Aktuelle Erfindungen

Erfindung der Woche: Star Map

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfinderladen Samstag, Erfindung der Woche on Mai 21st, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Die sonnigen Tage werden wieder mehr und die ersten Grillparty´s fanden schon statt. Gemütliches beisammensitzen und Lieder am Lagerfeuer trällern wird wieder zum Wochenendeprogramm. Auch das Sternbildersuchen darf da nicht fehlen. Doch was soll man machen, wenn die klaren Sommernächte wieder weniger werden?
starmap

Unsere Erfindung der Woche kann da perfekt Abhilfe schaffen und ist die Antwort auf diese Frage. Star Map – eine Sternenkarte, die im Dunkeln leuchtet.

STAR MAP

STAR MAP


Nachts erwacht das Poster zum Leben und gibt den Blick auf einen wunderbaren Nachthimmel frei, egal welche Wetterbedingungen gerade herrschen. Das Poster enthält aber nicht nur einen schönen Sternenhimmel. Es informiert auch über die Sternzeichen und die typischen Charakterzüge derjenigen, die in diesem Tierkreis geboren sind.

Die Star Map darf also ab jetzt in keinem Schlafzimmer mehr fehlen. Auf geht es in den erfinderladen, denn dort ist sie um 21,95 € erhältlich. Für alle Couchpotato´s verkaufen wir sie auch in unserem Onlineshop.

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faceshift und TransCure Biosciences gewinnen venture kick

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Innovationswettbewerbe, Startups on Mai 17th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Im grossen Finale von venture kick setzten sich die beiden Startups faceshift und TransCure Biosciences gegen ihre Mitstreiter durch. Die Gewinner werden von der Startup Förderinitiative venture kick mit dem maximalen Betrag von 130’000 Franken unterstützt.

venture kick 2013

Einen Avatar für jeden? Das ist dank der an der ETH in Zürich entworfenen und an der EPFL umgesetzten Software von faceshift möglich. Was vor einigen Jahren noch als Utopie anmutete, ist heute Realität: Eine einfache Kamera mit Bewegungs- und Tiefensensor genügt, um mithilfe der Software von faceshift einen echten Avatar zu erzeugen, der Ausdruck oder Grimassen des Aufgenommenen in Echtzeit imitiert. Führende Studios in der Game- und Filmindustrie arbeiten bereits mit der innovativen Software und das Startup ist auf dem besten Weg, Hollywood im Sturm zu erobern.

faceshift

Verblüffende Animationen in Echtzeit
Der ehemalige venture leader und CEO Thibaut Weise investiert das Preisgeld aus dem venture kick Finale denn auch in den Aufbau einer Präsenz in den USA. Eine hochkarätige Persönlichkeit mit einem weitverzweigten Beziehungsnetz zu den führenden Adressen in der Filmindustrie wurde bereits verpflichtet. „Die Förderinitiative venture kick unterstützte uns bereits in der Ideenphase. Dank dem Startkapital und Coaching von venture kick ist daraus Schritt für Schritt eine professionelle Firma gewachsen, die den internationalen Markt aufrollen will – und kann. Darauf bin ich stolz!“, so Weise.

transcure biosciences

Erfolgreich im Kampf gegen Aids und Immunkrankeiten
Das Startup TransCure Bioscience entwickelte eine einzigartige Methode eines „vermenschlichten Immunsystems“. Auf der Suche nach neuen Behandlungsmethoden gegen Aids und Erkrankungen des Immunsystems, können mithilfe dieser Expertise zuverlässige Resultate erzielt werden. TransCure Bioscience wurde 2011 in Genf von den Professoren Patrick Nef und Karl-Heinz Krause von der Universität Genf gemeinsam mit Professor Michael Pepper von der Universität Pretoria und Professor Roberto Speck vom Universitätsspital Zürich gegründet. Das Jungunternehmen hat seine Auftragsbücher für 2013 bereits mit zahlreichen Studien der Pharmabranche gefüllt, jetzt stehen Verhandlungen mit internationalen Venture Capital Firmen an, um die Test-Kapaziät auszubauen und neue Test-Plattformen für Hepatitis, Malaria und Krebs zu entwickeln. „venture kick sicherte uns neben der finanziellen Unterstützung die Anerkennung in unserer Branche und validierte unsere Strategie“, äussert sich CEO Patrick Nef erfreut über die Auszeichnung.

