Der Neue Weg zum europäischen Patent

Im Februar 2013 haben 24 Mitgliedstaaten der Europäischen Union feierlich das Übereinkommen über ein einheitliches Patentgericht in Brüssel unterzeichnet. Mit den Unterschriften wird die Grundlage für ein europäisches Großprojekt geschaffen um die Wettbewerbsfähigkeit innerhalb der Europäischen Union zu fördern. Es ist zugleich ein weiterer Schritt zur Vollendung des europäischen Binnenmarktes. Ab ersten Quartal des Jahres 2014 sollen Erfindungen in der EU einheitlich und vor allem kostengünstiger geschützt werden.

Europäisches Gemeinschaftspatents

Kernziele des einheitlichen EU-Patentrechts
– Kostenreduzierung
– Bürokratieabbau
– Vereinfachung für Unternehmen
– Patent mit einheitlicher europaweiter Wirkung
– Einheitlicher Schutz einer Erfindung in über 24 Mitgliedsstaaten
– Schaffung einer einzigen und spezialisierten Patentgerichtsbarkeit

Europäisches Gemeinschaftspatent

Das Europäische Gemeinschaftspatent, offizieller Sprachgebrauch “Europäisches Patent mit einheitlicher Wirkung”, wird wie ein zusammenhängender Staat der oben genannten EPO behandelt. Durch die Wahl der gesamten EU wird das Europäische Gemeinschaftspatent in 25 von 27 Mitgliedsstaaten der EU als ein einziges Patent validiert. Ausnahmen bilden Spanien und Italien. Das bedeutet auch nur eine Jahresgebühr, aber auch der Verzicht von Übersetzungskosten bei der Validierung.

Erhebliche Kostenreduktion

Ziel des Einheitspatents ist es, Patentanmeldern in Europa einen vergleichbar starken Patentschutz zu bieten in 25 Ländern, wie ihn etwa die USA, Japan und China bereits kennen. Gegenüber dem klassischen Europäischen Patent sollen die Anmeldekosten nach Angaben der EU-Kommission um bis zu 80 Prozent reduziert werden. Zusätzlich sollen die Kosten für die Rechtsdurchsetzung des Einheitspatents deutlich sinken.

patent anmeldung

Über Erfindungen und Patente
Gibt es eine offizielle Definition von „Erfindung“?
Im Patentrecht ist die Definition, neu, erfinderisch, und gewerblich anwendbar. Darüber hinaus werden oft alle möglichen Innovationen als Erfindung bezeichnet auch wenn eine der Anforderungen für einen Patentschutz nicht gegeben sind. Von Erfindungen wird besonders oft im Zusammenhang mit technischen Problemlösungen gesprochen, etwa von der Erfindung des Motors oder des Dynamits. Solche Erfindungen können unter Umständen durch ein Patent oder als Gebrauchsmuster geschützt werden.

Eine Patentanmeldung ist auch eine Risikoinvestition, weil womöglich druckschriftlicher Stand der Technik zeigt, dass eine Erfindung nicht mehr neu ist. Ein Patentanwalt hilft Ihnen, den Antrag auf ein Schutzrecht vom Stand der Technik abzugrenzen oder den zeitlichen Ablauf der Anmeldung so zu steuern, dass Sie unnötige Kosten vermeiden können.
Unter einer Patentrecherche versteht man die Suche nach ähnlichen Erfindungen in der Patentliteratur die in Form von Patentschriften, Offenlegungsschriften, Gebrauchsmusterschriften vorliegen kann. Das ist notwendig, um festzustellen, ob eine bestimmte Innovation patentiert ist oder nicht. So eine Patentrecherche, welche den Stand der Technik kennzeichnet ist auch hilfreich bei der Beurteilung der Erfolgsaussichten einer Patentanmeldung.

