Der Basel Inkubator

Der Basel Inkubator bietet Spin-offs aus der Universität Basel, der Fachhochschule Nordwestschweiz sowie auch anderen Start-up Firmen:

— Günstige Infrastruktur (Büro- und Laborräume)
— Coaching

Der Basel Inkubator, ( Gründerzentrum ) ein für die Schweiz einmaliges Unterstützungsprogramm, blickt auf erfolgreiche zwei Jahre zurück. Seit Eröffnung vor zwei Jahren nutzen bereits 13 junge Unternehmen aus den Bereichen Life Sciences, Informatik und Nanotechnologien das Angebot. Ihnen stehen im Stücki Business Park in Basel 17 Büroplätze, zwei Labors, repräsentative Meetingräume und eine moderne Büroinfrastruktur zu äusserst günstigen Konditionen zur Verfügung. Das Infrastrukturangebot und die professionelle Begleitung verringern die Risiken, denen junge Firmengründerinnen und -gründer oft ausgesetzt sind.

Basel-Inkubator

Sieben Firmen stammen aus der Universität Basel, zwei aus der Fachhochschule Nordwestschweiz und eine aus dem Basler ETH-Institut «Department of Biosystems Science and Engineering». Bei zwei weiteren handelt es sich nicht um Hochschul-Spin-offs, denn solange genügend Platz vorhanden ist, können sich auch andere Firmen beim «Basel Inkubator» bewerben. Die Jungunternehmer/innen haben im «Basel Inkubator» drei Jahre Zeit, um in ihrer Branche Fuss zu fassen. Sie profitieren von einem intensiven Coaching durch Branchenprofis sowie vom Zugang zum Basler Netzwerk aus Investoren und Insidern der Life Sciences.

Der Basel Inkubator füllt eine Lücke, denn für Jungunternehmen gab es bisher vor der eigentlichen Gründung der Firma und bevor ein Businessplan vorliegt, kein entsprechendes Angebot. Für spätere Phasen stehen Möglichkeiten wie zum Beispiel kommerziell arbeitende Businessparks offen.

Der Basel Inkubator ist eine gemeinsame Initiative der Universität Basel , der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) , des Kantons Basel-Stadt und von “EVA – the Basel life sciences start-up agency“, die den Basel Inkubator im Mandat leitet.

Was ist ein Patent?

Ein Patent meldet man in der Schweiz bei dem Eidgenössischem Institut für Geistiges Eigentum in Bern. Neu ist eine Erfindung, wenn sie nicht zum „Stand der Technik“ gehört. Durch ein Patent können Sie technische Erfindungen schützen: z.B Erzeugnisse sowie Herstellungsverfahren.

Als Inhaber eines Patents können Sie Dritten verbieten, Ihre Erfindung gewerblich zu nutzen – zum Beispiel die geschützten Erzeugnisse herzustellen und zu verkaufen und das bis zu 20 Jahren in den Ländern, in denen Sie Ihre Erfindung geschützt haben.

marijan jordan patentrecherche

Sie können Ihr Patent aber auch wie andere Güter handeln: es verkaufen oder anderen Nutzungsrechte an Ihrer Erfindung einräumen durch eine Patentlizenzierung.

Die Kosten für die Patentanmeldung beträgt 200.- CHF, sowie 500.- CHF später für die Prüfungsgebühr. Ab dem fünften Jahr nach der Anmeldung sind Jahresgebühren zu bezahlen: für das 5. und 6. Jahr nach der Anmeldung 100.- CHF, für das 7. und 8. Jahr nach der Anmeldung 200.- CHF und ab dem 9. Jahr nach der Anmeldung 310.- CHF (Stand 1.7.2008).


