Aktuelle Erfindungen

Atomic: Die HAWX Innovation

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 8th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Eine Schweizer Erfindung revolutioniert positiv den Skischuh. Dies funktioniert nur, wenn der Skischuh mit dem Fuss eine wirkliche Einheit bildet und die Skischuhe praktisch nicht mehr spürbar sind. Mit dem neuen Skischuh HAWX gibt ATOMIC den Füssen dieses Gefühl der Freiheit und Perfektion. Kernstück des revolutionären Schuhkonzepts bildet die I-Flex-Technologie, welche die Gebrüder Heierling in Davos in Zusammenarbeit mit Schweizer Hochschulen entwickelt haben. ATOMIC beweist damit einmal mehr seine Innovationskraft und bestätigt seine Marktführerschaft im Bereich Wintersport-Technologie.

hawk
Skischuhe haben sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Von Materialien, Farben und Produktnamen einmal abgesehen, sind Form und Aufbau eher zu den Ursprüngen der ersten Hartschalenschuhe zurückgekehrt. Die letzte Revolution war der Schritt vom Leder- zum Hartschalenschuh im Jahre 1968.

Mit dem HAWX-Skischuh von ATOMIC folgt die nächste echte Veränderung: Das revolutionäre Schuhkonzept verbessert Flexibilität und Wohlbefinden der Füsse spürbar. Dank der erhöhten Beweglichkeit werden ein- und aussteigen und das Gehen deutlich erleichtert. Diese innovative Flexibilität gewinnt der Skischuh dank einer Schweizer Erfindung der Gebrüder Heierling aus Davos. Sie haben die I-Flex- Technologie entwickelt, die auf einer beweglichen Schale im Bereich des Vorderfusses beruht.

Die neue, auch optisch erkennbare Flexzone aus speziell entwickelten, flexiblen Kunststoffen sorgt dafür, dass der Schuh dort flext, wo es bisher undenkbar war. Der Fuss kann sich mit dem Schuh natürlich bewegen und gibt die Spannung im richtigen Moment an den Ski zurück. Höchste Fahrdynamik und -performance sind so garantiert. Das ganze System funktioniert automatisch: Mit dem Beugen des Kniegelenks wird die I-Flex-Zone aktiviert und der Fuss führt seine natürliche Bewegung im Sprunggelenk und im Zehengrundgelenk aus. Die Musukulatur wird damit stärker angeregt und ermöglicht eine höhere Kontrolle und verbesserte Position über dem Ski in jeder Kurve. Beim Lösen der Spannung reagiert die I-FlexZone wie eine Rückstellfeder. Damit erreicht man nicht nur schneller wieder die Neutrallage über dem Ski, sondern auch einen dynamischeren und präziseren Kurvenwechsel. Mit der I-Flex-Technologie ist eine Antwort auf die Carving-Revolution gegeben. Die Curving-Technologie hat auch die Skischuh-Entwicklung auf den Kopf gestellt.

An der ISPO Winter gewann ATOMIC mit dem HAWX den ISPO-Award für die beste Innovation im Bereich Footwear.
Die neuen, revolutionären HAWX von ATOMIC werden in vier Modellvarianten angeboten: H110, H100, H90 und H80. Sie sind ab sofort in allen grösseren Sportgeschäften der Schweiz erhältlich und kosten je nach Modell zwischen 500 und 700 Franken.

Post to Twitter Tweet This Post

Klimba die klingende Kugelbahn

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 7th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Klimba ist eine modulare Kugelbahn, mit der Kinder und Erwachsene immer wieder neue Rhythmen und Melodien komponieren können. Klimba ist auch eine Schweizer Erfindung.

kugelbahn

1997 entwickelte Christian Renggli das System der Klimba-Kugelbahn. 2004 gründete er zusammen mit Alex Niklaus die Klimba GmbH. Im selben Jahr liess er die Bahn patentieren. Anschliessend, im Hebst brachte die Klimba GmbH das Kugelbahnsystem als erste klingende Kugelbahn auf den Markt. Heute wird Klimba im Ekkharthof am Bodensee hergestellt.

