Produktion von Kerosin aus Sonnenlicht

Im Rahmen des EU-geförderten Forschungsprojekt SOLAR-JET ist es gelungen, synthetisiertes „solares“ Kerosin herzustellen. Der gesamte Produktionsprozess für erneuerbaren Kraftstoff aus Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid (CO2) wurde erstmals erfolgreich durchlaufen. Darüber hinaus hat dieser Produktionsprozess das Potenzial, dass auch andere Kraftstoffarten wie Diesel, Benzin oder reiner Wasserstoff damit nachhaltig hergestellt werden könnten.

Darstellung des Funktionsprinzips. (Illustration: SOLAR-JET)

Darstellung des Funktionsprinzips. (Illustration: SOLAR-JET)

Mehrere namhafte wissenschaftliche Einrichtungen von der akademischen Forschung bis zur Industrieforschung (ETH Zürich, Bauhaus Luftfahrt, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, ARTTIC und Shell Global Solutions) haben einen thermochemischen Produktionspfad untersucht, der konzentrierte Sonnenenergie nutzt. Dessen neuartige Solarreaktor-Technologie ermöglicht es, flüssige Kohlenwasserstoffe als nachhaltige Kraftstoffe für Mobilität und Verkehr zu gewinnen.

„Zunehmende Herausforderungen in Bezug auf Umweltschutz und Versorgungssicherheit führen dazu, dass der Luftfahrtsektor Alternativen zum herkömmlichen Kraftstoff erforscht. Als sogenannte ‚drop-in-Lösung‘ soll diese in bestehenden Infrastrukturen genutzt werden können“, so Dr. Andreas Sizmann, Projekt-Koordinator im Bauhaus Luftfahrt. „Mit dem ersten praktischen Machbarkeitsnachweis für die Herstellung von ‚solarem‘ Kerosin macht das Projekt SOLAR-JET einen großen Schritt in Richtung einer wirklich nachhaltigen Kraftstoffalternative mit nahezu unbegrenzten Ressourcen.“

Das Projekt SOLAR-JET entwickelte einen innovativen Prozess, bei dem konzentriertes Sonnenlicht CO2 und Wasser zu einem sogenannten Synthesegas umwandelt. Dies wird mittels einer Redoxreaktion von Metalloxiden bei hohen Temperaturen erreicht. Das Synthesegas, eine Mischung aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid, wird abschließend mit Hilfe des bereits am Markt etablierten Fischer-Tropsch-Verfahrens in Kerosin umgewandelt.

„Die Solarreaktor-Technologie ermöglicht einen verbesserten Strahlungswärmetransfer und einen schnelleren Reaktionsablauf. Beides ist entscheidend für die Effizienz der Umwandlung von Solarenergie in Kraftstoff”, erklärt Professor Aldo Steinfeld, Inhaber des Lehrstuhls für Erneuerbare Energieträger und Leiter der Forschungsgruppe des Solarreaktors an der ETH Zürich.

Solar Reactor Innovation

Während die solargetriebene Redoxreaktion noch am Anfang ihrer Entwicklung steht, wird die Verarbeitung von Synthesegas zu Kraftstoff bereits von Unternehmen wie Shell im globalen Maßstab angewandt. Die Kombination dieser beiden Prozesse ermöglicht auf lange Sicht eine sichere und nachhaltige Versorgung mit erneuerbarem Kraftstoff für die Luftfahrt und andere Verkehrsträger. Mit dem Fischer-Tropsch-Verfahren hergestelltes Kerosin ist zudem bereits für die Verwendung in der Luftfahrt zertifiziert.

„Die Nutzung von konzentriertem Sonnenlicht stellt einen potenziell sehr interessanten neuen Produktionspfad für Kraftstoffe auf Basis flüssiger Kohlenwasserstoffe dar“, ergänzt Professor Hans Geerlings von Shell. „Obwohl einzelne Prozessschritte bereits vorher in verschiedenen Maßstäben durchgeführt wurden, war vormals noch kein Versuch unternommen worden, alle Komponenten in ein durchgängiges System zu integrieren. Wir freuen uns daher, gemeinsam mit den Projektpartnern die Forschung und Entwicklung dieser aufstrebenden Technologie in der kommenden Projektphase weiter voranzutreiben.“

Das Projekt SOLAR-JET (Solar chemical reactor demonstration and Optimization for Long-term Availability of Renewable JET fuel) wurde im Juni 2011 gestartet und wird von der Europäischen Union im Zuge ihres 7. Forschungsrahmenprogramms über eine Dauer von vier Jahren gefördert. Im ersten Schritt wurde die technische Machbarkeit der Herstellung von Flugzeugkraftstoff aus Sonnenlicht bewiesen. In der nächsten Projektphase wird es das Ziel der Partner sein, den Solarreaktor weiter zu optimieren sowie technische und wirtschaftliche Potenziale einer Umsetzung im industriellen Maßstab zu untersuchen. Die Forschungsergebnisse des Projektes SOLAR-JET werden einen bedeutenden Beitrag dazu leisten, Europa die Führungsposition für Forschung, Innovation und Produktion von nachhaltigem Treibstoff aus konzentrierter Sonnenenergie zu sichern.

