Erfindung der Woche: Bee-King Duellpuzzle

Alle Knospen sind am Wochenende geplatzt und ein buntes Blütenmeer erfreut unsere Sinne. Nicht nur wir, sondern auch die fleißigen Bienchen erfreuen sich nach dem kargen Winter am süßen Nektar und sind ganz aus dem Häuschen. Dass da um die ein oder andere besonders schöne Blüte schon mal ein Zank ausbrechen kann, ist keinem Bienchen zu verübeln. Im Gegenteil, denn genau dies gab dem Erfinderduo Jordan Muthenthaler die Inspiration für das Duellpuzzle Bee-King!

marijan jordan - gerhard muthenthaler

Bee King ist ein Puzzel, dass man nicht allein im einsamen Kämmerlein vor sich hinlegt, sondern gegeneinander spielt. Mit den Startteilen, auf die jeweils ein Bienchen gedruckt ist, fängt das um die Wette puzzeln an. Nun liegt es an jedem der zwei Spieler so schnell wie möglich sein Spielbereich in Form des Buchstabens F zu legen. Dass es da bei den 72 blumigen Teilen wild wie in einem Bienenstock zugegen kann, ist dabei nicht ausgeschlossen.

bee king - jordan muthenthaler
Da die Puzzelteile vom Bee King mit wilden Frühlingsblumen gemustert sind und das Spiel nur aus Randteilen besteht, ist es auch für die kleineren Puzzel-Freunde, bzw. Puzzel-Gegner geeignet.

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Falls auch Du Dich im Puzzeln duellieren möchtest, so findest Du das Bienenköniglegespiel für 14,95 Euro in unseren Erfinderläden und selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.

Mila – Dein Marktplatz für zuverlässige Services

Suchst du jemanden, der deine Wohnung putzt oder brauchst du einen der dir dein Fahrrad repariert?

MILA AG

Die Mila AG, ein Startup aus Zürich der bereits sein Headquarter im Berlin hat, ermöglicht es dir, geprüfte Dienstleister für Arbeiten des täglichen Lebens zu finden und damit dein Alltag um vieles schöner und einfacher zu machen. Mila bringt die Menschen in der Umgebung zusammen, um gegenseitig Dinge zu erledigen oder Dienste zu tauschen.

mila - dein ;arktplatz für zuverlässige Services

Die ersten Sonnenstrahlen scheinen bereits durch unser Fenster, das Neue Jahr fängt mit dem Frühen Frühling gut an. Es ist aber die höchste Zeit für den Frühlingsputz! Das Waschen, Schrubben und Polieren kann eine professionellen Putzhilfe von Mila für dich erledigen. Aktuell ist eine tolle Mila’s Putzaktion in Zürich gestartet, 3h Stunden Reinigung für nur 50 CHF. Ein echt tolles Angebot.

mila - putzhilhe - suchen - finden

Die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich und einfach. Auf einer Stadtkarte werden Gesuche und Angebote dargestellt und mit der eigenen App für iOS oder Android kann man Mila auch von unterwegs nutzen. So sieht man in Echtzeit, wer in seiner Gegend welche Dienstleistung benötigt. Mit einem Klick tritt man mit der Person in Verbindung und kann die Details des Vorhabens besprechen.

Die Mila Community hat auch ein gutes Bewertungs Tool: die Kunden bewerten die Anbieter auf der Seite oder mit der App. Abstimmen darf nur, wer ein Angebot wirklich gebucht hat.

Die Plattform finanziert sich über eine Gebühr von acht Prozent, die Nutzer bei einer positiven Abwicklung an das Unternehmen zahlen.

Die Flugroboter und Speicherarchitekturen Innovationen

Die ETH Zürich und die ETH Lausanne gehen eine neue Forschungskooperation mit Microsoft Research ein. Microsoft Research unterstützt Informatikprojekte der beiden Hochschulen mit fünf Millionen Schweizer Franken. Forschende des Technologiekonzerns sollen eng mit Wissenschaftlern der ETH und der EPFL zusammenarbeiten.

