Ein Umzug muss gut geplant sein

Für viele Menschen ist das Verlassen der vertrauten Umgebung eine große Herausforderung. Ein Umzug kommt oftmals mit großen Belastungen daher. Diese können sich sowohl physisch als auch psychisch bemerkbar machen. Dabei sind es oft die Kinder, denen es besonders schwer fällt die gewohnte Umgebung zu verlassen. Neben der Wohnung werden auch die Freunde zurückgelassen. Dann müssen in der neuen Stadt schnell neue soziale Kontakte geknüpft werden. Dies fällt nicht immer einfach. Aber auch erwachsenen Menschen müssen einiges organisieren und planen, damit ein Umzug schnell und unkompliziert über die Bühne geht. Zunächst muss die neue Bleibe bereitstehen. Dann muss ein Umzugstermin festgelegt werden. Hierfür müssen fleißige Helfer organisiert werden. Diese sind oftmals im Bekannten- oder Verwandtenkreis zu finden. Natürlich kann man auch einen professionellen Umzugsdienst beauftragen. Nach dem Verpacken der Sachen in Umzugskartons, müssen diese die Reise in die neue Heimat antreten. Dann folgt das Ausräumen und Einrichten in der neuen Unterkunft. Hier sind wieder die fleißigen Helfer gefragt. Wenn dann alles hergerichtet ist kann das Leben im neuen Heim beginnen. Danach sollten die Helfenden aber keineswegs vergessen werden. Als Dankeschön empfiehlt sich eine kleine Party oder die Ausrichtung eines gemütlichen Abends.
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Die Einrichtung einer neuen Wohnung
Es gibt auch Menschen die einem Umzug ohne Wehmut oder gemischten Gefühlen begegnen. Diese freuen sich oftmals ausgiebig auf das Leben in einer neuen Unterkunft. Oftmals haben diese Menschen eine schwere Zeit hinter sich und sind froh einen neuen Lebensabschnitt beginnen zu können. Aber auch der Auszug von zu Hause stellt für junge Menschen eine spannende Situation dar. Man kann sich selbst verwirklichen und die neue Wohnung nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten. Soll die neue Unterkunft schlicht und einfach oder doch bunt und flippig daher kommen? Für schöne Impressionen kann man bei Betz Designmöbel stöbern. Oftmals ist die Einrichtung der ersten eigenen Wohnung nicht einfach und man muss lange suchen, bis man findet was einem gefällt. Doch dieser zeitliche als auch nervliche Aufwand lohnt sich. Denn nur wer in einem zu Hause lebt, in dem er sich wirklich wohl fühlt, kann sich entfalten und glücklich sein. Somit sollte man bei der Einrichtung des neuen Lebensmittelpunkts nicht am falschen Ende sparen. Denn wer direkt am Anfang spart, den werden oftmals Folgekosten treffen. Nach einiger Zeit packt einen die Unzufriedenheit und man möchte doch eine andere Einrichtung. Somit ist es ratsam sich im Vorhinein über die eigenen Wünsche und Bedürfnisse im Klaren zu sein.

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20 innovative Schweizer Startups zu Gast in München

20 Schweizer Jungunternehmen reisten vergangene Woche im Rahmen der erstmals stattfindenden zweitägigen Roadshow #GoGermany2016 mit dem SBB Startup-Waggon nach München und profitierten von intensiven Trainings sowie Industrie- und Investorenkontakten. Der vom IFJ Institut für Jungunternehmen organisierte Internationalisierungs-Trip wurde von namhaften Partnern aus der Schweiz und Deutschland unterstützt.

«Die Schweiz hat eine lebendige Startup-Szene mit zahlreichen vielversprechenden Unternehmen. Deutschland bietet dank der Nähe, gleicher Sprach- und Kulturverständnisse, Marktgrösse sowie bekannter Grossunternehmen einen äusserst attraktiven Absatzmarkt für Schweizer Firmen. Nun erhielten 20 ausgewählte Startups im Rahmen des kostenlosen Internationalisierungs-Trips einen kompakten Start zu ihrem Markteintritt in Deutschland», erläutert Simon May, Initiator von #GoGermany2016 und Mitglied der Geschäftsleitung des IFJ Institut für Jungunternehmen.

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Die 20 Gewinner des #GoGermany2016 Programms zeigen das grosse Potential von Schweizer Startups, wie zum Beispiel ein revolutionäres Implantat für Knieverletzungen (ZuriMED Technologies), eine innovative Newsroom-Publishing-Software (Newsroom Communication) oder ein automatisiertes Mitarbeiterempfehlungstool (Eqipia). «Wir haben in der Schweiz eine erfolgreiche Basis für die Internationalisierung geschaffen, die Expansion nach Deutschland ist der logische nächste Schritt und das Timing von #GoGermany2016 war perfekt für uns», sagt Patrick Mollet, Mitgründer von BuddyBroker und einer der 20 Gewinner. Mit Eqipia entwickelte BuddyBroker ein intelligentes Mitarbeiterempfehlungstool, um eine bessere Besetzung der Stellen über Empfehlungen zu ermöglichen und den Rekrutierungsprozess einfacher, schneller und kostengünstiger zu machen.

Höhepunkt der Reise nach München waren neben den intensiven Trainings im Bayerischen Wirtschaftsministerium zum Markteintritt in Deutschland, die 90 Sekunden-Präsentationen der Schweizer Jungunternehmen vor 120 Gästen im Werk1, ein vom Bayrischen Staatsministerium geförderter Inkubator für Startups.

Unterstützung erhielt der zweitägige Internationalisierungs-Trip von namhaften Partnern sowie Supportern aus der Schweiz und Deutschland: Google, PostFinance, Schweizerisches Generalkonsulat in München, BayStartUP, Invest in Bavaria, SBB, Swiss Life und Switzerland Global Enterprise.

Weitere Details und Bilder zur zweitägigen Roadshow #GoGermany2016 finden Sie hier sowie die Übersicht der 20 Gewinner auf den nächsten Seiten.

IFJ Institut für Jungunternehmen

Über IFJ Institut für Jungunternehmen
Jeden Tag wagen in der Schweiz mehr als 50 Menschen den Schritt in die Selbständigkeit. Es braucht Mut dazu. Und Leidenschaft. Vor mehr als 25 Jahren hat es sich das IFJ Institut für Jungunternehmen zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen einen Kompass auf ihrem Weg zu sein. Damit ihre Idee gedeiht und ihr Unternehmen eines Tages zum Fundament der Schweizer Wirtschaft gehört. Seit 1989 begleitete das IFJ mehr als 100‘000 Firmengründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ schweizweit begleitete Firmengründung, ein führendes Businessplan-Tool ( www.businessplan.ch), Lösungen für Buchhaltung und Administration, kostenlose Intensivkurse und Referat-Events mit aktivem Networking sowie diverse Informationsunterlagen ( www.ifj.ch). Die besten Startup-Talente werden durch die nationalen und internationalen Programme von venturelab gefördert ( www.venturelab.ch) und jährlich prämiert das IFJ die TOP 100 Startups der Schweiz ( www.startup.ch). Das IFJ ist ebenfalls mandatiert für die Durchführung von Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung. Das Programm hilft angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern von Schweizer Hochschulen mit Startkapital von bis zu CHF 130’000 ( www.venturekick.ch).

Die Gewinner der Roadshow #GoGermany2016

Sascha Gros, 1ClickTrips – ICT/ Travel (www.1clicktrips.com), Zug
Mit 1ClickTrips wird die Geschäftsreisebuchung einfach gemacht. Mit dem Self-Service Portal erhält man durch die Eingabe der Termine multimodale Tür-zu-Tür Reisepläne, fertig zum Buchen und Mitnehmen.

Julien Moix, Advanced Sport Instrument Sàrl – ICT/ Wearable (www.fieldwiz.com), Waadt
Das intelligente Messgerät FieldWiz analysiert die strategischen und körperlichen Leistungen von Team-Sportarten. Das Gerät besteht aus einem autonomen Apparat, der am Rücken des Spielers getragen wird und im Spielverlauf Daten sammelt.

Stefan Flück, Appentura GmbH – ICT/ C2C (www.appentura.ch), Bern
Appentura bietet Überraschungen in Form von Erlebnis-Geschenken. Der Schenker wählt eine oder mehrere Aktivitäten, der Empfänger wird zum gewünschten Termin mit Anweisungen auf dem Smartphone durch sein persönliches Erlebnis geführt, ohne zu wissen, was ihn erwartet.

Sami Galal, Aware Engineering GmbH – Medtech (www.aehealthcare.org), Zürich
Aware Engineering hat ein System entwickelt, dass der Versorgung von Patienten mit chronischen Erkrankungen dient. Anhand dieser Technologie kann die Therapietreue eines Patienten durch die passive Überwachung des Gebrauchs seiner medizinischen Geräte bewertet werden.

Martin Burkhardt, BoxTango GmbH – Logistics (www.boxtango.com), Aargau
BoxTango organisiert Containertransporte auf Strasse und Schiene und schlägt Container um. Dabei wird BoxTango in Zukunft eine eigens entwickelte Umschlagtechnik einsetzen.

Patrick Mollet, BuddyBroker AG – ICT/ HR (www.eqipia.com), Zürich
Eqipia ist ein intelligentes und automatisiertes Mitarbeiterempfehlungstool. Dank Eqipia können mehr Stellen über Empfehlungen besetzt werden und der Rekrutierungsprozess wird einfacher, schneller und kostengünstiger.

Alexander Ilic, Dacuda AG – ICT/ 3D (www.dacuda.com), Zürich
Dacuda demokratisiert das 3D-Ökosystem in dem sie normale Smartphones mit ihrer Software in praktische 3D-Scanner verwandeln.

Matthias Dantone, Fashwell AG – M-Commerce/ Fashion (www.fashwell.com), Zürich
Fashwell macht Instagram „shoppable“. Ihre intelligente Erkennungs-Software schlägt dem User seine favorisierten Outfits zum Kauf vor – mit direktem Link zum Webstore ihrer Partner.

Mike Kurt, I believe in you AG – IFT/ Crowdfunding (www.ibelieveinyou.ch), Bern
I believe in you ist die erste Crowdfunding-Plattform, welche sich ganz auf die Finanzierung von Schweizer Sportprojekten spezialisiert.

Dennis Hausammann, iGroove AG – ICT/ Music (www.igroove.ch), Schwyz
Mit iGroove erhalten Musiker, Bands und Labels eine professionelles Werkzeug, mit welchem das veröffentlichen und vermarkten von Musik einfach & effizient wird.

Roland Rüttimann, livebeats AG – ICT/ Music (www.livebeats.com), Basel
livebeats.com ist ein Portal für Musik Live Streaming im Internet, eine virtuelle Bühne für Musiker, Bands und nationale sowie multinationale Sponsoren. livebeats.com verbindet Künstler mit Ihren Fans in hoher Qualität und bringt die Auftritte dorthin, wo und wann die Zuschauer sie sehen möchten.

Thomas Kessler, Locatee AG – ICT/ Real Estate (www.locatee.ch), Zürich
Locatee entwickelt eine Big-Data-Softwarelösung zur nachhaltigen Optimierung von Büroflächen und Steigerung der Attraktivität moderner Arbeitsumgebungen basierend auf der existierenden IT-Infrastruktur.

Bora Polat, Montemedia AG – ICT/ Advertising (www.montemedia.com), Zürich
Das Team von Montemedia entwickelt aus konkretem Nutzerverhalten der Internet-Nutzer intelligente und personalisierte Online Kampagnen und verknüpft die Online- mit der Offline-Welt.

Simon Klopfenstein, Newsroom GmbH – ICT/ Software (www.newsroom-communication.com), Bern Klassische Newsbereiche auf Websites sind passé, es ist an der Zeit eigene Inhalte mit Social Media zu verbinden. Die innovative Newsroom-Publishing-Software ist ein benutzerfreundliches und effektives Tool, welches die Wirkung von Kommunikationsmassnahmen massgeblich erhöht.

Ivan Schmid, Payrexx AG – Fintech (www.payrexx.com), Bern
Payrexx bietet einfaches Online-Payment und durch ein neues Universaltool, kann man mit wenigen Klicks und ohne Programmierkenntnisse sein erstes Zahlungsformular spielend leicht erstellen.

Hans-Anton Keserue, rqmicro AG – Biotech (www.rqmicro.ch), Zürich
Die ultraschnelle Separations- und Detektionstechnologie von rqmicro bietet Schutz vor gefährlichen Bakterien im Wasser und in Lebensmitteln.

David Eberli, smart-me AG – ICT/ Cleantech (www.smart-me.com), Luzern
smart-me ist der führende Energie Monitoring Cloud Service. Das System bietet die Möglichkeit Energiedaten auszuwerten sowie Geräte mit dem Smartphone, Tablet oder dem Computer zu steuern.

Robin Wirz, Terria Mobile – ICT/ App (www.terria.com), Basel
Terria Mobile entwickelt Apps aller Art und stellt dabei stets die User Experience ins Zentrum. Durch den Einsatz von sogenannten LaunchBase Plattformen erhält man ein leistungsfähiges System, das ein optimales Nutzererlebnis bietet.

Reto Lämmler, TestingTime AG – ICT/HR (www.testingtime.com), Zürich
TestingTime ist ein Online-Rekrutierungsdienst für Testpersonen, die an Benutzertests, Interviews und Fokusgruppen teilnehmen.

Elias Bachmann, ZuriMED Technologies AG – Medtech (www.zurimed.com), Zürich
Das Team von ZuriMED revolutioniert mit einem neuen Implantat die herkömmlichen Operationsmethoden bei vorderen Kreuzbandrissen.

Die Innovation für Portionsmilchdöschen

Viele große Erfindungen sind bereits durch kreative Köpfe entstanden und helfen uns im Alltag. Die Geschirrspülmaschine nimmt uns den Abwasch ab, Zentralheizungen wärmen uns an kalten Tagen und das Auto bringt uns von A nach B.

Auch wenn es Forschern und Hobbytüftlern gelungen ist uns den Alltag in den großen Belangen zu erleichtern, haben sie für eines der kleinsten Probleme noch keine Lösung gefunden: Die verflixten Portionsmilchdöschen, aus denen beim Öffnen, die Kaffeesahne spritzt.

Portion milk jar

Seit Langem beschäftigen sich sowohl die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Verpackungsmittelindustrie als auch private Erfinder mit den Sahnedöschen. Immer wieder werden Schutzrechte beim deutschen Patent und Markenamt angemeldet, die bisher leider noch keine befriedigende Lösung lieferten.

Dabei kann es durchaus ärgerlich sein, wenn im Café, im Zug, im Flugzeug oder im Büro beim Öffnen der Portionsmilchdöschen immer etwas danebengeht und im schlimmsten Fall sogar die eigene Kleidung etwas abbekommt. Verzichten möchte man auf die vorportionierten Milchverpackungen auch nicht, zu praktisch ist es, dass sich die Milch in ihnen lange hält und überall bereits steht.
Portion
Das Erfinderteam Herr Klinger und Herr Grüter haben sich das Problem nun erneut vorgeknöpft. Auch sie hat es gefuchst, dass es für viele Probleme eine Lösung gibt, für das lästige Verspritzen und Kleckern beim Öffnen der Döschen jedoch noch nichts gefunden wurde. Als Erstes haben sie daher den Grund für das Problem gesucht und sind nach einigen Recherchen fündig geworden. Die Ursache für das Heraustreten der Kondensmilch ist die Verpackungstechnik selbst. Das Döschen wird unter Druck gesetzt bzw. ein Vakuum erzeugt, damit die Milch länger haltbar ist. Blöderweise entsteht beim Öffnen ein Druckausgleich, der für Sorge trägt, dass ein Paar Tröpfchen Sahne aus der Verpackung heraus schnellen.
Antispritz
Nach einigen Versuchen haben die Erfinder eine Lösung gefunden. Sie haben eine zusätzliche Kammer in die Kapsel integriert, die die Tröpfchen auffängt. Auf die bestehende Alufolie wir hierfür eine weitere angebracht. Zwischen die beiden Folien wir ein kleiner spitzer Plastikkegel geklebt, mit dem man durch einen leichten Druck die untere Folie durchstößt. Es entsteht hierbei automatisch ein Druckausgleich. Die Folie lässt sich hiernach wie gewohnt entfernen, ohne dass nun noch ein Malheur passiert kann.

Damit sich die kleinen Döschen stapeln lassen, ohne dass der Plastikegel zur falschen Zeit den Druck ausgleicht, wird in den Boden der Dose ein Hohlkegel integriert, sodass der Boden nicht auf den Deckel der nächsten Dose drückt.

Die Erfinder suchen nun nach einem Unternehmen, das die praktische Erfindung umsetzen möchte. Sie können auch direkt mich kontaktieren.

Erfindung der Woche – Frustschutz die XL Flasche

Scheibe vereist, aber keinen Eiskratzer zur Hand? Vergessen Salz zu streuen und ausgerutscht? Minus-Temperaturen und die Heizung fällt aus? Vier Stunden Arbeit am Computer und die Datei nicht gespeichert? Stromausfall beim Lieblingsfilm? Vergessen wo das Auto parkt? In Eile und das Fahrrad hat einen Platten? Zu spät entdeckt, dass es kein Toilettenpapier gibt? Polizeikontrolle und den Führerschein nicht zur Hand? Datei inklusive Virus gedownloadet?

frustschutz

Flug auf den falschen Tag gebucht? Vorlaut seine Unwissenheit heraus posaunt? Kein Kondom dabei? In Hundekot getreten? Geburtstag der Eltern vergessen? Diplomarbeit drucken wollen und die Patrone ist leer? Die falschen Pilze im Wald gesammelt? Schon wieder nicht im Lotto gewonnen? Wladimir Klitschko twittert sich den Frust von der Seele.Im Fußball kannst du den Frust auf den Schiedsrichter, den Gegner oder Mitspieler schieben. Im Schach Frust bist du selbst verantwortlich.

Frust-Schutz

Einkaufstüte mit Glasflaschen gerissen? Sonntags vor dem Supermarkt gestanden? Tank leer auf der Autobahn? Kein Film in der Kamera und 100 Fotos gemacht? Einen Witz gemacht und keiner lacht? Ein misslungener Kommentar zur Diskurssion? Einen Rechtschreibfehler im neuen Tattoo? Bei der Quizshow nicht die richtige Antwort gegeben? Im Fahrstuhl gepupst? Schlüssel in der Wohnung liegen gelassen und die Tür hinter sich zugezogen? Tampons nicht dabei? Den Anschlusszug knapp verpasst? Am Türsteher gescheitert und nicht in den Club gekommen? Übergewicht vom Gepäck am Flughafen teuer zahlen müssen? Falsche Abfahrt genommen? Plötzlicher Schneegestöber und keinen Schirm dabei?

Wir haben nun die Antwort auf all den kleinen und großen Alltagsfrust: Frustschutz. Den leckeren Vodka Feige Likör gibt es ab sofort auch in der XXL Flasche, falls der kleine Mal nicht reicht.

Im 24 Format auch als Adventskalender erhältlich 🙂
Unbenannt

Egal ob Après Ski Party, Motorsport-Event oder Pisten-Gaudi, mit der XL-Version ist jede Bar perfekt ausgestattet.

Frustschutz ist nicht zur Anwendung im Auto geeignet. Abgabe an Personen unter 18 Jahren verboten.

Tipps:
Weihnachten im Webshop: damit das Fest nicht zum Frust wird.
Shopping-Lust statt Shopping-Frust

Erfindung der Woche – Milk Puzzle

2015 ist nun schon im vollen Gange und wir sollten uns so langsam daran machen, neue Herausforderungen zu suchen. Oft fehlt jedoch der nötige Biss oder das Durchhaltevermögen, um die gewünschten Ziele zu erreichen. Für das Training des Durchhaltevermögens hält das Erfinderladen-Team ein ganz besonderes Trainingsgerät bereit: Das Milk Puzzle.

MilchPuzzle

Für lange Abende in der kalten Winterzeit genau das Richtige für alle Puzzlefreaks. 266 weiße Teile ergeben ein milchiges Quadrat. Originalgetreu wird es in einer Milchflasche in minimalistischem Design direkt vor die Haustür geliefert.

Wer sich 2015 viel vorgenommen hat, kann mit dem Milk Puzzle schon einmal üben und wird nach Fertigstellung des Puzzles mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch alles andere erreichen.
Das Milkpuzzle aus der hauseigenen Ideenschmiede Jordan Muthenthaler ist DIE Vorbereitung auf die jährlich stattfindenden World Puzzle Championships und eine echte Herausforderung!
Puzzlen steigert übrigens auch das Glücksgefühl und sorgt für mehr Konzentration und Aufmerksamkeit!

Erfindung der Woche: Paxx – Der Hundekotaufnehmer

Ein Spaziergang an der frischen Luft im ersten Schnee. Doch, oh weia, einmal nicht auf den Weg geachtet, kann es leider zu unliebsamen Überraschungen kommen, wenn Herrchen oder Frauchen ihrem Vierbeiner zwar Auslauf gönnen, ihrer Pflicht auch für die Vermachenschaften ihres Haustiers Sorge zu leisten, jedoch nicht nachkommen.

PAXX

Ein delikates Thema
Oft scheitert es einfach an zu umständlichen Lösungen. Man will sich schließlich nicht selbst beschmutzen. Doch ärgerlich bleibt das besonders in städtischen Gefilden weit verbreitete Malheur: Die Hinterlassenschaften von quirligen Vierbeinern am Straßenrand.

Wien ist Vorreiter. Schon 2007 hat die Stadt versucht mit dem Slogan: „Nimm ein Sackerl für mein Gackerl“ der Sache mit Humor zu begegnen und Hundebesitzer darauf aufmerksam zu machen, dass es durchaus eine Möglichkeit gibt die Stadt rein zu halten. Den Spruch konnte man auf Plakaten, die auf städtischen Grünflächen platziert waren, lesen und in der Nähe waren Gratis-Hundesackerlautomaten aufgestellt.

Paxx Info

Auch wenn die witzige Kampagne sehr erfolgreich war, und das ohne den moralischen Zeigefinger zu heben, haben wir noch eine Verbesserung im Angebot. Als besonders störend oder gar ekelerregend empfinden Hundebesitzer meist das Aufgreifen des Hundehaufens durch das Sackerl. Die Haptik stört. Hierfür gibt es jedoch die passende Lösung des Hundekotaufnehmers. Dank diesem wird jeglicher Kontakt zum Gackerl vermieden – kinderleicht und hygienisch.

Paxx sorgt für reine Verhältnisse
Die kompakte Größe lässt Paxx praktisch in jeder Hosen- bzw. Jackentasche Platz finden. Für €19,95 ist der saubere Begleiter im Erfinderladen wie auch Onlineshop zu erstehen.
Wie einfach die Bedienung ist, zeigt unser Video:

3B-Möbel – idealle Erfindung bei Platzmangel

Oft ist Erfindungsreichtum gefragt – speziell, wenn in der Wohnung wenig Raum vorhanden ist, jedoch Notwendigkeit für diverse Möbel wären. Meist müssen Zwischenlösungen für den gewünschten Effekt herhalten, da zwar manche Möbel wandelbar sind, doch kaum mehrere verschiedene Funktionen abdecken können.

Diese Erfindung ist ein Mobiles-Sofa mit einer 3fach-Funktion.

Möbelstück, das als Sofa, Buffetisch oder Bar verwendbar ist. Das Umfunktionieren des Möbelstücks ist dabei völlig einfach von einer Person zu bewerkstelligen! Insgesamt eignet sich das mobile Sofa für all jene Bereiche, wo Platzmangel herrscht oder eine Multifunktionalität im Vordergrund steht.

Beispiele für Verwendungsbereiche sind:
• kleine Wohnungen
• Frühstückspensionen
• Hotel Empfangshallen
• Seminarräume
• Singlewohnungen
• Etc.

Das multifunktionelle Mobile Sofa schafft eine einfache Lösung, die von Bar zu Tisch mit Regal oder Couch einfach von nur einer Person umzuwandeln ist. Dabei besticht das System darin, dass bei sämtlichen Einsatzvarianten stets großer Komfort gegeben ist. Auf Wunsch sind ebenso Spezialausführung mit Leder oder etwa Rattan wählbar. Mit dem Mobilen Sofa schaffen Sie es in jedem Fall Terrassen, Seminarräume, Empfangsbereiche oder auch den eigenen Wohnraum für jeden Anlass entsprechend zu rüsten!

3B Möbel

Für die 3B-Möbel Erfindung wird Lizenznehmer, Produzent und Vertrieb gesucht.

Popcornloop – die Popcorn Erfindung

Wir geben Unmengen an Geld für riesige 3D-Fernseher mit einer Bildqualität aus, die so gut ist, dass uns die Wirklichkeit im Vergleich dazu irgendwie unrealistisch vorkommt. Jede Ecke unseres Wohnzimmers bestücken wir mit einem Dolby-Digital-5.1.-THX-Surroundsystem, das Geräusche hörbar macht, die in der Natur gar nicht existieren. Wir suchen nach der perfekten visuellen und auditiven Nachbildung des Kinoerlebnisses. Wieso aber fühlt sich ein Filmabend nie wirklich nach HeimKINO an? Irgendetwas scheint zu fehlen… Ist es vielleicht das unentwegte Geplapper von Amateur-Kommentatoren während des Films? Das grunzende oder quiekende Lachen derjenigen Zuschauer, die für jeden Kalauer zu haben sind? Oder ist es der 2,05 m große Basketballspieler mit turmhoher Afrofrisur, der sich sicher auch dieses Mal wieder vor uns setzt? Das fehlende, besondere Etwas, das uns die Unterhaltungselektronik nicht bieten kann, ist einfach: POPCORN!

Popcorn ist der eigentliche Stoff, aus dem Filmerlebnisse gemacht sind. Schon beim Betreten eines Kinos lockt uns der süße Duft von Karamell und geröstetem Mais vor die riesigen Popcornmaschinen, wo wir durch Glasscheiben wie Kinder am Süßwarenstand beobachten, wie hell beleuchtet, Unmengen des gelben Goldes umher gewälzt werden. Der Anblick all dieser kleinen, klebrigen Glücksmomente lässt uns das Wasser im Munde zusammenlaufen und wenn wir wieder zu uns kommen, sitzen wir bereits mit einer riesigen Tüte im Kinosessel. Wir umklammern sie, drücken sie an die Brust wie ein geliebtes Kind. Wir geben vor, mit unseren Freunden teilen zu wollen, aber wann immer sich eine Hand nach dem Popcorn ausstreckt, möchten wir nach ihr schlagen und unser Herz macht Freudensprünge, wenn die Tüte nach dem Durchreichen wieder zu uns zurückkehrt und nicht so viel leerer ist wie wir befürchtet hatten.

Der Film ist nur ein flüchtiges Medium, das einen vagen Eindruck hinterlässt – Popcorn dagegen erfahren wir mit allen Sinnen und in Form bleibender Eindrücke an unseren Hüften. Selbst nach dem Leeren der Tüte suhlen wir uns weiterhin im honigartigen Nachgeschmack, der unseren Gaumen bedeckt (und egal wie groß die Tüte war – zumeist schon nach Werbung und Vorschau zu Beginn des Films ist diese komplett geleert). Unsere Zunge tastet Zähne, Lippen und jeden Winkel des Mundes ab, um das orgastische Gefühl des Zuckerrausches noch einmal zu erleben. Könnten wir ungesehen und ohne etwas zu verpassen den Kinosaal verlassen, würden wir gleich noch eine Packung kaufen und so ginge es weiter, bis wir an Überzuckerung stürben. Nicht ohne Grund gibt es keine treffende sprachliche Bezeichnung für die Einzahl von Popcorn. Die Portionsangabe besteht aus „Tüten“ und „Schüsseln“ oder „Händen voll“ und genauso wollen wir es.
Wie nur können wir diesen Genuss auch zu Hause erfahrbar machen? Wie Heroinsüchtige im Methadonprogramm versuchen wir Popcorn durch Chips, Gummibärchen oder andere Snacks zu ersetzen, aber schon nach dem ersten Bissen bereuen wir die Entscheidung, nicht doch ins Kino gegangen zu sein.

popcornloop - erfinderladen.de

popcornloop – erfinderladen.de

Welche Möglichkeiten also haben wir, um Kinopopcorn herzustellen?
Lösung 1: Mikrowellenpopcorn
Wir kaufen bunte Verpackungen mit einem Inhalt, der angeblich aus Puffmais-Körnern besteht (den wir aber nie vor der Zubereitung sehen!) und stellen diese komplett in die Mikrowelle. Da wir gelernt haben, dass man Verpackungen nicht erhitzen darf, nehmen wir unwillkürlich an, dass giftige Inhaltsstoffe mit dem Mais erhitzt werden und das Ergebnis eigentlich nur dafür taugt, um Krebsgeschwüre zu züchten. Wenn wir das Mikrowellenpopcorn auch nur eine halbe Sekunden zu lange drin lassen oder die Packung nicht fachgerecht auseinandergefaltet haben, finden wir unsere Ängste anschaulich bestätigt: Aus dem stinkenden, beißenden Rauch, der uns aus dem Garraum entgegen schwillt, schält sich ein verkohlter Klumpen schwarzer Asche, der die ganze Wohnung tagelang verpestet. Selbst wenn das Experiment „gelingt“, kann das Ergebnis nie überzeugen: Wir schütteln und schütteln, doch trotzdem hat sich der Zuckerersatz ungleichmäßig verteilt und beim Verzehr wechseln sich übersüße Klumpen mit bleichem Füllmaterial ab, das nach gar nichts schmeckt. Wir erwarten knusprige Popcörner, aber aufgrund seiner schaumstoffartigen Konsistenz taugt das Mikrowellenpopcorn allenfalls als Füllmittel für zerbrechliche Pakete, nicht aber als Nahrungsmittel. Dieser Unterschied zum echten Popcorn macht unser Leid ungleich größer, da unsere Vorfreude jäh enttäuscht wurde und wir uns voll Bitterkeit daran erinnern, wie gut es doch im Kino schmeckt.

Lösung 2: Supermarktpopcorn
Stets in den unteren Regalfächern verstaut, ist Supermarktpopcorn so billig, dass eigentlich nicht einmal die bedruckte, überlange Verpackung zu diesem Preis zu haben sein dürfte, geschweige denn hochqualitatives Popcorn. Beim Essen merken wir bereits beim ersten Bissen wieso – nur die Hälfte des Inhalts der Tüte ist überhaupt „genießbar“, weil der Rest aus rohen Körnern, Bruchstücken und undefinierbaren Einzelteilen aus dem Produktionsprozess besteht. Wir durchsuchen die Packung nach den wenigen Popcorn-Flocken, die halbwegs so aussehen wie wir es vom Kinopopcorn gewöhnt sind und wundern uns dennoch, wieso die Farbe eher Gelb als Golden ist und woher der seltsam chemische Beigeschmack kommt. Auf der Packung erwarten wir als Inhaltsstoffe lediglich Mais, Zucker und Öl, doch beim Blick auf die Zutatenliste ahnen wir schnell, dass die überlange Verpackung aus Platzgründen gewählt wurde: Min. 1795 kryptische Zutaten aus den Giftschränken der Lebensmittelindustrie wurden in unserem Popcorn verarbeitet und wir sind sicher, ob es nicht Überschneidungen zwischen der Herstellung der Plastiktüte und der des Inhalts gibt. Von Farb- über Konservierungsstoffen bis hin zu den berüchtigten „E“s finden wir alles vor, was das Herzinfarktrisiko begehrt.

Lösung 3: Selbst machen
Wir geben Maiskörner in Töpfe und Pfannen, das glühend heiße Öl spritzt uns entgegen und die Hälfte der Körner springt beim Aufplatzen aus der Pfanne. Sobald wir das Elend durch das Aufsetzen eines Deckels zu verhindern versuchen, ist das Popcorn auch schon angebrannt. Hierbei reicht ein einziges, angesengtes Maiskorn, um die ganze Schüssel zu ruinieren.
Danach rutscht wie bei einem Kuchen aus dem umgestülpten Kochgeschirr ein zusammenklebender Klumpen auf den Teller, der die Form unseres Topfes hat. Nach dem ersten Geschmackstest würgen wir und ohne Umschweife wandert der ölige, fettige, verbrannte Geschmacksschock in die gelbe Tonne (weil wir das Ergebnis eindeutig nicht für Biomüll halten).

popcornloop - erfinderladen

popcornloop – erfinderladen


Wir sind sicher, dass sich auf Wikileaks ein Dossier finden lässt, das beweist, dass Heimkinogänger das Opfer einer weltweiten Verschwörung von Filmkonzernen und Kinobetreibern sind, die zu verhindern versuchen, dass leckeres Heimpopcorn hergestellt wird, damit wir weiterhin mehr Geld für die Süßspeise als für den eigentlichen Film ausgegeben. Doch so wie die erste Popcornmaschine im Jahre 1893 bei der Weltausstellung in Chicago als Wunderwerk der Technik für Aufsehen sorgte, ist der POPCORNLOOP das Zepter des Widerstands gegen diese verbrecherische Praxis im 21. Jh.:
Mikrowellen- und Supermarktpopcorn führen regelmäßig zu Feueralarm und Geschmacksnervenzusammenbrüchen. Perfektes Popcorn gibt es nur in Handarbeit – Mit dem Popcornloop wird Ihr Heimkinoerlebnis perfektioniert!

Was wie eine Mischung aus Rückenkratzer und Badehäubchen aussieht, ist ein ausgefuchstes Werk der Technik. Der hitzebeständige Stab dient dem Rühren des Popcorns unter Abdeckung durch die textile Haube, die über den Rand eines Kochtopfes gestülpt wird. [Die Zubereitung ist kinderleicht: Öl erhitzen, eine festgedrückte Schicht Puffmaiskörner hinzugeben und mit Zucker und Vanillezucker verfeinern. Unter beständigem Rühren zubereiten, bis alle Körner gepoppt sind.]

Die Erfindung verhindert Ölspritzer, das Herausspringen des Popcorns, das verbrennen und das Austreten von zu viel Feuchtigkeit. Das Popcorn wird knusprig, aber nicht trocken. Durch beständiges Rühren wird ein Anbrennen verhindert und die gleichmäßige Beschichtung des Popcorns mit Zucker und Öl gewährleistet.
Das Ergebnis ist außen knuspriger Flockenmais, der mit einer hauchdünnen Schicht aus goldgelbem, karamellisiertem Zucker glasiert wurde. Der Popcornloop lässt selbst das Kinopopcorn alt aussehen – das handgemachte Popcorn ist stets frisch, beim Essen noch warm und enthält keine Inhaltsstoffe, die Sie nicht selbst bestimmt haben. Diese Erfindung hat den Oscar verdient!

Popcornloop gibt es im erfinderladen für 21,95.- Euro.

Die Schweizer Erfindung: Cremeschnittenschneider

Was gibt es Leckereres als eine Crèmeschnitte aus bestem Blätterteig, mit Vanillecrème gefüllt und mit einem Hauch Zuckerguss überzogen. Eine Crèmeschnitte in mundgerechte Stücke zu zerlegen, war bisher jedoch eine echte Herausforderung.
Das hat jetzt ein Ende – dank dem Crèmeschnittenschneider, für den der Schweizer Erfinder Roland Kyburz aus Erlinsbach an der Erfindermesse in Genf eine Silbermedaille gewonnen hat. Mit dem praktischen Gerät wird Crèmeschnitten-Zerlegen zum Kinderspiel, die saubere Art Crèmeschnitten zu geniessen.

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Das „Design-Besteck“, eine Mischung aus Halter und Messer, blockiert die Schnitte und schneidet sie elegant in Stücke, die dann mit der Gabel am Besteck elegant gegessen werden können.

Die Crèmeschnittenschneider Erfindung ist Online bei der Kyburz Bestecke GmbH und bald vielleicht in dem Erfinderladen in Berlin erhältlich.

Ecowizz – die Innovation für Ihren Stromverbrauch

Sie werden überrascht sein, wie viel Strom unnötig von Ihren Elektrogeräten verbraucht wird! Der günstigste Strom ist der, den Sie nicht verbrauchen. Freilich muss man herausfinden, an welchen Stellen sich dieser unnötige Verbrauch verbirgt.
Für diese Lösung sorgt das Schweizer Startup Geroco S.A. aus Martigny mit seinem Produkt Ecowizz.
Mit der Erfindung von Geroco für die Reduktion des Energieverbrauchs im eigenen Haushalt bis zu 15 Prozent Energie zu sparen, leisten die Erfinder einen wesentlichen Beitrag auf dem Weg zu einem schonenderen Umgang mit der Umwelt.

Mit Ecowizz ist das ganz einfach! Der Verbrauch der an den Steckdosen angeschlossenen Geräte wird in Echtzeit anhand einer benutzerfreundlichen und innovativen Website auf Ihrem Smartphone, Ihrem Computer oder Ihrem Tablet-PC dargestellt. Über Ihren Web-Account können Sie ebenso Ihren gesamten Verbrauchsverlauf abrufen.

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Schließen Sie einfach Ihre Ecowizz-Steckdosen an Ihre stromfressenden Geräte an, den Rest übernehmen die Steckdosen! Die Ecowizz-Steckdosen messen den Verbrauch Ihrer Elektrogeräte und zeichnen ihn automatisch auf. Die Daten werden dann auf Ihren Computer übertragen (über einen USB-Stick, der im Lieferumfang enthalten ist); hierfür kommt eine Drahtlostechnologie mit sehr geringem Stromverbrauch zum Einsatz: ZigBee.
Mit Hilfe der Funktionen „Standby-Abschaltung“ und „Programmierung“ von Ecowizz können Sie ohne Komforteinbußen Ihre Stromrechnung um 10 bis 15 % verringern:

– Die Funktion „Standby-Abschaltung“ erkennt und unterbindet automatisch den Standby-Verbrauch Ihrer Elektrogeräte.
– Die Funktion „Programmierung“ schaltet Ihre Geräte aus bzw. unterbindet den Standby-Betrieb zu den von Ihnen gewünschten Zeiten (Nacht, Urlaub, Wochenende usw.).

Sparen Sie zusätzlich zu den technischen Hilfsmitteln durch die Tipps der Community. Gemeinsam kommt man immer leichter voran als allein. Das Ecowizz-Portal bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen mit anderen Mitgliedern der Community zu teilen oder Fachleute im Energiebereich um Rat zu fragen. Werden Sie auch ein Facebook Fan.

Wie bereits im letzten Jahr berichtet im Land der Erfinder – mit dieser Erfindung können Sie selbst was gutes für Natur und Umwelt tun.