Ab Anmeldedatum beginnt die Prioritätsfrist. Sie haben nun genau zwölf Monate Zeit, Ihre Erfindung im Ausland anzumelden und dabei das Anmeldedatum der Schweizer Erstanmeldung zu beanspruchen. In dieser Zeit von 12 Monaten, sag ich immer, kann man mit der Vermarktung der Erfindung starten um die richtigen Partner zu finden und dem Weg der realisirung zum Produkt zu gehen. Hier soll man sich bereits eben die Gedanken machen -wie und hat überhaupt eine anmeldung in Ausland noch einen Sinn.

Eine schweizerische Patentanmeldung beinhaltet die beiden Formulare «Antrag auf Erteilung eines Erfindungspatentes» und «Erfindernennung» sowie die Technischen Unterlagen.

Aufgrund des Patent-Zusammenarbeitsvertrag Schweiz-Liechtenstein gilt für diese beiden Länder im Bereich des Patentwesens einheitliches Recht. Ein Patent für die Schweiz entfaltet seine Wirkung auch in Liechtenstein und umgekehrt: Beide Länder können nicht einzeln bestimmt werden.

18 Monate nach der Anmeldung (oder nach dem frühesten Prioritätsdatum) wird die Patentanmeldung elektronisch auf www.swissreg.ch publiziert, gegebenenfalls mit dem vom Anmelder bestellten Recherchenbericht.

Erfinder Tipp:
- Leitfaden für Innovative und Kreative
- Schutz in der Schweiz
- Schweizer Patentanwälte
- Patent-net – Der Marktplatz für geschützte Innovationen
- Recherchieren Sie, bevor Sie anmelden.

Das SBFI passt seine Organisation an

Seit mittlerweile gut einem Jahr operativ, passt das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI mit Blick auf künftige Herausforderungen per kommenden 1. April seine Organisationsstruktur an.

Die Anpassungen im Organigramm des SBFI beziehen sich insbesondere auf die Bereiche Berufsbildung und allgemeine Bildung sowie Hochschulen.

Die Neustrukturierung des bisherigen Direktionsbereichs Berufsbildung und Allgemeinbildung trägt den veränderten Anforderungen und Prioritäten in diesen Bereichen Rechnung. Sie führt die Belange der Sekundarstufe II zusammen, stärkt insbesondere die höhere Berufsbildung und vereinigt die international und systemisch ausgerichteten Ressorts.

In operativer Vorwegnahme des Inkrafttretens des neuen Hochschulförderungs- und Koordinationsgesetzes HFKG Anfang 2015 werden die bis dato getrennten Abteilungen Universitäten und Fachhochschulen zu einer Abteilung Hochschulen zusammengeführt, welche fünf Ressorts und das Sekretariat der künftigen Schweizerischen Hochschulkonferenz umfasst.

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI im Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF ist das Kompetenzzentrum des Bundes für national und international ausgerichtete Fragen der Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Das SBFI wird geleitet von Staatssekretär Mauro Dell’Ambrogio, zuständig für die Belange Hochschulen, Forschung und Innovation, bilaterale Beziehungen und Weltraum, und seinem Stellvertreter, Josef Widmer, der die Abteilungen im Bereich Berufsbildung und allgemeine Bildung leitet.
Das SBFI zählt knapp 300 Mitarbeitende und fördert die Bildung, Forschung und Innovation mit jährlich ca. 4,5 Milliarden CHF.

Forschungs- und Innovationsförderung durch den Bund auf neuer Grundlage

Der Schweizer Bundesrat hat die Inkraftsetzung des totalrevidierten Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und der Innovation (FIFG) beschlossen. Ebenso hat er die darauf basierenden Verordnungen gutgeheissen und das Beitragsreglement der Kommission für Technologie und Innovation KTI genehmigt. Damit entsprechen die rechtlichen Grundlagen der Forschungs- und Innovationsförderung durch den Bund zeitgemässen Anforderungen. Die Inkraftsetzung des FIFG und der Vollzugserlasse erfolgt bis auf vereinzelte Bestimmungen per 1. Januar 2014.