Zehn Schweizer Startups fliegen mit venture leaders nach China

Eine Spritze, die keine Schmerzen verursacht und eine Alternative zu stromfressenden Displaybeleuchtungen: Beides sind Schweizer Erfindungen, die im Rahmen der ersten Ausgabe von venture leaders China mit acht anderen innovativen Startups den chinesischen Markt erobern. In Kooperation mit swissnex China lernen die Gewinner bei einer zehntägigen Business-Development-Reise im September 2014 die chinesischen Wirtschaftsmetropolen Shanghai und Peking kennen.

Nach den neuesten Schätzungen der Financial Times könnte China noch in diesem Jahr die USA als grösste Volkswirtschaft der Welt ablösen. Ein Grund mehr für Schweizer Startups mit venture leaders China, dem neuen Business-Development-Programm von venturelab, die chinesischen Metropolen zu entdecken.

Eröffnung neuer Marktchancen
Inspiriert durch den grossen Erfolg des venture leaders US-Programms, das seit 13 Jahren für zahlreiche Schweizer Startups ein Sprungbrett auf den globalen Markt ist, hat sich venturelab entschieden, neue Businesschancen mit den venture leaders China-Programm zu eröffnen. „Kein Unternehmer kann Asien noch ignorieren, besonders jetzt, wo China und weitere Länder ein starkes Wirtschaftswachstum verzeichnen. China ist ein sehr komplexer und herausfordernder Markt, es bietet in der Produktion und im Supply-Chain-Management Weltklasse-Kow-how sowie einen wettbewerbsfähigen Pool von Talenten. Mit venture leaders China lernen Schweizer Startups, wie sie ihre Businesschancen auf dem chinesischen Markt optimal nutzen“, äusserte sich Pascal Marmier, CEO von swissnex China, zum Start des Programms.

Sichtbarmachung von Schweizer Startups in China
Das ausgewählte Team besteht aus zehn innovativen Schweizer Startups, angefangen bei neuen Energiesparlösungen über innovative Fasertechnologien. Zusammen repräsentieren sie Schweizer Innovationskraft, die durch mehrere Events in China sichtbar gemacht werden soll. „Das Konzept von venture leaders, bei dem ein Startup-Team mithilfe einer Business-Development-Reise gefördert wird, hat sich als ein Erfolgsmodell für die Entdeckung und Förderung der vielversprechendsten Startups der Schweiz entwickelt. Mit der Expansion nach China, soll das bewährte Modell das Wachstum und die Sichtbarkeit von Schweizer Hightech-Startups in China erhöhen und fördern“, sagte Jordi Montserrat, Geschäftsführer von venturelab.

Ein national breit abgestütztes Programm
Die Reise samt Business-Development-Programm wurde mit swissnex China entwickelt und durch EPF Lausanne, EPFL Innovation Park, ETH Zürich, Canton de Vaud, Standortförderung – Amt für Wirtschaft und Arbeit Kanton Zürich, Switzerland Global Enterprise, Preclin BioSystems, Entrepreneur of the Year by Ernst&Young und der Gebert Rüf Stiftung ermöglicht.

Gewinner venture leaders China 2014:

Laurent Fabre, eSMART Technologies Sàrl – CleanTech (www.myesmart.ch)
Mit eSMART hat man dank einer der kleinsten Energie-Module der Welt, den eigenen Energieverbrauch im Haus unter Kontrolle. Das Modul kann in bestehende Gebäude ohne zusätzliche Verkabelung oder Radio-Emissionen installiert werden.

Reynald Besson, Von Arkel SA – Mechanics (www.vonarkel.ch)
Für ihre Brillenherstellung verbindet Von Arkel Kenntnisse der Schweizer Uhrenindustrie mit Fachbereichen wie der Mikromechanik, Physik und Computertechnologie. Die Brillen bestehen aus von Uhrmacher-Meistern entwickelten Scharnieren und haben eine Farbgebung, die auf der Grundlage physikalischer Verfahren beruht.

Yun Luo, plus MAT AG– CleanTech (www.plusmat.ch)
plus MAT setzt auf die nachhaltige Entwicklung von alternativen Energieträgern, wie der Photovoltaik. Das Startup patentierte ein Verfahren, das die direkte Wiederverwertung des Überschusses an Siliziumpartikeln erlaubt. Dadurch sparen Solarzellen-Hersteller bis zu zehn Prozent der Produktionskosten ein.