Microsoft Research fördert Informatikprojekte der ETH Zürich und der EPFL. (Bild: Ai. Comput'in / Flickr)

Microsoft Research fördert Informatikprojekte der ETH Zürich und der EPFL. (Bild: Ai. Comput’in / Flickr)

Microsoft investiert schon seit Jahren in Schweizer Forschung. Nun will der amerikanische Technologiekonzern die langjährige Zusammenarbeit mit der ETH Lausanne und der ETH Zürich neu ausrichten und vertiefen. Aus diesem Grund fördert das Unternehmen Forschungsprojekte der beiden Hochschulen im Bereich der Informatik während fünf Jahren mit einer Million Schweizer Franken pro Jahr. Die neue Forschungskooperation ist eine Fortsetzung eines 2008 lancierten Förderprojekts, das damals auf so genannte «Eingebettete Systeme» ausgerichtet war.

Überraschend viele Anträge
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Informatik oder verwandten Gebieten können Projektanträge einreichen, unter welchen ein Steuerungsausschuss, bestehend aus Vertretern der ETH Lausanne, der ETH Zürich, Microsoft Research und Microsoft Schweiz, dann die geeignetsten auswählt. Einzige Vorgabe ist, dass eine Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler von Microsoft Research in das Projekt involviert sein muss.

Die Ausschreibung für die erste Runde ist vor kurzem abgelaufen. Nicht weniger als 27 Anträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Lausanne und Zürich sind eingegangen, aus denen mittlerweile sieben Projekte ausgewählt wurden. Vier davon stammen aus der ETH Zürich, drei aus der ETH Lausanne. «Wir waren überrascht von den vielen, qualitativ hochstehenden Projekteingaben», sagt Markus Püschel, Vorsteher des Departements Informatik der ETH Zürich und Mitglied des Steuerungsausschusses. Die Vielzahl der Anträge zeige, wie fruchtbar die langjährige Zusammenarbeit der beiden Hochschulen und Microsoft bereits heute sei.

Interaktion mit Flugroboter und energieeffiziente Speicher
Der 34-jährige Assistenzprofessor Otmar Hilliges ist einer dieser erfolgreichen Wissenschaftler. Der Informatikprofessor der ETH Zürich beschäftigt sich mit der Interaktion zwischen Menschen und Computern. In seinem Projekt untersucht er gemeinsam mit Dr. Shahram Izadi von Microsoft Research, wie Flugroboter in belebten Umgebungen funktionieren und mit Menschen interagieren können. Konkret wollen die Wissenschaftler eine Plattform entwickeln, auf der Flugroboter Menschen nicht nur erkennen und um sie herum navigieren, sondern auch dank ihren Algorithmen auf Gesten und Berührungen reagieren können.

An der ETH Lausanne forschen Dr. Edouard Bugnion und Prof. Babak Falsafi an energieeffizienten Speicherarchitekturen für Rechenzentren, die riesige Datenmengen verarbeiten können. Dazu kombinieren sie tausende energieeffiziente Mikroserver so, dass sie ohne grossen Zeitverlust gegenseitig auf ihre Speicher zugreifen können. Für dieses so genannte Scale-out NUMA-Verfahren suchen die beiden Informatiker gemeinsam mit Wissenschaftlern von Microsoft Research in Cambridge nach neuen dezentralisierten Anwendungen.

Weitere Wissenschaftler, die in dieser ersten Runde gefördert werden, sind Torsten Höfler und Gustavo Alonso vom Departement Informatik sowie Roger Wattenhofer, Professor am Departement für Elektrotechnik der ETH Zürich. An der ETH Lausanne freuen sich Prof. Serge Vaudenay und Dr. Florin Dinu und Dr. Pamela Delgado auf Projektzuschüsse.

Synergien für Spitzenforschung und Lehre
Die Förderung läuft über die Finanzierung von Doktorandenstellen. Der Steuerungsausschuss wählt nicht nur die Projekte aus, sondern bestimmt auch die Anzahl geförderter Doktoranden pro Projekt. «Wir haben uns dieses Jahr dafür entschieden, möglichst viele motivierte Wissenschaftler zu unterstützen, statt wenigen Projekten viel Geld zu geben. Ich finde, wir haben so eine sehr gute Balance gefunden», erklärt Jim Larus, Dekan des Departements Informatik an der ETH Lausanne. Larus lobt die gute Zusammenarbeit der beiden Hochschulen. «Wir ziehen alle am selben Strang und verfolgen die gleichen Interessen: Synergien für die Spitzenforschung zu nutzen und unserem Forschungsnachwuchs die bestmögliche Ausbildung zu bieten.»

