Das SBFI passt seine Organisation an

Seit mittlerweile gut einem Jahr operativ, passt das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI mit Blick auf künftige Herausforderungen per kommenden 1. April seine Organisationsstruktur an.

Die Anpassungen im Organigramm des SBFI beziehen sich insbesondere auf die Bereiche Berufsbildung und allgemeine Bildung sowie Hochschulen.

Die Neustrukturierung des bisherigen Direktionsbereichs Berufsbildung und Allgemeinbildung trägt den veränderten Anforderungen und Prioritäten in diesen Bereichen Rechnung. Sie führt die Belange der Sekundarstufe II zusammen, stärkt insbesondere die höhere Berufsbildung und vereinigt die international und systemisch ausgerichteten Ressorts.

In operativer Vorwegnahme des Inkrafttretens des neuen Hochschulförderungs- und Koordinationsgesetzes HFKG Anfang 2015 werden die bis dato getrennten Abteilungen Universitäten und Fachhochschulen zu einer Abteilung Hochschulen zusammengeführt, welche fünf Ressorts und das Sekretariat der künftigen Schweizerischen Hochschulkonferenz umfasst.

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI im Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF ist das Kompetenzzentrum des Bundes für national und international ausgerichtete Fragen der Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Das SBFI wird geleitet von Staatssekretär Mauro Dell’Ambrogio, zuständig für die Belange Hochschulen, Forschung und Innovation, bilaterale Beziehungen und Weltraum, und seinem Stellvertreter, Josef Widmer, der die Abteilungen im Bereich Berufsbildung und allgemeine Bildung leitet.
Das SBFI zählt knapp 300 Mitarbeitende und fördert die Bildung, Forschung und Innovation mit jährlich ca. 4,5 Milliarden CHF.

Forschungs- und Innovationsförderung durch den Bund auf neuer Grundlage

Der Schweizer Bundesrat hat die Inkraftsetzung des totalrevidierten Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und der Innovation (FIFG) beschlossen. Ebenso hat er die darauf basierenden Verordnungen gutgeheissen und das Beitragsreglement der Kommission für Technologie und Innovation KTI genehmigt. Damit entsprechen die rechtlichen Grundlagen der Forschungs- und Innovationsförderung durch den Bund zeitgemässen Anforderungen. Die Inkraftsetzung des FIFG und der Vollzugserlasse erfolgt bis auf vereinzelte Bestimmungen per 1. Januar 2014.

Als Hauptverordnung zum FIFG enthält die Forschungs- und Innovationsförderungsverordnung (V-FIFG) Vollzugsbestimmungen zu den zentralen Themen des FIFG. Darunter fallen die nationalen Förderprogramme, die Forschungsförderung durch die Bundesverwaltung (Beiträge an Forschungseinrichtungen von nationaler Bedeutung sowie Ressortforschung), die Innovationsförderung, Beiträge zur Abgeltung der indirekten Forschungskosten (Overhead), die Verwertung der Forschungsresultate, die internationale Zusammenarbeit sowie die Koordination und Planung. Die Verordnung sieht Neuerungen namentlich bei der Regelung der Overheadbeiträge sowie im Bereich des geistigen Eigentums vor.

Bei der Regelung der Innovationsförderung konnte die V-FIFG von Detailbestimmungen entlastet werden. Grund dafür ist, dass diese in das Beitragsreglement der Kommission für Technologie und Innovation KTI überführt worden sind. Dieses Reglement stützt sich auf die im FIFG neugeschaffene Rechtsgrundlage ab und legt die Förderinstrumente der KTI transparent und praxisorientiert dar.

Im Weiteren präzisiert die Verordnung über die Begleitmassnahmen für die Beteiligung der Schweiz an den Rahmenprogrammen der Europäischen Union im Bereich Forschung und Innovation die einzelnen nationalen Begleitmassnahmen entsprechend der Praxis. Ausserdem ist die Verordnung über das Informationssystem ARAMIS über Forschungs- und Innovationsprojekte des Bundes redaktionell überarbeitet und an die Terminologie des FIFG sowie die Praxis angepasst worden.

Das Parlament hatte das FIFG am 14. Dezember 2012 verabschiedet. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) führte zu den Entwürfen der V-FIFG und des Beitragsreglements der KTI im Sommer 2013 eine Anhörung durch. Diese Anhörungsvorlage stiess auf ein positives Echo.

