Ein neues Patent aus der Schweiz revolutioniert den Rahmenbau

ISA ermöglicht den längenverstellbaren Fahrradrahmen

Das Längenverstellsystem ISA ermöglicht es, den Fahrradrahmen exakt auf seinen Besitzer einzustellen. Ergonomie und Fahrdynamik des Fahrrads lassen sich über das patentierte ISA-Steuerrohr anpassen. Die Weltneuheit feiert an der diesjährigen Eurobike ihre Premiere.

Die Idee von ISA (Integrated Size Adjustment) ist so einfach wie wirkungsvoll: Im längsovalen Steuerrohr kann die Position der Gabel um bis zu 1,5 cm nach vorne oder hinten verschoben werden. Möglich wird dies durch Aluminiumplatten mit exzentrischen Gabelschaft-Öffnungen. Zur Anpassung der Rahmenlänge müssen lediglich die Platten um 180° gedreht werden. Für noch feinere Anpassungen der Rahmenlänge sind zusätzliche Platten in Verstellschritten von 2,5 mm mit erhältlich.

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Fahrdynamik-Tuning verbessert Komfort und Sicherheit
Für Andy Muff, Entwickler von ISA, ist der grösste Vorteil des Systems, dass sich damit die Länge des Rahmens perfekt auf den Fahrer anpassen lässt: «Anders als wenn der Vorbau getauscht wird, bleibt dabei das Gewicht des Fahrers ausgewogen zwischen Sattel und Steu-errohr.» Weil sich durch die Anpassung mit ISA auch der Radstand ändert, kann die Fahrdy-namik nach den Wünschen des Fahrers ausgerichtet werden. «Wenige Millimeter Unterschied können schon spürbare Veränderungen bewirken», weiss der 48 -jährige Schweizer Fahrrad-entwickler. Grosse Fahrer profitieren zusätzlich von ISA, weil bei der Längenanpassung auch die Fussfreiheit zwischen Pedalen und Vorderrad wächst. Dadurch wird die Gefahr verringert, dass die Füsse das Rad berühren und einen Sturz provozieren. Für Fahrradhersteller bietet ISA die Möglichkeit, ihren Kunden mit wenigen Rahmengrössen das passende Rad bereitzustellen.

Vorteile ohne Einschränkungen
Rennradfahrer können die Vorteile von ISA genauso nutzen wie Mountainbiker, Reiseradfahrer und Alltagsradler. Sogar Kinderräder lassen sich dank ISA schnell an ihre wachsende Fahrer anpassen. Ausser dem ISA-Steuerrohr und den Steuerrohrplatten benötigt ISA keine Spe-zialteile. Für Andy Muff war es wichtig, dass handelsübliche integrierte Steuerlager, Vorbauten und Gabeln zum System passen.

Premiere an der Eurobike
ISA feiert seine Publikumspremiere an der diesjährigen Eurobike. Dort wird Entwickler Muff auch Gespräche mit Fahrradherstellern führen. «Ab dem Modelljahr 2010 werden die ersten Lizenznehmer ISA verbauen», prognostiziert er. Im nächsten Jahr wird ISA bereits an Rädern von Muffs eigener Marke «C2 Concept Cycle» verbaut.

Zum Steuerlager-System ISA
ISA wurde von Schweizer Andy Muff entwickelt und international patentiert. Fahrradhersteller können das System als Lizenznehmer nutzen. Weitere Informationen zu ISA finden Sie unter www.isa-system.ch.
Der frühere Schweizer Elite-Rennfahrer baute bereits mit 21 Jahren von Hand seinen ersten Rahmen. Nach dem Ende seiner Radsportkarriere blieb Muff dem Fahrrad treu und arbeitete als Importeur, Entwickler und Consultant für mehrere Fahrrad- und Zubehörhersteller in Europa und Asien. Seit 2006 entwickelt Andy Muff die sportlich-ergonomischen Rennräder und Bikes seiner eigenen Marke «C2 Concept Cycle» – www.conceptcycle.ch.

Die Smartphone Schutzhüllen Erfindung

Es ist sehr Ärgerlich, wenn das teure Smartphone runterfällt und kaputt geht. Hierfür gibt es mittlerweile Schutzhüllen für alle erdenkliche mobile Geräte.

