Die Offertplattform offertube.ch erweitert ihr Angebot

Das Portal offertube.ch vermittelt Offertanfragen von Firmen wie auch Privatpersonen an qualifizierte Dienstleister weiter. Die funktionale Website basiert auf einer hochkomplexen Web Applikation. Die Plattform erweitert auf September 2015 ihr Angebot und bietet neu 14 Branchen mehr an.
Im Mai 2014 wurde das Jungunternehmen mit Sitz in Däniken/SO gegründet. Seither konnte offertube.ch erwähnenswerte Erfolge verbuchen und die Plattform wird sowohl von Privatkunden wie auch im B2B Bereich rege genutzt. Mit der steigenden Bekanntheit haben sich vermehrt Firmen aus Branchen gemeldet, welche bisher noch nicht über offertube.ch vermittelt wurden. Nun erweitert die Plattform ihr Angebot.

offertube

Neue Branchen wiederspieglen Wünsche der Kunden
Offertube.ch bietet nicht nur Usern, welche Zeit und Geld bei der Suche nach der passenden Offerte sparen wollen, einen hervorragenden Service , auch Unternehmen haben die Vorteile der Offertplattform erkannt. So können diese auf der einen Seite offertube.ch als kostenloses Einkäufertool benutzen und andererseits ihre eigene Dienstleistung auf dem Portal zu überschaubaren Konditionen anbieten. Die steigende Anzahl registrierter User und Unternehmen zeigt das Vertrauen in die Plattform. Das Jungunternehmen wurde in der Vergangenheit viel von Kunden kontaktiert, welche ihre Dienstleistung auch gerne bei der Plattform ausgeschrieben hätte. Offertube.ch hat nun nach einer Evaluationsphase das Angebot um die Gruppen Bauhauptgewerbe, Baunebengewerbe sowohl Produkte (Drucker, Telefone oder Kassensysteme) erweitert.

Qualität der Firmen steht im Vordergrund
Die Qualität der Firmen, welche bei offertube.ch aufgenommen werden, wird von der Geschäftsleitung nach wie vor überprüft. So ist ein Handelsregistereintrag zwingend und jede neue Firma wird auf positive Referenzen hin getestet. Zudem behalten es sich die Jungunternehmer vor, Firmen bei einem negativen Feedback von Kunden, aus dem Register zu entfernen.
Wie bei den bisherigen Branchen dürfen sich Firmen, welche nach einer internen Prüfung in das Register von offertube.ch aufgenommen werden, über ein kleines Willkommensgeschenk seitens der Jungunternehmer freuen. Jede neu registrierte Firma erhält daher den ersten Kundenkontakt zum Nulltarif und kann so ohne Risiko die Vorteile von offertube.ch testen.

offertube.ch
Ständige Verbesserung des Produktes
Neben der Bekanntmachung von offertube.ch ist die konstante Produktoptimierung eine ständige Aufgabe der Jungunternehmer. So muss der Aufbau der Plattform regelmässig hinterfragt und optimiert werde. Hierzu wurde zu Beginn des Jahres sogar eine Eye Tracking Studie mit Hilfe der Universität Basel durchgeführt. Die Erkenntnisse aus der Studie sowie zahlreiche Inputs von Kunden haben zu einer Optimierung der Anfrageabwicklung sowie zu einer Vereinfachung der Branchenformulare geführt. Ein professionell produziertes Erklärungsvideo hilft jedem User zudem, dass er sich auf der Plattform zurecht findet.

Aktiv in den sozialen Medien
Soziale Medien spielen bei der Bekanntmachung von offertube.ch eine wichtige Rolle. Auf Facebook und Twitter werden so auch regelmässig News gepostet, welche nicht nur die Vorteile der Plattform kommunizieren, sondern auch die Mitarbeiter von ihrer persönichen Seite her zeigen. So wurde auch ein virales Video produziert, welches den Nutzen von offertube.ch aus einer lustigen Perspektive umsetzt. So beisst sich der Protagonist des Films, welcher von Marketingleiter Marius Maissen gespielt wird, an der Steuererklärung die Zähne aus, wobei am Schluss des Clips darauf hin verwiesen wird, dass man sich besser einen Profi auf offertube.ch sucht, als an solchen Aufgaben zu verzweifeln.

