Nachhaltige Ernährung gewinnt: Eaternity aus Zürich überzeugt beim Nachwuchs-Sozialunternehmer-Wettbewerb

Grosses Finale von „Bist du der nächste Ben & Jerry’s? – Join Our Core! “ in London

Die Gewinner stehen fest! Mit dem Sozialunternehmer-Wettbewerb „Bist du der nächste Ben & Jerry’s? – Join Our Core!“ suchte die Glacemarke zusammen mit Ashoka in elf Ländern junge Unternehmer, die sich für einen positiven Wandel in der Gesellschaft einsetzen. Für die Schweiz überzeugte Eaternity die internationale Jury, zu der auch Martina Straub, Geschäftsführerin von changels, gehörte.

Ben & Jerry’s and Ashoka Join Our Core 2014 European Final

Eaternity kann sich über ein Preisgeld in Höhe von 10.000 € sowie über ein Coaching der Sozialunternehmer-Organisation Ashoka freuen. Mitbegründer Jerry Greenfield übergab den Preis am 19. November beim grossen Finale in London. Jury-Mitglied Martina Straub war mit vor Ort: „Es war grossartig, so viele junge, inspirierende Menschen kennenzulernen, die mit ihren unterschiedlichen Projekten die Welt Stück für Stück verbessern. Die Energie dieser Unternehmerinnen und Unternehmer miterleben zu dürfen, war etwas ganz Besonderes.“ Und damit die Idee 2015 auch in aller Munde ist, werden die Firmenlogos der Gewinner den Pint einer Ben & Jerry’s Sorte zieren. Für stärkere internationale Vernetzung reisen zudem alle Gewinner zum Hauptquartier von Ben & Jerry’s nach Vermont, um auf den Spuren der Unternehmensgründung zu wandeln.

Klimafreundliche Ernährung wird zum Gesellschaftsphänomen
Klimafreundliches Essen zu kochen ist einfach auch wenn es kompliziert und zeitaufwändig klingt. Eaternity zeigt Restaurants und Konsumenten wissenschaftlich auf wie man sein Essen klimafreundlich gestalten kann. 1/3 unserer Treibhausgase kommen aus der Ernährung. Eaternity sie die Möglichkeit diese Emissionen um die Hälfte zu reduzieren. Das entspricht einer Tonne CO2 pro Person pro Jahr. Vergleichbar mit einer Autofahrt vom Nordkap (Norwegen) nach Lissabon (Portugal). Das Team von Manuel Klarmann, Judith Ellens und Aurelian Jaggi stellt Restaurants mit einer App die Auswirkungen klimafreundlicher Ernährung messbar dar. Dabei haben sie einen revolutionären Ansatz gewählt und bieten Einblicke in die gesamte Lieferkette. Mit der Compass Group (Schweiz) AG wird das Programm bereits umgesetzt und mit dem Eaternity Award werden die klimafreundlichen Menus innerhalb der Betriebe ausgezeichnet. „Dieser Preis hilft uns, weiter an verschiedenen Lösungen zu arbeiten, die genussvoll, gesund und nachthaltig zugleich sind“ sagt Manuel Klarmann von Eaternity.

Manuel Klarmann und Jerry Greenfield

Manuel Klarmann und Jerry Greenfield

Ein internationaler Wettbewerb
In 11 Ländern suchte Ben & Jerry’s gemeinsam mit der Organisation Ashoka junge Sozialunternehmer, die wie Ben Cohen und Jerry Greenfield ein Unternehmen gegründet haben, dass sich für einen positiven Wandel in der Gesellschaft einsetzt. Insgesamt wurden 22 Projekte für das Finale nominiert – zwei pro teilnehmendem Land. Die Ideen der Finalisten reichten von einer Spielzeugbibliothek über eine virtuelle Lebensmittelbank bis hin zu Upcycling-Projekten.Zu den Juroren gehörten Mitglieder von Ashoka, dem weltgrössten Netzwerk von Sozialunternehmen, sowie prominente Persönlichkeiten aus Kultur und Wirtschaft aus allen teilnehmenden Ländern. „Wir freuen uns riesig, dass Manuel Klarmann von Eaternity gewonnen hat. Er vertritt sein Projekt mit Leidenschaft und viel Professionalität. Das wird eine spannende und interessante Zusammenarbeit. Wir hoffen, dass wir Manuel und sein Team mit dem Ashoka Coaching und unserem Netzwerk weitere Türen öffnen können.“ sagt Janina Keller von Ashoka Schweiz.

Weitere Infos zu Ben & Jerry’s und zum „Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“ Wettbewerb gibt’s unter www.benjerry.ch und www.joinourcore.com.

