Die Startups Lumigbo und MotionPilot gewinnen im Venture Kick Finale je CHF 130’000

Lumigbo hat eine Technologie entwickelt, welche das Einfügen von Implantaten in den Körper vereinfacht. MotionPilot macht das Fliegen von Drohnen zu einem intuitiven Vergnügen mit live Videos, Video-Brillen und Bewegungssensoren. Diese zwei Startups schliessen sich den Venture Kick Gewinnern 2017 an und erhalten ihren Teil der CHF 3’000’000 welche Venture Kick dieses Jahr investiert hat, um die globalen Ambitionen von Startups zu unterstützen.

venture kick

Lumigbo, das EPFL/ETHZ Spinoff welches Chirurgen den Job von Chirurgen vereinfacht
Implantate sind Materialkonstrukte die chirurgisch in den Körper eingesetzt werden. Täglich werden mehr als 1 Million Implantate bei offenen Operationen eingesetzt. Basierend auf Technologien von der EPF Lausanne und der ETH Zürich hat Lumigbo die Technologie entwickelt, um zentimetergrosse Implantate im Körper aufzubauen. Dabei wird ein Zugangskanal benutzt, welcher weniger als einen halben Millimeter Durchmesser hat, was die bisher kleinste Grösse ist. Das Verfahren kann für fast jede Art von Polymer-basierten Implantaten angewandt werden.

Lumigbos Prozess kann für fast jede Art von Implantat benutzt werden, welches im Körper eingefügt wird. Im Moment fokussiert Lumigbo sich auf Wurzelbehandlungen – davon gibt es 700’000 Fälle jährlich in der Schweiz – ein kniffliges und langsames Prozedere, das Zahnärzte und Patienten nicht mögen. Lumigbo hat einen Prozess entwickelt wobei mittels spezifischen Materialien und einem Gerät nach der Wurzelbehandlung in einer minimalinvasiven Art Material eingeführt wird, welches die Behandlungszeit um bis zu 30 Minuten verkürzt und dabei die Effizienz der Behandlung steigert. Lumigbo hat aktuell drei Prototypen patentiert.

Dank der Hilfe von Venture Kick wird Lumigbo weiter die Möglichkeit haben, ihr Produkt für Kunden zu testen und weiterzuentwickeln. «Mit dem Venture Kick Training haben wir unser Businessmodell etabliert und Schlüsselannahmen validiert. Dank der Finanzierung können wir nun unsere Prototypen anpassen und unseren zukünftigen Kunden helfen, spezifische Sets von neuen Befunden einzubauen», erklärt Andreas Schmocker, Gründer von Lumigbo.

Andreas Schmocker hatte mit dem venture leaders 2017 Programm die Möglichkeit, Investoren aus dem Bereich der Dental- und Medizingeräteindustrie sowie Key Opinion Leaders zu treffen.

MotionPilot: Macht das Fliegen von Drohnen zu einem intuitiven Vergnügen
Die Geschichte beginnt mit Arthur, Benjamin, Timothée und Thibaut, alle mikrotechnische Ingenieure der EPFL mit einer Leidenschaft für Drohnen, welche ihr Hobby intuitiver und spassiger gestalten wollten. Frustriert zu sehen, dass das First Person View (FPV) Erlebnis auf eine kleine Anzahl Personen beschränkt ist, wegen seiner technischen Komplexität und dem Mangel an Ready-to-Fly Lösungen, haben sie sich dazu entschieden, dieses Problem zu lösen. Heute bringt die Firma MotionPilot ein intuitives Flugerlebnis auf den Markt. Das Produkt enthält eine Drohne, Video-Brillen und den MotionPilot Controller.

Mit der Technologie kann man in wenigen Sekunden fliegen und die Möglichkeiten, welche das Fliegen bietet entdecken: veranstalte ein Rennen mit Freunden, Spring über eine Klippe oder Erkunde einfach die Umgebung aus der Luft. «Die Kicks, welche wir erhalten haben, waren eine grosse Hilfe um MotionPilot da hin zu bringen wo es heute ist. Und nicht nur das Geld, die Unterstützung und Beratung haben uns geholfen, zu fokussieren und vorwärts zu kommen, was essentiell war.» MotionPilot zielt darauf ab, seinen Marktanteil im schnellst wachsenden Freizeitanteils des Drohnenmarkts zu erhalten, wo Verkaufserlöse im Jahr 2021 über $12 Milliarden wachsen sollen. MotionPilot hat zwei Schlüsseltechnologien entwickelt: Bewegungstracking und spürbares Feedback, was die Konstruktion eines Controllers ermöglicht, welcher intuitiver ist in der Nutzung als eine konventionelle Fernsteuerung. Das Produkt wird in Ready-to-Fly Packages verkauft, um es jedermann eine einfache Handhabung zu erlauben. «Das Venture Kick Preisgeld wird vor allem dazu genutzt um einen Software-Ingenieur in das Team zu holen, die Kommunikation rund um das Projekt zu erhöhen und die erste Phase der Industrialisierung zu finanzieren» sagt Timothée Peter, CEO MotionPilot.

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick vergibt ein Startkapital von 130‘000 Franken an die Startups. Ausserdem hilft es den Jungunternehmen, ein strukturiertes und erfolgreiches Unternehmen zu werden. Unternehmer präsentieren ihre Geschäftsideen vor einer Jury auf drei verschiedenen Levels und erhalten Finanzierung sowie direktes Feedback und ein weitreichendes Netzwerk aus erfahrenen Unternehmern und Investoren.