Das Stecksystem von Klimba ermöglicht eine fast unbegrenzte Anzahl von verschiedenen Aufbauvariationen. Zusätzlich zum Bauspass kann mit Klimba Musik komponiert werden.
In den Bahnverlauf werden unterschiedlich hohe Klangplatten eingeschoben. Sie bestimmen die Melodie. Beim Heruntersausen prallt die Kugel an die einzeln befestigten Klangplatten. Unterschiedlich lange Schienen erzeugen den Rhythmus.Mit der Komponieranleitung können auch kleine Kinder schon tolle Melodien bauen.

klimba kugelbahn
Die Vorteile von Klimba
- Klimba ist ein modulares Baukastensystem. Alle Teile sind untereinander kombinier- und erweiterbar.
- Klimba fürdert die Motorik und das Vorstellungsvermögen und ermöglicht einen kreativen Umgang mit Musik.
- Die klingende Kugelbahn kann im pädagogischen Bereich optimal eingesetzt werden, da sie musikaliesche Abläufe visualisiert und mit Spielvergnügen kominiert.
- Die Holzteile werden in der Schweiz von Weizenkorn aus FSC-zertifiziertem Schweizer Holz hergestellt.
- Die hochwertigen Klangelemente von Klimba sind präzise gestimmt und haben einen angenehmen Klang.
- Durch das stabile Stecksystem können auch hohe Bahnen gebaut werden.

Es gibt verschidene Arten von Klimba: KLIMBA basic (für Einsteiger mit 27 Teilen), KLIMBA construct (für Experimentierfreudige mit 44 Teilen), KLIMBA creativ (Der Meistverkaufte mit 42 Teilen) und KLIMBA maxi bundle (für Anspruchsvolle mit 86 Teilen).

Post to Twitter Tweet This Post

Combo Star eine geniale schweizer Erfindung für den Alltag

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 6th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Combo Star ist wieder eine geniale schweizer Erfindung und innovation für den Alltag.

combo_Star

Mit diesem handlichen und gut verstaubaren Messerschleifer aus der Schweiz schärfen Sie Ihre Messer, Scheren oder Gartenwerkzeuge. Dank des Hartmetalls, welches 100 Mal härter als jedes Schleifgut ist, schleifen Sie in wenigen Minuten die Klinge ihres Küchenmessers. Zum entfernen der feinen Schleif-Gräte dient die High-Tech-Keramikseite, welche sich genau gegenüber des Schleifsteins befindet. Der “Swiss Precision Sharpener” ost der einzige Schärfer, der auch für Messer mit Wellenschliff geeignet ist. Sparen Sie sich zusätzliche Kosten und schonen Sie die Klinge auch von Tafelsilber.

combo_star1
Der Combo-Star ist ein universeller Schärfer mit dem alles zu schärfen ist. Ob im Haushalt, im Keller, beim basteln, im Garten, bei Fischen oder auf der Jagt. Einfach überall einsetzbar!
Schleifgerät für alle Messer, Scheren, Klingen und andere Werkzeuge die scharf sein müssen.

Post to Twitter Tweet This Post

Reanimations Innovation – Automat REAX

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe on September 5th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Die Belastung eines Rettungsteams im Einsatz ist enorm. Die Arbeit ist hektisch, die Geräte schwer, die Verantwortung gross. REAX entlastet die Sanitäter bei der Reanimation physisch und psychisch. Inspiriert von Rettungswesten und Schutzausrüstungen ist ein Gerät entstanden, das allen an der Unfallstelle Sicherheit und Vertrauen vermittelt. Pneumatische Muskeln in der Rückenpartie sorgen für die nötige Power und stehen symbolisch für den zu reanimierenden Herz-Muskel ein. Der Erfinder ist der Schweizer Lars Imhof aus Riederalp von der Fachhochschule Nordwestschweiz.

REAX

Das primäre Ziel einer Reanimation ist die Erhaltung der Hirnfunktionen. Dazu muss das Gehirn des Patienten während eines Herzstillstandes mit Sauerstoff versorgt werden. Wir haben ein Reanimationgerät entwickelt, das auf der Theorie des Thoraxpumpmechanismus basiert. Das Herz spielt bei der Reanimation demnach nur eine untergeordnete Rolle, weil Gefässe, wie Lunge oder Leber einen grossen Teil an Blutreserve beinhalten. REAX komprimiert in regelmässigen Abständen den kompletten Brustkorb und presst das Blut effizienter und gleichmässiger ins Hirn, als bei einer manuellen Herzmassage. Die flexible Rückenpartie kann durch eine einzelne Person schnell am Patienten angebracht werden und passt sich dem Oberkörper an. Der Rettungssanitäter ist nicht mehr aussliesslich mit der Herzmassage beschäftigt sondern kann weiterführende Massnahmen ergreifen. Selbst während des Transports in den OP oder im CT läuft die Reanimation weiter.

