Fond für Schweizer Jungunternehmen

Die SECA (Swiss Private Equity & Corporate Finance Association) und die CTI Invest die Schweizer Plattform für Wagniskapital lancieren die Initiative des Swiss Investment Fund (SIF). Mit insgesamt 500 MillionenSchweizer Franken, die von Privaten stammen, sollen Schweizer Jung-Unternehmen Kapital zur Finanzierung ihrer Innovationen erhalten.

Schweiz Ist die weltweite Top Position in Gefahr?
Die Schweiz belegt seit Jahren in verschiedenen Rankings zur Wettbewerbsfähigkeit weltweit eine der führenden Positionen.
Die auf den ersten Blick komfortable Situation täuscht allerdings etwas darüber hinweg, wenn man sich die aktuellen Entwicklungen detailliert vor Augen führt.
Das Fazit einer aktuellen Umfrage der CTI Invest in der Schweiz ist eindeutig: 8 von 10 Unternehmensgründer beklagen sich, dass Kapital schwer oder nur mit grösstem Aufwand zu beschaffen ist. Das von der Europäischen Kommission im März 2013 publizierte Innovation Union Scoreboard kommt zu einer ähnlichen Schlussfolgerung. Während der Schweiz die besten Noten für deren Bildungssystem und Forschung ausgesprochen werden, liegt die Messgrösse zur Verfügbarkeit von Kapital stark unter dem europäischen Durchschnitt und verschlechtert sich zusehends.
Dies ist ein ungemütliches Zeichen, gerade weil die Entwicklung von neuen Technologien viel Kapital verschlingt. Eine Abwanderung der talentiertesten Arbeitskräfte mit samt deren Know-how droht der Schweiz.
Machen wir wirklich einfach zu wenig aus unseren Möglichkeiten?

The Swiss Venture Platform

Hohe Abhängigkeit von einigen Grossunternehmen
Einerseits dürfte der Wohlstand zu einer gewissen Trägheit geführt haben, andererseits sind Schweizer nicht gerade ein Volk von Unternehmern. Die Schweiz verfügt zwar über viele dynamische, gute kleine und mittlere Unternehmen, jedoch haben diese wenig bis kaum Expansionspläne. Zudem erfolgt ein erheblicher Teil der Patentanmeldungen, bei deren Statistik die Schweiz Jahr für Jahr vorne liegt, durch Konzerne.

Die hohe Abhängigkeit der Schweizer Wirtschaft von einigen sehr grossen Firmen bleibt bestehen und die Situation ist angesichts der Turbulenzen, welche beispielsweise im Bankensektor durch den Steuerstreit und die Bankgeheimnis Debatte herrschen, nicht gerade beruhigend. Innovation und Wagniskapital eng verknüpft Innovationen, also die Verwandlung von Wissen in Nutzen sprich Produkte, sind Ursprung des Wachstums einer jeden Volkswirtschaft. Insbesondere in Ländern, wie der Schweiz, ohne wesentliche Rohstoffvorkommen und ohne weiteren natürlichen Ressourcen, ist eine innovationsgetriebene Wirtschaft von allergrösster Bedeutung. Hinzu kommt ein kleiner Heimmarkt, womit das Wachstumspotential von hiesigen Firmen beschränkt ist. Wagniskapital oder auch Risikokapital, im angelsächsischen Sprachraum Venture Capital genannt, wird von meist auf eine bestimmte Branche spezialisierten Finanzintermediären in die Entwicklung von Produkten für den globalen Markt investiert. Entsprechend beziffern sich denn auch die investierten Gelder auf Beträge im Millionenbereich. Studien zeigen, dass Unternehmen, die mit Wagniskapital finanziert werden, schneller wachsen, mehr Innovationen auf den Markt bringen und effizienter ihre verfügbaren Mittel einsetzen. Darin liegt auch das grösste Potential für eine Volkswirtschaft mit dem Resultat dem Erhalt der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit und der Schaffung sowie Sicherung von hiesigen Arbeitsplätzen für heutige und zukünftige Generationen.

Hohe Diskrepanz zwischen staatlichen Bildungsausgaben und Kapital für Innovationen
Ein Blick in die Statistik der Finanzierungen von Jung -Unternehmen der vergangenen Jahre zeigt, dass wir unseren Schweizer Unternehmens Nachwuchs vernachlässigen. Gerade
einmal rund 300 Millionen Schweizer Franken wurden 2012 in 70 Schweizer Start-ups investiert. Im Vergleich dazu stehen den Schweizer Hochschulen, als vorgelagerter Teil der
Wertschöpfungskette der Innovationsentwicklung, rund 9 Milliarden Schweizer Franken jährlich an Geldern zur Verfügung. Also genau dort, wo es darum geht, Wissen in Nutzen umzusetzen, und einen Teil jener von der Gesellschaft in die Bildung ihrer Mitglieder über Jahre investierten Mittel wieder an die Volkswirtschaft zurückzugeben, fehlt es massiv an Kapital