Die Broschüre „Die KMU-Politik der Schweiz“

Gestern ist die neue Broschüre «Die KMU-Politik der Schweiz» des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF erschienen. Die Broschüre informiert über Finanzierungshilfen, Internationalisierungsförderung sowie Instrumente im Bereich Forschung und Innovation. Weitere Inhalte sind die administrative Entlastung von Unternehmen, die Aus- und Weiterbildung sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die KMU-Politik der Schweiz

Die neue Broschüre kann hier heruntergeladen oder bestellt werden. Sie ist in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar.

Hier ein kurzer Inhalt der Broschüre.

Editorial
Die KMU-Politik des Bundes:
Das Wichtigste im Überblick
Administration: Weniger Formulare, mehr Effizienz
E-Government: Online-Dienste für KMU
Finanzierung: Der Bund erleichtert Ihnen den Zugang zu Kapital
SERV: Sicherheit und Liquidität für Exporteure
Switzerland Global Enterprise: Ermöglicht neue Geschäfte
Aus- und Weiterbildung: Eine Chance für KMU und eine lohnende Investition für alle
Forschung und Innovation: Nutzen Sie das Know-how der öffentlichen Forschungseinrichtungen
KTI: Unterstützt Sie bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Ideen in Innovationen
Beruf und Familie im Einklang: Es ist möglich, und es lohnt sich!
Adressen

Viel Vergnügen beim Lesen!

Schweizer Unternehmerportal setzt neue Zeichen

Das “Wirtschaftsmagazin” präsentiert sich auf seiner Website neu anhand eines Animationsfilms. Darin wird ein Porträt des Schweizer Unternehmertums gezeichnet und zugleich die hauptsächliche Funktion erhellt, die das “Wirtschaftsmagazin” darin wahrnimmt: der Wissenstransfer und die Nachwuchsförderung.

wirtschaftsmagazin

Mit dem vierminütigen Animationsfilm hat das “Wirtschaftsmagazin” eine Präsentationsform gewählt, die passender nicht sein könnte: bewegte Bilder für eine crossmediale Unternehmerplattform, die viel zu bewegen vermag. So ist deren erklärter Zweck, Wissen von Schweizer Unternehmern für Schweizer Unternehmer zugänglich zu machen, sie untereinander zu vernetzen und den Nachwuchs zu fördern. Genau dieser Mission verleiht das filmische Selbstporträt, das in Zusammenarbeit mit Stier Communications und Janto Film entstanden ist, sehr anschaulich Ausdruck. Illustrationen von Christof Stückelberger visualisieren mit klaren Strichen die Welt der Schweizer Unternehmer und zeigen den Stellenwert des Wirtschaftsmagazins auf – ein relevantes Wissensnetzwerk, das für Inspiration und Austausch sorgt, die Zukunft der Schweizer Wirtschaft stets im Blickfeld.

Hintergrund in Zahlen
Das “Wirtschaftsmagazin” wurde 2006 gegründet, um dem Praxiswissen der rund 300.000 Unternehmer in der Schweiz eine Plattform zu geben. Mit Erfolg: Bisher wurde die Plattform bereits von über 850 Gastautoren aus Wirtschaft, Forschung und Politik genutzt, um gezielt Know-how zu vermitteln. Das “Wirtschaftsmagazin” erscheint jährlich mit zwei Ausgaben und einem Jahrbuch in einer Auflage von je 10.000 Stück. Alle Beiträge sind zudem auf http://www.wirtschaftsmagazin.ch und via App (“Unternehmer”-App) frei verfügbar.

Konzeption crossmediale Unternehmerplattform: Stier Communications AG
Produktion: jantofilm GmbH
Illustration: Christof Stückelberger

Im Fokus 2013: Von der Idee zum Produkt

Am Montag, 11. November 2013, 16.30 Uhr, findet im TECHNOPARK Zürich die Fokus-Podiumsdiskussion «Unternehmertum – von der Idee zum erfolgreichen Produkt» statt. Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmerinnen und Unternehmer? Wo liegen die Chancen und Risiken für Start-ups? Welche Fehler werden in der Gründungsphase begangen?
Mangelt es am Mut zu wachsen oder fürchtet man das Scheitern zu sehr? Wie entwickelt man ein Unternehmen erfolgreich?

technopark zuerich

Diese und andere Fragen diskutieren zwei erfolgreiche Jungunternehmer und zwei etablierte Unternehmerpersönlichkeiten:
Thomas Gempp, Levitronix / Thoratec Switzerland;
Dominik Grolimund, Silp AG;
Timo Hafner, Gastros;
Jean-Pierre Wyss, u-blox.