Wulf Glatz, GreenTEG– CleanTech (www.greenteg.com)
greenTEGs thermoelektrische Generatoren (gTEG®) produzieren emissionsfrei Elektrizität aus Wärme für eine autonome Stromversorgung während ihre zweite Entwicklung, eine einzigartige Sensortechnologie (gSKIN®), Wärmeflüsse schnell und mit hoher Präzision misst.

David Weill, Primequal SA– BioTech (www.primequal.com)
Talent BT von Primequal ist eine Spritze, die keine Schmerzen verursacht und eine exakte Dosierung ermöglicht. Zudem macht die Entwicklung Botox-Behandlungen sicherer und schneller.

John Miles, Space3D Solutions SA– Software
(www.space3dsolutions.com)
Die Space3D Ingenieure helfen Computern, mehr von der 3D-Welt zu integrieren. Ihre Kernprodukte sind holographische Displays und interaktive Augmented-Reality (erweiterte Realität)-Programme, die durch Bewegungen gesteuert werden können.

Yann Tissot, L.E.S.S– CleanTech (www.less-optics.com)
L.E.S.S. SA (“Light Efficient SystemS”) entwickelten eine Alternative zu stromfressenden Display-LEDs. Eine einzige nanostrukturierte Faser ersetzt die herkömmliche Display-Beleuchtung, die mit weniger Energie auskommt. Das Ergebnis ist eine längere Akkulaufzeit von Mobilgeräten.

Martin Zahnert, Dacuda AG– ICT (www.dacuda.com)
Dacuda’s patentierte SLAM Scan® Technologie ermöglicht das nahtlose Zusammensetzen von Kamerabildern für portable Geräte und ersetzt somit den klassischen Scanner. Anwendungsfelder sind intelligente Eingabegeräte (z.B. Scannermaus), mobile Fotografie (z.B. Mobiltelefone) und 3D-Rekonstruktion.

Salvador Garcia Zalduegui, iRewind S.A. – ICT (www.irewind.com)
iRewind bietet eine Film-App für alle, die z.B. ihre Skifahrt oder ihren Tennismatch auf Video festhalten wollen. Mehrere festinstallierte Kamera-Stationen, die aus zahlreichen Winkeln filmen, sind mit der App verbunden, hinterher lädt man den Streifen einfach herunter.

Oswald Ortiz, Qnective AG – ICT (www.qnective.com)
Qnective bietet weltweit massgeschneiderte Lösungen für das Design, die Entwicklung und den Einsatz von sicheren Kommunikationslösungen. Das Unternehmen unterhält eine eigene verschlüsselte Kommunikations-Plattform in der Schweiz und sorgte jüngst mit der WhatsApp Alternative myEnigma für Aufsehen.

Über venturelab
venturelab wurde 2004 als nationales Trainingsprogramm für innovative Hightech-Startups lanciert. Die Module – venture ideas und venture challenge – werden an den Hochschulen in enger Zusammenarbeit mit der Kommission für Technologie und Innovation KTI als Bestandteil des Programmes CTI Entrepreneurship durchgeführt. Darüber hinaus bietet venturelab hochstehende Trainingsprogramme wie die Business-Development-Reise venture leaders in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern an.

Erfindung der Woche – Smartphone Organizer

Das Smartphone ist heute zum Gebrauchsgegenstand Nummer eins geworden. Fast jeder zweite besitzt eines dieser technischen Helferlein. Je nach Bedarf kann man seine Termine planen, Musik hören, Fotos schießen und auch sonst lässt die Welt der Apps keine Wünsche offen.

Smartphone Organizer
Jedoch gibt es durchaus Dinge, die der Allroundstar nicht kann, bzw. die sich kompliziert gestalten. Telefoniert man zum Beispiel und vereinbart einen Termin, so gibt es keine Möglichkeit mit dem Telefon am Ohr im elektronischen Kalender einen Eintrag zu machen.

Dieses Problem störte den Erfinder Matthias Wetzel bereits zu Zeiten als noch Palm- Organizer und Blackberrys stärker in Benutzung waren:

erfinder - Smartphone OrganizerWährend Kunden- und Meetinggesprächen hatte ich immer das unprofessionelle Arbeiten mit den entsprechenden Tools bemängelt. Einerseits hat man sein Organizer /Smartphone mit den Programmen wie Outlook zur Verfügung, wo schnell Termine bearbeitet werden können. Andererseits muss man immer Notizen schriftlich erfassen, die dann in einer zentralen ´Ablage´ wieder zu finden sind.
Vor bereits 7 Jahren habe ich mir eine eigene Brieftasche fertigen lassen, die meinen Bedürfnissen im täglichen Berufsalltag entgegenkommt. Ich habe keine einzige Brieftasche – bis heute – gefunden, die einerseits einen Din-á 6 Block, einen Kugelschreiber, Visitenkarten sowie ein Smartphone aufnehmen kann.
Eigene Ablagen wie Hotelrechnungen oder Belege haben auch in dieser Tasche mühelos Platz. Damals hatte ich noch einen Palm-Organizer, der nun durch ein Smartphone abgelöst wurde. Das Smartphone kann mittels eines Klettverschlussbandes mit der Tasche verbunden werden.