Seit 2007 profitierten 500 Gründerprojekte von rund 20 Millionen Franken Startkapital. Daraus entstanden mehr als 350 aktive Unternehmen, welche 3‘900 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen haben. Ausserdem haben die unterstützten Jungunternehmen ein Finanzierungsvolumen von 1,35 Milliarden Franken erhalten. Von den TOP 100 Schweizer Startups 2017 starteten 55 ihre Unternehmerkarriere bei Venture Kick.

2017 wird Venture Kick 3 Millionen Franken an Startup Projekte vergeben um die Schweizer Wissenschaft auf dem globalen Markt zu positionieren. Mehr dazu im Venture Kick Jahresbericht.
Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung, wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, Fondation Pro Techno, Rising Tide Foundation, European Space Agency, Engagement Migros, Swisscom, André Hoffmann, Hansjörg Wyss und Martin Haefner.

milKit booster die Tubeless-Reifen Innovation

Die Welt ist um eine Innovation reicher. Die Kickstarter Kampagne für den milKit booster, die Erfindung für die Tubeless-Reifen ist Online.

Bei manchen Reifen und Felgenkombinationen kommt es gerne mal vor, dass die Tubeless Montage selbst mit Kompressor zur reinen Qual wird. Mit der Innovation von milKit Booster soll das nun der Geschichte angehören.

Mindestens 30’000 USD müssen erreicht werden, damit die Erfindung zustande kommt. Wenn ihr das Projekt unterstützen wollt und das Produkt in den Händen halten möchtet, könnt ihr die Kickstarter Kampagne bis zum 2. November unterstützen. Das Produkt wird natürlich dann auch im erfinderladen zum Verkauf angeboten.

Viele Biker zögern wegen der erschwerten Montage beim Umstieg auf Tubeless-Reifen: Je nach Reifen und Felgen Kombination ist das Aufpumpen mit einer normalen Standpumpe nicht möglich. Die Luft entweicht ständig zwischen dem Reifen und der Felge. Der Profi hat einen Kompressor zur Hand, welcher den benötigten initialen Luftstoss liefern kann, mit dem der Reifen innerhalb kurzer Zeit an die Felgenflanke gepresst wird. Diese sind aber teuer und schwer.

Vor zwei Jahren brachten die Schweizer Erfinder ein Ventilsystem auf den Markt, das die Tubeless-Wartung vereinfachen sollte. Jetzt soll mit dem Booster das passende Montage Vorrichtung entwickelt, die den Kompressor beim Aufpumpen eines Tubelss-Reifens ersetzt.


Der kopf des milKit Booster besteht aus einem Ventil zum befüllen der Flasche und einem Druckknopf, der die Luft über den Ausgang in den Reifen entweichen lässt

Die Anwendung ist denkbar einfach: Druckflasche aufpumpen, milKit booster auf das Ventil drücken und fertig. Der Schlauch und ein Zusatzventil entfallen hier. Der direkte Luftfluss ohne Schlauch soll den Druck nicht unnötig reduzieren. Der milKit booster soll mit allen Tubeless-Ventilen funktionieren.

Entscheidend bei der Erfindung ist nicht wie lange die Luft fliesst, sondern wie viel Luft in der ersten Sekunde fliesst. Hier liegt die Stärke des milKit Boosters: ohne Schlauch und zusätzliche Ventile ist der volle Druck direkt am Ventil.


Den milKit Booster soll es in zwei verschiedenen Größen geben.

Die Alu-Trinkflasche kann unterwegs mit dem mitgelieferten Schlauch und Beissventil als Trinksystem verwendet werden. Das Gewicht soll bei 150 Gramm inklusive Flasche liegen, der Preis bei 37,50 Euro.

Wir brauchen für die Startphase jeden Unterstützer!

Link Tipps:
Kickstarter Kampagne
milKit auf Facebook
erfinderladen auf Facebook

Juice Technology lanciert smartJuice, eine intelligente Lastmanagement-Lösung

Juice Technology, die Schweizer Herstellerin von Ladestationen für E-Fahrzeuge, präsentiert mit ihrem neusten Produkt smartJuice eine Lastmanagement-Lösung, die maximale Flexibilität ermöglicht und zahlreiche Vorteile gegenüber bestehenden Angeboten bietet.

SmartJuice ist die wegweisende Lastmanagement-Lösung von Juice Technology, denn mehr E-Autos benötigen auch mehr Ladeplätze. Auf öffentlichen Parkplätzen und solchen von Privatwohnungen, Hotels und Firmen bedeutet das, dass die verfügbare Strommenge umsichtig verteilt werden muss.

«Und genau hier setzt unser vollintegriertes System smartJuice an», sagt CEO Christoph R. Erni. «Es besticht durch seinen Umfang, die Einfachheit in der Anwendung und die simple Installation.»

Zudem bietet smartJuice eine Reihe von im Markt einzigartigen Vorteilen gegenüber anderen Lastmanagementansätzen an:
1. Beliebig grosse Cluster: Dank innovativer Technologie ist smartJuice auf eine beliebige Zahl von Parkplätzen ausgerichtet. Das Produkt funktioniert genauso gut im Einfamilienhaus mit zwei E-Autos wie im Grossparking mit 1000 Plätzen.

2. Hausintegration inklusive. SmartJuice bietet ein eigenes Hausmanagementsystem an, mit dem der Eigenverbrauch optimiert werden kann. Dazu können auch alle anderen Verbraucher im Haus einbezogen, gemessen und gesteuert werden. Sollte bereits ein anderes System in Betrieb sein, kann smartJuice mit allen marktführenden Systemen dieser Art kommunizieren.

3. Freischaltung und Abrechnung inklusive. Mieterzugang, Gastzugang, Sofortzahlung, Monatsabrechnung – was gewünscht wird, smartJuice kann es. Es ist die Philosophie von Juice, maximale Offenheit der Systeme zu gewährleisten. Für die Kunden bedeutet das maximale Flexibilität.