Termin: Am Montag, 11. November 2013, 16.30 Uhr
Ort: TECHNOPARK Zürich
Anmeldungen unter www.technopark.ch

SuisseEMEX’13 – Die Fachmesse für Marketing

Mit neuen und exklusiven Inhalten startet die SuisseEMEX’13 am 20. August bis 22 August in Zürich in ihre siebte Runde. Messebesucher können sich auf Neuigkeiten wie das Digitale Klassenzimmer für Marketingentscheider oder auf die exklusive Präsentation einer Weltneuheit im Messebau freuen. Während drei Tagen erwarten die 12’500 Besucher rund 350 Aussteller, ein hochkarätiger Fachkongress mit über 80 Referenten und eine interaktive Direct Marketing Erlebniswelt präsentiert von der Schweizerischen Post. Seminar- und Eventplaner kommen beim “Heissen Stuhl” im Seminar Bistro und am Business-Speed-Networking auf ihre Kosten.

SuisseEMEX_13

Von namhaften Ausstellern und Partnern erfahren die Fachbesucher neue Wege in der Kundengewinnung und -pflege, denn für ein erfolgreiches Unternehmen ist und bleibt die Positionierung das A und O. Die Schweizerische Post mit ihren Partnern, Google Switzerland GmbH, XING AG, Axel Springer Schweiz AG, Canon Schweiz AG, MCH Group AG oder die Habegger AG sind nur einige davon.

Hochkarätiger Kongress mit Persönlichkeiten aus der Marketingbranche
Neben einer breiten Auswahl an Marketing-Experten legt die SuisseEMEX dieses Jahr ihren Fokus vor allem auf verschiedene Netzwerke Bereiche, wie beispielsweise der XING Business Lounge oder der marketing.ch Networking Zone. Mit über 80 Referenten bietet die SuisseEMEX in der Messe Zürich den Fachbesuchern, marktorientierten Unternehmern und Spezialisten aus allen Marketingrichtungen, eine ideale Plattform für den Austausch von Know-how und Fachwissen. Auftreten werden unter anderem Frank Bodin (CEO Havas Worldwide), Dr. Thomas Vollmoeller (CEO XING), Patrick Warnking (Country Director Google Schweiz) oder Robin Cornelius (Gründer Switcher).

Direct Marketing hautnah am Stand der Schweizerischen Post
Dass im Marketing-Mix kein Weg am Brief vorbei führt und die Kundenbindung mit dem persönlichen Dialog zum Kunden wächst, erfahren die Besucher im “Wirkungslabor Direct Marketing”. Zusammen mit namhaften Partnern aus der Direct Marketing Branche präsentiert die Schweizerische Post die Wirkungsweise des “Direct-Marketing-Moleküls”. Die Besucher erforschen und testen an verschiedenen Stationen, was den Erfolg von wirkungsstarken Mailings ausmacht – von der Idee bis zum Versand.

Das ABC des digitalen Marketings
Im neuen Digitalen Klassenzimmer wartet eine Nachhilfestunde der etwas anderen Art. Vertreter von Axel Springer, Google, Canon und Namics setzen Marketingentscheider zurück auf die Schulbank: Anhand von crossmedialen Case Studies lernen die Teilnehmer die digitale Welt kennen und erfahren mehr über die neusten Trends in der Werbebranche. In einem inszenierten Klassenzimmer finden verschiedene Referate statt, dazu gibt es für jeden Tag einen spezifisch ausgearbeiteten Stundenplan (online unter http://www.suisse-emex.ch ).

