SuisseEMEX’13 – Die Fachmesse für Marketing

Mit neuen und exklusiven Inhalten startet die SuisseEMEX’13 am 20. August bis 22 August in Zürich in ihre siebte Runde. Messebesucher können sich auf Neuigkeiten wie das Digitale Klassenzimmer für Marketingentscheider oder auf die exklusive Präsentation einer Weltneuheit im Messebau freuen. Während drei Tagen erwarten die 12’500 Besucher rund 350 Aussteller, ein hochkarätiger Fachkongress mit über 80 Referenten und eine interaktive Direct Marketing Erlebniswelt präsentiert von der Schweizerischen Post. Seminar- und Eventplaner kommen beim “Heissen Stuhl” im Seminar Bistro und am Business-Speed-Networking auf ihre Kosten.

SuisseEMEX_13

Von namhaften Ausstellern und Partnern erfahren die Fachbesucher neue Wege in der Kundengewinnung und -pflege, denn für ein erfolgreiches Unternehmen ist und bleibt die Positionierung das A und O. Die Schweizerische Post mit ihren Partnern, Google Switzerland GmbH, XING AG, Axel Springer Schweiz AG, Canon Schweiz AG, MCH Group AG oder die Habegger AG sind nur einige davon.

Hochkarätiger Kongress mit Persönlichkeiten aus der Marketingbranche
Neben einer breiten Auswahl an Marketing-Experten legt die SuisseEMEX dieses Jahr ihren Fokus vor allem auf verschiedene Netzwerke Bereiche, wie beispielsweise der XING Business Lounge oder der marketing.ch Networking Zone. Mit über 80 Referenten bietet die SuisseEMEX in der Messe Zürich den Fachbesuchern, marktorientierten Unternehmern und Spezialisten aus allen Marketingrichtungen, eine ideale Plattform für den Austausch von Know-how und Fachwissen. Auftreten werden unter anderem Frank Bodin (CEO Havas Worldwide), Dr. Thomas Vollmoeller (CEO XING), Patrick Warnking (Country Director Google Schweiz) oder Robin Cornelius (Gründer Switcher).

Direct Marketing hautnah am Stand der Schweizerischen Post
Dass im Marketing-Mix kein Weg am Brief vorbei führt und die Kundenbindung mit dem persönlichen Dialog zum Kunden wächst, erfahren die Besucher im “Wirkungslabor Direct Marketing”. Zusammen mit namhaften Partnern aus der Direct Marketing Branche präsentiert die Schweizerische Post die Wirkungsweise des “Direct-Marketing-Moleküls”. Die Besucher erforschen und testen an verschiedenen Stationen, was den Erfolg von wirkungsstarken Mailings ausmacht – von der Idee bis zum Versand.

Das ABC des digitalen Marketings
Im neuen Digitalen Klassenzimmer wartet eine Nachhilfestunde der etwas anderen Art. Vertreter von Axel Springer, Google, Canon und Namics setzen Marketingentscheider zurück auf die Schulbank: Anhand von crossmedialen Case Studies lernen die Teilnehmer die digitale Welt kennen und erfahren mehr über die neusten Trends in der Werbebranche. In einem inszenierten Klassenzimmer finden verschiedene Referate statt, dazu gibt es für jeden Tag einen spezifisch ausgearbeiteten Stundenplan (online unter http://www.suisse-emex.ch ).

Exklusive Weltpremiere und Seminar-Kompetenz live
Das Neuste aus dem Bereich Live Communication finden die Besucher im Hallenbereich Event. Neben einer exklusiven Weltneuheit im Messebau wartet neu ein spezieller Ausstellerbereich genannt MEETROPOLIS mit Fokus auf Seminar- und Konferenztätigkeiten. Darin integriert befindet sich das Seminar-Bistro mit dem “Heissen Stuhl”, welches von Ausstellern aus der MICE-Branche präsentiert wird. Kompetente Persönlichkeiten aus der Seminar und Konferenzbranche geben ihre Erkenntnisse und ihr Wissen in einem Interview auf dem “Heissen Stuhl” an das Fachpublikum weiter. Moderator Manfred Ritschard scheut dabei keine Mühen bei seinen Interviewpartnern auch einmal etwas tiefer zu bohren. Die Besucher erwartet ein spannender Schlagabtausch nach dem andern.

Weiter kommen Seminar- und Eventplaner am bewährten Business-Speed-Networking auf ihre Kosten: In persönlichen one-to-one Gesprächen lernen eingeladene Eventmanager, die sich vorgängig registrieren und qualifizieren, die einzelnen Aussteller und deren Angebote kennen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Networking und vertieften Verkaufsgesprächen.

IGE Crashkurs: Schutz des geistigen Eigentums

In dieser Einführung lernen die Teilnehmenden die Grundbegriffe, die verschiedenen Rechte und auch Pflichten, sowie die verschiedenen Systeme der Hinterlegung im Bereich der Marken, Patente und Designs kennen. Ausserdem werden ihnen Aufgaben und die Dienstleistungen des Instituts für Geistiges Eigentum näher gebracht. Dieses Basiswissen richtet sich insbesondere an Interessierte ohne besondere Vorkenntnisse.