Post to Twitter Tweet This Post

Gamellen-Tasche ein trendiges Stück Schweiz

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 4th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Jeder Soldat kennt sie, die Original-Essgamelle der Schweizer Armee. Nun kommt das Original, das seit 1898 unverändert in Gebrauch ist, zu neuen Ehren. Statt als Essgeschirr, das stets auf Hochglanz poliert werden muss, dient sie nach einem kleinen Lifting als modische Handtasche. Die Idee dazu hatte der Ostschweizer Designer Walter Maurer, der schon die taschen aus Armee Wolldecken lancierte.

Gamelle-CH-Kreuz

Im Originalzustand hat die Gamelle einen eisernen Trag- bügel, um sie über’s Feuer zu hängen und am Handgriff des Pfannendeckels ist eine Schlaufe angebracht, mit der man die Gamelle mittels Lederriemen festbinden kann. Bis heute erhält jeder Schweizer Soldat beim Eintritt in die Rekrutenschule eine Gamelle ausgehändigt.

army_recycling209_01

Aus den gebrauchten Gamellen werden die verbeulten unddefekten Exemplare ausgemustert, die intakten Gamellen werden umgerüstet und dann mit den modischen Farben einbrennlackiert.

army_recycling83

Das Innenleben ist Filzfutter mit einem Innenfach, ein kleiner Spiegel ist im Deckel eingearbeitet.
Die Gamellen-Taschen wurden bereits mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet, unter anderem: z.B. FOCUS ENERGY 2007 oder Nomination Designpreis Deutschland 2008

Post to Twitter Tweet This Post

Designomat – Automaten umnutzen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe on September 3rd, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Bei Designomat wird ein herkömmliches Zigarettenautomaten-Modell zum Gefäss für eine aussergewöhnliche Kollektion von Designobjekten. Diese werden von DesignerInnen aus verschiedenen Design-Disziplinen entwickelt und ab kommendem Herbst 2010 über Automaten in Zürich verkauft.

Am 19. November 2010 wird der 1. DESIGNOMAT seine Eröffnung feiern und auserwählte Designobjekte von 10 DesignerInnen aus folgenden Disziplinen präsentieren: Fotografie, Trend, Grafik, Fashiondesign, Accessoire, Textildesign, Produktdesign, Illustration, Magazin, Webdesign, Interactiondesign, Szenografie, Film, Video, Visuals und Animation.

designomat1
Eine Auswahl für die Eröffnungsstaffel wurde bereits getroffen, trotzdem können gute Ideen fortlaufend an uns eingesendet werden! Denn in den kommenden Monaten braucht es nahtlos gute Ideen und v.a. Nachschub in den Automaten! Eine Facebook und Twitter Gruppe gibt es auch bereits dazu.

AUFGABE
Zu entwerfen ist ein Designobjekt, welches als Inhalt in eine Designomat – Verkaufsschachtel passt und welches durch die Designerin/den Designer selber hergestellt werden kann.
Die Designobjekte, welche als Schachtelinhalt konzipiert werden, sollen phantasievoll sein und die Designrichtung wiederspiegeln, in welcher die Designerin/der Designer tätig ist. Die Designerin/der Designer gestaltet nur den Inhalt der Schachtel. Um die Verpackungsgrafik braucht sie/er sich nicht zu kümmern. – Mehr Details zu der Ausschreibung für die Teilnahme hier.

designomat

Die Idee von Designomat werde ich natürlich auch in unserem Erfinderladen-Berlin vorstellen, möglicherweise gibt es da eine Kooperation.

Post to Twitter Tweet This Post

KTI Medtech Award 2010

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe on September 2nd, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Die Förderagentur für Innovation KTI des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat in Bern den mit 10‘000 Franken dotierten KTI Medtech Award 2010 vergeben. Fachleute wählten den Sieger aus drei nominierten Projekten. Bei dem ausgezeichneten Projekt der Firma Compliant Concept und der Empa wurde eine Lösung für das Problem des Wundliegens, auch Dekubitus genannt, entwickelt.