Finanzierungssituation spitzt sich zu es fehlen Kapital und zusehends Spezialisten
Die Situation verschärft sich zusehends, denn die sonst schon begrenzten Mittel werden noch knapper. Die Schweiz zählt lediglich noch etwas mehr als ein Dutzend von auf Wagniskapital spezialisierten Finanzintermediären. Die Banken haben sich als Folge der Finanzkrise fast vollends aus dem Geschäft zurückgezogen. Für kleinere Spezialisten steht der mögliche Ertrag aus dem noch zur Verfügung stehenden Kapital kaum mehr im Verhältnis mit dem dafür notwendigen Aufwand. Das Geschäft erfordert hohe Kompetenzen und ist daher wenig skalierbar. Zudem haben die Schweizer Spezialisten einen weiteren gewichtigen Nachteil. Als Nicht EU Mitgliedsstaat hat die Schweiz keinen Zugang zum bereits seit Jahren bestehenden European Investment Fund (EIF). Für Jung Unternehmen dauert die Kapitalbeschaffung extrem lange und ist sehr aufwändig das Risiko, das operative Geschäft zu vernachlässigen, ist nicht unwesentlich. In frühen Phasen der Unternehmensentwicklung schaffen es die Jung Unternehmen noch und in angemessener Zeit das Kapital zu beschaffen, jedoch ist das Volumen bescheiden und wird oft durch Bekannte der Unternehmensgründer oder durch andere Anschub Hilfen aufgebracht. Sobald jedoch Kapital in höherer Summe benötigt wird, ist es kaum vorhanden. Bereits fortgeschrittene Innovationen drohen zu verschwinden und dafür geleistete Aufwände verloren zu gehen.

Massives Risiko von Wissens und Wachstumsabwanderung
An qualitativ guten Innovationen dürfte es in der Schweiz kaum liegen. Im vergangenen Jahr wurden die bedeutendsten Finanzierungen fast ausnahmslos von ausländischen Lead Investoren getätigt, einige davon mit in der Branche weltweit besten Ruf. Es ist zwar zu begrüßen, dass ausländische reputierte Investoren gewonnen werden konnten, jedoch droht die Gefahr die beschäftigungswirksame Innovationstätigkeit einhergehend mit einem oftmals rasanten Ausbau bei diesen Jung Firmen ans Ausland zu verlieren. Die Schweiz läuft Gefahr einen massiven Wissens und Wachstumsverlust zu erleiden.

500 Millionen Investitionsvolumen
Die SECA und die CTI Invest initiieren das Projekt des Swiss Investment Fund, mit welchem das Schweizer Innovationssystem revitalisiert und mehr private Gelder in Wagniskapital gelenkt werden sollen. 500 Millionen Schweizer Franken sind als Fondsgrösse vorgesehen, die in ein Portfolio von 15 bis 20 Wagniskapitalfonds mit breitem Industriefokus in früherer und späterer Entwicklungsphase investiert werden. Dabei übernimmt der Swiss Investment Fund bewusst nicht die Mehrheit eines einzelnen Fonds. Der Rest des Kapitals muss vom einzelnen Wagniskapitalmanager selbst eingebracht werden. Die vom Swiss Investment Fund zugesagten Mittel sind in der Schweiz zu investieren, wobei es danach dem einzelnen Manager überlassen ist, in welche Länder und Regionen er den verbleibenden Teil allozieren möchte. Potentiell entsteht ein Investitionsvolumen von 1 Milliarde Schweizer Franken.

Mit Renditefokus und professionell verwaltet von Dachfondsmanagern
Der Renditefokus steht im Vordergrund, womit auch die Selektion der einzelnen Fonds von professionellen Dachfondsmanagern vorgenommen wird. Damit bietet sich dem Investor eine attraktive Investitionsgelegenheit: die Partizipation am Wachstum der aussichtsreichsten Schweizer Jung Unternehmen, eine Anlage verwaltet von qualifizierten Managern und einer Diversifikation, welcher einem Dachfonds eigen ist. Als nächster Schritt ist die Erarbeitung eines Businessplanes vorgesehen, wozu ein Advisory Board gegründet wurde, welches die Schweizer Jung Unternehmerlandschaft sowie das Investorenumfeld gut repräsentiert.

Die Chance jetzt und hier anpacken
Viel wurde in der Vergangenheit diskutiert. Angesichts der Entwicklungen ist unmittelbares Handeln angezeigt, wollen wir auch in Zukunft zu den besten der Welt gehören. Die Schweiz als verhältnismäßig kleines Land mit Bildung als einzigem Rohstoff tut gut daran, ihr wertvollstes Gut „Innovation“ zu fördern, nicht zuletzt der hiesigen Arbeitsplätze willen. Nutzen wir die Hervorragen den Rahmenbedingungen, die die Schweiz punkto Ausbildungsniveau, Infrastruktur und Lebensqualität bereits bietet, und kreieren wir die Blue Chips von morgen!

Über die SECA
Die SECA (Swiss Private Equity & Corporate Finance Association) repräsentiert die schweizerischen Private Equity, Venture Capital und Corporate Finance Gebiete. Die SECA hat das Ziel, die Private Equity und Corporate Finance Aktivitäten gegenüber den massgebenden Zielgruppen und in der Öffentlichkeit zu vertreten. Zudem werden der Austausch von Ideen und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern und deren Kundschaft gefördert. Die Förderung der beruflichen Fortbildung sowie die Entwicklung von ethischen Verhaltensregeln und deren Umsetzung sind weitere Aufgabengebiete.

Über die CTI Invest
The association founded in May 2003 acts as the leading financing platform in Switzerland, where entrepreneurs may find early and later stage capital and also access to experience and the network of the investor members during the foundation and rampup in Switzerland and abroad. The investors are offered the opportunity to make investments into Swiss High Tech companies, mainly out of the CTI Startup coaching (www.ctistartup.ch) and/or companies of the portfolio of the fellow members. In addition also Video Podcasts of the presented companies are made available on the Extranet for the members.