Über Ben & Jerry’s:
Mit der ersten Gelateria-Eröffnung 1978 durch Ben Cohen und Jerry Greenfield startete die Erfolgsstory der Super-Premium-Glacemarke Ben & Jerry’s. Heute, mehr als 30 Jahre später, gilt Ben & Jerry’s nicht nur weltweit als der Inbegriff für Glace vom Allerfeinsten, Ben & Jerry’s ist darüber hinaus gefrorene Philosophie und Lebensart. Das liegt vor allem am sozialen, ökologischen und gesellschaftlichen Engagement, das zu Ben & Jerry’s gehört wie die wertvollen Zutaten und ausgefallenen Namen der Glace-Sorten.

Über Ashoka
Ashoka wurde 1980 in den USA gegründet und ist die erste und weltweit führende non-profit-Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurs (Sozialunternehmer) – Frauen und Männer, die mit innovativen, replizierbaren Konzepten gesellschaftliche Probleme lösen. In der Schweiz gibt es Ashoka seit 2009. Weitere Infos unter http://switzerland.ashoka.org.

Link Tipps:
Eaternity
Ben & Jerry’s Schweiz
Ashoka Schweiz
„Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“ Wettbewerb

Die Finalisten : Bist du der nächste Ben & Jerry’s?

Askoka und Ben & Jerry’s nominieren Finalisten für Nachwuchs-Sozialunternehmer-Preis

Die Spannung steigt: Die beiden Sozialunternehmen Eaternity und Goodwall stehen im Finale des Wettbewerbs „Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“. In 11 Ländern sucht die Glace-Marke zusammen mit der Organisation Ashoka junge Unternehmer, die wie Ben Cohen und Jerry Greenfield ein Unternehmen gegründet haben, das sich für positiven Wandel in der Gesellschaft einsetzt. Insgesamt wurden 22 Projekte für das Finale nominiert – zwei pro teilnehmendem Land. Die Gewinner werden am 19. November in London von einer internationalen Jury gekürt.

Die Jury wählt aus den Finalisten einen Gewinner aus jedem teilnehmenden Land aus. Jeder Gewinner erhält für sein Projekt ein sechsmonatiges Business-Coaching von Ashoka sowie ein Preisgeld von 10.000 €. Zudem wird den Gewinner-Projekten eine ganz besondere Ehre zuteil: Ihr Firmenlogo wird im nächsten Jahr den Pint einer Ben & Jerry’s Sorte schmücken. Im Frühjahr 2015 lernen die jungen Gründer dann Vermont, die Heimat von Ben & Jerry’s, kennen und haben dort die Gelegenheit, Sozialunternehmer aus den USA zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen.

benjerry Schweiz

Die zwei Ben & Jerry’s Finalisten aus der Schweiz

Eaternity
Eaternity ist ein innovatives Start-Up aus der Schweiz, das darauf hinarbeitet, allen Menschen eine klimafreundliche Ernährung zugänglich zu machen. Sie betrachten den Lebenszyklus der verwendeten Lebensmittel und können durch eine Reihe von Dienstleistungen Restaurants und Konsumenten genau zeigen, mit welchen Essgewohnheiten man sein Essen klimafreundlich gestalten kann. Derzeit entwickeln sie eine App für Restaurants, um die Auswirkungen klimafreundlicher Ernährung für alle messbar zu machen. Dabei haben sie einen revolutionären Ansatz gewählt und bieten Einblicke in die gesamte Lieferkette: Nur so können die Restaurantbetreiber Entscheidungen treffen, die nicht nur finanzielle Einsparungen ermöglichen, sondern letztendlich durch den geringeren CO2-Verbrauch für unsere Erde und somit für uns alle gut ist.
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Goodwall
Goodwall bietet eine Plattform, bei der junge Leute ihre e-Reputation aufbauen können, indem sie Gutes tun. Ziel ist es, ihre Chancen zu verbessern, einen Universitätsplatz zu bekommen oder bei ihrem ersten Job-Interview zu punkten. Sie haben eine innovative und leicht zu bedienende Plattform für das Internet sowie mobile Endgeräte entwickelt, die Studenten den Anreiz bietet, sich mehr innerhalb ihrer Gemeinschaft zu engagieren. Durch gemeinnützige Arbeit bauen Studenten langsam ihre e-Reputation auf und machen sich selbst attraktiver für zukünftige Universitäten oder Arbeitgeber. Goodwall bietet ein Netzwerk für Privatpersonen, Organisationen und Schulen an, die ihre Erfahrungen austauschen, zusammenarbeiten und sich letztendlich gezielter in allen Aspekten rund um das Zusammenleben engagieren können.
Goodwall

Ein internationaler Wettbewerb
Eaternity und Goodwall stellen ihr Sozialunternehmen beim Finale am 19. November 2014 in London einer Jury aus Experten vor. Zu den Juroren gehören Mitglieder von Ashoka, dem weltgrössten Netzwerk von Sozialunternehmen, sowie prominente Persönlichkeiten aus Kultur und Wirtschaft aus allen teilnehmenden Ländern. Als –Schweizer Jurymitglied ist dieses Jahr Martina Straub, Geschäftsführerin von changels, mit dabei.
Wir von Land der Erfinder – werden auch dabei sein und wieder berichten.