Die Leiterin des Leistungsbereichs KTI a.i., Klara Sekanina, übergab den Gewinn in Form eines Valser Quarzitsteins an Andrin Maggi von Compliant Concept und Michael Sauter von der Empa im Beisein von rund 400 Anwesenden aus Forschung und Industrie. Die starke Zunahme an eingereichten KTI-Projekten (+ 34%) manifestiert die ungebrochene Innovationskraft der Schweizer Medtech Branche.

neuartiges Bett
Das als Spin-off der Empa und ETH Zürich gegründete Unternehmen Compliant Concept, über welches ich bereits berichtete, hat in Zusammenarbeit mit den beiden Forschungsstätten ein neuartiges Bett entwickelt, mit dem Druckgeschwüren vorgebeugt werden kann. Der gelenklose Bettenrost imitiert die Bewegungsmuster gesunder Menschen nach und lagert die Patienten sanft um. Sensoren registrieren zudem die Eigenbewegungen der Patienten und leiten eine entsprechende Umlagerung ein. Dekubitus ist ein grosses Problem bei der Pflege von älteren und immobilen Patienten, da die Vorbeugung sehr zeit- und personalintensiv ist. In der Schweiz sind rund 30 bis 40 Prozent von 90‘000 in Pflegeheimen lebenden Patienten dekubitusgefährdet. Die Jungfirma wurde sowohl durch die F&E Projektförderung als auch das Start-up Coaching der KTI unterstützt.

Die KTI Medtech Initiative wurde im Jahre 1997 lanciert und hat seither über 230 Projekte unterstützt. KTI Medtech verfolgt zwei Hauptziele: einerseits die Innovation und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Medizinaltechnik zu unterstützen, und andererseits den Know-how-Transfer zwischen Forschung, Medtech-Firmen, Jungunternehmen und KMU zu stimulieren. Im Jahr 2009 erhielten 43 geförderte Projekte 16,9 Mio. Franken Bundesbeiträge. Die Wirtschaftspartner ihrerseits investierten 18,6 Mio. Franken in die Projekte.

Post to Twitter Tweet This Post

Minergie – der innovative Standard für das Haus von Morgen

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 1st, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

MINERGIE® ist ein Qualitätslabel für neue und modernisierte Gebäude. Die Marke wird von der Wirtschaft, den Kantonen und dem Bund gemeinsam getragen und ist vor Missbrauch geschützt.

Auch in diesem kalten Winter herrschen draussen auf dem Land im Kanton Freiburg in der Westschweiz eisige Temperaturen: 6 Grad unter Null. Auf den Anhöhen über dem kleinen Dorf Villarlod sticht ein Einfamilienhaus mit zeitgenössischer Architektur aus den anderen Gebäuden hervor. Im Innern des Gebäudes zeigt das Thermometer angenehme 19 Grad an. Das Besondere an diesem Haus: es hat keine Heizanlage. Dank seinen hochwirksamen Isolationsstoffen und Fensterverglasungen gewährleistet das Gebäude während des ganzen Jahres angenehme Innentemperaturen, und das mit der natürlichen Sonneneinstrahlung und der von den Bewohnern abgegebenen Wärme als einzigen Energiequellen.

Das energetische und architektonische Konzept des Einfamilienhauses in Villarlod ist auf den Verlauf der Sonne ausgerichtet. So sind das ganze Jahr über angenehme Temperaturen gewährleistet. © Kaspar Architectes www.kha.ch

Das energetische und architektonische Konzept des Einfamilienhauses in Villarlod ist auf den Verlauf der Sonne ausgerichtet. So sind das ganze Jahr über angenehme Temperaturen gewährleistet. © Kaspar Architectes www.kha.ch

Szenenwechsel, andere Grössenordnungen: In der Stadt Zürich zählt die Wohnsiedlung Brunnenhof 72 speziell für kinderreiche Familien konzipierte Wohnungen. Im Jahre 2007 wurde die Liegenschaft vollständig renoviert. Die Siedlung besticht nicht nur durch ihre lebhaften Farben, sondern auch durch die bedeutenden Energieeinsparungen, die dank einer zwanzig Zentimeter dicken Isolation der bunten Fassade möglich wurden; jeder Wärmeverlust ist dadurch ausgeschlossen. Auch bei der Heizung wurde Ökologie grossgeschrieben: ein Fernwärmesystem, das die Abwärme aus einer Hauskehricht-Verbrennungsanlage zurückgewinnt, sorgt für die nötige Heizenergie.