Smartphone Organizer erfinderladen
Das Erfinderhaus hat die wunderbare Idee von Herrn Wetzel aufgenommen und seine Erfindung in einer Kleinserie in Deutschland produzieren lassen. Das praktische Produkt gibt es nun brandneu in unserem Erfinderladen in Berlin oder in unserem Onlineshop. Ab sofort ist für Notizen aller Art beim telefonieren gesorgt!

Lesetipp: http://salt.ch/shop/devices/tablets/nokia/lumia-2520/

Die Erfindung des Roulettes

Die Erfindung des Roulette wird oft mit dem französischen Mathematiker Blaise Pascal gemeinsam gesetzt, aber dies beruht auf einem Missverständnis.
Pascal war einer der Pioniere der Wahrscheinlichkeitsrechnung und verfasste im Jahr 1658 seine Histoire de la roulette und Suite de l’histoire de la roulette, doch handeln diese Schriften nicht vom Roulette-Spiel, sondern von der in Frankreich auch „Roulette“ genannten Zykloide.

Die Wurzeln des Roulette sind wohl so wie diejenigen des Glücksrades im mittelalterlichen Rad der Fortuna zu suchen und als Ursprungsland wird häufig das Italien des 17. Jahrhunderts genannt.
Erstmals wurde es im 18. Jahrhundert in Paris gespielt, und das mit den noch bis heute gültigen Grundregeln. Seither machte es einen unaufhaltsamen Siegeszug um die Welt und ist heute in jedem Spielcasino zu finden.

Roulette besteht aus dem Spielfeld, dem Tableau und dem Kessel mit der weißen Kugel. Ziel von Roulettespiel ist es, in jedem einzelnen Spiel im Vorhinein zu erraten, auf welche Zahl die Kugel fallen wird.

Mit der Aufforderung „Machen Sie Ihr Spiel!“, bittet der Croupier die Spieler um ihre Einsätze. Diese werden mit Jetons geleistet. Entweder legt der Spieler selbst seine Jetons auf das Tableau oder er bittet den Croupier, dies für ihn zu tun und nennt die Zahl oder Zahlengruppe, auf die er setzen möchte. Die Einsätze müssen zumindest das an jedem Tisch angegebene Minimum betragen und dürfen das je nach Wettart unterschiedliche Maximum nicht überschreiten.

Jetzt Spielen Online Roulette

Sind genug Einsätze getätigt, setzt der Croupier die Roulette Scheibe in Bewegung und wirft die Kugel gegen die Drehrichtung in den Zylinder. Auch jetzt darf zunächst noch gesetzt werden. Nach der Ansage „Rien ne va plus.“ („Nichts geht mehr.“) darf nicht mehr gesetzt werden. Sobald die Kugel in einem Nummernfach liegen bleibt, sagt der Croupier die Gewinnzahl, deren Farbe und die weiteren gewinnenden einfachen Chancen laut an, und zeigt mit seinem Rechen auf die Gewinnzahl.

Zunächst werden die verlierenden Einsätze, die sogenannte Masse, eingezogen; danach werden alle Chancen, die mit der Gewinnzahl zusammenhängen, ausbezahlt.

Man muss heutzutage nicht mehr in ein Casino gehen wie James Bond mit einer strengen Bekleidungsverordnung, sondern einfach von Zuhause auf der Couch sein Glück versuchen und Jetzt Spielen!

Zwar ist die stilvolle Atmosphäre des Roulette Spielens im Casino ein wichtiger Faktor, der das Roulette zu dem macht, was es ist, aber trotzdem macht es auch Sinn online zu spielen.
Das gilt besonders dann, wenn du eine Strategie ausprobieren möchtest oder diverse technische Hilfsmittel benutzen magst um die Statistiken zu führen oder eben eigene Aufzeichnungen zu machen.

Der Zauberwürfel wird 40

Der „Zauberwürfel“ ist 40 Jahre alt. Google ehrt diese Erfindung mit einem Doodle.
1974 hat Ernő Rubik den Zauberwürfel erfunden.
Ernő Rubik ist ein ungarischer Bildhauer, Architekt und Designer an der Hochschule für Industrielle Kunst in Budapest. Er ist der Erfinder des weltbekannten Zauberwürfels. Er erfand außerdem Rubiks Uhr, Rubik’s Magic und ein paar weitere Rätsel und mechanische Geduldsspiele, die meist unter seinem Namen vermarktet wurden.
Doch keines der nachfolgenden mechanischen Puzzles und mathematischen Brettspiele konnte an den Erfolg des Würfels anknüpfen.