Exklusive Weltpremiere und Seminar-Kompetenz live
Das Neuste aus dem Bereich Live Communication finden die Besucher im Hallenbereich Event. Neben einer exklusiven Weltneuheit im Messebau wartet neu ein spezieller Ausstellerbereich genannt MEETROPOLIS mit Fokus auf Seminar- und Konferenztätigkeiten. Darin integriert befindet sich das Seminar-Bistro mit dem “Heissen Stuhl”, welches von Ausstellern aus der MICE-Branche präsentiert wird. Kompetente Persönlichkeiten aus der Seminar und Konferenzbranche geben ihre Erkenntnisse und ihr Wissen in einem Interview auf dem “Heissen Stuhl” an das Fachpublikum weiter. Moderator Manfred Ritschard scheut dabei keine Mühen bei seinen Interviewpartnern auch einmal etwas tiefer zu bohren. Die Besucher erwartet ein spannender Schlagabtausch nach dem andern.

Weiter kommen Seminar- und Eventplaner am bewährten Business-Speed-Networking auf ihre Kosten: In persönlichen one-to-one Gesprächen lernen eingeladene Eventmanager, die sich vorgängig registrieren und qualifizieren, die einzelnen Aussteller und deren Angebote kennen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Networking und vertieften Verkaufsgesprächen.

IGE Crashkurs: Schutz des geistigen Eigentums

In dieser Einführung lernen die Teilnehmenden die Grundbegriffe, die verschiedenen Rechte und auch Pflichten, sowie die verschiedenen Systeme der Hinterlegung im Bereich der Marken, Patente und Designs kennen. Ausserdem werden ihnen Aufgaben und die Dienstleistungen des Instituts für Geistiges Eigentum näher gebracht. Dieses Basiswissen richtet sich insbesondere an Interessierte ohne besondere Vorkenntnisse.

IGE Patentschrift

Zielpublikum sind alle Interessierten, die sich ein Basiswissen im Bereich des geistigen Eigentums aneignen möchten.

Die Lernziele sind:

– kennen die Aufgaben und die Dienstleistungen des IGE
– kennen die Grundprinzipien der verschiedenen Schutzrechte im Bereich des geistigen Eigentums (Marken, Patente, Urheberrechte, Know-how und Design)
– kennen die Rolle und die Funktion dieser Schutzrechte sowie die damit verbundenen Rechte und Pflichten
– kennen die Grenzen zwischen den einzelnen Schutzrechten
– wissen wohin sie sich bei Fragen wenden können

Es sind keine Vorkenntnisse als Voraussetzung nötig. Der Kurs wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Referent
Dr. Kamran Houshang Pour, Patentexperte, IP-Trainer

Programm
09.30 Vorstellung des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (Organisation, Aufgaben, Dienstleistungen)
10.00 Einführung in die verschiedenen Schutzsysteme des Geistigen Eigentums (Marken, Patente, Urheberrechte, Know-how und Design)
11.00 Pause
11.15 Die verschiedenen Systeme der Hinterlegung von Marken, Patenten und Designs ( regional, national und international)
12.00 Vorstellung der verschiedenen Dienstleistungen des IGE, Kontakt, Formulare (Download, telefonische Informationen, Registereinsicht, Datenbank
12.30 Evaluation
12.45 Ende der Veranstaltung

Termin am: 20. August 2013, 09:30 bis 12:45 Uhr, Bern, IGE
Kursgebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 300.– (inkl. Dokumentation und Kaffeepause).

Durchführungsort
Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum
Stauffacherstrasse 65/59g
CH-3003 Bern

Über Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum
Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum hat seinen Sitz in Bern. Es ist für die Belange des Geistigen Eigentums in der Schweiz zuständig. Es wurde 1888 gegründet. Am 1. Januar 1996 erhielt es den Status einer selbständigen öffentlichrechtlichen Anstalt. Das Institut ist in betriebswirtschaftlicher Hinsicht autonom, verfügt über eine eigene Rechtspersönlichkeit und ist im Handelsregister eingetragen. Es führt ein eigenes Rechnungswesen und ist in jeder Hinsicht vom Bundeshaushalt unabhängig. Mehr über die Aufgaben des IGE ?