Über venture kick
Seit der Lancierung von venture kick im September 2007 haben 269 Gründerprojekte von 10,33 Millionen Franken Startkapital profitiert. Die unterstützten Jungunternehmen haben bisher über 2‘000 zukunftsträchtige Arbeitsplätze geschaffen. Die Startups mit ihren hochinnovativen Projekten kommen dank venture kick in Kontakt mit professionellen Investoren und Industriepartnern. Diese haben bisher rund 400 Millionen Franken investiert.
Ziel von venture kick ist es, die Zahl der Firmengründungen an Schweizer Hochschulen zu verdoppeln. Monatlich erhalten acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und qualifizieren sich drei Monate später für die zweite Runde. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Forscher oder Professoren von schweizerischen Hochschulen, welche mit ihrer innovativen Geschäftsidee eine Firma gründen wollen.

Die private Förderinitiative venture kick wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, ERNST GÖHNER STIFTUNG, OPO-Stiftung, AVINA STIFTUNG, Fondation Lombard Odier und DEBIOPHARM GROUP. Die operative Leitung liegt beim IFJ Institut für Jungunternehmen.

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GREEN VELVET – Absinthe Originale

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Startups on Mai 15th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Heute feiert der mit verschiedenen Mythen tapezierte und lang vergessene urschweizerische Absinthe ein Revival im Zürcher Nachtleben – genau gesagt der Green Velvet – Absinthe Originale.

green velvet

Dieser exklusive Absinthe wird nach originalem Familienrezept aus dem Jahr 1898 von Gaudentia Persoz in der Green Velvet Destillerie produziert und im Heimatort des Absinthes
in Couvet, Val-de-Travers nach traditionellem Verfahren von Hand hergestellt. Der unverwechselbare Geschmack von Wermut spricht traditionelle Absinthe Geniesser sowie Liebhaber von speziellen Cocktails an.

Green Velvet – Absinthe Originale verbindet moderne Trinkkultur mit traditionellem Handwerk und soll schon bald eine feste Grösse in Cocktail Bars, Gourmet-Küchen und Hotellobbys werden. Die Idee dahinter stammt aus der Zürcher Agentur floid in Zusammenarbeit mit der Absinthe Distribution „Grüne Fee“ und der Destillerie „Maison Gaudentia“. Das Know-how der drei Parteien bildet den Grundstein der Green Velvet GmbH und der Anfang der Story eines einzigartigen Absinthes.

green velvet - absinthe originale
Die Heimat des Absinthe ist ein grünes Tal im Schweizer Juramassiv – das Val-de-Travers.
Verborgen in diesem nebelverhangenen Tal, liegt ein kleines Dorf namens Couvet, in dem der Absinthe im 18. Jahrhundert entstand. Das Dorf ist umgeben von den mystischen Hügeln de Jura, die steinig sind, aber voll klarer Quellen und aromatischer Kräuter. Diese einzigartige Landschaft ist die Heimat des Green Velvet – Absinthe Originale.
In Ihrerr Destillerie wird der Green Velvet nach dem traditionellen Verfahren und dem originalen Familienrezept aus dem Jahr 1898 gebrannt. Ihre Erfahrung, die langjährige
Geschichte und das anmutige Val-de-Travers bilden die Grundlage für diesen einzigartigen Absinthe – Green Velvet.

Green Velvet riecht nach den Steinen der Berge, dem Wasser der Quellen und den Kräutern des Jura. Kommen Sie in den Genuss des Green Velvet, der traditionelles Handwerk mit moderner Trinkkultur verbindet.

Seit seiner Entstehung gibt es unzählige Gerüchte und Geheimnisse rund um die Herstellung des Absinthe.
Ihr einzigartiges Rezept wird seit mehr als 100 Jahren von Generation zu Generation weitergegeben und bleibt das gehütete Geheimnis unserer Green Velvet Destillerie à la Maison Persoz.