Zur Zeit arbeitet er hauptsächlich an der Entwicklung von Videospielen und auf dem Gebiet der Architektur und leitet immer noch das Rubik-Studio.

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https://g.co/doodle/pemn4k

Die Kantenlänge des Zauberwürfel Originals beträgt 57,5 mm. Ziel ist es, die Farben so anzuordnen, dass die Außenflächen des Würfels jeweils einfarbig sind. Den Würfel zu zerlegen ist nicht Sinn der Sache, die Aufgabe soll durch Drehen gelöst werden. Das eigentliche Wunder ist für viele aber ohnehin die Mechanik im Würfel.

1981 hatte quasi jeder einen Zauberwürfel in der Hand oder kannte zumindest jemanden, der sich mit dem Cube beschäftigte. Kurz danach flaute der Boom ab. Die zweite Karriere als Billig-Spielzeug begann.

Der Würfel beschäftigt inzwischen auch Roboter: 3,253 Sekunden brauchte der aktuelle Rekordhalter „CubeStormer 3“ für die Aufgabe. Er besteht aus acht Lego Mindstorms-Blöcken und einem Samsung Galaxy S4. Die schnellsten Menschen brauchen gut sechs Sekunden.

Crowdfunding erlebt in der Schweiz starken Aufschwung

Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz insgesamt 11.6 Millionen Franken durch Crowdfunding vermittelt. Fast die Hälfte davon fiel auf neu gegründete Unternehmen, die im Internet Beteiligungen verkauften. Dieser Bereich, Crowdinvesting genannt, verzeichnete 2013 auch das grösste Wachstum. Zu diesen Resultaten kommt das erste «Crowdfunding Monitoring Schweiz» der Hochschule Luzern.

Crowdfunding ist eine alternative Art, um Geld zu sammeln – sei es für die Verwirklichung eines kulturellen Projekts, die Umsetzung einer Geschäftsidee oder die Finanzierung einer privaten Investition. Via Internet versuchen Initianten solcher Kampagnen an möglichst viele potenzielle Kapitalgeber heranzukommen. Aktuell sind hierzulande vierzehn Crowdfunding-Plattformen aktiv.
Erstmals haben nun Experten des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern Zahlenmaterial von dreizehn1 Marktteilnehmern zusammengetragen, analysiert und im «Crowdfunding Monitoring Schweiz 2014» festgehalten. In der Auswertung wird zwischen vier verschiedenen Formen von Crowdfunding unterschieden (siehe auch Box): Crowdinvesting (Geld gegen Beteiligung am Unternehmen), Crowdlending (Geld gegen Zins), Crowdsupporting (Geld gegen Güter/Dienstleistungen) und Crowddonating (keine direkte Gegenleistung).

Crowdinvesting erzeugt das meiste Geld
In der Schweiz wurden 2013 rund 11.6 Millionen Franken via Crowdfunding vermittelt, das entspricht einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr und fast einer Vervierfachung im Vergleich zu 2011. «Wir gehen davon aus, dass sich das Gesamtvolumen auch im laufenden Jahr verdoppeln wird», sagt Finanzprofessor Andreas Dietrich, der die Studie mit Co-Autor Simon Amrein verfasst hat. Vom Gesamtvolumen 2013 entfielen 15 Prozent auf Crowdlending und 37 Prozent auf Crowdsupporting/Crowddonating. Crowdinvesting machte mit 48 Prozent den grössten Anteil aus. Im vergangenen Jahr sind 1‘125 Kampagnen lanciert worden, 720 waren erfolgreich. Je nach Plattform gilt eine Kampagne auch dann als erfolgreich, wenn der gesuchte Betrag nicht vollständig erreicht wurde, trotzdem aber Geld floss. Das Gros der ergebnisreichen Kampagnen sind dem Bereich Crowdsupporting/Crowddonating zuzuordnen, dort floss bei 594 Projekten Geld; im Bereich von Crowdlending waren immerhin 116 Projekte erfolgsgekrönt. Crowdinvesting brachte 10 erfolgreiche Kampagnen hervor, das entspricht einem Prozent aller erfolgreichen Kampagnen. Dieses eine Prozent war aber für 5.6 Millionen Franken, also 48 Prozent des gesamten Volumens verantwortlich.

Im Durchschnitt wurden somit rund 560ʼ000 Franken pro Crowdinvesting-Kampagne investiert. Das ist ein Vielfaches davon, was anderswo erreicht wurde (Crowdlending: 15‘000 Franken; Crowdsupporting/Crowddonating: 7ʼ000 Franken). Crowdinvesting verzeichnete 2013 auch das grösste Wachstum: Das Volumen stieg im Vergleich zu 2012 um fast 200 Prozent. «Jungunternehmer erhalten mangels Sicherheiten oftmals keinen Bankkredit. Für sie stellt Crowdinvesting bei der Suche nach Venture Capital – so genanntes Risikokapital – eine Alternative dar», sagt Dietrich. «Gleichzeitig gehen hier die Kapitalgeber das grösste Risiko ein. Denn die Erfahrung zeigt, dass nur eines von zehn Start-ups überlebt.»

Trotz Wachstum bedient Crowdfunding eine Nische
Auch Crowdlending und Crowdsupporting/Crowddonating sind deutlich auf Wachstumskurs. Trotzdem ist der Marktanteil von Crowdfunding in der Schweiz nach wie vor gering. Als
Vergleichsgrösse für das Crowdinvesting (Volumen: 5.6 Millionen Franken) dienen beispielsweise die in der Schweiz von Venture Capital Fonds beschafften Gelder. Diese lagen im Jahr 2012 bei 407.5 Millionen Franken (European Private Equity & Venture Capital Association, 2013). Das Volumen im Bereich Crowdlending von 1.8 Millionen Franken (2013) ist im Verhältnis zu den 7.5 Milliarden Franken des gesamten Konsumkreditmarktes derzeit nur marginal. Und während die Zewo-zertifizierten Organisationen im Jahr 2012 Spenden im Umfang von rund einer Milliarde Franken erhalten haben, wurden über Crowddonating (inkl. Crowdsupporting) lediglich 2.52 Millionen Franken eingesammelt. «Crowdfunding-Plattformen werden auch in den kommenden Jahren bestehende Institutionen kaum konkurrenzieren. Aber die Bedeutung der internetbasierten Finanzierung wird steigen und im einen oder anderen Fall sicherlich der Innovationstätigkeit in der Schweiz zu Gute kommen», sagt Andreas Dietrich. «Weil auf diese Weise Projekte zustande kommen, für welche ohne die ‹Crowd› wohl nicht die nötigen Mittel hätten beschafft werden können.» Die Zahlen zu Crowdfunding in der Schweiz werden vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern nun jährlich erhoben. Die aktuelle Studie ist auf www.hslu.ch/crowdfunding herunterzuladen.

Erfindung der Woche – Einhörner

Es gibt viele Spekulationen darüber, wie eines der größten Erfindungen, das sagenumwobene Einhorn, ins Leben gerufen wurde. Böse Zungen behaupten, dass es sich beim Ursprung des Einhorns um Rinder und Ziegen handelt, deren Hörner nach einem Brauch zusammengebunden wurden und dann letztlich miteinander verwachsen sind. Wie auch immer der Mythos entstanden ist, fest steht, dass Einhörner Glück bringen und es daher jedem zu empfehlen ist, eines zu besitzen.

Erfinderladen Einhorn Regencap

Nur wo genau muss man noch gleich nach den Einhörnern suchen? Das bunte Hörnerwesen soll ja im Harz in der noch heute bestehenden Einhornhöhle seine Nächte verbracht haben. Eines der gedrehten Glückshörner ist bis heute nicht gefunden worden, somit besteht noch für jeden die Chance eines der seltenen Stücke im Harz zu finden.

Wer es sich einfach machen möchte, kann sich die Glücksbringer nun auch auf unkomplizierte Weise zulegen. In unseren Erfinderläden sind die guten Stücke nun zu erhalten und dass in unterschiedlichster Ausführung, je nach Bedarf:

Erfinderladen Einhorn Streuer

Erst einmal gibt es für die, die immer noch an die Existenz der Einhörner zweifeln, einen Regenponcho mit dem Aufdruck „Believe“. Praktisch in jeder Tasche verstaubar und schnell bei Schlechtwetter hervorgeholt, wird auch jeder Zweifler vor Regen beschützt.

Im Einhorn Streuer ist selbstverständlich kein Salz oder Pfeffer versteckt. Er dient dazu seine Gerichte mit bunten Streuseln zu verfeinern, das Leibgewürz der Einhörner. Im Nu liegt jedem Gericht ein Zauber inne.

Wer weitere Glücksbotenstoffe braucht, findet diese im Einhorn-Filet. Es ist aus liebevoller und unkontrollierter Aufzucht, mit viel Magie angereichert und versüßt einem den Tag. Am besten „medium“ oder „rare“ genießen!

Erfinderladen Einhorn Filet

Die Produktbroschüre für Ihre Erfindung

Johannes Gutenberg gilt als Erfinder des modernen Buchdrucks mit beweglichen Metalllettern und der Druckerpresse. Der besondere Verdienst Gutenbergs liegt darin, alle Komponenten zu einem effizienten Produktionsprozess zusammengeführt zu haben, der erstmals die maschinelle Massenproduktion von Büchern ermöglichte. 1997 wurde Gutenbergs Buchdruck vom US-Magazin Time-Life zur bedeutendsten Erfindung des zweiten Jahrtausends gewählt, und 1999 kürte das amerikanische A&E Network den Erfinder zum „Mann des Jahrtausends“.