IGE Patentschrift

Zielpublikum sind alle Interessierten, die sich ein Basiswissen im Bereich des geistigen Eigentums aneignen möchten.

Die Lernziele sind:

– kennen die Aufgaben und die Dienstleistungen des IGE
– kennen die Grundprinzipien der verschiedenen Schutzrechte im Bereich des geistigen Eigentums (Marken, Patente, Urheberrechte, Know-how und Design)
– kennen die Rolle und die Funktion dieser Schutzrechte sowie die damit verbundenen Rechte und Pflichten
– kennen die Grenzen zwischen den einzelnen Schutzrechten
– wissen wohin sie sich bei Fragen wenden können

Es sind keine Vorkenntnisse als Voraussetzung nötig. Der Kurs wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Referent
Dr. Kamran Houshang Pour, Patentexperte, IP-Trainer

Programm
09.30 Vorstellung des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (Organisation, Aufgaben, Dienstleistungen)
10.00 Einführung in die verschiedenen Schutzsysteme des Geistigen Eigentums (Marken, Patente, Urheberrechte, Know-how und Design)
11.00 Pause
11.15 Die verschiedenen Systeme der Hinterlegung von Marken, Patenten und Designs ( regional, national und international)
12.00 Vorstellung der verschiedenen Dienstleistungen des IGE, Kontakt, Formulare (Download, telefonische Informationen, Registereinsicht, Datenbank
12.30 Evaluation
12.45 Ende der Veranstaltung

Termin am: 20. August 2013, 09:30 bis 12:45 Uhr, Bern, IGE
Kursgebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 300.– (inkl. Dokumentation und Kaffeepause).

Durchführungsort
Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum
Stauffacherstrasse 65/59g
CH-3003 Bern

Über Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum
Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum hat seinen Sitz in Bern. Es ist für die Belange des Geistigen Eigentums in der Schweiz zuständig. Es wurde 1888 gegründet. Am 1. Januar 1996 erhielt es den Status einer selbständigen öffentlichrechtlichen Anstalt. Das Institut ist in betriebswirtschaftlicher Hinsicht autonom, verfügt über eine eigene Rechtspersönlichkeit und ist im Handelsregister eingetragen. Es führt ein eigenes Rechnungswesen und ist in jeder Hinsicht vom Bundeshaushalt unabhängig. Mehr über die Aufgaben des IGE ?

1. Berner Cleantech-Treff

Am heutigen ersten Berner Cleantech-Treffen steht die Solarenergie im Zentrum. Der Event, der von der Standortförderung organisiert wird, behandelt unter anderem die Energiezukunft der Schweiz und Chancen für Photovoltaik hierzulande.

Die halbtägige Veranstaltung informiert Kompetenzen von Forschung und Wirtschaft im Solarbereich. Preisentwicklung, Fördermassnahmen, Chancen und Hindernisse der Photovoltaik und Solarthermie werden Thema sein. Es werden Beispiele für die Vergütung der Photovoltaik durch Energieversorgung aufgezeigt.

1 Berner Cleantech-Treff

13. August 2013, 13:30 – 18:00 Uhr, Bern, Hotel Bellevue
Kosten: CHF 120.–, für Mitglieder energie-cluster.ch CHF 80.–

Hier finden Sie das Berner Cleantech-Treffen Programm.

Startupfair 2013

Am 17. September 2013 wird in Zürich zum ersten Mal die “Startupfair”-Messe durchgeführt.

Die Startupfair ist die Schweizer Messe für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer – zu den Themen Firmengründung, Franchising und Nachfolge.

Die Lust und der Wille, Neues zu schaffen und etwas zu bewegen, scheinen ungebrochen. Damit Sie Ihren Start in die Selbständigkeit systematisch planen und sich vorgängig orientieren können, organisiert das Startzentrum Zürich die Startupfair mit einem maximalen Nutzwert: Sie erhalten über alle relevanten Themen einer Firmengründung und zu Firmenaufbau, Franchising und Nachfolge Auskunft. Experten zu jedem Fachgebiet betreuen Sie und helfen Ihnen weiter. Auf konkrete Fragen erhalten Sie konkrete Antworten. So können Sie sich einfach die vollständigen Informationen zum Thema Unternehmertum abholen.

Startupfair 2013

Laut den Organisatoren sollen Networking und Geschäftsanbahnung im Zentrum der Veranstaltung stehen – hier finden Sie das startupfair Programm. Die Infrastruktur sei deshalb auch gezielt auf diesen Zweck zugeschnitten. Es gibt unter anderem eine zentrale Lounge und einen Speakers’ Corner, den Aussteller benützen können.