Medewo Verpackungen feiert 30 jähriges Jubiläum

MEDEWO bietet more.than.packaging. — also mehr als die Verpackung und das bereits seit 30 Jahren.
Jede neue Innovation oder ein neues Produkt braucht eine passende und innovative Verpackung – da ist MEDEWO Verpackungen der richtige Ansprechpartner.

Ob Tragetasche, Kaffeebecher, Schachtel, Klebeband oder Brot- und Gebäcktüte – mindestens einmal am Tag benutzt jeder Mensch Verpackungsmaterial. Sei es im Privatleben oder Arbeitsalltag. Was viele nicht wissen: dieses kommt in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum nicht selten aus dem Hause MEDEWO.

medewo logo

Das grosse über 4.000 Artikel umfassendes Sortiment ist so vielseitig wie die Anforderungen der Kunden. Vom Karton, über den speziellen Transportschutz bis hin zu Geschenkpapier, Hubwagen, Papierhandtuch und Einweg-Geschirr – das MEDEWO-Angebot an Verpackungsmaterial, Betriebseinrichtungen, Hygiene-Produkten und Lebensmittelverpackung lässt keine Wünsche offen.

MEDEWO bietet aber auch mehr in Bezug auf Service und kompetente Beratung. Egal, ob es um einen Standard-Auftrag oder die Ausarbeitung spezieller Kunden-Wünsche geht, MEDEWO hat immer die beste Lösung für seine Kunden.

Sigmund Schett mit Bernhard Hübscher
Sigmund Schett mit Bernhard Hübscher, Geschäftsführer Medewo AG Schweiz.

Das Familienunternehmen wurde im Jahr 1983 in der Schweiz gegründet und wurde im Jahr 1989 zu einer Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Medewo Holding AG unterhält mehrere Tochtergesellschaften in Österreich seit 1991, Deutschland seit 2000 und Kroatien seit 2006. Mit der Expansion nach Kroatien wurde der erste Schritt gemacht, um auch den Osten zu bedienen.
Innovation, ein breites Standardsortiment und eine fachkundige Beratung haben MEDEWO in diesen Ländern zu einem der führenden Verpackungsanbieter gemacht.

Das Kerngeschäft von MEDEWO Verpackungen sind Verpackungsmaterialien für Handel, Wirtschaft und Gewerbe. Die angebotenen Verpackungen reichen von einfachen Kartonagen über Luftpolstertaschen bis hin zu speziellen Transportverpackungen, um das Ladegut effektiv vor Beschädigungen schützen zu können. Das Sortiment von Medewo umfasst auch Hygieneprodukte, Lebensmittelverpackungen und Betriebseinrichtungen.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums gab es kürzlich ein grosses Mitarbeiter Fest im 6’000 Quadratmeter grossen Neubau der Firmentochter Rausch Verpackung in Augsburg. Unter anderem mit Show Einlage der berühmten Augsburger Puppenkiste, einer nicht ganz ernst gemeinten Verpackungs – Modenschau sowie einem Gala Diner in der eigens zum Ballsaal umgestalteten Lagerhalle, bei dem in diesem Fall Porzellan und Kristall statt Einweg Geschirr und Pappbecher zum Einsatz kamen.
Bei Medewo Verpackungen hat Innovation Tradition.

Erfindung der Woche: Fliegenwunder

Sommerzeit ist leider auch Insektenzeit. Immer wieder landen einige von ihnen als unschöne Flecken auf dem Auto. Als wäre das nicht schon schlimm genug, werden die Tierchen von der Sonne auch noch tief in den Lack eingebrutzelt. Mit der neuen Erfindung der Woche dem Fliegenwunder, kann man die Insekten von Autos und Motorrädern schnell und schonend ohne jegliche Reinigungsmittel entfernen.

fliegenwunder

Durch eine neuartige Oberflächenstruktur und spezieller Mikrofaser ist es gelungen einen Stoff auf den Markt zu bringen, der es ermöglicht Fliegen von Lacken, Scheiben und Kfz.-Teilen mühelos und ohne scharfe Reiniger zu entfernen. Eiweislösende, teure Insektenreiniger sind somit nicht mehr erforderlich. Das Fliegenwunder ist also umweltschonend und kostensparen. Der Handschuh hat eine harte und eine weiche Seite und seine spezielle Oberfläche schont den Lack Ihres Fahrzeugs, im Gegensatz zu handelsüblichen, kratzenden Fliegenschwämmen.

Wir haben uns mit dem Erfinder Thomas Berghold getroffen und ihn gefragt wie er auf diese Idee gekommen ist.

Berghold

„Rein zufällig bin ich darauf gestoßen, dass der Spezialstoff zum Fliegenentfernen an Scheiben und Lacken so gut geeignet ist. Um das „Fliegenwunder“ zu verwenden, benötigt man lediglich Wasser und somit wird auch die Umwelt geschont. Gleitet man mit dem Handschuh über die zu reinigende Fläche, so lösen sich die Insekten und der Schmutz im Nu ab und bleiben am Stoff haften. Der Stoff kann dann im Wasser wieder gereinigt werden.

Wer also die Umwelt schonen und Zeit sparen will, kann sich das Fliegenwunder direkt im erfinderladen abholen oder aber auch problemlos im Onlineshop bestellen.

Anhaltender Trend zur GmbH bei Neugründungen

Im ersten Halbjahr 2013 wurden 20‘258 Firmen neu im Handelsregister eingetragen, was einer Zunahme von einem Prozent gegenüber der Vorjahresperiode entspricht. In den ersten sechs Monaten wurden 5 % mehr GmbH gegründet, Einzelfirmen und AG zu je 3 % weniger.