„Der diesjährige Wettbewerb ist grösser und besser denn je – zum ersten Mal haben wir weltweit in so vielen Ländern nach Sozialunternehmen gesucht. Alle eingereichten Projekte zeigen, wie man mit kreativen Business-Ideen die Welt ein kleines Stückchen besser machen kann. Die Auswahl fiel uns wirklich schwer, aber nun freuen wir uns, dass wir in der Schweiz mit Eaternity und Goodwall zwei tolle Projekte nominiert haben und sind gespannt auf das grosse Finale“, sagt Ed Sheperd, Social Mission Manager bei Ben&Jerry’s.

Janina Keller von Ashoka Schweiz zeigt sich begeistert über die Finalisten: «Wir freuen uns sehr über die vielen qualitativ hochwertigen Bewerbungen, die dieses Jahr in der Schweiz eingegangen sind. Es zeigt uns, dass es viele junge motivierte Menschen gibt, die sich mit grossem Engagement und viel Herzblut für einen positiven gesellschaftlichen Wandel einsetzen. Wir freuen uns, innovative Unternehmer wie Manuel Klarmann und Omar Bawa zu unterstützen.»

Weitere Infos zu Ben & Jerry’s und zum „Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“ Wettbewerb gibt’s unter www.benjerry.ch und www.joinourcore.com.

Über Ben & Jerry’s:
Mit der ersten Gelateria-Eröffnung 1978 durch Ben Cohen und Jerry Greenfield startete die Erfolgsstory der Super-Premium-Glacemarke Ben & Jerry’s. Heute, mehr als 30 Jahre später, gilt Ben & Jerry’s nicht nur weltweit als der Inbegriff für Glace vom Allerfeinsten, Ben & Jerry’s ist darüber hinaus gefrorene Philosophie und Lebensart. Das liegt vor allem am sozialen, ökologischen und gesellschaftlichen Engagement, das zu Ben & Jerry’s gehört wie die wertvollen Zutaten und ausgefallenen Namen der Glace-Sorten.

Über Ashoka
Ashoka wurde 1980 in den USA gegründet und ist die erste und weltweit führende non-profit-Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurs (Sozialunternehmer) – Frauen und Männer, die mit innovativen, replizierbaren Konzepten gesellschaftliche Probleme lösen. In der Schweiz gibt es Ashoka seit 2009.

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Ben & Jerry’s | Facebook

Joiz – die Erfindung vom crossmedialen Fernsehen

Musik, Lifestyle, Gesellschaft und Games sind die Inhalte, mit denen sich Joiz beschäftigen will. Neuer ist die Art, wie Joiz das tun will. Als crossmedialer TV-Sender in HD-Qualität wollen die Macher die Fernsehwelt mit dem (mobilen) Web und den sozialen Medien verbinden. Facebook und Twitter sollen die Bewegtbilder als Backchannel begleiten und die Interaktion zwischen Joiz und den Zuschauern und unter den Zuschauern ermöglichen. Joiz AG ist unter den TOP 100 – Die besten Schweizer Startups 2014 mit dem Platz 8.

Die crossmediale Plattform produziert interaktive, medienübergreifende Unterhaltungsprogramme für die Kernzielgruppe der 15- bis 29-Jährigen. Dabei werde klassisches Fernsehen mit Web und Mobile sowie sozialen Medien verknüpft. «Joiz ist die Antwort auf das veränderte Mediennutzungsverhalten der jungen Generation und bietet Werbetreibenden eine einzigartige Möglichkeit, diese Zielgruppe auf den heute parallel genutzten Distributionsvektoren anzusprechen», beschreibt CEO und Mitgründer Alexander Mazzara das Projekt.

Ziel des Schweizer Startup Joiz AG aus Zürich ist die Verschmelzung von Fernsehen und Internet, denn 90 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen täglich Fernsehen und Web gleichzeitig – Letztgenanntes per Notebook oder Smartphone. Dies ergab eine im März veröffentlichte Studie – bezahlt wurde sie von der European Interactive Advertising Association und Microsoft.
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Auf der Website werden alle Beiträge zum Ansehen bereit stehen, also ein Videoportal im Stile von SF. Zuschauer werden Videos und Bilder hochladen, twittern, Status-Updates auf Facebook veröffentlichen, Mehrinformationen finden, abstimmen und chatten können. Sehr wichtig für die Joiz Erfinder wird ein Bereich auf der Website sein, der parallel zum TV-Bild in Echtzeit Mehrinformationen, Votings und Chats anbietet.

