Schweizer “Internet Startup of the Year 2015″ ist ShoeSize.Me

Der Sieger des Internet Startup-Battles steht fest: Es ist ShoeSize.Me, ein vielversprechendes Unternehmen mit Fokus auf die Schuh-Branche. ShoeSize.Me konnte gestern im Startzentrum Zürich eine dreiköpfige Expertenjury von seinem Geschäftsmodell überzeugen und hat sich so an die Spitze von neun hoch innovativen Schweizer Internet-Startups gesetzt.

startup-battle 2015
Jury-Präsident Thomas Koller begründet den Entscheid für ShoeSize.Me so: “Die Gründer bauen nicht nur auf eine solide Geschäftsidee, sie bespielen gekonnt den Trend der Verlagerung weg vom traditionellen Detailhandel hin zum Internet. Dabei stellen sie den Kundennutzen in den Fokus und bieten einen starken Mehrwert.”

ShoeSize-ME

ShoeSize.Me bietet eine umfassende Lösung für Online-Shops aus dem Schuhbereich. Das Unternehmen präsentiert eine softwarebasierte Antwort auf eines der grössten Dilemmas für Online-Shopper: Die richtige Schuhgrösse finden ohne den Schuh anprobieren zu können. Timo Steitz, Mitgründer von ShoeSize.Me freut sich über die Auszeichnung: “Schweizer Internet-Startup of the Year zu sein gibt unserem jungen Unternehmen einen massiven Boost. Der Titel bestätigt uns nicht nur darin, mit unserer Strategie richtig zu liegen, er ist auch Verpflichtung, unsere Vision gezielt weiter zu treiben. Chancen für den Titel-Gewinn haben wir uns eingeräumt, dass wir uns schlussendlich gegen acht starke Konkurrenten durchsetzen konnten, hätten wir so nicht erwartet.”

Das “Startup-Battle” ist fester Bestandteil der Startupfair, der grössten nationalen Messe für die Innovationsbranche. Schweizer Jungunternehmen kämpfen in einer Vorausscheidungsphase um die Titel ” Internet Startup of the Year”, “High Tech Startup of the Year” und “Digital Startup of the Year”.

Die drei erstplatzierten jeder Kategorie, sowie ein Wildcard-Teilnehmer, steigen an der Startupfair am 2. Juli ins Rennen um den Gesamt-Titel “Startup of the Year 2015″.

Die folgenden zwei Jungunternehmen konnten sich gestern ebenfalls für das grosse Finale um den Titel “Startup of the Year 2015″ am 2. Juli 2015 im Zürcher Kaufleuten qualifizieren:

- www.wedmap.ch
- www.happybello.com

Bilder zum Download stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

http://ots.ch/oAH7r

Jury-Mitglieder Startup-Battle:
- Thomas Koller, Präsident
OBT AG:
- Dr. Marcos Garcia Pedraza
Startup-Coach Eidgenössische Kommission für Technologie und
Innovation (KTI)
- Dr. Thomas Wittig CEO Wittigonia

Die 3 Finalisten für den Pionierpreis 2015

Die drei Finalisten für den Pionierpreis 2015 – vergeben vom Technopark Zürich und der Zürcher Kantonalbank – stehen fest.

Die Jury wählte aus allen Bewerbungen die drei vielversprechendsten Start-ups. Wir gratulieren ComfyLight AG, Nanolive SA und rqmicro GmbH zum Einzug in den Final!

pionierpreis 2015

Am Dienstag, 17. März 2015, wird an der Verleihung des Pionierpreises im Technopark Zürich der glückliche Gewinner mit 98’696.04 Franken – dem 10’000 fachen Wert der Zahl Pi im Quadrat – ausgezeichnet.

Der Pionierpreis prämiert ein technisches Projekt an der Schwelle zum Markteintritt, das sich durch besondere Innovationskraft, Marktnähe
und soziale Relevanz hervorhebt. In den Porträts der Finalisten erfahren Sie, warum eine intelligente Glühbirne, ein Mikroskop, das in die Welt der Zellen reist und ein Magnetfeld, das Trinkwasser prüft, die heissesten Anwärter auf den hochdotierten Preis sind. Schauen Sie rein und drücken Sie ihrem Favoriten die Daumen!

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24.02.2015
Pionierpreis 2015: Die 3 Finalisten sind bekannt

Die drei Finalisten für den Pionierpreis 2015 – vergeben vom Technopark Zürich und der Zürcher Kantonalbank – stehen fest. Es sind: ComfyLight, Nanolive und rqmicro.

Am Dienstag, 17. März 2015, wird an der Verleihung im Technopark Zürich der glückliche Gewinner mit 98’696.04 Franken – dem 10’000 fachen Wert der Zahl Pi im Quadrat – ausgezeichnet. Der Preis steht für den Pioniergeist werdender Unternehmerinnen und Unternehmer sowie das mathematische Zeichen Pi (3,141592) als Symbol für Wissenschaft und Technik. Neben dem Erhalt der Preissumme soll die Auszeichnung zum Unternehmertum ermutigen, Publizitätsgewinn bringen und als Qualitätslabel dienen. Prämiert wird ein technisches Projekt an der Schwelle zum Markteintritt, das sich durch besondere Innovationskraft, Marktnähe und soziale Relevanz auszeichnet.

