Temperatursensor für künstliche Haut

Die Fähigkeit, Temperaturänderungen wahrzunehmen, ist eine wichtige Funktion der menschlichen Haut. Forschende an der ETH Zürich haben jetzt einen hochempfindlichen und zugleich flexiblen Temperatursensor entwickelt, der demnächst in Prothesen und Roboterarmen Verwendung finden könnte.

Die biegsame transparente Sensorfolie kann die Temperatur der weißen Wärmeplatte messen. In Rot eine kleine Greifzange. (Bild: ETH Zürich / Raffaele Di Giacomo)

Klapperschlangen und Grubenottern sind bekannt dafür, dass sie ihre Beute auch in völliger Dunkelheit sicher orten können. Das hochsensible Grubenorgan zwischen Auge und Nase erlaubt es ihnen, den warmen Körper eines Säugetiers noch aus einem Meter Entfernung wahrzunehmen. Die genaue Funktionsweise dieser Temperatursensoren wurde erst vor wenigen Jahren entschlüsselt.

Wissenschaftlern um Chiara Daraio vom Department Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der ETH Zürich ist es nun gelungen, einen auf natürlichen Substanzen basierenden künstlichen Temperatursensor herzustellen, der ähnlich empfindlich ist und dank seiner Biegsamkeit und anderer nützlicher Eigenschaften schon bald als Bestandteil von künstlicher Haut in Prothesen oder Roboterarmen zum Einsatz kommen könnte.


Entdeckung durch «Cyber-Holz»

Seine Erfindung verdankt dieser Temperatursensor einem glücklichen Zufall. Raffaele Di Giacomo, der das Projekt im Labor der ETH-Professorin Daraio leitete, war im Rahmen seiner Forschung zunächst auf eine Besonderheit des pflanzlichen Materials Pektin gestossen. Aus dem Alltag ist Pektin eher als Geliermittel für Puddings oder Konfitüren bekannt, doch Di Giacomo interessierte sich für eine andere Eigenschaft dieser aus vielen aneinandergereihten Zuckermolekülen bestehenden Substanz.

Experimente an den Ästen von Bäumen, deren Zellwände Pektin enthalten, hatten nämlich ergeben, dass deren elektrische Leitfähigkeit stark von der Temperatur abhängt. Um den dafür verantwortlichen Mechanismus zu erforschen, stellten die Zürcher Forscher ein künstliches «Cyber-Holz» aus Pektin und Kohlenstoff-Nanoröhrchen her (siehe ETH-News vom 31.03.2015).

Durch Messungen des elektrischen Widerstands bei verschiedenen Temperaturen fanden sie schliesslich heraus, dass Kalziumionen, die an den Kontaktstellen zwischen zwei Zuckermolekülen des Pektins gefangen waren, für den Sensor-Mechanismus verantwortlich waren. Je höher die Temperatur, desto mehr freie Kalziumionen befanden sich im künstlichen Holz, und desto besser leitete es elektrischen Strom.

Mehr zum Artikel und der Innovation finden Sie auf der ETH Zürich News Homepage.

Schweizer Design Leadership Prize

Ausschreibung Design Preis Schweiz, Edition 2017/18

Die 14. Ausschreibung des Design Preis Schweiz weist eine bedeutende Neuerung auf: Mit dem Design Leadership Prize: Focus Ageing Society führt der Design Preis Schweiz eine Preiskategorie ein, die den bisherigen Merit ablöst und Raum für das drängende Thema der alternden Gesellschaft bietet. In Partnerschaft mit der Age-Stiftung will der Design Preis Schweiz für die Anliegen der Ageing Society sensibilisieren und den Handlungsbedarf, Chancen und Lösungen aufzeigen, wie diesem demografischen Wandel begegnet werden kann.

swiss design 2017

Sein Engagement begründet der Design Preis Schweiz mit der Überzeugung, dass die Designwirtschaft eine unverzichtbare Rolle bei der Bewältigung dieser gesellschaftlichen Veränderung spielen. Ihre Arbeits- und Gestaltungsprozesse stellen Instrumente dar, um die Ansprüche einer alternden Bevölkerungsschicht aus einem Betrachtungswinkel zu verstehen, der zu generationenübergreifenden, integralen und barrierefreien Lösungen führt. Nur so lassen sich passende Arbeits- und Lebensformen sowie Dienstleistungen und Produkte entwickeln, die alle Mitglieder uneingeschränkt am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilhaben lassen.