GmbH Gründung Statistik

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres wurden 20‘258 Unternehmen neu ins Handelsregister eingetragen. Dies ist 1 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Die drei mit Abstand häufigsten Rechtsformen bei den Neueintragungen sind die Einzelfirma, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und Aktiengesellschaft (AG), welche mit total 18‘183 Neueintragungen 90 % aller Neueintragungen ausmachen. Gegenüber 2012 wurden 5 % bzw. 334 mehr GmbH eingetragen. In dieser Zeitspanne gingen die Neueinträge bei den Einzelfirmen und AG um jeweils 3 % zurück.
Der Trend zur GmbH hält an. Gerade Jungunternehmen wählen in der Startphase die GmbH als geeignete Rechtsform. Die GmbH wurde 1936 ins Obligationenrecht eingeführt und blieb rund 70 Jahre lang unverändert.

Per 1. Januar 2008 trat die Revision des GmbH-Rechts in Kraft. Nachfolgend ein paar relevante Neuerungen, welche heute zur Anwendung kommen:

I. Haftung und Einperson-GmbH
Für die Verbindlichkeiten der GmbH haftet ausschliesslich das Gesellschaftsvermögen. Die GmbH – wie die AG auch – kann als Einpersonengesellschaft gegründet werden.

II. Zweck und Stammkapital
Neben dem wirtschaftlichen Zweck, kann die GmbH auch für ideelle oder gemeinnützige Zwecke gegründet werden. Das Mindestkapital beträgt nach wie vor CHFF 20‘000, jedoch wurde die Obergrenze von CHF 2‘000‘000 ersatzlos gestrichen.

III. Stammeinlage, Liberierung und Übertragung
Der minimale Nennwert der Stammanteile wurde auf CHF 100 gesenkt, wobei ein Gesellschafter jetzt mehrere Stammanteile besitzen kann. Die Übertragung von Stammanteilen bedarf heute nur noch einer einfachen Schriftlichkeit.

IV. Revision
Die GmbH unterlag bisher nicht der Revisionspflicht. Seit 2008 ist zwischen der ordentlichen und eingeschränkten Revision zu differenzieren. Jungunternehmen nutzen in den ersten Geschäftsjahren häufig die neue Möglichkeit, auf die eingeschränkte Revision ganz zu versichten, genannt Opting-out. Diesem Beschluss müssen alle Gesellschafter zustimmen und die Gesellschaft darf nicht mehr als 10 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt aufweisen.

schweizer gmbh gründung

Per 01.01.2013 sind im Eidgenössischen Handelsregister 559‘828 Gesellschaften eingetragen, wobei die AG mit fast 200‘000 eingetragenen Gesellschaften nach wie vor an der Spitze liegt. Die Anzahl Gesellschaften mit den Rechtsformen Einzelfirma, GmbH und AG machen kumuliert 89 % aller eingetragenen Gesellschaften aus. Aus obiger Grafik ist ersichtlich, dass die GmbH mit einem Zuwachs von über 50 % die beliebteste Rechtsform bei Neueintragungen der letzten Jahre ist.

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Mit dem IFJ haben Firmengründer/innen einen kompetenten Partner zur Seite mit dem sie alle Fragen vor der Gründung klären, die Firmengründung begleitet vollziehen und sich auf den Start der neuen Firma vorbereiten. Das IFJ ist seit 1989 die grösste Anlaufstelle in der Schweiz. Jedes Jahr gründen einige Hundert Personen mit dem Gründungs-Service, 2’000 Gründer/innen besuchen Kurse, 8’000 Interessierte die Fachreferate und 30’000 lesen den wöchentlichen Newsletter. Zudem trainiert das IFJ einige Hundert Studierende und vergibt CHF 2 Mio. Startkapital an Projekte und Startups aus Schweizer Hochschulen. Starke Partnerschaften helfen mit, Schweizer Startups zu unterstützen.

Startupfair 2013

Am 17. September 2013 wird in Zürich zum ersten Mal die „Startupfair“-Messe durchgeführt.

Die Startupfair ist die Schweizer Messe für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer – zu den Themen Firmengründung, Franchising und Nachfolge.

Die Lust und der Wille, Neues zu schaffen und etwas zu bewegen, scheinen ungebrochen. Damit Sie Ihren Start in die Selbständigkeit systematisch planen und sich vorgängig orientieren können, organisiert das Startzentrum Zürich die Startupfair mit einem maximalen Nutzwert: Sie erhalten über alle relevanten Themen einer Firmengründung und zu Firmenaufbau, Franchising und Nachfolge Auskunft. Experten zu jedem Fachgebiet betreuen Sie und helfen Ihnen weiter. Auf konkrete Fragen erhalten Sie konkrete Antworten. So können Sie sich einfach die vollständigen Informationen zum Thema Unternehmertum abholen.

Startupfair 2013

Laut den Organisatoren sollen Networking und Geschäftsanbahnung im Zentrum der Veranstaltung stehen – hier finden Sie das startupfair Programm. Die Infrastruktur sei deshalb auch gezielt auf diesen Zweck zugeschnitten. Es gibt unter anderem eine zentrale Lounge und einen Speakers‘ Corner, den Aussteller benützen können.