Die Finalisten 2015 sind:

ComfyLight AG
Comfy sichert das private Zuhause wirkungsvoll: als Glühbirne gibt sie Licht, als Alarmanlage hält sie unauffällig Wache. Denn was Einbrecher garantiert nicht wissen: die Lampenfassung enthält nicht nur simples Leuchtmittel, sondern ist bestückt mit Sensoren, die beobachten, Umgebungsdaten sammeln und aufbereiten. Die intelligente Glühbirne ist über das drahtlose Heimnetzwerk mit dem Internet verbunden und sendet Informationen in Echtzeit. Die Bewohner können sich jederzeit über ihr Mobiltelefon vergewissern, was in ihrem Zuhause vorgeht.

Nanolive SA
Nanolive SA untersucht mit einer neuartigen Technologie lebende Zellen im dreidimensionalen Raum, ohne sie dabei zu beschädigen. Die Erforschung aktiver Zellen in ihrem natürlichen Zustand erlaubt es, 3D-Bilder zu erstellen, die zellulare Aktivitäten umfassend und verständlich darstellen – ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Mikroskopie, die zu fundamentalen Fortschritten führen könnte.

rqmicro GmbH
Trinkwasser und Nahrungsmittel schnell und sicher auf Sauberkeit prüfen zu können, rettet oft Leben. rqmicro hat eine Technologie entwickelt, die Krankheitserreger in Wasser und Lebensmitteln aufspürt. Die Detektion der Verunreinigungen funktioniert über ein neuartiges Gerät, das mit Mikrofluidik und Einzelzellanalyse arbeitet. Es analysiert wesentlich präziser als die Standardmethoden und kann sogar lebende von toten Organismen unterscheiden.

Schweizer Hochschulen und deren Startups

Unternehmerische Ideen aus Schweizer Hochschulen erobern globale Märkte und schaffen über 3.000 Arbeitsplätze. Dass die Schweiz mit Spitzenforschung brilliert ist bekannt. Dass daraus international höchst erfolgreiche Startups hervorgehen, ist ein eher neues Phänomen. 2007 wurde das Förderprogramm VENTURE KICK mit dem Ziel lanciert, aus Forschungsprojekten aufstrebende Unternehmen zu machen. Die Erfolgsgeschichten sprechen für sich: InSphero zählt die 15 grössten Pharma- und Biotechfirmen zum Kundenstamm, Climeworks schloss 2014 eine exklusive Partnerschaft mit Audi ab und Composyt Light Labs wurde kürzlich von dem US-Riesen Intel übernommen.

Seit der Lancierung des Förderprogramms im Jahr 2007 erhielten 350 vielversprechende Businessideen aus Schweizer Hochschulen insgesamt 13,76 Millionen Franken Startkapital und schufen 3‘038 zukunftsträchtige Arbeitsplätze. Die Startups kommen dank VENTURE KICK in Kontakt mit professionellen Investoren und Industriepartnern. Diese investierten bisher rund 602 Millionen Franken in die Jungunternehmen. 58 der von VENTURE KICK geförderten Projekte schafften es unter die TOP 100 der besten Schweizer Startups, acht sogar unter die besten zehn: InSphero, L.E.S.S., Abionic, HouseTrip, QualySense, Bcomp, Climeworks und Dacuda.

Seit dem Start vor sieben Jahren haben sich die Bewerbungen verdreifacht. Um der wachsenden Nachfrage von hoch-innovativen Projekten gerecht zu werden, sind die VENTURE KICK Organisatoren stetig auf der Suche nach Philanthropen und Stiftungen, die sich für den Startup-Nachwuchs an Schweizer Hochschulen engagieren wollen. Mit André Hoffmann und Hansjörg Wyss sind 2014 zwei erfahrene und erfolgreiche Unternehmer zum privaten Konsortium der Finanzierer von VENTURE KICK gestossen. Dank ihren Donationen können in den nächsten Jahren noch mehr wissenschaftliche Innovationen zur Marktreife gebracht und damit nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen werden.

venture kick


2014 sorgten diverse VENTURE KICK Startups für Schlagzeilen

Das stark wachsende ETH Spin-off InSphero, welches die 15 grössten Pharma- und Biotechfirmen zum Kundenstamm zählt, belegte Platz eins bei den TOP 100 Swiss Startup Awards und gewann den renommierten europäischen Gründerpreis ACES. Verdient, denn ihre dreidimensionalen Mikroorgane haben das Potenzial, die Entwicklung von neuen Medikamenten zu revolutionieren.
Wenn es nach Climeworks geht, könnte bald aus dem Klimaschädling CO2 ein Rohstoff für Verbrennungsmotoren hergestellt werden. Der Automobilproduzent Audi erkannte das Potential des ETH Spin-offs und schloss 2014 eine exklusive Kooperation ab.
Nach nur zwei Jahren schaffte der zweitplatzierte des TOP 100 Rankings L.E.S.S. mit stromsparenden Lichtquellen den Eintritt in einen Milliardenmarkt und unterzeichnete eine Partnerschaft mit dem japanischen Elektrokonzern Hitachi. An Gelegenheiten zum Wachstum mangelt es nicht, so reiste das EPFL Spin-off 2014 mit der ersten Ausgabe des venture leaders China Programms nach Peking und Shanghai.