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Was die Interaktion betrifft, hat der Sender ABC in den USA vor vier Monaten als Erstes eine iPad-App herausgebracht, die zu TV-Inhalten beispielsweise Zusatzinformationen zu einer Schauspielerin auf einem zweiten Screen, eben dem iPad, lieferte. Man konnte sich per Facebook Connect einloggen, um sich mit Freunden zu vernetzen. Ausserdem gab es zu einem Film beispielsweise noch eine Umfrage zur politischen Gesinnung – passend zu dem Film. Hatte man die App gestartet, analysierte sie einen mit der Sendung ausgestrahlten, für den Menschen unhörbaren Ton. Das Ganze erinnert an die hierzulande verwendete Radio-Control-Uhr. So konnte der Sender herausfinden, wo man war und das Programm passend zur Zeitzone gestalten. Vorteil für den Sender: Man konnte so relativ sicher sein, dass jemand wirklich zuschaut. Über die App selbst konnte man die Sendungen aber nicht gucken.

Interessant sind die neuen Möglichkeiten für die Werbewirtschaft. Interagieren die Zuschauer mit dem TV-Kanal z.B. über Facebook, dürften die entsprechenden Profildaten zur Verfügung stehen. Joiz – und damit die Werbetreibenden – dürfte also einiges mehr über das eigene Publikum wissen als andere Fernsehsender.

Hinter Joiz stehen einige Dutzend Jahre TV-Erfahrung bei SF DRS, Sat 1 und anderen Medienanbieter. Mitgründer Kurt Schaad ist der VR-Präsident, Alexander Mazzara ist Joiz-CEO und ebenfalls Mitgründer. Creathor Venture, ein Venture Capital-Unternehmen mit Sitz in Bad Homburg und Zürich, hat vergangene Jahre mehrere Millionen Franken in Joiz investiert.

Joiz hat auch eine eigene Facebook Fan Gruppe und Twitter und natürlich einen Youtube Kanal.

Swiss Startups Awards 2014

An der „Swiss Startups Awards 2014“ Veranstaltung am 31.10.2014, der Schweizer Jungunternehmerszene sind die besten Businessideen des Landes mit den Swiss Startups Awards 2014 ausgezeichnet worden. Gewonnen haben die mit insgesamt 200‘000 Franken dotierten Preise ein Mess- und Nachfüllsystem für Tubeless-Reifen, eine netzunabhängige solare Energieversorgungsanlage, eine über eine App steuerbare Alarmanlage in Form einer LED-Lichtquelle sowie eine Online-Plattform für das Management von Personal- und Materialressourcen von Handwerksbetrieben.

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Die Vergabe der von der Online-Firmengründungsplattform STARTUPS.CH, dem Energiekonzern Axpo, der Versicherungsgesellschaft AXA Winterthur und PostFinance gestifteten vier Preise von je 50‘000 Franken erfolgte am Donnerstagabend in Zürich vor rund 500 Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern aus der ganzen Schweiz. Insgesamt hatten sich rund 150 Teams um die Swiss Startups Awards beworben.

Die in vier Kategorien verliehenen Swiss Startups Awards 2014 gingen an die folgenden Projekte:

Das Zürcher Projekt milKit wurde mit dem STARTUPS.CH Award ausgezeichnet. milKit ist ein Mess- und Nachfüllsystem für Mountain-Bike-Reifen, welche ohne Schlauch direkt an der Felge abdichten (Tubeless-Reifen).

Das St. Galler Projekt Comfy hat den AXA Innovation Award gewonnen. Comfyist eine App zur Fernsteuerung einer LED-Glühbirne, welche Veränderungen in ihrem Umfeld registriert und die entsprechenden Daten in Echtzeit an die App sendet. Damit macht Comfy bei Abwesenheit der Bewohner das eigene Heim sicherer. Comfy holte bereits im Mai dieses Jahres beim Ideen-Wettbewerb der Unternehmensberatung BearingPoint den mit 8‘000 Euro dotierten ersten Preis.

Das Aargauer Projekt power BLOX platzierte sich auf dem ersten Rang des AXPO Energy Award. Bei Power BLOX handelt es sich um einen Energiewürfel, der aus einem Solarmodul zur Energieerzeugung, einer integrierten Batterie zur Speicherung sowie einer Schaltanlage besteht und genügend Wechselstrom liefert, um damit ein kleines Handelsgeschäft netzunabhängig zu versorgen.

Die Luzerner Plattform für Ressourcenplanung gewann den erstmals verliehenen PostFinance Digital Business Award. Die Onlineplattform ermöglicht es Handwerksbetrieben, sich ihre nicht benötigten Personal- und Materialressourcen gegenseitig zur Verfügung zu stellen und so wirtschaftlicher zu nutzen.

Bcomp – die innovativen Faserverbundwerkstoffe

Bcomp AG entwickeln und patentieren Technologien und Produkte zur Herstellung von leistungstarken Faserverbundwerkstoffen aus natürlichen Fasern.
Bis anhin war ein leichter Ski gut für den Aufstieg, brachte jedoch während der Abfahrt wenig Vergnügen. Mit dem leichtesten verfügbaren Skikern, dem bCore D200, ändert sich diese Tatsache zum Glück.