Die neue Forschungskooperation startet heute mit einer Kick-off-Veranstaltung bei Microsoft Research in Cambridge (GB), wo die geförderten Wissenschaftler ihre Projekte präsentieren. Daron Green, Senior Director von Microsoft Research USA und Koordinator im Steuerungsausschuss, freut sich auf diesen einmaligen Austausch. «Die beiden Informatikprofessoren Jürg Gutknecht von der ETH Zürich und Willy Zwanepoel von der ETH Lausanne haben vor Jahren angeregt, mit Microsoft eine Partnerschaft einzugehen. Alle drei Institutionen bringen ihre eigenen Ansätze und viel Talent in die Kooperation ein. Es zeigt sich für uns bereits jetzt, dass es sich lohnt, weiter in diese Zusammenarbeit zu investieren.»

Die MatchPoint Snow Innovation

Mit MatchPoint Snow bietet Colygon AG eine Plattform, auf der Mitarbeiter ihre Arbeit effizienter erledigen, informiert bleiben und Kontakte, Informationen und Wissen im Unternehmen schneller finden und nutzen können. Snow setzt zudem für SharePoint Lösungen neue Massstäbe punkto Usability, Governance und Kosten-/Nutzenverhältnis.

Ab 30. Januar 2014 stellt Colygon MatchPoint Snow, die erste, vollständig integrierte und in der Schweiz entwickelte SharePoint-basierte Enterprise Collaboration Plattform gratis zur Verfügung. Die Plattform gründet vollständig auf einer inhaltsbezogenen, interaktiven Informationsarchitektur und bietet personalisierte, rollenbasierte Sichten sowie eine intuitive Benutzeroberfläche à la Facebook. Kunden wie Shell, Migros, Kuoni oder Swiss Life nutzen die Vorteile von MatchPoint bereits produktiv im Einsatz.

“Mit MatchPoint Snow können unsere Kunden endlich alle Vorteile von SharePoint nutzen, ohne die Kosten und Risiken einer aufwendigen Implementation tragen zu müssen – und das erst noch gratis!” sagt Jürg Wyttenbach, CEO Colygon zu der neuen Plattform. Und Patrick Püntener, Mitbegründer und Sales Director von Colygon kommentiert: “Der soziale Ansatz von Snow sowie die Möglichkeit, eine Plattform im Baukastenprinzip zu erstellen, machen Snow zu einer mächtigen Grundlage für wissens-basierte Organisationen. Snow steigert die Effizienz in kollaborativen Prozessen und fördert die Benutzerakzeptanz von SharePoint.”

snow

Nutzerfreundlich und rollenbasiert aufgebaut
Snow ist eine echte Alternative zum traditionellen Intranet mit einem komplett neuen Ansatz: Es vereint Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen sowie mit Externen unter Einbezug moderner Social Software Ansätze. Statt sich an der Organisationsstruktur zu orientieren, baut MatchPoint Snow auf vier Haupt-Perspektiven auf: Timeline, Workspaces, Content und People. Dadurch ist die Informationsarchitektur komplett gegen Reorganisationen gefeit.

Snow deckt eine ganze Reihe weiterer Themen ab, die sonst in SharePoint Projekten jedes Mal neu erarbeitet werden müssen und sehr hohe Beratungs- und Entwicklungskosten verursachen. Wichtige Konzepte wie Persona-basiertes Interaction Design, Information Logistics, Lifecycle Management, Governance und Informationsarchitektur werden in Snow als konfigurierbare Komponenten implementiert. So werden Benutzer dank den innovativen “Snow Wizards” direkt zu den für sie wichtigen Themen geleitet. Und die MatchPoint “Snowflakes” sind einfach zu erstellende und implementierende Komponenten im Baukasten-System, welche die individuelle Anpassung und Erweiterung der Plattform erleichtern.