Die Mischung aus zwölf verschiedenen Ingredienzen und das Rätsel um die 100% natürliche Färbung, die ausschliesslich in der Nacht erfolgt, sind nur zwei Faktoren, die den Green
Velvet zum unvergesslichen Trinkgenuss machen.

Die Kräuter werden sorgfältig von Hand gelesen, getrocknet und wie vor 100 Jahren in den Kellern von Couvet weiterverarbeitet. Wermut, Anis, Fenchel und eine Vielzahl weiterer
hochwertiger Kräuter werden zusammen mit Alkohol angesetzt, mazeriert und zu einem Absinthe höchster Qualität verarbeitet.

In Couvet wird der Green Velvet abgefüllt und durch den Nebel der Hügel und den würzigen Geruch der Pflanzen in die Welt hinausgetragen.

Die Barkeeper der Zürcher Bars Dante und Grande entwickelten eigens für den Green Velvet Cocktails. Ein Beispiel ist der „Velvet Charles“:
1.5CL Green Velvet VAL.275
2CL Antica Formula
1.5CL Lime Juice
1.5CL Simple Syrup
1.5CL Glair

Serviert wird der Cocktail im Michelangelo Cocktail Glass garniert mit einer Limonen Schale. Dieses und weitere Cocktail, wie Koch Rezepte können auf der Green Velvet Website www.greenvelvet.ch nachgeschaut und ausprobiert werden.

Das Green Velvet – Absinthe Originale Video finde ich sehr schön, einfach mal ansehen und eintauchen in die mystische Welt. Prost.


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Schweizer Gitarrenlabel – Relish Guitars

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Startups, Suche Vertrieb on Mai 12th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Relish Guitars” ist ein junges Schweizer Gitarrenlabel. Angefangen hat das Projekt “e-guitar Jane” bereits im September 2010. In seinem dreijährigen Industrial Design Studium an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Aarau hat sich Pirmin Giger das Design und die Entwicklung einer innovativen elektrischen Gitarre zum Thema genommen. Nach vier intensiven Monaten Arbeiten in der Gitarrenwerkstatt von “Marco Guitars” (marcoguitars.com), Skizzieren und auch Computerarbeit ist dabei die Gitarre “Jane” entstanden.

relish innovation

Das Projekt wurde von der Fachhochschule mit der Bestnote bewertet und auch die Firma Danzer AG (3d-Furnier-Hersteller) war so begeistert, dass diese die “Jane” an ihrem Stand an der internationalen Messe Interzum ausgestellt haben.

relish guitars innovation
Die Herstellung einer elektrischen Gitarre mit Aluminium und 3d-Furnier ist absolut neu. Auch die Sensor- Technik als “Drei-Weg-Schalter” wurde so im E-Gitarren-Sektor noch nie verwendet. Pirmin wusste bis zum ersten Anspielen der Gitarre nicht, ob diese Idee mit den Sensoren funktioniert und, mitunter das Wichtigste, ob die Gitarre gut klingen wird. Und… nach stundenlangem Austüfteln funktioniert tatsächlich alles einwandfrei. Auch der Klang ist selbst für Pirmin überraschend grandios, warm und klar. Muss man selber gehört, oder noch besser; gespielt haben.

jane innovation
Nachdem die “Jane” grosse positive Resonanz, auch von versierten Musikern bekam, haben sich Pirmin Giger und sein langjähriger Freund Silvan Küng Mitte 2012 zusammengetan und das Gitarrenlabel “Relish Guitars” gegründet. Das Ziel ist, die “Jane” in Serie herzustellen und zu vermarkten. Später sollen weitere Produkte dazukommen. Pirmin und Silvan sind selber leidenschaftliche Gitarristen / Musiker mit handwerklichem sowie Design- und Marketinghintergrund.

Materialien:
Body: 3d-Furnier amerikanischer Nussbaum / Aluminium
Hals: Ahorn
Griffbrett: Ebenholz

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Autoreifen sollen nachhaltiger werden

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Mai 10th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Moderne Autoreifen bestehen zu rund 40 Prozent aus Kautschuk, wobei Reifenhersteller sowohl natürliche als auch synthetische Stoffe verwenden. Darüber hinaus enthalten Reifenmischungen Weichmacher, Füllstoffe und verschiedene Chemikalien. Der bekannte Reifenproduzent Pirelli hat sich nun das Ziel gesetzt, nachhaltigere Stoffe für die Herstellung von Autoreifen zu finden.