Der biennal ausgerichtete Designpreis führte bei der letztjährigen Ausschreibung diversifizierte Preiskategorien ein und verzeichnete danach mit rund 450 Eingaben einen neuen Teilnahmerekord. Auch dank den mit langjährigen Partnern ausgeschriebenen Fachpreisen konnte der Design Preis Schweiz seine Position als führender Wettbewerb der Designwirtschaft Schweiz ausbauen. Nun setzt er dazu an, diese Erfolgsgeschichte mit denselben und um den Design Leadership Prize komplettierten Preiskategorien weiter zu schreiben.

Ausschreibung und Verfahren
• Die Ausschreibung läuft vom 4. November 2016 bis zum 6. Februar 2017.
• Online unter www.designpreis.ch werden die Eingaben erfasst.
• Die Einschreibegebühr beträgt CHF 300 / CHF 50 für Studierende. Es folgen keine weiteren Kosten.
• Bewertet und ausgezeichnet werden Produkte und Projekte.
• In jeder Designdisziplin selektiert ein Nominationsteam aus Fachexperten, die in der Schweiz im entsprechenden Berufsfeld tätig sind, die Nominationen zu Handen der Jury.
• Die internationale Jury ist die oberste und unabhängige Entscheidungsgewalt und bestimmt die Gewinnerprojekte.
• Der Design Leadership Preis ist nicht dem offenen Ausschreibungsverfahren unterstellt, relevante Projekte können aber den Fachexperten zur Nomination vorgeschlagen werden. Weitere Informationen zum Design Leadership Prize unter http://www.designpreis.ch

Advertima aus St. Gallen ist das coolste Startup 2017

Neben bekannten Grössen wie Tim Berners-Lee und Pixar Co-Founder Ed Catmull standen am WorldWebForum auch Jungunternehmen auf der Bühne, die um den Titel des coolsten Startups 2017 kämpften. Am Ende schwang Advertima obenaus.

Am Dienstag 24. und Mittwoch 25 Januar ging in Zürich das WorldWebForum 2017 über die Bühne. Das Programm war gespickt mit grossen Namen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Tim Berners Lee, der als Erfinder des Internets gilt, gehörte ebenso zu den Speakern wie Pixar-Mitgründer Ed Catmull oder Bundespräsident Johann Schneider-Ammann. Neben den Reden pitchten auch Jungunternehmen um den „Coolest Startup Award“. Als coolstes Startup wurde schliesslich Advertima gewählt.

Als Kernprodukt entwickelt Advertima eine Software, die mithilfe von Inputsensoren wie Kameras die aktuelle Umgebung in der realen Welt analysiert und interpretiert. Die künstliche Intelligenz kombiniert Technologien wie Machine Learning, Computer Vision und Big Data. Dadurch kann sie ihre Umgebung verstehen und über Output-Geräte wie LED-Screens, Lautsprecher oder Lampen korrekt reagieren. Und das besser und schneller als jeder Mensch.

Advertima WorldWeb Forum

Selbstlernendes System
„Unsere Vision ist eine Welt, in der Menschen nur noch mit für sie relevanten Informationen konfrontiert werden“, sagt Advertima-CEO Iman Nahvi. „Die Software lernt mit jedem personalisierten Erlebnis dazu.“ Bis hin zum perfektionierten Kundenerlebnis. Damit löst das innovative Startup ein riesiges Marketing-Problem: Das Rätselraten. Denn Advertima verbindet die Online-Daten mit den Offline-Daten zum Kundenverhalten zu einem kompletten Bild. Zusätzlich ermöglicht die künstliche Intelligenz des St. Galler Unternehmens, immer den richtigen Content auf die richtige Zielgruppe anzusetzen.

Anonymisierte Daten
Es ist wichtig zu verstehen, dass Advertima dabei in keiner Weise gegen das Datenschutzgesetz verstösst. Die künstliche Intelligenz speichert lediglich anonymisierte, biometrische Eckdaten. Diese erlauben keinen Rückschluss auf eine bestimmte Person oder deren Aussehen.

Menschliche Qualität
Die Anwendungsmöglichkeiten der Advertima-Software sind industrieunabhängig: Personalisierte Kundenerlebnisse bieten sich überall an, wo sich Menschen aufhalten – egal ob im Einkaufszentrum, auf dem Flughafen oder vor dem Schaufenster einer Bank.
Experten gehen davon aus, dass maschinelle Lernalgorithmen in zwei bis drei Jahrzehnten menschliche Qualität erlangen werden. Sobald dieser Punkt erreicht ist, wird die künstliche Intelligenz in kürzester Zeit die des Menschen übersteigen. So wird die Zukunft unweigerlich und in noch unvorstellbarem Ausmass von intelligenten Maschinen geprägt sein. Und mit seiner innovativen Technologie sowie seinem hochskalierbaren Geschäftsmodell ist Advertima an vorderster Front mit dabei.

Kollegiale Strukturen
Advertima geht neue Wege, auch was die Unternehmensform betrifft. In einer sogenannten Holacracy organisiert, sind alle Mitarbeitenden Spezialisten auf ihrem Gebiet. In ihren jeweiligen Rollen sind sie absolute Entscheidungsträger: Sie haben das letzte Wort, es sei denn, sie schaden dem Unternehmen nachweislich. Da alle Verantwortung übernehmen, verdienen auch alle gleich viel – egal ob CEO oder Software-Entwickler. Nur wer Kinder hat, erhält eine zusätzliche Pauschale. Stunden aufschreiben oder stempeln gibt es nicht, Ferien beziehen die Mitarbeitenden nach eigenem Ermessen.
In nur neun Monaten ist das St. Galler Startup von vier auf 25 Mitarbeiter angewachsen. Seit Januar ist neben dem Büro in St. Gallen, auch ein Office in Berlin bezogen worden. Momentan wird die Series A durchgeführt wobei der Lead Investor bereits gefunden wurde.

Veranstaltungshinweis: Innovation in Practice

Die Plattform für praxisorientierten Austausch rund um Innovation und Technologiemanagement, INNOVATION in PRACTICE, geht in eine neue Runde. Das vom PARK INNOVAARE 2016 erfolgreich lancierte Format beschäftigt sich in der nächsten Veranstaltungsreihe mit der für innovationsgetriebene Unternehmen wichtigen Frage:

Wie können Ergebnisse aus der Spitzenforschung bei Technologie- oder Industrieunternehmen in der eigenen Innovationsstrategie zielführend integriert werden?

parkinnovaare

Auftakt zum Thema „Technologien und Produkte“ am Dienstag, 07. Februar 2017: Neben einem Impulsreferat von Andreas Rülke (Innovationsexperte und Managementberater; ehem. PwC) gibt Dr. Oliver Nayler (Head Cardiovascular & Fibrosis Biology, Actelion Pharmaceuticals) einen Einblick in die Praxis.

Zielpublikum: Managementvertreter sowie F&E-Verantwortliche und Innovationsprojektleiter aus allen Industriebranchen ebenso wie Vertreter aus der wissenschaftlichen Forschung.

Termine der Veranstaltungen
INNOVATION in PRACTICE – 3 Sessions
– 7. Februar 2017: Technologien und Produkte
– 7. März 2017: Prozesse und Produktivität
– 4. April 2017: Breakthrough Innovation
Zeit: jeweils 17 – 20 h
Ort: PARK INNOVAARE deliveryLAB, 5234 Villigen

Die Veranstaltungen sind ist kostenlos. Separater Besuch einzelner Sessions möglich.
Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.parkinnovaare.ch/de/events.

Über PARK INNOVAARE
Der PARK INNOVAARE ist ein Innovationsstandort beim Paul Scherrer Institut PSI. Hier stehen Innovationen in den Themen Beschleunigertechnologie, Advanced Materials & Processes, Mensch & Gesundheit und Energie im Mittelpunkt. Fokussiert darauf, an unserem Standort die besten Services für industrielle Forschungsgruppen und Spinn-offs zu erbringen, verbinden wir gestaltungswillige Innovateure aus Grossunternehmen, KMU und Forschungsinstitutionen des In- und Auslands. Das Ziel ist es die richtigen Leute miteinander zu verknüpfen, damit Innovationen schneller zur Marktreife gebracht werden können.

Trend and Foresight Day 2017

Erleben Sie die relevantesten Trends und bahnbrechendsten Technologien der Zukunft hautnah, lassen Sie sich dabei von den führenden Trend- und Innovationexperten inspirieren und übersetzen Sie die Trendsignale mit praxiserprobten Innovationsmethoden zu konkreten Ideen und Umsetzungschancen.

Trend and Foresight Day

Lernen Sie an einem Tag die aktuellsten Trends und Szenarien kennen und entwickeln Sie zugleich konkrete Umsetzungsideen. Wir werden Sie auf die Reise in die Zukunft mitnehmen, wo vernetzte Maschinen miteinander kommunizieren, Roboter und Drohnen komplexe Tätigkeiten übernommen haben und die digitale Revolution und exponentielle Veränderungen Alltag sind.
Gemeinsam mit den Coaches und Experten von INNOArchitects und TrendOne wirst du in den Innovationsfeldern der Zukunft die Nutzerbedürfnisse (Future User) antizipieren und mit inspirierenden Methoden rasch Ideen generieren und gleich vor Ort die ersten Prototypen dazu bauen. Die Prototypen werden sogleich getestet, verbessert und der anwesenden Inno-Community vorgestellt.

Die Trend & Foresight Day in Bern sind ein Produkt aus der Kooperation von Witzig The Office Company, ActionJam, TRENDONE und der INNOArchitects AG.

Wann: 15. März 2017
Wo: INNOSpace Bern, Gurtenbrauerei 31, 3084 Wabern bei Bern
Hier bekommen Sie die Tickets.

AGENDA
9.00 – 9.30 Uhr Welcome

9.30 – 12.00 Uhr Foresight: Inspiration und Trends erleben

Geballte Ladung Trends und Zukunft
Future Space: Touch The Future

12.00 – 13.00 Uhr Inspiration Food im INNOSpace

13.00 – 14.00 Uhr Insight: Zukünftige Bedürfnisse und Verhalten Deep Dive

Future-User definieren und deren Needs (Stakeholdermap, Early Adopter, Jobs to be done, Pains und Needs ableiten)
Future Design Challenges schärfen

14.00 – 16.30 Uhr Geschäftschancen erarbeiten

Ideation: Technologie und Behaviour Input von TRENDONE, Inputcards in Form des Radical Game, Ideen generieren
Prototyping: Soft Prototyping, Hypothesen und Future User-Testing durchführen, Synthese und Reframing, Auswahl der besten Priototypen
Präsentieren und strukuriertes Feedback

16.30 – 17.00 Uhr Umsetzung aufsetzen

Einführung Roadmapping und mögliche nächste Umsetzungsschritte
Transfer: Wie schaffen wir den Transfer in unsere Organisationen?

17.00 – 17.30 Uhr Feedback und Ausblick

Venture Kick erhält mit Swisscom einen weiteren starken Partner

Die Förderinitiative Venture Kick holt Swisscom als Partner ins Boot. Vom Engagement profitiert die Schweizer Start-up Community, sie kann künftig ihr Innovationspotenzial noch besser ausschöpfen.

Über 40‘000 Unternehmen werden in der Schweiz jedes Jahr gegründet. Sie tragen erheblich zum Wirtschaftswachstum und zur Innovationskraft des Landes bei. Venture Kick fördert innovative Geschäftsideen aus allen Bereichen, von den Anfängen bis zur Firmengründung. Venture Kick hat seit seiner Etablierung 2007 einen sehr erfolgreichen Prozess entwickelt, der auf Befähigung, Beschleunigung und einem kompetitiven Auswahlverfahren beruht.

venture kick

Auch Swisscom arbeitet eng mit Startups zusammen, organisiert dezidierte Programme (z.B die StartUp Challenge oder Calls for Innovation) und unterstützt Initiativen (z.B den Kickstart Accelerator von digitialswitzerland). Ebenfalls unterstützt sie Jungunternehmen mit Investitionen. Nun wird die ICT-Anbieterin auch Partner von Venture Kick.
«Unternehmen müssen sich immer neu erfinden, um zu den Gewinnern der Digitalisierung zu gehören. Die von Venture Kick unterstützten Startups tragen wesentlich zur Innovationskraft der Schweiz bei und haben auf uns eine äusserst inspirierende Wirkung», sagt Roger WüthrichHasenböhler, Chief Digital Officer Swisscom.

swisscom

Innovationspotenzial der Schweiz noch nicht ausgeschöpft Pascale Vonmont, Delegierte des Strategierats von Venture Kick und stellvertretende Direktorin der Gebert Rüf Stiftung, betont die Bedeutung der neuen Partnerschaft: «Wir sind sehr erfreut, Swisscom unter den Donatoren der Venture Kick Stiftung willkommen zu heissen. Die Kooperation von Grossunternehmen mit Startups bietet grossartige Chancen für beide Seiten; Venture Kick bietet hier ein Programm mit ausgewiesenem Erfolgsnachweis und Wachstumsmöglichkeiten.»

Beat Schillig und Jordi Montserrat, für die operative Leitung von Venture Kick verantwortlich, äussern sich begeistert: «Mehr als die Hälfte der derzeitigen TOP 100 der besten Schweizer Startups sind von Venture Kick unterstützt worden. Dank unserem neuen Partner Swisscom kann das Innovationspotenzial der Schweiz noch besser ausgeschöpft werden. Swisscom ist führend in der Innovation und dem Schweizer Startup Eco-System und engagiert sich bereits als zweites Schweizer Grossunternehmen bei Venture Kick.»

Über Venture Kick
Seit der Lancierung von Venture Kick, einer Initiative der Venture Kick Stiftung, im September 2007, profitierten 463 Gründerprojekte von rund 18,65 Milliarden Franken Startkapital. Die unterstützten Jungunternehmen haben ein Finanzierungsvolumen von 1,35 Milliarden Franken erhalten und bisher rund 3‘881 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Von den TOP 100 Startups der Schweiz starteten 54 ihre Unternehmerkarriere bei Venture Kick, darunter sieben in den TOP 10: L.E.S.S., Bcomp, Flyability, Ava, Amal Therapeutics, Gamaya und Lunaphore. Viele weitere Highlights und detaillierte statistische Auswertungen zu Finanzierungsaktivitäten und den geschaffenen Arbeitsplätzen der Startups finden sich im Venture Kick Jahresbericht.

Anzahl der Spin-offs an Schweizer Universitäten und Hochschulen verdoppeln Venture Kick zielt auf die Identifikation, den Support und die Promotion von vielversprechenden Geschäftsideen mit einer klaren Vision: Die Anzahl an Spin-offs von Schweizer Hochschulen zu verdoppeln und die Attraktivität der Startups gegenüber nationalen und internationalen Investoren zu erhöhen. Dank Venture Kick lernen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie Kunden gewinnen und schneller Investoren überzeugen. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Forschende und Dozierende von Schweizer Hochschulen, welche mit ihrer innovativen Geschäftsidee eine Firma gründen wollen.

Venture Kick ist ein wettbewerbsorientiertes Programm: Monatlich bekommen acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und können sich drei Monate später für die zweite Runde qualifizieren. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Sie profitieren zusätzlich von Business-Development-Workshops und einem weitreichenden Netzwerk.

Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung, wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, Fondation ProTechno, Rising Tide Foundation, ESA BIC Switzerland, Engagement Migros, Swisscom, Hansjörg Wyss, André Hoffmann und Martin Haefner.
www.venturekick.ch

Über Swisscom
Swisscom ist das führende Telekommunikations- und eines der führenden IT-Unternehmen der Schweiz. Ausserhalb der Schweiz ist Swisscom vor allem in Italien präsent. Das Tochterunternehmen Fastweb ist dort einer der grössten Breitbandanbieter. Über 21‘200 Mitarbeitende erzielten in den ersten neun Monaten einen Umsatz von 8,64 Milliarden Franken. Swisscom gehört zu den nachhaltigsten Unternehmen der Schweiz und Europas. Das Unternehmen arbeitet gezielt mit Startups zusammen, organisiert dedizierte Programme und unterstützt Initiativen für Jungunternehmen.
www.swisscom.ch/de/biz/start-up

Guerilla Marketing – im Dschungel der Werbung ein Sieger sein

Wer heute das Internet durchforstet oder sich durch die Innenstädte bewegt, wird überall auf Werbung treffen, die meist sehr langweilig und durchschnittlich von den Internetnutzern und Passanten gar nicht mehr wahr genommen wird und wenn dann höchstens als Störung empfunden wird. Dies haben die Werbefachleute auch wahrgenommen und haben sich zu ganz neuen Konzepten in der Werbung entschlossen. Das Guerilla Marketing ist der neue Trend in der Werbung und hier muss der Kunde nicht Langeweile erwarten, sondern er kann sich über tolle und außergewöhnliche Werbeaktionen freuen, die ganz überraschend stattfinden und die das Auge erfreuen und den Betrachter aufwecken und garantiert dazu beitragen, dass der Inhalt der Werbung erfasst wird und auf keinen Fall als eine negative Störung empfunden wird.

Guerilla Marketing

Wie kreativ das Guerilla Marketing sein kann beweist die Internetseite , wo Unternehmen und Werbefachleute aufgerüttelt werden sollen, sich diesen Beispiel anzuschließen und die Werbung wieder zu einem Highlight der Unterhaltung zu machen, bei dem kein potenzieller Käufer mehr wegschauen wird. Jay C. Levinson der Schöpfer des Begriffs Guerilla Marketing sieht sich als Vorkämpfer für eine Werbung, die den Menschen wieder begeistern soll. Hier steht zwar die kurzfristige Wirkung im Vordergrund, aber das Erstaunen der Menschen und die ungewohnte Überraschung sorgen dafür, dass eine Werbung wieder in aller Munde sein kann und dadurch wird doch eine langfristige Wirkung erzielt. Dies ist vor allem möglich, weil die Werbung die gewohnten Wege von Schönheit und Prominenz auf der Leinwand oder dem Fernsehschirm verlässt und sich entschlossen hat ungewöhnliche Wege zu gehen und dabei nicht davor zurückschreckt, selbst außergewöhnlichen kreativen Ideen ein Forum zu bieten.

Beste Beispiele zeigen den Unternehmen, dass ihr persönlicher Werbefachmann nicht sparsam mit seinen kreativen Einfällen sein sollte. Aufmerksamkeit erringen und dies mit fast allen Mitteln, dies scheint im Dschungelkampf in der Werbung heute voll im Trend zu sein und wer den Begriff außergewöhnlich verdient, der hat verstanden, was Guerilla Marketing im besten Fall bedeuten kann.