Timeline

Schnell implementiert und hochskalierbar
Dank extrem kurzen Implementierungs-Phasen und einer hochskalierbaren Informations-Architektur, können MatchPoint Snow Kunden bereits innerhalb eines Monates live gehen. Der globale, integrierte Governance Layer ist Metadaten basiert. Er vereinfacht damit nicht nur die Verwaltung der Plattform erheblich, sondern stellt auch langfristig Kontrolle und Konsistenz sicher. So behebt Colygon eine grosse Schwäche der SharePoint Plattform, die vor allem in grossen Umgebungen zu exorbitanten Unterhaltskosten führen kann.

Dank der einzigartigen Nutzung von Web 3.0 Technologie ist MatchPoint Snow in der Lage, semantische Verknüpfungen zwischen Inhalten und deren Geschäftsbezug (Business Context) herzustellen. Diese Verbindungen auf mehreren Dimensionen führen zu wesentlich genaueren Suchresultaten. So kann ein Benutzer einen Inhalt nicht nur über den Titel oder ein Stichwort finden, sondern auch über seinen Bezug zu einem Standort, einer Abteilung, einem Kunden oder einem Produkt. Inhaltsübersichten werden automatisch rollen- und prozessabhängig auf jeden einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten.

colygon

Über Colygon:
Colygon wurde 2011 von Patrick Püntener in Basel mit gegründet und beschäftigt heute 12 Mitarbeiter in Entwicklung, Vertrieb und Marketing. Das Unternehmen bietet mit dem MatchPoint Framework und dem neuen MatchPoint Snow eine integrierte Enterprise Collaboration Plattform auf Basis von Microsoft SharePoint an.

Basierend auf dem aus der Fertigungsindustrie bekannten Konzept der “Mass Customization”, reduziert MatchPoint Kosten und Risiken bei der Implementierung und Anpassung von SharePoint Applikationen . Das Unternehmen zählt bereits namhafte Organisationen wie Migros, Shell und Swiss Life zu ihren Kunden und expandiert unter der Leitung von CEO Jürg Wyttenbach zurzeit stark ins europäische Ausland.

Der Erfinder von Pascal – Niklaus Wirth ist 80 Jahre

Niklaus Wirth ist ein Schweizer Informatiker und Erfinder der 15. Februar 1934 geboren ist in Winterthur. Er entwickelte unter anderem Pascal, eine der bekanntesten Programmiersprachen. Eine ganze Generation von Informatikern und ich selbst auch, hat damit das Programmieren erlernt. Am 15.02.2014 feierte der Pionier und Erfinder seinen 80. Geburtstag. Er arbeitet noch immer fleissig an möglichst einfachen und eleganten Programmen.

Niklaus Wirth war seit 1968 ordentlicher Professor für Computerwissenschaften (später Informatik) der ETH Zürich und emeritierte im Ende April 1999.

Niklaus Wirth

Niklaus Wirth diplomierte 1959 als Elektroingenieur an der ETH. Danach studierte er an der Université Laval, Kanada. Er doktorierte 1963 an der University of California in Berkeley mit Hilfe eines Stipendiums der Ford Foundation bei Professor H. D. Huskey. Von 1963 bis 1967 lehrte er als Assistenzprofessor an der Stanford University und danach an der Universität Zürich. 1968 wurde er zum Professor für Computerwissenschaften (später Informatik) an die ETH Zürich gewählt. Seine Interessen galten der Software-Technik und ihren Werkzeugen, vorab den Programmiersprachen. 1970 definierte er die Sprache Pascal, 1980 Modula-2 und 1988 Oberon. Er ist Konstrukteur des Rechners Lilith, 1986 des Rechners Ceres. Später befasste er sich mit dem Bau von Werkzeugen für den Schaltungsentwurf mit programmierbaren Bauteilen.

Niklaus Wirth ist Mitglied der Association for Computing Machinery (acm), der Computer Society (IEEE), der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW), der US National Academy of Engineering, der Berlin-Brandenburgischen Akademie und des Ordens Pour le mérite. Er ist Ehrendoktor der Universitäten von York, Linz, Laval (Quebec) und Novosibirsk, der Open University sowie der ETH Lausanne. 1984 erhielt er den acm Turing Award und 1987 den Computer Pioneer von IEEE.