1. Berner Cleantech-Treff

Am heutigen ersten Berner Cleantech-Treffen steht die Solarenergie im Zentrum. Der Event, der von der Standortförderung organisiert wird, behandelt unter anderem die Energiezukunft der Schweiz und Chancen für Photovoltaik hierzulande.

Die halbtägige Veranstaltung informiert Kompetenzen von Forschung und Wirtschaft im Solarbereich. Preisentwicklung, Fördermassnahmen, Chancen und Hindernisse der Photovoltaik und Solarthermie werden Thema sein. Es werden Beispiele für die Vergütung der Photovoltaik durch Energieversorgung aufgezeigt.

1 Berner Cleantech-Treff

13. August 2013, 13:30 – 18:00 Uhr, Bern, Hotel Bellevue
Kosten: CHF 120.–, für Mitglieder energie-cluster.ch CHF 80.–

Hier finden Sie das Berner Cleantech-Treffen Programm.

Startupfair 2013

Am 17. September 2013 wird in Zürich zum ersten Mal die “Startupfair”-Messe durchgeführt.

Die Startupfair ist die Schweizer Messe für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer – zu den Themen Firmengründung, Franchising und Nachfolge.

Die Lust und der Wille, Neues zu schaffen und etwas zu bewegen, scheinen ungebrochen. Damit Sie Ihren Start in die Selbständigkeit systematisch planen und sich vorgängig orientieren können, organisiert das Startzentrum Zürich die Startupfair mit einem maximalen Nutzwert: Sie erhalten über alle relevanten Themen einer Firmengründung und zu Firmenaufbau, Franchising und Nachfolge Auskunft. Experten zu jedem Fachgebiet betreuen Sie und helfen Ihnen weiter. Auf konkrete Fragen erhalten Sie konkrete Antworten. So können Sie sich einfach die vollständigen Informationen zum Thema Unternehmertum abholen.

Startupfair 2013

Laut den Organisatoren sollen Networking und Geschäftsanbahnung im Zentrum der Veranstaltung stehen – hier finden Sie das startupfair Programm. Die Infrastruktur sei deshalb auch gezielt auf diesen Zweck zugeschnitten. Es gibt unter anderem eine zentrale Lounge und einen Speakers’ Corner, den Aussteller benützen können.

An der Messe findet auch eine Startup Battle statt, an der sich zehn ausgewählte Jungunternehmen in Kurzvorträgen einer Jury stellen können.
10 Unternehmen, die im Juli/August vorgängig aus hunderten Bewerbern ausgewählt werden, pitchen ihre Produkte vor einem Live-Publikum und werden live übertragen auf der Startupfair-Bühne – alles gegenüber einer Jury, bestehend aus ausgewiesenen Experten.

Nach den Demos, Pitches und Q&A Sessions, wählen die Journalisten des Medienpartners zusammen mit den VCs, erfahrenen Unternehmern und Industrie-Experten 3 Unternehmen für eine action-geladene finale Runde aus.

Nur ein Unternehmen nimmt einen Gratis-Mietvertrag für 1 Jahr inkl. Business Coaching beim Startzentrum Zürich nach Hause.

Von den Ausstellerplätze sind laut den Veranstaltern gegenwärtig bereits zwei Drittel belegt. Weitere Informationen findet man auf Startupfair.ch.

Über Startzentrum Zürich:

Die Startzentrum Zürich Genossenschaft wurde 1999 auf Initiative von Stadt und Kanton Zürich gegründet, um eine Zürcher Anlaufstelle zum Thema “Selbständigkeit” zu schaffen. Eine breite Trägerschaft bestehend aus Stadt Zürich, Kanton Zürich, städtischem und kantonalem Gewerbeverband, der Zürcher Handelskammer sowie Vertretern von nahmhaften Zürcher Unternehmen wie Credit Suisse, Philips, SwissLife, Swiss Re, OBT und weiteren Exponenten der Privatwirtschaft trägt die non-Profit Organisation. Das Startzentrum organisiert öffentliche Anlässe zum Thema Selbständigkeit und Jungunternehmertum, berät jährlich fast 500 angehende Unternehmer persönlich und vermittelt wichtiges Knowhow zum Start mit der eigenen Firma. Die Tochtergesellschaft Business Tools bietet intensive Schulungskurse zu ausgesuchten Startup-Themen an. Vom Startzentrum Inkubator aus bauen über zwei Dutzend junge Unternehmen ihr Geschäft auf. Sie profitieren dabei von einer top-modernen Infrastruktur, einer inspirierenden Umgebung unter Gleichgesinnten, und von Dienstleistungen, die ihnen die volle Konzentration auf die Verwirklichung ihrer Geschäftsidee erlauben. Die Gründer werden von eigenen Business Coaches nach einer extra entwickelten Coaching-Methode betreut und gefördert. Zahlreiche Anlässe stärken das Business- und Kontaktnetz der Startup-Unternehmer, beispielsweise zu Medien und Investoren. Das Startzentrum ist eine Erfolgsgeschichte, sind doch seit seiner Gründung über 170 Firmen mit über 400 Arbeitsplätzen aus dem Startzentrum hervorgegangen. Im Frühling 2012 bezog das Startzentrum top modern ausgebaute Räumlichkeiten in der Werkerei Schwamendingen, gemeinsam mit der Schwesterorganisation BlueLion Stiftung, dem Zürcher Inkubator für ICT und Clean Tech Startup Firmen.

Die Schweizer NIDays 2013

National Instruments veranstaltet zum 16. Mal den Technologie- und Expertenkongress NIDays, der am 12. März 2013 im Swissôtel Zürich stattfindet. Es werden rund 400 Besucher erwartet. Hier geht es zu der Anmeldung für NIDays 2013.

NIDAYS 2013

Die NIDays sind seit Jahren der Branchentreff für Techniker, Ingenieure und Wissenschaftler aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Sie sind mit ihren regelmässig über 400 Teilnehmern zu einer festen Grösse im Kalender der Mess- und Automatisierungsbranche geworden.

Inwiefern sind Technologie und Innovation in unserer Gesellschaft und in der Politik ein Thema? Gemessen am Bruttoinlandsprodukt-Anteil viel zu wenig.

Mit den technischen Innovationen können wir gemeinsam Gesellschaft und Politik beeinflussen und die anstehenden Herausforderungen angehen.

Auf den NIDays 2013 präsentieren auch dieses Jahr wieder viele engagierte Kunden, Anwender und National Instruments Partner ihre innovativen Lösungen, so dass die Veranstaltung ein wichtiges Sprachrohr unserer Branche ist.

Die Besucher haben die Möglichkeit, neue Partnerprojekte mit anzubahnen und sich mit den Teilnehmern aus Forschung und Industrie auszutauschen. Auch Networking wird auf den NIDays 2013 gross geschrieben:Neben den Vorträgen wird auch eine kongressbegleitende Fachausstellung geboten.

Bei der NIDays 2013 Fachausstellung – können sich Unternehmen einem interessierten Fachpublikum vorstellen. Die kongressbegleitende Fachausstellung auf den NIDays bietet dafür die ideale Plattform. Hier die bisher angemeldeten Aussteller:

ad+t AG
Ihr Partner für Testsystemlösungen – unser Spektrum reicht von In-Circuit-Test, Flying Probe Test, JTAG/Boundary Scan Test, AOI/AXI-optische Inspektion, Funktionstestsystem bis hin zu Multimode-Testsystemen.

ARCALE
Serviceleistungen im Bereich Mess- und Prüftechnik. Wir unterstützen Sie von der Konzepterstellung über die Durchführung bis hin zur Wartung von Prüfständen oder Maschinen.

a-solution GmbH
a-solution liefert technisch kompetente und kostenbewusste Hard- und Softwarelösungen im Bereich Mess- und Prüfstandstechnik,Datenhaltung, Datenauswertung, Qualitätssicherung.