75 Jahre Teflon

Vor 75 Jahren ist der inzwischen wohl sprichwörtlichste aller Kunststoffe zufällig entdeckt worden, als hitzebeständige Antihaftbeschichtung für Bratpfannen und Kochtöpfe wurde er aber erst ab den 1950er verwendet.

Teflon ist kein Nebenprodukt der Raumfahrt, wie oft behauptet, sondern wurde bereits 1938 von dem Chemiker Roy Plunkett entdeckt. Als Plunkett auf der Suche nach Kältemitteln für Kühlschränke mit Tetrafluorethylen (TFE) experimentierte, entdeckte er in seinem Reaktionsgefäß „farblose Krümel“.Tetrafluorethylen wurde zu PTFE polymerisiert. Nach seinem Entdecker heißt das noch heute gebräuchliche Herstellungsverfahren Plunkett-Verfahren. Dabei wird die Polymerisation bei hohem Druck mit Peroxiden gestartet. Roy Plunkett erhielt am 4. Februar 1941 das am 1. Juli 1939 beantragte US-Patent mit der Veröffentlichungsnummer US2230654 A auf das “Polytetrafluorethylen”, kurz: PTFE; der Name Teflon wurde erst später geprägt. 1943 wurde der Kunststoff zum ersten Mal praktisch eingesetzt – als Korrosionsschutz für Behälter, in denen beim Bau von Atomwaffen im Rahmen des “Manhattan-Projekts” Uranhexafluorid gelagert wurde. Erst nach dem Krieg begann der Siegeszug von PTFE als Beschichtungs-, Dichtungs- oder Isoliermittel.

teflon
Plunkett wurde vielfach ausgezeichnet, 1985 sogar in die “Hall of Fame” der Erfinder aufgenommen.

Die bekannteste Anwendung ist sicherlich die Antihaft-Beschichtung in Pfannen und Töpfen. Sie selbst haftet, weil das Metall der Pfanne angeraut wird, beispielsweise mechanisch durch Sandstrahlen oder chemisch durch Säuren. Danach wird das PTFE mit Druck aufgetragen und so von den zahllosen kleinen Unebenheiten der Pfanne festgehalten. Die Bindung erfolgt somit mechanisch und nicht chemisch, weshalb die Oberfläche meist nur wenig kratzfest ist. Die Oberseite der Beschichtung bleibt jedoch glatt und verhindert so das Anbacken des Gargutes.

Viele Anwendungen gibt es aber auch im industriellen Bereich, als Antihaft-Beschichtung in der Textilindustrie oder in Formen bei der Kunststoffbearbeitung und in der Dachsanierung als Dachbeschichtung mittels einer elastischen Acryldispersionsbeschichtung.

Im Zusammenhang mit Teflonpfannen wird häufig ein Verdacht auf krebserregende Substanzen in der Beschichtung geäußert. Die gefährlichen fluorierten Verbindungen treten allerdings nur bei starker Überhitzung auf (je nach Quelle ab 202 °C bis 360 °C). Daher sollte eine Pfanne nicht länger als drei Minuten leer erhitzt werden. Bei Induktionsherdplatten rät das Bundesinstitut für Risikobewertung von der Erhitzung leerer Pfannen ab, da diese zu schnell die kritische Temperatur erreichen.