Und die nächste Generation von Smart Glasses weckte das Interesse von Intel. Sie kauften sich das Spin-off aus der EPF Lausanne, Composyt Light Labs, kurzerhand zu Weihnachten.

Über VENTURE KICK
VENTURE KICK zielt auf die Identifizierung, den Support und die Promotion von vielversprechenden Geschäftsideen mit einer klaren Vision: Die Anzahl an Spin-offs von Schweizer Hochschulen zu
verdoppeln und die Attraktivität der Startups gegenüber nationalen und internationalen Investoren zu erhöhen. Dank VENTURE KICK lernen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie Kunden gewinnen und schneller Investoren überzeugen können. Sie profitieren zusätzlich von Business-Development-Workshops und einem weitreichenden Netzwerk. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Forschende oder Professoren und Professorinnen von Schweizer Hochschulen, welche mit ihrer innovativen Geschäftsidee eine Firma gründen wollen.

VENTURE KICK ist ein wettbewerbsorientiertes Programm: Monatlich bekommen acht Startup- Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und qualifizieren sich drei Monate später für die zweite Runde. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. VENTURE KICK wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, OPO-Stiftung, Avina Stiftung, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, André Hoffmann und Hansjörg Wyss.

Link Tipps: www.venturekick.ch

Stilvoll, elegant, luxuriös – Strauss Switzerland

Strauss Switzerland heisst das im Sommer 2014 lancierte Label für hochwertige klassische Handtaschen und Accessoires. Die Produkte werden aus Schweizer Straussenleder und ausschliesslich in der Schweiz produziert. Für das Taschen Design ist Silvia Schneider von Strauss Switzerland in Schlieren zuständig, Irene Meier vom Atelier Mouette in Rorbas für die Fertigung in kunstvoller Handarbeit. Für die Beschaffung des Schweizer Straussenleders ist Novalpina AG in Grenchen verantwortlich, die Häute stammen von Eberle – DieStraussenfarm.ch in Mörschwil. Und die Hius AG in Urdorf produziert die Metallteile für die hochwertigen Lederwaren.

strauss switzerland

Strauss Switzerland produziert seine Produkte auf Bestellung, Kundenwünsche sind willkommen. Beispielsweise die Farbe des Straussenleders, die Aufteilung der Fächer im Innern der Handtasche, die Platzierung des Emblems oder die Länge der Träger. Auf der Innenseite ist jede Handtasche nummeriert. Strauss Switzerland führt ein Register und kann das Leben der Straussentasche verfolgen.

Für alle Taschen von Strauss Switzerland ist die Farbpalette gross, sowohl für das Straussenleder als auch für das Innenfutter, das je nach Farbwahl aus feinstem Kalbs- oder Lammnappaleder angefertigt wird. Erst nach Bestellung folgt die Einfärbung des Straussenleders in der Wunschfarbe der Kundin, etwa 9 Wochen beträgt die Lieferfrist.

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Der Name des neuen Modells von Strauss Switzerland ist Cute. Die Cute Tasche ist 22 cm hoch, 28 cm breit und 9 cm tief (Boden). Verschliessbar ist die Tasche mit einem Reissverschluss. Optisch raffiniert wirkt der Überschlag mit Magnetverschluss. Das Innenleben sorgt für Ordnung und eine klare Übersicht: Es beinhaltet ein mit Reissverschluss separiertes Fach auf der Innenseite der Tasche sowie eine Mittelseparation, ebenfalls mit Reissverschluss bestückt. Silberfarben sind die Beschläge und flach die Träger zum bequemen Tragen über die Schulter.

Mit seinen unterschiedlich grossen Noppen ist jedes Straussenleder einzigartig, jede Tasche ist ein Unikat. Die natürliche Patina, welche das Leder durch den Gebrauch erhält, lässt das Produkt immer schöner werden. Das Standardmodell «Cute» kostet 3300 Franken.

Die Schweizer Offertplattform geht in das zweite Geschäftsjahr

Das Portal offertube.ch vermittelt Offertanfragen von Firmen wie auch Privatpersonen an qualifizierte Dienstleister weiter. Die funktionale Website basiert auf einer hochkomplexen Web Applikation. Hinter der Plattform steht das Startup Unternehmen OfferTube AG, welches 2015 in das zweite Geschäftsjahr geht.

Vor einem Jahr wurde das Jungunternehmen mit Sitz in Däniken/SO gegründet. Die neue Plattform offertube.ch ging nach einer intensiven Konzeptionszeit im Mai 2014 online. Seither konnte offertube.ch erwähnenswerte Erfolge verbuchen was die Jungunternehmer in ihrer Annahme bestätigt, dass eine Nachfrage besteht nach einer Website, welche sowohl privaten wie auch professionellen Usern einen schnellen und unkomplizierten Service für das Offertmanagement liefert.

offertube

Steigende Zahlen bestätigen die Strategie
Offertube.ch bietet nicht nur Usern einen hervorragenden Service, welche Zeit und Geld bei der Suche nach der passenden Offerte sparen wollen, auch Unternehmen haben die Vorteile der Offertplattform erkannt. So können diese auf der einen Seite offertube.ch als Einkäufertool benutzen und andererseits ihre eigene Dienstleistung auf dem portal äusserst kostengünstig anbieten. Die steigende Anzahl registrierter User und Unternehmen zeigt klar auf, dass die Idee der Jungunternehmer ankommt und das Konzept auf Vertrauen stösst. Dank einer transparenten Gestaltung der Website sowie einem durchdachten SEO Konzept kann offertube.ch knapp 8 Monate nach der Lancierung eine stabile Anzahl Page Views vorweisen sowie auf ein bemerkenswertes Ranking bei Google stolz sein.