Als Hauptverordnung zum FIFG enthält die Forschungs- und Innovationsförderungsverordnung (V-FIFG) Vollzugsbestimmungen zu den zentralen Themen des FIFG. Darunter fallen die nationalen Förderprogramme, die Forschungsförderung durch die Bundesverwaltung (Beiträge an Forschungseinrichtungen von nationaler Bedeutung sowie Ressortforschung), die Innovationsförderung, Beiträge zur Abgeltung der indirekten Forschungskosten (Overhead), die Verwertung der Forschungsresultate, die internationale Zusammenarbeit sowie die Koordination und Planung. Die Verordnung sieht Neuerungen namentlich bei der Regelung der Overheadbeiträge sowie im Bereich des geistigen Eigentums vor.

Bei der Regelung der Innovationsförderung konnte die V-FIFG von Detailbestimmungen entlastet werden. Grund dafür ist, dass diese in das Beitragsreglement der Kommission für Technologie und Innovation KTI überführt worden sind. Dieses Reglement stützt sich auf die im FIFG neugeschaffene Rechtsgrundlage ab und legt die Förderinstrumente der KTI transparent und praxisorientiert dar.

Im Weiteren präzisiert die Verordnung über die Begleitmassnahmen für die Beteiligung der Schweiz an den Rahmenprogrammen der Europäischen Union im Bereich Forschung und Innovation die einzelnen nationalen Begleitmassnahmen entsprechend der Praxis. Ausserdem ist die Verordnung über das Informationssystem ARAMIS über Forschungs- und Innovationsprojekte des Bundes redaktionell überarbeitet und an die Terminologie des FIFG sowie die Praxis angepasst worden.

Das Parlament hatte das FIFG am 14. Dezember 2012 verabschiedet. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) führte zu den Entwürfen der V-FIFG und des Beitragsreglements der KTI im Sommer 2013 eine Anhörung durch. Diese Anhörungsvorlage stiess auf ein positives Echo.

Effizientes Kühlkonzept für energieeffiziente Kälte

Wer eine ökonomische und ökologische gewerbliche Kälteanlage realisieren möchte, ist mit der Mini-CO2 Booster-Verbundanlage auf Vorzeige-Kurs. Im Personalrestaurant
Convivo bei Roche Diagnostic in Rotkreuz wurde die transkritische CO2 Boosteranlage in der gewerblichen Systemgastronomie installiert und überzeugt mit ihrer Effizienz.

Effizientes Kühlkonzept

Kurz und bündig
➜ Die Anlagen wurden durch die Bucher AG für Kälte-Klima-Energietechnik Luzern installiert.
➜ Bei Roche Diagnostic ist die transkritische Vorzeige CO2 Boosteranlage für Gewerbekälte in Betrieb.
➜ Die Anlage mit Direktverdampfung ist speziell für den Gastrobereich konzipiert.
➜ Frequenzumrichter dienen der optimalen Leistungsanpassung bei kleiner Teillast.
➜ Sämtliche Daten werden zentral erfasst und bei Störungen kann sofort interveniert werden.

Transkritische Gewerbekälteanlage mit Kältemittel CO2 in Betrieb
Im Personalrestaurant Convivo bei Roche Diagnostic in Rotkreuz hat die Bucher AG eine transkritische Vorzeige CO2 Boosteranlage installiert.
Die Anlage mit Direktverdampfung ist speziell zur Abdeckung eines kleinen Leistungsbedarfs im Gastrobereich konzipiert. Das natürliche Kältemittel CO2 (Kohlendioxid) wird dank seiner Umweltverträglichkeit heute wieder vermehrt in Kälteanlagen eingesetzt.
Effizientes Kühlkonzept Schweiz
Optimale Leistungsanpassung bei kleiner Teillast
Die Boosteranlage zur Kälteerzeugung besteht aus drei Verdichtern für die Pluskühlung und aus einem Verdichter für die Minuskühlung.
Der erste Verdichter der PK-Stufe und der MK-Verdichter werden mit je einem Frequenzumrichter geregelt. Dies dient der optimalen Leistungsanpassung bei kleiner Teillast.

Zentrale Datenerfassung und höchste Sicherheit
Gesteuert wird die Anlage mit einem System des Fabrikats Wurm.
Sämtliche Daten, Einstellungen und Aufzeichnungen werden zentral erfasst und bei Störungen kann sofort interveniert werden. Die Technikzentrale sowie alle Räume mit kältemittelführenden Leitungen und Komponenten werden mittels Gassensoren überwacht und alarmieren im Notfall visuell und akustisch.

Die Technische Daten
Pluskühlung
- Kälteerzeugung: CO2 3-Verdichter
- Kälteleistung: 13.68 kW
- Kältemittel; R744 (CO2,)
- Verdampfungstemperatur: -10°C
- Gaskühleraustrittstemperatur: min 8°C
nach Aussentemperatur geschoben
- Angeschlossene Verbraucher:
• Kühlzellen
• Kühlunterbauten
• Kühlvitrinen
• Stufenkühlregal
• Salatbuffet
• Speiseabfallkühler
• Sandwicheinheit
• Gewerbekühlschrank
• Verdichter der Minuskühlung

Minuskühlung
- Kälteerzeugung: CO2 1-Verdichter
- Kälteleistung: 3.90 kW
- Kältemittel: R744 (CO2)
- Verdampfungstemperatur: -30°C
- Angeschlossene Verbraucher:
• Tiefkühlzelle
• Gewerblicher Tiefkühlschrank
• Tiefkühlunterbau
• Flockeneismaschine

Effizientes Kühlkonzept - Kältering

Kältering ist der umfassendste Schweizer Anbieter von Kühlsystemen, Kälteanlagen, Kühlmöbeln und Klimaanlagen. Er vereint regional stark verankerte Kältefachfirmen, welche in jeder Region der Schweiz vertreten sind.

Heute ist Tag der Erfinder

In Europa wird heute am 9. November, dem Geburtstag der Erfinderin und Hollywood-Schauspielerin Hedy Lamarr, der “Tag der Erfinder” gefeiert. Die geborene Wienerin gilt als prototypische Erfinderin, die eine Idee hatte und diese mit allen Mitteln umzusetzen versuchte. (Hedy Lamarr erfand das Frequenzsprungverfahren das heute noch immer genutzt wird, wenn wir z.B.ein Handy in Betrieb nehmen). Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum neunten Mal gefeiert.

Warum ein Tag der Erfinder ?
An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltägliche Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt.

Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.

tag_der_erfinder
Initiiert wurde dieser Tag von uns (Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler), welche als Erfinderberater seit 16 Jahren mit Erfindern zusammenarbeiten. Viele Ideen und Geschichten um Erfindungen sind uns dabei begegnet. Den Menschen dahinter und generell Erfindungen zu würdigen gaben uns den Anlaß, diesen Tag ins Leben zu rufen.

Hedy Lamarr

Hedy Lamarr

Die Idee des “Tag der Erfinder” wurde von Universitäten, Patentämtern, Erfinderverbänden und Museen aufgegriffen, die um diesen Tag verschiedenste Veranstaltungen gestalten, um Mut zu eigenen Ideen zu machen und heutige Erfinder und Visionäre mit anderen Augen zu sehen.
Denn: Gute Ideen setzen sich durch!
Also in diesem Sinne “Happy Inventors Day” !

Im Fokus 2013: Von der Idee zum Produkt

Am Montag, 11. November 2013, 16.30 Uhr, findet im TECHNOPARK Zürich die Fokus-Podiumsdiskussion «Unternehmertum – von der Idee zum erfolgreichen Produkt» statt. Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmerinnen und Unternehmer? Wo liegen die Chancen und Risiken für Start-ups? Welche Fehler werden in der Gründungsphase begangen?
Mangelt es am Mut zu wachsen oder fürchtet man das Scheitern zu sehr? Wie entwickelt man ein Unternehmen erfolgreich?

technopark zuerich

Diese und andere Fragen diskutieren zwei erfolgreiche Jungunternehmer und zwei etablierte Unternehmerpersönlichkeiten:
Thomas Gempp, Levitronix / Thoratec Switzerland;
Dominik Grolimund, Silp AG;
Timo Hafner, Gastros;
Jean-Pierre Wyss, u-blox.

Termin: Am Montag, 11. November 2013, 16.30 Uhr
Ort: TECHNOPARK Zürich
Anmeldungen unter www.technopark.ch

Die neuen Geschenkideen für Tee-Trinker

Tee ist lecker und gesund- wenn er jetzt auch noch die kleinen Lebensdämonen in uns bekämpfen könnte die einem immer alles mies machen und einen ständig daran erinnern, was gerade nicht optimal läuft.

weltschmerz TEE

Die neuen Teesorten von Jordan-Muthenthaler gegen Weltschmerz, Geldsorgen, Prüfungsansgt, Liebeskunmmer, Lampenfieber, Arbeitsstress oder Weihnachtsstress schaffen genau das! Einfach eine große Kanne Tee aufsetzten, durchatmen und trinken. Und Abwarten. Die Wirkung kann sich durch die Einnahme von zuckersüßem Gebäck oder möglichst großen Kuchenstücken verstärken. Auch die Auswahl der richtigen Tasse kann ein entscheidender Faktor auf die Wirkung der Tees haben. Am besten zu geniessen bei Regentagen unter einer Wolldecke- da ist Linderung garantiert.

Tee Design

Haben sie schon alle Geschenke besorgt? Grübeln sie schon was sie in den Feiertagen kochen werden und welche Kugelfarbe heuer für den Christbaum verwendet wird?

Am besten man schaltet einen Gang zurück und verwöhnt sich selbst noch ein wenig. Der Weihnachtsstress-Tee aus dem Hause Jordan-Muthenthaler ist hierfür die beste Medizin. Einfach aufgießen, ziehen lassen und an einem ruhigem Plätzchen genießen.

weihnachts-stress Tee

Unsere neuen Teesorten gegen Weltschmerz, Geldsorgen, Prüfungsansgt, Liebeskunmmer, Lampenfieber, Arbeitsstress oder Weihnachtsstress gibt es für 8,95€ im erfinderladen.

Abwarten und Tee trinken.

Innovative Softwarelösung optimiert den Pishing-Schutz

Immer noch werden Internetnutzer Opfer von Spam- und Pishing-Angriffen. Aktuelle Studien besagen, dass rund 70 bis 90 Prozent des weltweiten E-Mail-Volumens aus illegalen Mails bestehen. Vornehmlich handelt es sich dabei um Spam und Pishing. Der durch Pishing verursachte finanzielle Schaden bewegt sich alleine im Bundesgebiet im zweistelligen Millionenbereich; Tendenz steigend. Ständig werden neue Maschen bzw. Tricks initiiert, um an die begehrten Daten der User heranzukommen.

Bildquelle: pixelery / crestock.de

Bildquelle: pixelery / crestock.de

Nunmehr scheinen auch die sozialen Netzwerke rund um Facebook, Twitter und Co. nicht mehr vor den überfallartigen Pishing-Attacken sicher zu sein. Jedenfalls warnen Sicherheitsexperten vehement vor dort gelisteten Anwendungen, die den jeweiligen Nutzer via Benachrichtigung auf eine Webseite lockt, auf der dann die persönlichen Zugangsdaten quasi “gestohlen” werden sollen.

Die Gefahren durch Pishing und Spam
Zwar eliminieren die in der Regel funktionell arbeitenden Spamfilter den Großteil dieser zweifelhaften E-Mails, ohne dass der jeweilige User respektive Empfänger davon etwas mitbekommt, dennoch erreichen immer noch viele Spam-Mails ihr Ziel. So haben Verbraucherschutzexperten und IT-Fachleute festgestellt, dass ca. 20.000 bis 50.000 eigenständige Pishing Seiten pro Monat registriert werden.