4. Priorisierung inklusive. Mittels gesichertem Internetzugang und eigener App können die Benützer ihren Ladevorgang bei Bedarf sehr einfach priorisieren. Selbst bei vollem Parkhaus fliesst dann mehr Strom ins eigene Auto. Der Betreiber legt dafür einen Aufpreis fest, der ihm zu Gute kommt und der sicherstellt, dass diese Funktion bewusst genutzt wird.

5. Kostengünstige Installation. Dank gekapselter Bauweise und plug-and-play-Software sinken die Installationskosten gegenüber anderen Systemen deutlich. Für Parkplätze ohne Wand gibt es die umfahrsichere Ausführung JUICE BOOSTER HIVE. Wo bereits ein Parkplatzanzeigesystem vorhanden ist, können die gleichen Zuführungskanäle verwendet werden.

Ein durchdachter Algorithmus regelt die verfügbare Strommenge
Sobald ein Auto kommt und den Ladevorgang startet, überprüft die Juice-Ladestation, wieviel Strom (Ampère und Phasen) das Auto ziehen möchte. Dieser Bedarf wird mit der im Haus verfügbaren Leistung und dem aktuellen restlichen Verbrauch abgeglichen. Ist die gewünschte Menge verfügbar, gibt smartJuice sie frei. Ist jedoch weniger Strom verfügbar, passt smartJuice die Verbraucher nach einem durchdachten Algorithmus so an, dass die im Haus verfügbare Strommenge nicht überschritten wird.

Sobald ein oder mehrere Fahrzeugbesitzer eine besonders schnelle Ladung benötigen, können sie ihren Ladevorgang priorisieren. SmartJuice stellt sicher, dass die «Dringenden» bevorzugt bedient werden und trotzdem alle anderen nicht ganz leer ausgehen. «Wir haben die Bedürfnisse in der Praxis analysiert und eine Lösung kreiert, die in einem System fast hundert Prozent aller Bedürfnisse abdeckt», sagt CEO Erni.

Über Juice Technology
Juice Technology AG, Sitz in Cham (Zug, Schweiz), wurde 2014 als Start-up von Marketingspezialist, Unternehmensberater und Tesla-Fahrer Christoph R. Erni gegründet. Weil es für sein erstes Elektroauto damals keine benützerfreundlichen Lademöglichkeiten gab, hat er Schritt für Schritt seine Vision umgesetzt, wonach das Laden von E-Autos so einfach sein soll wie ein Mobiltelefon einzustecken. Mit der mobilen Ladestation Juice Booster 1 ist das Unternehmen bereits in seinem ersten Geschäftsjahr europaweit Markführer bei mobilen 22 kW-Ladecontrollern geworden. Das Unternehmen zählt heute bereits 12 feste und 18 externe Mitarbeitende und verdreifacht jährlich seinen Umsatz.

Allthings schliesst Finanzierungsrunde über CHF 2.5 Millionen ab

Das deutsch-schweizerische Proptech-Unternehmen Allthings hat eine weitere Finanzierungsrunde über 2.5 Millionen Schweizer Franken geschlossen. Neben allen bisherigen Investoren und neuen Mitarbeitern, beteiligen sich rund 15 namhafte Führungskräfte aus allen Segmenten der Immobilienwirtschaft und aus der Technologieszene sowie das Venture Capital Unternehmen Creathor Venture.

allthings

Zu den neuen Investoren gehören unter anderem Lutz Basse (ehemals Vorstandsvorsitzender der SAGA), Leo Dunstheimer (ehemals Deputy CEO der ECE), Axel König (NAI Apollo), Dr. Beat Schwab (ehemaliger Global Head of Real Estate Investment Management der Credit Suisse) und Prof. Dr. Markus Schmidiger (Head Competence Center Real Estate an der Hochschule Luzern), Andreas Wende (vormals Mitglied des Managements bei Strabag PFS, JLL und Savills) und Christoph Wittkop (Managing Director & Country Head Germany, Barings Real Estate Advisers).

Ebenfalls beteiligt sich im Rahmen dieser Runde mit Creathor Venture erstmalig ein führender Hightech VC an Allthings.

“Gute und nachhaltig erfolgreiche Immobilien sind solche, in denen alle Parteien – sprich Mieter, Eigentümer, Verwalter und Entwickler – einfach miteinander kommunizieren können. Zudem bieten sie ihren Nutzern passende digitale Dienstleistungen. Beides ist heute bei der Mehrheit der Immobilien nicht der Fall, und beides kann Allthings dank der modularen Logik auf beeindruckende Weise lösen”, so Investor Andreas Wende.

“Nach dem starken Wachstum, dem Markteintritt in Deutschland sowie zahlreichen gewonnenen Großprojekten, liegt unser Fokus nun auf dem weiteren Ausbau der Plattform sowie der Internationalisierung im europäischen Raum”, so Stefan Zanetti, Gründer und CEO von Allthings. “Das Kapital ermöglicht es uns, die Developer Platform aufzubauen, zahlreiche ERP Systeme nahtlos an Allthings anzubinden, unseren End-to-End Prozess-Engine auszubauen sowie unseren Vertrieb zu erweitern, um die internationale Nachfrage abzudecken”.

Über Allthings
Allthings stellt modulare Applikationen für die Nutzer von Immobilien zur Verfügung, die unterschiedliche digitale Funktionen und Dienstleistungen für ein besseres Leben und Arbeiten in Gebäuden bündeln. Allthings verbessert und vereinfacht damit das Leben der Nutzer in Gebäuden. Immobilieneigentümer und -entwickler erhöhen die Transparenz und den Wert ihrer Immobilie, die Verwaltung wird digitalisiert und effizienter. Mehr Informationen auf www.allthings.me .

Madame Jordan – zum Tragen geboren

Madame Jordan ist eine Berliner Manufaktur für mitwachsende Kinderkleidung und Babytragen.
Das kleine Berliner Unternehmen hat sich bei der von Amazon ins Lebens gerufenen Initiative „Unternehmer der Zukunft“ gegen 200 andere Bewerber durchgesetzt

Im Jahr 2009 in Berlin von Antje Rudolph und ihrer Nichte Christiane Jordan gegründet wuchs das Familienunternehmen schnell voran. Das Besondere an Madame Jordan ist der umfassende Charakter des Unternehmens. Neben Kinderkleidung, die über mehrere Größen passt und somit besonders nachhaltig ist, hat sich das Madame Jordan auf Kindertragen und Tragesysteme spezialisiert und damit eine große Marktlücke in Berlin getroffen. Denn Kinder- und Babytragen gibt es zwar viele, jedoch hat jede Trage etwas spezielles, individuelles und ganz einzigartigen an sich. Sich für eine Trage zu entscheiden, ist vergleichbar mit dem Kauf eines Kinderwagens.

Genau deshalb bietet Madame Jordan auch eine Trageberatung an. Zum Ausprobieren stehen neben den eigenen Modellen, auch Tragetücher – und Systeme verschiedener Firmen zur Verfügung. Dabei wird viel Wert auf die Firmenphilosophie der Fremdprodukte gelegt; Nur wenn sich die eigene Philosophie mit der der Firmen überschneidet, wird die Ware auch bei Madame Jordan verkauft.

Über die Jahre wuchs der Laden stetig, sodass im Jahr 2013 der Umzug in ein größeres Geschäft anstand. Das Konzept des Ladens wurde hier ganz auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Neben Kleidung und Tragen, kam eine eigene Werkstatt, ein Kursraum und ein Lager zum eigentlichen Ladengeschäft hinzu. Gerade Eltern, oder werdende Eltern haben viele Fragen, die gehört und beantwortet werden wollen. Bei Madame Jordan nehmen sich die Mitarbeiter viel Zeit für ihre Kunden. Die Stoffe für Tragen und Kinderkleidung werden fast ausschließlich von Herstellern aus Deutschland oder den Nachbarländern bezogen.
Die Qualität der Stoffe, wie z.B. bio, regional und fair produziert spielt dabei eine große Rolle und genäht wird ausschließlich in der hauseigenen Werkstatt.

Madame Jordan sieht sich aber auch als Begegnungsstätte. Im Kursraum bietet eine Stillberaterin Kurse rund um das Thema Stillen an, eine Familienberaterin berät Eltern mit Schreibabys.

Seit Anfang 2014 werden die Produkte von Madame Jordan auch über den Onlineshop vertrieben, im Sommer 2016 wurde die Kapazitäten in der Werkstatt noch mal ausgebaut, sodass ab diesem Jahr ein eigener Lagerbestand aufgebaut werden soll, um auch andere Marktplätze zu bedienen.

Auch deswegen hat sich Madame Jordan bei dem von der WirtschaftsWoche und Amazon ins Leben gerufene Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ beworben. Die Initiative soll helfen, kleine Händler mit bis zu 20 Mitarbeitern für das Digitalzeitalter fit zu machen. Über 200 Unternehmen hatten sich beworben, 23 wurden schließlich ausgewählt, darunter auch Madame Jordan.
In den kommenden Monaten erarbeiten die Teilnehmer ihren E-Commerce-Aktionsplan und setzen ihn um. Auf ihrer Agenda steht beispielsweise, den stationären Laden um einen Amazon Onlineshop zu erweitern, europaweit zu exportieren und die eigene Marke online zu etablieren.

Links:
Madame Jordan Exklusive Kollektion für Amazon
Die Schnitte von Madame Jordan
„Unternehmer der Zukunft“ – lokal und um die Welt
„Unternehmer der Zukunft“ – Coaching-Tag bei Madame Jordan
– „Unternehmer der Zukunft“-Coach Klaus Forsthofer von marktplatz1

Futurae – Zwei Faktor Authentifizierung mit Geräuschen Innovation

Das Schweizer Startup Futurae unterstützt Firmen mit innovativen IT Sicherheitslösungen, die die Userfreundlichkeit der Endnutzer markant verbessert.

Viele Onlinedienste bieten Zwei Stuffen Authentifizierung zur Absicherung von Konten ab. Oft wird dem Nutzern auf ein zuvor verifiziertes Gerät ein Code zugeschickt, den sie beim Login auf einem anderen Geräte eingeben müssen. Das Schweizer Startup Futurae Technologies AG hat nun eine neue Methode entwickelt, bei denen der Nutzer keinen Code mehr eingeben muss.

Enduser wählen sehr oft schwache Passwörter oder nutzen die selben Passwörter für verschiedene Anwendungen. Futurae bietet eine Zwei-Faktoren-Authentifizierung, die sensitive Daten von Endnutzern aller Organisationen maßgeschneidert sichert. Futurae bietet neben einem hochen Sicherheitsniveau und einfacher Anwendung eine einfache, kostengünstige und schnelle Integration in die bereits existierende IT Infrastruktur.

SoundProof überprüft die Umgebungsgeräusche zweier Geräte (Bsp. Handy und Computer), welche durch die jeweiligen Mikrofone aufgezeichnet werden während sich ein Nutzer in eine Webapp einloggt. Dafür verwendet SoundProof einen AI (Artificial Intelligence Machine Learning) Algorithmus, der diese zwei Geräusche vergleicht und so während 5 Sekunden eine Authentifikation gewährt, die die Privatssphäre des Users bewahrt. Die sogenannte 2-Faktor-Authentifikation kann für eine Anzahl von Applikationen verwendet werden, wo sensitive Kundendaten gespeichert werden wie e-banking, Patientendatenbanken, Onlinehandel etc.).

Das Startup Futurae Technologies AG, das von IT-Experten der ETH Zürich gegründet wurde, hat mit einigen Banken und anderen Unternehmen aus dem Finanzsektor bereits erste Pilotprojekte gestartet.

Links:
derStandard Artikel
Futurae Technologies AG
Gizmodo Artikel
Wired Artikel

Outfit Gurus – die app für dein perfektes Outfit

Eine App, die Dir bei der Kleidungsauswahl zur Seite steht

Keine Ahnung, was Du anziehen sollst? Mit Outfit Gurus bereitest Du diesem Stressfaktor ein Ende. Lade Dir die App aus dem Apple App Store oder dem Android Market herunter.

Outfit Gurus (www.outfitgurus.com) hilft Dir mit Ratschlägen oder Anregungen für Dein perfektes Outfit für ein besonderes Event, einen Abend mit Freundinnen, ein heißes Date oder ein wichtiges Vorstellungsgespräch. Dabei wird Kleidung ausgewählt, die Du bereits in Deinem Schrank hängen hast. Outfit Gurus gibt auch die Wettervorhersage für den Ort und Tag Deines Ereignisses an, um sicherzugehen, dass Dir das passende Outfit vorgeschlagen wird.

Gehst Du zu einer schicken Veranstaltung und weißt nicht, was Du anziehen sollst? Oder hättest Du gerne einen Tipp, wie Du Deinem Outfit noch den letzten Schliff geben kannst? Hierbei kann Dir Outfit Gurus helfen. Lade Deine Lieblingsstücke in Deinen virtuellen Kleiderschrank in der App hoch. Poste an die Wall von Outfit Gurus, wenn Du einen Rat benötigst. Die anderen App-Nutzer können Deinen Kleiderschrank durchsuchen und Dir sagen, was Du anziehen sollst oder wie Du das Outfit, das Dir vorschwebt, noch verbessern kannst.

Laut der Zeitung The Telegraph hat eine kürzlich durchgeführte Studie ergeben, dass die durchschnittliche Frau im Laufe ihres Lebens fast ein Jahr damit verbringt, vor ihrem Kleiderschrank zu stehen und zu überlegen, was sie anziehen soll. Die Studie – bei der 2.491 Frauen im Alter von 16 bis 60 Jahren befragt wurden – ergab, dass Frauen im Durchschnitt morgens an Wochentagen 16 Minuten und an Samstagen und Sonntagen 14 Minuten mit der Kleiderfrage verbringen. Das macht unglaubliche 287 Tage in ihrem Leben aus.

Außerdem ergab die Umfrage der Marks & Spencer’s Shopping campaign, dass der enorme Zeitaufwand für das Anstarren ihrer Kleidung bei dem Versuch, eine Entscheidung zu treffen, bei 62 Prozent der Frauen schon mal zu „Kleiderschrank-Wutanfällen“ führt – zu irrationalen Wutanfällen, weil sie ja „nichts zum Anziehen haben“.

Vergeude keine Zeit mehr damit, ratlos vor Deinem Kleiderschrank zu stehen und erspar Dir diese Wutanfälle. Lade Dir die Outfit Gurus App herunter – dadurch wird Dir nicht nur die Entscheidung erleichtert, was Du anziehen sollst. Dir wird auch wieder Zeit geschenkt, die Du ansonsten grübelnd vor Deinem Kleiderschrank verschwendet hättest.

Outfit Gurus kann kostenlos aus dem App Store und dem Android Market heruntergeladen werden. Die App ist weltweit in deutscher, französisch und englischer Sprache erhältlich.

Outfit Gurus wurde von Daniela Nunan erfunden und geschaffen. Sie ist 34 Jahre alt verheiratet, Mutter von 2 Kinder und wohnhaft in Zürich. Daniela Nunan studierte an der EHL in Lausanne.

Links:
Outfit Gurus auf Open iTunes App Store
Outfit Gurus auf Google Play

Die Pendelleuchte mit vollständig flexibler Lichtsteuerung

Dyson hat mit der neuen Cu-Beam Duo ein leistungsstarkes, kombiniertes Up- und Down-Light mit vollständig flexibler Beleuchtungssteuerung entwickelt. Direkte und indirekte Beleuchtung kann jetzt gleichzeitig und flexibel eingesetzt werden. Cu-Beam Duo ist ab Anfang April in der Schweiz erhältlich.

Licht hat einen direkten Einfluss auf die Gesundheit, die Zufriedenheit und die Produktivität. Die optimalen Lichtverhältnisse in einem Raum sind abhängig von der Tageszeit und der Aufgabe, die darin erledigt wird. Aus diesem Grund hat Dyson mit der neuen Cu-Beam Duo Pendelleuchte ein leistungsstarkes, kombiniertes Up- und Down-Light mit vollständig flexibler Beleuchtungssteuerung entwickelt. Es ermöglicht, indirekte und direkte Beleuchtung gleichzeitig intelligent einzusetzen und das Licht in einem Raum entsprechend unterschiedlicher Nutzung im Lauf des Tages anzupassen.

Denn Licht genau dorthin zu lenken, wo es benötigt wird, schafft optimale visuelle Bedingungen, vermeidet Lichtverschwendung und hilft, die Augenbelastung zu reduzieren. Bei Präsentationen sorgt mehr Licht an der Decke und weniger nach unten gerichtetes Licht beispielsweise dafür, dass man sich besser auf die Präsentation des Vortragenden konzentrieren kann. Bei Sitzungen erleichtert mehr Lichteinfall auf dem Besprechungstisch das Erstellen von Notizen. Nach Feierabend schafft eine komplette Ausrichtung des Lichts an die Decke ideale Bedingungen für das Reinigungspersonal.

Jake Dyson: „Mein Team und ich haben zehn Jahre geforscht, um eine starke, langlebige Lichttechnologie zu entwickeln, die sich den ganzen Tag über an verschiedene Anforderungen anpassen kann.“

Eine wachsende Zahl von Unternehmen entscheidet sich bereits für den Einsatz von LED-Leuchten. Im Gegensatz zu Leuchtstoffröhren sind sie sehr wartungsarm und energieeffizient: Ein Grossteil der aufgewendeten Energie, bei guten Modellen etwa 95 Prozent, wird genutzt, um Licht zu erzeugen. Aber auch LED-Lampen produzieren Wärme, die auf Dauer den Halbleiter-Chip und die Phosphor-Beschichtung der Linse beschädigt. Die Folge: Lebensdauer und Wirkungsgrad der Lampe sowie ihre Lichtqualität nehmen ab. Mit seinem neuentwickelten Kühlsystem löst Jake Dyson das Problem herkömmlicher LED-Lampen.

Die Heat-Pipe Technologie schützt die sensiblen Bauteile
Die Cu-Beam Duo Pendelleuchten sind mit einem effektiven Kühlsystem ausgestattet, das die hitzesensiblen Bauteile vor Schäden schützt. Dank der Heat-Pipe Technologie können in der Cu-Beam Duo Pendelleuchte zwei, hocheffiziente Chip-On-Board-LEDs statt einer Kombination mehrerer leistungsschwächerer LEDs zum Einsatz kommen. Diese Kombination aus zwei hocheffizienten Lichtquellen und einer speziell entwickelten Linse aus Acrylglas bietet optisch präzise und kontrollierte Beleuchtung. Durch die effektive Wärmeableitung leuchtet die Cu-Beam Duo bei gleichbleibender Energieeffizienz und Lichtqualität für bis zu 144‘000 Stunden.

In den Flügeln der Cu-Beam Duo Pendelleuchte befinden sich sechs vakuumversiegelte Röhren aus Kupfer. Jede Röhre enthält einen Tropfen Wasser, der sich im kalten Zustand direkt über dem Chip befindet. Wird die Leuchte eingeschaltet verdampft er und nimmt dabei die Wärmeenergie auf. Weil innerhalb des Kupferrohrs ein Vakuum herrscht, liegt der Siedepunkt des Wassers bereits bei etwa 45 Grad Celsius. Durch Druckunterschiede wird der Dampf zum kühlen Ende des Kupferrohrs geleitet und kondensiert dort wieder. Die restliche Wärme wird dabei gleichmässig über eine Reihe von Aluminium-Lamellen abgeführt, die die Flügel der Leuchte bilden. Der Wassertropfen fliesst anschliessend über ein Kapilarsystem wieder in Richtung der LEDs zurück. Der Kreislauf beginnt von neuem.

Die Ricochet-Technologie sorgt für eine optimale Kontrolle über Lichtfeld und Entblendung
Die Ricochet-Technologie sorgt über verstellbare One-Touch-Trimmklappen und eine reflektierende Oberfläche dafür, dass überschüssiges Licht als Up-Light nach oben geleitet und kein Licht verschwendet wird. Dadurch wird die Lumenleistung maximiert und ein sehr hoher Wirkungsgrad erzielt. Beim Down-Light führt das Öffnen der Klappen dazu, dass mehr Licht nach unten geleitet wird, um die Lichtverteilung auf der Arbeitsfläche zu maximieren.

Weitere Cu-Beam Produktvarianten
Neben der Cu-Beam Duo umfasst das Produktportfolio zwei weitere Pendelleuchten:

Das Cu-Beam Up-Light ist eine das Licht nach oben lenkende Pendelleuchte mit einer extrem breiten, leistungsstarken Ausleuchtung. Mit einer eigens entwickelten Linse wirft sie eine breite Lichtfläche an die Decke. Dank der Möglichkeit einer deckennahem Aufhängung wird der ganze Raum sanft und gleichmässig beleuchtet. Die Leuchte eignet sich ideal zur Beleuchtung von Freiflächen, wie z. B. Atrien, Foyers und Büros.
Das Cu-Beam Down-Light ist eine das Licht nach unten lenkende Pendelleuchte mit einer kontrollierten, leistungsstarken Ausleuchtung. Dank ihrer eigens entwickelten Linse und präzise berechneten optischen Geometrie, benötigt sie nur eine einzige Lichtquelle, mit der sie eine gezielte Lichtpyramide über einem Aufgabenbereich schafft. Sie eignet sich ideal zur Beleuchtung von Besprechungs- oder Bürotischen.

Preis: Cu-Beam Up-Light, Down-Light & Duo sind für UVP CHF 1998.- unter Dyson.ch erhältlich.

Dyson Produkte auch für Allergiker

Rund zwei Millionen Menschen sind in der Schweiz von Allergien betroffen. Dyson Staubsauger und Luftreiniger tragen das Schweizer Allergie-Gütesiegel. Dieses ist ein unabhängiges Label, welches von Service Allergie Suisse in enger Zusammenarbeit mit dem Allergiezentrum Schweiz (aha!) entwickelt wurde. Vor allem Pollen-, Hausstaubmilben- und Tierallergiker profitieren von der Dyson Technologie.

Nach Angaben der World Allergy Organisation nimmt weltweit die Anzahl allergischer Erkrankungen zu . Gemäss Dr. Georg Schäppi vom Schweizer Allergiezentrum (aha!) sind rund 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung von Allergien oder Intoleranzen betroffen. In der Schweiz sind es gut 2 Millionen Menschen. Die Pollenallergie ist die häufigste Form. Eine weitere Gefahr geht von Hausstaubmilben aus. So zählt die Reaktion auf diese 0,3 Millimeter grossen Spinnentiere und deren Kot zu den am meisten verbreiteten Allergien in westlichen Industrieländern und zu den häufigsten Auslösern von allergischem Asthma. Neben medizinisch-therapeutischen Massnahmen können zertifizierte Staubsauger und Luftreiniger den Betroffenen das Leben erleichtern.

Zudem gelangen jeden Tag Allergene durch die Luft in unsere Häuser, auch wenn man diese nicht immer sehen kann. Werden jene mikroskopischen Partikel eingeatmet, können sie allergische Reaktionen hervorrufen, wie Husten, Niesen und Juckreiz. Die Luft im Haus kann so häufig folgende auftretende Allergene enthalten:

Pollen: Obwohl sie sich normalerweise in der Luft aufhalten, werden die meisten Pollen und andere Atemwegsallergene im Haus auf dem Boden und unter Möbeln gefunden. Die Pollenkonzentrationen sind in den Frühjahrs- und Sommermonaten am höchsten.
Abgestorbene Hautzellen, Speichel und Kot: Katzen, Hunde und andere Haustiere können diese mikroskopisch kleinen Partikel im ganzen Haus verteilen.
Hausstaub: Menschliche Hautzellen, Hausstaubmilbenexkremente, Pollen, Pilze, Fasern, Bakterien, Lebensmittelpartikel, Pflanzenstoffe, Insekten und Chemikalien. All das findet man im Hausstaub.
Hausstaubmilbenexkremente: Diese mikroskopisch kleinen Partikel enthalten Proteine, die Asthma und allergische Reaktionen auslösen können. Da sie so klein und leicht sind, können sie mühelos in die Luft gelangen und eingeatmet werden.
Flüchtige organische Verbindungen: Einige Haushaltsreiniger und Lufterfrischer enthalten flüchtige organische Verbindungen, die in die Luft freigesetzt werden können.
Schimmel: Schimmelpilzsporen sind langlebig, sodass Allergiker das ganze Jahr über Symptome haben können. Diese erreichen jedoch im Herbst bei nassem, mildem Wetter und während der Erntezeit typischerweise ihren Höhenpunkt.

Dyson V8 Absolute


Die Dyson Wissenschaftler untersuchen seit 2001 verschiedene Allergene in einem speziell dafür errichteten Mikrobiologie-Labor und arbeiten zusammen mit Ingenieuren an Geräten, die immer mehr Allergene filtern. Der effektivste Weg im Umgang mit Bakterien, Pollen und Hausstaubmilbenallergenen ist es, diese aus dem Haus zu entfernen. Hier kommen Dysons zertifizierte asthma- und allergiefreundliche Technologien ins Spiel. James Dyson sagt dazu: „Dyson Geräte sind so konstruiert, dass sie Allergene aufnehmen und dazu beitragen, die Luft Zuhause zu verbessern. Unsere Wissenschaftler und Ingenieure forschen seit über 15 Jahren an verschiedenen Methoden, um Allergene loszuwerden. Staub, Pollen, Schadstoffe und andere mikroskopisch kleine Partikel haben keine Chance gegen Dyson Luftreiniger und Staubsauger.“

Unabhängiges Schweizer Allergie-Gütesiegel
In der Schweiz sind Dyson Staubsauger, Luftreiniger und Matratzenreiniger mit dem unabhängigen Schweizer Allergie-Gütesiegel. Dieses ist ein unabhängiges Label, welches von Service Allergie Suisse in enger Zusammenarbeit mit aha! Allergiezentrum Schweiz entwickelt wurde. Das Schweizer Allergie-Gütesiegel signalisiert: Dieses Produkt hat einen klar umschriebenen und von unabhängiger Seite gesicherten Vorteil für Allergiebetroffene. Das Allergie-Gütesiegel basiert auf definierten, strengen Richtlinien, die sicherstellen, dass ein Produkt für Menschen mit Allergien einen klaren Mehrwert hat. Ein Produkt, das das Gütesiegel erhalten soll, wird durch ein wissenschaftliches und ein medizinisches Panel beurteilt und der Produktionsbetrieb durch eine externe Kontrollstelle überprüft.

Dr. Georg Schäppi, Geschäftsleiter aha! Allergiezentrum Schweiz, erklärt: „Seien es Hausstaubmilben, Schimmelsporen, Pollen oder Reizstoffe aus der Bausubstanz: Mit Saug- und Filtergeräten, die das Schweizer Allergie-Gütesiegel tragen, lassen sich Allergene und Schadstoffe wirksam aus der Luft filtern. Allergikerinnen und Allergiker können diesen zertifizierten Geräten, wie Dyson sie anbietet, vertrauen, und wieder durchatmen.“

Zertifizierte Dyson Produkte für Allergiker: Luftreiniger und Staubsauger
In unabhängigen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass die Luftverschmutzung Zuhause bis zu fünf Mal stärker als draussen sein kann. Dabei verbringt man rund 90% der Zeit in geschlossenen Räumen . Moderne Gebäude werden immer besser isoliert gebaut, um die Wärme im Inneren und Geräusche draussen zu halten. Leider werden dabei potenziell schädliche ultrafeine Partikel in Innenräumen gefangen. Zudem gelangen jedes Mal, wenn eine Tür oder ein Fenster geöffnet ist, externe Schadstoffe in das Gebäude. Da können zertifizierte Dyson Staubsauger und Luftreiniger helfen.

Die Dyson Luftreiniger, der Dyson Pure Hot+Cool Link und der Dyson Pure Cool Link, wurden entwickelt, um automatisch 99,95% aller Allergene und Schadstoffe bis zu einer Grösse von 0,1 Mikron aus der Luft zu entfernen und sie in seinem 360° HEPA-Filter mit Glasfasern aufzufangen. Die Luftreiniger fungieren im Sommer auch als Ventilator ohne Propeller, der Dyson Pure Hot + Cool Link kann in der kühleren Jahreszeit auch als Heizlüfter dienen.

Dyson Cinetic Big Ball Staubsauger


Hausstaub ist der häufigste Grund für Haushaltsallergien . Menschliche Hautzellen, Hausstaubmilbenexkremente, Pollen, Pilze, Fasern, Bakterien, Lebensmittelpartikel, Pflanzenstoffe, Insekten und Chemikalien – all das findet man im Hausstaub. Manche Partikel sind nur 0,5 Mikron gross – bis zu 200-mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares. Atmen wir diese mikroskopischen Partikel einatmen, können sie allergische Reaktionen hervorrufen.

Allergene gelangen überall hin, so wie der kabellose Staubsauger Dyson V8 Absolute. Das Gerät verwandelt sich per Knopfdruck von einem kabellosen Staubsauger in einen Akkusauger, um Allergene von Teppichen, Hartböden, Polstern, Oberflächen, Matratzen, Autositzen, hohen Regalen und Leisten zu entfernen.

Angetrieben vom Dyson Digitalen Motor V8, der sich mit bis zu 107‘000 U/min dreht, hat der Dyson V8 Absolute kabellose Staubsauger die höchste Saugkraft aller kabellosen Staubsauger .

Die 2 Tier Radial Zyklone erzeugen Zentrifugalkräfte zur Aufnahme von feinem Staub und Allergene aus der Luft und befördern ihn in den Behälter. Der Nachmotorfilter fängt dabei 99,97% aller Allergene bis zu einer Grösse von 0,3 Mikron auf. Die Luft, die das Gerät verlässt, ist sauberer als die Luft, die man einatmet.

Dyson Pure Hot+Cool Link


Dyson Cinetic Staubsauger verfügen über die derzeit effizienteste Dyson Zyklonen-Technologie. Während verschmutzte Luft in die Zyklone gesaugt wird, trennen starke Zentrifugalkräfte den Staub und Schmutz aus dem Luftstrom. Auch mikroskopische Partikel – wie Bakterien und Pollen – werden gefiltert. Die Allergene landen dann im Behälter und können dank der verbesserten hygienischen Behälterentleerung einfach und hygienisch per Knopfdruck entsorgt werden.

Der Dyson Pure Hot+Cool Link und der Dyson Pure Cool Link Luftreiniger kosten (UVP) CHF 699.00.
Der Dyson V8 Absolute ist für (UVP) CHF 699.00. Die kabellosen Staubsauger sind die einzigen kabellosen Staubsauger mit dem Schweizer Allergie-Gütesiegel.
Dyson Cinetic Big Ball Staubsauger sind ab (UVP) CHF 599.00 unter Dyson.ch erhältlich.

YOVEO übernimmt Lausanner Video-Startup iRewind

yoveo AG, führendes Schweizer Unternehmen für Videostrategien und -technologien, gab heute die Übernahme des Lausanner Startups iRewind bekannt. iRewind ist in 23 Ländern aktiv und bietet Video-Cloudlösungen, die für Teilnehmende von Sportveranstaltungen automatisch personalisierte Videos aufzeichnet, verarbeitet und exportiert. Bisher wurden mit dieser Lösung weltweit mehr als 300 Veranstaltungen abgedeckt und mehr als eine Million Videos produziert.


Die Übernahme von iRewind durch YOVEO wird es dem Unternehmen ermöglichen, ein breite Palette von Dienstleistungen im schnell wachsenden Bereich von Video Micro Moments anzubieten, insbesondere für Sportveranstaltungen. Dies erfolgt durch die Kombination von iRewinds Video-Cloudlösungen und YOVEOs Kompetenzen im Bereich Videotechnologie. Laut Marco Demont, Mitgründer von YOVEO, entsteht mit der Übernahme von iRewind ein neuer, weltweit führender Anbieter von intelligenten und personalisierten Lösungen für die Massen-Videoproduktion: „iRewind ist ein Pionier auf dem Markt für Video Micro Moments bei Sportveranstaltungen und hat es geschafft, in kurzer Zeit eine beeindruckende Reichweite aufzubauen.” Andreas Herren, Mitgründer von YOVEO und verantwortlich für die Produktentwicklung, ergänzt: „Aufgrund der Erfahrung von iRewind im Bereich der Videoautomatisierung können wir unseren Partnern innovative Videolösungen anbieten und diese für unsere Kunden wie Veranstalter, Zeitmessungsfirmen oder Sponsoren von Sportveranstaltungen massgeschneidert aufbereiten.“

Die technische Abteilung von iRewind unter der Leitung von Mihai Nicolescu, CTO und Mitgründer von iRewind, wird weiterhin aus Bukarest operieren. In Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsstandort Zürich wird iRewind u.a. in den Bereichen der hochskalierbaren VideoBulk-Verarbeitung, der Automatisierung und der Computer Vision weiterentwickelt.

„Wir sind sehr dankbar für die Leidenschaft und das Engagement des gesamten iRewindTeams“, sagt iRewind-Mitgründer und CEO Bogdan Manoiu. „Wir haben iRewind mit dem Gedanken gegründet, emotionale Video-Erinnerungen anzubieten, die überall geteilt werden können. YOVEO verfügt über spannende Videoprodukte und innovative Technologien, die in Kombination mit iRewinds Know-how den Teilnehmenden, aber auch den Veranstaltern, Zeitmessungsfirmen und Sponsoren einen grossen Mehrwert bieten.“