An der Messe findet auch eine Startup Battle statt, an der sich zehn ausgewählte Jungunternehmen in Kurzvorträgen einer Jury stellen können.
10 Unternehmen, die im Juli/August vorgängig aus hunderten Bewerbern ausgewählt werden, pitchen ihre Produkte vor einem Live-Publikum und werden live übertragen auf der Startupfair-Bühne – alles gegenüber einer Jury, bestehend aus ausgewiesenen Experten.

Nach den Demos, Pitches und Q&A Sessions, wählen die Journalisten des Medienpartners zusammen mit den VCs, erfahrenen Unternehmern und Industrie-Experten 3 Unternehmen für eine action-geladene finale Runde aus.

Nur ein Unternehmen nimmt einen Gratis-Mietvertrag für 1 Jahr inkl. Business Coaching beim Startzentrum Zürich nach Hause.

Von den Ausstellerplätze sind laut den Veranstaltern gegenwärtig bereits zwei Drittel belegt. Weitere Informationen findet man auf Startupfair.ch.

Über Startzentrum Zürich:

Die Startzentrum Zürich Genossenschaft wurde 1999 auf Initiative von Stadt und Kanton Zürich gegründet, um eine Zürcher Anlaufstelle zum Thema „Selbständigkeit“ zu schaffen. Eine breite Trägerschaft bestehend aus Stadt Zürich, Kanton Zürich, städtischem und kantonalem Gewerbeverband, der Zürcher Handelskammer sowie Vertretern von nahmhaften Zürcher Unternehmen wie Credit Suisse, Philips, SwissLife, Swiss Re, OBT und weiteren Exponenten der Privatwirtschaft trägt die non-Profit Organisation. Das Startzentrum organisiert öffentliche Anlässe zum Thema Selbständigkeit und Jungunternehmertum, berät jährlich fast 500 angehende Unternehmer persönlich und vermittelt wichtiges Knowhow zum Start mit der eigenen Firma. Die Tochtergesellschaft Business Tools bietet intensive Schulungskurse zu ausgesuchten Startup-Themen an. Vom Startzentrum Inkubator aus bauen über zwei Dutzend junge Unternehmen ihr Geschäft auf. Sie profitieren dabei von einer top-modernen Infrastruktur, einer inspirierenden Umgebung unter Gleichgesinnten, und von Dienstleistungen, die ihnen die volle Konzentration auf die Verwirklichung ihrer Geschäftsidee erlauben. Die Gründer werden von eigenen Business Coaches nach einer extra entwickelten Coaching-Methode betreut und gefördert. Zahlreiche Anlässe stärken das Business- und Kontaktnetz der Startup-Unternehmer, beispielsweise zu Medien und Investoren. Das Startzentrum ist eine Erfolgsgeschichte, sind doch seit seiner Gründung über 170 Firmen mit über 400 Arbeitsplätzen aus dem Startzentrum hervorgegangen. Im Frühling 2012 bezog das Startzentrum top modern ausgebaute Räumlichkeiten in der Werkerei Schwamendingen, gemeinsam mit der Schwesterorganisation BlueLion Stiftung, dem Zürcher Inkubator für ICT und Clean Tech Startup Firmen.

Erfindung der Woche: Parkplatzmerkassistent

Der Parkplatzmerkassistent stiftet Harmonie in der Ehe, der Wohngemeinschaft und am Arbeitsplatz. Keine verpassten Termine mehr, weil man das Auto nicht findet und kein Streit mehr beim car-sharing.

Die Städte sind so zu sagen mit Autos vollgestopft und den Überblick zu bewahren, wo das Auto abgestellt wurde, ist eine große Herausforderung. Mit unserem parmer+ (Parkplatzmerkassisten) ist die Autosuche definitiv Geschichte.

Erfindung der Woche_29

Der eigens für den jeweiligen Arbeits- oder Wohnort angefertigte farbige Plan ist auf eine Metallkiste aufgebracht und bildet dank einer Kooperation mit Falk exakt die Straßen der näheren Umgebung ab. Ein Magnetauto und ein Magnethaken sind im Set enthalten.

Wie funktioniert nun der tapfere Helfer? Im Flur in der Nähe der Wohnungseingangstür aufgehängt, erinnert er den Nach-Hause-Kommenden daran, den aktuellen Parkplatz mit dem Magnetauto zu markieren, denn der Autoschlüssel hat seinen Platz am Magnethaken unten an der Kiste. Je nach Belieben können hier noch viele andere Schlüssel an Magnethaken ihren Platz finden und oben bietet die Kiste noch Ablagefläche für den üblichen Flur- Krimskrams, der kein richtiges Zuhause in der Wohnung hat.

Aber Vorsicht – die Kiste sollte außer Reichweite von Kindern montiert werden, das Magnetauto bietet sich nämlich auch hervorragend zum Herumschieben auf der Metallkiste an und so kann die wertvolle Parkplatzmerk-Funktion schnell unterlaufen werden.

parmers

Die Geschichte des parmers ist schnell erzählt.

Die Erfinderin Melanie Nölken hatte vor 6 Jahren die Nase voll vom Auto Suchen im Prenzlauer Berg. Ihr kleiner alter Mini neigt nun auch noch dazu sich besonders gut zu verstecken. So zeichnete sie sich einfach einen Plan des Bötzowviertels und markierte sich mit einem selbst gebastelten Auto ihre ausgewählte Parklücke. Dank Falk können sie ihn nun für ganz Deutschland anbieten.

Wer also die Schnauze voll hat vom Auto suchen, kann sich den Assistenten direkt im erfinderladen oder auch im Onlineshop bestellen.