EVOCEAN GmbH
EVOCEAN ist spezialisiert auf Verbesserungsprojekte in Produktentwicklung und IT und unterstützt ihre Kunden mit Lösungen, die die Agilität und Produktivität steigern.

GMP SA
Seit 1977 ist GMP in den Bereichen Laser, Spektroskopie, Photonik und Mikropositionierung spezialisiert. GMP verfügt über ein effizientes Verkaufs- und Serviceteam und erfüllt nicht nur die wichtige Rolle des Vertreters von beratungsintensiven Hochtechnologieprodukten, sondern bietet auch kundenspezifisch entwickelte Systeme an.

Helbling Technik AG
“Innovation, together we do it” – Mit dieser Vision positioniert sich Helbling Technik als langfristiger Partner im Innovationsnetzwerk des Kunden.

Ingun AG
Prüfpräzision seit 40 Jahren. Als weltweit tätiges Unternehmen im Prüfmittelbau bietet INGUN eine unübertroffene Auswahl an Kontaktstiften und Prüfadaptern.

ITI GmbH
Der Global Player ITI hat über 700 Kunden weltweit und bietet mit SimulationX eine komplette CAE-Lösung für Simulation und Optimierung mechatronischer Systeme.

Linktronix AG
Linktronix ist offizieller Partner für Tektronix, Keithley und Fluke in der Schweiz. Wir sind Ihr kompetenter Partner für alle Belange der elektronischen Messtechnik.

maxon motor ag
Weltweit führender Anbieter von hochpräzisen Antriebssystemen bis 500 Watt: DC- und EC-Motoren, Getriebe, Istwertgeber, Servoverstärker, Positioniersteuerungen und CIM/MIM-Komponenten.

National Instruments
Pionier der Technologien rund um die Mess- und Automatisierungstechnik und um das Konzept der virtuellen Instrumente, das höhere Leistung bei gesenkten Kosten erlaubt.

Noser Engineering AG
Noser Engineering AG realisiert seit über 25 Jahren vielseitiges Software-Engineering und System-Testing für anspruchsvolle Kunden.

PI Electronics AG
Wir reden nicht nur, wir tun was. PI Electronics ist Ihr innovativer Partner für erfolgreiche Hard- und Softwareprojekte. Lernen Sie uns kennen!

Sotronik GmbH
Wo die kreativsten Menschen am liebsten nachdenken. Software und Elektronik für industrielle Automation, Steuern, Regeln und Simulieren.

Zühlke Engineering GmbH
Die Innovations- und Umsetzungskraft eines Unternehmens entsteht aus der Verbindung des Geschäfts mit Menschen und Technik. Zühlke Engineering stellt diese Verbindung her, durch wegweisende Produkte, massgefertigte Software und kombinierte Lösungen.

Über National Instruments
Seit 1976 stellt National Instruments (www.ni.com) Ingenieuren und Wissenschaftlern Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sie schneller produktiv, innovativ und kreativ arbeiten können. Das Konzept des Graphical System Design gibt Anwendern eine Plattform mit integrierter Hard- und Software für die schnelle Entwicklung von Mess-, Steuer- und Regelsystemen an die Hand. Das langfristige Ziel des Unternehmens ist, mit seinen Technologien einen Beitrag dazu zu leisten, unseren Alltag zu verbessern, unsere Gesellschaft zu unterstützen und den Herausforderungen der Menschheit als Ganzes zu begegnen. Dies gewährleistet den Erfolg von Kunden, Angestellten, Zulieferern und Aktionären.

Hier geht es zu dem Rückblick der NIDays 2012.

