“Kraftwerk” in Zürich – Ort für Kollaboration und Innovation

Das Kraftwerk – schweizweit einzigartiger Ort für Kollaboration und Innovation – öffnet Anfang Oktober offiziell seine Tore. Das ehemalige ewz-Unterwerk Selnau im Herzen Zürichs hat sich in den letzten Tagen und Wochen mit Hilfe von 22 Schiffscontainern in einen inspirierenden Netzwerk- und Arbeitsort verwandelt.

Im Kraftwerk sollen künftig in firmen- und branchenübergreifender Kollaboration innovative und nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit erarbeitet werden. In den neuen Arbeits-, Workshop- und Eventräumen werden gemeinsame Projekte von Grossunternehmen, Organisationen, Selbständigen und Kreativen aktiv gefördert.

Das partnerschaftliche Projekt von Impact Hub Zürich, digitalswitzerland, Engagement Migros und ewz wird am 6. Oktober mit einem Stadtfest offiziell eröffnet.

Anreise:
Das Kraftwerk ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar: Tram bis “Stauffacher” oder “Selnaustrasse”, S-Bahn bis “Zürich Selnau”. Beim Kraftwerk sind keine öffentlichen Parkplätze vorhanden. Das City-Parkhaus liegt in 250 Metern Entfernung.

Grosses Stadtfest zur Eröffnung:
Die Macher freuen sich, wenn Sie auch am 6. Oktober beim öffentlichen Stadtfest anlässlich der Eröffnung kommen.

Über Impact Hub Zürich
Der Impact Hub Zürich ist eine unternehmerische Community aus über 850 Innovatoren, Startups, Kreativen, Techies und Grossfirmen, die eine kooperative Zukunft über Sektorgrenzen hinweg gestalten. Die Herausforderungen unserer Zeit werden nur durch radikale Kollaboration gemeistert, nicht allein durch Wettbewerb. Neben dem Kraftwerk betreibt der Impact Hub Zürich drei Coworking-Spaces in der Zürcher Innenstadt. Er ist Teil einer weltweiten Impact-Hub-Community mit rund 15`000 Mitgliedern an über 100 Standorten, davon drei in der Schweiz.

Über digitalswitzerland
digitalswitzerland ist die gemeinsame Initiative von Wirtschaft, öffentlicher Hand und Wissenschaft, welche die Schweiz zum international führenden digitalen Innovationsstandort gestalten will. Dabei ist digitalswitzerland bereits auf verschiedensten Feldern aktiv, wie Wissenstransfer, Bildung, Startup-Ökosysteme und politische Rahmenbedingungen. Dem Verein gehören über 80 der renommiertesten Unternehmen und Organisationen sowie innovative Standorte der ganzen Schweiz an. Die Initiative wurde 2015 ins Leben gerufen.

Über Engagement Migros
Der Förderfonds Engagement Migros ermöglicht Pionierprojekte im gesellschaftlichen Wandel, die neue Wege beschreiten und zukunftsgerichtete Lösungen erproben. Der wirkungsorientierte Förderansatz verbindet finanzielle Unterstützung mit Coaching-artigen Leistungen im Pionierlab. Engagement Migros wird von den Unternehmen der Migros-Gruppe mit jährlich circa zehn Millionen Franken ermöglicht und ergänzt seit 2012 das Migros-Kulturprozent.

Über ewz
ewz ist das führende Unternehmen mit nachhaltigen Energie- und Kommunikationslösungen für Privatpersonen und Unternehmen in der Schweiz. Zu den Tätigkeiten der rund 1`200 Mitarbeitenden, darunter 40 Lernenden, gehören die ökologische Stromproduktion, die sichere Stromversorgung der Stadt Zürich und der Graubündner Gebiete Domleschg/Heinzenberg, smarte Energie- und Telekomlösungen für Unternehmen, das ultraschnelle Glasfasernetz für die Stadt Zürich sowie öffentliche Beleuchtung und Uhren, Energieberatung und andere Dienstleistungen.