Link Tipps:

- Zeit Wissen vom 03.02.2016
- n24.de – Ein Kunststoff wie eine Wundertüte
- Deutschlandradio Kultur – Siegeszug einer zufälligen Entdeckung

Erfindung der Woche – easyGRIP

Kraftsportliebhaber und Bodybuilder können ein Liedchen davon singen: Schwielen an den Handinnenflächen bleiben bei keinem aus, der hart trainiert.
Durch die Gewichte lastet ein hoher Druck auf die Handflächen und die Hantelstangen oder Gerätegriffe hinterlassen ihre Spuren.
Schwielen sehen nicht nur unschön aus, sondern können im Alltag auch hinderlich sein, geht es zum Beispiel darum mit seiner Freundin ein paar sanfte Streicheleinheiten auszutauschen. Wer die kleinen lästigen Hornhautansammlungen zukünftig vermeiden will und trotzdem schwer zupacken möchte, kann nun auf den easyGRIP zurückgreifen.

easyGRIP

easyGRIP ist ein atmungsaktives Griffpolster und schützt die Hände verlässlich vor zu viel Hornhaut. easyGrip wird einfach durch Mittel- und Ringfinger geführt und legt sich angenehm in die Handinnenfläche. Im Vergleich zu Fitnesshandschuhen sind die Finger weiterhin an der freien Luft und ein unangenehmes Schweißgefühl wird vermeiden.

Ideal für Krafttraining an Geräten, Rad fahren, Motorrad fahren oder um schwere Einkäufe nach Hause zutragen.

Der Erfinder hat gleich drei Varianten auf den Markt gebracht. Denn je stärker die Hände belastet werden, desto stärker sollten sie auch geschützt werden.

Easygrip erfinderladen

Die Softline, ist einseitig mit Stoff beschichtet und rutschfest auf den meisten Oberflächen. Die Fitnessline hat hingegen eine beidseitige Stoffbeschichtung und ist für starke Beanspruchung geeignet. Die Powerline hat eine besonders verstärkte und gummierte Innenfläche für sehr starke Beanspruchung.

easyGRIP ist ab sofort in verschiedenen Varianten und Farben im Erfinderladen erhältlich.

Japanische Erfindung: Schwebende Bonsai-Bäume

Air Bonsai nennen sich schwebende, rotierende Bonsai-Bäumchen über einer Magnet-Basis. Das Projekt eines japanischen Start-ups „Honshinchu Air Bonsai Garden“ wird durch eine Kickstarter-Kampagne Realität.

Air Bonsai Kickstarter-Kampagne

Die kleinen Bäume schweben auf Moos-Erdklumpen durch die Luft, es besteht keinerlei Verbindung zwischen der Pflanze und dem Sockel – eine Technik, die man hauptsächlich aus Science-Fiction-Filmen kennt, wird nun Realität. Und jedermann kann sie sich in sein Wohnzimmer holen.

Air Bonsai Idea

Ein komplettes Air-Bonsai-Set erhält man ab einer Investitionssumme von 200 US-Dollar. Das Finanzierungsziel von 80.000 Dollar ist bereits weit übertroffen, liegt jetzt bei 500.000 Dollar.

Air Bonsai Erfindung

Der Schwebezustand wird durch Elektro- und Permanentmagnete erzeugt. Die “Energy Base” wird mit Netzstrom versorgt. Jeder “Little Star” enthält einen Schwamm, der von Zeit zu Zeit mit Wasser versorgt werden muss, um den Bonsai-Baum am Leben zu erhalten. Bei Basis, “Little Star” und Bäume gibt es Auswahlmöglichkeiten in verschiedenen Designs und Materialien.

Air Bonsai Innovation

Ab August 2016 soll die Auslieferung beginnen.

Link Tipps:
Air Bonsai Erfindung Kickstarter-Kampagne

Siroop.ch – der neue Schweizer Marktplatz

Der Schweizer digitale Marktplatz Siroop von Swisscom und Coop ist seit November 2015 Online.
Siroop steht allen Marktteilnehmern offen und setzt neben nationalen Händlern und Herstellern sowie reinen E-Commerce-Anbietern bewusst auch auf regionale und lokale Geschäfte. Siroop startet die Pilotphase in Bern mit zwölf Pick-up-Stationen. Landesweit sind in dieser Phase Lieferungen auf dem Postweg möglich.