Skikerne bestehen meist aus Holz. Die guten Eigenschaften des traditionellen Materials sind nicht einfach zu schlagen. Doch Bcomp hat eine Alternative lanciert, die im Markt gut ankommt.
Schon 15 kleine und drei grosse Marken produzieren Skis mit Kernen aus Freiburg, darunter die Schweizer Hersteller Stöckli, Faction oder Movement.
Die Basis der Kerne ist nicht minder traditionell als Holz – eingesetzt wird ein spezielles Gewebe aus Flachs. Mit ihm wird ein Kunststoffschaum oder eine Balsaschicht verstärkt.

Bcomp startup schweiz

Dank des Gewebes ist der Bau leichter Skis möglich, die gleichzeitig gute Dämpfungseigenschaften haben. Vibrationen sind so für den Fahrer weniger unangenehm. Die Kombination
der beiden Vorteile ist auch bei vielen anderen Sportgeräten gefragt. Die deutsche Firma Ergon hat etwa einen mit Bcomp Gewebe verstärkten Velosattel entwickelt. Dieser hat jüngst einen der begehrten Preise an der Eurobike, der Leitmesse für die Velobranche, gewonnen. Ausserdem gibt es auch Ski- und Wanderstöcke mit dem Gewebe der Bcomp.

Die Bcomp AG wurde im Februar 2011 gegründet in Fribourg. Unter den TOP 100 – Die besten Schweizer Startups 2014 nimmt Bcomp AG Platz 6.
Seid der Gründung im Jahre 2011 haben die Kunden von Bcomp jedes Jahr einen ISPO Award gewonnen. In diesem Jahr, dem Dritten, konnte Black Diamond mit seinem Carbon Megawatt in der Kategorie “off piste / all mountain” abräumen. In diesem Ski wurde der ultraleichte bCore D200 eingebaut.
Die revolutionären bCores erhielten in den vergangen zwei Jahre unzählige Auszeichnungen von der Skiindustrie. Kontaktieren Sie uns für Muster und einen vollumfänglichen technischen Support durch unsere engagierten Ingenieure, welche Ihnen helfen, das Kernmaterial in Ski, Kite, Wake oder Skate Bretter einzubauen.

Bcomp bietet drei verschiedene Produktegruppen an: ampliTex® (hochtechnische Faserverstärkungen), bCores (ultraleichtes Kernmaterial) und powerRibs (Verstärkungsgitter von Verbundwerkstoffen).

getBUTIK – Software swiss made

Sieben Jahre lang hat Dublin IT an einer eigenen Business Software gearbeitet. Mit der webbasierten Shoplösung können Ladenbesitzer und Händler in Zukunft ihr Geschäft einfacher organisieren.
Jetzt steht getBUTIK – Schweizer Shopify – kurz vor Markteintritt.

Das Credo von getBUTIK ist dem Unternehmer die gesamte IT (Informatik) als Dienstleistung anzubieten. Mit der Software als „single point of contact“ wird es dem Shopbesitzer möglich, sämtliche Prozesse des täglichen Geschäfts über ein und dieselbe Softwarelösung abzuwickeln. Umsatz-Auswertungen und Reports sind jederzeit abrufbar und informieren über Umsatz oder andere Kennwerte. Als Unternehmer ist man mit der Lösung in der komfortablen Situation, dass man seine Aktivitäten und das Geschäft immer im Griff hat und so mehr Zeit für das Kerngeschäft bleibt. Mitte Oktober 2014 ging die Business Lösung an die breite Öffentlichkeit.

getbutik
Software, Webshop und Kasse in einem
getBUTIK bietet Funktionen wie ein Rechnungs- und Mahnwesen, Gutscheine, die Bewirtschaftung eines Webshops, denVerkauf über die iPadkasse vor Ort und vieles mehr.“
Im Tagesgeschäft eines Shopbetreibers spielt die Software eine wichtige Rolle: Hier werden neue Produkte erfasst, Preise definiert und zum Verkauf freigegeben. Im Laden und online. Verkaufs- und Webbesucher-Statistiken können hier eingesehen und verfolgt werden. getBUTIK ist ein modulares Websystem, welches individuell angepasst werden kann. Wählt man die kostengünstigste Variante, wählt man ein vorgefertigtes Design aus und der Onlineauftritt ist schon nach kurzer Konfiguration bereit.

Die Kasse im Laden ist stets mit getBUTIK synchronisiert und durch einen gesicherten Zugang hat man direkten Zugriff auf die Artikel, welche in der Software zum Verkauf registriert wurden und kann diese optional mit einem Barcode-Scanner am Point of Sale verkaufen.

Die Inhaber: Raoul Schmidiger, Matthias Linherr und Fabio Dubler.

Die Inhaber: Raoul Schmidiger, Matthias Linherr und Fabio Dubler.