Hemera Technologies/AbleStock.com/Thinkstock

Hemera Technologies/AbleStock.com/Thinkstock

Ersatz für Naturkautschuk gesucht

Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt möchte Pirelli gemeinsam mit Versalis, einer Tochtergesellschaft des italienischen Erdöl- und Energiekonzerns Eni, stemmen. Hierbei soll Versalis Naturkautschuk an den Reifenhersteller liefern, welches auf Basis der Guayule-Pflanze produziert wurde. Nach der Lieferung überprüft Pirelli, ob sich die Materialien für die serienmäßige Produktion von Reifen anbieten. Schon jetzt beliefert das Unternehmen Pirelli mit synthetischem Kautschuk, welches für die Herstellung der Reifen, die Sie zum Beispiel auf tirendo.ch begutachten und kaufen können, essentiell ist.

An dem Projekt ist mit der Yulex Corporation im Übrigen noch eine weitere Partei beteiligt, welche jenes durch eine Partnerschaft mit Versalis im Übrigen überhaupt möglich machte. Bei der Realisierung des Projekts nimmt das Unternehmen eine zentrale Stellung ein: Es ist nämlich für die eigentliche Produktion des Rohstoffes zuständig. Für jenen Zweck wird die Yulex Corporation in Südeuropa eine industrielle Anlage aufbauen, in welcher die Guayule gezüchtet werden soll. Jener nachwachsende Zwergstrauch bringt bereits von Natur aus hervorragende Eigenschaften mit. Die Guayule benötigt nämlich nur wenig Wasser und muss zudem nicht mit Pestiziden behandelt werden. Gegenüber dem Kautschukbaum, welcher derzeit noch als Quelle für Naturkautschuk dient, bringt er einen weiteren entscheidenden Vorteil mit: Sein Milchsaft, aus dem später der neue Stoff gewonnen werden soll, löst nämlich keine Latexallergie aus.

Das Ziel: mehr Unabhängigkeit von fossilen Ressourcen

Mit der Partnerschaft können Pirelli und Versalis ihre bisherigen Strategien weiterverfolgen. Schließlich setzten sich beide Unternehmen bereits vor jenem Großprojekt für die Verwendung von Materialien aus erneuerbaren Quellen ein. Tatsächlich nutzt Pirelli in einigen seiner Reifen sogar bereits derartige Rohstoffe. So gibt es etwa Mischungen, die Reishülsen enthalten.

Ziel des neuen Projekts ist es, Schritt für Schritt unabhängiger von fossilen Ressourcen zu werden und jene durch Alternativen wie etwa den Rohstoff aus Guayule zu ersetzen. Dank Innovationen wie jenen Autoreifen der Zukunft oder Abgaskatalysatoren werden wir künftig noch umweltfreundlicher unterwegs sein.

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Swisscom übernimmt Business App Tweasy

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Startups on Mai 8th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Swisscom erwirbt die Business App Tweasy, eine webbasierte Applikation für Online-Marketing von KMU. Bereits heute ist Tweasy auf dem Business Marketplace der KMU Business World von Swisscom erhältlich. Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Geschäftsbereich KMU: „Tweasy deckt mit Online-Marketing einen Bereich ab, der für KMU immer wichtiger wird. Dieses Potenzial möchten wir für uns nutzen.“

tweasy AG
Tweasy ist eine Business App für Online-Marketing. Mit der webbasierten Applikation erstellen KMU in wenigen Schritten E-Mail- und Smartphone-Kampagnen, Microsites, Facebook-Pages und elektronische Gutscheine. Ausserdem können KMU mit Tweasy Push-Nachrichten auf die Smartphones ihrer Kunden verschicken. Die Business App wurde von Tweasy SA mit Sitz in Neuenburg entwickelt. Die Firma wurde 2010 gegründet und erhielt 2011 für ihr innovatives Geschäftsmodell das Start-up Label der Kommission für Technologie und Innovation (KTI).