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Siroop will langfristig gemeinsam mit nationalen, regionalen und lokalen Drittanbietern der beliebteste Onlinemarktplatz sein und das beste Shoppingerlebnis der Schweiz bieten. In der Pilotphase unterzieht das Siroop-Team um CEO Constantin Hilt deshalb nicht nur die Funktionalität, das Handling und die Logistik einem ersten Härtetest, sondern sammelt vor allem Feedback und Anregungen. „Wir wollen den Onlinemarktplatz Siroop von Anfang an aktiv gemeinsam mit Kunden und Händlern gestalten. In der Pilotphase beschränken wir uns bewusst auf ein reduziertes Angebot“, sagt Constantin Hilt, CEO von Siroop. „Dadurch können wir die Verbesserungsvorschläge und Wünsche unserer Kundinnen und Kunden früher und rascher aufnehmen und den Marktplatz ihren Bedürfnissen entsprechend optimieren.“

Siroop vereint die Produkte von nationalen Händlern und Herstellern, reinen E-Commerce-Anbietern, regionalen und lokalen Geschäften – selbst wenn diese noch kein Onlineshopping anbieten – auf einem einzigen Marktplatz zu einer einzigartigen Produktpalette. Um den veränderten, individuellen Bedürfnissen der Kunden besser – und auch in Zukunft – Rechnung zu tragen, entwickelt Siroop zudem Lösungen für die Produktsuche, den Bestellprozess und die Lieferung, die das Einkaufserlebnis für den Kunden laufend verbessern.

siroop 2016

Pilot-Phase in Bern
Siroop startet mit Produkten der Berner Händler Klötzli Messerschmiede und dem Velohändler Thömus. Im Laufe dieses Jahres folgen mit Einfach Lesen, der Leinenweberei Bern sowie Heinzer Leuchten und Design weitere lokale Händler. Zudem sind Magando, die Import Parfumerie sowie Coop Bau+Hobby, und bis Ende Jahr Puresense Naturkosmetik auf Siroop vertreten. Die Option, Pakete an einer Pick-up-Station abzuholen, wie zum Beispiel einem ausgewählten Coop Pronto Shop, steht in der Pilotphase vorerst in der Stadt Bern zur Verfügung. Dafür wurden zwölf Abholstationen eingerichtet, die im Grossraum Bern in maximal zehn Minuten erreichbar sind (https://siroop.ch/abholstationen). Der Online-Marktplatz ist indes für die ganze Schweiz erreichbar; Pakete lassen sich auf dem Postweg nach Hause liefern. Im Laufe des Jahres 2016 wird Siroop mit den in der Pilot-Phase gesammelten Erfahrungen für das beste Einkaufserlebnis der Schweiz landesweit starten.

Über Siroop
Siroop ist der erste komplett offene Online-Marktplatz der Schweiz, der Produkte von lokalen, regionalen und nationalen Händlern aus einer Hand anbietet. Das Unternehmen beschäftigt an seinem Sitz in Zürich über 60 Experten in E-Commerce, Marketing, Category Management, Customer Service, Logistik und Technologie und befindet sich seit der Gründung in einer kontinuierlichen Wachstumsphase. Der Altersdurchschnitt des Siroop-Teams liegt bei circa 30 Jahren.

Siroop wird von der Siroop AG betrieben, einem im April 2015 unter dem Namen EOS Commerce AG gegründeten Joint Venture der Coop und Swisscom. Damit greift das Unternehmen auf erfahrene und zuverlässige Partner mit hoher Reichweite, grosser Vermarktungskraft und State-of-the-Art-Know-how in der Digitalisierung zu. Das Start-up tritt am Markt als unabhängiges und eigenständiges Unternehmen auf.