Juice Technology lanciert smartJuice, eine intelligente Lastmanagement-Lösung

Juice Technology, die Schweizer Herstellerin von Ladestationen für E-Fahrzeuge, präsentiert mit ihrem neusten Produkt smartJuice eine Lastmanagement-Lösung, die maximale Flexibilität ermöglicht und zahlreiche Vorteile gegenüber bestehenden Angeboten bietet.

SmartJuice ist die wegweisende Lastmanagement-Lösung von Juice Technology, denn mehr E-Autos benötigen auch mehr Ladeplätze. Auf öffentlichen Parkplätzen und solchen von Privatwohnungen, Hotels und Firmen bedeutet das, dass die verfügbare Strommenge umsichtig verteilt werden muss.

«Und genau hier setzt unser vollintegriertes System smartJuice an», sagt CEO Christoph R. Erni. «Es besticht durch seinen Umfang, die Einfachheit in der Anwendung und die simple Installation.»

Zudem bietet smartJuice eine Reihe von im Markt einzigartigen Vorteilen gegenüber anderen Lastmanagementansätzen an:
1. Beliebig grosse Cluster: Dank innovativer Technologie ist smartJuice auf eine beliebige Zahl von Parkplätzen ausgerichtet. Das Produkt funktioniert genauso gut im Einfamilienhaus mit zwei E-Autos wie im Grossparking mit 1000 Plätzen.

2. Hausintegration inklusive. SmartJuice bietet ein eigenes Hausmanagementsystem an, mit dem der Eigenverbrauch optimiert werden kann. Dazu können auch alle anderen Verbraucher im Haus einbezogen, gemessen und gesteuert werden. Sollte bereits ein anderes System in Betrieb sein, kann smartJuice mit allen marktführenden Systemen dieser Art kommunizieren.

3. Freischaltung und Abrechnung inklusive. Mieterzugang, Gastzugang, Sofortzahlung, Monatsabrechnung – was gewünscht wird, smartJuice kann es. Es ist die Philosophie von Juice, maximale Offenheit der Systeme zu gewährleisten. Für die Kunden bedeutet das maximale Flexibilität.

4. Priorisierung inklusive. Mittels gesichertem Internetzugang und eigener App können die Benützer ihren Ladevorgang bei Bedarf sehr einfach priorisieren. Selbst bei vollem Parkhaus fliesst dann mehr Strom ins eigene Auto. Der Betreiber legt dafür einen Aufpreis fest, der ihm zu Gute kommt und der sicherstellt, dass diese Funktion bewusst genutzt wird.

5. Kostengünstige Installation. Dank gekapselter Bauweise und plug-and-play-Software sinken die Installationskosten gegenüber anderen Systemen deutlich. Für Parkplätze ohne Wand gibt es die umfahrsichere Ausführung JUICE BOOSTER HIVE. Wo bereits ein Parkplatzanzeigesystem vorhanden ist, können die gleichen Zuführungskanäle verwendet werden.

Ein durchdachter Algorithmus regelt die verfügbare Strommenge
Sobald ein Auto kommt und den Ladevorgang startet, überprüft die Juice-Ladestation, wieviel Strom (Ampère und Phasen) das Auto ziehen möchte. Dieser Bedarf wird mit der im Haus verfügbaren Leistung und dem aktuellen restlichen Verbrauch abgeglichen. Ist die gewünschte Menge verfügbar, gibt smartJuice sie frei. Ist jedoch weniger Strom verfügbar, passt smartJuice die Verbraucher nach einem durchdachten Algorithmus so an, dass die im Haus verfügbare Strommenge nicht überschritten wird.

Sobald ein oder mehrere Fahrzeugbesitzer eine besonders schnelle Ladung benötigen, können sie ihren Ladevorgang priorisieren. SmartJuice stellt sicher, dass die «Dringenden» bevorzugt bedient werden und trotzdem alle anderen nicht ganz leer ausgehen. «Wir haben die Bedürfnisse in der Praxis analysiert und eine Lösung kreiert, die in einem System fast hundert Prozent aller Bedürfnisse abdeckt», sagt CEO Erni.

Über Juice Technology
Juice Technology AG, Sitz in Cham (Zug, Schweiz), wurde 2014 als Start-up von Marketingspezialist, Unternehmensberater und Tesla-Fahrer Christoph R. Erni gegründet. Weil es für sein erstes Elektroauto damals keine benützerfreundlichen Lademöglichkeiten gab, hat er Schritt für Schritt seine Vision umgesetzt, wonach das Laden von E-Autos so einfach sein soll wie ein Mobiltelefon einzustecken. Mit der mobilen Ladestation Juice Booster 1 ist das Unternehmen bereits in seinem ersten Geschäftsjahr europaweit Markführer bei mobilen 22 kW-Ladecontrollern geworden. Das Unternehmen zählt heute bereits 12 feste und 18 externe Mitarbeitende und verdreifacht jährlich seinen Umsatz.

Visionarity als Top-Startup unter 500 in Europa ausgewählt

Der Schweizer eHealth-Anbieter Visionarity AG wurde unter 500 Wettbewerbern für das Digital Health Accelerator-Programm von Vertical ausgewählt. Vorbereitung der Series-A.

Visionarity absolviert von August bis Dezember 2017 das Digital Health Accelerator-Programm des renommierten finnischen «Startup-Beschleunigers» Vertical (Helsinki). Für die Teilnahme hat sich Visionarity, gemeinsam mit acht weiteren Firmen, gegen europaweit 500 Wettbewerber durchgesetzt. Vertical unterstützt innovative Firmen aus dem digitalen Gesundheits-, Wellness- und Sportbereich. Ein wichtiges Ziel besteht darin, diese digitalen Entwicklungen mit den Bedürfnissen der modernen Gesundheitsindustrie zu verbinden und auf diese abzustimmen.
Visionarity

Das Programm beinhaltet unter anderem Themen wie: Zugang zu Investoren und Kunden in ganz Europa, Schärfung von Lösungs-, Produkt- und Geschäftsmodellen, Skalierungsoptionen für nachhaltiges Wachstum, Team und Customer Excellence sowie Strategien zur Förderung der Anwendung innovativer Technologien und Lösungen.

Kenneth Salonius, Head of Operations Vertical: «Wir sind überzeugt, dass Visionarity einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung von Digital Health leistet. Das Vertical-Programm wird dazu beitragen, dass Visionarity die Vision und die Wertschöpfung des Angebots weiter schärft und ein schnell skalierbares Geschäftsmodell für den europäischen Markt positioniert.“ Das Digital Health Accelerator-Programm von Vertical wird von Firmen wie beispielsweise Samsung oder Fazer unterstützt. Rund 200 hochkarätige Mentoren geben ihr Wissen an die ausgewählten Startups weiter.
Kolja A. Rafferty, CEO Visionarity: «Es war ein rigoroser Selektionsprozess. Die Auswahl von Visionarity für die Teilnahme am Programm beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Hausaufgaben gemacht haben. Wir werden unsere Produkt- und Dienstleistungsstrategie weiter optimieren, vor allem aber auch Zugang zu neuen Märkten und interessanten Investoren bekommen. Das ist eine vielversprechende Vorbereitung, um die Firma demnächst in die Series-A-Finanzierungsrunde zu führen.»

vertical-vc

Über Visionarity
Die Schweizer Firma Visionarity AG ist ein Vorreiter in der stark wachsenden eHealth-Branche. Sie betreibt eine Plattform, über die u.a. multipartner-fähige Programme für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und diverse Innovationen für die Versicherungs- und Finanzwirtschaft (Insure-/FinTech) realisiert werden. Zu den Kernelementen gehört der Einsatz von «Gamification». Dabei geht es um die Nutzung spielerischer Elemente mit dem Ziel, Teilnehmer zu gesünderer Lebensweise zu motivieren. Die Lösungen von Visionarity tragen dazu bei, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen zu verbessern und gesundheitliche Risiken in Bezug auf Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen oder Burnout signifikant zu senken. Hierdurch nehmen medizinisch bedingte Fehlzeiten und durch Unternehmen und Versicherer zu tragende Krankheitskosten nachweislich ab. Institutionen, die Programme von Visionarity für ihre Mitarbeiter nutzen, amortisieren die Investitionen bereits nach spätestens 12 Monaten (Return on Invest).

Link Tipps:
vertical.vc
visionarity

Allthings schliesst Finanzierungsrunde über CHF 2.5 Millionen ab

Das deutsch-schweizerische Proptech-Unternehmen Allthings hat eine weitere Finanzierungsrunde über 2.5 Millionen Schweizer Franken geschlossen. Neben allen bisherigen Investoren und neuen Mitarbeitern, beteiligen sich rund 15 namhafte Führungskräfte aus allen Segmenten der Immobilienwirtschaft und aus der Technologieszene sowie das Venture Capital Unternehmen Creathor Venture.

allthings

Zu den neuen Investoren gehören unter anderem Lutz Basse (ehemals Vorstandsvorsitzender der SAGA), Leo Dunstheimer (ehemals Deputy CEO der ECE), Axel König (NAI Apollo), Dr. Beat Schwab (ehemaliger Global Head of Real Estate Investment Management der Credit Suisse) und Prof. Dr. Markus Schmidiger (Head Competence Center Real Estate an der Hochschule Luzern), Andreas Wende (vormals Mitglied des Managements bei Strabag PFS, JLL und Savills) und Christoph Wittkop (Managing Director & Country Head Germany, Barings Real Estate Advisers).

Ebenfalls beteiligt sich im Rahmen dieser Runde mit Creathor Venture erstmalig ein führender Hightech VC an Allthings.

“Gute und nachhaltig erfolgreiche Immobilien sind solche, in denen alle Parteien – sprich Mieter, Eigentümer, Verwalter und Entwickler – einfach miteinander kommunizieren können. Zudem bieten sie ihren Nutzern passende digitale Dienstleistungen. Beides ist heute bei der Mehrheit der Immobilien nicht der Fall, und beides kann Allthings dank der modularen Logik auf beeindruckende Weise lösen”, so Investor Andreas Wende.

“Nach dem starken Wachstum, dem Markteintritt in Deutschland sowie zahlreichen gewonnenen Großprojekten, liegt unser Fokus nun auf dem weiteren Ausbau der Plattform sowie der Internationalisierung im europäischen Raum”, so Stefan Zanetti, Gründer und CEO von Allthings. “Das Kapital ermöglicht es uns, die Developer Platform aufzubauen, zahlreiche ERP Systeme nahtlos an Allthings anzubinden, unseren End-to-End Prozess-Engine auszubauen sowie unseren Vertrieb zu erweitern, um die internationale Nachfrage abzudecken”.

Über Allthings
Allthings stellt modulare Applikationen für die Nutzer von Immobilien zur Verfügung, die unterschiedliche digitale Funktionen und Dienstleistungen für ein besseres Leben und Arbeiten in Gebäuden bündeln. Allthings verbessert und vereinfacht damit das Leben der Nutzer in Gebäuden. Immobilieneigentümer und -entwickler erhöhen die Transparenz und den Wert ihrer Immobilie, die Verwaltung wird digitalisiert und effizienter. Mehr Informationen auf www.allthings.me .

Ringier Digital Ventures investiert in foodspring

Ringier Digital Ventures investiert in das Berliner Food-Start-up für gesunde funktionale Lebensmittel foodspring. Weiter beteiligen sich der Venture Capitalist btov Partners und dessen Netzwerk unternehmerischer Privatinvestoren, die Deutsche Handelsbank und der Mitgründer ECONA AG.

«2013 haben wir Sportnahrung salonfähig gemacht. 2015 den Weg für gesunde funktionale Lebensmittel in europäische Küchen geebnet sowie ein schlagkräftiges internationales Team aufgebaut. Diese fantastische Entwicklung wollen wir weiter vorantreiben und freuen uns, zusätzlich zur ECONA künftig btov, Ringier Digital Ventures und die Deutsche Handelsbank als Investoren an Bord zu haben», sagt Tobias Schüle, Geschäftsführer und Gründer von foodspring.

David Hug, Managing Director Ringier Digital Ventures ergänzt: «Das Verlangen nach einem gesunden Lebensstil und guter Ernährung nimmt nicht nur in der Schweiz stark zu. Die Produkte von foodspring greifen dieses Bedürfnis perfekt auf.»

Neben den Eigenkapitalgebern btov, Ringier Digital Ventures und ECONA überlässt foodspring auch im Bereich Bankfinanzierung nichts dem Zufall und gewinnt die Deutsche Handelsbank für ein Working-Capital-Investment.

foodspring ist die Marke für gesunde funktionale Ernährung und bietet hochwertige Sportnahrung, Fitness Foods und Superfoods für einen gesunden und modernen Lifestyle an. Das neue Kapital soll in den Ausbau der europäischen Märkte fliessen. Ringier und foodspring sehen dabei insbesondere in der Schweizer Zielgruppe ein grosses Potenzial. Zudem eröffnet die Finanzierungsrunde dem Forschungs- und Entwicklungszweig aus Lebensmittelchemikern, Verfahrenstechnikern und Ökotrophologen mehr Möglichkeiten zur Entwicklung innovativer Produkte. Zukünftig plant foodspring daher, neben dem Sport- und Gesundheitsbereich noch weitere Marktsegmente zu erschliessen.

Die Ringier Digital Ventures AG ist ein Unternehmen der Ringier AG. Der Fokus der im Januar 2015 gegründeten Schweizer Venture Capital Gesellschaft liegt bei Investitionen in innovative digitale Start-up Unternehmen, die von der grossen Medienreichweite sowie der Expertise erfolgreicher Unternehmen aus dem Ringier- und b-to-v-Netzwerk profitieren.

Futurae – Zwei Faktor Authentifizierung mit Geräuschen Innovation

Das Schweizer Startup Futurae unterstützt Firmen mit innovativen IT Sicherheitslösungen, die die Userfreundlichkeit der Endnutzer markant verbessert.

Viele Onlinedienste bieten Zwei Stuffen Authentifizierung zur Absicherung von Konten ab. Oft wird dem Nutzern auf ein zuvor verifiziertes Gerät ein Code zugeschickt, den sie beim Login auf einem anderen Geräte eingeben müssen. Das Schweizer Startup Futurae Technologies AG hat nun eine neue Methode entwickelt, bei denen der Nutzer keinen Code mehr eingeben muss.

Enduser wählen sehr oft schwache Passwörter oder nutzen die selben Passwörter für verschiedene Anwendungen. Futurae bietet eine Zwei-Faktoren-Authentifizierung, die sensitive Daten von Endnutzern aller Organisationen maßgeschneidert sichert. Futurae bietet neben einem hochen Sicherheitsniveau und einfacher Anwendung eine einfache, kostengünstige und schnelle Integration in die bereits existierende IT Infrastruktur.

SoundProof überprüft die Umgebungsgeräusche zweier Geräte (Bsp. Handy und Computer), welche durch die jeweiligen Mikrofone aufgezeichnet werden während sich ein Nutzer in eine Webapp einloggt. Dafür verwendet SoundProof einen AI (Artificial Intelligence Machine Learning) Algorithmus, der diese zwei Geräusche vergleicht und so während 5 Sekunden eine Authentifikation gewährt, die die Privatssphäre des Users bewahrt. Die sogenannte 2-Faktor-Authentifikation kann für eine Anzahl von Applikationen verwendet werden, wo sensitive Kundendaten gespeichert werden wie e-banking, Patientendatenbanken, Onlinehandel etc.).

Das Startup Futurae Technologies AG, das von IT-Experten der ETH Zürich gegründet wurde, hat mit einigen Banken und anderen Unternehmen aus dem Finanzsektor bereits erste Pilotprojekte gestartet.

Links:
derStandard Artikel
Futurae Technologies AG
Gizmodo Artikel
Wired Artikel

MyBaseCamp – die Online-Plattform für Bergsport und Outdoor Aktivitäten

MyBaseCamp ist die Online-Buchungsplattform für alle Aktivitäten in den Bergen. Von einer ruhigen Wanderung, über eine wildes Canyoning Abenteuer bis hin zur Besteigung der höchsten Berge der Alpen. Bei MyBaseCamp findest du für jedes Abenteuer den passenden Begleiter.

MyBaseCamp als Allrounder
Bei MyBaseCamp steht der Kunde im Vordergrund. Dieser kann zwischen hunderten Angeboten in einer Region wählen und das Beste für sich aussuchen. Die Buchung klappt problemlos über die Plattform und der Anbieter meldet sich spätestens innerhalb von 24 Stunden. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, vermittelt MyBaseCamp entweder kostenlos einen neuen Termin oder überweist das Geld zurück.

MyBaseCamp
Die Anfänge von MyBaseCamp
Die Idee zur Plattform entstand, als Gründer und Everest-Besteiger Lukas Hochmeister kurzfristig nach einem Partner für die Besteigung eines 4000ers suchte.
Damals war es ihm nicht möglich, online einen Begleiter zu finden – auch einige Telefonate halfen nicht weiter. Aus seiner geplanten Tour wurde leider nichts, aber es sollte der Beginn von MyBaseCamp werden.

MyBaseCamp öffnet sich für Kunden
Im vergangenen Jahr konnte MyBaseCamp mit einem Prototyp in der Schweiz bereits einige Bergführer sowie Wanderführer für sich gewinnen und erste Erfahrungen mit Kunden sammeln. Nun hat es das Team Anfang des Jahres wieder zurück zu ihren Wurzeln nach Österreich verschlagen. Seit Anfang April steht die neue Plattform Kunden und Anbietern zur Verfügung.
Dieses Mal mit dem Fokus auf Westösterreich und die Wiener Hausberge.

Das Team
Hinter MyBaseCamp steht ein junges Team, dass ihre Liebe zu den Bergen in die Tat umgesetzt hat: Lukas Hochmeister, Sebastian Schwelle, Lukas Kühnert und Robert Böhm. Jeder konnte bereits zahlreiche Erfahrungen bei anderen Startups sammeln. Sie sind alle überzeugt: „Österreich ist eines der führenden Tourismus-Länder und das weltweit. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen und die Buchung von Outdoor Aktivitäten ins 21. Jahrhundert holen!“

Outfit Gurus – die app für dein perfektes Outfit

Eine App, die Dir bei der Kleidungsauswahl zur Seite steht

Keine Ahnung, was Du anziehen sollst? Mit Outfit Gurus bereitest Du diesem Stressfaktor ein Ende. Lade Dir die App aus dem Apple App Store oder dem Android Market herunter.

Outfit Gurus (www.outfitgurus.com) hilft Dir mit Ratschlägen oder Anregungen für Dein perfektes Outfit für ein besonderes Event, einen Abend mit Freundinnen, ein heißes Date oder ein wichtiges Vorstellungsgespräch. Dabei wird Kleidung ausgewählt, die Du bereits in Deinem Schrank hängen hast. Outfit Gurus gibt auch die Wettervorhersage für den Ort und Tag Deines Ereignisses an, um sicherzugehen, dass Dir das passende Outfit vorgeschlagen wird.

Gehst Du zu einer schicken Veranstaltung und weißt nicht, was Du anziehen sollst? Oder hättest Du gerne einen Tipp, wie Du Deinem Outfit noch den letzten Schliff geben kannst? Hierbei kann Dir Outfit Gurus helfen. Lade Deine Lieblingsstücke in Deinen virtuellen Kleiderschrank in der App hoch. Poste an die Wall von Outfit Gurus, wenn Du einen Rat benötigst. Die anderen App-Nutzer können Deinen Kleiderschrank durchsuchen und Dir sagen, was Du anziehen sollst oder wie Du das Outfit, das Dir vorschwebt, noch verbessern kannst.

Laut der Zeitung The Telegraph hat eine kürzlich durchgeführte Studie ergeben, dass die durchschnittliche Frau im Laufe ihres Lebens fast ein Jahr damit verbringt, vor ihrem Kleiderschrank zu stehen und zu überlegen, was sie anziehen soll. Die Studie – bei der 2.491 Frauen im Alter von 16 bis 60 Jahren befragt wurden – ergab, dass Frauen im Durchschnitt morgens an Wochentagen 16 Minuten und an Samstagen und Sonntagen 14 Minuten mit der Kleiderfrage verbringen. Das macht unglaubliche 287 Tage in ihrem Leben aus.

Außerdem ergab die Umfrage der Marks & Spencer’s Shopping campaign, dass der enorme Zeitaufwand für das Anstarren ihrer Kleidung bei dem Versuch, eine Entscheidung zu treffen, bei 62 Prozent der Frauen schon mal zu „Kleiderschrank-Wutanfällen“ führt – zu irrationalen Wutanfällen, weil sie ja „nichts zum Anziehen haben“.

Vergeude keine Zeit mehr damit, ratlos vor Deinem Kleiderschrank zu stehen und erspar Dir diese Wutanfälle. Lade Dir die Outfit Gurus App herunter – dadurch wird Dir nicht nur die Entscheidung erleichtert, was Du anziehen sollst. Dir wird auch wieder Zeit geschenkt, die Du ansonsten grübelnd vor Deinem Kleiderschrank verschwendet hättest.

Outfit Gurus kann kostenlos aus dem App Store und dem Android Market heruntergeladen werden. Die App ist weltweit in deutscher, französisch und englischer Sprache erhältlich.

Outfit Gurus wurde von Daniela Nunan erfunden und geschaffen. Sie ist 34 Jahre alt verheiratet, Mutter von 2 Kinder und wohnhaft in Zürich. Daniela Nunan studierte an der EHL in Lausanne.

Links:
Outfit Gurus auf Open iTunes App Store
Outfit Gurus auf Google Play

Mitten in Zürich eröffnet ein neuer Innovations-Hotspot

Im ewz-Unterwerk Selnau in der Zürcher Innenstadt entsteht ein neues Zentrum für branchen- und unternehmensübergreifende Innovation. Engagement Migros, digitalswitzerland, ewz und der Impact Hub Zürich wollen gemeinsam das Potential der einmaligen Transformatoren-Halle inmitten der Stadt als «Innovationskraftwerk» nutzen. Der Startschuss für das Grossprojekt fällt im Sommer 2017.

Die Schweiz soll als globaler Wirtschaftsstandort mit seinen Vorzügen in branchen- und unternehmensübergreifender Innovation gestärkt werden. Das haben sich Engagement Migros, digitalswitzerland, ewz und der Impact Hub Zürich zum gemeinsamen Ziel gesetzt. Eine zentrale Rolle spielt dabei das ewz-Unterwerk Selnau im Herzen der Stadt Zürich, das im Sommer als Innovationskraftwerk seinen dreijährigen Pilotbetrieb aufnimmt.

Kooperation statt Silos
Georgios Kontoleon, Co-Gründer des Impact Hub Zürich: «Auf einer neutralen Plattform gelingen Kollaboration und Vernetzung am besten. Das Innovationskraftwerk bringt diese Überzeugung optimal zur Geltung.» Das Projekt, das operativ vom Impact Hub Zürich betrieben wird, folgt denn auch dem im letzten Jahr publizierten Co-Manifesto. Dieses geht davon aus, dass die Herausforderungen unserer Zeit nicht durch Isolation, sondern nur durch Kooperation zu meistern sind und orientiert sich an den Nachhaltigkeitszielen der UNO.
Im neuen Innovationskraftwerk im ewz-Unterwerk Selnau wird diese Kooperation vorgelebt. In dem 1898 erbauten Gebäude werden künftig Grossunternehmen, Startups und Freischaffende nebeneinander und miteinander arbeiten. Ziel ist es, Spezialisten und Talente aus verschiedenen Branchen und Bereichen zusammenzubringen und in praxisorientierten Teams innovative Lösungen zu entwickeln. Neben Meeting- und Workshop-Räumen entsteht deshalb auch ein Eventbereich für Veranstaltungen und Innovationsprogramme. Kulturveranstaltungen wie auch ein öffentliches Coworking-Café finden ebenfalls Platz.

Innovation über Branchen- und Unternehmensgrenzen hinweg
Um dieses richtungsweisende Projekt anzupacken, sind Engagement Migros, digitalswitzerland, ewz und der Impact Hub Zürich eine Partnerschaft eingegangen. Roger Wüthrich-Hasenböhler, Chief Digital Officer von Swisscom und Vorstandsmitglied von digitalswitzerland: «Innovative Lösungen in der digitalen Transformation entstehen oft über Branchen- und Unternehmensgrenzen hinweg. Als Türöffner wird das Innovationskraftwerk deshalb eine Schlüsselrolle für digitalswitzerland spielen.» Marcel Frei, CEO von ewz, ergänzt: «Zusammen mit unseren Partner werden wir dafür sorgen, dass die Spannung in diesem Innovationskraftwerk hoch bleibt!»
Substanzielle Starthilfe erhält das Innovationskraftwerk vom Förderfonds Engagement Migros, der im Feld der kollaborativen Innovation bereits Projekte wie das kürzlich gegründete staatslabor ermöglicht. Stefan Schöbi, Leiter Engagement Migros: «Das Innovationskraftwerk hat das Potenzial, neuartige und leistungsfähige Partnerschaften zwischen etablierten Unternehmen und Startups hervorzubringen».

Details zum Innovationsprojekt im ewz-Unterwerk Selnau folgen im Sommer 2017.

YOVEO übernimmt Lausanner Video-Startup iRewind

yoveo AG, führendes Schweizer Unternehmen für Videostrategien und -technologien, gab heute die Übernahme des Lausanner Startups iRewind bekannt. iRewind ist in 23 Ländern aktiv und bietet Video-Cloudlösungen, die für Teilnehmende von Sportveranstaltungen automatisch personalisierte Videos aufzeichnet, verarbeitet und exportiert. Bisher wurden mit dieser Lösung weltweit mehr als 300 Veranstaltungen abgedeckt und mehr als eine Million Videos produziert.


Die Übernahme von iRewind durch YOVEO wird es dem Unternehmen ermöglichen, ein breite Palette von Dienstleistungen im schnell wachsenden Bereich von Video Micro Moments anzubieten, insbesondere für Sportveranstaltungen. Dies erfolgt durch die Kombination von iRewinds Video-Cloudlösungen und YOVEOs Kompetenzen im Bereich Videotechnologie. Laut Marco Demont, Mitgründer von YOVEO, entsteht mit der Übernahme von iRewind ein neuer, weltweit führender Anbieter von intelligenten und personalisierten Lösungen für die Massen-Videoproduktion: „iRewind ist ein Pionier auf dem Markt für Video Micro Moments bei Sportveranstaltungen und hat es geschafft, in kurzer Zeit eine beeindruckende Reichweite aufzubauen.” Andreas Herren, Mitgründer von YOVEO und verantwortlich für die Produktentwicklung, ergänzt: „Aufgrund der Erfahrung von iRewind im Bereich der Videoautomatisierung können wir unseren Partnern innovative Videolösungen anbieten und diese für unsere Kunden wie Veranstalter, Zeitmessungsfirmen oder Sponsoren von Sportveranstaltungen massgeschneidert aufbereiten.“

Die technische Abteilung von iRewind unter der Leitung von Mihai Nicolescu, CTO und Mitgründer von iRewind, wird weiterhin aus Bukarest operieren. In Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsstandort Zürich wird iRewind u.a. in den Bereichen der hochskalierbaren VideoBulk-Verarbeitung, der Automatisierung und der Computer Vision weiterentwickelt.

„Wir sind sehr dankbar für die Leidenschaft und das Engagement des gesamten iRewindTeams“, sagt iRewind-Mitgründer und CEO Bogdan Manoiu. „Wir haben iRewind mit dem Gedanken gegründet, emotionale Video-Erinnerungen anzubieten, die überall geteilt werden können. YOVEO verfügt über spannende Videoprodukte und innovative Technologien, die in Kombination mit iRewinds Know-how den Teilnehmenden, aber auch den Veranstaltern, Zeitmessungsfirmen und Sponsoren einen grossen Mehrwert bieten.“