Während 31 Jahren entwickelte Niklaus Wirth an der ETH Zürich neue Programmiersprachen, baute die ersten Personal Computer (PC) der Schweiz, bildete eine erste Generation von Schweizer Informatikern aus und schrieb mehrere weltweit übersetzte Standardwerke. Seit seiner Pensionierung vor 14 Jahren liegt Wirths Forschungsreich nicht mehr in Zürich, sondern in der Werkstatt seines Einfamilienhauses auf der Forch: Auf dem Schreibtisch stehen zwei Bildschirme und ein kleiner Desktop-Computer. Daran angeschlossen ein sogenanntes Development Board, eine Platine vollgepackt mit Elektronik, über welche sich Mikrochips modifizieren und programmieren lassen. Die vergangenen zweieinhalb Jahre hat Wirth hier praktisch täglich an einer Neufassung von «Oberon» gearbeitet, seiner 1988 zusammen mit dem PC «Ceres» entwickelten Programmiersprache. Seit seinem «Ruhestand» verging praktisch kein Tag, an dem sich Wirth nicht weiter mit Informatik beschäftigt hätte.

Vier ETH-Forschende ausgezeichnet

Einmal mehr profitieren ETH-Forschende von den Fördergeldern des Europäischen Forschungsrats (ERC): Eine Forscherin und drei Forscher der ETH Zürich erhalten einen ERC Consolidator Grant und damit insgesamt fast neun Millionen Schweizer Franken für ihre Projekte.

Die vier ERC Consolidator Grantees der ETH Zürich: (v.l) Niklas Beisert, Daniel Chen, Adrian Perrig und Sonia Seneviratne. (Bild: ETH Zürich)

Die vier ERC Consolidator Grantees der ETH Zürich: (v.l) Niklas Beisert, Daniel Chen, Adrian Perrig und Sonia Seneviratne. (Bild: ETH Zürich)

Der Europäische Forschungsrat vergab zum ersten Mal den ERC Consolidator Grant. 312 Forschende in ganz Europa erhalten umgerechnet rund 700 Millionen Schweizer Franken. 22 der Consolidator Grants gehen in die Schweiz; die ETH Zürich hat mit vier Grants am meisten der Auszeichnungen unter den Schweizer Universitäten erhalten

Klimaextreme vorhersagen und neue Internet-Architektur bauen
Das Themenspektrum dieser vier Grants ist breit. Professor Niklas Beisert vom Institut für Theoretische Physik befasst sich mit den aussergewöhnlichen Eigenschaften bestimmter Quantenfeldtheorien. Diese werden in der theoretischen Physik genutzt, um Elementarteilchen und deren Wechselwirkungen zu beschreiben. Das ERC-Projekt von Sonia Seneviratne, Professorin am Institut für Atmosphäre und Klima, untersucht, welche Rolle die Bodenfeuchte und die Vegetation bei der Dynamik von Hitzewellen und bei Dürren spielen. Änderungen bei Klimaextremen können so in Zukunft besser erklärt und vorhergesagt werden. Ausserdem soll das Projekt analysieren, welches Potential das Land-Klima-Engineering hat, um solche Extremereignisse zu verhindern.

Der Informatik-Professor Adrian Perrig möchte mit den EU-Fördergeldern seine Forschung hin zu einer neuen Internet-Architektur vorantreiben. Ziel ist es, deren Eigenschaften so zu nutzen, dass beispielsweise Fehler isoliert und Informationen sicherer transportieren werden können. Daniel Chen, Professor für Recht und Ökonomie, möchte in seinem Projekt eruieren, welche Auswirkungen bestimmte Normen auf die Gesundheitsversorgung und die Gesetzgebung haben. Beispielsweise, wie sich der hippokratische Eid auf das Verschreibungsverhalten von Ärzten auswirkt, wenn diese gleichzeitig auch mit materiellen Anreizen konfrontiert sind.

Hohe Erfolgsrate
Besonders auffällig bei dieser ersten Vergabe der Consolidator Grants ist die hohe Erfolgsrate der ETH Zürich von 25 Prozent. Diese ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt, dass europaweit von den rund 3600 eingereichten Projekten nur 312 – also ungefähr neun Prozent – ausgezeichnet wurden. Von den 16 ETH-Projekten wurden auf Anhieb vier bewilligt. Damit knüpft die Hochschule an ihre gute Erfolgsbilanz bei den anderen beiden ERC-Grants – den Starting Grants und vor allem den Advanced Grants – an. Seit 2007 flossen durch diese beiden Fördersysteme rund 190 Millionen Schweizer Franken in Projekte, die von Forschenden der ETH Zürich eingereicht wurden.