Der Handel über das Internet boomt. Im 2015 Jahr sind die Online-Einkäufe in der Schweiz kräftig gewachsen. Schweizer shoppen für über 7 Milliarden Franken online.

Der Partner für Lochblech-Produkt Innovationen

In ihrem Kerngeschäft, der Herstellung und Weiterverarbeitung von Lochblech, wird die RMIG Unternehmensgruppe als eines der führenden Firmen weltweit gesehen welche eine Erfahrung von mehr als 150 Jahren trägt.
In der Schweiz hat das Untermnehmen Repräsentanz und seine Vertriebsniederlassung in Olten im Kanton Solothurn.

Bei dem innovativen Unternehmen mit Tradition finden Sie hochwertige RMIG Lochbleche für Ihre Innovative Projekte – individuell auf Ihre Anforderungen und Bedürfnisse ausgerichtet.

Die Innovativen Produkte aus Edelstahl, Stahl und Aluminium finden überall in der Industrie Anwendung. Die Lochungen für die Bleche sind in verschiedenen Größen und Formen erhältlich sowie in unterschiedlichen Designs. Damit dienen sie selbst dekorativen Zwecken.

Lochbleche

Die City Emotion Philosophie der RMIG fängt die Leidenschaft von Architekten und Planern ein, um neue aufregende Designs für Städte zu entwickeln und hilft Ideen und Phantasien erfolgreich umzusetzen.
RMIG hat das Lochblech für die Gestaltung der Fassade des Büro- und Fabrikationsgebäudes der Pixy AG in Turgi geliefert; das Schweizer Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Visualisierungslösungen für die Schienenverkehrstechnik. Das Unternehmen entwickelt qualitativ hochwertige Geräte und Software für Diagnose, Zugsicherung und Videosysteme und ermöglicht seinen Kunden, die Sicherheit und Transportkapazität nachhaltig zu verbessern und zu optimieren.

pixy AG

Die Tragstruktur des Gebäudes aus Beton ist mit Metallfenstern und üblichen industriellen Halbfabrikaten verkleidet. RMIG hat für die äußere Schicht des Bauwerks das Lochblech geliefert. Das Lochblech gibt dem ganzen Gebäude die Struktur, eigenständige Erscheinung und das gewisse Etwas und macht die architektonische Umsetzung der Corporate Identity von Pixy AG deutlich.

Eine von dem Lochblech-Hersteller RMIG entwickelte Feuerverzinkung Technologie ermöglicht die Umsetzung künstlerischer Vorlagen, Zeichnungen und sogar Fotos in individuelle, gelochte Fassadenoberflächen. Die Feuerverzinkung verleiht der Fassade nicht nur eine hohe metallische Anmutungsqualität, sondern auch einen dauerhaften und robusten Oberflächenschutz, der insbesondere auch im Kantenbereich der vielen Perforationen optimal funktioniert und Korrosion sicher verhindert.

RMIG
Das Beispiel von Bildgebende Perforation – Feuerverzinkte Blechfassade der Nordsternschule in Dänemark.

Der andere große Bereich von RMIG richtet sich unter der Bezeichnung „Processing“ an Industriekunden, darunter die unterschiedlichsten Anwendungen wie Automotive, hier beispielsweise für Lautsprecher- und Lüftungsgitter oder auch Airbags und alle möglichen gelochten Karosserieteile, außerdem Abwasserreinigung oder Medizintechnik, Lebensmittelverarbeitung, Papier- und Zellstoffindustrie sowie Petrochemie.

Ein sehr wichtiger Sektor sind die Recycling- und Aufbereitungsbranche sowie die komplette Sieb- und Schüttgutindustrie. Daneben spielen aber auch die landwirtschaftlichen Anwendungen eine große Rolle, unter anderem die Getreideaufbereitung oder die Trocknung von Gütern.

Der Einsatz der Lochbleche findet man auch als Design-Elemente in dem immer wichtiger werdenden Segment der Consumer Electronics.