Effizientes Kühlkonzept für energieeffiziente Kälte

Wer eine ökonomische und ökologische gewerbliche Kälteanlage realisieren möchte, ist mit der Mini-CO2 Booster-Verbundanlage auf Vorzeige-Kurs. Im Personalrestaurant
Convivo bei Roche Diagnostic in Rotkreuz wurde die transkritische CO2 Boosteranlage in der gewerblichen Systemgastronomie installiert und überzeugt mit ihrer Effizienz.

Effizientes Kühlkonzept

Kurz und bündig
➜ Die Anlagen wurden durch die Bucher AG für Kälte-Klima-Energietechnik Luzern installiert.
➜ Bei Roche Diagnostic ist die transkritische Vorzeige CO2 Boosteranlage für Gewerbekälte in Betrieb.
➜ Die Anlage mit Direktverdampfung ist speziell für den Gastrobereich konzipiert.
➜ Frequenzumrichter dienen der optimalen Leistungsanpassung bei kleiner Teillast.
➜ Sämtliche Daten werden zentral erfasst und bei Störungen kann sofort interveniert werden.

Transkritische Gewerbekälteanlage mit Kältemittel CO2 in Betrieb
Im Personalrestaurant Convivo bei Roche Diagnostic in Rotkreuz hat die Bucher AG eine transkritische Vorzeige CO2 Boosteranlage installiert.
Die Anlage mit Direktverdampfung ist speziell zur Abdeckung eines kleinen Leistungsbedarfs im Gastrobereich konzipiert. Das natürliche Kältemittel CO2 (Kohlendioxid) wird dank seiner Umweltverträglichkeit heute wieder vermehrt in Kälteanlagen eingesetzt.
Effizientes Kühlkonzept Schweiz
Optimale Leistungsanpassung bei kleiner Teillast
Die Boosteranlage zur Kälteerzeugung besteht aus drei Verdichtern für die Pluskühlung und aus einem Verdichter für die Minuskühlung.
Der erste Verdichter der PK-Stufe und der MK-Verdichter werden mit je einem Frequenzumrichter geregelt. Dies dient der optimalen Leistungsanpassung bei kleiner Teillast.

Zentrale Datenerfassung und höchste Sicherheit
Gesteuert wird die Anlage mit einem System des Fabrikats Wurm.
Sämtliche Daten, Einstellungen und Aufzeichnungen werden zentral erfasst und bei Störungen kann sofort interveniert werden. Die Technikzentrale sowie alle Räume mit kältemittelführenden Leitungen und Komponenten werden mittels Gassensoren überwacht und alarmieren im Notfall visuell und akustisch.

Die Technische Daten
Pluskühlung
- Kälteerzeugung: CO2 3-Verdichter
- Kälteleistung: 13.68 kW
- Kältemittel; R744 (CO2,)
- Verdampfungstemperatur: -10°C
- Gaskühleraustrittstemperatur: min 8°C
nach Aussentemperatur geschoben
- Angeschlossene Verbraucher:
• Kühlzellen
• Kühlunterbauten
• Kühlvitrinen
• Stufenkühlregal
• Salatbuffet
• Speiseabfallkühler
• Sandwicheinheit
• Gewerbekühlschrank
• Verdichter der Minuskühlung

Minuskühlung
- Kälteerzeugung: CO2 1-Verdichter
- Kälteleistung: 3.90 kW
- Kältemittel: R744 (CO2)
- Verdampfungstemperatur: -30°C
- Angeschlossene Verbraucher:
• Tiefkühlzelle
• Gewerblicher Tiefkühlschrank
• Tiefkühlunterbau
• Flockeneismaschine

Effizientes Kühlkonzept - Kältering

Kältering ist der umfassendste Schweizer Anbieter von Kühlsystemen, Kälteanlagen, Kühlmöbeln und Klimaanlagen. Er vereint regional stark verankerte Kältefachfirmen, welche in jeder Region der Schweiz vertreten sind.

Heute ist Tag der Erfinder

In Europa wird heute am 9. November, dem Geburtstag der Erfinderin und Hollywood-Schauspielerin Hedy Lamarr, der “Tag der Erfinder” gefeiert. Die geborene Wienerin gilt als prototypische Erfinderin, die eine Idee hatte und diese mit allen Mitteln umzusetzen versuchte. (Hedy Lamarr erfand das Frequenzsprungverfahren das heute noch immer genutzt wird, wenn wir z.B.ein Handy in Betrieb nehmen). Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum neunten Mal gefeiert.

Warum ein Tag der Erfinder ?
An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltägliche Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt.

Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.

tag_der_erfinder
Initiiert wurde dieser Tag von uns (Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler), welche als Erfinderberater seit 16 Jahren mit Erfindern zusammenarbeiten. Viele Ideen und Geschichten um Erfindungen sind uns dabei begegnet. Den Menschen dahinter und generell Erfindungen zu würdigen gaben uns den Anlaß, diesen Tag ins Leben zu rufen.

Hedy Lamarr

Hedy Lamarr

Die Idee des “Tag der Erfinder” wurde von Universitäten, Patentämtern, Erfinderverbänden und Museen aufgegriffen, die um diesen Tag verschiedenste Veranstaltungen gestalten, um Mut zu eigenen Ideen zu machen und heutige Erfinder und Visionäre mit anderen Augen zu sehen.
Denn: Gute Ideen setzen sich durch!
Also in diesem Sinne “Happy Inventors Day” !

Im Fokus 2013: Von der Idee zum Produkt

Am Montag, 11. November 2013, 16.30 Uhr, findet im TECHNOPARK Zürich die Fokus-Podiumsdiskussion «Unternehmertum – von der Idee zum erfolgreichen Produkt» statt. Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmerinnen und Unternehmer? Wo liegen die Chancen und Risiken für Start-ups? Welche Fehler werden in der Gründungsphase begangen?
Mangelt es am Mut zu wachsen oder fürchtet man das Scheitern zu sehr? Wie entwickelt man ein Unternehmen erfolgreich?

technopark zuerich

Diese und andere Fragen diskutieren zwei erfolgreiche Jungunternehmer und zwei etablierte Unternehmerpersönlichkeiten:
Thomas Gempp, Levitronix / Thoratec Switzerland;
Dominik Grolimund, Silp AG;
Timo Hafner, Gastros;
Jean-Pierre Wyss, u-blox.

Termin: Am Montag, 11. November 2013, 16.30 Uhr
Ort: TECHNOPARK Zürich
Anmeldungen unter www.technopark.ch

Die neuen Geschenkideen für Tee-Trinker

Tee ist lecker und gesund- wenn er jetzt auch noch die kleinen Lebensdämonen in uns bekämpfen könnte die einem immer alles mies machen und einen ständig daran erinnern, was gerade nicht optimal läuft.

weltschmerz TEE

Die neuen Teesorten von Jordan-Muthenthaler gegen Weltschmerz, Geldsorgen, Prüfungsansgt, Liebeskunmmer, Lampenfieber, Arbeitsstress oder Weihnachtsstress schaffen genau das! Einfach eine große Kanne Tee aufsetzten, durchatmen und trinken. Und Abwarten. Die Wirkung kann sich durch die Einnahme von zuckersüßem Gebäck oder möglichst großen Kuchenstücken verstärken. Auch die Auswahl der richtigen Tasse kann ein entscheidender Faktor auf die Wirkung der Tees haben. Am besten zu geniessen bei Regentagen unter einer Wolldecke- da ist Linderung garantiert.

Tee Design

Haben sie schon alle Geschenke besorgt? Grübeln sie schon was sie in den Feiertagen kochen werden und welche Kugelfarbe heuer für den Christbaum verwendet wird?

Am besten man schaltet einen Gang zurück und verwöhnt sich selbst noch ein wenig. Der Weihnachtsstress-Tee aus dem Hause Jordan-Muthenthaler ist hierfür die beste Medizin. Einfach aufgießen, ziehen lassen und an einem ruhigem Plätzchen genießen.

weihnachts-stress Tee

Unsere neuen Teesorten gegen Weltschmerz, Geldsorgen, Prüfungsansgt, Liebeskunmmer, Lampenfieber, Arbeitsstress oder Weihnachtsstress gibt es für 8,95€ im erfinderladen.

Abwarten und Tee trinken.

Innovative Softwarelösung optimiert den Pishing-Schutz

Immer noch werden Internetnutzer Opfer von Spam- und Pishing-Angriffen. Aktuelle Studien besagen, dass rund 70 bis 90 Prozent des weltweiten E-Mail-Volumens aus illegalen Mails bestehen. Vornehmlich handelt es sich dabei um Spam und Pishing. Der durch Pishing verursachte finanzielle Schaden bewegt sich alleine im Bundesgebiet im zweistelligen Millionenbereich; Tendenz steigend. Ständig werden neue Maschen bzw. Tricks initiiert, um an die begehrten Daten der User heranzukommen.

Bildquelle: pixelery / crestock.de

Bildquelle: pixelery / crestock.de

Nunmehr scheinen auch die sozialen Netzwerke rund um Facebook, Twitter und Co. nicht mehr vor den überfallartigen Pishing-Attacken sicher zu sein. Jedenfalls warnen Sicherheitsexperten vehement vor dort gelisteten Anwendungen, die den jeweiligen Nutzer via Benachrichtigung auf eine Webseite lockt, auf der dann die persönlichen Zugangsdaten quasi “gestohlen” werden sollen.

Die Gefahren durch Pishing und Spam
Zwar eliminieren die in der Regel funktionell arbeitenden Spamfilter den Großteil dieser zweifelhaften E-Mails, ohne dass der jeweilige User respektive Empfänger davon etwas mitbekommt, dennoch erreichen immer noch viele Spam-Mails ihr Ziel. So haben Verbraucherschutzexperten und IT-Fachleute festgestellt, dass ca. 20.000 bis 50.000 eigenständige Pishing Seiten pro Monat registriert werden.

Das Hauptangriffsziel bilden die Vereinigten Staaten, in denen die Pishing-Attacken nach neuesten Schätzungen folgenschwere Schäden von mehreren Milliarden Dollar verursachen. In Deutschland wurden im Jahr 2011 nahezu 6.500 Pishing-Fälle nur in Bezug auf das Onlinebanking (durchschnittliche Schadenssumme: ca. 4.500 Euro) aktenkundig.

Pishing-Attacken dieser Art können auch ganz direkt die Klientel eines Unternehmens schädigen. Zudem beeinflusst zum Beispiel ein Spamversand mit Offerten eigener gestohlener oder gefälschter Produkte zum einen das unternehmerische Geschäftsergebnis und zum anderen die für Geschäftsabschlüsse wichtige Reputation.

Pishing-Attacken: verschiedene Möglichkeiten der Verschleierung
In Bezug auf die angewandte Methodik rund um die unerlaubte Beschaffung von Datenmaterial mittels Pishing-Attacken kommen verschiedene Verschleierungstaktiken zum Einsatz:

- E-Mail bzw. Pishing-Mail: Während der sichtbare Verweistext die Originaladresse anzeigt, verweist das unsichtbare Verweisziel auf eben eine Adresse der falschen bzw. gefälschten Webseite (Link-Spoofing).
- SMS (SmiShing): Ein fieser Trick ist hierbei, dass per SMS beispielsweise eine Abobestätigung eingeht, gleichzeitig aber eine Seite bzw. eine Internet-Adresse genannt wird, auf der sofort eine Abmeldung realisiert werden kann. Kaum ist der Empfänger aber auf dieser Seite gelandet, wird ihm ein Trojaner untergeschoben.
- Webpräsenz: Die Pishing-Initiatoren legen gefälschte Zielseiten mit ähnlich klingenden Bezeichnungen oder Namen analog der offiziellen Unternehmensseiten an; die entsprechenden Seiten mit dem Webformular sehen dabei nahezu identisch aus, so dass eine Fälschung nur schwerlich erkannt werden kann. Die Betrüger setzen diesbezüglich vornehmlich Maßnahmen wie das URL-Spoofing oder den homographischen Angriff ein.

Von generellen Schutzfunktionen und innovativen Software-Lösungen
Jeder User kann grundlegende Schutzmaßnahmen ergreifen wie z.B.:

- Deaktivierung des Java-Scripts und der HTML-Darstellung innerhalb des eigenen E-Mail-Programms.
- Kontinuierliche Aktualisierung des eigenen Antivirenprogramms.
- Auf Warnhinweise von E-Mail-Programmen und auch Browsern achten; in der Regel generieren diese einen auf einer so bezeichneten Blacklist basierenden Pishingschutz.
- Beim Onlinebanking darauf achten, dass das ausführende Kreditinstitut ein EV-SSL-Zertifikat nutzt.
- Zudem sollte bei Onlinebankingtransaktionen grundsätzlich das signaturgestützte HBCI-Verfahren mit Chipkarte verwendet werden.
- Auch das so genannte iTAN-Verfahren bietet einen vergleichsweise guten Schutz gegen Pishingattacken, wobei es gegen die artverwandten Man-in-the-middle-Angriffe wirkungslos bleibt.

Diese prinzipiell möglichen Schutzmaßnahmen sollte jeder User bei seinen Bemühungen rund um die Pishing-Abwehr berücksichtigen. Allerdings ist auch hier ein umfassender Schutz nicht garantiert. Der Anbieter Xqueue (www.xqueue.de) hat jetzt aber auf der in Köln stattfindenden Messe Dmexco 2013 eine Software-Lösung in Bezug auf Spam- und Pishingschutz präsentiert, die im Rahmen von neuen digitalen Technologien und Lösungen einen entsprechenden Schutz nachhaltig optimieren kann. So wird anhand dieses Programms ein Pishing-Radar in das eigene System integriert, der ankommende E-Mails per Volltext-Analyse auf Spam- bzw. Pishingfallen durchleuchtet. Zu Grunde gelegt bei der Überprüfung werden dabei bis zu 100 Millionen der aktuellsten Spam- bzw- Pishing-E-Mails.

Spam und Pishing sind nach wie vor eine echte Bedrohung sowohl für private Nutzer wie auch für Unternehmen. Wer dabei aber auf die grundlegenden Möglichkeiten achtet, die von den jeweiligen Programmen und Anwendungen als Schutzmaßnahme angeboten wird, steigert im gewissen Umfang die diesbezügliche Sicherheit. Einen umfassenden Schutz garantieren diese Maßnahmen indes nicht. Durch innovative Software-Lösungen wie beispielsweise den erwähnten Spam & Pishing Radar von Xqueue ist ein optimierter Schutz durchaus im Bereich des Möglichen.

Sicherheitsexperten sind sich diesbezüglich einig, dass durch Programme dieser Art die Schäden durch Pishingattacken eingeschränkt werden können. Denn: Obwohl sich laut des Hightech-Verbands Bitkom im vergangenen Jahr die Betrugsanzeigen aufgrund von Pishing-Attacken nahezu halbiert haben, ist noch längst keine Zeit für Entwarnung. Ganz im Gegenteil: Die Betrüger werden immer raffinierter in ihren Methoden und setzen nunmehr vermehrt auf Pishing-Viren.

Die ILMAC Industriemesse

Die ILMAC ist die Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie und findet 2013 bereits zum 20. Mal statt. Die ILMAC bildet jeweils alle industriellen Anwendungen in der Prozess- und Labortechnologie ab, von der Forschung, Entwicklung und Umwelttechnik über Pilotierung und Engineering bis zur Produktion und Entsorgung. Für die ILMAC 2013 stehen die folgenden Themen im Fokus: Pharma-Verpackung und Lebensmitteltechnologie.

Die ILMAC findet vom 24. bis 27. September 2013 in Basel statt.

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Basel ist das europaweit wichtigste Zentrum der Pharma- und Chemieindustrie sowie die drittgrösste Life-Sciences-Region Europas mit 27 800 beschäftigten Fachleuten aus Pharma, Chemie und Agro. Mehr als 3500 Unternehmen der Branche sowie viele Universitäten und Fachhochschulen sind im Grossraum Basel angesiedelt.

Als anwenderorientierte Fachmesse richtet sich die ILMAC an Spezialisten aus den Branchen Pharma, Chemie, Nahrungsmittel, Getränke, Kosmetik und Biotechnologie. Sie findet in Basel statt, direkt im wichtigsten Zentrum der pharmazeutischen und chemischen Industrie Europas. Also genau dort, wo Ihre Kunden zu Hause sind.

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Hier finden Sie aktuell und rasch alle Aussteller, Neuheiten und Produkte der ILMAC 2013 in der Übersicht.

In Zusammenarbeit mit den drei Schweizer Fachhochschulen HES-SO, FHNW und ZHAW verleiht die Schweizerische Chemische Gesellschaft erstmals die SCG FH-Awards und zeichnet damit aussergewöhnliche Leistungen bei der Kooperation zwischen den Fachhochschulen und der Industrie aus. Die drei Kategoriensieger stellen in einem 60 minütigen Symposium die Projekte im ILMAC Forum vor.

Die Schweizerische Chemische Gesellschaft steht der ILMAC seit Gründung als wichtiger Patronatspartner zur Seite. Die SCG engagiert sich aktiv an einem Gemeinschaftsstand, sorgt für spannende Inhalte im ILMAC Forum und verleiht den neu geschaffenen Hochschul-Award sowie den Dr. Max Lüthi-Award.
Mit Endress&Hauser als offiziellem Presenting Partner steht einer der international führenden Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik hinter der ILMAC.

Sie können als einer von meinen Lesern auch einen Gratisticket bekommen. (Prio-Code: Blog-ILMAC2013)
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Popcornloop – die Popcorn Innovation

Wir geben Unmengen an Geld für riesige 3D-Fernseher mit einer Bildqualität aus, die so gut ist, dass uns die Wirklichkeit im Vergleich dazu irgendwie unrealistisch vorkommt. Jede Ecke unseres Wohnzimmers bestücken wir mit einem Dolby-Digital-5.1.-THX-Surroundsystem, das Geräusche hörbar macht, die in der Natur gar nicht existieren. Wir suchen nach der perfekten visuellen und auditiven Nachbildung des Kinoerlebnisses. Wieso aber fühlt sich ein Filmabend nie wirklich nach HeimKINO an? Irgendetwas scheint zu fehlen… Ist es vielleicht das unentwegte Geplapper von Amateur-Kommentatoren während des Films? Das grunzende oder quiekende Lachen derjenigen Zuschauer, die für jeden Kalauer zu haben sind? Oder ist es der 2,05 m große Basketballspieler mit turmhoher Afrofrisur, der sich sicher auch dieses Mal wieder vor uns setzt? Das fehlende, besondere Etwas, das uns die Unterhaltungselektronik nicht bieten kann, ist einfach: POPCORN!

Popcorn ist der eigentliche Stoff, aus dem Filmerlebnisse gemacht sind. Schon beim Betreten eines Kinos lockt uns der süße Duft von Karamell und geröstetem Mais vor die riesigen Popcornmaschinen, wo wir durch Glasscheiben wie Kinder am Süßwarenstand beobachten, wie hell beleuchtet, Unmengen des gelben Goldes umher gewälzt werden. Der Anblick all dieser kleinen, klebrigen Glücksmomente lässt uns das Wasser im Munde zusammenlaufen und wenn wir wieder zu uns kommen, sitzen wir bereits mit einer riesigen Tüte im Kinosessel. Wir umklammern sie, drücken sie an die Brust wie ein geliebtes Kind. Wir geben vor, mit unseren Freunden teilen zu wollen, aber wann immer sich eine Hand nach dem Popcorn ausstreckt, möchten wir nach ihr schlagen und unser Herz macht Freudensprünge, wenn die Tüte nach dem Durchreichen wieder zu uns zurückkehrt und nicht so viel leerer ist wie wir befürchtet hatten.

Der Film ist nur ein flüchtiges Medium, das einen vagen Eindruck hinterlässt – Popcorn dagegen erfahren wir mit allen Sinnen und in Form bleibender Eindrücke an unseren Hüften. Selbst nach dem Leeren der Tüte suhlen wir uns weiterhin im honigartigen Nachgeschmack, der unseren Gaumen bedeckt (und egal wie groß die Tüte war – zumeist schon nach Werbung und Vorschau zu Beginn des Films ist diese komplett geleert). Unsere Zunge tastet Zähne, Lippen und jeden Winkel des Mundes ab, um das orgastische Gefühl des Zuckerrausches noch einmal zu erleben. Könnten wir ungesehen und ohne etwas zu verpassen den Kinosaal verlassen, würden wir gleich noch eine Packung kaufen und so ginge es weiter, bis wir an Überzuckerung stürben. Nicht ohne Grund gibt es keine treffende sprachliche Bezeichnung für die Einzahl von Popcorn. Die Portionsangabe besteht aus „Tüten“ und „Schüsseln“ oder „Händen voll“ und genauso wollen wir es.
Wie nur können wir diesen Genuss auch zu Hause erfahrbar machen? Wie Heroinsüchtige im Methadonprogramm versuchen wir Popcorn durch Chips, Gummibärchen oder andere Snacks zu ersetzen, aber schon nach dem ersten Bissen bereuen wir die Entscheidung, nicht doch ins Kino gegangen zu sein.

popcornloop - erfinderladen.de

popcornloop – erfinderladen.de

Welche Möglichkeiten also haben wir, um Kinopopcorn herzustellen?
Lösung 1: Mikrowellenpopcorn
Wir kaufen bunte Verpackungen mit einem Inhalt, der angeblich aus Puffmais-Körnern besteht (den wir aber nie vor der Zubereitung sehen!) und stellen diese komplett in die Mikrowelle. Da wir gelernt haben, dass man Verpackungen nicht erhitzen darf, nehmen wir unwillkürlich an, dass giftige Inhaltsstoffe mit dem Mais erhitzt werden und das Ergebnis eigentlich nur dafür taugt, um Krebsgeschwüre zu züchten. Wenn wir das Mikrowellenpopcorn auch nur eine halbe Sekunden zu lange drin lassen oder die Packung nicht fachgerecht auseinandergefaltet haben, finden wir unsere Ängste anschaulich bestätigt: Aus dem stinkenden, beißenden Rauch, der uns aus dem Garraum entgegen schwillt, schält sich ein verkohlter Klumpen schwarzer Asche, der die ganze Wohnung tagelang verpestet. Selbst wenn das Experiment „gelingt“, kann das Ergebnis nie überzeugen: Wir schütteln und schütteln, doch trotzdem hat sich der Zuckerersatz ungleichmäßig verteilt und beim Verzehr wechseln sich übersüße Klumpen mit bleichem Füllmaterial ab, das nach gar nichts schmeckt. Wir erwarten knusprige Popcörner, aber aufgrund seiner schaumstoffartigen Konsistenz taugt das Mikrowellenpopcorn allenfalls als Füllmittel für zerbrechliche Pakete, nicht aber als Nahrungsmittel. Dieser Unterschied zum echten Popcorn macht unser Leid ungleich größer, da unsere Vorfreude jäh enttäuscht wurde und wir uns voll Bitterkeit daran erinnern, wie gut es doch im Kino schmeckt.

Lösung 2: Supermarktpopcorn
Stets in den unteren Regalfächern verstaut, ist Supermarktpopcorn so billig, dass eigentlich nicht einmal die bedruckte, überlange Verpackung zu diesem Preis zu haben sein dürfte, geschweige denn hochqualitatives Popcorn. Beim Essen merken wir bereits beim ersten Bissen wieso – nur die Hälfte des Inhalts der Tüte ist überhaupt „genießbar“, weil der Rest aus rohen Körnern, Bruchstücken und undefinierbaren Einzelteilen aus dem Produktionsprozess besteht. Wir durchsuchen die Packung nach den wenigen Popcorn-Flocken, die halbwegs so aussehen wie wir es vom Kinopopcorn gewöhnt sind und wundern uns dennoch, wieso die Farbe eher Gelb als Golden ist und woher der seltsam chemische Beigeschmack kommt. Auf der Packung erwarten wir als Inhaltsstoffe lediglich Mais, Zucker und Öl, doch beim Blick auf die Zutatenliste ahnen wir schnell, dass die überlange Verpackung aus Platzgründen gewählt wurde: Min. 1795 kryptische Zutaten aus den Giftschränken der Lebensmittelindustrie wurden in unserem Popcorn verarbeitet und wir sind sicher, ob es nicht Überschneidungen zwischen der Herstellung der Plastiktüte und der des Inhalts gibt. Von Farb- über Konservierungsstoffen bis hin zu den berüchtigten „E“s finden wir alles vor, was das Herzinfarktrisiko begehrt.

Lösung 3: Selbst machen
Wir geben Maiskörner in Töpfe und Pfannen, das glühend heiße Öl spritzt uns entgegen und die Hälfte der Körner springt beim Aufplatzen aus der Pfanne. Sobald wir das Elend durch das Aufsetzen eines Deckels zu verhindern versuchen, ist das Popcorn auch schon angebrannt. Hierbei reicht ein einziges, angesengtes Maiskorn, um die ganze Schüssel zu ruinieren.
Danach rutscht wie bei einem Kuchen aus dem umgestülpten Kochgeschirr ein zusammenklebender Klumpen auf den Teller, der die Form unseres Topfes hat. Nach dem ersten Geschmackstest würgen wir und ohne Umschweife wandert der ölige, fettige, verbrannte Geschmacksschock in die gelbe Tonne (weil wir das Ergebnis eindeutig nicht für Biomüll halten).

popcornloop - erfinderladen

popcornloop – erfinderladen


Wir sind sicher, dass sich auf Wikileaks ein Dossier finden lässt, das beweist, dass Heimkinogänger das Opfer einer weltweiten Verschwörung von Filmkonzernen und Kinobetreibern sind, die zu verhindern versuchen, dass leckeres Heimpopcorn hergestellt wird, damit wir weiterhin mehr Geld für die Süßspeise als für den eigentlichen Film ausgegeben. Doch so wie die erste Popcornmaschine im Jahre 1893 bei der Weltausstellung in Chicago als Wunderwerk der Technik für Aufsehen sorgte, ist der POPCORNLOOP das Zepter des Widerstands gegen diese verbrecherische Praxis im 21. Jh.:
Mikrowellen- und Supermarktpopcorn führen regelmäßig zu Feueralarm und Geschmacksnervenzusammenbrüchen. Perfektes Popcorn gibt es nur in Handarbeit – Mit dem Popcornloop wird Ihr Heimkinoerlebnis perfektioniert!

Was wie eine Mischung aus Rückenkratzer und Badehäubchen aussieht, ist ein ausgefuchstes Werk der Technik. Der hitzebeständige Stab dient dem Rühren des Popcorns unter Abdeckung durch die textile Haube, die über den Rand eines Kochtopfes gestülpt wird. [Die Zubereitung ist kinderleicht: Öl erhitzen, eine festgedrückte Schicht Puffmaiskörner hinzugeben und mit Zucker und Vanillezucker verfeinern. Unter beständigem Rühren zubereiten, bis alle Körner gepoppt sind.]

Die Erfindung verhindert Ölspritzer, das Herausspringen des Popcorns, das verbrennen und das Austreten von zu viel Feuchtigkeit. Das Popcorn wird knusprig, aber nicht trocken. Durch beständiges Rühren wird ein Anbrennen verhindert und die gleichmäßige Beschichtung des Popcorns mit Zucker und Öl gewährleistet.
Das Ergebnis ist außen knuspriger Flockenmais, der mit einer hauchdünnen Schicht aus goldgelbem, karamellisiertem Zucker glasiert wurde. Der Popcornloop lässt selbst das Kinopopcorn alt aussehen – das handgemachte Popcorn ist stets frisch, beim Essen noch warm und enthält keine Inhaltsstoffe, die Sie nicht selbst bestimmt haben. Diese Erfindung hat den Oscar verdient!

Popcornloop gibt es im erfinderladen für 21,95.- Euro.

erfinderladen 12 von 12 im Februar 13

Heute ist der zwölfte Februar und ich mach mal paar Fotos vom erfinderladen mit diversen Erfindungen und Geschenken für Freunde, vor allem witzige Geschenkideen findet man immer wieder hier.

I like Cookies – Keksausstecher – für 9,95 EUR im erfinderladen.
i like cookies

Frustschutz 2er Set – für 5,- EUR im erfinderladen.
Frustschutz

Hipster Party Alles andere ist Kindergeburtstag! – für 4,95 EUR im erfinderladen.
hipster party 2013

Milk Puzzle – 266 weiße Teile – für 14,95 EUR im erfinderladen.
Milk Puzzle

Powernapping im Büro – A4 Büroordner Kissen – für 15,95 EUR im erfinderladen.
Powernapping

absolut NIX – Wenn weniger wirklich mehr ist, dann ist diesees Geschenk das Maximum. – für 5,95 EUR im erfinderladen.
absolut NIX

OVO egg stamp – Eierstempel – Gegen gesichtslose Frühstückseier – für 12,95 EUR im erfinderladen.
egg stamp 3

Marienerscheinung – Heiße Getränke lassen auf der Tasse eine wunderschöne Abbildung der Jungfrau Maria erscheinen. – für 17,95 EUR im erfinderladen.
Marienerscheinung 2013

Gfoit-ma Stempel – Zeige deine Meinung direkt und für jeden lesbar. – für 7,90 EUR im erfinderladen.
facebook gfoit ma stempel

erfinderladen 2013

erfinderladen 12 von 12

erfinderladen berlin

mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Caro