Auch heute müssen die Erfinder Ihre Erfindungen vermarkten und an den Mann bringen, aber dank dem Erfinderkollegen Gutenberg ist es heutzutage wesentlich einfacher seine Vermarktungsunterlagen fertig zu machen.
In der Zwischenzeit hat sich viel auf dem Druckmarktbereich getan. Es gibt eine Vielzahl von Marketing Druckwerken und Werbemitteln. Natürlich gibt es auch die Erfindung Internet und die Webseiten, aber viele Entscheider und Kunden erreicht man noch immer am besten mit Papierunterlagen.
Ob Visitenkarte, schönes Briefpapier, Flyer, Prospekt oder eine Produktbroschüre –u m seine Erfindung zu Vermarkten braucht ein Erfinder Handfestes Material, das man unter die Menschen bringen kann.

Produktbroschüre für Ihre Erfindung

Für die professionelle Umsetzung der eigenen Marketing Unterlagen ist ein Druck-Dienstleister wie Cewe Print ein wichtiger Partner bei der Vorbereitung einer gelungenen Produktpräsentation seiner Erfindung.
Neben der inhaltlichen Ausarbeitung der Produktbroschüre kommt es auch auf eine qualitativ hochwertige gestalterische Ausarbeitung an. Hier zählt der erste Eindruck!
Die gestalterischen Möglichkeiten müssen sinnvoll genutzt und kombiniert werden.

Dem interessierten Kunden muss anhand der Produktbroschüre klar werden, welches sein individueller Nutzen ist, wenn er sich für Ihre Erfindung entscheidet.

Auch das haptische spielt unterbewusst eine große Rolle bei der Entscheidung – wie liegt das Papier in der Hand. Die Kosten spielen natürlich dabei auch eine wichtige Rolle. Bedenken Sie aber bitte, dass die Qualität Ihrer Produktbroschüre dem Kunden einen Eindruck von der Qualität Ihrer Erfindung vermittelt.
Produktbroschüre soll neben Inhalten auch Emotionen transportieren. Daher ist es für eine neuartige Erfindung unumgänglich gute Bilder vom Produkt zu machen. Wenn die Erfindung erst in einem Prototypenstadium ist dann sollten Sie ein 3D Model Bild verwenden. Die Investition in professionelle Bilder lohnt sich immer. Generell muss der Einsatz von Bildern, Symbolen, Statistiken, Zahlen und Farben gut durchdacht sein. Manchmal ist weniger mehr! Grundsätzlich gilt: Eine solche Broschüre sollte locker, smart dennoch aber adäquat und keinesfalls zu Technik lastig sein.

Jugendliche Innovationskraft in Lausanne unter Beweis gestellt

Vom Donnerstag 1. Mai bis Samstag 3. Mai 2014 haben sich am 48. Nationalen Wettbewerb der Stiftung Schweizer Jugend forscht 100 der talentiertesten Jugendlichen aus der ganzen Schweiz mit 82 wissenschaftlichen Projekten untereinander gemessen. Die besten Arbeiten wurden mit insgesamt 38 nationalen und internationalen Sonderpreisen ausgezeichnet, durch welche unsere erfolgreichsten Nachwuchsforschenden die Gelegenheit erhalten, die Schweizer Innovationskraft in die Welt hinauszutragen.

Das grosse Finale: Preisverleihung im Rolex Learning Center an der EPFL
Ein langer Weg liegt hinter den 100 Jugendlichen, die heute gespannt auf die Verkündung der Preise warteten. Um am Nationalen Wettbewerb dabei zu sein, mussten sie vor knapp einem Jahr ihre Arbeit einreichen und mit fachlicher Unterstützung eines persönlich zugeteilten Experten die Vorselektion im Rahmen eines Workshops überstehen. Von den rund 250 Jugendlichen, die sich für den Wettbewerb angemeldet haben, schafften schlussendlich 100 den Finaleinzug in Lausanne.

Spannenden Fragen auf den Grund gehen
An der öffentlichen Ausstellung von gestern Freitag stellten die teilnehmenden Jungtalente aus der Gymnasial- und Berufsbildung ihre Forschungsprojekte mit Postern, Prototypen und Ausstellungsobjekten vor und standen den zahlreichen Gästen Rede und Antwort. Die breite Abdeckung mit 17 vertretenen Kantonen erlaubt ein repräsentatives Bild schweizerischer Nachwuchsforschung und macht diesen Wettbewerb zu einer einzigartigen nationalen Veranstaltung. Fachexperten aus Wissenschaft und Industrie hatten die Aufgabe, die Arbeiten nach strengen Kriterien zu beurteilen. Jeder der sieben Fachbereiche bot wissenschaftlich fundierte Antworten auf spannende Forschungsfragen wie zum Beispiel: Unter welchen Bedingungen bleibt man Idealen treu und was führt dazu, dass man Idealen aus der Jugendzeit abschwört? Wie entwickelt man einen Getränkeautomaten, der die eigene Geschmacksrichtung erkennt? Welche sportpsychologischen Techniken kann ein Leistungssportler im Rudern anwenden, mit dem Ziel, seine persönliche sportliche Leistung zu steigern? Haben Frauen und Männer verschiedene Moralvorstellungen?