Wir können weiter gespannt und Neugierig sein über die aktuellen Innovationen und Produktentwicklungen im Lochblech Segment.

die Schweizer Erfindung : der Solarbagger

Das Schweizer Unternehmen Affentranger Bau AG, mit dem Inhaber Markus Affentranger initiierte den weltweit ersten 16-Tonnen-Solarbagger mit Elektroantrieb und gewinnt damit derzeit diverse Solarpreise. Nach dem nationalen Solarpreis darf sich das Schweizer Unternehmen Affentranger Bau AG auf eine weitere Auszeichnung freuen. Am 23. November 2015 wurde in Prag der Europäischer Solarpreis EUROSOLAR 2015 verliehen.

Solarbagger

Für die Erfindung von Solarbagger arbeitete das Schweizer Unternehmen von Affentranger zusammen mit der ETH, der Hochschule NTB in Buchs und dem Baumaschinenhersteller Huppenkothen. Der SUNCAR-Elektrobagger ist geräuscharm, emittiert keine Schadstoffe und verfügt mit 75 bis 167 kW über eine erheblich höhere Leistung als vergleichbare Dieselbagger mit knapp 70 kW. Der umgebaute Takeuchi-Bagger benötigt statt 150’000 kWh/a nur 30’000 kWh/a – knapp 1% der 3.2 GWh/a der hauseigenen Solarstromproduktion von Markus Affentranger und Markus Bösiger. Die Batteriekapazität beträgt 190 kWh und ermöglicht einen 9-Stunden-Tageseinsatz. Im Vergleich zu einem Dieselbagger emittiert der Solarbagger jährlich 40 t CO2 weniger und spart 21’000 Fr. Treibstoffkosten pro Jahr. Der Elektro Bagger gilt als absolute Weltneuheit.

Das Motto des Solarbagger lautet: Von der Sonne auf die Baustelle. und Weg von fossilen Kraftstoffen, hin zu Solarenergie und Zero-Emission-Betrieb.

Ziel war, den Dieseltreibstoff vollständig durch Solarenergie aus Photovoltaik zu ersetzen. Die Maschine wird mit dem auf dem Solardach des Bauunternehmens produzierten Strom betrieben. Der Bagger kann auch im Dauereinsatz, mit einer üblichen durchschnittlichen Last, bis zu 8 Stunden autonom und zuverlässig eingesetzt werden. Die Mittagspause wird für eine Nachladung der Batterie genutzt.

Link Tipps:
Schweiz Aktuell Bericht vom 6. Oktober 2014
Schweizer Solarpreis 2016 Melden Sie sich heute noch an!

Schweizer Erfindung macht das Handy zum Mikroskop

Das Zürcher ETH Spin-off Scrona hat ein Mikroskop für die Hosentasche entwickelt. Das Gadget namens µPeek kann mit iPhones und Android-Smartphones gekoppelt werden. Der griechische Buchstabe µ ist das Symbol für «Mikro» und wird wie «Mi» ausgesprochen.

scrona
Gegründet wurde das Unternehmen Scrona von Patrick Galliker, Julian Schieder und Martin Schmid. Sie haben zusammen bereits eine 3-D-Nanodruck-Technologie erfunden, die eine 1000-fach höhere Auflösung als bei konventionellen Geräten ermöglicht. Sie suchten nach einem Weg für mobiles demonstrieren von Ihrer 3-D-Druck Innovation. So ist die Idee vom µPeek entstanden.

Das Mikroskop des Schweizer Startup Scrona unterscheidet sich grundlegend von anderen Mikroskopaufsätzen auf dem Markt. Denn es ist nicht nur eine Linse zum Anstecken, sondern bietet zusätzlich auch verschiedene Lichtquellen, um das bis zu 350-mal vergrösserte Sujet beim Fotografieren ins richtige Licht zu rücken.