Software swiss made
Die Macher hinter der neuen Shoplösung, die Dublin IT GmbH aus Zürich, haben grossen Wert darauf gelegt, sämtliche Programmteile von Grund auf neu zu programmieren, um nicht mit Einschränkungen und Problemen üblicher Open Source Komponenten konfrontiert zu sein. Ein ebenfalls in eigener Regie erstelltes Webframework ermöglicht ein schnelles Erstellen von Webshops und verkürzt damit die Dauer der Inbetriebnahme. Durch jahrelange Anpassungen an unterschiedlichste Kundenbedürfnisse wurde getBUTIK immer weiter optimiert. Die regelmässigen Software Updates werden jedem Nutzer automatisch freigeschaltet.

getBUTIK im Wiederverkauf
Ein Webshop von getBUTIK ist über ein schnelles API mit der Datenbank verbunden. Ein Aufruf des APIs wird mittels OAuth verschlüsselt und erhält im Gegenzug die notwendigen Informationen im JSON Format. Wünscht ein Shopbetreiber mit einem Drittanbieter eine komplett individuelle Onlinepräsenz, steht ihm dank der API Schnittstelle nichts im Wege. Ganz bewusst legt Dublin IT Drittentwicklern keine Steine in den Weg, im Gegenteil: Innovative Lösungen von Webentwicklungsfirmen, welche auf ihrem API aufbauen, werden begrüsst.

Limmex mit Special Mention beim German Design Award ausgezeichnet

Pünktlich zum 3-jährigen Jubiläum seit dem Verkaufsstart von Limmex wird die Notruf-Uhr mit der prestigeträchtigen Special Mention des German Design Awards in der Kategorie Lifestyle ausgezeichnet. Mit dieser Anerkennung erhöht Limmex die Anzahl gewonnener Auszeichnungen auf 12. Ein weiteres Highlight: Limmex ist in die Sammlung des Musée International d‘Horlogerie in La Chaux-de-Fonds aufgenommen worden.

Der Premiumpreis des Rat für Formgebung
Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Ausgezeichnet werden hochkarätige Produkte und Projekte aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign, die wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft sind. Ziel des German Design Awards ist es, einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen.
Aufgrund der hohen Qualität des Teilnehmerfeldes wird die Auszeichnung Special Mention vergeben. «Die Special Mention ist ein Prädikat, das das Engagement von Unternehmen und Designern honoriert», so der Rat für Formgebung. Jährlich bewerten 30 ausgewiesene Experten die Produkte nach mehr als 20 Kriterien. «Wir sind stolz, einen weiteren Designpreis für unsere Notruf-Uhren erhalten zu haben», meint Pascal Stübi, Mitgründer und Produktentwickler bei Limmex. «Denn unser Ziel war es von Anfang an, ein Notrufgerät zu entwickeln, das gerne getragen wird und deshalb im Notfall immer in Reichweite ist.»

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Zahlreiche Auszeichnungen für Limmex

Seit der Markteinführung vor drei Jahren wurde Limmex mehrfach für Innovations-, Unternehmens- und Designleistungen ausgezeichnet. Neben Designpreisen wie dem begehrten Red Dot Design Award durfte Limmex unter anderem den Concours Lépine, den Swisscom Business Award sowie den Swiss Excellence Product Award entgegennehmen. «Die Vielzahl an Awards ist nicht nur eine Bestätigung für den Innovationsgehalt und das ansprechende Design der Limmex Notruf-Uhr, sondern auch eine Belohnung für die Arbeit des gesamten Teams, ohne das es dieses Produkt nicht geben würde», freut sich Martin Reber, Geschäftsführer der Limmex AG.

Rückblick
Am 27. Oktober 2011 lancierte Limmex seine Notruf-Uhren in der Schweiz. Bereits ein Jahr später folgte der Markteintritt in Deutschland. Mittlerweile sind die Limmex Notruf-Uhren in ganz Europa und seit kurzem die ersten Uhren mit GPS der neusten Generation erhältlich. «Die Lancierung eines vollkommen neuartigen Produkts in einem etablierten Markt benötigt viel Ausdauer und Zeit. Dank unserer starken Partner im In- und Ausland können wir auf drei arbeitsintensive, jedoch erfolgreiche Jahre zurückblicken», so Martin Reber.
Die Limmex Notruf-Uhr im Musée International d‘Horlogerie
Nicht nur bezüglich Awards kann Limmex Erfolge verbuchen. Seit kurzem gehört eine Limmex-Uhr zum Musée International d‘Horlogerie in La Chaux-de-Fonds. Sie wird ab dem 19. März 2015 in der Ausstellung «Neuanschaffungen» präsentiert werden.
Das Internationale Uhrenmuseum ist das grösste seiner Art und beherbergt mehr als 5’000 der berühmtesten Uhren und Zeitmesser, die je geschaffen wurden: von schlichten Alltagsbegleitern bis hin zu Luxus- und Prestigeobjekten. Durch das harmonische Zusammenspiel von Design und innovativer Mobilfunk-technologie repräsentiert die Limmex Notruf-Uhr eine einzigartige Neuheit im Museum.