An der Messe findet auch eine Startup Battle statt, an der sich zehn ausgewählte Jungunternehmen in Kurzvorträgen einer Jury stellen können.
10 Unternehmen, die im Juli/August vorgängig aus hunderten Bewerbern ausgewählt werden, pitchen ihre Produkte vor einem Live-Publikum und werden live übertragen auf der Startupfair-Bühne – alles gegenüber einer Jury, bestehend aus ausgewiesenen Experten.

Nach den Demos, Pitches und Q&A Sessions, wählen die Journalisten des Medienpartners zusammen mit den VCs, erfahrenen Unternehmern und Industrie-Experten 3 Unternehmen für eine action-geladene finale Runde aus.

Nur ein Unternehmen nimmt einen Gratis-Mietvertrag für 1 Jahr inkl. Business Coaching beim Startzentrum Zürich nach Hause.

Von den Ausstellerplätze sind laut den Veranstaltern gegenwärtig bereits zwei Drittel belegt. Weitere Informationen findet man auf Startupfair.ch.

Über Startzentrum Zürich:

Die Startzentrum Zürich Genossenschaft wurde 1999 auf Initiative von Stadt und Kanton Zürich gegründet, um eine Zürcher Anlaufstelle zum Thema “Selbständigkeit” zu schaffen. Eine breite Trägerschaft bestehend aus Stadt Zürich, Kanton Zürich, städtischem und kantonalem Gewerbeverband, der Zürcher Handelskammer sowie Vertretern von nahmhaften Zürcher Unternehmen wie Credit Suisse, Philips, SwissLife, Swiss Re, OBT und weiteren Exponenten der Privatwirtschaft trägt die non-Profit Organisation. Das Startzentrum organisiert öffentliche Anlässe zum Thema Selbständigkeit und Jungunternehmertum, berät jährlich fast 500 angehende Unternehmer persönlich und vermittelt wichtiges Knowhow zum Start mit der eigenen Firma. Die Tochtergesellschaft Business Tools bietet intensive Schulungskurse zu ausgesuchten Startup-Themen an. Vom Startzentrum Inkubator aus bauen über zwei Dutzend junge Unternehmen ihr Geschäft auf. Sie profitieren dabei von einer top-modernen Infrastruktur, einer inspirierenden Umgebung unter Gleichgesinnten, und von Dienstleistungen, die ihnen die volle Konzentration auf die Verwirklichung ihrer Geschäftsidee erlauben. Die Gründer werden von eigenen Business Coaches nach einer extra entwickelten Coaching-Methode betreut und gefördert. Zahlreiche Anlässe stärken das Business- und Kontaktnetz der Startup-Unternehmer, beispielsweise zu Medien und Investoren. Das Startzentrum ist eine Erfolgsgeschichte, sind doch seit seiner Gründung über 170 Firmen mit über 400 Arbeitsplätzen aus dem Startzentrum hervorgegangen. Im Frühling 2012 bezog das Startzentrum top modern ausgebaute Räumlichkeiten in der Werkerei Schwamendingen, gemeinsam mit der Schwesterorganisation BlueLion Stiftung, dem Zürcher Inkubator für ICT und Clean Tech Startup Firmen.

Die Schweizer NIDays 2013

National Instruments veranstaltet zum 16. Mal den Technologie- und Expertenkongress NIDays, der am 12. März 2013 im Swissôtel Zürich stattfindet. Es werden rund 400 Besucher erwartet. Hier geht es zu der Anmeldung für NIDays 2013.

NIDAYS 2013

Die NIDays sind seit Jahren der Branchentreff für Techniker, Ingenieure und Wissenschaftler aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Sie sind mit ihren regelmässig über 400 Teilnehmern zu einer festen Grösse im Kalender der Mess- und Automatisierungsbranche geworden.

Inwiefern sind Technologie und Innovation in unserer Gesellschaft und in der Politik ein Thema? Gemessen am Bruttoinlandsprodukt-Anteil viel zu wenig.

Mit den technischen Innovationen können wir gemeinsam Gesellschaft und Politik beeinflussen und die anstehenden Herausforderungen angehen.

Auf den NIDays 2013 präsentieren auch dieses Jahr wieder viele engagierte Kunden, Anwender und National Instruments Partner ihre innovativen Lösungen, so dass die Veranstaltung ein wichtiges Sprachrohr unserer Branche ist.

Die Besucher haben die Möglichkeit, neue Partnerprojekte mit anzubahnen und sich mit den Teilnehmern aus Forschung und Industrie auszutauschen. Auch Networking wird auf den NIDays 2013 gross geschrieben:Neben den Vorträgen wird auch eine kongressbegleitende Fachausstellung geboten.

Bei der NIDays 2013 Fachausstellung – können sich Unternehmen einem interessierten Fachpublikum vorstellen. Die kongressbegleitende Fachausstellung auf den NIDays bietet dafür die ideale Plattform. Hier die bisher angemeldeten Aussteller:

ad+t AG
Ihr Partner für Testsystemlösungen – unser Spektrum reicht von In-Circuit-Test, Flying Probe Test, JTAG/Boundary Scan Test, AOI/AXI-optische Inspektion, Funktionstestsystem bis hin zu Multimode-Testsystemen.

ARCALE
Serviceleistungen im Bereich Mess- und Prüftechnik. Wir unterstützen Sie von der Konzepterstellung über die Durchführung bis hin zur Wartung von Prüfständen oder Maschinen.

a-solution GmbH
a-solution liefert technisch kompetente und kostenbewusste Hard- und Softwarelösungen im Bereich Mess- und Prüfstandstechnik,Datenhaltung, Datenauswertung, Qualitätssicherung.

EVOCEAN GmbH
EVOCEAN ist spezialisiert auf Verbesserungsprojekte in Produktentwicklung und IT und unterstützt ihre Kunden mit Lösungen, die die Agilität und Produktivität steigern.

GMP SA
Seit 1977 ist GMP in den Bereichen Laser, Spektroskopie, Photonik und Mikropositionierung spezialisiert. GMP verfügt über ein effizientes Verkaufs- und Serviceteam und erfüllt nicht nur die wichtige Rolle des Vertreters von beratungsintensiven Hochtechnologieprodukten, sondern bietet auch kundenspezifisch entwickelte Systeme an.

Helbling Technik AG
“Innovation, together we do it” – Mit dieser Vision positioniert sich Helbling Technik als langfristiger Partner im Innovationsnetzwerk des Kunden.

Ingun AG
Prüfpräzision seit 40 Jahren. Als weltweit tätiges Unternehmen im Prüfmittelbau bietet INGUN eine unübertroffene Auswahl an Kontaktstiften und Prüfadaptern.

ITI GmbH
Der Global Player ITI hat über 700 Kunden weltweit und bietet mit SimulationX eine komplette CAE-Lösung für Simulation und Optimierung mechatronischer Systeme.

Linktronix AG
Linktronix ist offizieller Partner für Tektronix, Keithley und Fluke in der Schweiz. Wir sind Ihr kompetenter Partner für alle Belange der elektronischen Messtechnik.

maxon motor ag
Weltweit führender Anbieter von hochpräzisen Antriebssystemen bis 500 Watt: DC- und EC-Motoren, Getriebe, Istwertgeber, Servoverstärker, Positioniersteuerungen und CIM/MIM-Komponenten.

National Instruments
Pionier der Technologien rund um die Mess- und Automatisierungstechnik und um das Konzept der virtuellen Instrumente, das höhere Leistung bei gesenkten Kosten erlaubt.

Noser Engineering AG
Noser Engineering AG realisiert seit über 25 Jahren vielseitiges Software-Engineering und System-Testing für anspruchsvolle Kunden.

PI Electronics AG
Wir reden nicht nur, wir tun was. PI Electronics ist Ihr innovativer Partner für erfolgreiche Hard- und Softwareprojekte. Lernen Sie uns kennen!

Sotronik GmbH
Wo die kreativsten Menschen am liebsten nachdenken. Software und Elektronik für industrielle Automation, Steuern, Regeln und Simulieren.

Zühlke Engineering GmbH
Die Innovations- und Umsetzungskraft eines Unternehmens entsteht aus der Verbindung des Geschäfts mit Menschen und Technik. Zühlke Engineering stellt diese Verbindung her, durch wegweisende Produkte, massgefertigte Software und kombinierte Lösungen.

Über National Instruments
Seit 1976 stellt National Instruments (www.ni.com) Ingenieuren und Wissenschaftlern Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sie schneller produktiv, innovativ und kreativ arbeiten können. Das Konzept des Graphical System Design gibt Anwendern eine Plattform mit integrierter Hard- und Software für die schnelle Entwicklung von Mess-, Steuer- und Regelsystemen an die Hand. Das langfristige Ziel des Unternehmens ist, mit seinen Technologien einen Beitrag dazu zu leisten, unseren Alltag zu verbessern, unsere Gesellschaft zu unterstützen und den Herausforderungen der Menschheit als Ganzes zu begegnen. Dies gewährleistet den Erfolg von Kunden, Angestellten, Zulieferern und Aktionären.

Hier geht es zu dem Rückblick der NIDays 2012.

Philanthropie und Entrepreneurship: venture kick mit innovativem Fördermodell für Startups

Mit dem neuen Fördermodell wird sich venture kick an den unterstützten Startups beteiligen. Sämtliche Erlöse aus späteren Aktienverkäufen werden direkt wieder in die Förderung von neuen Startup-Projekten investiert. Dies verstärkt den philanthropischen Ansatz von venture kick, indem die Startups im Erfolgsfall der Jungunternehmerszene wieder etwas zurückgeben. Es wird zwar einige Jahre dauern, bis erste Rückflüsse zu erwarten sind. Trotzdem wird die Hoffnung durch die Tatsache genährt, dass mehr als die Hälfte der besten Schweizer Startups, die im aktuellen TOP 100 Ranking geführt werden, von venture kick gefördert wurden.

Ein unternehmerisch-philanthropisches Fördermodell
Die Gewinner aus der Stufe 1 (geniale Business-Idee) bzw. Stufe 2 (solider Business-Case) werden weiterhin mit 10‘000 bzw. 20‘000 Franken à fonds perdu unterstützt. Im Fall eines unternehmerischen Erfolges sollen diese Beiträge freiwillig, im Sinne einer moralischen Verpflichtung zur Unterstützung des Jungunternehmertums zurückfliessen. Ab der dritten Stufe, in der es zusätzliche 100‘000 Franken an Startkapital zu gewinnen gibt, greift ein Beteiligungsmodell. Die Höhe der Beteiligung von venture kick orientiert sich an der Firmenbewertung durch die Investoren im Rahmen einer Finanzierungsrunde: Falls das Startup drei Monate vor dem Präsentationstermin eine Finanzierungsrunde über mehr als eine halbe Million abschliesst und die Bewertung bei über 1,3 Millionen liegt, übernimmt venture kick diese Bewertung. Andernfalls erhält venture kick für die 130‘000 Franken zehn Prozent des Aktienkapitals. Sollte in der Folge innert 24 Monaten nach der Finalpräsentation eine erste Finanzierungsrunde zu einer höheren Bewertung stattfinden, so wird der Anteil von venture kick entsprechend angepasst und nach unten korrigiert.

Für noch mehr Startup-Erfolgsstorys in der Schweiz
Das innovative Fördermodell von venture kick ist das Ergebnis eines Strategiefindungsprozesses der beteiligten Stiftungen, welche venture kick tragen. Das oberste Ziel ist es, Philanthropie und Entrepreneurship so zu verknüpfen, dass es künftig für erfolgreiche Unternehmer selbstverständlich wird der Allgemeinheit etwas von Ihrem Erfolg zurückzugegeben. Gleichzeitig soll der grosse Erfolg von venture kick langfristig gesichert werden, damit noch mehr innovative Startup-Projekte an den Hochschulen gefördert werden können. Mit dem neuen Modell versprechen sich die Initianten eine intensivierte Zusammenarbeit mit professionellen Venture Capital-Investoren. Damit soll inskünftig noch mehr Kapital in die Gründerszene fliessen.

Über venture kick
Seit der Lancierung von venture kick im Herbst 2007 haben 251 Gründerprojekte von 9,39 Millionen Franken Startkapital profitiert. Die Jungunternehmen haben bisher mehr als 2‘000 Arbeitsplätze geschaffen und ein Finanzierungsvolumen von über 400 Millionen Franken ausgelöst. Den Jungunternehmen gelingt es dank venture kick, zahlreiche weitere Investoren zu gewinnen. Teilnahmeberechtigt sind Leute mit innovativen Ideen, die das Unternehmen noch nicht gegründet haben und an einer schweizerischen Hochschule eingeschrieben oder beschäftigt sind: Studierende, Postgraduates, Forscher, Professoren.

Die private Förderinitiative venture kick wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, ERNST GÖHNER STIFTUNG, OPO-Stiftung, AVINA STIFTUNG, Fondation Lombard Odier und DEBIOPHARM GROUP. Die operative Leitung liegt beim IFJ Institut für Jungunternehmen in St. Gallen. Ziel der Initiative ist es, die Zahl der Firmengründungen an Schweizer Hochschulen und Universitäten zu verdoppeln. Monatlich erhalten acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Die vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und qualifizieren sich drei Monate später für die zweite Runde. Dort gewinnen zwei Gewinnerteams je 20‘000 Franken. Diese machen dann in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus.

2.150 Teilnehmer an Global Entrepreneurship Week Switzerland

Dieses Wochenende geht mit der Global Entrepreneurship Week (GEW Switzerland) die schweizweit grösste Eventserie zum Thema Unternehmertum und Innovation zu Ende. Rund 2’150 Teilnehmer machten sich an Events und Workshops in der ganzen Schweiz Gedanken rund ums Gründen. Inspiration erhielten sie von Startup-Experten, namhaften Referenten und erfolgreichen Schweizer Unternehmern.

entrepreneurweek 2012

Unter dem Dach der GEW Switzerland organisierten Gründerzentren, Universitäten, Fachhochschulen, Unternehmen und Organisationen zahlreiche Veranstaltungen im Zeichen des Unternehmertums. Sie alle hatten das gleiche Ziel: den Unternehmergeist in der Schweiz weiter zu kultivieren. Der GEW Switzerland ist diese Woche ein grosser Schritt in diese Richtung gelungen.


«Wir freuen uns sehr, dass wir in der ganzen Schweiz so viele Interessierte und Neugründer für unsere Events begeistern konnten», so Projektleiterin Anita Jörg. Die internationale Unternehmerwoche fand in der Schweiz bereits zum zweiten Mal statt und soll in Zukunft weiter ausgebaut werden. Auch aus Sicht der Hauptpartner war die Woche ein Erfolg: «Die grosse Anzahl an Teilnehmenden zeigt, wie gross die Nachfrage nach solchen Angeboten ist. Mit der GEW möchten wir Gründungswillige fördern, mit Know How unterstützen und sie in ihrem Vorhaben bekräftigen», so Urs Stender von Swisscom, stellvertretend für die Hauptpartner.

Events von Genf bis St. Gallen

Zum Auftakt der Unternehmerwoche entwickelten Jungunternehmer am Startup-Weekend in Bern in 54 Stunden Ideen zu Geschäftsmodellen. Während der ganzen Woche wurden den Neugründern von Genf bis St.Gallen Referate, Workshops und Networking-Möglichkeiten geboten. Inspiration erhielten die Neugründer auch von erfolgreichen Unternehmern wie André Lüthi, Globetrotter-CEO und Entrepreneur of the Year 2012, oder Hans-Peter Bolliger, Mitinhaber der Firma Micro, die mit dem zusammenklappbaren Trottinett das Strassenbild revolutionierte.

GEW Switzerland von weltweiter Unternehmerwoche inspiriert

Die GEW Switzerland ist von der Global Entrepreneurship Week inspiriert – einem weltweiten Anlass, der auch in diesem Jahr wieder in 120 Ländern durchgeführt wurde. In der Schweiz wurde die GEW letztes Jahr vom Berner Beratungs- und Gründerzentrum innoBE AG initiiert.

Über das Start-up-Engagement von PostFinance und Swisscom

Die Start-up-Förderinnen PostFinance und Swisscom sind die Hauptpartner der GEW Switzerland. Sie unterstützen Jungunternehmer nicht nur vor und während der Gründungsphase, sondern auch auf dem Weg zum etablierten Unternehmen. Dank ihren Partnerschaften mit Gründerzentren schaffen sie Begegnungsräume für Start-ups und übernehmen Verantwortung für den Werkplatz Schweiz.

Der MBA-Suchhilfen Test

Der MBA (Master of Business Administration) ist in den letzten Jahren Deutschlands bekannteste Managementausbildung geworden, die mit einer Vielzahl an inländischen Angeboten beworben wird. Bei mittlerweile knapp 500 MBA-Studienprogrammen, von denen der Großteil weniger als 8 Jahre am Markt ist, wird es für Studieninteressierte schwierig, die Übersicht zu behalten. Die individuelle Suche und erfolgreiche Recherche nach einem passenden Studienangebot gestaltet sich oft unvermutet kompliziert und somit zeitaufwändig.

Zur besseren Orientierung im „Dschungel“ der Fortbildungsvarianten bieten zahlreiche MBA-Suchdienste im Internet ihre Hilfe an. Aber wie gut ist diese Unterstützung wirklich? Das Team von Erfinderhaus wollte dem auf den Grund gehen und hat deshalb acht der MBA-Plattformen genauer unter die Lupe genommen. Dazu wurde eine „Best of-„ Umfrage vorbereitet und unter 50 Regelstudium-Absolventen durchgeführt, die mindestens ein Bachelor-Studium absolviert haben.

Das Fazit dieser Befragung: Eine vollkommene Transparenz in Bezug auf die deutschen MBA-Anbieter ist bei kaum einem MBA-Suchdienst gegeben. Wer eine komplett lückenlose Übersicht erwartet, wird sie auf keiner der von den Absolventen getesteten MBA-Plattformen finden.

In der durchgeführten Umfrage stellte sich außerdem heraus, dass die verschiedenen Angebote sich deutlich in der Angebotsanzahl und Detailtiefe unterscheiden. Bei vielen MBA-Suchdiensten ist nicht konkret nachvollziehbar, wie die einzelnen Angebote in ihre Datenbank gelangen. Darüber hinaus gibt es Suchplattformen, welche allem Anschein nach parteilich sind und in Abhängigkeit zu mindestens einer oder sogar zu mehreren MBA-Schulen stehen. Dies zeigte sich zum Beispiel durch vermehrte Präsenz, umfangreichere Detailinformationen oder optische Hervorhebung einzelner MBA-Anbieter.

Das Erfinderhausteam hat sich aufgrund der festgestellten Tatsachen schlussendlich dazu entschieden, die „Betitelung“ der Umfrage-Ergebnisse zu ändern. Gekürt wurden nicht die 3 „Best of“, sondern jene 3 Suchdienste, welche von den befragten Absolventen als das geringstmögliche Übel wahrgenommen wurden und somit die beste Option für suchende MBA-Interessenten zu sein scheinen.

Das nachfolgend angeführte Umfrageergebnis basiert auf der Summe der höchsten Anzahl an positiven und der niedrigsten Anzahl an negativen Bewertungen der 50 teilnehmenden Absolventen. Es brachte folgende 3 „Sieger“:

mba.de

mba.de
Contra
- Geringe Anzahl ausländischer Programme
- Keine Merkfunktion von Studienprogrammen für den späteren Vergleich
- Keine englische Version
- Farbgebung (schwarz/pink) ist Geschmackssache und nach allgemeiner Meinung nicht passend für die Thematik

Pro
+ Wird von MBA-Absolventen seit 2003 betrieben (unabhängig)
+ bietet kostenlosen Beratungsservice für MBA-Interessierte
+ Seite ist übersichtlich und aktuell
+ Direkte Kontaktaufnahme mit MBA-Anbietern via E-Mail und Webadresse möglich
+ Viele Suchvarianten und Vergleichsmöglichkeit der Ergebnisse
+ News, Pressemitteilungen und Veranstaltungshinweise
+ Eigener MBA Blog
+ Werbung hält sich im Rahmen
+ Umfangreiches Videoangebot

mba-master.de

mba-master.de
Contra
- Scheint in hoher Abhängigkeit zu den gelisteten MBA-Anbietern zu stehen
- Eingeschränkte Suchmöglichkeiten (z.B. keine regionale Suche)
- Nutzung einzelner Features nur als Career Club Mitglied
- Wenige ausländische Anbieter
- Keine Informationen über die Anbieter
- Keine News oder Eventhinweise der Anbieter

Pro
+ Professionelles Angebot von einem Bildungsverlag
+ Eigenes MBA-Ranking
+ Seite ist übersichtlich und aktuell
+ Beratungshilfe
+ Gute Volltextsuche

mba.sueddeutsche.de

mba.sueddeutsche.de
Contra
- so gut wie keine Suchmöglichkeiten
- eingeschränkte Zusatzauswahl bei Detailergebnissen
- Keine Vergleichsmöglichkeit von Fakten (z.B. Studiengebühren)
- Volltextsuche nicht ausgereift
- Wenige ausländische (internationale) Anbieter
- Benutzerfreundlichkeit verbesserungswürdig

Pro
+ Professionelles Angebot von einem Zeitungsverlag
+ Kostenlose Telefon-Beratungsnummer
+ gutes Design, aktuelle Inhalte zu Anbietern
+ keine Werbebanner

2. Global Entrepreneurship Week – GEW Switzerland 2012

Ab morgen Freitag, 9. November 2012, dem Tag der Erfinder, findet in der Schweiz zum zweiten Mal die Global Entrepreneurship Week (GEW Switzerland) statt. Die internationale Unternehmerwoche dauert bis zum 18. November und begeistert über zehn Millionen Menschen in 120 Ländern für die Themen Gründung und Innovation. An zahlreichen Events und Workshops in der ganzen Schweiz geben namhafte Referenten sowie erfolgreiche Start-ups Tipps an interessierte Neugründer weiter.

entrepreneurweek 2012
Unter dem Dach der GEW Switzerland organisieren Gründerzentren, Universitäten, Fachhochschulen, Unternehmen und Organisationen zahlreiche Veranstaltungen im Zeichen des Unternehmertums. Sie alle wollen Menschen für das Thema Gründen begeistern, Gründer in ihrem Vorhaben bekräftigen und den Unternehmergeist in der Schweiz weiter kultivieren.

Vielseitiges Programm
Das vielseitige Programm der GEW Switzerland bietet Neugründern in der ganzen Schweiz spannende Referate, praxisnahe Workshops und interessante Networking-Möglichkeiten. Die Teilnehmer können sich von namhaften Referenten inspirieren lassen und erhalten im Austausch mit erfolgreichen Unternehmern aus diversen Branchen wertvolle Tipps.

So referiert André Lüthi, Globetrotter-CEO und Entrepreneur of the Year 2012, zum Thema «Breaking the rules»während der ehemalige Post-Konzernleiter Jürg Bucher über «Startup-Prognosen»diskutiert. Am StartupDay in Zürich verraten etablierte Schweizer Unternehmer das Geheimnis ihres Erfolgs und der Carrefour des Créateurs in Genf beleuchtet Themen wie «Neue Businessmodelle und ihre Chancen», «Wie kreiere ich eine Marke?» oder «Wie finanziere ich mein Projekt?». Die Veranstaltung der UNO widmet sich dem Thema «Frauen und Unternehmertum»und am BaseCamp4HighTech können Start-ups ihre Erfahrungen auf internationaler Ebene austauschen. Den Auftakt zur Woche bildet das Startup-Weekend in Bern: Während zweieinhalb Tagen entstehen aus innovativen Ideen echte Geschäftsmodelle.

Die Anlässe bieten eine optimale Plattform, um sich zu vernetzen, Wissen zu teilen und sogar um Investoren zu finden. Die Events sind in der Regel öffentlich und kostenlos.

GEW Switzerland von weltweiter Unternehmerwoche inspiriert
Die Unternehmerwoche GEW Switzerland ist von der Global Entrepreneurship Week inspiriert – einem weltweiten jährlichen Anlass, der rund zehn Millionen Menschen in 120 Ländern für Unternehmertum und Innovation begeistert. In der Schweiz wurde die GEW 2011 vom Berner Beratungs- und Gründerzentrum innoBE AG initiiert.

Highlights der GEW Switzerland 2012
Freitag 9.11.2012
Samstag 11.11.2012
Sonntag 11.11.2012
Montag 12.11.2012
17.30 – 21.00 Uhr
Startup-Weekend Bern
Von der Idee bis zur Unternehmungsgründung
Ort: PostFinance-Arena, Bern
09.00 – 19.00 Uhr
Startup-Weekend Bern
Von der Idee bis zur Unternehmungsgründung
Ort: PostFinance-Arena, Bern
09.00 – 17.30 Uhr
Startup-Weekend Bern
Von der Idee bis zur Unternehmungsgründung
Ort: PostFinance-Arena, Bern
17.00 – 19.00 Uhr
StartupDay Chur
Kreatives Denken & Innovation
Ort: HTW Chur, Aula
17.30 – 19.30 Uhr
StartupDay St. Gallen
STARTFELD live!
Ort: Appenzell
18.00 – 20.00 Uhr
Swisscom App of the Year 2012
Ort: Swisscom Brain Gym, Bern
18.30 – 20.00 Uhr
Eröffnungskonferenz Global Entrepreneurship Week Genf
Unternehmer – auf dem Weg zum Erfolg.
Ort: Uni Mail Genf
Dienstag 13.11.2012
Mittwoch 14.11.2012
Donnerstag 15.11.2012
Freitag 16.11.2012
08.45 – 20.00 Uhr
Carrefour des Créateurs
Unternehmerbegegnungs-veranstaltung mit Messeständen, Referaten, Konferenzen und Networking-Plattformen
Ort: BFM, Genf
14.30 – 18.00 Uhr
Elevator Pitch
Berner Business Plan Wettbewerb: Präsentieren Sie Ihre Geschäftsidee!
Ort: Berner Fachhochschule, Fachbereich Wirtschaft, Bern
17.00 – 19.00 Uhr
StartupDay Biel
Breaking the rules
Ort: SANU, Biel
15.00 – 18.00 Uhr
Women and entrepreneurship
Der Event wird von der UNO veranstaltet.
Ort: Palais des Nations, Genf
ab 16.00 Uhr
innoBE: Tag der offenen Tür
mit anschliessendem Winter-Hamburger-essen auf der Dach-terrasse des Gründer-zentrums
Ort: innoBE AG, Bern
17.00 – 19.00 Uhr StartupDay Zürich
Das Geheimnis erfolgreicher Unternehmer
Ort: Kunsthaus Zürich
17.00 – 19.00 Uhr
StartupDay Bern
Startup-Prognosen: Eine Kunst?
Ort: PostFinance-Arena, Bern
17.00 – 20.00 Uhr
Meet Innovation
Jahresfeier Technologiepark und Inkubator Basel
Ort: Stücki Business Park, Basel
17.00 – 19.00 Uhr
ecoBILInGUE
Netzwerk der Wirtschaft Biel-Seeland-Berner Jura. Gemeinsames Firmenbesichtigung.
Ort: Groupdoc AG, Biel
19.00 – 20.30 Uhr
BaseCamp4HighTech
Global Market and Cultural Parameters
Ort: innoBE AG, Bern

Die Details zu den Veranstaltungen finden Sie unter: www.gew-switzerland.ch

Über das Start-up-Engagement von PostFinance und Swisscom
Die Start-up-Förderinnen PostFinance und Swisscom sind die Hauptpartner der GEW Switzerland. Sie unterstützen Jungunternehmer nicht nur vor und während der Gründungsphase, sondern auch auf dem Weg zum etablierten Unternehmen. Dank ihren Partnerschaften mit Gründerzentren schaffen sie Begegnungsräume für Start-ups und übernehmen Verantwortung für den Werkplatz Schweiz.

Die Finalisten von Swiss Technology Award 2012

Am 8. November 2012 werden im Rahmen des 7. Swiss Innovation Forum auf dem Novartis Campus in Basel die besten und innovativsten Firmen der Schweiz mit dem Swiss Technology Award 2012 ausgezeichnet. An der Award-Verleihung auf dem Novartis Campus nehmen über 650 Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik teil. Unter der Moderation von Kurt Aeschbacher wird der begehrte Preis an drei innovative Schweizer Unternehmen verliehen.

swiss technology award - 2012

Nach der ersten Jurierungsrunde stehen nun die neun Swiss Technology Award 2012 Finalisten fest: KORING, Paul Scherrer Institut PSI und Polarmond AG in der Kategorie «Inventors»; AIONAV Systems AG, NeMoDevices AG und ProteoMediX AG in der Kategorie «Start-up» und Linguistic Search Solutions AG, Nanosurf AG und Sequana Medical AG in der Kategorie «Maturity Stage». Diese neun Firmen setzten sich gegen über 40 Mitbewerber aus der ganzen Schweiz durch. Mit dem Swiss Technology Award werden herausragende Leistungen im Bereich von Innovation und Technologie ausgezeichnet, welche über ein überduchschnittliches Marktpotential und grossen Wachstumschancen für die Zukunft verfügen.