Handy Mikroskop

Zur Betrachtung wird das Objekt einfach auf einem Objektträger platziert und in eine spezielle, mitgelieferte Halterung gelegt. Die µPeek Erfindung lässt sich dann an einem handelsüblichen Smartphone befestigen, die Kombination der zwei Geräte ergibt dann ein leistungsfähiges Mikroskop.

Auf Kickstarter wird gerade Geld für die Produktion eingesammelt. Das Finanzierungsziel von 125’000 Franken wurde bereits überschritten. Für 175 Franken kann man sich noch ein µPeek sichern, es soll dann im Juni 2016 ausgeliefert werden.

Link Tipps:
Scrona
Kickstarter Kampagne
eth zürich

Leomat AG lanciert TWINT als Bezahlsystem

Getränke- und Snackautomaten gehören längst zur Grundausstattung von öffentlichen Einrichtungen oder in Pausenräumen von Firmen. Die Leomat AG ist der einzige Anbieter, der Verkaufsautomaten selber in der Schweiz entwickelt und herstellt. Nun hat das Tübacher Unternehmen diese auch mit TWINT, dem neuen bargeldlosen Bezahlsystem der gleichnamigen PostFinance-Tochterfirma, ausgerüstet. Damit ist Leomat das erste Unternehmen, das das Bezahlen per Mobile-App an Automaten anbietet.

automat innovation

Seit der Lancierung am 3. November 2015 hat sich das TWINT Bezahlsystem in angesagten Shops, in der Gastronomie, bei Banken und im Onlinehandel rasch verbreitet. Bis zum Jahresende waren es schweizweit mehr als 5000 Kassen, die den Konsumenten das Mobile Payment anbieten. Und die Nachfrage ist gross: Neben grossen Unternehmen wie Coop, SBB, Autogrill und den der SV Group angeschlossenen Personalkantinen, Mensen und Restaurants, ist TWINT auch in kleinen Betrieben auf dem Vormarsch. Täglich kommen zahlreiche neue Geschäfte hinzu.

Primeur in der Umrüstung von Verpflegungsautomaten
Bei den Verkaufsautomaten nimmt die Leomat AG jedoch eine Vorreiterrolle ein. «Voraussetzung für die Abwicklung der Bezahlung über TWINT ist eine Internetverbindung. Die Verkaufsautomaten mussten dafür entsprechend aufgerüstet werden», erklärt Daniel Büchel, Geschäftsführer von Leomat. «Zudem wurde eigens eine Hardware entwickelt, welche die Kommunikation zwischen den Automaten, dem TWINT Beacon und dem TWINT System regelt.»
Aktuell sind rund 80% der Verkaufsautomaten von Leomat TWINT-konform, was bedeutet, dass diese auf Wunsch der Kunden problemlos mit dem innovativen Bezahlsystem bestückt werden können – der Entscheid liegt jedoch letztlich bei den Kunden von Leomat selbst. Einige Automaten sind bereits im mit TWINT im Einsatz. „TWINT bei Verpflegungsautomaten macht Sinn, denn oft fehlt das passende Kleingeld für ein Getränk oder einen Snack, wenn man vor einem Automaten steht. Und nicht immer reicht die Zeit dafür, einen Kiosk oder ein Lebensmittelgeschäft aufzusuchen“, erklärt Daniel Büchel.

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Kanalübergreifende Bezahllösung

Alles, was es für das mobile Bezahlen braucht, ist ein Smartphone mit der kostenlosen TWINT-App. TWINT-Guthaben lädt man durch die Hinterlegung von einem Schweizer Bankkonto oder den Kauf von Prepaid Guthaben am Postschalter oder an einer Coop Kasse. Als weitere Funktion sind auch direkte Zahlungen unter Freunden möglich, ohne Umweg über die Bank. Damit ist TWINT das erste bankenübergreifende System, das keine Kredit- oder Debit-Karte benötigt und darum beim Bezahlen von Kleinbeträgen besonders attraktiv ist.

Link Tipps:
www.leomat.ch
www.twint.ch