Für Unternehmen, die auch neue Wege in der Werbung gehen wollen und für Werbefachleute, die sich nach neuen Werbekonzepten sehnen, ist das Internet eine perfekte Infoquelle, wenn man sich die Webseiten von wahren Profis des Guerilla Marketing anschaut und aus deren Tipps und Tricks die besten Hilfen herauszieht. Auf diesen Seiten kann der Leser viel lernen und sich darauf vorbereiten mit seinen kreativen Werbeideen die besten Erfolge zu erzielen. Langeweile ade und kreatives Denken ist gefragt, wer jetzt Angst vor zu außergewöhnlichen Ideen hat, der wird vielleicht eine Werbeaktion verpassen, die seinem Unternehmen den großen Durchbruch und viele neue Kunden und Käufer bringen würde.
Wagemut ist jetzt angesagt und wer in zu kleinen Dimensionen bei der Werbung denken will, der hat den Sinn des Guerilla Marketing nicht verstanden. Wer aber alle Regeln der herkömmlichen langweiligen Werbung hinter sich lässt, der wird erkennen, dass er die Menschen mit tollen Werbeideen zum Staunen bringen wird und das Momente geschaffen werden können, die auf sehr außergewöhnliche Art und Weise eine Werbebotschaft überbringen werden. Befreit von alten und verstaubten Werbeideen mal wieder voll durchstarten und die Welt und die Käufer erstaunen, mit Guerilla Marketing kann die Werbung endlich wieder richtig viel Spaß machen.

Dyson Pure Hot+Cool Link: Luftreiniger, Heizlüfter und Ventilator mit App-Anbindung

Der Dyson Pure Hot+Cool Link verfügt über drei Funktionen: Er ist Luftreiniger, Heizlüfter und Ventilator in einem. Per App-Steuerung kann der Nutzer auch von unterwegs die aktuelle Qualität der Luft innerhalb und ausserhalb der eigenen vier Wände in Echtzeit kontrollieren – und sie bei Bedarf wirkungsvoll reinigen lassen, noch bevor er selbst zu Hause ist.

Die Luftverschmutzung in Innenräumen kann bis zu fünf Mal stärker sein als draussen – dabei verbringt der durchschnittliche Europäer rund 90 Prozent seiner Zeit in geschlossenen Räumen. Der Pure Hot+Cool Link reinigt die Luft äusserst effektiv und entfernt 99,95 Prozent aller Partikel bis zu einer Grösse von 0,1 Mikron, also einem Tausendstelmillimeter. Er filtert nicht nur Pollen, Schimmelpilzsporen und Feinstaub, sondern auch Gerüche, gasförmige Schadstoffe, Tabakrauch und sogar Allergene und Bakterien zuverlässig aus der Luft.

Zunächst durchströmt die Luft den patentierten 360° HEPA-Filter aus Glasfasern und wird dabei gereinigt. Der HEPA-Filter besteht aus feinen Borosilikat-Glasfasern und hat im ausgebreiteten Zustand eine Fläche von 1,1m². Für eine effiziente Filtration von Schwebstoffen ist der Filter mehr als 200 Mal gefaltet. Eine zweite Filterschicht aus Aktivkohlegranulat filtert Gerüche und gasförmige Schadstoffe, wie z. B. Farbdämpfe, aus der Luft und schliesst sie ein.

Durch die Air Multiplier Technologie verteilt der Dyson Pure Hot+Cool Link die gefilterte Luft gleichmässig und leise im Raum. Er wird von einem energieeffizienten Motor ohne Kohlebürsten angetrieben, kommt ohne Rotorblätter aus und ist deshalb besonders leicht zu reinigen.

Um die Luft auf bis zu 37 Grad zu erwärmen, wird sie über nicht frei zugängliche Keramikheizelemente im Innern der Maschine geleitet. Die Maximaltemperatur der Keramikplatten liegt bei unter 200°C. Weil Staub erst ab einer Temperatur von 230°C verbrennt, gibt es – anders als bei konventionellen Heizlüftern – keinen unangenehmen Verbrennungsgeruch. Im Sommer sorgt der Pure Hot+Cool Link durch die zusätzliche Ventilatorfunktion mit einem starken Luftstrom für angenehme Abkühlung.

Jet Focus Technologie: fokussierter oder breiter Luftstrom
Der Dyson Pure Hot+Cool Link ist mit der patentierten Jet Focus Technologie ausgestattet; eine vom Coanda-Effekt inspirierte Technologie, die bewirkt, dass ein schneller Luftstrom, der über eine Oberfläche geleitet wird, seine Strömungsrichtung an diese Oberfläche anpasst. Für eine konzentrierte persönliche Heizung und Kühlung wird die Luft aus einer Düse freigesetzt und über eine Schräge am Luftring beschleunigt, sodass ein fokussierter Luftstrom entsteht. Um den ganzen Raum zu heizen, wird der Abstrahlwinkel durch das Zuschalten eines zweiten Luftschlitzes vergrössert.