Tweasy

Bereits heute ist Tweasy auf dem Business Marketplace der KMU Business World von Swisscom (www.kmu-businessworld.ch) erhältlich. Die Online-Plattform bietet Schweizer KMU neben aktuellen Nachrichten und Fachbeiträgen Zugang zu verschiedenen Business Apps. „Tweasy vereint die wichtigsten Online-Marketing-Funktionen in einer Applikation. Wir werden diese Funktionen weiterentwickeln und durch zusätzliche Tools ergänzen, damit KMU noch besser in ihrem Alltag unterstützt werden“, sagt Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Geschäftsbereich KMU bei Swisscom. Um die idealen Voraussetzungen für Weiterentwicklung und Vermarktung der Applikation zu schaffen, wird sie künftig in das Produktportfolio des KMU-Bereichs von Swisscom integriert.

José de Bastos, Mitgründer und CEO von Tweasy SA: „Bei Swisscom bieten sich hervorragende Perspektiven für die Weiterentwicklung und Vermarktung von Tweasy. Deswegen sind wir sehr erfreut, dass wir diesen bedeutenden Schritt machen und die Applikation an Swisscom verkaufen konnten.“ Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die KMU Business World ist eine Online-Plattform von Swisscom speziell für Schweizer KMU. Neben aktuellen Nachrichten und Fachbeiträgen bietet das Portal Zugang zu zahlreichen webbasierten Applikationen. Für die Auswahl dieser Business Apps legt Swisscom strenge Vorgaben hinsichtlich Datenschutz, Kundenservice und Handhabung an.

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Kein Admin-Aufwand bei Hausangestellten

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Startups on Mai 7th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Jeder siebte Haushalt in der Schweiz beschäftigt Hausangestellte – Reinigungskräfte, Nannys, Gärtner oder Nachhilfelehrer. Und wenn sie das nicht schwarz machen wollen, haben sie alle dasselbe Problem: Sie müssen sich ausgiebig über das korrekte Verfahren informieren für die Anmeldung bei der Ausgleichskasse, die Abwicklung von Steuern, den Abschluss einer Unfallversicherung und im Falle eines Verdienstes von mehr als 1‘755 CHF im Monat sogar die Anmeldung bei einer Pensionskasse. Doch wenn sie wissen, wie das alles funktioniert, muss es schliesslich ja noch in die Tat umgesetzt werden, und zwar fortlaufend, denn Lohnabrechnungen wollen monatlich erstellt werden.

Seit dem sogenannten Bundesgesetz gegen die Schwarzarbeit aus dem Jahr 2008 gibt es zwar ein „vereinfachtes“ Verfahren, das aber die wenigsten privaten Arbeitgeber als wirklich einfach empfinden. Schliesslich bleibt es dabei: Die Ausgleichskassen sind nicht die einzigen Anlaufstellen, die es zu konsultieren gilt.

quitt_logo

Die Erfinder unserer heutigen Geschäftsidee haben sich gefragt: Müssen sich wirklich alle dieser rund 400‘000 Haushalte einzeln mit diesen administrativen Arbeitgeberpflichten auseinandersetzen und in manuellen Einzelschritten erledigen, was man auch zusammenfassen könnte? Ihre Antwort ist selbstverständlich: Nein. Und Ihre Erfindung: Ein Online-Tool, das die Infos abholt, die es von den Arbeitgebern zwingend braucht – damit dann für alle der lästige „Papierkram“ erledigt werden kann.
Die Erfindung heisst quitt.ch und fordert vom Arbeitgeber nur noch eines: Das einfache Ausfüllen eines Online-Formulars.
Der Rest wird von dem kleinen quitt Team erledigt, das sich intensiv mit dem Funktionieren von Behörden, Versicherungen und den grossen Themen Lohnadministration und Arbeitsrecht auseinandergesetzt hat.