Das Hauptangriffsziel bilden die Vereinigten Staaten, in denen die Pishing-Attacken nach neuesten Schätzungen folgenschwere Schäden von mehreren Milliarden Dollar verursachen. In Deutschland wurden im Jahr 2011 nahezu 6.500 Pishing-Fälle nur in Bezug auf das Onlinebanking (durchschnittliche Schadenssumme: ca. 4.500 Euro) aktenkundig.

Pishing-Attacken dieser Art können auch ganz direkt die Klientel eines Unternehmens schädigen. Zudem beeinflusst zum Beispiel ein Spamversand mit Offerten eigener gestohlener oder gefälschter Produkte zum einen das unternehmerische Geschäftsergebnis und zum anderen die für Geschäftsabschlüsse wichtige Reputation.

Pishing-Attacken: verschiedene Möglichkeiten der Verschleierung
In Bezug auf die angewandte Methodik rund um die unerlaubte Beschaffung von Datenmaterial mittels Pishing-Attacken kommen verschiedene Verschleierungstaktiken zum Einsatz:

- E-Mail bzw. Pishing-Mail: Während der sichtbare Verweistext die Originaladresse anzeigt, verweist das unsichtbare Verweisziel auf eben eine Adresse der falschen bzw. gefälschten Webseite (Link-Spoofing).
- SMS (SmiShing): Ein fieser Trick ist hierbei, dass per SMS beispielsweise eine Abobestätigung eingeht, gleichzeitig aber eine Seite bzw. eine Internet-Adresse genannt wird, auf der sofort eine Abmeldung realisiert werden kann. Kaum ist der Empfänger aber auf dieser Seite gelandet, wird ihm ein Trojaner untergeschoben.
- Webpräsenz: Die Pishing-Initiatoren legen gefälschte Zielseiten mit ähnlich klingenden Bezeichnungen oder Namen analog der offiziellen Unternehmensseiten an; die entsprechenden Seiten mit dem Webformular sehen dabei nahezu identisch aus, so dass eine Fälschung nur schwerlich erkannt werden kann. Die Betrüger setzen diesbezüglich vornehmlich Maßnahmen wie das URL-Spoofing oder den homographischen Angriff ein.

Von generellen Schutzfunktionen und innovativen Software-Lösungen
Jeder User kann grundlegende Schutzmaßnahmen ergreifen wie z.B.:

- Deaktivierung des Java-Scripts und der HTML-Darstellung innerhalb des eigenen E-Mail-Programms.
- Kontinuierliche Aktualisierung des eigenen Antivirenprogramms.
- Auf Warnhinweise von E-Mail-Programmen und auch Browsern achten; in der Regel generieren diese einen auf einer so bezeichneten Blacklist basierenden Pishingschutz.
- Beim Onlinebanking darauf achten, dass das ausführende Kreditinstitut ein EV-SSL-Zertifikat nutzt.
- Zudem sollte bei Onlinebankingtransaktionen grundsätzlich das signaturgestützte HBCI-Verfahren mit Chipkarte verwendet werden.
- Auch das so genannte iTAN-Verfahren bietet einen vergleichsweise guten Schutz gegen Pishingattacken, wobei es gegen die artverwandten Man-in-the-middle-Angriffe wirkungslos bleibt.

Diese prinzipiell möglichen Schutzmaßnahmen sollte jeder User bei seinen Bemühungen rund um die Pishing-Abwehr berücksichtigen. Allerdings ist auch hier ein umfassender Schutz nicht garantiert. Der Anbieter Xqueue (www.xqueue.de) hat jetzt aber auf der in Köln stattfindenden Messe Dmexco 2013 eine Software-Lösung in Bezug auf Spam- und Pishingschutz präsentiert, die im Rahmen von neuen digitalen Technologien und Lösungen einen entsprechenden Schutz nachhaltig optimieren kann. So wird anhand dieses Programms ein Pishing-Radar in das eigene System integriert, der ankommende E-Mails per Volltext-Analyse auf Spam- bzw. Pishingfallen durchleuchtet. Zu Grunde gelegt bei der Überprüfung werden dabei bis zu 100 Millionen der aktuellsten Spam- bzw- Pishing-E-Mails.