ERC Consolidator Grant
Der Europäische Forschungsrat (ERC ) kennt verschiedene Förderprogramme. Neben dem ERC Starting Grant für talentierte Jungforscher und dem ERC Advanced Grant für etablierte Spitzenforscher lancierte er neu den ERC Consolidator Grant, der bis dahin in den Starting Grant integriert war, als eigenständige Förderkategorie. Dieser Grant soll Nachwuchsforschende unterstützen, die sieben bis zwölf Jahre Erfahrung nach Abschluss der Promotion mitbringen, eine vielversprechende Erfolgsbilanz vorweisen können und die Arbeit ihrer bereits erfolgreichen Forschergruppe konsolidieren wollen. Die Projekte werden aufgrund ihrer wissenschaftlichen Exzellenz ausgewählt und mit rund 2,5 Millionen Schweizer Franken über fünf Jahre hinweg gefördert. Der ERC hat den neuen Grant nach eigenen Angaben eingeführt, weil es in Europa derzeit keine ausreichenden Gelegenheiten für junge Forscher gebe, ihre Laufbahn unabhängig zu entwickeln.

ezebee.com startet mit Indiegogo ins neue Jahr

Der Soziale Marktplatz ezebee.com beginnt das zweite Geschäftsjahr mit einer großen Crowdfunding-Kampagne auf der internationalen Finanzierungsplattform indiegogo.com. Jeder kann nun das kostenlose Kleinunternehmer-Portal mit Spenden unterstützen und dabei mitprofitieren.

Die ezebee Crowdfunding-Kampagne startete am 20. Januar 2014 auf der grössten globalen Finanzierungsplattform Indiegogo. 60 Tage lang können Internetuser, Freunde und Supporter mit Spenden ab 5 Euro oder durch einfaches Teilen der Kampagne helfen, ezebee.com zu unterstützen.

ezebee-logo

ezebee.com wurde von Frank de Vries und Ossian Vogel gestartet, um Kleinunternehmern und Freiberuflern weltweit eine kostenlose Vertriebsbasis zu bieten und ging im Februar 2013 in früher Beta online. Vom Online-Shop über Social Media Marketing-Tools und Marktplatz hilft ezebee.com Micro-Unternehmen auf dem Weg ins Online-Business. Um internationale Tauschgeschäfte und den Zahlungverkehr zu erleichtern, gibt es eine eigene alternative Tauschwährung, die global und freiwillig verwendet werden kann.

ezebee.com wird bereits in sieben Sprachen betrieben und hat Mitglieder aus über 85 Ländern. Im Dezember wurde ezebee.com von Für Gründer.de unter die 10 innovativsten und beliebtesten Start-Ups 2013 gewählt.

Wie bereits auf Land der Erfinder berichtet: auf ezebee.con verkaufen vor allem kleine Unternehmen und Freiberufler Produkte und Dienstleistungen, die sonst weder das Geld noch das Know-How für eine eigene E-Commerce-Lösung und den damit verbundenen Aufwand an Infrastruktur und Werbung haben. Gerade in den Krisenländern wie Spanien wurde das Angebot sehr gut angenommen.

Mit den Spendeneinnahmen der Indiegogo-Kampagne möchte man auch zukünftig diesen Service kostenlos anbieten und ausbauen, um weltweit Millionen Menschen die Chance zu geben, ihr eigenes kleines Business führen zu können. “Bis März 2014 wollen wir auch mobil voll funktionsfähig sein. Ausserdem konzentrieren wir uns auf das Thema “Lokale Suche”, der Sprachausbau wird weiter vorangehen und wir entwickeln für unsere Nutzer eine Reihe von spannenden Mehrwert-Diensten, wie zum Beispiel ein einfaches, aber umfangreiches Angebots-Rechnungs-Modul sowie eine gezielte Suche nach Lieferanten und Partnern.“, berichtet Ossian Vogel, CEO und Verantwortlicher Technische Entwicklung.