Sinnvolle Features durch App-Anbindung
Der Pure Hot+Cool Link ist über WLAN mit dem Internet verbunden. Per Dyson Link App (für Android und iOS) erhält der Nutzer Echtzeitdaten zur Luftqualität innerhalb und ausserhalb seiner vier Wände sowie einen Überblick über die Nutzungsgeschichte. Er kann die aktuelle Luftqualität von überall aus kontrollieren und das Gerät bei Bedarf aktivieren, noch bevor er selbst zu Hause ist.

Über integrierte Sensoren wird die Luftqualität im Innenraum ermittelt. Präzise Informationen über die Aussenluftqualität im Wohnumfeld des Nutzers werden durch ein global führendes Unternehmen bereitgestellt, das durch ein dichtes Netz von Messstationen und Algorithmus-Berechnungen klimatischer Daten, wie Windverhältnissen und Niederschlag, individuelle Daten für das Wohnumfeld des Nutzers ermittelt.

Auto-Modus: Im Auto-Modus aktiviert sich der Dyson Pure Hot+Cool Link selbstständig, um einen durch den Nutzer definierten Zielwert aufrechtzuerhalten. Per App-Steuerung kann der Luftreiniger aber auch manuell gesteuert oder ein regelmässiger Reinigungsplan vorprogrammiert werden.

Automatischer Nachtmodus: Der Pure Hot+Cool Link verfügt über einen automatischen Nachtmodus. Nachts überwacht das Gerät die Luftqualität und reagiert entsprechend der eingestellten Zielwerte – allerdings besonders geräuscharm und mit abgedunkelter LED-Anzeige.

Farbvarianten: Der Dyson Pure Hot+Cool Link ist in den Farben Weiss/Silber erhältlich.

Garantie: Der Pure Hot+Cool Link wird inkl. einer zweijährigen Garantie geliefert. Auf Zubehör und Ersatzteile wird 1 Jahr Garantie gewährt.

UVP: CHF 599

Weitere Informationen unter http://www.dyson.ch.

Shade Solution – die Erfindung der Woche

Feiner Sand oder weiße Kiesel, jadegrünes seichtes Wasser oder tosende Brandung: Die Strände dieser Welt haben viele Gesichter und sind alle auf ihre Weise einzigartig – wer träumt denn nicht davon?
Man liegt am warmen Strand in der prallen Sonne und keine Palme ist weit und breit, wenn man mal eine braucht. Herkömmliche Sonnenschirme sind oft zu unhandlich um sie in den Urlaub mitzunehmen und sind bei starkem Wind auch unbrauchbar. Eine neue Sonnenschutzlösung muss her!

Der innovative Sonnenschutz
Das Sonnensegel – Shade Solution wird auf der Haltestange montiert und mit Hilfe dieser im Boden befestigt. Das Segel ist auf einer Seite fixiert und kann sich daher frei mit dem Wind bewegen.
Aufgrund der Konstruktion ist das Sonnensegel praktisch zur Mitnahme, schnell aufgebaut und auch wieder rasch zerlegt.
Bei in etwa gleichbleibenden Wind bietet sich dadurch ein Sonnenschutz für die darunterliegende Person. Während es bei schwachem oder leichtem Wind die Möglichkeit gibt mittels Zugband und Erdhacken das Segel im Boden zu verankern und zu stabilisieren.

shade-solution

Partner gesucht
Für die Sonnenschutzlösung Shade Solution werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese neuartige Lösung in Ihr Sortiment aufnehmen möchten. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Produktseite.

130‘000 Franken gehen an Vatorex und Insolight

Vatorex, ZHAW Inkubator Runway, und Insolight, EPFL Spin-off, sorgen mit der Rettung von Bienen und einer hocheffizienten Sonnenenergie-Lösung für einen gesunden Planeten. Je 130‘000 Franken Startkapital erhielten die Schweizer Jungunternehmen nun am Venture Kick Finale.

Die Varroa Milbe ist der Schrecken der Imker. Die Milbe vermehrt sich in Bienenwaben, befällt die Larven und schädigt deren Wachstum. So geht Jahr für Jahr jedes fünfte Bienenvolk ein.