Die Wohnsiedlung Brunnenhof richtet sich nach dem Minergie-ECO-Label, das insbesondere den Einsatz von Baustoffen mit geringer Umweltbelastung vorschreibt.

Die Wohnsiedlung Brunnenhof richtet sich nach dem Minergie-ECO-Label, das insbesondere den Einsatz von Baustoffen mit geringer Umweltbelastung vorschreibt.

Diese beiden Bauten zählen zu den rund 15′000 Gebäuden mit dem Minergie®-Label in der Schweiz. Dieses Label entstand vor etwas mehr als zehn Jahren und bietet für Gebäude, die nach den Grundsätzen der Energieeffizienz und der Ökologie neu erstellt oder renoviert wurden, ein besonderes Energiezertifikat.

Und wie steht es mit dem Raumklima? Der Wohnsektor hat in der Schweiz bedeutende Auswirkungen auf die Umwelt. Mehr als ein Drittel des gesamten nationalen Energieverbrauchs entfällt auf die Gebäudeheizung und Warmwarmwassererzeugung. Dementsprechend gross ist das Sparpotenzial in diesem Bereich.

Im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude kann der Besitzer eines Minergie-Baus bis zu 60% Energie einsparen. Dabei schreibt der Minergie-Standard keine besonderen Materialien oder Techniken vor. Verlangt wird lediglich eine verstärkte Wärmedämmung, sodass im Winter keine Wärmeverluste mehr anfallen, kombiniert mit einem sanften Belüftungssystem, das im Sommer für eine gute Klimatisierung sorgt. Eine Heizung ist nicht verboten, doch werden im Rahmen des Minergie-Standards Heizanlagen empfohlen, die vor allem erneuerbare Energien nutzen: Wärmepumpen, Holzpellets oder Fernwärme aus Kehrichtverbrennungsanlagen.

Dieser Sitz einer bedeutenden Versicherungsgesellschaft in St. Gallen wurde mit dem Minergie-Label ausgezeichnet. Das Gebäude der Basler Stararchitekten Herzog und De Meuron ist der schlagende Beweis dafür, dass ökologische Effizienz und hoch stehende Architektonik durchaus Hand in Hand gehen können.

Dieser Sitz einer bedeutenden Versicherungsgesellschaft in St. Gallen wurde mit dem Minergie-Label ausgezeichnet. Das Gebäude der Basler Stararchitekten Herzog und De Meuron ist der schlagende Beweis dafür, dass ökologische Effizienz und hoch stehende Architektonik durchaus Hand in Hand gehen können.


Die Baukosten für Minergie-Gebäude liegen etwas höher als bei der Verwendung von herkömmlichen Techniken (10 bis 15 %). Dennoch findet dieser Standard bei Liegenschaftsbesitzern, die ihr Geld auf intelligente und ökologische Weise einsetzen wollen, grossen Anklang. Rechnet man alle Kategorien zusammen, so wurden seit der Schaffung des Standards im Jahre 1998 insgesamt über 15′000 Gebäude in der Schweiz mit dem Minergie-Label ausgezeichnet. Ein unabhängiger Verein überwacht die Einhaltung der wärmetechnischen Anforderungen und erteilt das entsprechende Zertifikat.

Heute werden knapp 13% der Neubauten und 2% der Renovationen nach dem Minergie-Standard ausgeführt, Tendenz steigend. Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten haben neue, nachhaltige Technologien im Baubereich in der Schweiz eine erfreuliche Zukunft vor sich.

Der Minergie-Standard ist im Übrigen keineswegs nur privaten Bauten vorbehalten. Unter den mit dem Minergie-Label ausgezeichneten Gebäuden befinden sich neben Einfamilienhäusern auch Wohnblöcke, Schulen, Verwaltungsgebäude und sogar Einkaufszentren.

In der Baubranche hat sich mittlerweile ein vielfältiges Angebot an Dienstleistungen (Fachpartner) und Produkten (Module) für MINERGIE®-Bauten entwickelt. Zu den Anbietern zählen Architekten und Planer, Hersteller von Materialien, Bauteilen und Systemen. Die Breite dieses Marktes fördert die Qualität.