ezebee-marketplace

Das das alles viel Geld kostet, ist kein Geheimnis. Bisher hat sich die junge AG mit heute 20 Mitarbeitern selbstfinanziert. Das soll nun durch die Indiegogo-Kampagne dankend unterstützt werden. Frank de Vries, CFO, über die Crowdfunding-Kampagne:

“Wir haben mit unserer Idee, unserem Projekt bereits vielen Menschen weltweit Hilfe zur Selbsthilfe gegeben. Nun brauchen wir ihre Unterstützung und ich bin mir sicher, mit unserer Indiegogo-Kampagne viel Zuspruch und einen weltweit greifenden Synergieeffekt zu generieren. Schliesslich sind wir bei ezebee.com schon Tausende, die mit kleinen Spenden und unserer Bekanntmachung Grosses bewirken können.”

Wer ezebee.com unterstützen will, kann das ganz einfach machen: Auf der internationalen Crowdfunding-Plattform findet man das Unternehmen unter. Dort kann man sich nun für einen Unterstützungsbetrag entscheiden und diesen überweisen, als auch das Projekt teilen und in seiner Bekanntmachung stärken.
Je nach Finanzierungshöhe winken den Teilnehmern einzigartige Gewinne, wie einem Renault Twizzy, Hubschrauberrundflügen, Mallorca-Reisen und vielen weiteren einzigartigen Produkten aus dem ezebee-Sortiment. … und hier sind die Gewinnchancen deutlich grösser als beim Lottospiel!

Erfindung der Woche – Der Pollusan Systemtopf

Formaldehyd, Benzol, Toluol, Trichlorethylen sind nur einige der Schadstoffe, die uns täglich in unseren eigenen vier Wänden umgeben. Sie verstecken sich in Fußbodenbelägen, Wandfarben Computern, Druckern, Tapeten oder auch Polstermöbeln und belasten die Raumluft und damit auch unsere Gesundheit.

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Es ist kein Geheimnis, dass Pflanzen die Eigenschaft besitzen, die Raumluft von vielen Umweltgiften reinigen zu können und damit nicht nur durch ihr Äußeres etwas zu einer behaglichen Wohnatmosphäre beitragen.

Mit einer handelsüblichen Pflanze in einem herkömmlichen Topf ist es möglich 8-10% der Raumluft von Schadstoffen zu befreien. Dies ist nicht sonderlich viel, betrachtet man die Nasa- Studie zur „Entgiftung der Raumluft“ von 1989 (Wolverton, Sept. 1989). Bei der Studie wurde bekannt, dass der wesentliche Reinigungsmotor im Wurzelwerk der Pflanze selbst steckt. 90% der Umweltgifte nimmt eine Pflanze über das Wurzelwerk und nur 10% über das Blattwerk auf. Da gängige Pflanzentöpfe kaum Umgebungsluft an ihr Wurzelwerk lassen, ist es praktische unmöglich, alle Schadstoffe aus der Luft zu filtern.

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Das polluSan –Topf-System bietet erstmals eine effiziente Lösung, um das Luftreinigungspotential einer Pflanze voll auszuschöpfen. Der patentierte Pflanzentopf macht sich den sogenannten „Kamin-Effekt“ zu Nutze, der die Luft am untersten Rand einzieht und sie über das Wurzelwerk wieder nach oben strömen lässt. Ein spezielles Erdsubstrat nimmt die Schadstoffe auf, so dass das Wurzelwerk diese in Glukose, Aminosäure und Stärke umwandelt.

In speziellen Tests wurde die Wirksamkeit durch den TÜV-Nord bewiesen und die Erfindung sogar mit dem Umwelt- Siegel ausgezeichnet.

Wenn auch Du die Umweltgifte in Deinen vier Wänden durch polluSan minimieren willst, kannst Du das Topfsystem inklusive Pflanze ab sofort im Onlineshop des Erfinderladens für 92,95 Euro bestellen.

GreenTec Award 2014

PolluSan ist für den GreenTec Awards 2014 nominiert. In der Kategorie Bauen & Wohnen sowei sowie für den Galileo Wissenspreis hat es das PolluSan-System unter die Top Ten geschafft. Ab dem 04.01.2014 beginnt das Online-Voting für jedermann unter: http://www.greentec-awards.com/wettbewerb/online-voting.html .

polluSan saubere Luft dank Pflanzen bei MDR Einfach Genial 14.01.2014 from Erfinderhaus on Vimeo.

Die Erfindung der Terrassenüberdachung

Terrassenüberdachungen aus Holz erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit, dabei haben Sie eine sehr lange Tradition. Über die Jahrzehnten wurde die Idee, Terrasse durch eine ansprechende Holzkonstruktion vor Sonne und Regen zu schützen, in Gartenlauben und Bungalows umgesetzt. Bei Häusern und Wohnungen folgte der Trend erst später. Ein Terrassendach kann bereits beim Bau geplant werden, dadurch kann die Planung sehr flexibel erfolgen und natürlich kann man sich auf diese Art und Weise viel Kosten sparren.

Ein großer Vorteil ist, dass die Terrassenüberdachung als Bausatz nicht zwingend große bauliche Veränderungen nach sich zieht. Sie kann in den bestehenden Bau integriert werden, sie kann sich ihm anpassen, und so entscheiden sich viele Eigentümer älterer Häuser und Wohnungen für einer Installation des praktischen und optisch ansprechenden Terrassenschutzes. Man kann gleich ein anderes Gefühl – Gefühl von Grösser und Neuer mit der kleinen Änderung. Man fühlt sich mehr Wohl und kann sein Haus von einmal noch mehr Nutzen und man Öffnet sich ganz neue Räume, was an sich noch mehr Freiraum und Freiheit verschafft.

Terrassenüberdachung Innovation

Ideen und Möglichkeiten einer Terrassenüberdachung gibt es viele. Es ist wichtig, das Preis Nutzen Verhältnis sowohl beim Kauf einer Fertig Terrasse als auch beim Kauf von Materialien für den Eigenbau gut zu vergleichen. Nicht immer ist das teuerste Produkt das beste. Wichtig sind eine gute Qualität der Materialien und ein sicherer Aufbau.

Damit schafft man sich sein passendes Lieblings Örtchen im Haus. Ich mag es sehr.

Erfindung der Woche- SkiBoot Butler

Winterzeit ist Ski-Zeit. In den Talstationen sammelt sich die Wintersportbegeisterten, um noch Ihr Outfit pistenreif zu machen. Einen Anblick trifft man in den Talstationen häufig an: Frauen und Männer, die mit ihren kalten Fingern an den Schnallen der Skischuhe herumzerren und versuchen eine angemessene Spannung des Verschlusses aufzubauen.

skiboot butler

Ein fester Sitz ist unerlässlich, um sich ausreichend vor Verletzungen zu schützen. Die handelsüblichen Schnallen sind bedauerlicherweise oft zu kurz, um eine Hebelwirklung zu erzielen, die ein leichtes Schließen ermöglicht. Die kleine Hilfe wird einfach auf den Verschluss gesetzt und so ist es auch möglich die Schuhe in den Pausen zu öffnen, die Füße zu entspannen und keine Probleme beim Wiederverschließen zu haben. Der SkiBoot Butler passt in jede Jackentasche und kann durch sein handliches Format leicht verstaut werden. Das Material, verstärktes Polyamid, ist auch bei sehr niedrigen Temperaturen bruchsicher und sollte auf keinem Pistenausflug mehr fehlen.

skiboot butler erfinder

Wir haben beim Erfinder Herrn Dr. Michael Völpel mal nachgefragt, wie er auf diese praktische Lösung gekommen ist:

skiboot butler erfindung

Im Skikeller ist mir aufgefallen, wie viele Skifahrer Probleme mit dem Schließen Ihrer Schuhe haben.
Die kurzen Schnellen entfalten nicht ausreichend Hebelwirkung, um ein bequemes Schließen zu ermöglichen.
Zu Hause fing ich an in Sportgeschäften die Schnallen aller Hersteller zu vermessen und eine geeignete Lösung zu entwickeln.
Mittlerweile wurde der SkiBoot Butler europaweit über 115.000 Mal verkauft.

Falls auch Du einen Skiausflug planst, sollte der funktionale Helfer nicht im Gepäck fehlen. Du findest ihn für 9,95 Euro im Erfinderladen in Berlin oder auch in unserem Onlineshop.