quitt

So werden nicht nur Anmeldung und Abrechnung mit der Ausgleichskasse erledigt, im persönlichen Login individualisierte Dokumente wie Arbeitsvertrag und Lohnabrechnungen zur Verfügung gestellt, sondern auch im täglich erreichbaren Support Fragen rund um die Anstellung von Grenzgängern, Ferienentschädigung, Krankheit oder Schwangerschaft von Arbeitnehmenden beantwortet. Wenn die Bürokratie einmal richtig zuschlägt und zum Beispiel Zwischenverdienstbescheinigungen vom Arbeitgeber verlangt, dann weiss quitt.ch schon, wie das geht und erledigt diesen Aufwand gleich mit.
Was also bleibt zu tun für den Arbeitgeber, der Hausangestellte schliesslich hat, um Zeit zu gewinnen? Je nachdem, ob er sich für die automatische oder die manuelle Stundenverbuchung entschieden hat, trägt er im My quitt Login am Ende des Monats noch die tatsächlich angefallenen Arbeitsstunden ein. Das war’s und hat doch noch einen anderen angenehmen Nebeneffekt: Auch die Arbeitnehmenden können sich einloggen und sehen, wie viel sie gearbeitet haben und wann ihr Lohn überwiesen wurde. Das gibt ihnen ein gutes Gefühl und macht den um einige Arbeitsstunden erleichterten Arbeitgeber sogar zu einem beliebten Arbeitgeber.

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Amazon patentiert Airbag für Smartphones

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfinder News, Welt der Erfindungen on Mai 6th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Amazon will Smartphones mit einem System aus Luftpolstern und Druckluft beim Fall zu Boden schützen. Ein entsprechendes Patent des Unternehmens wurde nun erteilt, siehe die US Patentschrift mit der Nummer: 8.330.305. Die beiden Erfinder des Gimmicks sind niemand Geringeres als der Amazon-Gründer und CEO Jeff Bezos und der Vizepräsident Greg Hart, welche die Erfindung im Februar 2010 angemeldet haben. Erteilt worden ist das Patent im Dezember 2012.

amazon - handy airbag
Um Smartphones beim Aufprall auf den Boden zu schützen, sollen Sensoren genutzt werden, die bereits standardmässig in allen gängigen Geräten genutzt werden. Das System soll dann Massnahmen wie Luftpolster und Druckluft koordinieren. Wann das innovative Amazon Produkt Marktreif sein wird, sei derzeit noch unklar.

Ich finde die Idee nicht schlecht, da jeder von uns das Gefühl kennt wenn das Lieblingsgerät auf dem Boden aufprallt und das Display kaputt geht. Ich habe mal ein Neues Mobiltelefon nur für zwei Tage gehabt und dann war es schon passiert, das tut natürlich sehr weh, wenn man keine Versicherung hat, hat man ja dann Pech und verliert an sich dann Spaß an dem Gerät.

handybunjii

Ich würde gerne bei der Idee weiter denken und sagen man soll jetzt schon bereits sich Gedanken machen wie kann ich mein Smartphone schützen. Da hätte ich eine praktische Erfindung von uns im erfinderladen – die Bunjee Handyhalterung. Ab einem Preis von 7,90 Euro können Sie bereits mit der Bunjee Erfindung Ihr Handy oder Smartphone sichern und praktisch tragen.

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Web-to-Print: Die Apps Erfindungen sind im Kommen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Mai 2nd, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Foto-Apps für Smartphones gibt es soweit das Auge reichen kann. Instagram hat kürzlich mit der Übernahme durch Facebook für Furore gesorgt, Hipstamatic ist (noch immer) in aller Munde und von Polaroid gibt es auch einen offiziellen Knipser fürs iPhone. Die Kameralinse und den Filter wählen ist bei allen Apps einfach, einmal auf den Auslöser auf dem Display tippen ein Kinderspiel, ins Internet stellen eine einzige Fingergeste. Doch was kommt danach? Ganz einfach: Web-to-Print. Das ist nämlich das Verfahren, mit dem Fotos auch ein Leben nach dem Internet führen, und zwar rein physisch.

colorfotoservice
Im Grunde heißt das einfach nur: Mit einer App oder vom Computer aus werden die digitalen Fotos online in Auftrag gegeben und kehren als einzelne Fotos, Fotoalben oder als Foto-Produkte (Wie Tassen, Shirts, Mousepads oder Grußkarten) zu einem zurück – und zwar per Post als gedrucktes Produkt. Haptik ist heutzutage bei aller Digitalbegeisterung im Kommen, man denke nur an das Comeback der Vinylplatten.