Swiss ICT Award 2013 – Finalisten sind ausgewählt

Die Jury hat entschieden, welche fünf Kandidaten als Finalisten in den Kategorien „Newcomer“ und „Champion“ für den Swiss ICT Award 2013 antreten. Die Sieger der beiden Kategorien werden Mitte November im KKL in Luzern gekürt. Der Swiss ICT Award gilt als „Oscar“ der Schweizer Informatik-Branche.

swissict

Finalisten Champions 2013

AdNovum Informatik AG
Das Schweizer Software-Engineering-Unternehmen AdNovum entwickelt in der Schweiz Software in „Schweizer Ingenieurs-Qualität“ und verkauft solche auch im Ausland; als bekanntestes Produkt gilt die Security und Compliance Suite „Nevis“. Die Finanzindustrie bildet ein wichtiges Standbein, weitere sind Behörden und die Industrie. AdNovum befindet sich im Besitz einer Schweizer Familien-Holding und beschäftigt 350 Mitarbeitende, davon über 200 in der Schweiz, weitere in Budapest und Singapur. Das Unternehmen feiert 2013 das 25-Jahre-Jubiläum und ist stolz auf eine Firmenkultur, die „comicartigen Irrsinn à la Simpsons und topseriöses Engineering“ vereine.
Link zu Seite: www.adnovum.ch

dacadoo AG
dacadoo ist eine Plattform, um seine eigene Gesundheit und Fitness zu überwachen. Basierend auf Angaben zur Lebensweise, zum Wohlbefinden und sportlichen Aktivitäten sowie Live-Daten von persönlichen Geräten (Sport-Uhren mit GPS, Pedometer …) erhalten User einen Echtzeit-Indikator zum eigenen Zustand und Tipps zu dessen Verbesserung. Die Plattform basiert auf dem patentierten, wissenschaftlich basierten „dacadoo Health Score“ und leichter künstlicher Intelligenz, es kommen auch Motivatoren aus der Spiel-Psychologie zum Einsatz. Dacadoo verzeichnet 110‘000 zahlende User v.a. aus Deutschland, GB und den USA und wird von ersten Krankenkassen gefördert.
Link zu Seite: www.dacadoo.com

MESPAS AG
Die Zürcher MESPAS ist ein Entwickler und Anbieter einer cloud-basierten Logistikund Beschaffungs-Plattform. Das Unternehmen begann mit der Firmengründung 2004 (lange vor dem Trend zum Cloud-Computing) mit der Entwicklung einer zentralen Datenbank. Heute wird die Schweizer Eigenentwicklung als Software as a Service (SaaS) v.a. in der Hochseeschifffahrt genutzt, von Schiffscrews, den Head Offices und von Lieferanten in aller Welt. Hinzu kommen Kunden aus der Stahlindustrie und der Lebensmittelverarbeitung. MESPAS betreibt eine eigene Swiss Cloud und erzielt mit 14 Mitarbeitenden CHF 2,2 Millionen Umsatz im globalen Markt.
Link zu Seite: www.mespas.com

MindOnSite SA
MOS – MindOnSite ist spezialisiert auf E-Learning-Lösungen. Dies umfasst speziell MOS Chorus, ein „Learning Content Management System“, mit dem die ganze multimediale Weiterbildung eines Unternehmens erstellt, verwaltet und gesteuert wird. Die kollaborative Plattform ist mehrsprachig, webbasiert, SCORM 2004 compliant und ermöglicht interaktive online-Lektionen, ebenso wie „Blended Learning“ mit Kursen, Tests, Blogs, virtuellen Klassenzimmern oder persönlichem Mentoring. MOS – gegründet 2001 im Kanton Waadt und heute Tochter der Demos Gruppe – hat 16 Mitarbeitende, mehr als 200 Kunden und mehr als 2 Millionen User weltweit.
Link zu Seite: www.mindonsite.com

Zühlke Engineering AG
1968 in der Schweiz gegründet, kann Zühlke Engineering heute auf Erfahrungen aus über 8‘000 Kundenprojekten bauen. Die unabhängige Dienstleisterin bietet Produktund Software-Engineering (Beratung, Entwicklung und Integration), Management- Beratung und ist in der Start-up-Finanzierung aktiv. Heute umfasst die Zühlke-Gruppe lokale Teams in Deutschland, Grossbritannien Österreich und der Schweiz. Sie erzielte 2012 mit 550 Mitarbeitenden – darunter 350 in der Schweiz – einen Umsatz von CHF 99 Mio. und erwirtschaftete damit ein Umsatzplus von 20 Prozent. Die Zühlke Gruppe ist im Besitz von Partnern, die operativ im Unternehmen tätig sind.
Link zu Seite: www.zuehlke.com

Finalisten Newcomer 2013

BugBuster
Das junge und sich rasch wandelnde Internet bietet Applikationsentwicklern nur wenige Tools, die beim Testen von Web-Applikationen und Finden von Programmierfehlern („Bugs“) helfen. BugBuster, ein Lausanner Spin-off der EPFL, ändert dies mit einer neuartigen Eigenentwicklung. Die Software testet Web-Applikationen für Websites und Smartphones automatisch und live. Damit kann der Testaufwand um 90% sinken und die Qualität von Apps steigen, weil gut getestete Apps weniger Fehler aufweisen. BugBuster verspricht: „Jeder gefundene Bug ist auch ein Bug“. Das Tool steht momentan als Software as a Service (SaaS) in der Cloud in der Beta-Version kostenlos offen.
Link zu Seite: www.bugbuster.com

