Venture Kick erhält mit Engagement Migros neuen starken Partner

Der Förderfonds Engagement Migros unterstützt als erster Gründungspartner der Standortinitiative digitalswitzerland neu das Programm Venture Kick. Damit leistet Engagement Migros weitere Pionierarbeit in der Unterstützung hoch-innovativer Geschäftsideen und Startups in der Schweiz.

Engagement Migros fördert im Rahmen eines zweijährigen Pilots das Programm Venture Kick. Dieses fördert innovative Geschäftsideen aus allen Bereichen von den Anfängen bis zur Firmengründung. Venture Kick hat seit seiner Etablierung 2007 einen sehr erfolgreichen Prozess entwickelt, der auf Befähigung, Beschleunigung und einem kompetitiven Auswahlverfahren beruht.
«Die fortschreitende Digitalisierung ist für die rohstoffarme Schweiz eine grosse Chance. Die Teams der Startups, welche aus Venture Kick hervorgehen, zählen definitiv zu den innovativsten Köpfen unseres Landes. Wir freuen uns, mit Engagement Migros einen wirkungsvollen Beitrag zur Förderung von neuen Geschäftsideen leisten zu können», sagt Stefan Schöbi, Leiter Engagement Migros.

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Engagement Migros ermöglicht Pionierprojekte im gesellschaftlichen Wandel, seit 2015 auch im Bereich Wirtschaft. Der Fokus liegt hier auf der Stärkung des Innovationsplatzes Schweiz sowie der Ankurbelung digitaler Wertschöpfung in der Schweiz. Als erster Partner hat Engagement Migros auch die kürzlich in Zürich zu Ende gegangene Pilotdurchführung des Kickstart Accelerators unterstützt. Der Förderfonds wird von den Unternehmen der Migros-Gruppe mit jährlich circa zehn Millionen Franken alimentiert und ermöglicht so rund 50 Pionierprojekte. Engagement Migros ergänzt seit 2012 das Migros-Kulturprozent.

Innovationspotenzial der Schweiz noch nicht ausgeschöpft Pascale Vonmont, Delegierte des Strategierats von Venture Kick und stellvertretende Direktorin der Gebert Rüf Stiftung, betont die Bedeutung der neuen Partnerschaft: «Wir sind sehr erfreut, Engagement Migros unter den Donatoren der Venture Kick Stiftung willkommen zu heissen. Die Kooperation von Grossunternehmen mit Startups bietet grossartige Chancen für beide Seiten; Venture Kick bietet hier ein Programm mit ausgewiesenem Erfolgsnachweis und Wachstumsmöglichkeiten.»
Beat Schillig und Jordi Montserrat, für die operative Leitung von Venture Kick verantwortlich, äussern sich begeistert: «Mehr als die Hälfte der derzeitigen TOP 100 der besten Schweizer Startups sind von Venture Kick unterstützt worden. Dank unserem neuen Partner Engagement Migros kann das Innovationspotenzial der Schweiz noch besser ausgeschöpft werden. Besonders erfreulich ist, dass sich mit der Migros das erste Schweizer Grossunternehmen bei Venture Kick engagiert. Wir hoffen auf Nachahmer.»

venture kick

Über Venture Kick
Seit der Lancierung von Venture Kick, einer Initiative der Venture Kick Stiftung, im September 2007, profitierten 463 Gründerprojekte von rund 18,75 Millionen Franken Startkapital. Die unterstützten Jungunternehmen haben ein Finanzierungsvolumen von über einer Milliarde Franken erhalten und bisher rund 3‘500 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Von den TOP 100 Startups der Schweiz starteten 57 ihre Unternehmerkarriere bei Venture Kick, darunter sieben in den TOP 10: L.E.S.S., Bcomp, Flyability, Ava, Amal Therapeutics, Gamaya und Lunaphore. Viele weitere Highlights und detaillierte statistische Auswertungen zu Finanzierungsaktivitäten und den geschaffenen Arbeitsplätzen der Startups finden sich im Venture Kick Jahresbericht.
Anzahl der Spin-offs an Schweizer Universitäten und Hochschulen verdoppeln Venture Kick zielt auf die Identifikation, den Support und die Promotion von vielversprechenden Geschäftsideen mit einer klaren Vision: Die Anzahl an Spin-offs von Schweizer Hochschulen zu verdoppeln und die Attraktivität der Startups gegenüber nationalen und internationalen Investoren zu erhöhen. Dank Venture Kick lernen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie Kunden gewinnen und schneller Investoren überzeugen. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Forschende und Dozierende von Schweizer Hochschulen, welche mit ihrer innovativen Geschäftsidee eine Firma gründen wollen.
Venture Kick ist ein wettbewerbsorientiertes Programm: Monatlich bekommen acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und können sich drei Monate später für die zweite Runde qualifizieren. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Sie profitieren zusätzlich von Business-Development-Workshops und einem weitreichenden Netzwerk.
Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung, wird finanziert durch: Förderfonds Engagement Migros, Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fondation ProTechno, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, Rising Tide Foundation, ESA BIC Switzerland, André Hoffmann, Hansjörg Wyss und Martin Haefner.

Über Engagement Migros
Der Förderfonds Engagement Migros ermöglicht Pionierprojekte im gesellschaftlichen Wandel, die neue Wege beschreiten und zukunftsgerichtete Lösungen erproben. Im Bereich Wirtschaft unterstützt Engagement Migros zahlreiche Innovationsprogramme und Kollaborationsplattformen wie den Kickstart Accelerator, den Impact Hub Zürich oder das Basler Coworking Programm Fluxdock. Der wirkungsorientierte Förderansatz verbindet finanzielle Unterstützung mit Coaching im Pionierlab. Engagement Migros wird von den Unternehmen der Migros-Gruppe mit jährlich circa zehn Millionen Franken ermöglicht und ergänzt seit 2012 das Migros-Kulturprozent.


Link Tipps:

www.venturekick.ch
www.engagement-migros.ch

Die professionellen SEO Agenturen

Das Internet bietet mittlerweile eine Reihe an professionellen SEO Agenturen an, bei denen man sich nicht nur Hilfe holen kann, sondern generell ein gutes Angebot geliefert bekommt. Aufgrund dessen ist es allemal sinnvoll, dass man sich informiert, welche Agenturen einem dahingehend helfen können, um bestimmte Maßnahmen und Kriterien direkt angehen zu können. Die Hilfe von einer SEO Agentur ist daher nicht einmal schlecht. Man vermeidet dahingehend schließlich auch einige Fehler und muss sich weiterhin keine Gedanken mehr machen, ob in dem Bereich auch etwas schief gehen kann. Aufgrund dessen gibt es verschiedene Leistungen, die man von den einzelnen Agenturen in Anspruch nehmen kann. Unter anderem gehören auch die Bereiche Suchmaschinenoptimierung, Marketing und vieles mehr dazu.

Für die meisten Unternehmen handelt es sich daher um erstklassige Hilfen, mit denen man auch das Unternehmen an sich weiter bringen kann. Man kann selbst mit allen offenen Fragen direkt zu einer Agentur gehen und sich dort beraten lassen.

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Wie finde ich die passenden SEO Agenturen?

Wer sich einmal im Internet und in den Suchmaschinen umschaut wird sehen, dass bis heute sehr viele SEO Agenturen dort gelistet sind. Doch wie findet man nun die richtige raus? Auf was sollte man weiterhin bei der Auswahl achten und gibt es Richtlinien, an die man sich dementsprechend auch halten kann? Fakt ist einfach, dass man einen Vergleich der SEO Agenturen allemal nutzen sollte. Durch diesen kann man schließlich hin und wieder in Erfahrung bringen, wie man am besten die Leistungen nutzt und für das eigene Unternehmen einsetzt.

Gerade heutzutage gibt es einige Maßnahmen, die für die einzelnen Unternehmen sehr wichtig sind. Durch diese kann man einfach und sicher auch die eigenen Umsätze oder sogar die Kundenanzahl an sich steigern. Es ist einfach von Vorteil, sich die Informationen direkt von den Agenturen zu holen und dann zu schauen, was einem dort weiterhin angeboten wird. Schritt für Schritt kommt man den steigenden Umsätzen in einem Unternehmen daher näher und kann sich auf die klassischen Vorteile freuen.

Kann man mit den Agenturen alle Maßnahmen absprechen?

Wer sich daher direkt mit den Agenturen in Verbindung setzt wird sehen, dass eine intensive Beratung oder sogar eine Planung der gewünschten Maßnahmen dahingehend helfen kann. Es ist daher zu empfehlen auch die eigenen Wünsche direkt bei der Agentur zu äußern und mitzuteilen. Somit schafft man sich einen gewissen Freiraum und kann gezielt schauen, was einem angeboten wird, damit man in dem Bereich keine weiteren Nachteile mehr hat.
Schließlich kann es vorkommen, dass man die eigenen Maßnahmen nicht selbst umsetzen kann und demnach auch die Agenturen braucht, um in dem Bereich voran zu kommen. Aufgrund dessen muss man sich lediglich umschauen, bei welchen Agenturen dahingehend die besten Möglichkeiten angeboten werden und wo man auch keine zu hohen Kosten haben wird. Schließlich spielen diese bei den Unternehmen ebenfalls eine wichtige Rolle.

9. November ist der Tag der Erfinder

Heute am 9. November ist „Tag der Erfinder“. Die zwei Erfinderberater aus Berlin Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, haben diesen Tag ins Leben gerufen vor 11 Jahren, um Erfindern europaweit Mut zuzusprechen und Ansporn zu geben, ihre Ideen auch wirklich in die Tat umzusetzen. Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum elften Mal gefeiert.

Der Tag der Erfinder richtet sich an alle Kreative, Denker und Tüftler, die unsere Gesellschaft mit ihren Ideen unterstützen.
„Der „Tag der Erfinder“ soll jedem, der eine Idee hat, von der er denkt, dass sie gut ist, den Mut geben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Natürlich nicht unbedingt in eine Talkshow, sondern eher zu einem kostenlosen Patensprechtag, wie er vielerorts angeboten wird.

Natürlich ist auch die Wirtschaft gefragt. Viele heute bekannte Unternehmen gäbe es nicht ohne einen Erfinder mit einer visionären Idee und Mut zur Umsetzung.“, so die Erfinder und Gründer des Erfinderladens.

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Heute ist Tag der Erfinder – die beste Gelegenheit also, dass Ihr eure Ideen endlich mal in die Tat umsetzt.

Termine und Veranstaltungen am Tag der Erfinder 09.11.2016

Österreichs „Staatspreis Patent“ verleihung am Tag der Erfinder, 09.11.2016.

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Erklärvideos im Internet erstellen

Werbemaßnahmen für die eigenen Internetwebseiten gibt es heute eine Menge. Dementsprechend kann man sich die ein oder andere Möglichkeiten allemal anschauen, um das eigene Unternehmen nach vorne bringen zu können. Es gibt daher auch Erklärvideos, die in dem Fall eine gute Lösung bieten können. Durch diese kann man in Form von einem eigenen Video beschreiben, was das Unternehmen zu bieten hat und welche weiteren Vorteile dahingehend möglich sind. Es gibt einfach viele spannende Wege, die man dahingehend nutzen kann. Ein Erklärvideo24 ist ebenfalls einer der Formen, die man dahingehend nutzen kann. Durch dieses kann man das Unternehmen präsentieren und kann schauen, auf was es wirklich ankommt. Es ist einfach sehr wichtig, dass man genau schaut, wie das Video erstellt wird. Ob nun mit Dienstleistungen oder aber auch Produkten – die Erklärvideos sind eine gute Möglichkeit, um das Unternehmen einfach zu präsentieren und gleichzeitig einen breiten Kundenstamm ansprechen zu können.

Wo finde ich eine gute Agentur für die Erklärvideos?

Es ist besonders für junge Unternehmen oder aber auch Laie sehr wichtig, dass man sich die ein oder anderen Informationen zu den verschiedenen Erklärvideos direkt einmal anschaut. Vor allem ist es aber auch wichtig, eine seriöse Agentur zu finden, die einem dahingehend helfen kann und zeigt, wie man die Videos auch so erstellt, dass mehr Kunden angesprochen werden und auch der Umsatz dahingehend gesteigert wird. Schritt für Schritt kann man somit die besten Vorteile daraus ziehen und das eigene Unternehmen präsentieren. Die Erklärvideos sind daher schon seit einiger Zeit eine gute Möglichkeit, um sich mit dem Unternehmen auseinander zu setzen und dementsprechend auch nach vorne zu bringen. Besonders bei neuen Unternehmen ist es wichtig, dass man sich gegen die anderen Unternehmen durch setzt. Schließlich ist die Konkurrenz auf dem Markt ebenfalls besonders groß, sodass man sich in dem Fall alle wichtigen Vorteile heraus arbeiten sollte.

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Sobald man daher eine Agentur gefunden hat, die sich mit den Erklärvideos auskennt ist es nicht einmal mehr schwer dahingehend den richtigen Weg zu gehen. Man sollte in dem Fall eine Beratung nutzen und gemeinsam eine Planung erstellen, was man sich von dem eigenen Video wünscht. Natürlich nehmen die Agenturen die Wünsche der Kunden entgegen, sodass man das beste Video erstellen kann. Es gibt sogar einige Internetseiten auf denen man die Erklärvideos selbst erstellen kann. In welcher Form diese dann aussehen werden sollte man allerdings am Anfang einen Fachmann überlassen. Es ist nicht immer einfach, die Videos selber zu erstellen. Schließlich kennen die meisten Unternehmen sich dahingehend nicht aus, sodass man erst schauen muss, wie man die besten Möglichkeiten rausholen kann. Trotz alledem sind die Erklärvideos einfach die beste Lösung, damit man Werbung macht, die nicht nur modern ist, sondern auch einen breiten Kundenstamm ansprechen wird. Aufgrund dessen kann man die Erklärvideos mittlerweile als die besten Vorteile für sich entdecken und einfach in wenigen Schritten erstellen lassen.

9. November ist der Tag der Erfinder

Heute am 9. November ist „Tag der Erfinder“. Die Gründer des Erfinderladens in Berlin Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, haben diesen Tag ins Leben gerufen vor 10 Jahren, um Erfindern europaweit Mut zuzusprechen und Ansporn zu geben, ihre Ideen auch wirklich in die Tat umzusetzen. Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum zehnten Mal gefeiert.

Der Tag der Erfinder richtet sich an alle Kreative, Denker und Tüftler, die unsere Gesellschaft mit ihren Ideen unterstützen.
„Der „Tag der Erfinder“ soll jedem, der eine Idee hat, von der er denkt, dass sie gut ist, den Mut geben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Natürlich nicht unbedingt in eine Talkshow, sondern eher zu einem kostenlosen Patensprechtag, wie er vielerorts angeboten wird.

Natürlich ist auch die Wirtschaft gefragt. Viele heute bekannte Unternehmen gäbe es nicht ohne einen Erfinder mit einer visionären Idee und Mut zur Umsetzung.“, so die Erfinder und Gründer des Erfinderladens.

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Heute ist Tag der Erfinder – die beste Gelegenheit also, dass Ihr eure Ideen endlich mal in die Tat umsetzt.
Grund genug für Google um heute zum Tag der Erfinder – weltweit ein Video-Doodle zu schalten.


Grund genug für Google um heute weltweit ein Video-Doodle zu schalten.

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Fraunhofer Venture kooperiert mit High-Tech Gründerfonds

Fraunhofer Venture arbeitet künftig noch enger mit dem High-Tech Gründerfonds zusammen. Ziel der Kooperation ist es, die Möglichkeiten der Seedfinanzierung auszubauen. Zudem haben die Partner gemeinsam einen Preis für herausragende Gründeraktivitäten aus den Fraunhofer-Instituten ins Leben gerufen. Coaches des Fonds sollen Fraunhofer-Forscher beim Aufbau ihres Unternehmens zur Seite stehen. Diese Maßnahmen sind Teil der neuen Ausgründungs- und Beteiligungsstrategie der Fraunhofer-Gesellschaft, deren Ziel die nachhaltige Etablierung von Ausgründungsprozesse und einer Gründerkultur ist.

Eine Leitlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF ermöglicht es der Fraunhofer-Gesellschaft, Start-ups mithilfe früher Investitionen zu unterstützen. Die Kooperation mit dem High-Tech Gründerfonds erweitert die Mittel, die Fraunhofer Venture zur Seedfinanzierung zur Verfügung stehen. Der Fonds investiert in der Startphase standardmäßig 500.000 Euro und beteiligt sich mit 15 Prozent als Gesellschafter am Unternehmen. Dieses Finanzierungmodell soll verstärkt für vielversprechende Fraunhofer-Ausgründungen angewendet werden. »Im Sinne unserer neuen Ausgründungs- und Beteiligungsstrategie wollen wir Gründer motivieren und Ausgründungsprozesse innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft weiter ausbauen«, erklärt Thomas Doppelberger, Leiter von Fraunhofer Venture. »Dabei besteht vor allem in der Seedphase ein großer Finanzierungsbedarf. Hier können wir gemeinsam mit dem High-Tech Gründerfonds künftig noch mehr Ausgründungsprojekte unterstützen.« Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Ausgründungen ihre Geschäftsidee in verwertbare Resultate, wie etwa die Entwicklung eines Prototyps, umsetzen können.

High-Tech Gründerfonds als externer Berater
Gemeinsam wollen beide Partner künftig auch jeweils vom Know-how des anderen profitieren. Bei der Betreuung der Gründer wird Fraunhofer Venture den High-Tech Gründerfonds bei Entscheidungen frühzeitig als externen Berater hinzuziehen. »Im Gegenzug dazu bringt die Fraunhofer-Gesellschaft mit ihrer anwendungsnahen Forschung zahlreiche innovative Technologien und Gründerpersönlichkeiten hervor, die dem High-Tech Gründerfonds spannende Beteiligungsmöglichkeiten bieten. Letztendlich ergibt sich so eine Win-win-Situation für alle Beteiligten – Fraunhofer Venture, den High-Tech Gründerfonds und natürlich auch für die Ausgründung«, beschreibt Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds die Kooperation.

Beratende Coaches und ein Preis für herausragende Gründeraktivitäten
Mit seinem Netzwerk aus über 1.200 Investoren wird der High-Tech Gründerfonds Fraunhofer-Ausgründungen zudem bei der Suche nach Folge-Investments oder bei der Komplettierung des Management-Teams unterstützen. »Wir verfügen derzeit über ein Netzwerk aus etwa 80 akkreditierten Coaches, die die Gründer in sämtlichen operativen Fragen unterstützen«, erklärt Dr. von Frankenberg. Sie können Lücken in den Kompetenzen des Gründerteams schließen und beraten bei operativen Themen wie beispielsweise beim Aufbau einer Controlling-Struktur oder beim Recruiting.

Auch ein gemeinsamer Gründerpreis ist geplant: Am 23./24. Februar 2016 wird während des Fraunhofer-Symposium »Netzwert« zum ersten Mal ein erfolgreich am Markt positioniertes Unternehmen ausgezeichnet. Der Preis soll einerseits herausragende Gründungsaktivitäten honorieren und Fraunhofer-Forscher andererseits auf die Möglichkeiten der Unterstützung bei der Unternehmensgründung aufmerksam machen. »Wir möchten damit zeigen, dass Ausgründungen und der Technologietransfer eine wichtige Rolle innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft spielen«, erklärt Doppelberger. »Viele müssen einfach nur ermutigt werden, diesen Weg einzuschlagen. Und erfolgreiche Beispiele, wie die Unternehmen, die der Gründerpreis auszeichnen soll, finden sicherlich Nachahmer.«

Fraunhofer Venture
Als Partner von Spin-offs der Fraunhofer-Gesellschaft, Fraunhofer-Instituten, Industrie und Kapitalgebern unterstützt Fraunhofer Venture Wissenschaftler aus dem Fraunhofer-Umfeld auf ihrem Weg zum eigenen Technologie-Unternehmen. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Technologie, Gründung, Finanzierung und Beteiligungsmanagement. Mittlerweile konnten seit 1999 über 200 Unternehmen aus den Fraunhofer-Forschungsthemen erfolgreich gegründet werden.

High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

Tag der Erfinder am 9. November

Am 9. November ist „Tag der Erfinder“. Die Gründer des Erfinderhauses Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, haben diesen Tag ins Leben gerufen, um Erfindern europaweit Mut zuzusprechen und Ansporn zu geben, ihre Ideen auch wirklich in die Tat umzusetzen. Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum neunten Mal gefeiert.

Der Tag der Erfinder richtet sich an alle Denker und Tüftler, die auch Schweiz mit ihren Ideen unterstützen.
„Der „Tag der Erfinder“ soll jedem, der eine Idee hat, von der er denkt, dass sie gut ist, den Mut geben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Natürlich nicht unbedingt in eine Talkshow, sondern eher zu einem kostenlosen Patensprechtag, wie er vielerorts angeboten wird.

Natürlich ist auch die Wirtschaft gefragt. Viele heute bekannte Unternehmen gäbe es nicht ohne einen Erfinder mit einer visionären Idee und Mut zur Umsetzung.“, so die Erfinder und Gründer der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH.

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In keinem europäischen Land melden die Menschen so viele Patente an wie in der Schweiz. Im Jahr 2012 erhielten die Schweizer pro eine Million Einwohner 1 032 Patente. Sie liegen damit deutlich vor Finnland (539), Schweden (509) und Deutschland (420), wie die Statistik des Europäischen Patentamts zeigt. Der Trend ist stabil. Bereits im Vorjahr war die Schweiz der Gewinner.

Die Schweiz profitiert vor allem von einem starken Bildungssektor mit Top-Universitäten. Als rohstoffarmes Land ist sie zum Erhalt des Wohlstands auf die Innovationskraft der Bürger angewiesen. Die Statistik zeigt auch: Größe ist für die Innovationskraft eines Landes nicht entscheidend. Mit Roche, Novartis oder Nestlé sind in der Schweiz zwar große Pharma- und Lebensmittelkonzerne ansässig. Doch die Patentanmeldungen stammen nicht nur aus diesen Branchen, sondern auch aus Bereichen wie Feinmechanik oder der optischen Industrie.

Die Schweizer führen auch den „Globalen Innovationsindex 2013“ an. Dieser Index von der „World Intellectual Property Organization“ berücksichtigt etwa auch Faktoren wie die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie die Zahl der Unternehmensgründungen. 

Wir vom Land der Erfinder hoffen, mit dem „Tag der Erfinder“ allen Erfindern in Schweiz und Europa den Mut zu geben, ihre Idee auch wirklich umzusetzen.

Da der Tag der Erfinder dieses Jahr am 09. November an einem Sonntag ist werden wir den Erfinderladen Berlin offen haben, für alle Erfinderfreunde.
In diesem Sinne: Happy Inventors Day!

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Erfinderladen
Erfinderhaus
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Bundesrat genehmigt Horizon 2020-Paket

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung am 22.10.2014 das Abkommen zur Beteiligung der Schweiz am europäischen Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 genehmigt. Das Abkommen sieht zwischen dem 15. September 2014 und dem 31. Dezember 2016 eine Teilassoziierung der Schweiz vor. Gestützt darauf können sich Forschende aus der Schweiz an ausgewählten Teilen von Horizon 2020 vollumfänglich beteiligen und sich dabei namentlich auch um die begehrten Stipendien des Europäischen Forschungsrates bewerben. Für die Zeitspanne von 2017-2020 sieht das Abkommen eine Vollassoziierung der Schweiz an Horizon 2020 vor, vorausgesetzt, dass eine Lösung im Bereich der Personenfreizügigkeit gefunden werden kann.

Die zeitlich befristete Teilassoziierung ermöglicht es Forscherinnen und Forschern aus der Schweiz, sich bis Ende 2016 in unterschiedlicher Form an den einzelnen Instrumenten von Horizon 2020 zu beteiligen.

An folgenden Programmteilen kann sich die Schweiz vollumfänglich als assoziiertes Land beteiligen:

– Die Teilnahme am Schwerpunkt „Wissenschaftsexzellenz“ („Excellent Science“), dem ersten Pfeiler von Horizon 2020, umfasst vier für die Schweiz wichtige Förderinstrumente. Dazu zählen namentlich die Stipendien des europäischen Forschungsrates, mit welchen die talentiertesten und kreativsten Forschenden und ihre in der Grundlagenforschung situierten Teams mit bedeutenden Mitteln gefördert werden. Weiter zählt dazu das disziplinenübergreifende Instrument „Künftige und neu entstehende Technologien“ („Future and Emerging Technologies“ FET), worunter beispielsweise das von der ETH Lausanne koordinierte „Human Brain Project“ fällt. Ein drittes Förderinstrument sind die Marie-Curie-Massnahmen. Diese fördern die Ausbildung, Laufbahnentwicklung und den Wissensaustausch durch die internationale und sektorübergreifende Mobilität von Forschenden. Viertes Instrument ist die Förderung von Forschungsinfrastrukturen von europäischer Bedeutung.

– Der Programmteil „Verbreitung der Exzellenz und Ausweitung der Beteiligung“ („Spreading Excellence and Widening Participation“) beinhaltet unter anderem die Förderinstrumente „Teaming“ und „Twinning“, welche der Forschungszusammenarbeit von Ländern mit Entwicklungspotenzial und entwickelten Ländern dienen. Hier hat die Schweiz bereits Projekte geplant, unter anderem mit Kroatien und Tschechien.

– Am Euratom-Programm und am ITER-Fusionsforschungsprojekt können sich Forschende, Forschungsinstitutionen und Unternehmen aus der Schweiz wie in der Vergangenheit vollumfänglich beteiligen.

An allen anderen, aus Horizon 2020 finanzierten Programmteilen oder mitfinanzierten Instrumenten kann sich die Schweiz nur gemäss den Möglichkeiten eines Drittstaats beteiligen. Die Finanzierung erfolgt dabei für Projektpartner aus der Schweiz gemäss den vom Bundesrat im Juni 2014 beschlossenen Übergangsmassnahmen.

Dauer der Assoziierung
Die Unterzeichnung des Abkommens erfolgt voraussichtlich Ende 2014. Schweizer Forschende können sich jedoch gestützt auf eine vorläufige Anwendung des Abkommens bereits seit dem 15. September 2014 an den ihnen zugänglichen Ausschreibungen beteiligen.

Wird das Freizügigkeitsabkommen gekündigt oder das Protokoll zu dessen Ausdehnung auf Kroatien nicht bis zum 9. Februar 2017 ratifiziert, wird das Abkommen zur Beteiligung der Schweiz am Horizon 2020-Paket hinfällig. In diesem Fall würde die Schweiz in allen Bereichen der EU-Forschungsrahmenprogramme (Horizon 2020, Euratom-Programm, ITER-Projekt) ab dem 1. Januar 2017 nur noch als Drittstaat teilnehmen können. Kann hingegen eine Lösung im Bereich der Personenfreizügigkeit gefunden werden, wird das Abkommen weitergeführt und ab dem 1. Januar 2017 automatisch auf sämtliche Programmteile von Horizon 2020 ausgedehnt.

Linktipps:
– Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung : http://www.wbf.admin.ch
– Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten : http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/recent/media.html
– Informationen zu Horizon 2020 erhalten Sie auf der Seite der DG Research : http://ec.europa.eu/research/horizon2020/index_en.cfm

Der Basel Inkubator

Der Basel Inkubator bietet Spin-offs aus der Universität Basel, der Fachhochschule Nordwestschweiz sowie auch anderen Start-up Firmen:

— Günstige Infrastruktur (Büro- und Laborräume)
— Coaching

Der Basel Inkubator, ( Gründerzentrum ) ein für die Schweiz einmaliges Unterstützungsprogramm, blickt auf erfolgreiche zwei Jahre zurück. Seit Eröffnung vor zwei Jahren nutzen bereits 13 junge Unternehmen aus den Bereichen Life Sciences, Informatik und Nanotechnologien das Angebot. Ihnen stehen im Stücki Business Park in Basel 17 Büroplätze, zwei Labors, repräsentative Meetingräume und eine moderne Büroinfrastruktur zu äusserst günstigen Konditionen zur Verfügung. Das Infrastrukturangebot und die professionelle Begleitung verringern die Risiken, denen junge Firmengründerinnen und -gründer oft ausgesetzt sind.

Basel-Inkubator

Sieben Firmen stammen aus der Universität Basel, zwei aus der Fachhochschule Nordwestschweiz und eine aus dem Basler ETH-Institut «Department of Biosystems Science and Engineering». Bei zwei weiteren handelt es sich nicht um Hochschul-Spin-offs, denn solange genügend Platz vorhanden ist, können sich auch andere Firmen beim «Basel Inkubator» bewerben. Die Jungunternehmer/innen haben im «Basel Inkubator» drei Jahre Zeit, um in ihrer Branche Fuss zu fassen. Sie profitieren von einem intensiven Coaching durch Branchenprofis sowie vom Zugang zum Basler Netzwerk aus Investoren und Insidern der Life Sciences.

Der Basel Inkubator füllt eine Lücke, denn für Jungunternehmen gab es bisher vor der eigentlichen Gründung der Firma und bevor ein Businessplan vorliegt, kein entsprechendes Angebot. Für spätere Phasen stehen Möglichkeiten wie zum Beispiel kommerziell arbeitende Businessparks offen.

Der Basel Inkubator ist eine gemeinsame Initiative der Universität Basel , der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) , des Kantons Basel-Stadt und von „EVA – the Basel life sciences start-up agency„, die den Basel Inkubator im Mandat leitet.

Was ist ein Patent?

Ein Patent meldet man in der Schweiz bei dem Eidgenössischem Institut für Geistiges Eigentum in Bern. Neu ist eine Erfindung, wenn sie nicht zum „Stand der Technik“ gehört. Durch ein Patent können Sie technische Erfindungen schützen: z.B Erzeugnisse sowie Herstellungsverfahren.

Als Inhaber eines Patents können Sie Dritten verbieten, Ihre Erfindung gewerblich zu nutzen – zum Beispiel die geschützten Erzeugnisse herzustellen und zu verkaufen und das bis zu 20 Jahren in den Ländern, in denen Sie Ihre Erfindung geschützt haben.

marijan jordan patentrecherche

Sie können Ihr Patent aber auch wie andere Güter handeln: es verkaufen oder anderen Nutzungsrechte an Ihrer Erfindung einräumen durch eine Patentlizenzierung.

Die Kosten für die Patentanmeldung beträgt 200.- CHF, sowie 500.- CHF später für die Prüfungsgebühr. Ab dem fünften Jahr nach der Anmeldung sind Jahresgebühren zu bezahlen: für das 5. und 6. Jahr nach der Anmeldung 100.- CHF, für das 7. und 8. Jahr nach der Anmeldung 200.- CHF und ab dem 9. Jahr nach der Anmeldung 310.- CHF (Stand 1.7.2008).

Ab Anmeldedatum beginnt die Prioritätsfrist. Sie haben nun genau zwölf Monate Zeit, Ihre Erfindung im Ausland anzumelden und dabei das Anmeldedatum der Schweizer Erstanmeldung zu beanspruchen. In dieser Zeit von 12 Monaten, sag ich immer, kann man mit der Vermarktung der Erfindung starten um die richtigen Partner zu finden und dem Weg der realisirung zum Produkt zu gehen. Hier soll man sich bereits eben die Gedanken machen -wie und hat überhaupt eine anmeldung in Ausland noch einen Sinn.

Eine schweizerische Patentanmeldung beinhaltet die beiden Formulare «Antrag auf Erteilung eines Erfindungspatentes» und «Erfindernennung» sowie die Technischen Unterlagen.

Aufgrund des Patent-Zusammenarbeitsvertrag Schweiz-Liechtenstein gilt für diese beiden Länder im Bereich des Patentwesens einheitliches Recht. Ein Patent für die Schweiz entfaltet seine Wirkung auch in Liechtenstein und umgekehrt: Beide Länder können nicht einzeln bestimmt werden.

18 Monate nach der Anmeldung (oder nach dem frühesten Prioritätsdatum) wird die Patentanmeldung elektronisch auf www.swissreg.ch publiziert, gegebenenfalls mit dem vom Anmelder bestellten Recherchenbericht.

Natürlich gibt es auch Software-Anbieter, die Erfindern, Unternehmen und Kanzleien beim richtigen IP Management helfen. Die Unterstützung erstreckt sich von der Recherche, über die Patent- oder Markenanmeldung, der Verlängerung bis hin zu Umschreibungen oder dem Konfliktmanagement.

Erfinder Tipp:
Leitfaden für Innovative und Kreative
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