Bekämpfung der Varroa Milben dank einer neuartigen Hyperthermie-Behandlung

vatorex

Vatorex setzt auf ein System, das den Parasiten giftfrei, nur mit Wärme bekämpft. Hyperthermie basiert auf der unterschiedlichen Wärmetoleranz von Bienen und Varroa Milben. Vatorex beheizt mittels der Hyperthermie die Brutwaben aus dem Innern, sodass die Thermoregulation der Bienen überwunden wird. Dank der Unterstützung von Venture Kick kann Vatorex sein Produkt für Kunden, vor allem Imker, testen und weiterentwickeln: „Venture Kick ist eine super Chance für Entrepreneure, weil man dort die Stärken und Herausforderungen seines Business Cases in Erfahrung bringt. Der ganze Prozess hat uns dabei geholfen, eine Idee in ein Produkt, ein Produkt in ein Unternehmen und ein Unternehmen in ein kundenorientiertes, erfolgreiches Unternehmen umzuwandeln“, erklärt Pascal Brunner, CEO von Vatorex. Mit dem EPFL CODEV Academia-Industry Training konnte Brunner dieses Jahr auch die Marktfähigkeit seiner Geschäftsidee auf dem brasilianischen Markt evaluieren.

Insolight: Raumfahrtstechnologie für eine schnellere Sonnenlicht-Transition auf der Erde

insolight

Während dem letzten Jahrzehnt hat der Solarzellen-Markt einen Aufschwung erlebt. Konventionelle Solarpanels sind nicht sehr effizient, wobei auch die Kapitalrendite für die Endnutzer limitiert ist. Insolight entwickelte ein flaches optisches System aus Kunststoff, welches das Sonnenlicht einfängt und auf eine kleine Oberfläche mit Superzellen fokussiert, das auch für Satelliten verwendet wird. Die Hochleistungszellen produzieren doppelt soviel Energie wie herkömmliche Solarpanels. Insolight erreicht eine Ausbeute (produzierte Energiemenge vom Sonnenlicht) von 36 Prozent, wobei handelsübliche Solarzellen derzeit nur etwa 18 bis 20 Prozent schaffen. Auch dank Venture Kick will Insolight ihr Produkt nun in die Industrie bringen um eine schnellere und günstigere SonnenlichtTransition zu ermöglichen: „Mit dem dreistufigen Programm, das Coachings und Mentorings beinhaltete, konnten wir uns weiterentwickeln. Die Unterstützung im Kickers Camp war ausserordentlich und sehr effizient. Es hat uns geholfen unser technisches Projekt in ein echtes Unternehmen umzuwandeln. Um auf dem Radar von Schweizer und internationalen Investoren zu sein ist Venture Kick für uns substanziell“, sagt Laurent Coulot, CEO von Insolight. Im November 2016 wurde das Startup mit Sitz am EPFL Innovation Park in das European Space Agency Business Incubation Centre (ESA BIC) gewählt, das innovative Startups im Bereich der Raumfahrtstechnologie fördert.

Links:
Das System von Vatorex – Video
Das Video und der Article über Insolight, von EPFL (September 2016) Insolight auf BBC (Oktober 2016)

Über Venture Kick
Seit der Lancierung von Venture Kick, einer Initiative der Venture Kick Stiftung, im September 2007, profitierten 463 Gründerprojekte von rund 18,75 Millionen Franken Startkapital. Die unterstützten Jungunternehmen haben ein Finanzierungsvolumen von über einer Milliarde Franken erhalten und bisher rund 3‘500 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Von den TOP 100 Startups der Schweiz starteten 57 ihre Unternehmerkarriere bei Venture Kick, darunter sieben in den TOP 10: L.E.S.S., Bcomp, Flyability, Ava, Amal Therapeutics, Gamaya und Lunaphore. Viele weitere Highlights und detaillierte statistische Auswertungen zu Finanzierungsaktivitäten und den geschaffenen Arbeitsplätzen der Startups finden sich im Venture Kick Jahresbericht.

Anzahl der Spin-offs an Schweizer Universitäten und Hochschulen verdoppeln
Venture Kick zielt auf die Identifikation, den Support und die Promotion von vielversprechenden Geschäftsideen mit einer klaren Vision: Die Anzahl an Spin-offs von Schweizer Hochschulen zu verdoppeln und die Attraktivität der Startups gegenüber nationalen und internationalen Investoren zu erhöhen. Dank Venture Kick lernen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie Kunden gewinnen und schneller Investoren überzeugen.

Venture Kick ist ein wettbewerbsorientiertes Programm: Monatlich bekommen acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und können sich drei Monate später für die zweite Runde qualifizieren. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Sie profitieren zusätzlich von Business-Development-Workshops und einem weitreichenden Netzwerk.
Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung, wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fondation ProTechno, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, Rising Tide Foundation, Engagement Migros, European Space Agency, André Hoffmann, Hansjörg Wyss und Martin Haefner.

www.venturekick.ch
Kontakt