Link Tipps:
Über den German Design Award: www.designpreis.de
Über das Musée International d’Horlogerie: www.chaux-de-fonds.ch/fr/musees/mih

Schweizer Startupday 2014

Es geht wieder Richtung November und der Startupday steht wieder mit einer Fülle an interessanten Anlässen und spannenden Referaten vor der Tür.
Der Startupday kommt wieder nach Zürich, am 19. November 2014, um 18 Uhr im Volkshaus Zürich.

Drei ausserordentlich interessante Unternehmer teilen ihre Erfolgsrezepte mit Ihnen:
* Johann Burkhard, Mitgründer von Comparis.ch
* Marc Bernegger, Internet-Serien-Unternehmer (usgang.ch, amiando.com)
* Yan-Mey Meier, Gründerin Hongkong Food Paradise Zürich (hongkongfoodparadise.ch)

startupday 2014

Worum geht es beim Startupday?

Der Startupday geht auf die Eröffnung des Startzentrums Zürich am 25. Mai 1999 zurück. Damals fand die erste Veranstaltung statt – seither wird der Anlass einmal jährlich in verschiedenen Städten (fast) gleichzeitig durchgeführt.

Am “Tag der Jungunternehmer” wird zum Unternehmertum informiert, motiviert und sensibilisiert. Erfolgreiche Unternehmer geben Ihre Erfahrungen und Erfolgsrezepte an Jungunternehmer und angehende Firmengründer weiter.

Der Startupday ist ein Produkt und eine geschützte Marke des Startzentrums Zürich und wird jährlich mit mehreren Schweizer Partnerstädten im Rahmen der Global Entrepreneurship Week durchgeführt. Inhalte, Datum und Format können von Stadt zu Stadt variieren – die Teilnahme ist für alle Partnerstädte und Besucher kostenlos.

Anmeldung für Gratistickets unter www.startupday.ch

Bundesrat genehmigt Horizon 2020-Paket

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung am 22.10.2014 das Abkommen zur Beteiligung der Schweiz am europäischen Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 genehmigt. Das Abkommen sieht zwischen dem 15. September 2014 und dem 31. Dezember 2016 eine Teilassoziierung der Schweiz vor. Gestützt darauf können sich Forschende aus der Schweiz an ausgewählten Teilen von Horizon 2020 vollumfänglich beteiligen und sich dabei namentlich auch um die begehrten Stipendien des Europäischen Forschungsrates bewerben. Für die Zeitspanne von 2017-2020 sieht das Abkommen eine Vollassoziierung der Schweiz an Horizon 2020 vor, vorausgesetzt, dass eine Lösung im Bereich der Personenfreizügigkeit gefunden werden kann.

Die zeitlich befristete Teilassoziierung ermöglicht es Forscherinnen und Forschern aus der Schweiz, sich bis Ende 2016 in unterschiedlicher Form an den einzelnen Instrumenten von Horizon 2020 zu beteiligen.

An folgenden Programmteilen kann sich die Schweiz vollumfänglich als assoziiertes Land beteiligen:

- Die Teilnahme am Schwerpunkt „Wissenschaftsexzellenz” („Excellent Science”), dem ersten Pfeiler von Horizon 2020, umfasst vier für die Schweiz wichtige Förderinstrumente. Dazu zählen namentlich die Stipendien des europäischen Forschungsrates, mit welchen die talentiertesten und kreativsten Forschenden und ihre in der Grundlagenforschung situierten Teams mit bedeutenden Mitteln gefördert werden. Weiter zählt dazu das disziplinenübergreifende Instrument „Künftige und neu entstehende Technologien” („Future and Emerging Technologies” FET), worunter beispielsweise das von der ETH Lausanne koordinierte „Human Brain Project” fällt. Ein drittes Förderinstrument sind die Marie-Curie-Massnahmen. Diese fördern die Ausbildung, Laufbahnentwicklung und den Wissensaustausch durch die internationale und sektorübergreifende Mobilität von Forschenden. Viertes Instrument ist die Förderung von Forschungsinfrastrukturen von europäischer Bedeutung.

- Der Programmteil „Verbreitung der Exzellenz und Ausweitung der Beteiligung” („Spreading Excellence and Widening Participation”) beinhaltet unter anderem die Förderinstrumente „Teaming” und „Twinning”, welche der Forschungszusammenarbeit von Ländern mit Entwicklungspotenzial und entwickelten Ländern dienen. Hier hat die Schweiz bereits Projekte geplant, unter anderem mit Kroatien und Tschechien.

- Am Euratom-Programm und am ITER-Fusionsforschungsprojekt können sich Forschende, Forschungsinstitutionen und Unternehmen aus der Schweiz wie in der Vergangenheit vollumfänglich beteiligen.

An allen anderen, aus Horizon 2020 finanzierten Programmteilen oder mitfinanzierten Instrumenten kann sich die Schweiz nur gemäss den Möglichkeiten eines Drittstaats beteiligen. Die Finanzierung erfolgt dabei für Projektpartner aus der Schweiz gemäss den vom Bundesrat im Juni 2014 beschlossenen Übergangsmassnahmen.