Mobino
„Es muss so einfach sein, mit E-Money zu zahlen wie mit Banknoten“, so die Vision der Genfer Mobino. Das Start-up will der Near Field Technology (NFC) und PayPal die Stirn bieten mit einer Smartphone-App statt NFC-Hardware und niedrigeren Gebühren als bei Kreditkarten. Mobino setzt auf das Mobiltelefon als Terminal und Identitätsausweis in einem, die sichere Überweisung werde durch ein temporäres Ticket (Zahlencode) gewährleistet. Mobino hat mit der Finma-Zulassung im Juli den Rollout in der Schweiz begonnen und den Zugang zum europäischen Bankensystem etabliert. Zudem will Mobino gerade in wenig entwickelten Regionen wie Afrika Bargeldzahlungen ablösen.
Link zu Seite: www.mobino.com

Newscron
Der Tessiner Spin-off der ETH hat einen einzigartigen Nachrichten-Aggregator entwickelt, der auf einer semantischen Suchmaschine basiert. Die Smartphone-App Newscron durchsucht 250 Zeitungen und Zeitschriften aus ganz Europa, darunter die NZZ, Le Monde oder die Times und aggregiert täglich 11‘000 unterschiedliche Artikel. Bislang wurde die App 100‘000 Mal heruntergeladen, denn man kann sich „seine Zeitung“ selbst zusammenstellen, indem man die gewünschte Menge an Artikeln über „die Schweiz“ oder „Motoren“ selbst festlegt. Die semantische Suche verhindert Duplikate. Eine bezahlte Premium Version wird bald lanciert.
Link zu Seite: www.newscron.com

rightclearing.com
Künstler und Internet-Nutzer führen eine hitzige Debatte ums Urheberrecht. Der Zürcher Start-up rightclearing.com will den Markt der Musiklizenzierung vereinfachen und demokratisieren. Auf der Plattform können unabhängige Plattenfirmen und Musiker online Lizenzen vergeben (basierend auf „Creative Commons“) und Verträge sowie die Bezahlung automatisiert abwickeln. Werber, Filmschaffende u.a.m. können per Mausklick Songs nach Genre und Stimmung suchen, bzw. nach ähnlichem Klang und sie dann weltweit und unlimitiert lizenzieren. Die 6köpfige Firma erwartet für 2013 einen Umsatz von 100‘000 USD.
Link zu Seite: www.rightclearing.com

Starmind International AG
Wie wird das Wissen in den Köpfen von Mitarbeitenden für eine Firma nutzbar? Starmind entwickelt künstliche Gehirne, die dies ermöglichen. Der Spin-off der Universität Zürich setzt dazu einen eigenen Algorithmus ein, der auf Erkenntnissen zu künstlicher Intelligenz und selbstlernenden neuronalen Netzwerken basiert. Diese Pionierarbeit der „Brain Technology“ identifiziert bei gestellten Fragen automatisch interne Experten, die diese beantworten können. Alle Fragen und Lösungen werden dokumentiert und verknüpft, so dass ein Firmengedächtnis heranwachsen kann.
Starmind fokussiert auf schnelle Problemlösungskapazität und grosse künstliche Gehirne.
Link zu Seite: www.starmind.com

Der Swiss ICT Award
Die Swiss ICT Awards zeichnen seit 2008 Schweizer Unternehmen und Persönlichkeiten der ICT-Branche aus, die sich durch herausragende Leistungen hervorgetan haben. Eine unabhängige und interdisziplinäre Jury vergibt die Preise in den Kategorien «Champion» und «Newcomer» an je eine Person und ein Unternehmen; im Rahmen der Kategorie «Public» wählt die Öffentlichkeit ihren Favoriten aus allen zehn nominierten Unternehmen. Die Nominierten der Kategorie «Champion» zeichnen sich durch eine langfristig nachvollziehbare, herausragende Leistung aus. Die Kategorie «Newcomer» steht aufstrebenden ICT-Unternehmen offen, welche das Potential haben, die künftigen Geschicke des ICT-Werkplatzes Schweiz mitzuprägen.
Link zu Seite: www.swissict-award.ch

swissICT: Organisator
swissICT ist der primäre Repräsentant des ICT-Werkplatzes Schweiz und der grösste Fachverband der Branche. swissICT verbindet 3‘000 ICT-Unternehmen, Anwender-Unternehmen und Einzelpersonen und engagiert sich fachlich wie politisch für die Branche: swissICT fördert den Informationsaustausch, bündelt Bedürfnisse, publiziert die Berufsbilder der ICT, die wichtigste Salärumfrage und verantwortet die Organisation des „Swiss ICT Award“. Hunderte von Experten engagieren sich in 16 Fachgruppen für die Qualität der ICT in der Schweiz.
Link zu Seite: www.swissict.ch

Abheben leicht gemacht

Jetzt ist er da, der Sommer. Scharenweise begeben sich in den Sommermonaten jung und alt, wie Zugvögel im Winter gen Süden. Zeit auch seine eigenen vier Wände zu verlassen. Da ich der Planungswut meiner Mitmenschen nicht folgen kann und meinen Urlaub nicht mit dem Frühbucherrabatt sechs Monate vorher gebucht habe, stehe ich also vor dem Problem eines jeden Spontan-Reisenden: Wohin nur?! Internet, denke ich und fange an meine Reisevorstellungen bei Google einzugeben. Nach erstaunlichen 0,28 Sekunden erhalte ich über eine halbe Million Ergebnisse. Jeder verspricht bei ihm den garantiert günstigsten Urlaub zu den besten Konditionen zu bekommen. Nachdem ich mir die ersten Portale angeguckt habe, bin ich mir zwar sicher dass es genügend Angebote gibt, aber um alle zu vergleichen und den bestmögliche Urlaub herauszufiltern werde ich wahrscheinlich mehr Zeit aufwänden müssen, als für den Urlaub selbst. Ich brauche hier eine innovative und praktische Lösung.

fluege-de

In drei Schritten zum Traumurlaub. Leider liegen zwischen mir und meinem Traumurlaub mindestens dreißig! Da die meisten Angebote eh über meinem Budget liegen, führt die Suche schnell ins Nichts und Frust kommt auf. Ich will ein Portal, das nicht nur selbstständig Flüge vergleicht sondern auch auf mich und meine Bedürfnisse Rücksicht nimmt. Das sich an mir orientiert und nicht andersrum.

Auf fluege.de finde ich endlich was ich suche: Flüge Lastminute online suchen und buchen: Nicht nur ein umfassendes Vergleichsangebot, ich kann hier auch mein Budget eingeben und sehen, wie weit ich damit kommen- und wohin! Endlich kann man konkret suchen. Und siehe da, die Suche bringt gleich doppelt so viel Spaß, den die lästigen Enttäuschungen fallen weg. In drei Schritten zum Traumurlaub kann eben doch klappen!

Unterwegs mit Jauku Design „Takeover the world in 100 days“

Belgien, Frankreich und jetzt Luxemburg und das alles in drei Tagen. Erschöpft vom vielen Reisen, sind Tomas und Simonas in dem kleinen Staat in Westeuropa angekommen. Wie bereits hier berichtet unterschtützen wir Sie bei Ihrem Vorhaben.
In hundert Tagen wollen sie in siebzig Ländern Menschen für ihre Design Erfindungen intelligent mustaches Coaster´s und den Leafy Dream begeistern.

JaukuDesign

Inzwischen zeigt sich der erste Kräfteverfall dieser wirklich anstrengend Reise. Unglaublich, dass sie bisher so viel Glück hatten und immer noch haben. Beide sind mehr als erstaunt über die Gastfreundlichkeit in den einzelnen Ländern – wenn das ihr einziges Ziel wäre, dann hätten sie es mehr als erfüllt. Es gibt sie also noch, die Solidarität,die keine Grenzen kennt.Doch dafür hängt es an anderer Stelle: Wenn sie denn mal die eigenen Besitzer der Läden antreffen und versuchen ihr Projekt zu erklären, scheitert es oft an der Sprache.

JaukuDesign_Erfinderladen

Doch entmutigen lassen sich die beiden davon nicht- es gibt immer noch den kleinen Bauchladen.
Jauku_bauchladen

Und während Simonas weiter auf die Suche nach geeigneten Läden geht, versucht Tomas die Produkte an die interessierte Laufkundschaft zu verkaufen. Immerhin bekommen sie so genug Geld zusammen, dass die Reise weitergehen und sie ihre Bäuche füllen können. Ein kleiner Erfolg. Bald werden die beiden nach Deutschland (München) und Österreich (Wien und Salzburg) zurückkommen- und natürlich werden sie weiterhin auf eure Gastfreundschaft angewiesen sein. Also wer jemanden kennt, der jemanden kennt, der die beiden für eine Nacht auf seiner Couch schlafen lassen würde, darf sich gerne an uns wenden oder den Jungs bei Facebook schreiben: http://www.facebook.com/jaukudesign.

Wir sagen , weiter so und Daumen hoch für Alles, was ihr bisher geschafft habt!!!!

Schweizer Startups: Über 20.000 Neugründungen im ersten Halbjahr

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres wurden 20‘258 Unternehmen neu ins Schweizer Handelsregister eingetragen. Dies ist ein Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Am stärksten war der Zuwachs im Tessin, wo die Neugründungen um zehn Prozent anstiegen. In der Nordwestschweiz betrug der Zuwachs fünf Prozent, in der Ostschweiz vier Prozent und in der Südwestschweiz wie auch im Espace Mittelland jeweils zwei Prozent. In Zürich blieben die Neugründungen praktisch auf dem Niveau des Vorjahres. In der Zentralschweiz hingegen nahmen die Neueintragungen um neun Prozent deutlich ab.

Schweizer Handelsregister Statistik 2013

Im ersten Halbjahr 2013 wurden in Branchen wie Grosshandel, Unternehmens-dienstleistungen, Verkehr und Logistik signifikant mehr neue Firmen im Handelsregister eingetragen. Dem gegenüber wurden in Bereichen wie Immobiliendienstleistungen, Einzelhandel oder Handwerk weniger Firmen gegründet.

Schweizer Handelsregister Statistik

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Mit dem IFJ Institut für Jungunternehmen haben Firmengründer/innen einen kompetenten Partner zur Seite mit dem sie alle Fragen vor der Gründung klären, die Firmengründung begleitet vollziehen und sich auf den Start der neuen Firma vorbereiten können. Das IFJ ist seit 1989 die grösste Anlaufstelle in der Schweiz. Jedes Jahr gründen einige Hundert Personen mit dem Gründungs-Service ihre Firma, 2’000 Gründer/innen besuchen die angebotenen Kurse, 8’000 Interessierte die Fachreferate und 30’000 Abonnent/innen lesen den wöchentlichen Newsletter. Zudem trainiert das IFJ einige Hundert Studierende und vergibt CHF 2 Mio. Startkapital an Projekte und Startups aus Schweizer Hochschulen.