Ständige Innovation als Basis des Fortschrittes
Damit die Plattform für den Endverbraucher ein Maximum an Benutzerfreundlchkeit bereitstellen kann, wird diese von den Jungunternehmern ständig hinterfragt und verbessert. Eine Eye Tracking Studie an der Universität Basel gab hierzu aufschlussreiche Erkenntnisse, welche bereits in Ausführung sind. Zurzeit werden auf offertube.ch 28 Branchen angeboten, für welche man Offerten von qualifizierten Dienstleistern kostenlos anfordern kann. Die Nachfrage nach neuen Branchen ist jedoch vorhanden und viele Unternehmen möchten ihre bisher noch nicht gelisteten Angebote auf offertube.ch platzieren. Die Geschäftsleitung wird daher im neuen Jahr zusätzliche Branchen im System aufnehmen.

offerte

Bekanntmachung als Herausforderung
Die Bekanntmachung der Plattform muss auf ein streng kalkuliertes Werbebudget angepasst werden. Während sich die Jungunternehmer vor allem in der Anfangsphase auf Mund zu Mund Propaganda und persönliche Akquise verlassen musste, konnte im zweiten Teil des Geschäftsjahres bereits ein Teil des Umsatzes in Radiowerbung sowie in Online Marketing investiert werden. Neben bewährten Methoden werden die Jungunternehmer im Jahr 2015 auch im Bereich Marketing mit neuen innovativen Ideen auftrumpfen und so offertube.ch einem breiteren Publikum vorzustellen.

Der schnellste Fahrplan der Schweiz

Pünktlich zum Fahrplanwechsel: Die Entwickler der preisgekrönten MeteoSwiss-App lancieren mit „Viadi“ die schnellste und schönste Fahrplan-App der Schweiz.

Viadi
In kaum einem Land fahren Züge, Trams und Busse so pünktlich wie in der Schweiz. Um den Anschluss nicht zu verpassen, muss auch die Fahrplanabfrage schnell und simpel sein. Nach diesem Prinzip haben die App-Entwickler des Zürcher Jungunternehmens Ubique die revolutionäre App „Viadi“ zum Leben erweckt – die schnellste Fahrplan-App der Schweiz. „Und wohl auch die schönste“, fügt Geschäftsführer Mathias Wellig augenzwinkernd hinzu. Denn die ganze App ist personalisierbar: Die Nutzer können sie mit Fotos und Ortsnamen individuell gestalten.
Das junge Team von Ubique hat sich durch seine Leidenschaft für die neusten Technologien und seinen Sinn für funktionales Design schnell einen Namen gemacht: Es sind die Macher der offiziellen MeteoSchweiz-App, die 2013 bei den „Best of Swiss Apps“ Gold gewonnen hat und die meistgeladene Schweizer App war. Der neuste Coup, die Fahrplan-App „Viadi“, ist ein Eigenprojekt – deshalb steckt besonders viel Herzblut drin. Die Idee dazu ist aus einem persönlichen Bedürfnis entstanden. „Als GA-Besitzer und täglicher ÖV-Nutzer sind langsame Fahrplan-Ladezeiten auf dem Handy mühsam“, so Wellig. Auf vielen Apps müsse man zudem immer wieder dieselben Strecken eintippen.

Viadi
Nächster Halt: Schätzli
Das Rezept liefert nun „Viadi“. Die App weiss, wo die nächsten Haltestellen im Umkreis des Nutzers sind, und die zuletzt getippten Haltestellen speichert sie in der App-History. Doch sie kann noch mehr: Jeder Ort kann individuell beschriftet und mit einem Foto versehen werden. So kann Bern neu etwa „Schätzli“ heissen, weil dort die Freundin wohnt, und die Zürcher Haltestelle Hardbrücke mit einem persönlichen Foto des „Prime Towers“ versehen werden. Die gespeicherten Orte verbindet der Nutzer dann einfach mit dem Finger – und in Sekundenschnelle spuckt „Viadi“ die nächsten Verbindungen aus. Um dies zu ermöglichen, hat das Ubique-Team einen eigenen Algorithmus auf Basis der offiziellen Schweizer Fahrplandaten entwickelt.
Die revolutionäre App mit Worten zu beschreiben, bleibt schwierig. „Man muss sie ausprobieren, um zu verstehen, was „Viadi“ kann“, sagt Wellig. Damit sich die Nutzer überzeugen können, dürfen sie die App 30 Tage lang gratis testen – und danach entscheiden, ob es ihnen Wert ist, drei Franken in die simple, schnelle und personalisierbare Fahrplan-App „Viadi“ zu investieren.

app-video

Pünktlich zum Fahrplanwechsel vom Sonntag ist „Viadi“ im App-Store von Apple und in Google Play erhältlich:
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.ubique.viadi
iOS: https://itunes.apple.com/ch/app/viadi-the-fast-timetable-app/id943870948?l=de&mt=8

Cross-Channel Experten für Naturstein und Socken

Traumstein auswählen und abheben.

Bildquelle: www.stonenaturelle.ch

Bildquelle: www.stonenaturelle.ch

Natursteine online bestellen? In der Schweiz ist das jetzt jederzeit und von überall aus möglich: bei stonenaturelle, dem ersten Onlineshop für Natursteinböden und lokalen Trendstores. Farbige Socken online kaufen? DillySocks bringt extravagante und knallbunte Socken ins Netz, Fashionstores und auf ausgewählte Events.

Die aktuelle Trendforschung zum Thema Onlinehandel besagt, dass ein reiner Onlinehandel langfristig nicht mehr überleben kann. Erfolgsversprechend sei heute vielmehr eine symbiotische Kombination aus Offline-Online-Kanälen. Deshalb orientiert sich beispielsweise stonenaturelle an vier innovativen Thesen. 1 – Cross-channel or die, 2 – Hybridization wins, 3 – Be an expert und 4 – Experience stones – fascinate your customers.

Cross-Channel or die. Der Schweizer Onlinehandel wird immer beliebter und zeitgleich steht Swissness hoch im Kurs. stonenaturelle greift diesen Trend auf und formt diese Herzensangelegenheiten zu einem Schweizer Onlinestore mit lokalen Präsenzen. Das Verweben von offline- und online-Kanälen geht nahtlos ineinander über und deckt so wichtige Kundenparameter ab: transparenter Onlineshop und physische Präsentation der Natursteine. Eine trendweisende Omnichannel-Strategie bildet die Querverstrebung und ergänzt die bipolare offline-online-Struktur. Die online-affinen Kunden von stonenaturelle können die Marke so an vielen Touchpoints erleben. Sowohl im Onlinestore, bei Facebook, Twitter, Youtube, und Konsorten – aber auch in den regionalen Showrooms. DillySocks setzt im Gegensatz zum Natursteinexperten auf die Kooperation mit Modestores, in denen sie inzwischen weit über die Grenzen Zürichs hinaus vertreten sind. Zusätzlich präsentieren sie sich punktuell auf Szene-Events wie „Bazar im Stall 6“ oder „Sneakerness“ in Zürich, um mit ihrer Zielgruppe zu interagieren.

Hybridization wins. Social Media Kanäle spriessen wie Blumen aus dem Boden und haben ein unheimlich schnelles und buntes Wachstum. stonenaturelle wählt zukünftig nicht nur die Schönsten unter ihnen aus, wichtig ist auch, dass ein Kanal mit möglichst vielen anderen kombinierbar ist. So wird beispielsweise in den Showrooms im Onlineshop bestellt und auf Facebook oder Twitter sollen Rabatt- und Sonderaktionen im Showroom angekündigt werden. Letzteres wird wiederum im physischen Store gefilmt und anschliessend ins Netz eingespeisst. So entsteht ein schöner, bunter Blumenstrauss mit umwerfendem Effekt in sozialen Netzwerken. Besonders schön blüht der Social Media-Strauss von DillySocks. Der kunterbunte online Sockenhändler zeigt wie eine erfolgreiche, stilsichere Hybridisierung gelingt: Facebook, Twitter und Instagram ergänzen sich perfekt und unterstützen die klassischen PR-Instrumente und Kooperationen wie beispielsweise mit Dyer-Smith Frey hervorragend.

Be an expert. Natursteinhändler bieten neben Natursteinfliesen und –platten oft auch Cheminées, Keramik, Gartenpflege oder andere Produkte an. stonenaturelle setzt auch hier auf eine klare Struktur und ein übersichtliches Angebotssortiment. Das schlanke Portfolio umfasst „nur“ 25 angesagte Natursteine für den Innen- und Aussenbereich. Der Onlinehändler will aber mit Expertise überzeugen und geht deshalb noch einen Schritt weiter, indem er neben Verlege-und Pflegezubehör für Heimwerker auch einen „rundum-sorglos-Service“ für die Verlegung anbietet. Ziel ist es, jeden Kundenwunsch bestmöglich zu erfüllen: mit Zubehörmaterial, einer Verlegerempfehlung oder einer kompletten Übernahme der Bauleitung rund um den Natursteinboden.

Experience stones – fascinate your customers.

Bildquelle: www.dillysocks.com

Bildquelle: www.dillysocks.com

Bei stonenaturelle wird Naturstein zum Erlebnis. Im Onlineshop wie vor Ort im Trendstore werden Kunden mit innovativen Ideen überrascht. Sei es ein umfunktionierter Steinautomat, Musterschatztruhen oder tolle Impressionen – Kunden sollen Ihren Traumstein auswählen und abheben. Auch die Socken-Künstler von DillySocks faszinieren neben originellen und extravaganten Mustern und Designs, auch mit ihren Werbespots und Bildern, die „state of the art“ und „out of the box“ sind. Ob Naturstein- oder Sockenlieberhaber, die Kunden sind begeistert von den neuen Ansätzen der Startups, die beide eine staubige Branche völlig neu aufziehen.

Eaternity aus Zürich gewinnt den Nachwuchs-Sozialunternehmer-Wettbewerb

Grosses Finale von „Bist du der nächste Ben & Jerry’s? – Join Our Core! “ in London

Die Gewinner stehen fest! Mit dem Sozialunternehmer-Wettbewerb „Bist du der nächste Ben & Jerry’s? – Join Our Core!“ suchte die Glacemarke zusammen mit Ashoka in elf Ländern junge Unternehmer, die sich für einen positiven Wandel in der Gesellschaft einsetzen. Für die Schweiz überzeugte Eaternity die internationale Jury, zu der auch Martina Straub, Geschäftsführerin von changels, gehörte.

Ben & Jerry’s and Ashoka Join Our Core 2014 European Final

Eaternity kann sich über ein Preisgeld in Höhe von 10.000 € sowie über ein Coaching der Sozialunternehmer-Organisation Ashoka freuen. Mitbegründer Jerry Greenfield übergab den Preis am 19. November beim grossen Finale in London. Jury-Mitglied Martina Straub war mit vor Ort: „Es war grossartig, so viele junge, inspirierende Menschen kennenzulernen, die mit ihren unterschiedlichen Projekten die Welt Stück für Stück verbessern. Die Energie dieser Unternehmerinnen und Unternehmer miterleben zu dürfen, war etwas ganz Besonderes.“ Und damit die Idee 2015 auch in aller Munde ist, werden die Firmenlogos der Gewinner den Pint einer Ben & Jerry’s Sorte zieren. Für stärkere internationale Vernetzung reisen zudem alle Gewinner zum Hauptquartier von Ben & Jerry’s nach Vermont, um auf den Spuren der Unternehmensgründung zu wandeln.

Klimafreundliche Ernährung wird zum Gesellschaftsphänomen
Klimafreundliches Essen zu kochen ist einfach auch wenn es kompliziert und zeitaufwändig klingt. Eaternity zeigt Restaurants und Konsumenten wissenschaftlich auf wie man sein Essen klimafreundlich gestalten kann. 1/3 unserer Treibhausgase kommen aus der Ernährung. Eaternity sie die Möglichkeit diese Emissionen um die Hälfte zu reduzieren. Das entspricht einer Tonne CO2 pro Person pro Jahr. Vergleichbar mit einer Autofahrt vom Nordkap (Norwegen) nach Lissabon (Portugal). Das Team von Manuel Klarmann, Judith Ellens und Aurelian Jaggi stellt Restaurants mit einer App die Auswirkungen klimafreundlicher Ernährung messbar dar. Dabei haben sie einen revolutionären Ansatz gewählt und bieten Einblicke in die gesamte Lieferkette. Mit der Compass Group (Schweiz) AG wird das Programm bereits umgesetzt und mit dem Eaternity Award werden die klimafreundlichen Menus innerhalb der Betriebe ausgezeichnet. „Dieser Preis hilft uns, weiter an verschiedenen Lösungen zu arbeiten, die genussvoll, gesund und nachthaltig zugleich sind“ sagt Manuel Klarmann von Eaternity.

Manuel Klarmann und Jerry Greenfield

Manuel Klarmann und Jerry Greenfield

Ein internationaler Wettbewerb
In 11 Ländern suchte Ben & Jerry’s gemeinsam mit der Organisation Ashoka junge Sozialunternehmer, die wie Ben Cohen und Jerry Greenfield ein Unternehmen gegründet haben, dass sich für einen positiven Wandel in der Gesellschaft einsetzt. Insgesamt wurden 22 Projekte für das Finale nominiert – zwei pro teilnehmendem Land. Die Ideen der Finalisten reichten von einer Spielzeugbibliothek über eine virtuelle Lebensmittelbank bis hin zu Upcycling-Projekten.Zu den Juroren gehörten Mitglieder von Ashoka, dem weltgrössten Netzwerk von Sozialunternehmen, sowie prominente Persönlichkeiten aus Kultur und Wirtschaft aus allen teilnehmenden Ländern. „Wir freuen uns riesig, dass Manuel Klarmann von Eaternity gewonnen hat. Er vertritt sein Projekt mit Leidenschaft und viel Professionalität. Das wird eine spannende und interessante Zusammenarbeit. Wir hoffen, dass wir Manuel und sein Team mit dem Ashoka Coaching und unserem Netzwerk weitere Türen öffnen können.“ sagt Janina Keller von Ashoka Schweiz.

Weitere Infos zu Ben & Jerry’s und zum „Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“ Wettbewerb gibt’s unter www.benjerry.ch und www.joinourcore.com.

Über Ben & Jerry’s:
Mit der ersten Gelateria-Eröffnung 1978 durch Ben Cohen und Jerry Greenfield startete die Erfolgsstory der Super-Premium-Glacemarke Ben & Jerry’s. Heute, mehr als 30 Jahre später, gilt Ben & Jerry’s nicht nur weltweit als der Inbegriff für Glace vom Allerfeinsten, Ben & Jerry’s ist darüber hinaus gefrorene Philosophie und Lebensart. Das liegt vor allem am sozialen, ökologischen und gesellschaftlichen Engagement, das zu Ben & Jerry’s gehört wie die wertvollen Zutaten und ausgefallenen Namen der Glace-Sorten.

Über Ashoka
Ashoka wurde 1980 in den USA gegründet und ist die erste und weltweit führende non-profit-Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurs (Sozialunternehmer) – Frauen und Männer, die mit innovativen, replizierbaren Konzepten gesellschaftliche Probleme lösen. In der Schweiz gibt es Ashoka seit 2009. Weitere Infos unter http://switzerland.ashoka.org.

Link Tipps:
Eaternity
Ben & Jerry’s Schweiz
Ashoka Schweiz
„Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“ Wettbewerb

Die Offertplattform offertube.ch

Das Portal offertube.ch vermittelt Offertanfragen von Firmen wie auch Privatpersonen an qualifizierte Dienstleister weiter. Hinter der funktionalen Website verbirgt sich eine hochmoderne und einzigartige Entwicklungsarchitektur, welche Offertanfragen in kürzester Zeit automatisch an die passenden Dienstleister weiterleitet.
Die Offertplattform offertube.ch fungiert als digitaler Vermittler zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Offerten spielen im Geschäftsleben eine essentielle Rollen und sind für beide Parteien sehr zeitintensiv. Über die Plattform offertube.ch können Interessenten einfach die passenden Diensleister für Ihre Bedürfnisse finden, während diese so ohne zusätzlichen Werbeaufwand zu neuen Kunden und Aufträge kommen.

offertube

Einmalige Architektur garantiert Unabhängikeit
Hinter der übersichtlichen Plattform verbirgt sich eine einzigartige Entwicklungsarchitektur. Im Gegensatz zu ähnlichen Angeboten ist offertube.ch vollatomatisch organisiert, sprich sämtliche Schritte, von der Offertanfrage über die Vermittlung bis hin zur Rechnungsstellung, werden ohne Manpower abgewickelt. Das System lässt somit keine Eingriffe von Drittpersonen zu. Dies garantiert eine unbeeinflusste und somit sehr transparente Verteilung der Offertanfragen. Alle Firmen, welche bei offertube.ch registriert sind, haben unabhängig von der Unternehmensgrösse oder der Reputation, die selben Chancen. Die Einzigartigkeit des Codes sowie die modulartige Entwicklung ermöglicht es, dass das System jederzeit erweitert werden kann.
Die Einzigartigkeit des Programmiercodes hat bereits die Aufmerksamkeit grosser Firmen auf sich gezogen. Grossunternehmen sowie eine bekannte amerikanische Firma wollte den Programmcode bereits aufkaufen, weil das vollautomatische System eine absolute Neuheit ist.

Die Plattform ist vor allem bei KMUs und Jungunternehmen sehr beliebt, da diese über offertube.ch neue Kunden und Aufträge erhalten. Zudem birgt das Auslagern der Offertsuche eine nicht zu unterschätzende Komplexitätsreduktion des Arbeitsalltages für kleine Firmen mit sich, da diese oftmals über keine eigene Einkaufsabteilung verfügen.

OfferTube AG

Persöliche Prüfung gewährleistet Qualität
Damit die Qualität der Plattform gewährleistet ist, werden eingehende Anfragen sowie neu registrierte Firmen von den Betreibern der Plattform geprüft. So dürfen lediglich Firmen offerieren, welche über einen HR Eintrag verfügen und den Backgroundcheck bestanden haben. Zudem werden Firmen regelmässig persönlich kontaktiert und Rückmeldungen entgegengenommen.

Steigende Beliebtheit im deutschsprachigen Raum
Bisher sind knapp über Tausend Firmen, vorwiegend aus dem Mittelland sowie im Raum Zürich auf offertube.ch registriert. Die Branchen decken alle Dienstleistungen ab, welche im täglichen Geschäftsleben regelmässig benötigt werden. So haben Firmen aus den Bereichen IT oder Marketing offertube.ch genauso in ihren Geschäftsalltag integriert wie Reinigungs- und Transportfirmen, wobei regelmässig neue Branchen aufgeschaltet werden. Die vollautomatische Verteilung der Anfragen läuft reibungslos ab. Eingehende Offertanfragen sind in der Regel nach einer halben Stunde an drei Auftragnehmer vollständig vermittelt.

Die Finalisten : Bist du der nächste Ben & Jerry’s?

Askoka und Ben & Jerry’s nominieren Finalisten für Nachwuchs-Sozialunternehmer-Preis

Die Spannung steigt: Die beiden Sozialunternehmen Eaternity und Goodwall stehen im Finale des Wettbewerbs „Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“. In 11 Ländern sucht die Glace-Marke zusammen mit der Organisation Ashoka junge Unternehmer, die wie Ben Cohen und Jerry Greenfield ein Unternehmen gegründet haben, das sich für positiven Wandel in der Gesellschaft einsetzt. Insgesamt wurden 22 Projekte für das Finale nominiert – zwei pro teilnehmendem Land. Die Gewinner werden am 19. November in London von einer internationalen Jury gekürt.

Die Jury wählt aus den Finalisten einen Gewinner aus jedem teilnehmenden Land aus. Jeder Gewinner erhält für sein Projekt ein sechsmonatiges Business-Coaching von Ashoka sowie ein Preisgeld von 10.000 €. Zudem wird den Gewinner-Projekten eine ganz besondere Ehre zuteil: Ihr Firmenlogo wird im nächsten Jahr den Pint einer Ben & Jerry’s Sorte schmücken. Im Frühjahr 2015 lernen die jungen Gründer dann Vermont, die Heimat von Ben & Jerry’s, kennen und haben dort die Gelegenheit, Sozialunternehmer aus den USA zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen.

benjerry Schweiz

Die zwei Ben & Jerry’s Finalisten aus der Schweiz

Eaternity
Eaternity ist ein innovatives Start-Up aus der Schweiz, das darauf hinarbeitet, allen Menschen eine klimafreundliche Ernährung zugänglich zu machen. Sie betrachten den Lebenszyklus der verwendeten Lebensmittel und können durch eine Reihe von Dienstleistungen Restaurants und Konsumenten genau zeigen, mit welchen Essgewohnheiten man sein Essen klimafreundlich gestalten kann. Derzeit entwickeln sie eine App für Restaurants, um die Auswirkungen klimafreundlicher Ernährung für alle messbar zu machen. Dabei haben sie einen revolutionären Ansatz gewählt und bieten Einblicke in die gesamte Lieferkette: Nur so können die Restaurantbetreiber Entscheidungen treffen, die nicht nur finanzielle Einsparungen ermöglichen, sondern letztendlich durch den geringeren CO2-Verbrauch für unsere Erde und somit für uns alle gut ist.
eaternity

Goodwall
Goodwall bietet eine Plattform, bei der junge Leute ihre e-Reputation aufbauen können, indem sie Gutes tun. Ziel ist es, ihre Chancen zu verbessern, einen Universitätsplatz zu bekommen oder bei ihrem ersten Job-Interview zu punkten. Sie haben eine innovative und leicht zu bedienende Plattform für das Internet sowie mobile Endgeräte entwickelt, die Studenten den Anreiz bietet, sich mehr innerhalb ihrer Gemeinschaft zu engagieren. Durch gemeinnützige Arbeit bauen Studenten langsam ihre e-Reputation auf und machen sich selbst attraktiver für zukünftige Universitäten oder Arbeitgeber. Goodwall bietet ein Netzwerk für Privatpersonen, Organisationen und Schulen an, die ihre Erfahrungen austauschen, zusammenarbeiten und sich letztendlich gezielter in allen Aspekten rund um das Zusammenleben engagieren können.
Goodwall

Ein internationaler Wettbewerb
Eaternity und Goodwall stellen ihr Sozialunternehmen beim Finale am 19. November 2014 in London einer Jury aus Experten vor. Zu den Juroren gehören Mitglieder von Ashoka, dem weltgrössten Netzwerk von Sozialunternehmen, sowie prominente Persönlichkeiten aus Kultur und Wirtschaft aus allen teilnehmenden Ländern. Als –Schweizer Jurymitglied ist dieses Jahr Martina Straub, Geschäftsführerin von changels, mit dabei.
Wir von Land der Erfinder – werden auch dabei sein und wieder berichten.

„Der diesjährige Wettbewerb ist grösser und besser denn je – zum ersten Mal haben wir weltweit in so vielen Ländern nach Sozialunternehmen gesucht. Alle eingereichten Projekte zeigen, wie man mit kreativen Business-Ideen die Welt ein kleines Stückchen besser machen kann. Die Auswahl fiel uns wirklich schwer, aber nun freuen wir uns, dass wir in der Schweiz mit Eaternity und Goodwall zwei tolle Projekte nominiert haben und sind gespannt auf das grosse Finale“, sagt Ed Sheperd, Social Mission Manager bei Ben&Jerry’s.

Janina Keller von Ashoka Schweiz zeigt sich begeistert über die Finalisten: «Wir freuen uns sehr über die vielen qualitativ hochwertigen Bewerbungen, die dieses Jahr in der Schweiz eingegangen sind. Es zeigt uns, dass es viele junge motivierte Menschen gibt, die sich mit grossem Engagement und viel Herzblut für einen positiven gesellschaftlichen Wandel einsetzen. Wir freuen uns, innovative Unternehmer wie Manuel Klarmann und Omar Bawa zu unterstützen.»

Weitere Infos zu Ben & Jerry’s und zum „Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“ Wettbewerb gibt’s unter www.benjerry.ch und www.joinourcore.com.

Über Ben & Jerry’s:
Mit der ersten Gelateria-Eröffnung 1978 durch Ben Cohen und Jerry Greenfield startete die Erfolgsstory der Super-Premium-Glacemarke Ben & Jerry’s. Heute, mehr als 30 Jahre später, gilt Ben & Jerry’s nicht nur weltweit als der Inbegriff für Glace vom Allerfeinsten, Ben & Jerry’s ist darüber hinaus gefrorene Philosophie und Lebensart. Das liegt vor allem am sozialen, ökologischen und gesellschaftlichen Engagement, das zu Ben & Jerry’s gehört wie die wertvollen Zutaten und ausgefallenen Namen der Glace-Sorten.

Über Ashoka
Ashoka wurde 1980 in den USA gegründet und ist die erste und weltweit führende non-profit-Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurs (Sozialunternehmer) – Frauen und Männer, die mit innovativen, replizierbaren Konzepten gesellschaftliche Probleme lösen. In der Schweiz gibt es Ashoka seit 2009.

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