Die Zubehörerfinder und Designer lassen sich dabei immer wieder etwas Neues einfallen. Ich habe eine Kleine Recherche gemacht und drei stylishe und praktische Iphone 6 Hüllen herausgesucht und stelle euch diese hier vor.

Olixar Spitzverziert iPhone 6 Lace Case

olixar schwarz

Es handelt sich um eine Speziell angepasste iPhone 6 Hülle, welche einen Schutz bietet ohne das schicke Design des Smartphones zu zerstören.
Die Hülle ist aus hartem Material hergestellt und bewahrt das Phone 6 vor Schmutz, Kratzern und andren Beschädigungen. Das Barocke Design ist echt sehr Vintage.
Preis: CHF 12,49

Griffin iPhone 6 Wallet Case
Griffin iPhone 6 Wallet Case

Bietet bestmöglichen Schutz im stylischen Design. Der Magnetverschluss bewahrt das iPhone 6 sicher in der Tasche. Das iPhone 6 ist in der Tasche gut vor Schmutz, Kratzern und anderen Beschädigungen geschützt. Das schlenke Design der Tasche fügt nur minimal mehr Masse zum iPhone 6 hinzu. Die Schlanke Schutztasche hat eine Integrierte Standfunktion, einen Staufach mit einem freien Zugriff auf alle Anschlüsse und Tasten.
Preis: CHF 24,99

Uunique Perforated Design Wooden iPhone 6
Uunique Perforated Design Wooden Erfindung

Das ist mein Favorit, es war die Liebe auf dem ersten Blick. Ich verwende es bereits seit 3 Monaten und ich bin sehr zufrieden.

In der eleganten und schlanken Uunique Holztasche aus echtem Holz ist das iPhone 6 sicher vor Beschädigungen geschützt.
Die luxeriöse Schutztasche bewahrt das Smartphone zu jederzeit vor Schmuzt, Kratzern und anderen Beschädigungen. Der integrierte Polycarbonat Rahmen bewahrt das iPhone 6 sicher an seinem Platz in der Tasche. Die Uunique Tasche schützt das iPhone 6 auch bei Stößen und absorbiert Stürze. Mann kann das Iphone auch ruhig un der Jeans Hosetasche tragen ohne sich Gedanken zu machen das etwas kaputt geht oder sich biegt. Das iPhone 6 ist auch schon paar mal auf die Fliessen runtergecknalt ohne etwas abzukriegen. Bin auch sehr oft positiv wegen dem Nostalgie Holz Design angesprochen worden.

Die Retro Tasche kann das iPhone 6 in eine bequeme Position aufstellen. Das iPhone 6 kann ich in einer komfortablen Position benutzen, um zum Beispiel Videos abzuspielen oder im Internet zu surfen.

Auf der Linken Seite ist auch kleines Staufach welches ich für die Visitenkarte, Kreditkarte oder eben ein paar Geldscheine verwende so das man auch ohne die Brieftasche mit der Uunique Iphone Erfindung über die Runden kommen kann. Sehr praktisch.
Preis: CHF 37,49

Die Erfindungen: Zitruspresse mit neuartigem Ringpresskopf

Der Luzerner Designer David Bächtold realisiert derzeit mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne die Lancierung seiner vielversprechenden Erfindung: eine Zitruspresse mit neuartigem Ringpresskopf.

Eine Reise nach Sizilien, ein heisser Sommer und ein hoher Verschleiss an Zitrusfrüchten – und die Produktidee war geboren: Es soll eine Zitruspresse her, die einerseits durch ihre Funktionsweise überzeugt, und andererseits durch ein Design besticht, das auf das Wesentliche reduziert und damit diesem viel verwendeten Produkt gerecht wird.
Entstanden ist eine kleine Küchenrevolution: Die VIVE | CITRUS Handpresse besitzt einen Ringpresskopf mit Lamellenprofil, welcher sich im Gegensatz zu den herkömmlichen spitzförmigen Pressen wesentlich an der Anatomie der Frucht orientiert. So soll das Fruchtfleisch nicht unverpresst vorzeitig verdrängt, sondern vollständig ausgepresst werden. Das Motto: Mehr Saft und reichhaltigerer Saft für alle – VIVE la révolution!

