Gewinner Pionierpreis 2014

Das Startup AOT AG gewinnt den Pionierpreis 2014 des Technopark Zürich und der Zürcher Kantonalbank. Der Preis wurde dieses Jahr zum 24. Mal vergeben und würdigt technologische Innovationen, die dank unternehmerischer Pionierleistung kurz vor dem Markteintritt stehen. AOT entwickelt medizinische Geräte und Werkzeuge für Operationen, bei denen sich ein oder mehrere Knochen gezielt durchtrennen lassen, um beispielsweise Fehlstellungen im Schädel und Gesichtsbereich zu korrigieren.

pionierpreis
Das erste von AOT entwickelte Produkt ist ein computerunterstütztes, von Robotern gesteuertes Laser-Osteotom, genannt CARLO (Computer Assisted, Robot-guided Laser Osteotome). Das innovative medizinische Gerät schneidet Knochen kontaktfrei bei komplexen Eingriffen am Kopf oder bei anderen anspruchsvollen Operationen. CARLO ermöglicht neue Schnittgeometrien, ist äusserst präzise, fördert eine schnelle Heilung und verbessert die Sicherheit.

Markteinführung in ganz Europa
Der Markteintritt ist spätestens für Anfang 2016 geplant. Diesen Sommer werden in einer weiteren Untersuchung die erhöhte Präzision und einige neue Sicherheitssysteme überprüft. Die finalen klinischen Tests stehen für 2015 auf dem Programm, anschliessend wird der Markteinführung in Europa nichts mehr im Wege stehen. Prioritäre Zielmärkte werden öffentliche Spitäler und Privatkliniken sein.

Gegründet wurde AOT als Spin-off des Hightech-Forschungs-Zentrum der Universität Basel im Jahr 2011 von den beiden Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen Prof. Dr. Dr. Hans-Florian Zeilhofer und PD Dr. Dr. Philipp Jürgens, dem Software und Robotik-Ingenieur Prof. Dr. Philippe C. Cattin und demLaserphysiker Dr. Alfredo Bruno. Mittlerweile sind neun Mitarbeitende für AOT in Basel tätig, seit März 2014 ist das Unternehmen als Hersteller von Medizinprodukten nach DIN 13485:2012 zertifiziert.

Pionierpreis 2014 Gewinner

Preisverleihung
Der Pionierpreis 2014 wurde vor rund 360 Gästen übergeben. Prof. Dr. Gian- Luca Bona, Präsident der Stiftung Technopark Zürich und der Jury, hielt die Laudatio. Dr. Jörg Müller-Ganz, Präsident des Bankrates der Zürcher Kantonalbank, der Sponsorin des Pionierpreises, überreichte anschliessend den Preis im Wert von 98’696.04 Franken. Ehrengast war Monisha Kaltenborn, CEO von Sauber Motorsport AG und Teamchefin Sauber Formel 1 Team. An der Preisverleihung wurden zwei weitere Finalisten ausgezeichnet: Medyria AG entwickelt technische Lösungen für die Katheter-Navigation und für die Messung des Blutdurchflusses, Monolitix AG entwickelt und vermarktet innovative Mechanismen für die Medizin- und Mikrotechnik.

Über das Engagement der Zürcher Kantonalbank
Der Pionierpreis prämiert ein Projekt an der Schwelle zum Markteintritt, das sich durch besondere Innovationskraft, Marktnähe und gesellschaftliche Relevanz auszeichnet. Der Gewinner erhält von der Sponsorin Zürcher Kantonalbank die Preissumme von 98’696.04 Franken, was dem 10’000 fachen Wert der Zahl Pi im Quadrat entspricht. Die Zürcher Kantonalbank weist in der Finanzierung von Jungunternehmen langjährige Erfahrung auf. 2005 hat die Bank die Initiative PIONIER lanciert und investiert jährlich 10 bis15 Millionen Franken Risikokapital. Ziel der Initiative ist es, innovative Startups bereits in einer frühen Phase des Unternehmenszyklus mit professioneller Beratung und Finanzierungsmöglichkeiten zu unterstützen und damit den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern.

Über den Technopark Zürich
Der privat finanzierte Technopark Zürich ist das führende Technologietransferund Jungunternehmerzentrum der Schweiz. Sein Ziel ist die Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze. Unter einem Dach finden hier Hoch- und Fachhochschulen, Start-ups sowie etablierte Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Disziplinen zusammen und vernetzen ihre Kompetenzen. Im Haus ansässige Forschungseinrichtungen und Technologiegeber wie die ETH Zürich, das CSEM Zürich und die Hochschule für Technik Zürich unterstützen die praxisnahe Überführung neuer Technologien in den Markt. Der Technopark Zürich selektioniert, unterstützt und fördert Jungunternehmen im Aufbauprozess und realisiert vielfältige Projekte zur Umsetzung der Grundidee. Er hat den Pionierpreis ins Leben gerufen.

Mila – Dein Marktplatz für zuverlässige Services

Suchst du jemanden, der deine Wohnung putzt oder brauchst du einen der dir dein Fahrrad repariert?

MILA AG

Die Mila AG, ein Startup aus Zürich der bereits sein Headquarter im Berlin hat, ermöglicht es dir, geprüfte Dienstleister für Arbeiten des täglichen Lebens zu finden und damit dein Alltag um vieles schöner und einfacher zu machen. Mila bringt die Menschen in der Umgebung zusammen, um gegenseitig Dinge zu erledigen oder Dienste zu tauschen.

mila - dein ;arktplatz für zuverlässige Services

Die ersten Sonnenstrahlen scheinen bereits durch unser Fenster, das Neue Jahr fängt mit dem Frühen Frühling gut an. Es ist aber die höchste Zeit für den Frühlingsputz! Das Waschen, Schrubben und Polieren kann eine professionellen Putzhilfe von Mila für dich erledigen. Aktuell ist eine tolle Mila’s Putzaktion in Zürich gestartet, 3h Stunden Reinigung für nur 50 CHF. Ein echt tolles Angebot.

mila - putzhilhe - suchen - finden

Die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich und einfach. Auf einer Stadtkarte werden Gesuche und Angebote dargestellt und mit der eigenen App für iOS oder Android kann man Mila auch von unterwegs nutzen. So sieht man in Echtzeit, wer in seiner Gegend welche Dienstleistung benötigt. Mit einem Klick tritt man mit der Person in Verbindung und kann die Details des Vorhabens besprechen.

Die Mila Community hat auch ein gutes Bewertungs Tool: die Kunden bewerten die Anbieter auf der Seite oder mit der App. Abstimmen darf nur, wer ein Angebot wirklich gebucht hat.

Die Plattform finanziert sich über eine Gebühr von acht Prozent, die Nutzer bei einer positiven Abwicklung an das Unternehmen zahlen.

storenenonline – Ihre individuelle Storen nach Mass

Storen nach Mass – das ist das Kerngeschäft von StorenenOnline.
Als Premiumanbieter liefert der Storenprofi Innenstoren aus Aluminium, individuell nach Mass gefertigt, in Spitzenqualität und das zu einem unschlagbaren Preis.

Die innen Jalousien aus Alu sind die beliebteste und meistverkaufte Dekoration für Fenster die es am Sonnenschutz Markt gibt. Ihr Geheimnis liegt wohl in den verstellbaren Lamellen. Zum einen durchfluten die Jalousien Ihre Wohnung oder Haus mit Licht, aber mit nur einer Handbewegung ist völliger Schatten in den Räumen möglich. Genau diese Eigenschaft macht Sie zum Universalgenie mit einem starken Innovationsfaktor.

storenonline Schweiz
Jalousien lassen freie Sicht nach außen durch die Fenster zu, bieten aber gleichzeitig Sichtschutz von außen nach innen. So ist Ihre Privatsphäre wie zB. im Bad oder Schlafzimmer optimal geschützt.

Grundsätzlich gilt, überall da wo man auf gute Aussicht nicht verzichten will, aber trotzdem Blendschutz und Sichtschutz gewährleistet sein soll, lassen sich Storen bestens einsetzen. Genau das gleiche gilt fürs Büro. Blendfreies Arbeiten ohne von der Umwelt abgeschnitten zu sein. Storen werden überall in Wohn- und Arbeitsbereichen eingesetzt. Egal ob auf Aluminium Fenster, Holzfenster, PVC-Fenster oder Glasfronten, Storen passen immer. Im Sommer schützen sie vor zu viel Sonnenstrahlen und im Winter halten sie die Wärme in der Wohnung.

Am besten den Storenkonfigurator auf StorenOnline.ch verwenden und seine individuelle Storen nach Mass aussuchen.

Das storenenonline angebotene Mass-Storen bestehen aus qualitativ hochwertigen Komponenten, die in Europa hergestellt werden. Die 25 Millimeter breiten und 0,21 Millimeter dicken Lamellen werden aus einer beständigen Aluminium-Legierung gefertigt. Der Storenkasten misst 25×25 Millimeter und verfügt über eine Pendelsicherung. Diese Zahlen zeigen, dass das System auf eine lange Lebensdauer ausgelegt wurde. Einerseits spart das über den gesamten Produktlebenszyklus Kosten und andererseits unterstützen Sie als Kunde auch den Nachhaltigkeitsgedanken und tragen zum Schutz der Umwelt bei.

Premium Jalousie

Auf StorenOnline.ch können Storen individuell konfiguriert werden. Damit passen Ihre neuen Storen nach Mass exakt zum Fenster bzw. zum Raum.
Und so funktioniert die individuelle Konfiguration:
-Klicken Sie auf den Button „Bestellen“.
-Wählen Sie zwischen der Classic und der Premium Jalousie.
-Klicken Sie auf den Button „Jetzt konfigurieren“.

Wenn Sie die Wunschmasse ihrer Store eingegeben haben, können Sie noch zwischen unterschiedlichen Kriterien wählen, die einfach mit der Maus angeklickt werden, bevor Sie dann Ihre Store nach Mass bestellen.

-Farbe der Store: 30 verschiedene Farben, von Weiss über Sonnengelb und Rot bis Braun
-Montageart: Glasfalz oder Wandmontage
-Abmessungen: Höhe und Breite und Tiefe in Zentimeter
-Bedienseite: Links oder rechts
-Menge

Nachdem die Konfiguration bzw. die Bestellung abgeschlossen ist, werden die Storen innerhalb von 10- 14 Werkstagen zu Ihnen nach Hause geliefert.

Die Flugroboter und Speicherarchitekturen Innovationen

Die ETH Zürich und die ETH Lausanne gehen eine neue Forschungskooperation mit Microsoft Research ein. Microsoft Research unterstützt Informatikprojekte der beiden Hochschulen mit fünf Millionen Schweizer Franken. Forschende des Technologiekonzerns sollen eng mit Wissenschaftlern der ETH und der EPFL zusammenarbeiten.

Microsoft Research fördert Informatikprojekte der ETH Zürich und der EPFL. (Bild: Ai. Comput'in / Flickr)

Microsoft Research fördert Informatikprojekte der ETH Zürich und der EPFL. (Bild: Ai. Comput’in / Flickr)

Microsoft investiert schon seit Jahren in Schweizer Forschung. Nun will der amerikanische Technologiekonzern die langjährige Zusammenarbeit mit der ETH Lausanne und der ETH Zürich neu ausrichten und vertiefen. Aus diesem Grund fördert das Unternehmen Forschungsprojekte der beiden Hochschulen im Bereich der Informatik während fünf Jahren mit einer Million Schweizer Franken pro Jahr. Die neue Forschungskooperation ist eine Fortsetzung eines 2008 lancierten Förderprojekts, das damals auf so genannte «Eingebettete Systeme» ausgerichtet war.

Überraschend viele Anträge
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Informatik oder verwandten Gebieten können Projektanträge einreichen, unter welchen ein Steuerungsausschuss, bestehend aus Vertretern der ETH Lausanne, der ETH Zürich, Microsoft Research und Microsoft Schweiz, dann die geeignetsten auswählt. Einzige Vorgabe ist, dass eine Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler von Microsoft Research in das Projekt involviert sein muss.

Die Ausschreibung für die erste Runde ist vor kurzem abgelaufen. Nicht weniger als 27 Anträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Lausanne und Zürich sind eingegangen, aus denen mittlerweile sieben Projekte ausgewählt wurden. Vier davon stammen aus der ETH Zürich, drei aus der ETH Lausanne. «Wir waren überrascht von den vielen, qualitativ hochstehenden Projekteingaben», sagt Markus Püschel, Vorsteher des Departements Informatik der ETH Zürich und Mitglied des Steuerungsausschusses. Die Vielzahl der Anträge zeige, wie fruchtbar die langjährige Zusammenarbeit der beiden Hochschulen und Microsoft bereits heute sei.

Interaktion mit Flugroboter und energieeffiziente Speicher
Der 34-jährige Assistenzprofessor Otmar Hilliges ist einer dieser erfolgreichen Wissenschaftler. Der Informatikprofessor der ETH Zürich beschäftigt sich mit der Interaktion zwischen Menschen und Computern. In seinem Projekt untersucht er gemeinsam mit Dr. Shahram Izadi von Microsoft Research, wie Flugroboter in belebten Umgebungen funktionieren und mit Menschen interagieren können. Konkret wollen die Wissenschaftler eine Plattform entwickeln, auf der Flugroboter Menschen nicht nur erkennen und um sie herum navigieren, sondern auch dank ihren Algorithmen auf Gesten und Berührungen reagieren können.

An der ETH Lausanne forschen Dr. Edouard Bugnion und Prof. Babak Falsafi an energieeffizienten Speicherarchitekturen für Rechenzentren, die riesige Datenmengen verarbeiten können. Dazu kombinieren sie tausende energieeffiziente Mikroserver so, dass sie ohne grossen Zeitverlust gegenseitig auf ihre Speicher zugreifen können. Für dieses so genannte Scale-out NUMA-Verfahren suchen die beiden Informatiker gemeinsam mit Wissenschaftlern von Microsoft Research in Cambridge nach neuen dezentralisierten Anwendungen.

Weitere Wissenschaftler, die in dieser ersten Runde gefördert werden, sind Torsten Höfler und Gustavo Alonso vom Departement Informatik sowie Roger Wattenhofer, Professor am Departement für Elektrotechnik der ETH Zürich. An der ETH Lausanne freuen sich Prof. Serge Vaudenay und Dr. Florin Dinu und Dr. Pamela Delgado auf Projektzuschüsse.

Synergien für Spitzenforschung und Lehre
Die Förderung läuft über die Finanzierung von Doktorandenstellen. Der Steuerungsausschuss wählt nicht nur die Projekte aus, sondern bestimmt auch die Anzahl geförderter Doktoranden pro Projekt. «Wir haben uns dieses Jahr dafür entschieden, möglichst viele motivierte Wissenschaftler zu unterstützen, statt wenigen Projekten viel Geld zu geben. Ich finde, wir haben so eine sehr gute Balance gefunden», erklärt Jim Larus, Dekan des Departements Informatik an der ETH Lausanne. Larus lobt die gute Zusammenarbeit der beiden Hochschulen. «Wir ziehen alle am selben Strang und verfolgen die gleichen Interessen: Synergien für die Spitzenforschung zu nutzen und unserem Forschungsnachwuchs die bestmögliche Ausbildung zu bieten.»

Die neue Forschungskooperation startet heute mit einer Kick-off-Veranstaltung bei Microsoft Research in Cambridge (GB), wo die geförderten Wissenschaftler ihre Projekte präsentieren. Daron Green, Senior Director von Microsoft Research USA und Koordinator im Steuerungsausschuss, freut sich auf diesen einmaligen Austausch. «Die beiden Informatikprofessoren Jürg Gutknecht von der ETH Zürich und Willy Zwanepoel von der ETH Lausanne haben vor Jahren angeregt, mit Microsoft eine Partnerschaft einzugehen. Alle drei Institutionen bringen ihre eigenen Ansätze und viel Talent in die Kooperation ein. Es zeigt sich für uns bereits jetzt, dass es sich lohnt, weiter in diese Zusammenarbeit zu investieren.»

Top Employers Institute präsentiert die Top Employers Schweiz/Suisse 2014

Das international tätige Researchunternehmen Top Employers Institute prämierte gestern die 18 neu zertifizierten Top Employers Schweiz/Suisse.

Im Rahmen eines exklusiven Certification Dinners werden gestern Abend in Zürich die “Top Employers Schweiz/Suisse 2014″ ausgezeichnet. Damit bescheinigt das international tätige Institut den insgesamt 18 zertifizierten Unternehmen eine herausragende Personalpolitik und – praxis, die sich durch hohe Mitarbeiterorientierung und überdurchschnittliche Arbeitgeberleistungen auszeichnet.

Bewertet wurden die Teilnehmer in den fünf Kategorien Primäre Benefits (Vergütung), Sekundäre Benefits (u.a. Work-Life-Balance), Training und Entwicklung, Karrieremöglichkeiten sowie Unternehmenskultur Management.

Die diesjährigen Top Employer Schweiz/Suisse 2014 wurden am 20. Februar 2014 im Rahmen eines Certification Dinners des Top Employers Institute in Zürich offiziell bekanntgegeben. Fotograf Florian Grob, Copyright: Top Employers Institute 2014.

Die diesjährigen Top Employer Schweiz/Suisse 2014 wurden am 20. Februar 2014 im Rahmen eines Certification Dinners des Top Employers Institute in Zürich offiziell bekanntgegeben. Fotograf Florian Grob, Copyright: Top Employers Institute 2014.

Die Top Employers Schweiz/Suisse kommen auch 2014 aus wichtigen Wirtschaftsbereichen wie IT, Medizin & Pharma, Konsumgüter & Dienstleistungen oder Maschinen- & Anlagenbau und bilden einen Querschnitt der in der Schweiz operierenden Unternehmen.

Die besten Gesamt-Ergebnisse* im Rahmen der Zertifizierung erzielten in diesem Jahr:
1) Tata Consultancy Services Switzerland Ltd
2) F. Hoffmann-La Roche Ltd
3) Unilever Schweiz GmbH

* Top Employers Institute 2014: Top Employers Schweiz/Suisse.

top employers 2014

„Das Top Employers Institute gratuliert allen zertifizierten Teilnehmern. Mit der Zertifizierung erhalten aktuelle und potentielle Mitarbeiter einen zuverlässigen Beleg über die Arbeitgeberqualitäten eines Unternehmens”, erklärt Dennis Utter, Regional Director Germany, Austria, Switzerland and Poland. „Nur ein bekannter Unternehmensname und große Marken sind für viele Kandidaten und insbesondere für die wichtige Generation Y längst nicht mehr das einzige Kriterium bei der Arbeitgeberwahl.“
Durch die Teilnahme am Top Employers Benchmark erfahren Geschäftsführung und Personalentscheider zudem, wo sie im Vergleich zu anderen Unternehmen stehen und wie sie ihre Personalpolitik noch weiter optimieren können.

„Insgesamt ist das Niveau der teilnehmenden Unternehmen in diesem Jahr erneut gestiegen“, so Senior Project Managerin Veronique Thierry. „Verstärkt eingesetzt werden derzeit vor allem Initiativen im Bereich Sekundäre Benefits, das bedeutet zum Beispiel ein größeres Angebot an flexiblen Arbeitszeitprogrammen. Auch das Thema Talent Management und Mitarbeiterentwicklung steht sehr viel stärker auf Prioritätenliste als noch vor wenigen Jahren.“

top employers Schweiz 2014
Top Employers Institute 2014: Top Employers Schweiz/Suisse. Eine vollständige Liste der zertifizierten Top Employers Schweiz/Suisse 2014 ist zu finden unter: www.top-employers.com

Methodik
Zentraler Fokus der Zertifizierungsprogramme sind die konkreten Personalmanagement-Strukturen und -Programme, die die teilnehmenden Organisationen ihren Beschäftigten anbieten. Im Rahmen der Zertifizierung beantworten die Organisationen einen umfassenden Fragebogen zu den wichtigsten HR-Kriterien wie Primären Benefits, Sekundären Benefits & Work-Life-Balance, Training & Entwicklung, Karrieremöglichkeiten und Unternehmenskultur Management.

Die Datenerhebung beinhaltet einen mehrstufigen Audit-Prozess inklusive von Beleg- und Vor-Ort-Überprüfungen, der durch ein externes Audit des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Grant Thornton abgeschlossen wird. Alleinige Basis für die Zertifizierung sind die geprüften Ergebnisse der Fragebogenuntersuchung. Nur die teilnehmenden Unternehmen, die die im Vorfeld definierten hohen Bewertungsstandards erreichen, erhalten jeweils jährlich die Zertifizierung des Top Employers Institute.

Top Employers Institute
Das Top Employers Institute untersucht als unabhängiges Zertifizierungsunternehmen weltweit Organisationen, die kontinuierlich hervorragende Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeitenden generieren. Optimale Mitarbeitendenbedingungen gewährleisten, dass sich Menschen persönlich und fachlich weiterentwickeln.
Das Institut mit Hauptsitz in Amsterdam identifiziert seit 1991 Top Employers weltweit. 2013 zählten über 800 Organisationen unterschiedlichster Branchen und Größenordnungen zu den zertifizierten Top Employers.

CRF Institute prämiert Top Employers 2013 – ein Rückblick auf Land der Erfinder – Das Schweizer Magazin für Innovationen.

Expertentag Innovation 2014

Am 12. März 2014 findet der Expertentag Innovation statt.

Der Expertentag Innovation bietet Unternehmen, die im Kanton Bern domiziliert sind, die Gelegenheit, in 50-minütigen Einzelgesprächen mit Experten, ihre Projekte und Anliegen zu verschiedenen Themen zu besprechen. Der Expertentag Innovation ist eine gemeinsame Initiative der innoBE, der Berner Fachhochschule und der Standortförderung Kanton Bern.

Melden Sie sich hier an >>>>>

Ihr Nutzen
Sie bekommen neue Erkenntnisse und Lösungen für Ihre Anliegen und Vorhaben. Erwerben neue Ideen. Sie erhalten Unterstützung bei der Planung und Umsetzung Ihrer Projekte. Beschaffen Informationen über zukünftige Trends und mögliche Geschäftspotenziale. Sie haben die Möglichkeit Kooperationen anzubahnen und Kontakte zu potenziellen Partnern herzustellen.

innobe
Die Experten

Für die 50-minütigen Einzelgespräche zu den verschiedenen Themen steht den Unternehmen ein Pool von neutralen und erfahrenen Experten aus fachkundigen Organisationen zur Verfügung. Holen Sie sich wertvolle Anregungen und Unterstützung zu folgenden Themen:

1. Unternehmenswachstum und Vermarktung von Innovationen
In stagnierenden oder schwach wachsenden Märkten wird Wachstum nur durch Verdrängung oder Expansion erzielt. Und, erfolgreiche Innovatoren stellen schon frühzeitig Überlegungen zur Vermarktung Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung an. Wie geht man zielorientiert und erfolgreich die Sache an?

Experten:
innoBE AG / BFH Managementzentrum

2. Auf- oder Ausbau der Innovationskompetenz
Sind Sie fit für Innovation? Sie wollen Ihre Innovationskraft stärken und damit Ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus sein? Sie möchten Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung Ihres Innovationsprojektes oder -prozesses? Sie wollen innovative, marktfähige Ideen für Ihr Unternehmen?

Experten:
innoBE AG / BFH Managementzentrum

3. Wettbewerbs- und Differenzierungspotenziale mit Design
Design verbindet potentielle Kunden mit Ihrem Unternehmen und kann zu Umsatzsteigerungen führen. Jedoch nicht alle Unternehmen setzen vorhandene Designpotenziale um. Erfahren Sie, wie Sie Design in Ihrem Unternehmen nutzen können.

Experten:
SWISS DESIGN TRANSFER

4. Zusammenarbeit mit Hochschulen und Kompetenzzentren
Sie suchen technologische Kompetenzen und Know-how um Ihr Innovationsprojekt zu realisieren? Benötigen Sie wertvolle Ressourcen wie spezielles Fachwissen? Wir unterstützen Sie von der Idee bis zum Produkt und realisieren direkt mit Ihnen Ihre Vorhaben.

Experten:
BFH IT

5. Dienstleistungsangebote der Standortförderung Kanton Bern
Die Anlaufstelle für die Wirtschaft orientiert sich mit einem breiten Spektrum von Leistungen an den Bedürfnissen von Unternehmen und unterstützt sie durch Beratung, Kontaktvermittlung und finanzielle Leistungen. Informieren Sie sich.

Experten:
Standortförderung Kanton Bern

6. Patente und Marken
Fragen rund um den Schutz von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten oder Ideen. Für wen ist der Schutz des geistigen Eigentums besonders relevant. Was lässt sich überhaupt schützen? Was müssen KMU unternehmen, um ihr geistiges Eigentum zu schützen?

Experten:
Institut für geistiges Eigentum

7. Standortbestimmung Nachfolgeplanung
Jeder Unternehmer muss früher oder später über die eigene Nachfolge nachdenken. Welcher Zeitpunkt für die Einleitung dieses Prozesses am geeignetsten scheint, hängt von der individuellen Einschätzung und der allgemeinen Situation des Unternehmens ab.

Experten:
KMU Next

Mittwoch, 12. März 2014, 9.00 bis 17.00 Uhr.
Ort: innoBE AG, Wankdorffeldstrasse 102, 3014 Bern

Melden Sie sich jetzt an!
Anmeldeschluss: 25. Februar 2014
Bitte beachten Sie:
Es erfolgt keine allgemeine Information über die Themen in Form eines Infoblocks. Wir bieten Ihnen aber die Chance zu einem 50-minütigen terminierten Einzelgespräch mit unseren Experten!

Den genauen Termin senden wir Ihnen ca. eine Woche vor der Veranstaltung zu. Sollten Sie den mit uns vereinbarten Termin nicht einhalten können, bitten wir bis spätestens zwei Tage vor der Veranstaltung um telefonische oder schriftliche (per E-Mail) Abmeldung. Sie können jederzeit anstelle der/s angemeldeten Teilnehmers/in eine/n Vertreter/in benennen. Bei Nichterscheinen ohne vorherige Abmeldung behalten wir uns die Berechnung einer Ausfallentschädigung für reservierte Ansprechpartner/innen und bereitgestellte Verpflegung in Höhe von CHF 100.- vor.

Bitte füllen Sie Ihre Anmeldung unbedingt vollständig aus! Und geben Sie uns einen Kurzbeschrieb Ihrer Anfrage/Ihres Gesprächsthemas. Wir möchten darauf hinweisen, dass aufgrund des grossen Interesses die Anmeldungen nach Eingangsdatum berücksichtigt werden.

Die MatchPoint Snow Innovation

Mit MatchPoint Snow bietet Colygon AG eine Plattform, auf der Mitarbeiter ihre Arbeit effizienter erledigen, informiert bleiben und Kontakte, Informationen und Wissen im Unternehmen schneller finden und nutzen können. Snow setzt zudem für SharePoint Lösungen neue Massstäbe punkto Usability, Governance und Kosten-/Nutzenverhältnis.

Ab 30. Januar 2014 stellt Colygon MatchPoint Snow, die erste, vollständig integrierte und in der Schweiz entwickelte SharePoint-basierte Enterprise Collaboration Plattform gratis zur Verfügung. Die Plattform gründet vollständig auf einer inhaltsbezogenen, interaktiven Informationsarchitektur und bietet personalisierte, rollenbasierte Sichten sowie eine intuitive Benutzeroberfläche à la Facebook. Kunden wie Shell, Migros, Kuoni oder Swiss Life nutzen die Vorteile von MatchPoint bereits produktiv im Einsatz.

“Mit MatchPoint Snow können unsere Kunden endlich alle Vorteile von SharePoint nutzen, ohne die Kosten und Risiken einer aufwendigen Implementation tragen zu müssen – und das erst noch gratis!” sagt Jürg Wyttenbach, CEO Colygon zu der neuen Plattform. Und Patrick Püntener, Mitbegründer und Sales Director von Colygon kommentiert: “Der soziale Ansatz von Snow sowie die Möglichkeit, eine Plattform im Baukastenprinzip zu erstellen, machen Snow zu einer mächtigen Grundlage für wissens-basierte Organisationen. Snow steigert die Effizienz in kollaborativen Prozessen und fördert die Benutzerakzeptanz von SharePoint.”

snow

Nutzerfreundlich und rollenbasiert aufgebaut
Snow ist eine echte Alternative zum traditionellen Intranet mit einem komplett neuen Ansatz: Es vereint Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen sowie mit Externen unter Einbezug moderner Social Software Ansätze. Statt sich an der Organisationsstruktur zu orientieren, baut MatchPoint Snow auf vier Haupt-Perspektiven auf: Timeline, Workspaces, Content und People. Dadurch ist die Informationsarchitektur komplett gegen Reorganisationen gefeit.

Snow deckt eine ganze Reihe weiterer Themen ab, die sonst in SharePoint Projekten jedes Mal neu erarbeitet werden müssen und sehr hohe Beratungs- und Entwicklungskosten verursachen. Wichtige Konzepte wie Persona-basiertes Interaction Design, Information Logistics, Lifecycle Management, Governance und Informationsarchitektur werden in Snow als konfigurierbare Komponenten implementiert. So werden Benutzer dank den innovativen “Snow Wizards” direkt zu den für sie wichtigen Themen geleitet. Und die MatchPoint “Snowflakes” sind einfach zu erstellende und implementierende Komponenten im Baukasten-System, welche die individuelle Anpassung und Erweiterung der Plattform erleichtern.

Timeline

Schnell implementiert und hochskalierbar
Dank extrem kurzen Implementierungs-Phasen und einer hochskalierbaren Informations-Architektur, können MatchPoint Snow Kunden bereits innerhalb eines Monates live gehen. Der globale, integrierte Governance Layer ist Metadaten basiert. Er vereinfacht damit nicht nur die Verwaltung der Plattform erheblich, sondern stellt auch langfristig Kontrolle und Konsistenz sicher. So behebt Colygon eine grosse Schwäche der SharePoint Plattform, die vor allem in grossen Umgebungen zu exorbitanten Unterhaltskosten führen kann.

Dank der einzigartigen Nutzung von Web 3.0 Technologie ist MatchPoint Snow in der Lage, semantische Verknüpfungen zwischen Inhalten und deren Geschäftsbezug (Business Context) herzustellen. Diese Verbindungen auf mehreren Dimensionen führen zu wesentlich genaueren Suchresultaten. So kann ein Benutzer einen Inhalt nicht nur über den Titel oder ein Stichwort finden, sondern auch über seinen Bezug zu einem Standort, einer Abteilung, einem Kunden oder einem Produkt. Inhaltsübersichten werden automatisch rollen- und prozessabhängig auf jeden einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten.

colygon

Über Colygon:
Colygon wurde 2011 von Patrick Püntener in Basel mit gegründet und beschäftigt heute 12 Mitarbeiter in Entwicklung, Vertrieb und Marketing. Das Unternehmen bietet mit dem MatchPoint Framework und dem neuen MatchPoint Snow eine integrierte Enterprise Collaboration Plattform auf Basis von Microsoft SharePoint an.

Basierend auf dem aus der Fertigungsindustrie bekannten Konzept der “Mass Customization”, reduziert MatchPoint Kosten und Risiken bei der Implementierung und Anpassung von SharePoint Applikationen . Das Unternehmen zählt bereits namhafte Organisationen wie Migros, Shell und Swiss Life zu ihren Kunden und expandiert unter der Leitung von CEO Jürg Wyttenbach zurzeit stark ins europäische Ausland.

Call for Speakers für das renommierte Swiss ICT Symposium

swissICT bietet Fachleuten aus Wirtschaft, Forschung und Politik die Möglichkeit, ein exklusives Publikum von IT-Entscheidern direkt zu anzusprechen. Der grösste Verband der Schweizer ICTBranche ruft dazu auf, Referatsideen für das 34. Swiss ICT Symposium 2014 einzureichen.

swissict-symposium
Bereits als Referent zugesagt hat Heinz Karrer, Präsident economiesuisse.
Das diesjährige, 34. Swiss ICT Symposium trägt den Titel «ICT-Werkplatz Schweiz 2014 – Schöne, neue, heile Welt?»

Geplante Themenkomplexe sind:
1. ICT-Markt Schweiz: Marktentwicklung, Europa, Export/Import und Geschäftsmodelle.
2. Big Data: Businessmodelle, Privacy, Security, Datenmanagement (keine Anbieterreferate).
3. Menschen und Arbeitsplätze: Wer hat welche Perspektiven in der Schweiz? Welche Arbeitsmodelle haben Zukunft? Import/Export von Arbeit, digital Natives.
4. Disruptive Technologies: Wer verdrängt wen durch 3D-Drucker, computergesteuerte Autos, M2M, Roboter, digitale Assistenten und andere neue Technologien.
5. Markt und Moral: Ethik versus Unternehmensrealität, Nachhaltigkeit, CSR.
6. IT und Kunst.

Das 34. Swiss ICT Symposium findet am 4./ 5. November 2014 im KKL Luzern statt. Als erster Keynote-Speaker steht Heinz Karrer, Präsident economiesuisse, fest. Referatseingaben können unter swissict.ch/callforspeakers gemacht werden bis zum 20. März 2014.

Zum Swiss ICT Symposium
Seit 1980 steht das Swiss ICT Symposium für bemerkenswerte Referate in persönlicher Atmosphäre.
Es bietet Inspiration, Knowhow und persönlichen Austausch im exklusiven Kreis. Zielgruppe sind ITEntscheider und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung. Letztes Jahr standen u.a. Enrico Lardelli (PostFinance), Balthasar Glättli (Nationalrat), Franz Grüter (Green) und Prof. Dr. Dirk Helbing (ETH) sowie Dieter Meier (YELLO, Unternehmer) auf der Referentenliste.

Über swissICT
swissICT ist der primäre Repräsentant des ICT-Werkplatzes Schweiz und der grösste Fachverband der Branche. swissICT verbindet 3‘000 Anbieter- und Anwender-Unternehmen mit Einzelpersonen. Der Verband engagiert sich fachlich wie politisch für die Branche: swissICT fördert den Informationsaustausch, bündelt Bedürfnisse, publiziert die wichtigste Salärumfrage, formuliert ICT-Berufsbilder und vergibt den renommierten „Swiss ICT Award“. Hunderte von Experten engagieren sich in Fachgruppen ehrenamtlich für die ICT in der Schweiz.

BringBee – der smarte Mitbringservice

BringBee ist das erste Produkt der PolyPort GmbH in Zürich, einem Spin-Off der ETH Zürich. Das Ziel der Gründer ist es bestehende Transportkapazitäten besser auszunutzen. So bleiben generell etwa 70% aller Tranportkapazitäten leer, genauso auch im Einkaufsverkehr.

bringbee

BringBee ist der weltweit einmalige Erstversuch, den Einkaufsverkehr für einen Einzelhändler gezielt zu senken und durch einen Mitbringservice zu erweitern. BringBee wird unterstützt durch den WWF Schweiz, die Klimastiftung Schweiz, AXA Winterthur, die SBB und Climate-KIC.

Mir BringBee – kannst du beim Einkaufen sparen oder Geld beim Einkaufen verdienen

BringBee ist der praktische Mitbringservice für deine Einkäufe, der dir die Fahrt und die Zeit zum Einkaufen spart. Stelle deine Einkaufsliste einfach auf dem BringBee-Shop zusammen. Die BringBee App findet dir eine “BringBee” die deinen Einkauf für dich einkauft und gegen eine Belohnung zu deiner Wunschzeit bis nach Hause mitbringt.

Foto: BringBee.ch

Foto: BringBee.ch


BringBee verifiziert alle Nutzer, handhabt die Zahlungen & Bezahlungen zwischen den Kunden, bietet Support und versichert jeden Einkauf mit einer gratis Transportversicherung.

Willst du bei deinem nächsten Einkauf noch was dazu verdienen? Meld dich als BringBee an und schau vorm nächsten Einkaufstrip kurz, ob jemand in deiner Nähe noch was braucht oder abonnieren unsere gratis Benachrichtigungen über neue Einkaufsjobs in deiner Nähe.

So tust du jemandem einen Gefallen und kannst den leeren Platz im Auto auf dem Heimweg noch in bares Geld verwandeln.

BringBee.ch gibt’s jetzt in einem ersten Pilotprojekt mit über 2500 IKEA Artikeln.

Es gibt so viele kleine Dinge, die ich regelmässig von Ikea brauche. Aber ich schaffe es einfach zeitlich nicht dorthin zu fahren. Dank BringBee kann man jetzt sogar seine kleine Ikea Einkäufe einfach erledigen.

ILAND Green Technologies

ILAND Green Technologies SA wurde im Schweizer Bevaix, 2008 gegründet. ILAND stellt “schlüsselfertige” Kits von tragbaren Generatoren (ohne vorherige Installation einsetzbar) her und entwickelt integrierte Lösungen im Bereich der autonomen Solaranlagen (z.B. Markisen).

iLAND hat seine Produktentwicklung basierend auf dem Bedarf an vergleichbarer Energie von Kraftstoff-Generatoren und üblichen Aktivitäten vorangetrieben. Die Definition von Projekten zur ländlichen Elektrifizierung in den Schwellenländern sowie die Erfahrungen aus Outdoor-Aktivitäten wie Expeditionen und Erkundungen sind weitere Entwicklungsgrundlagen.

iland

Neben dem Fortschritt bei großen Aufträgen bei bestehenden Kunden wie den United Nation, der Schweiz etc., die für 2014 weitere größere Käufe planen und parallel dazu den Aufträgen der “kleineren Kunden” aus Nord Afrika, Indien etc. die seit August für ca. Eur 200.000 geordert haben, macht Iland große Fortschritte im Auftragseingang.

Besonders auf der Milipol war der Andrang am ILand Stand einer der größten der gesamten Messe. Über 300 neue Prospekts konnten dokumentiert werden, von denen ca. 160 in diesen Tagen kontaktiert werden.

Von über 40 potentiellen Kunden kamen Anfragen nach Unterstützung bei der Entwicklung und über 100 Anfragen kamen zu verschiedenen Applikationen der Iland Produkte.

Allein 45 Länder haben bei Iland angefragt, Produkte für das Militär zu liefern, darunter Staaten wie Kanada, Italien, Saudi Arabien, Russland, UAE, Israel, Österreich, Ägypten, Ungarn, Dänemark, Korea, Kolumbien u.a. Weitere Anfragen für die Lieferung größerer Einheiten kamen von verschiedenen Institutionen aus Frankreich, Japan, Holland, der Türkei, Kanada und den USA.

iland solar innovation

Die nächsten Tage und Wochen werden jetzt mit der Aufarbeitung der vertraglichen Vereinbarungen zur Abwicklung der Aufträge vergehen.

Es hat sich als schwierig und zeitaufwendig herausgestellt, die strategischen Märkte aufzurollen. Allerdings befindet sich ILand jetzt in einer sehr guten Position und die Bemühungen werden von den neuen Kunden begrüßt. So wird das Jahr 2014 sehr wichtig für Iland, da eine große Anzahl der dies Jahr getätigten Anstrengungen Früchte tragen sollten.

Über ILAND Green Technologies SA
ILAND Green Technologies SA ist ein global agierender Hersteller für innovative Solarprodukte – mobile und tragbare Solargeneratoren – aus der Schweiz. ILAND deckt die wichtigsten Versorgungsbereiche ab, für die bisher keine marktrelevanten Lösungen existierten. Dies gilt ins besonders für den Outdoor- und Freizeitmarkt, für humanitäre Organisationen wie das Rote Kreuz, UNO und UNHCR. Letztere sind bereits Kunden und schätzen die zuverlässige Schweizer Technologie und die herausragenden Eigenschaften der Produkte auch unter extremen Bedingungen.