MOVU die Umzugs- und Reinigungserlebnis Innovation

Stressfreies und entspanntes Umziehen auf Knopfdruck – jederzeit und von überall bequem online buchbar mit Hilfe von MOVU.

MOVU Schweiz

Das Startup MOVU hat sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen mehr Freiraum für die wirklich schönen Dinge im Leben zu schenken: Mit nur wenigen Klicks vermittelt MOVU qualitätgeprüfte Umzugs- und Reinigungsfirmen aus deiner Region, die dir die Mühen des Umziehens abnehmen. Du wirst persönlich beraten und erhältst online 5 Offerten völlig kostenlos und unverbindlich. MOVU Kunden bewerten die Anbieter und helfen dir das optimale Angebot auszuwählen. Die Ära des stressfreien Umziehens ist angebrochen!

MOVU Festpreis beinhaltet: Fahrzeug, An- und Abfahrt, Transport Sprit, Transportversicherung, Umzugshelfer sowie Ein- und Ausladen der Umzugsgüter.

Movu ratgeber

MOVU ist ein junges Schweizer Start-Up aus Zürich. Im Mai 2014 wurde die Online-Plattform für Umzüge und Umzugsreinigungen lanciert und kann seither ein rasantes Wachstum vorweisen. MOVU bietet seinen Kunden relaxtes Umziehen, und bringt zugleich Transparenz in den Schweizer Umzugsmarkt. Schon jetzt ist das junge Unternehmen die bekannteste und grösste Umzugsplattform der Schweiz mit über 1000 Umzugsanfragen pro Monat. Dank der Unterstützung von Ringier, brains-to-ventures und weiteren namhaften Business Angels, sowie Kooperationen mit Partnern wie der Swisscom, der Post, AXA Winterthur, UBS, Immoscout24.ch und Homegate.ch ist MOVU im hiesigen Umzugsmarkt stark vernetzt und kann auf eine vielversprechende Zukunft blicken.

670 Millionen Franken für Schweizer Startups

Im Jahr 2015 haben Schweizer Startups in 120 Finanzierungsrunden rund 670 Millionen Franken eingesammelt; das sind 48 Prozent mehr als im Vorjahr. Gegenüber 2012 hat sich das Investitionsvolumen mehr als verdoppelt. Dies zeigt der vierte Swiss Venture Capital Report, den das Online-Newsportal Startupticker.ch in Zusammenarbeit mit der Investorenvereinigung SECA realisiert hat.

swiss

Rückenwind für junge Schweizer Technologiefirmen: Die Investitionen in viel versprechende Jungunternehmen stiegen 2015 zum vierten Mal hintereinander. Insgesamt stellten in- und ausländische Geldgeber Risikokapital in der Höhe von 676 Millionen zur Verfügung, 48 Prozent mehr als im Vorjahr. Hauptverantwortlich für den klaren Zuwachs sind die grössten Finanzierungsrunden: Die Top 20 stiegen um 43 Prozent von 392 auf 561 Millionen Franken.

Optimismus bei den ICT-Investoren
Gut 80 Prozent der Mittel flossen in zwei Branchen: die Bio- und Medizinaltechnologie auf der einen Seite sowie die Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) auf der anderen Seite. Besonders erfreulich: Nach zwei Jahren mit leichtem Rückgang legten die ICT-Startups wieder deutlich zu. Sie generierten 2015 129.3 Millionen Franken, was einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent entspricht. Zudem zogen Start-ups aus der Finanztechnologie (Fintech) 21 Millionen Franken und damit mehr als doppelt so viel Geld als noch 2014 an.

Geld für das «Valley of death»
Zwischen der Gründungsphase und der internationalen Expansion weisen Technologie-Startups in der Regel einen stark negativen Cashflow auf. In diesem vielzitierten «Valley of death» sind sie auf Investoren angewiesen, die in der Lage sind, Beträge zwischen zwei und zehn Millionen Franken einzuschiessen. Die Zahl der Finanzierungen in dieser Grössenordnung ist im vergangenen Jahr von 19 auf 27 gestiegen.

Steigerung ausserhalb der ETH-Kantone
Schweizer Hightech-Gründer suchen traditionell die räumliche Nähe zu einer der beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH). Das spiegelt sich auch in der Investitionsstatistik: 2015 floss gut die Hälfte des Risikokapitals in die Standortkantone Zürich und Waadt. Im Jahr zuvor lag dieser Wert noch bei 72 Prozent. Der Rest der Schweiz hat aufgeholt. Namentlich die Kantone Genf, Basel und Zug konnten markante Zuwächse verzeichnen.

Über den Swiss Venture Capital Report
Der Swiss Venture Capital Report erfasst und analysiert sämtliche veröffentlichten Risikokapitalinvestments in Schweizer Startups. Erstellt wird der Report von der Redaktion des nationalen Newsportals startupticker.ch in Kooperation mit der SECA (Swiss Private Equity & Corporate Finance Association). Dieses Jahr erscheint die Studie zum vierten Mal. Realisierungspartner sind der Technopark Zürich, die School of Management Fribourg und die Swisscom.

Über Startupticker.ch
Das nationale Newsportal startupticker.ch informiert täglich über die aktuellen Ereignisse aus der Schweizer Startup-Szene. Im Mittelpunkt stehen Meldungen über Jungunternehmen und ihre Erfolge, über Support-Angebote für Gründer sowie Hintergrundberichte. Startupticker.ch ist vor vier Jahren gestartet und hat sich als Leitmedium für die Schweizer Startup-Szene etabliert.

Über SECA
Die SECA Swiss Private Equity & Corporate Finance Association repräsentiert die schweizerischen Private Equity, Venture Capital und Corporate Finance Gebiete. Die SECA hat das Ziel, die Private Equity- und Corporate Finance-Aktivitäten gegenüber den massgebenden Zielgruppen und in der Öffentlichkeit zu vertreten. Zudem werden der Austausch von Ideen und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern und deren Kundschaft gefördert. Die Förderung der beruflichen Fortbildung sowie die Entwicklung von ethischen Verhaltensregeln und deren Umsetzung sind weitere Aufgabengebiete.

Link Tipps:
Swiss Venture Capital Report 2016
startupticker.ch

Siroop.ch – der neue Schweizer Marktplatz

Der Schweizer digitale Marktplatz Siroop von Swisscom und Coop ist seit November 2015 Online.
Siroop steht allen Marktteilnehmern offen und setzt neben nationalen Händlern und Herstellern sowie reinen E-Commerce-Anbietern bewusst auch auf regionale und lokale Geschäfte. Siroop startet die Pilotphase in Bern mit zwölf Pick-up-Stationen. Landesweit sind in dieser Phase Lieferungen auf dem Postweg möglich.

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Siroop will langfristig gemeinsam mit nationalen, regionalen und lokalen Drittanbietern der beliebteste Onlinemarktplatz sein und das beste Shoppingerlebnis der Schweiz bieten. In der Pilotphase unterzieht das Siroop-Team um CEO Constantin Hilt deshalb nicht nur die Funktionalität, das Handling und die Logistik einem ersten Härtetest, sondern sammelt vor allem Feedback und Anregungen. „Wir wollen den Onlinemarktplatz Siroop von Anfang an aktiv gemeinsam mit Kunden und Händlern gestalten. In der Pilotphase beschränken wir uns bewusst auf ein reduziertes Angebot“, sagt Constantin Hilt, CEO von Siroop. „Dadurch können wir die Verbesserungsvorschläge und Wünsche unserer Kundinnen und Kunden früher und rascher aufnehmen und den Marktplatz ihren Bedürfnissen entsprechend optimieren.“

Siroop vereint die Produkte von nationalen Händlern und Herstellern, reinen E-Commerce-Anbietern, regionalen und lokalen Geschäften – selbst wenn diese noch kein Onlineshopping anbieten – auf einem einzigen Marktplatz zu einer einzigartigen Produktpalette. Um den veränderten, individuellen Bedürfnissen der Kunden besser – und auch in Zukunft – Rechnung zu tragen, entwickelt Siroop zudem Lösungen für die Produktsuche, den Bestellprozess und die Lieferung, die das Einkaufserlebnis für den Kunden laufend verbessern.

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Pilot-Phase in Bern
Siroop startet mit Produkten der Berner Händler Klötzli Messerschmiede und dem Velohändler Thömus. Im Laufe dieses Jahres folgen mit Einfach Lesen, der Leinenweberei Bern sowie Heinzer Leuchten und Design weitere lokale Händler. Zudem sind Magando, die Import Parfumerie sowie Coop Bau+Hobby, und bis Ende Jahr Puresense Naturkosmetik auf Siroop vertreten. Die Option, Pakete an einer Pick-up-Station abzuholen, wie zum Beispiel einem ausgewählten Coop Pronto Shop, steht in der Pilotphase vorerst in der Stadt Bern zur Verfügung. Dafür wurden zwölf Abholstationen eingerichtet, die im Grossraum Bern in maximal zehn Minuten erreichbar sind (https://siroop.ch/abholstationen). Der Online-Marktplatz ist indes für die ganze Schweiz erreichbar; Pakete lassen sich auf dem Postweg nach Hause liefern. Im Laufe des Jahres 2016 wird Siroop mit den in der Pilot-Phase gesammelten Erfahrungen für das beste Einkaufserlebnis der Schweiz landesweit starten.

Über Siroop
Siroop ist der erste komplett offene Online-Marktplatz der Schweiz, der Produkte von lokalen, regionalen und nationalen Händlern aus einer Hand anbietet. Das Unternehmen beschäftigt an seinem Sitz in Zürich über 60 Experten in E-Commerce, Marketing, Category Management, Customer Service, Logistik und Technologie und befindet sich seit der Gründung in einer kontinuierlichen Wachstumsphase. Der Altersdurchschnitt des Siroop-Teams liegt bei circa 30 Jahren.

Siroop wird von der Siroop AG betrieben, einem im April 2015 unter dem Namen EOS Commerce AG gegründeten Joint Venture der Coop und Swisscom. Damit greift das Unternehmen auf erfahrene und zuverlässige Partner mit hoher Reichweite, grosser Vermarktungskraft und State-of-the-Art-Know-how in der Digitalisierung zu. Das Start-up tritt am Markt als unabhängiges und eigenständiges Unternehmen auf.

Der Handel über das Internet boomt. Im 2015 Jahr sind die Online-Einkäufe in der Schweiz kräftig gewachsen. Schweizer shoppen für über 7 Milliarden Franken online.

Schweizer Erfindung macht das Handy zum Mikroskop

Das Zürcher ETH Spin-off Scrona hat ein Mikroskop für die Hosentasche entwickelt. Das Gadget namens µPeek kann mit iPhones und Android-Smartphones gekoppelt werden. Der griechische Buchstabe µ ist das Symbol für «Mikro» und wird wie «Mi» ausgesprochen.

scrona
Gegründet wurde das Unternehmen Scrona von Patrick Galliker, Julian Schieder und Martin Schmid. Sie haben zusammen bereits eine 3-D-Nanodruck-Technologie erfunden, die eine 1000-fach höhere Auflösung als bei konventionellen Geräten ermöglicht. Sie suchten nach einem Weg für mobiles demonstrieren von Ihrer 3-D-Druck Innovation. So ist die Idee vom µPeek entstanden.

Das Mikroskop des Schweizer Startup Scrona unterscheidet sich grundlegend von anderen Mikroskopaufsätzen auf dem Markt. Denn es ist nicht nur eine Linse zum Anstecken, sondern bietet zusätzlich auch verschiedene Lichtquellen, um das bis zu 350-mal vergrösserte Sujet beim Fotografieren ins richtige Licht zu rücken.

Handy Mikroskop

Zur Betrachtung wird das Objekt einfach auf einem Objektträger platziert und in eine spezielle, mitgelieferte Halterung gelegt. Die µPeek Erfindung lässt sich dann an einem handelsüblichen Smartphone befestigen, die Kombination der zwei Geräte ergibt dann ein leistungsfähiges Mikroskop.

Auf Kickstarter wird gerade Geld für die Produktion eingesammelt. Das Finanzierungsziel von 125’000 Franken wurde bereits überschritten. Für 175 Franken kann man sich noch ein µPeek sichern, es soll dann im Juni 2016 ausgeliefert werden.

Link Tipps:
Scrona
Kickstarter Kampagne
eth zürich

Leomat AG lanciert TWINT als Bezahlsystem

Getränke- und Snackautomaten gehören längst zur Grundausstattung von öffentlichen Einrichtungen oder in Pausenräumen von Firmen. Die Leomat AG ist der einzige Anbieter, der Verkaufsautomaten selber in der Schweiz entwickelt und herstellt. Nun hat das Tübacher Unternehmen diese auch mit TWINT, dem neuen bargeldlosen Bezahlsystem der gleichnamigen PostFinance-Tochterfirma, ausgerüstet. Damit ist Leomat das erste Unternehmen, das das Bezahlen per Mobile-App an Automaten anbietet.

automat innovation

Seit der Lancierung am 3. November 2015 hat sich das TWINT Bezahlsystem in angesagten Shops, in der Gastronomie, bei Banken und im Onlinehandel rasch verbreitet. Bis zum Jahresende waren es schweizweit mehr als 5000 Kassen, die den Konsumenten das Mobile Payment anbieten. Und die Nachfrage ist gross: Neben grossen Unternehmen wie Coop, SBB, Autogrill und den der SV Group angeschlossenen Personalkantinen, Mensen und Restaurants, ist TWINT auch in kleinen Betrieben auf dem Vormarsch. Täglich kommen zahlreiche neue Geschäfte hinzu.

Primeur in der Umrüstung von Verpflegungsautomaten
Bei den Verkaufsautomaten nimmt die Leomat AG jedoch eine Vorreiterrolle ein. «Voraussetzung für die Abwicklung der Bezahlung über TWINT ist eine Internetverbindung. Die Verkaufsautomaten mussten dafür entsprechend aufgerüstet werden», erklärt Daniel Büchel, Geschäftsführer von Leomat. «Zudem wurde eigens eine Hardware entwickelt, welche die Kommunikation zwischen den Automaten, dem TWINT Beacon und dem TWINT System regelt.»
Aktuell sind rund 80% der Verkaufsautomaten von Leomat TWINT-konform, was bedeutet, dass diese auf Wunsch der Kunden problemlos mit dem innovativen Bezahlsystem bestückt werden können – der Entscheid liegt jedoch letztlich bei den Kunden von Leomat selbst. Einige Automaten sind bereits im mit TWINT im Einsatz. „TWINT bei Verpflegungsautomaten macht Sinn, denn oft fehlt das passende Kleingeld für ein Getränk oder einen Snack, wenn man vor einem Automaten steht. Und nicht immer reicht die Zeit dafür, einen Kiosk oder ein Lebensmittelgeschäft aufzusuchen“, erklärt Daniel Büchel.

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Kanalübergreifende Bezahllösung

Alles, was es für das mobile Bezahlen braucht, ist ein Smartphone mit der kostenlosen TWINT-App. TWINT-Guthaben lädt man durch die Hinterlegung von einem Schweizer Bankkonto oder den Kauf von Prepaid Guthaben am Postschalter oder an einer Coop Kasse. Als weitere Funktion sind auch direkte Zahlungen unter Freunden möglich, ohne Umweg über die Bank. Damit ist TWINT das erste bankenübergreifende System, das keine Kredit- oder Debit-Karte benötigt und darum beim Bezahlen von Kleinbeträgen besonders attraktiv ist.

Link Tipps:
www.leomat.ch
www.twint.ch

clean-label niederglykämische Weissbrot Innovation

Das in Matzingen TG ansässige Unternehmen Veripan kündigte heute zusammen mit seinem australisch-malaysischen Partner, dem Biotech-Unternehmen Holista CollTech Ltd, eine Weltneuheit im Bereich clean-label Backwaren an: der Blutzuckerspiegel, der beim Verzehr von Weissbrot und ähnlichen Lebensmitteln stark steigt, kann mit PANATURA® GI signifikant gesenkt werden. Die Wirkung wurde in klinischen Studien an einer führenden australischen Universität im Dezember 2015 nachgewiesen.

Mit einem glykämischen Index (GI) von 53 zeichnen sich mit PANATURA® GI hergestellte Brote durch den niedrigsten Wert aus, der weltweit jemals in einem clean-label Weissbrot erreicht wurde. Die erfolgreiche Entwicklung basiert auf einer Holista eigenen Rezeptur – bestehend aus Okra, Linsen, Gerste und Bockshornklee – sowie Veripan’s’ PANATURA® Sauerteig. Die Produktionskosten von PANATURA® GI, das rund 5 – 7% des Mehlmixes ausmacht, sind nur marginal höher als jene für herkömmliches Weissbrot.

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Holista und Veripan werden PANATURA® GI gemeinsam lancieren und damit Kunden auf der ganzen Welt ermöglichen, niederglykämisches Weissbrot zu produzieren. Nach Australien und Europa werden insbesondere die Märkte in China, Indien und weiteren asiatischen Staaten adressiert. Der globale Markt für Weissbrot wird auf über 170 Billionen US-Dollar geschätzt.

Der glykämische Index ist ein Mass zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel. Produkte mit einem hohen GI führen zu einer starken Erhöhung des Blutzuckerspiegels, was in der Folge zu einer starken Ausschüttung von Insulin führt. Das wiederum führt zu einer Steigerung der Aufnahme von Glukose in Muskel- und Fettzellen und regt die Fettspeicherung und die Kohlenhydratspeicherung in Form von Glykogen an. Der GI Wert wird mit wissenschaftlichen Methoden wie klinischen Studien bestimmt und kann nicht auf Basis der Zusammensetzung errechnet werden.

Produkte aus Weissmehl können gemäss Gesundheitsexperten zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden, insbesondere zum metabolischen Syndrom beitragen. Dieses ist ein entscheidender Risikofaktor für Erkrankungen der arteriellen Gefässe und charakterisiert sich durch die vier Faktoren abdominelle Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Diabetes 2.

Hinter der innovativen Entwicklung PANATURA® GI steht – neben dem australisch-malaysischen Biotech-Unternehmen Holista Colltech –, Meiert J. Grootes, Gründer und Mitbesitzer von Veripan, einem in Matzingen TG tätigen Hersteller von funktionellen Zutaten: “PANATURA® GI kreiert für den globalen Lebensmittelmarkt neue Chancen, insbesondere im Bereich gesunde Clean-Label Backwaren. Mit Holista’s Kompetenz und unserem Netzwerk werden wir unserer Entwicklung weltweit zum Durchbruch verhelfen”, ist Grootes überzeugt.

Im Thurgau engagiert sich Grootes zurzeit stark für den Agro Food Innovation Park (AFIP), Frauenfeld. Dieser hat zum Ziel, die Leistungsfähigkeit der Land- und Ernährungswirtschaft zu steigern und Unternehmensgründungen im Goldenen Dreieck von Wissenschaft, Unternehmertum und Politik zu fördern.

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Über Holista CollTech Ltd (HCT)
Holista CollTech Ltd (“Holista”), ASX börsenkotiert, ist ein forschungsgetriebenes Biotech Unternehmen mit Hauptsitz in Malaysia. Holista entwickelt und vermarktet erstklassige natürliche und gesundheitsfördernde Zutaten und ist führend in der Forschung von verschiedenen neuartigen Kollagenprodukten. Weitere Informationen unter www.holistaco.com.

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Über VERIPAN AG

VERIPAN AG ist der grösste unabhängige Lieferant von speziellen funktionellen Zutaten in Europa. Das Unternehmen versteht sich als Think Tank für die europäische Backwarenindustrie und ist spezialisiert auf innovative Nahrungsmittel, Food Design und Food Engineering. Im Zentrum stehen verbesserte Nährwerte, Geschmack und Präsentation. Veripan kreiert authentische, hochwertige und natürlichen Zutaten. Neben dem Hauptproduktionsstandort in der Schweiz hat das Unternehmen Partner mit Niederlassungen in Malaysia, Australien und verschiedenen europäischen Ländern. Weiter Informationen unter www.veripan.com.

Swiss Eco Line – Umwelt Innovationen

Das Startup Unternehmen Swiss Eco Line entwickelt wasser- und energieeffiziente Produkte für den Bad- und Wellnessbereich und wurde für ihre umweltfreundlichen Innovationen bereits mehrfach mit weltweit bedeutenden Umwelt-, Energie- und Designpreisen ausgezeichnet, so zum Beispiel mit dem renommierten Green Good Design Award für die umweltfreundlichste Armatur der Welt, die Swiss Eco Tap.

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Das Schweiter Unternehmen Swiss Eco Line hat sich als eines von insgesamt sechs Schweizer Unternehmen für das Finale des renommierten Cleantech Innovate Award 2016 Wettbewerbs qualifiziert und wird am 11.Februar 2016 nach London fahren.

Die Armaturen reduzieren den Wasserverbrauch um 90 Prozent und senken den Energiebedarf auf Null. Die Armaturen des Churer Unternehmens sind bereits länger im In- und Ausland im Einsatz. Seit kurzem sind ebenfalls die berührungslosen, elektronischen Armaturen auf der Webseite des Unternehmens erhältlich.

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Nur 2,5% des weltweiten Wassers ist Trinkwasser – also müssen alle etwas gegen die Wasserknapptheit – Swiss Eco Tap spart 90% Wasser und 100% Energie !

Über Swiss Eco Line:
In Chur, der ältesten Stadt der Schweiz und Hauptstadt des Kanton Graubünden, der Ort mit den meisten Seen, ist 2015 die Swiss Eco Line gegründet. Die Macher haben sich zum Ziel gesetzt, eine Vorreiterrolle im Umweltmanagement einzunehmen, das Innovationen sowie strukturelle Verbesserungen im Sinne der nachhaltigen Entwicklung unterstützt. Sie designen, entwickeln und vertreiben nachhaltige energie- und wassereffiziente Bad- und Wellnessprodukte und tragen damit zu einem schonungsvollen Umgang mit Wasser, Energie und den natürlichen Ressourcen bei.

Link Tipps:
Cleantech Innovate Award
Green Good Design Award

Farmy – Der Schweizer Online-Hofladen für regionale und biologische Produkte

Keine Zeit auf den Markt oder zum Bauern zu gehen? Kein Problem! Farmy.ch bringt regional & verantwortungsvoll

Auf dem Schweizer Online-Hofladen Farmy für regionale und biologische Produkte kann man alles kaufen, was es auch in einem Hofladen oder auf dem Markt zu kaufen gibt. Früchte, Gemüse, Fleisch, Blumen, Brot, Milchprodukte und Selbstgemachtes wie Konfitüre oder Sirup.

Entweder selber zusammengestellt oder für die ganz schnellen Shopper in von Farmy zusammengestellten Produktkörben. Der Unterschied ist, dass die Farmys Betreiber es direkt beim Bauern holen und zu unseren Kunden bringen. Die Waren sind top frisch und von bester Qualität.

farmy

Neben 100% Schweizer Produkten gibt es auf Farmy auch ein paar Produkte aus anderen Ländern, z.B. Kaffee, Olivenöl, Südfrüchte, Gewürze, etc. Warum? Kaum jemand möchte z.B. auf Bananen oder Kaffee verzichten und diese Produkte wachsen einfach nicht in der Schweiz. Daher haben sie sich auf die Suche nach ausländischen Produzenten gemacht, die Ihrer Philosophie entsprechen und einige solcher hinzugefügt.
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Die Idee entstand noch Ende 2013 aus dem eigenen Interesse der Gründer heraus. Tobias Schubert und Roman Hartmann hatten schon immer eine hohe Affinität zu biologischen und regionalen Produkten, aber nicht die Zeit, jedes Mal selbst von Hofladen zu Hofladen zu fahren.

Ein Konzept wie Farmy gab es bis dahin in dieser Form noch nicht, und die nötige Erfahrung im E-commerce war durch vorherige Projekte bereits vorhanden. Deshalb wurde Farmy ins Leben gerufen und ging im Juni 2014 online. Seit Ende 2014 wird das Projekt durch mehrere Schweizer Business Angels und Adrian Bührer als Lead Investor unterstützt.


Link Tipps:
- Farmy Magazin

ScanTrust Erfindung: Anti-Fälschungs-Management-System

Die Lösung von ScanTrust schützt Markeninhaber und Autoren vor Fälschungen. Sie verknüpft Hersteller mit Konsumenten. Sie basiert auf einem QR-Code, welcher auf der Verpackung oder auf dem Produkt abgebildet ist. Der Code garantiert die Echtheit des Artikels. Der Kunde kann mithilfe eines Smartphone-Apps den Code scannen und weitere Informationen zum Artikel abrufen. Die dadurch generierten Kundeninformationen werden zum Hersteller weitergeleitet, welcher mithilfe dieser Daten das Konsumverhalten der Kunden auswerten und seine Produkte optimieren kann.

Der Erfinder und Geschäftsführer Justin Picard ist ein gut etablierter Vordenker der Anti-Fälschungsindustrie und hat bereits viele Lösungen entwickelt, die auch von grossen Marken wie L’Oréal verwendet werden.

scantrust

Geld verdienen möchte das Schweizer Startup Scantrust mit dem Sitz im Innovation Park Lausanne, indem es sich von Unternehmen für die Nutzung seiner Scan-App bezahlen lässt. Das Unternehmen bietet Ihnen die Möglichkeit, in Echtzeit festzustellen, wo und wann eine Fälschung eines ihrer Produkte auftaucht. Auch Wochen später können sie die Scans zurückverfolgen und analysieren. Die Unternehmen erhalten so die Möglichkeit, die Behörden einzuschalten und gegen die Fälscher vorzugehen. Picard sagt, man könne die Dienstleistung vom Justin Picard Erfindung auch als ein globales Anti-Fälschungs-Management-System bezeichnen.

Die Idee mit dem Smartphone gefälschte Produkte erkennen und so wertvolle Marken schützen, finde ich sehr gut.

Link Tipps:
ScanTrust SA – scantrust.com
epfl Innovation Park Lausanne

Der Swiss Innovation Park

Der Swiss Innovation Park (Innovationspark Schweiz) bietet international ausgerichteten Firmen und Schweizer Universitäten/Hochschulen national und international vernetzungsfähige Forschungs- und Entwicklungsplattformen, auf der sie gemeinsam und unter besten Bedingungen innovative Produkte oder Dienstleistungen zur Marktfähigkeit bringen können.

Der Swiss Innovation Park stärkt als gemeinsames Instrument von Bund, Kantonen, Wissenschaft und Wirtschaft die Innovationskraft der Schweiz im internationalen Wettbewerb. Er bietet forschungsintensiven Unternehmen das beste Umfeld, um ihre wissensbasierten Innovationen zu weltmarktfähigen Produkten zu entwickeln.

swissinnovstionpark

Der Swiss Innovation Park ist ein Generationenprojekt für die erfolgreiche Entwicklung der Schweiz als wissensbasierte, global konkurrenzfähige Volkswirtschaft. Er ist Teil des strategischen Standortmarketings und positioniert die Schweiz bei der Standortevaluation forschungsintensiver, international tätiger Firmen auf der Shortlist.

Grosse, entwicklungsfähige Areale in der Nähe führender Hochschulen werden für die Ansiedlung von Forschungsinfrastrukturen international tätiger Unternehmen bereit gestellt. Es entstehen Hot-Spots industrieller Forschung und Entwicklung, ohne dass Forschungsgelder der öffentlichen Hand fliessen.

Die Nähe dieser Hot-Spots zu Hochschulen mit höchster Exzellenz beflügelt Forschung und Lehre und positioniert die Schweiz unter den wissens- und innovationsgetriebenen Volkswirtschaften auf den vordersten Rängen.

Die regionale Verankerung dieser Hot-Spots erschliesst das Potenzial von Forschung und Entwicklung nicht nur für die forschungsintensive Industrie und die Wissenschaft, sondern besonders auch für kleine und mittlere Unternehmungen (KMU).

Der Swiss Innovation Park ist dezentral aufgebaut. Er stützt sich unter dem Dach der nationalen Trägerschaft, der Stiftung Swiss Innovation Park, auf fünf Standorte:
- SIP PARK innovAARE (AG) www.parkinnovaare.ch
- SIP NWCH (BS/BL und Jura) www.sipnw.ch
- SIP Biel/Bienne www.innocampus.ch
- SIP West EPFL www.sip-west.ch
- SIP Zürich www.innovationspark-zuerich.ch

Die Stiftung wird durch die Privatwirtschaft finanziert. Der Hauptzweck der Stiftung besteht in der Qualitätssicherung der unter der Dachmarke Swiss Innovation Park (Innovationspark Schweiz) erbrachten Leistungen, der Koordination, Unterstützung und Vernetzung der fünf Standorte sowie in der nationalen und internationalen Vermarktung der unter dieser Dachmarke angebotenen Leistungen.

Die Stiftung ist per 1.1.2016 operationell. Als erster Geschäftsführer der Stiftung wurde Raymond Cron gewählt.