Spam und Pishing sind nach wie vor eine echte Bedrohung sowohl für private Nutzer wie auch für Unternehmen. Wer dabei aber auf die grundlegenden Möglichkeiten achtet, die von den jeweiligen Programmen und Anwendungen als Schutzmaßnahme angeboten wird, steigert im gewissen Umfang die diesbezügliche Sicherheit. Einen umfassenden Schutz garantieren diese Maßnahmen indes nicht. Durch innovative Software-Lösungen wie beispielsweise den erwähnten Spam & Pishing Radar von Xqueue ist ein optimierter Schutz durchaus im Bereich des Möglichen.

Sicherheitsexperten sind sich diesbezüglich einig, dass durch Programme dieser Art die Schäden durch Pishingattacken eingeschränkt werden können. Denn: Obwohl sich laut des Hightech-Verbands Bitkom im vergangenen Jahr die Betrugsanzeigen aufgrund von Pishing-Attacken nahezu halbiert haben, ist noch längst keine Zeit für Entwarnung. Ganz im Gegenteil: Die Betrüger werden immer raffinierter in ihren Methoden und setzen nunmehr vermehrt auf Pishing-Viren.

Die ILMAC Industriemesse

Die ILMAC ist die Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie und findet 2013 bereits zum 20. Mal statt. Die ILMAC bildet jeweils alle industriellen Anwendungen in der Prozess- und Labortechnologie ab, von der Forschung, Entwicklung und Umwelttechnik über Pilotierung und Engineering bis zur Produktion und Entsorgung. Für die ILMAC 2013 stehen die folgenden Themen im Fokus: Pharma-Verpackung und Lebensmitteltechnologie.

Die ILMAC findet vom 24. bis 27. September 2013 in Basel statt.

Ilmac 2013

Basel ist das europaweit wichtigste Zentrum der Pharma- und Chemieindustrie sowie die drittgrösste Life-Sciences-Region Europas mit 27 800 beschäftigten Fachleuten aus Pharma, Chemie und Agro. Mehr als 3500 Unternehmen der Branche sowie viele Universitäten und Fachhochschulen sind im Grossraum Basel angesiedelt.

Als anwenderorientierte Fachmesse richtet sich die ILMAC an Spezialisten aus den Branchen Pharma, Chemie, Nahrungsmittel, Getränke, Kosmetik und Biotechnologie. Sie findet in Basel statt, direkt im wichtigsten Zentrum der pharmazeutischen und chemischen Industrie Europas. Also genau dort, wo Ihre Kunden zu Hause sind.

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Hier finden Sie aktuell und rasch alle Aussteller, Neuheiten und Produkte der ILMAC 2013 in der Übersicht.

In Zusammenarbeit mit den drei Schweizer Fachhochschulen HES-SO, FHNW und ZHAW verleiht die Schweizerische Chemische Gesellschaft erstmals die SCG FH-Awards und zeichnet damit aussergewöhnliche Leistungen bei der Kooperation zwischen den Fachhochschulen und der Industrie aus. Die drei Kategoriensieger stellen in einem 60 minütigen Symposium die Projekte im ILMAC Forum vor.

Die Schweizerische Chemische Gesellschaft steht der ILMAC seit Gründung als wichtiger Patronatspartner zur Seite. Die SCG engagiert sich aktiv an einem Gemeinschaftsstand, sorgt für spannende Inhalte im ILMAC Forum und verleiht den neu geschaffenen Hochschul-Award sowie den Dr. Max Lüthi-Award.
Mit Endress&Hauser als offiziellem Presenting Partner steht einer der international führenden Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik hinter der ILMAC.

Sie können als einer von meinen Lesern auch einen Gratisticket bekommen. (Prio-Code: Blog-ILMAC2013)
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