vive-citrus

Tausende von Arbeitsstunden und Franken hat der Luzerner Designer David Bächtold in die Entwicklung seiner Zitruspresse gesteckt. Hunderte von Zitrusfrüchten wurden geopfert, um die Funktionalität, das Design und die Nachhaltigkeit des Produktes in minutiöser Handarbeit zu optimieren.
Für die letzte Meile bis hin zur Produktlancierung hat er nun eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um so mittels eines Vorverkaufs der Pressen die Produktion der ersten Kleinserie zu finanzieren. Der Plan scheint aufzugehen: Bereits nach etwas mehr als der Hälfte der Laufzeit wurde das Finanzierungsziel von CHF 28’000 erreicht und über 160 Zitruspressen vorbestellt. David Bächtold ist überwältigt – und macht sich nun voller Tatendrang an die Produktion der ersten Kleinserie. Umgesetzt wird diese mit Hilfe einer Ein-Mann-Keramikwerkstatt im Entlebuch sowie einer Holzdrechslerei im Kanton Solothurn. Konfektion, Vertrieb und Marketing übernimmt David Bächtold selbst unter dem neu gegründeten Startup-Label VIVE | PRODUCTS in seinem Atelier in der Luzerner Neustadt. Wenn die Markteinführung gelingt, soll die Produktion zu einer kleinen Manufaktur ausgebaut und für deren Betrieb soziale Projekte im Behinderten- und Asylbereich berücksichtigt werden.

Die VIVE | CITRUS Presse gibt es in zwei Grössen: für Zitronen (VIVE le citron!) und für Orangen (VIVE l’orange!). Sie kann noch bis zum 18. Juli 2015 auf der Crowdfunding-Plattform wemakeit.ch vorbestellt werden und soll, wenn weiterhin alles nach Plan läuft, ab Herbst in ausgewählten Designshops in der Schweiz erhältlich sein.

David Bächtold (39) ist wohnhaft in Luzern und seit vielen Jahren als Grafiker selbstständigerwerbend. Parallel dazu war er stets auf der Suche nach kreativen Ansätzen, um alltägliche Handgriffe mit innovativen Produktlösungen zu vereinfachen, optimieren und verschönern. Mit VIVE | PRODUCTS erweitert er sein Tätigkeitsfeld auf die Entwicklung, das Design und die Vermarktung dieser Produkte.

Link Tipps:
https://wemakeit.com/projects/vive-citrus

Schweizer “Internet Startup of the Year 2015″ ist ShoeSize.Me

Der Sieger des Internet Startup-Battles steht fest: Es ist ShoeSize.Me, ein vielversprechendes Unternehmen mit Fokus auf die Schuh-Branche. ShoeSize.Me konnte gestern im Startzentrum Zürich eine dreiköpfige Expertenjury von seinem Geschäftsmodell überzeugen und hat sich so an die Spitze von neun hoch innovativen Schweizer Internet-Startups gesetzt.

startup-battle 2015
Jury-Präsident Thomas Koller begründet den Entscheid für ShoeSize.Me so: “Die Gründer bauen nicht nur auf eine solide Geschäftsidee, sie bespielen gekonnt den Trend der Verlagerung weg vom traditionellen Detailhandel hin zum Internet. Dabei stellen sie den Kundennutzen in den Fokus und bieten einen starken Mehrwert.”

ShoeSize-ME

ShoeSize.Me bietet eine umfassende Lösung für Online-Shops aus dem Schuhbereich. Das Unternehmen präsentiert eine softwarebasierte Antwort auf eines der grössten Dilemmas für Online-Shopper: Die richtige Schuhgrösse finden ohne den Schuh anprobieren zu können. Timo Steitz, Mitgründer von ShoeSize.Me freut sich über die Auszeichnung: “Schweizer Internet-Startup of the Year zu sein gibt unserem jungen Unternehmen einen massiven Boost. Der Titel bestätigt uns nicht nur darin, mit unserer Strategie richtig zu liegen, er ist auch Verpflichtung, unsere Vision gezielt weiter zu treiben. Chancen für den Titel-Gewinn haben wir uns eingeräumt, dass wir uns schlussendlich gegen acht starke Konkurrenten durchsetzen konnten, hätten wir so nicht erwartet.”

Das “Startup-Battle” ist fester Bestandteil der Startupfair, der grössten nationalen Messe für die Innovationsbranche. Schweizer Jungunternehmen kämpfen in einer Vorausscheidungsphase um die Titel ” Internet Startup of the Year”, “High Tech Startup of the Year” und “Digital Startup of the Year”.

Die drei erstplatzierten jeder Kategorie, sowie ein Wildcard-Teilnehmer, steigen an der Startupfair am 2. Juli ins Rennen um den Gesamt-Titel “Startup of the Year 2015″.

Die folgenden zwei Jungunternehmen konnten sich gestern ebenfalls für das grosse Finale um den Titel “Startup of the Year 2015″ am 2. Juli 2015 im Zürcher Kaufleuten qualifizieren:

- www.wedmap.ch
- www.happybello.com

Bilder zum Download stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

http://ots.ch/oAH7r

Jury-Mitglieder Startup-Battle:
- Thomas Koller, Präsident
OBT AG:
- Dr. Marcos Garcia Pedraza
Startup-Coach Eidgenössische Kommission für Technologie und
Innovation (KTI)
- Dr. Thomas Wittig CEO Wittigonia

Erfindung der Woche – Anzucht Sets

Die Knospen und Blüten können es fast nicht mehr erwarten, bald aufzuplatzen und unsere Augen bei Frühlingstemperaturen mit frischem Grün versorgen.

Für all diejenigen, die ohne grünen Daumen auf die Welt gekommen sind und sich trotzdem eine grüne Augenweide für den Balkon oder die Terrasse wünschen, haben wir diese Woche genau das Richtige. Angehenden Botanikern wird es mit den Anzucht-Sets leicht gemacht im Frühling etwas spießen zu lassen, denn praktischerweise wird mit den Samen gleich alle nötigen Materialien mitgeliefert.

Die Sets gibt es in verschiedenen Varianten:

Danke - Erfinderladen

Mit den Seestern Kosmeen kann man seinen Lieben ein blumiges Geschenk machen und „Danke“ sagen. Die Kosmeen gehören zur Familie der Korbblütler und blühen sogar bis zum Winteranfang. Sie blüht umso reicher, je mehr man sie beschneidet.

Der Hopfen ist etwas für Bierliebhaber und damit oft ein schönes Männer-Geschenk. Hopfen ist eine Kletterpflanze und lässt sich im eigenen Garten ganz einfach ziehen. Die Hopfenpflanze kann bis zu 5 Meter hoch werden und ist auch ideal zum Begrünen von Zäunen und Hauswänden.

Hopfen-erfinderladen

Baumwolle kann man mit diesem Saatset nun auch daheim ernten! Die Topfbaumwolle gehört zu den Arten, die auch leicht im Wohnbereich gezogen werden kann. Die Baumwolle treibt ca. 5 cm große gelbe Blüten aus und kann somit jeden Wohnraum verschönern. Eine Geschenkidee zum Beispiel für alle in Mode interessierten Pflanzenliebhaber.

Baumwolle-Erfinderladen

Kaffeestrauch ist eine tolle Geschenkidee für Kaffeesüchtige, Kaffeeliebhaber und natürlich Blumenfreunde. Die Wärme liebende Pflanze entwickelt nach etwa 3 Jahren weiße Blüten, die zart nach Vanille duften. Daraus verwandeln sich dann rote Kaffeekirschen mit Arabica-Bohnen. Die Arabica Kaffeepflanze kann bis zu 1,50 m hoch werden. Die Bohnen der Arabica gelten als die am hochwertigsten und werden bei dem Anbau bevorzugt.

Kaffeestrauch-erfinderladen

Die Pflanzensets kommen inklusive Kokostopf, Kokostabletten als Erde und der speziellen Anzuchtanleitung. Da kann die Blüte nur gelingen.

Erfindung der Woche – ABSOLUT NIX

Sie: „Was wünscht Du Dir zu Deinem Geburtstag, Liebling?“
Er: „Ich habe doch schon alles, lass uns dieses Jahr nichts schenken.“
Sie: „Nichts? Absolut Nix?“

Wer kennt diese Dialoge nicht? Es will einem nicht so richtig einfallen, was man noch brauchen könnte und schon schließt man einen Sich-Nichts-Schenken-Pakt.

Absolut-Nix-Erfinderladen-Ideen

Heute möchten wir daher das ultimative Geschenk vorstellen, für all diejenigen, die schon alles haben. Wenn weniger wirklich mehr ist, dann ist dieses Geschenk das Maximum.

Die ABSOLUT NIX-Flaschen im typischen Vodka Design gibt es mit 12 verschiedenen Sprüchen, sodass für jeden Geschenke-Muffel etwas dabei ist. Dabei wird das Motto: ABSOLUT NIX “Nix kriegen, ist besser als nix haben” ganz klar verfolgt.

Absolut-Nix-Erfinderladen-Berlin

Aber auch für all die Schnapsnasen, die ihre Trinklaune etwas drosseln sollten, ist dieser Nihilistenlikör genau das Richtige, denn er ist nicht nur leicht, sondern auch alkoholfrei.

Mit dem Produkt aus dem Hause Jordan Muthenthaler kann man nicht nur den Sich-Nichts-Schenken-Pakt umgehen und seinen Liebsten ein Lächeln auf die Lippen zaubern, sondern im gemeinsten Fall zeigen, wie viel einem der Beschenkte wert ist.

Was will man mehr? Eben. Absolut NIX.

Erfindung der Woche: OVO eggstamp

Ostern steht vor der Tür
Nicht mehr lange und wir sitzen mit Familie und Freunden am hübsch gedeckten Osterfrühstückstisch und essen die frisch gefundenen Ostereier. Grundsätzlich ist das ja eine gemütliche Angelegenheit, gäbe es da nicht die Divergenz zwischen Morgenmuffel und Morgenstrahl.

erfindung der Woche - OVO

Alle erfinderladen Produkte haben eine Geschichte zu erzählen, doch die sieht man nicht auf den ersten Blick.

egg stamp

Wer kennt das nicht, morgens am Frühstückstisch, Morgenmuffel trifft auf Morgenstrahl. Während der eine in die Küche geschlurft kommt und sich, ohne ein Wort zu sagen, an den Frühstückstisch setzt, sich hinter einem großen Becher Kaffee und der aktuellen Zeitung verkriecht, lässt der Morgenstrahl keine Gelegenheit aus, seine gute Laune Kund zu tun. Ein Schwall der strahlenden Worte – der wie ein Sturm über den Küchentisch hinwegfegt, erreicht den unvorbereiteten Morgenmuffel. Unfähig zu reagieren entfährt ihm nur ein Grummeln.
Und der Streit ist vorprogrammiert! Das muss ja nicht sein.

eierstempel mit karton und ei

Für alle Morgenmuffel gibt es jetzt eine neue Form der Kommunikation: Die OVO egg stamps – sag´s durch das Ei! Ob zustimmend, ablehnend, fröhlich oder gar traurig- mit den egg stamps tritt eine ganz neue Art der nonverbalen Kommunikation ein, die beide Seiten glücklich macht! Ein perfektes Frühstücksei ist eben in der Mitte noch schön weich und das Eiweiß fest – und hat ab jetzt ein Gesicht.

egg stamp - eierstempel

Noch ein positiver Nebeneffekt von OVO Eierstempel, bunte Eier, nicht nur zu Ostern!

Die OVO egg stamps gibt´s für 12,95 € im erfinderladen Berlin und Salzburg oder im online shop!

Dyson setzt auf Akku-Pionier Sakti3

Dyson investiert 15 Millionen US-Dollar in das führendes Unternehmen für Festkörperbatterien, Sakti3 aus Michigan. Damit treibt Dyson das Vorhaben voran, in 4 Jahren 100 neue Geräte in 4 Technologieportfolios zu realisieren.

Letztes Jahr kündigte Dyson an, 2,3 Milliarden US-Dollar in Zukunftstechnologien zu investieren. Jetzt folgt in diesem Kontext und im Rahmen einer Partnerschaft die Investition von 15 Millionen Dollar in Sakti3, dem führenden Unternehmen für Festkörperbatterien. Diese Partnerschaft wird dazu beitragen, Dysons ambitioniertes Vorhaben voranzutreiben, 100 neue Geräte in 4 neuen Technologieportfolios innerhalb der nächsten 4 Jahre zu realisieren. Dieser Schritt von Dyson ist Teil einer Investition von rund 20 Millionen US-Dollar, die eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit in der Entwicklung für die Vermarktung der Sakti3-Festkörpertechnologie beinhaltet und diese in zukünftige Dyson Geräte integriert.

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James Dyson, Gründer und Chefingenieur, sagt: „Sakti3 schafft Leistungssprünge, bei denen die aktuelle Akkutechnologie einfach nicht mithalten kann. Es sind genau diese grundlegenden Technologien von Akkus und Motoren, die den Geräten ermöglichen, richtig zu funktionieren. Das Sakti3-Team ist ausgesprochen ambitioniert und seine Akku-Forschung bietet das Potenzial für aussergewöhnliche Leistungssteigerungen.“

Verbesserung des Akkus
Die heutige Lithium-Ionen-Technologie wurde zum ersten Mal im Jahr 1991 durch Sony vorgestellt und Abwandlungen davon sind in fast allen Unterhaltungselektronikartikeln zu finden: vom Smartphone bis hin zu den kabellosen Staubsaugern von Dyson. Diese Technologie wird jedoch durch die Einschränkungen im Hinblick auf Grösse, Gewicht, Ladezeit, Kapazität und Energieverlust ausgebremst.

Sakti3 ist fähig, dies zu ändern. Im Jahr 2006 fingen Geschäftsführerin Ann Marie Sastry und ihre Kollegen an, mathematische Optimierungsprogramme anzuwenden, um herauszufinden, wie Autobatterien effizienter gemacht werden können. Ihre Forschung führte sie weg vom Elektrolyten mit flüssigem Transportmedium, der in herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus verwendet wird, und führte sie hin zu Festkörperakkus. Seitdem ist es der Firma gelungen, eine Pilotlinie aufzubauen und in Betrieb zu nehmen, um ihre Technologie zu produzieren. Dabei verschaffte sie sich neben den Investitionen von Dyson über 50 Millionen US-Dollar durch Investitionen von Khosla Ventures, Beringea, Itochu und General Motors.

Die Firma, die an der Universität Michigan entstanden war, veröffentlichte mehr als 80 Publikationen über Akkutechnologie. Ihre Forschung resultiert in Feststoffakkuzellen, die über die höchste, bisher bekannte Energiedichte bei Akkus verfügen. Diese Leistung verdoppelt die Energiedichte der heutigen, fortschrittlichsten Liquid-Lithium-Ionen-Akkus und bietet dabei auch das Potenzial für eine günstigere Herstellung, Reduktion der Grösse, mehr Sicherheit, höhere Zuverlässigkeit und längere Lebensdauer.

Ann Marie Sastry, Gründerin und Geschäftsführerin von Sakti3, sagt: „Es war eine grosse Ehre für uns, als die Firma Dyson uns kontaktierte, insbesondere, weil sie das gleiche Ziel hatte wie wir – wesentlich bessere Akkus. Tatsächlich besteht auf beiden Seiten eine grosse Menge an Wissen und Leidenschaft und Dysons Ingenieurteam verfügt über die Fähigkeit und die Erfahrung, neue Ideen voranzubringen und sie zur wirtschaftlichen Realität werden zu lassen.“

Die Technologie von Sakti3 ist nur der Anfang; die neue Plattform bietet das Potenzial für weitaus grössere Steigerungen der Energiedichte und wird bei Elektrofahrzeugen, bei der Speicherung erneuerbarer Energien, der Miniaturisierung von Technologien und auch in völlig neuen Bereichen Anwendung finden. Die Technologie wird mit Dyson erstmals auf den Markt kommen.

Link Tipps:
Dyson Schweiz: www.dyson.ch
Dysonairblade Schweiz: www.dysonairblade.ch
sakti3: www.sakti3.com

Erfindung der Woche – Snackholder

In der einen Hand ein Bier in der anderen die Snacks? Keine Hand mehr frei? So geht es einem auf Partys für gewöhnlich und leider ist nicht immer ein geeigneter Ort zum Abstellen des Bieres zu finden.

snackholder

Da wir wissen, dass Bier ohne Snacks wie Sonne ohne Schein ist, musste für dieses Problem schleunigst eine Erfindung her. Herr Knupper, ein findiger Tüftler hat sich diesem Problem angenommen und den Snackholder erfunden.

Wir haben den Erfinder Herrn Claus Knupper mal gefragt, wie er auf die Idee gekommen ist:

“Ich stand auf einer Feier mit einer Flasche Bier in der einen und Erdnüssen in der anderen Hand, als mich ein Freund begrüßen wollte. Ich steckte die Erdnüsse in den Mund und wischte mir die Hand, um sie vom Salz zu säubern, an meiner Hose ab. Die Idee vom Snackholder war geboren. Bei längerem Nachdenken kamen mir noch andere Fragen. Wie kann ich das Snacken für die Gäste auf Feiern vereinfachen? Wie kann man das Snacken allgemein hygienischer, zum Beispiel in Kneipen, machen? In zwei jähriger Zusammenarbeit mit dem Erfinderhaus Berlin und der Firma trickreich aus Berlin ist der Snackholder entstanden. Der Snackholder, der aus Pappe produziert wird, kann vom Benutzer bequem über den Flaschenhals gehängt werden und ein Deckel verhindert das Herausfallen der Snacks beim Trinken. Die Reaktionen auf den Snackholder gehen dahin, dass es eine einfache Idee mit großem Nutzen ist. Der Snackholder sollte fester Bestandteil auf jeder Feier oder Grillparty sein.”

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Der Snackholder wird einfach über die Flasche gesteckt und schon kann losgeknabbert werden. Zum Trinken den Snackhalter einfach vorher verschließen oder frei hängend genießen. Perfekt für einen genüsslichen Abend in der Bar, auf Partys oder zu Hause auf dem Sofa.

Für alle, die gerne snacken und dazu was trinken, gibt es nun den Snack Holder in unserem Onlineshop und wie immer auch im Erfinderladen in Berlin oder Hamburg.

Erfindung der Woche: Warme Ideen für kalte Tage

Damit Sie bei Minusgraden nicht ins Frieren kommen und gut verpackt durch winterliche Landschaften spazieren, sollten Sie unsere Erfindung der Woche – zwei Gadgets, die Ihr Herz erwärmen – näher unter die Lupe nehmen.

Fox Snowflake Handwärmer

Warme Jacken, gepolsterte Stiefel: ohne diese geht im Winter gar nichts. Schwachstellen bilden aber Kopf und Hände, die leider aus dem Wintermantel ragen und einmal kalt zu unangenehmen Kälteproblemzonen werden. Nicht nur kuschlig eingemacht, sondern bei Bedarf angenehme Wärme spendend – diesen Job erledigen unsere Fox Snowflake Handwärmer, die in jede Jackentasche passen. Die liebevoll gestalteten Handwärmer hüllen Ihre Hände in warmen Strick ein und sind mit einer Geheimwaffe ausgestattet: dem Hotpack. Fangen Sie doch mal zu frösteln an, dann einfach das Metallplättchen knicken und im Nu erwärmt sich das Hotpack auf etwa 50°. In dieser warmen Dreiviertelstunde ist genug Zeit wieder Gefühl in die Fingerspitzen zu bekommen und sich ordentlich aufzuwärmen. Zuhause wird das Hotpack einfach aus dem Handwärmer genommen und für ca. 10 Minuten in kochendes Wasser gegeben.

Erfindung: Strick Ohrenschützer mit integriertem Kopfhörer

Erfindung: Strick Ohrenschützer mit integriertem Kopfhörer

Brrr, wenn kalter Wind um die Ohren saust, kann das schon ordentlich unangenehm werden! Da helfen am besten Ohrenschützer, aber Moment! – wie bleibt da noch gut Platz für die Kopfhörer? Mit unseren Strick Ohrenschützern mit integriertem Kopfhörer müssen Sie nicht mehr zwischen Musik und kalten Ohren entscheiden.

Ab jetzt gibt es wohlig warme Ohren mit feinstem Musikgenuss. Einfach das Kabel ins Handy oder den MP3-Player stecken und Winterklängen oder einheizenden Rockstücken lauschen. Rock-on!

Sie haben auch eine Erfindung oder Geschäftsidee? Bei Erfinderhaus und Erfinderladen wird Ihre Idee oder Ihre neue Erfindung kostenlos durchgecheckt! Sie erhalten eine unterzeichnete Geheimhaltungserklärung.Machen Sie hier einen unverbindlichen Innovationscheck!