Eure grauen Zellen versprechen euch eine bunte Zukunft!
Die heutige Preisverleihung startete mit einer Festrede von Liliane Maury Pasquier, Ständerätin aus Genf und Stiftungsrätin von Schweizer Jugend forscht. Sie gratulierte allen Teilnehmenden herzlich für deren Einzug ins Finale und betonte in ihrer Rede die Wichtigkeit der Nachwuchsförderung für die Schweiz. Sie unterstrich einmal mehr, dass das Humankapital eine der wichtigsten Ressourcen der Schweiz ist und nur eine gezielte Förderung dieses Kapitals die Zukunft der Schweiz sichern kann. Sie rundete ihre Rede mit folgendem Satz ab: „Votre matière grise, c’est la promesse d’un avenir éclatant qui, grâce à vos divers talents, sera multicolore !“

Im zweiten Teil der Preisverleihung haben die Jugendlichen endlich erfahren, wie die Fachjury ihre Forschungsprojekte bewertet hat. Von den 100 Jugendlichen erhielten 35 das Prädikat «gut», 50 «sehr gut» und 15 «hervorragend». Entsprechend diesen Prädikaten wurden Bargeldpreise im Gesamtwert von rund 75‘500 Franken vergeben. Die innovativsten Arbeiten wurden zudem mit einem von insgesamt 38 Sonderpreisen ausgezeichnet, welche u.a. zu einem Besuch eines zweiwöchigen Wissenschaftscamps in London, einer Einladung an die Nobelpreisverleihung in Stockholm oder der Teilnahme an
internationalen Projektwettbewerben in Europa, Asien, Afrika und den USA berechtigen.

Stiftung Schweizer Jugend forscht
Die Stiftung Schweizer Jugend forscht unterstützt seit 1967 neugierige und motivierte Kinder und Jugendliche mit dem Ziel, die Freude und Faszination an wissenschaftlicher Arbeit zu wecken. Die nachhaltige Förderung talentierter junger Menschen mit wissenschaftlicher Neugier, Kreativität und Problemlösungskompetenz ist eine zentrale Aufgabe zur Sicherung des Innovationsstandorts Schweiz. Schweizer Jugend forscht verfolgt dieses Ziel mit den drei Veranstaltungsreihen:
1. Studienwochen: Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für die Wissenschaften
2. Nationaler Wettbewerb: Jugendliche zum selbständige Entdecken und Forschen anregen
3. Swiss Talent Forum: junge Erwachsene entwickeln Visionen zu gesellschaftlichen Fragestellungen

Erfindung der Woche – Crossboccia

Immer mehr neue innovative Trendsportarten werden ins Leben gerufen. Dabei gibt es die beste aller Sporterfindungen doch schon lange im Erfinderladen: Crossboccia®!

Erfinderladen-Crossboccia

Die innovativen weichen Bocciabälle ermöglichen es seine Spiellust immer und überall auszuleben. Und dabei ist man nicht wie sonst bei Boule und Boccia darauf angewiesen, dass der Bocciaplatz frei ist oder gar gutes Wetter sein muss. Crossboccia® lässt sich auf jedem Untergrund spielen, sogar auf Parkett und Teppichboden. Die Spielregeln lehnen sich dabei selbstverständlich am Original an.

Der Erfinder Timo Beelow erzählt uns zum Sessionstart wie er auf die einfallsreiche Idee gekommen ist:

Erfinderladen-Crossboccia-Erfinder

Angefangen hat es, als ich mit meinen Freunden Boccia mit den traditionellen Bällen gespielt habe. Wir haben aber nicht auf einer Boulebahn gespielt, sondern überall im Gelände. Doch dabei waren die Bälle nicht kontrollierbar, Unebenheiten lenkten die Bälle ab.
Ich wollte diesen Nachteil kompensieren und hab überlegt: „Was kann man da machen?“ So kam ich auf die Crossboccia-Bälle aus Stoff gefüllt mit Granulat. Unebenheiten sind damit sogar ein zusätzlicher Funfaktor. Treppen, Tische, Mauern – die Welt ist ein Spielplatz!

Crossboccia-Erfinder
Falls auch Du zum Frühlingsbeginn immer ein spannendes Spiel für Dich und Deine Freunde dabei haben möchtest, dann findest Du die Crossboccia Bälle in unseren Erfinderläden in Berlin und Salzburg und selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.