Web-to-Print-Apps sind deshalb auch wegen der Retro-Manie der letzten Jahre schon längst auf dem Vormarsch. Der Erfolg basiert auf dem Wunsch der Kunden, ihre Produkte zu individualisieren und dabei Zeit und Aufwand zu sparen, denn durch eine spezielle Software können digitale Fotos schnell bearbeitet und per App an Anbieter wie www.colorfotoservice.ch, der auch eine hauseigene App entwickelt hat, versendet werden. Das Unternehmen Cewe, zu dem colorfotoservice.ch gehört, hat nämlich dreizehn Produktionsstandorte in Europa und war einer der ersten, die mit innovativen Technologien auf Online-Druck gesetzt hat. Eine gute Entscheidung: Cewe-Fotobücher, die im Web-to-Print-Verfahren entstanden, erzielten mit 5,6 Millionen Exemplaren einen Absatzrekord. Ein Beweis also, dass bei aller Pixelschubserei auch eine Erfindung des letzten Jahrhunderts, nämlich die Fotoentwicklung, sich gegen alle Trends durchgesetzt hat und Bestand hat.

Neue und alte Innovationen reichen sich in Form der Web-to-Print-Apps die Hand. Auf eine gute Zusammenarbeit also!

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Tag des geistigen Eigentums am 26.04.2013

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Termine on April 23rd, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Seit sechszehn Jahren begleite ich als Gründer des Erfinderhauses und Erfinderladens, Menschen mit ihren innovativen Ideen.
Durch meine lange Karriere, erst als Inhaber einer Werbeagentur, dann als Erfinderberater, ist mir aufgefallen, dass es für Erfinder zwar viele Wege gibt, die Erfindung zu schützen, jedoch kaum eine Möglichkeit gibt, diese Erfindungen auch zu präsentieren und zu vermarkten.
„Für den Schutz gibt es Anlaufstellen und Beratung, aber bei der Vermarktung gibt es keine günstigen Wege.”
Mit der Plattform www.patent-net.de entstand 2008 eine schnelle und einfache Möglichkeit für Erfinder, ihre Ideen selbst zu vermarkten, mit Interessenten in Kontakt zu treten oder auch Marktforschung zu betreiben. Mehr als 15.000 unique clients pro Monat nutzen diese Plattform bereits. Als Pendant und amerikanischer Zweig des Unternehmens wurde 2010 der internationale Online-Dienst inpama.com entwickelt.
Das einstellen der Projekte ist kostenlos, erst wenn ein Interessent sich für ein Projekt interessiert, muss der Erfinder entscheiden, ob es Ihm wert ist eine Premium-Mitgliedschaft für dieses Projekt abzuschließen.
Für Studenten und Harz 4 Empfänger ist auch die Premium-Mitgliedschaft beim patent-net.de kostenlos.

World IP Day

World IP Day

Am 26. April 2013 findet zum 13. Mal der „Tag des geistigen Eigentums” statt organiziert durch WIPO.

Auch das Erfinderhaus beteiligt sich an diesem Tag und lädt interessierte Besucher zum Tag der offenen Tür ins „Headquarter der Kreativität“, in das Erfinderhaus in die Gleimstraße 31, 10437 Berlin ein. Von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr nehmen sich Mitarbeiter und ich persönlich Zeit um auf Fragen wie:
“Wie kommt man an Produzenten, Lizenznehmer und Vertrieb?” oder „Welche Schutzmöglichkeiten gibt es?“.
Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen und bitten um Anmeldung unter office@erfinderhaus.de .

In unserer Erfinderhaus Zweigniederlassung in Österreich gibt es auch in der Innsbrucker Bundesstraße 54, A-5020 Salzburg auch ein “Tag der offenen Tür” – Anmeldung unter salzburg@erfinder.at .

Die Weltweiten Veranstaltungen von World IP Day findet ihr hier.
Marijan Jordan

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