Dauer der Assoziierung
Die Unterzeichnung des Abkommens erfolgt voraussichtlich Ende 2014. Schweizer Forschende können sich jedoch gestützt auf eine vorläufige Anwendung des Abkommens bereits seit dem 15. September 2014 an den ihnen zugänglichen Ausschreibungen beteiligen.

Wird das Freizügigkeitsabkommen gekündigt oder das Protokoll zu dessen Ausdehnung auf Kroatien nicht bis zum 9. Februar 2017 ratifiziert, wird das Abkommen zur Beteiligung der Schweiz am Horizon 2020-Paket hinfällig. In diesem Fall würde die Schweiz in allen Bereichen der EU-Forschungsrahmenprogramme (Horizon 2020, Euratom-Programm, ITER-Projekt) ab dem 1. Januar 2017 nur noch als Drittstaat teilnehmen können. Kann hingegen eine Lösung im Bereich der Personenfreizügigkeit gefunden werden, wird das Abkommen weitergeführt und ab dem 1. Januar 2017 automatisch auf sämtliche Programmteile von Horizon 2020 ausgedehnt.

Linktipps:
- Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung : http://www.wbf.admin.ch
- Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten : http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/recent/media.html
- Informationen zu Horizon 2020 erhalten Sie auf der Seite der DG Research : http://ec.europa.eu/research/horizon2020/index_en.cfm

Zürcher Startup Hobtime revolutioniert Hobbys und Freizeitaktivitäten

Nach einer 8-monatigen Testphase geht Hobtime in Zürich an den Start. Hobtime.com ist der weltweit erste All-in-One Dienst für Hobbys und Freizeitaktivitäten. Auf dem Marktplatz finden sich eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten und Kurse von sowohl privaten als auch kommerziellen Anbietern. Mitglieder können auch private Aktivitäten organisieren, Freunde einladen und Gruppen verwalten. Hobtime bietet seinen Mitgliedern zudem die Möglichkeit, Tipps für Aktivitäten und Events auszutauschen.

hobtime

Warum haben wir Hobtime gegründet? In der Freizeit mehr erleben
Hobtime will seinen Mitgliedern helfen, in ihrer Freizeit mehr zu erleben. Wir glauben, dass die Suche und Planung von Aktivitäten eine Sache von wenigen Klicks sein sollte. Hobtime ist der weltweit einzige Dienst, der von der Idee bis zur Termingestaltung alles auf einer Plattform anbietet. “Unsere Mitglieder erhalten die Macht, ihre Freizeit nach eigenen Wünschen zu gestalten. Hobtime liefert alles, was sie für ein aktives Leben brauchen. Alles einfach und On- Demand” so der Erfinder und Gründer von Hobtime Attila Ilman.

Wie funktioniert Hobtime? Alles auf einer Plattform
Hobtime-Mitglieder erhalten ein persönliches “Cockpit”, in dem sie ihren Aktivitätenkalender und Neuigkeiten sehen und verwalten können. Die Rubrik “Ideen” liefert Freizeittipps, auf “Aktivitäten” finden sich Freizeitaktivitäten und Kurse, die allen offen stehen, und “Gruppen” verbindet Menschen mit gemeinsamen Interessen. Mitglieder haben zudem die Möglichkeit passende Termine zu finden, Veranstaltungen zu organisieren und Freunde einzuladen.

Was sagen die ersten Benützer? Nie wieder Langeweile
„Früher habe ich meine Freizeit kaum geplant; neue Ideen und Aktivitäten zu finden war mir zu aufwendig. Ab und zu ins Kino gehen und die gleichen Restaurants besuchen; das war‘s. Dann habe ich per Zufall die Hobtime App entdeckt. Seitdem sieht meine Freizeit ganz anders aus. Diesen Samstag gehen wir mit Freunden Paintball ausprobieren. Sonntag ist International Picnic Tag, ich freue mich auf das gute Essen. Montags lerne ich tauchen. Mittwoch ist jetzt mein Fussball Tag, habe eine neue Gruppe gefunden. Meine Freizeit macht jetzt viel mehr Spass.“

Über den Gründer Von Zürich aus die Welt verändern
Attila Ilman, Gründer von Hobtime, hat einen Doktortitel in Innovation Management derUniversität St. Gallen. Bis vor Kurzem war er Leiter des Online- und Telesales-Bereichs des grössten privaten Telekomanbieters der Schweiz. Die Idee zu Hobtime kam ihm während dieser Zeit, als er seine knappe Freizeit besser gestalten wollte. Seine Suche nach Tools, die ihm dabei helfen könnten, war zwar erfolglos, aber er hatte eine Marktlücke entdeckt. Er kündigte alles, um sich voll und ganz auf seine Vision zu konzentrieren.