Post to Twitter Tweet This Post

Ramon King – Italienische Mode trifft Wellness

Posted in Aktuelle Erfindungen on August 31st, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Schweben oder gehen? Schwebend gehen! Mit dem Ramon King Schuh kommt dieses Gefühl sofort auf. Denn er verfügt über das Right Walk System™, das sich dem individuellen Gang ständig und optimal anpasst. In der Tat: Es ist verblüffend welch aktivierendes Wohlfühlerlebnis beim Gehen im Ramon King Schuh aufkommt. Das Right Walk System™ lässt dem Körper seine Bewegungsfreiheit, ähnlich wie beim Barfusslaufen.

Ultra Power - klein

Die Ramon King Schuhe der Ramon King AG aus Zug, verfügen über das patentierte Right Walk System, eine weiche hochelastische Sohle, welche sich dem individuellen Gang und der Gewichtsverlagerung optimal anpasst. Dabei sorgen die integrierten Powergelenke für einen beschwingten Gang in alle Dimensionen mit stets vorwärtstreiben Kraft.

Die Sohle des Schuhs passt sich den natürlichen Bewegungen des Fusses an. Durch diese freie Beweglichkeit werden die verantwortlichen Muskeln aktiviert und gekräftigt. Jeder Schritt fordert den Körper, sich selbst zu kräftigen. Daher ist der Ramon King Schuh die ideale Freizeit-Ergänzung für alle Sportler. Und für diejenigen deren Leidenschaft für Mode keine Grenzen kennt.
Wer seinen Körper und Geist erholen will, bewegt sich im Ramon King Schuh. Denn er bietet ein effektives Workout für Körperwahrnehmung, Körperhaltung und Gleichgewichtsfähigkeit. Er ist besonders für Menschen geeignet, die sich nach anstrengenden Aktivitäten – sei es im Beruf oder im Sport – wieder aufladen wollen. So versteht es sich von selbst, dass er sich denjenigen anbietet, die im Beruf so stark gefordert sind, dass sie keine Zeit haben für sport-liche Betätigungen. Nach Büroschluss im Ramon King Schuh zu Fuss durch die Stadt und sich dabei wie von selbst erholen!

RK World_klein

Der Ramon King Schuh besticht durch seine hochwertige Verarbeitung. Verwendet werden nur erstklassige Materialien aus Italien: Strapazierfähiges Obermaterial aus Leder, atmungsaktives Obermaterial aus 3D-Mesh, hautfreundliches Leder-Innenfutter für ein optimales Fussklima. Das Fussbett ist austauschbar und die Sohle ist mit rutschfestem Profil für sicheren Stand und Langlebigkeit bespickt.
Die Kollektion 2011 ist soeben eingetroffen. Dank dem italienischen Design dieser neuen Kollektion präsentiert sich der Ramon King Schuh sehr trendy. Das Motto: «Italienische Mode trifft Wellness». Nur um das zu erreichen, entwickelt das Unternehmen aus Zug in Italien trendige Powerschuhe.

Post to Twitter Tweet This Post

Butterfly der Innovative Micro Scooter

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe on August 30th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Butterfly ist ein ultrakompakter Micro Scooter für den schnellen Einsatz auf kurzer Strecke. Gestaltet für den täglichen Gebrauch. Z.B für Pendler die ohne viel Zeitverlust zwischen den verschieden Verkehrsmittel hin und her wechseln müssen. Die Idee für diese Innovation kommt von dem Schweizer Martin Rüegg aus Muttenz von der Fachhochschule Nordwestschweiz, welcher sich mit dieser Projekt Innovation für das internationale Finale des James Dyson Award 2010 qualifiziert hat.

scooter

Angefangen hat alles mit einem zusammenklappbaren Regenschirm der Firma Knirps. Dieser raffinierte Mechanismus beeindruckte uns und passte ideal zu unserer Idee eines Ultrakompakten Fortbewegungsgerätes. Die Verschalung des mechanischen Herzstückes, soll durch eine elegante Linienführung und sportlichen Farben, modern und effizient wirken.

Zusammengefaltet passt Butterfly in jede Tasche oder Rucksack. Durch ein schnelles Ziehen des Steuerknaufs, öffnet sich Butterfly sekundenschnell und ist einsatzbereit. Um Butterfly wieder zu schliessen, reicht ein simples Zusammendrücken der beiden Verschalungen, die das Faltwerk elegant darin verschwinden lassen. Schmutz und abstehende Teile sind dadurch verschlossen und Butterfly kann bedenkenlos wieder in der Tasche versorgt werden.

Post to Twitter Tweet This Post