Philanthropie und Entrepreneurship: venture kick mit innovativem Fördermodell für Startups

Mit dem neuen Fördermodell wird sich venture kick an den unterstützten Startups beteiligen. Sämtliche Erlöse aus späteren Aktienverkäufen werden direkt wieder in die Förderung von neuen Startup-Projekten investiert. Dies verstärkt den philanthropischen Ansatz von venture kick, indem die Startups im Erfolgsfall der Jungunternehmerszene wieder etwas zurückgeben. Es wird zwar einige Jahre dauern, bis erste Rückflüsse zu erwarten sind. Trotzdem wird die Hoffnung durch die Tatsache genährt, dass mehr als die Hälfte der besten Schweizer Startups, die im aktuellen TOP 100 Ranking geführt werden, von venture kick gefördert wurden.

Ein unternehmerisch-philanthropisches Fördermodell
Die Gewinner aus der Stufe 1 (geniale Business-Idee) bzw. Stufe 2 (solider Business-Case) werden weiterhin mit 10‘000 bzw. 20‘000 Franken à fonds perdu unterstützt. Im Fall eines unternehmerischen Erfolges sollen diese Beiträge freiwillig, im Sinne einer moralischen Verpflichtung zur Unterstützung des Jungunternehmertums zurückfliessen. Ab der dritten Stufe, in der es zusätzliche 100‘000 Franken an Startkapital zu gewinnen gibt, greift ein Beteiligungsmodell. Die Höhe der Beteiligung von venture kick orientiert sich an der Firmenbewertung durch die Investoren im Rahmen einer Finanzierungsrunde: Falls das Startup drei Monate vor dem Präsentationstermin eine Finanzierungsrunde über mehr als eine halbe Million abschliesst und die Bewertung bei über 1,3 Millionen liegt, übernimmt venture kick diese Bewertung. Andernfalls erhält venture kick für die 130‘000 Franken zehn Prozent des Aktienkapitals. Sollte in der Folge innert 24 Monaten nach der Finalpräsentation eine erste Finanzierungsrunde zu einer höheren Bewertung stattfinden, so wird der Anteil von venture kick entsprechend angepasst und nach unten korrigiert.

Für noch mehr Startup-Erfolgsstorys in der Schweiz
Das innovative Fördermodell von venture kick ist das Ergebnis eines Strategiefindungsprozesses der beteiligten Stiftungen, welche venture kick tragen. Das oberste Ziel ist es, Philanthropie und Entrepreneurship so zu verknüpfen, dass es künftig für erfolgreiche Unternehmer selbstverständlich wird der Allgemeinheit etwas von Ihrem Erfolg zurückzugegeben. Gleichzeitig soll der grosse Erfolg von venture kick langfristig gesichert werden, damit noch mehr innovative Startup-Projekte an den Hochschulen gefördert werden können. Mit dem neuen Modell versprechen sich die Initianten eine intensivierte Zusammenarbeit mit professionellen Venture Capital-Investoren. Damit soll inskünftig noch mehr Kapital in die Gründerszene fliessen.

Über venture kick
Seit der Lancierung von venture kick im Herbst 2007 haben 251 Gründerprojekte von 9,39 Millionen Franken Startkapital profitiert. Die Jungunternehmen haben bisher mehr als 2‘000 Arbeitsplätze geschaffen und ein Finanzierungsvolumen von über 400 Millionen Franken ausgelöst. Den Jungunternehmen gelingt es dank venture kick, zahlreiche weitere Investoren zu gewinnen. Teilnahmeberechtigt sind Leute mit innovativen Ideen, die das Unternehmen noch nicht gegründet haben und an einer schweizerischen Hochschule eingeschrieben oder beschäftigt sind: Studierende, Postgraduates, Forscher, Professoren.

Die private Förderinitiative venture kick wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, ERNST GÖHNER STIFTUNG, OPO-Stiftung, AVINA STIFTUNG, Fondation Lombard Odier und DEBIOPHARM GROUP. Die operative Leitung liegt beim IFJ Institut für Jungunternehmen in St. Gallen. Ziel der Initiative ist es, die Zahl der Firmengründungen an Schweizer Hochschulen und Universitäten zu verdoppeln. Monatlich erhalten acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Die vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und qualifizieren sich drei Monate später für die zweite Runde. Dort gewinnen zwei Gewinnerteams je 20‘000 Franken. Diese machen dann in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus.