ILMAC – die Fachmesse für Chemie, Pharma und Biotechnologie 2013

Nach vier Tagen schloss am Freitag, 27. September 2013, die ILMAC ihre Tore. Die 465 Aussteller und 12’046 Besucher zeigen sich zufrieden mit der diesjährigen Durchführung des wichtigsten Schweizer Anlasses für die Prozess- und Labortechnologie. Ganz besonders gelobt wurde seitens der Aussteller die sehr hohe Qualität der Besucher.

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Das neue Content Format Lunch & Learn war ein Publikumsmagnet. Auf besonders grosses Interesse stiessen die Veranstaltungen “Wider die Fälschung von Medikamenten” unter der Leitung des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI und “Hygienic Design in der Lebensmittelindustrie” unter der Leitung der Fachzeitschrift LT Lebensmitteltechnologie.
Die Präsentationen zu den Themen Lunch & Learn sind hier veröffentlicht.

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Die positive Resonanz auf die diesjährigen Vortragsreihen gibt der Messeleitung Recht, in den zwei Zwischenjahren der ILMAC neu die ILMAC Lounges, eine auf Networking, Informationsaustausch, Wissensvermittlung, Branchenwissen und Produkteshows ausgerichtete Veranstaltung anzubieten. Die offizielle Ankündigung, sowie intensive vorgespräche mit möglichen Ausstellern und Partnern während der ILMAC 2013 stiessen auf grosse positive Resonanz. Die ILMAC Lounges verstehen sich als neuartige, innovative und zukunftsweisende Plattform, die die Idee einer Messe mit den Zielen einer Vortragsveranstaltung vereint. Die ersten ILMAC Lounges werden vom 23. bis 25. September 2014 stattfinden.

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Die Erweiterung der bisherigen Fachbereiche Labortechnologie, Prozesstechnologie, Spezialitätenchemie und Dienstleistungen um die Fokusthemen Lebensmitteltechnologie und Pharmaverpackung lockte neue interessierte Besuchergruppen der ILMAC Messe 2013. Die Starken Partner und ein fundiertes und Maßgeschneidertes Vortragsprogramm im ILMAC Forum sowie eine grosse Medienresonanz im Vorfeld unterstützten vor allem den Erfolg des neuen Bereichs Lebensmitteltechnologie.

Die Schweizerische Chemische Gesellschaft (SCG) steht der ILMAC seit Gründung als wichtiger Partner zur Seite. Die SCG engagiert sich aktiv an einem Gemeinschaftsstand, sorgt für spannende Inhalte im ILMAC Forum und verleiht den neu geschaffenen Hochschul-Award sowie den Dr. Max Lüthi-Award.
Auf der ILMAC Messe wurden die Siegerprojekte in 3 Vortragsserien im ILMAC Forum vorgestellt und die besten 13 Projekte waren während der ganzen Messe in der Halle 1.1, Stand C84 ausgestellt.

Mit Endress&Hauser als offiziellem Presenting Partner steht einer der international führenden Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik hinter der ILMAC. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Reinach bei Basel umfasst 100 Gesellschaften in 44 Ländern und beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter, davon rund 4’700 in der Region Basel.

Die nächste ILMAC 2016 wird vom 20. bis 23. September 2016 in der Messe Basel durchgeführt.

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Die ILMAC Industriemesse

Die ILMAC ist die Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie und findet 2013 bereits zum 20. Mal statt. Die ILMAC bildet jeweils alle industriellen Anwendungen in der Prozess- und Labortechnologie ab, von der Forschung, Entwicklung und Umwelttechnik über Pilotierung und Engineering bis zur Produktion und Entsorgung. Für die ILMAC 2013 stehen die folgenden Themen im Fokus: Pharma-Verpackung und Lebensmitteltechnologie.

Die ILMAC findet vom 24. bis 27. September 2013 in Basel statt.

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Basel ist das europaweit wichtigste Zentrum der Pharma- und Chemieindustrie sowie die drittgrösste Life-Sciences-Region Europas mit 27 800 beschäftigten Fachleuten aus Pharma, Chemie und Agro. Mehr als 3500 Unternehmen der Branche sowie viele Universitäten und Fachhochschulen sind im Grossraum Basel angesiedelt.

Als anwenderorientierte Fachmesse richtet sich die ILMAC an Spezialisten aus den Branchen Pharma, Chemie, Nahrungsmittel, Getränke, Kosmetik und Biotechnologie. Sie findet in Basel statt, direkt im wichtigsten Zentrum der pharmazeutischen und chemischen Industrie Europas. Also genau dort, wo Ihre Kunden zu Hause sind.

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Hier finden Sie aktuell und rasch alle Aussteller, Neuheiten und Produkte der ILMAC 2013 in der Übersicht.

In Zusammenarbeit mit den drei Schweizer Fachhochschulen HES-SO, FHNW und ZHAW verleiht die Schweizerische Chemische Gesellschaft erstmals die SCG FH-Awards und zeichnet damit aussergewöhnliche Leistungen bei der Kooperation zwischen den Fachhochschulen und der Industrie aus. Die drei Kategoriensieger stellen in einem 60 minütigen Symposium die Projekte im ILMAC Forum vor.

Die Schweizerische Chemische Gesellschaft steht der ILMAC seit Gründung als wichtiger Patronatspartner zur Seite. Die SCG engagiert sich aktiv an einem Gemeinschaftsstand, sorgt für spannende Inhalte im ILMAC Forum und verleiht den neu geschaffenen Hochschul-Award sowie den Dr. Max Lüthi-Award.
Mit Endress&Hauser als offiziellem Presenting Partner steht einer der international führenden Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik hinter der ILMAC.

Sie können als einer von meinen Lesern auch einen Gratisticket bekommen. (Prio-Code: Blog-ILMAC2013)
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Der Schweizer Life Sciences Preis 2013

Der Life Sciences Preis 2013 wird einem jungen Schweizer Life Sciences Unternehmen verliehen, dem der wissenschaftliche und wirtschaftliche Erfolg zuzutrauen ist. Der Preis ist mit 10’000 Franken dotiert. Eingabeschluss für die Einreichung der Dossiers ist der 30. August 2013.

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Der Preis wird unter dem Patronat der Swiss Biotech Association und des Vereins BioValley Platform Basel im Rahmen der Life Sciences Week am 26. September 2013 übergeben.

Der Preis will die Bedeutung der Förderung von jungen Life Sciences Firmen unterstreichen. An konkreten Beispielen und Personen soll gezeigt werden, welche jungen wachstumsstarken Firmen in der Schweiz auf dem Gebiet der Life Sciences tätig sind und das enorme Wissenschaftskapital nutz- und ertragsbringend erschliessen.

Die Beispiele sollen auch zeigen, wie wichtig eine weitere Förderung der akademischen Ausbildungs-Exzellenz aber auch attraktive Zukunftsperspektiven für Jungwissenschafter sind. Im Weitern sollen die konkreten Beispiele die praktischen Möglichkeiten für Firmengründungen in der Schweiz aufzeigen.

FRÜHERE PREISTRÄGER

2004: ESBATech AG, Schlieren

2005: MondoBIOTECH AG, Stans

2006: GlycoVaxyn AG, Schlieren

2007: Pevion Biotech AG, Bern

2008: EyeSense AG, Basel

2009: ENDOSENSE SA, Meyrin

2010: GenKyoTex SA, Plan-les-Ouates

2011: BioVersys AG, Basel

2012: ProteoMediX, Schlieren

Der Life Sciences Prize 2013 steht unter dem Patronat der Swiss Biotech Association und der BioValley Platform Basel, unterstützt von BB Biotech, Novartis Venture Fund und Venture Incubator.

Wer darf mitmachen?
Teilnahmeberechtigt sind Firmen aus der Schweiz aus den Bereichen Life Sciences einschliesslich Medical Devices und Diagnostik.
Voraussetzung für die Teilnahme ist ferner, dass die betreffende Firma vor dem 30. August 2013 entweder 3 neue Vollzeitstellen geschaffen hat oder über eine Finanzierungszusage von mindestens CHF 300’000 verfügt.

Für die Teilnahme genügt die Übermittlung eins (nicht vertraulichen) Auszugs aus dem Business Plan.

Frist: 30. August 2013
Einreichestelle:
VISCHER AG
Dr. Matthias Staehelin
Aeschenvorstadt 4
4010 Basel
e-Mail: mstaehelin@vischer.com

Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis 2013

2013 wird zum wiederholten Male der Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis ausgeschrieben. Die Robert und Ruth Heuberger Stiftung stellt eine Preissumme von total 600’000 CHF zur Verfügung. Getragen wird der Jungunternehmerpreis von der Robert und Ruth Heuberger Stiftung, der Unternehmung Siska und der Standortförderung Region Winterthur, welche sich für die Organisation des Wettbewerbs verantwortlich zeigt.

Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis

Idee
Etwas Besonderes zu leisten und den Jungunternehmern eine Starthilfe zu bieten, war und ist immer noch der Grundgedanke des Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis. Dementsprechend wird auch von den Jungunternehmern etwas “Besonderes” erwartet: Innovativ muss die Geschäftsidee, das Produkt oder die Dienstleistung sein und vor allem Wachstums- und Erfolgspotenzial haben. Kurz ausgedrückt etwas, woraus sich eine Erfolgsgeschichte entwickeln kann.

1. Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Jungunternehmen aus allen Branchen, welche eine Geschäftsidee oder ein Produkt haben, das überdurchschnittlich oder gar einz igartig in seiner Art ist und damit eine Erfolg versprechende Zukunft haben wird. Folgende Bedingungen müssen ausserdem erfüllt sein:
• Jungunternehmen aus der Deutschschweiz:
Teilnahmeberechtigt sind Jungunternehmen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum der Schweiz.
• “Jungunternehmen”:
Das Unternehmen steht vor der Gründung, ist in der Gründung oder wurde bereits gegründet. Die Gründung des Unternehmens darf nicht länger als 3 Jahre zurückliegen. Stichtag ist der 27. August 2010 (Handelsregisterauszug)
• Teilnahmeberechtigt sind Geschäftsideen aus allen Branchen.
• Einreichung eines vollständigen Bewerbungsdossier.

Bewerbungsunterlagen sind vollständig bis 27. August 2013 einzureichen. Unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

Interessierte Unternehmen können sich unter www.jungunternehmer-preis.ch anmelden.

2. Bewertungskriterien
Das Bewertungsteam bzw. die Jury wird aus den eingegangenen Bewerbungen die Unternehmen nach den folgenden Kriterien beurteilen:
• Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen
• Geschäftmodell: Realisations- bzw. Umsetzungschancen
• Businessmodell: Finanzierung, Marktpotential, Positionierung,
• Innovationsgrad: Neuigkeit der Idee / des Geschäftsmodells
• Mehrwert: Für Kunden, Branche, Gesellschaft, Umwelt, etc.
• Wachstumspotenzial: Schaffung neuer Arbeitsplätze
• Persönliches Engagement: Unternehmenspersönlichkeit
• Persönliche Präsentation (in Halbfinal und Final)

3. Ablauf des Wettbewerbs
Zusammen mit STARTUPS.CH wählen die Organisatoren aus allen Bewerbungen 12 Jungunternehmen für das Halbfinal aus.
Diese 12 Jungunternehmen präsentieren sich im Oktober 2013 einer Fach-Jury, die dann 6 Jungunternehmen für das Final auswählt. Die Finalisten stellen sich und ihr Geschäft bzw. ihr Produkt oder ihre Dienstleistung Anfangs November 2013 einer Final-Jury vor. Die Sieger bzw. Siegerinnen werden an der Preisverleihung Anfangs Dezember 2013, im Hotel
Banana City in Winterthur, bekannt gegeben.

4. Preise
Für die drei besten Geschäftsideen:
3 x 150’000 CHF* (plus Coaching Genilem während drei Jahren)
Für die zweitplatzierten Geschäftsideen:
3 x 50’000 CHF
* Aufteilung / Regelung Preisgeld
• 3 x 150’000 CHF
• Je 2/3 (100’000 CHF) zur freien Verfügung
• Je 1/3 (50’000 CHF) des Betrags auf ein Sperrkonto (für Produkte / Dienstleistungen aus Region Winterthur, Mitgliedsgemeinden der Standortförderung Region Winterthur)

SuisseEMEX’13 – Die Fachmesse für Marketing

Mit neuen und exklusiven Inhalten startet die SuisseEMEX’13 am 20. August bis 22 August in Zürich in ihre siebte Runde. Messebesucher können sich auf Neuigkeiten wie das Digitale Klassenzimmer für Marketingentscheider oder auf die exklusive Präsentation einer Weltneuheit im Messebau freuen. Während drei Tagen erwarten die 12’500 Besucher rund 350 Aussteller, ein hochkarätiger Fachkongress mit über 80 Referenten und eine interaktive Direct Marketing Erlebniswelt präsentiert von der Schweizerischen Post. Seminar- und Eventplaner kommen beim “Heissen Stuhl” im Seminar Bistro und am Business-Speed-Networking auf ihre Kosten.

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Von namhaften Ausstellern und Partnern erfahren die Fachbesucher neue Wege in der Kundengewinnung und -pflege, denn für ein erfolgreiches Unternehmen ist und bleibt die Positionierung das A und O. Die Schweizerische Post mit ihren Partnern, Google Switzerland GmbH, XING AG, Axel Springer Schweiz AG, Canon Schweiz AG, MCH Group AG oder die Habegger AG sind nur einige davon.

Hochkarätiger Kongress mit Persönlichkeiten aus der Marketingbranche
Neben einer breiten Auswahl an Marketing-Experten legt die SuisseEMEX dieses Jahr ihren Fokus vor allem auf verschiedene Netzwerke Bereiche, wie beispielsweise der XING Business Lounge oder der marketing.ch Networking Zone. Mit über 80 Referenten bietet die SuisseEMEX in der Messe Zürich den Fachbesuchern, marktorientierten Unternehmern und Spezialisten aus allen Marketingrichtungen, eine ideale Plattform für den Austausch von Know-how und Fachwissen. Auftreten werden unter anderem Frank Bodin (CEO Havas Worldwide), Dr. Thomas Vollmoeller (CEO XING), Patrick Warnking (Country Director Google Schweiz) oder Robin Cornelius (Gründer Switcher).

Direct Marketing hautnah am Stand der Schweizerischen Post
Dass im Marketing-Mix kein Weg am Brief vorbei führt und die Kundenbindung mit dem persönlichen Dialog zum Kunden wächst, erfahren die Besucher im “Wirkungslabor Direct Marketing”. Zusammen mit namhaften Partnern aus der Direct Marketing Branche präsentiert die Schweizerische Post die Wirkungsweise des “Direct-Marketing-Moleküls”. Die Besucher erforschen und testen an verschiedenen Stationen, was den Erfolg von wirkungsstarken Mailings ausmacht – von der Idee bis zum Versand.

Das ABC des digitalen Marketings
Im neuen Digitalen Klassenzimmer wartet eine Nachhilfestunde der etwas anderen Art. Vertreter von Axel Springer, Google, Canon und Namics setzen Marketingentscheider zurück auf die Schulbank: Anhand von crossmedialen Case Studies lernen die Teilnehmer die digitale Welt kennen und erfahren mehr über die neusten Trends in der Werbebranche. In einem inszenierten Klassenzimmer finden verschiedene Referate statt, dazu gibt es für jeden Tag einen spezifisch ausgearbeiteten Stundenplan (online unter http://www.suisse-emex.ch ).

Exklusive Weltpremiere und Seminar-Kompetenz live
Das Neuste aus dem Bereich Live Communication finden die Besucher im Hallenbereich Event. Neben einer exklusiven Weltneuheit im Messebau wartet neu ein spezieller Ausstellerbereich genannt MEETROPOLIS mit Fokus auf Seminar- und Konferenztätigkeiten. Darin integriert befindet sich das Seminar-Bistro mit dem “Heissen Stuhl”, welches von Ausstellern aus der MICE-Branche präsentiert wird. Kompetente Persönlichkeiten aus der Seminar und Konferenzbranche geben ihre Erkenntnisse und ihr Wissen in einem Interview auf dem “Heissen Stuhl” an das Fachpublikum weiter. Moderator Manfred Ritschard scheut dabei keine Mühen bei seinen Interviewpartnern auch einmal etwas tiefer zu bohren. Die Besucher erwartet ein spannender Schlagabtausch nach dem andern.

Weiter kommen Seminar- und Eventplaner am bewährten Business-Speed-Networking auf ihre Kosten: In persönlichen one-to-one Gesprächen lernen eingeladene Eventmanager, die sich vorgängig registrieren und qualifizieren, die einzelnen Aussteller und deren Angebote kennen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Networking und vertieften Verkaufsgesprächen.

IGE Crashkurs: Schutz des geistigen Eigentums

In dieser Einführung lernen die Teilnehmenden die Grundbegriffe, die verschiedenen Rechte und auch Pflichten, sowie die verschiedenen Systeme der Hinterlegung im Bereich der Marken, Patente und Designs kennen. Ausserdem werden ihnen Aufgaben und die Dienstleistungen des Instituts für Geistiges Eigentum näher gebracht. Dieses Basiswissen richtet sich insbesondere an Interessierte ohne besondere Vorkenntnisse.

IGE Patentschrift

Zielpublikum sind alle Interessierten, die sich ein Basiswissen im Bereich des geistigen Eigentums aneignen möchten.

Die Lernziele sind:

– kennen die Aufgaben und die Dienstleistungen des IGE
– kennen die Grundprinzipien der verschiedenen Schutzrechte im Bereich des geistigen Eigentums (Marken, Patente, Urheberrechte, Know-how und Design)
– kennen die Rolle und die Funktion dieser Schutzrechte sowie die damit verbundenen Rechte und Pflichten
– kennen die Grenzen zwischen den einzelnen Schutzrechten
– wissen wohin sie sich bei Fragen wenden können

Es sind keine Vorkenntnisse als Voraussetzung nötig. Der Kurs wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Referent
Dr. Kamran Houshang Pour, Patentexperte, IP-Trainer

Programm
09.30 Vorstellung des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (Organisation, Aufgaben, Dienstleistungen)
10.00 Einführung in die verschiedenen Schutzsysteme des Geistigen Eigentums (Marken, Patente, Urheberrechte, Know-how und Design)
11.00 Pause
11.15 Die verschiedenen Systeme der Hinterlegung von Marken, Patenten und Designs ( regional, national und international)
12.00 Vorstellung der verschiedenen Dienstleistungen des IGE, Kontakt, Formulare (Download, telefonische Informationen, Registereinsicht, Datenbank
12.30 Evaluation
12.45 Ende der Veranstaltung

Termin am: 20. August 2013, 09:30 bis 12:45 Uhr, Bern, IGE
Kursgebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 300.– (inkl. Dokumentation und Kaffeepause).

Durchführungsort
Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum
Stauffacherstrasse 65/59g
CH-3003 Bern

Über Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum
Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum hat seinen Sitz in Bern. Es ist für die Belange des Geistigen Eigentums in der Schweiz zuständig. Es wurde 1888 gegründet. Am 1. Januar 1996 erhielt es den Status einer selbständigen öffentlichrechtlichen Anstalt. Das Institut ist in betriebswirtschaftlicher Hinsicht autonom, verfügt über eine eigene Rechtspersönlichkeit und ist im Handelsregister eingetragen. Es führt ein eigenes Rechnungswesen und ist in jeder Hinsicht vom Bundeshaushalt unabhängig. Mehr über die Aufgaben des IGE ?

1. Berner Cleantech-Treff

Am heutigen ersten Berner Cleantech-Treffen steht die Solarenergie im Zentrum. Der Event, der von der Standortförderung organisiert wird, behandelt unter anderem die Energiezukunft der Schweiz und Chancen für Photovoltaik hierzulande.

Die halbtägige Veranstaltung informiert Kompetenzen von Forschung und Wirtschaft im Solarbereich. Preisentwicklung, Fördermassnahmen, Chancen und Hindernisse der Photovoltaik und Solarthermie werden Thema sein. Es werden Beispiele für die Vergütung der Photovoltaik durch Energieversorgung aufgezeigt.

1 Berner Cleantech-Treff

13. August 2013, 13:30 – 18:00 Uhr, Bern, Hotel Bellevue
Kosten: CHF 120.–, für Mitglieder energie-cluster.ch CHF 80.–

Hier finden Sie das Berner Cleantech-Treffen Programm.

Startupfair 2013

Am 17. September 2013 wird in Zürich zum ersten Mal die “Startupfair”-Messe durchgeführt.

Die Startupfair ist die Schweizer Messe für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer – zu den Themen Firmengründung, Franchising und Nachfolge.

Die Lust und der Wille, Neues zu schaffen und etwas zu bewegen, scheinen ungebrochen. Damit Sie Ihren Start in die Selbständigkeit systematisch planen und sich vorgängig orientieren können, organisiert das Startzentrum Zürich die Startupfair mit einem maximalen Nutzwert: Sie erhalten über alle relevanten Themen einer Firmengründung und zu Firmenaufbau, Franchising und Nachfolge Auskunft. Experten zu jedem Fachgebiet betreuen Sie und helfen Ihnen weiter. Auf konkrete Fragen erhalten Sie konkrete Antworten. So können Sie sich einfach die vollständigen Informationen zum Thema Unternehmertum abholen.

Startupfair 2013

Laut den Organisatoren sollen Networking und Geschäftsanbahnung im Zentrum der Veranstaltung stehen – hier finden Sie das startupfair Programm. Die Infrastruktur sei deshalb auch gezielt auf diesen Zweck zugeschnitten. Es gibt unter anderem eine zentrale Lounge und einen Speakers’ Corner, den Aussteller benützen können.

An der Messe findet auch eine Startup Battle statt, an der sich zehn ausgewählte Jungunternehmen in Kurzvorträgen einer Jury stellen können.
10 Unternehmen, die im Juli/August vorgängig aus hunderten Bewerbern ausgewählt werden, pitchen ihre Produkte vor einem Live-Publikum und werden live übertragen auf der Startupfair-Bühne – alles gegenüber einer Jury, bestehend aus ausgewiesenen Experten.

Nach den Demos, Pitches und Q&A Sessions, wählen die Journalisten des Medienpartners zusammen mit den VCs, erfahrenen Unternehmern und Industrie-Experten 3 Unternehmen für eine action-geladene finale Runde aus.

Nur ein Unternehmen nimmt einen Gratis-Mietvertrag für 1 Jahr inkl. Business Coaching beim Startzentrum Zürich nach Hause.

Von den Ausstellerplätze sind laut den Veranstaltern gegenwärtig bereits zwei Drittel belegt. Weitere Informationen findet man auf Startupfair.ch.

Über Startzentrum Zürich:

Die Startzentrum Zürich Genossenschaft wurde 1999 auf Initiative von Stadt und Kanton Zürich gegründet, um eine Zürcher Anlaufstelle zum Thema “Selbständigkeit” zu schaffen. Eine breite Trägerschaft bestehend aus Stadt Zürich, Kanton Zürich, städtischem und kantonalem Gewerbeverband, der Zürcher Handelskammer sowie Vertretern von nahmhaften Zürcher Unternehmen wie Credit Suisse, Philips, SwissLife, Swiss Re, OBT und weiteren Exponenten der Privatwirtschaft trägt die non-Profit Organisation. Das Startzentrum organisiert öffentliche Anlässe zum Thema Selbständigkeit und Jungunternehmertum, berät jährlich fast 500 angehende Unternehmer persönlich und vermittelt wichtiges Knowhow zum Start mit der eigenen Firma. Die Tochtergesellschaft Business Tools bietet intensive Schulungskurse zu ausgesuchten Startup-Themen an. Vom Startzentrum Inkubator aus bauen über zwei Dutzend junge Unternehmen ihr Geschäft auf. Sie profitieren dabei von einer top-modernen Infrastruktur, einer inspirierenden Umgebung unter Gleichgesinnten, und von Dienstleistungen, die ihnen die volle Konzentration auf die Verwirklichung ihrer Geschäftsidee erlauben. Die Gründer werden von eigenen Business Coaches nach einer extra entwickelten Coaching-Methode betreut und gefördert. Zahlreiche Anlässe stärken das Business- und Kontaktnetz der Startup-Unternehmer, beispielsweise zu Medien und Investoren. Das Startzentrum ist eine Erfolgsgeschichte, sind doch seit seiner Gründung über 170 Firmen mit über 400 Arbeitsplätzen aus dem Startzentrum hervorgegangen. Im Frühling 2012 bezog das Startzentrum top modern ausgebaute Räumlichkeiten in der Werkerei Schwamendingen, gemeinsam mit der Schwesterorganisation BlueLion Stiftung, dem Zürcher Inkubator für ICT und Clean Tech Startup Firmen.

Swiss ICT Award 2013 – Finalisten sind ausgewählt

Die Jury hat entschieden, welche fünf Kandidaten als Finalisten in den Kategorien “Newcomer” und “Champion” für den Swiss ICT Award 2013 antreten. Die Sieger der beiden Kategorien werden Mitte November im KKL in Luzern gekürt. Der Swiss ICT Award gilt als „Oscar“ der Schweizer Informatik-Branche.

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Finalisten Champions 2013

AdNovum Informatik AG
Das Schweizer Software-Engineering-Unternehmen AdNovum entwickelt in der Schweiz Software in „Schweizer Ingenieurs-Qualität“ und verkauft solche auch im Ausland; als bekanntestes Produkt gilt die Security und Compliance Suite „Nevis“. Die Finanzindustrie bildet ein wichtiges Standbein, weitere sind Behörden und die Industrie. AdNovum befindet sich im Besitz einer Schweizer Familien-Holding und beschäftigt 350 Mitarbeitende, davon über 200 in der Schweiz, weitere in Budapest und Singapur. Das Unternehmen feiert 2013 das 25-Jahre-Jubiläum und ist stolz auf eine Firmenkultur, die „comicartigen Irrsinn à la Simpsons und topseriöses Engineering“ vereine.
Link zu Seite: www.adnovum.ch

dacadoo AG
dacadoo ist eine Plattform, um seine eigene Gesundheit und Fitness zu überwachen. Basierend auf Angaben zur Lebensweise, zum Wohlbefinden und sportlichen Aktivitäten sowie Live-Daten von persönlichen Geräten (Sport-Uhren mit GPS, Pedometer …) erhalten User einen Echtzeit-Indikator zum eigenen Zustand und Tipps zu dessen Verbesserung. Die Plattform basiert auf dem patentierten, wissenschaftlich basierten „dacadoo Health Score“ und leichter künstlicher Intelligenz, es kommen auch Motivatoren aus der Spiel-Psychologie zum Einsatz. Dacadoo verzeichnet 110‘000 zahlende User v.a. aus Deutschland, GB und den USA und wird von ersten Krankenkassen gefördert.
Link zu Seite: www.dacadoo.com

MESPAS AG
Die Zürcher MESPAS ist ein Entwickler und Anbieter einer cloud-basierten Logistikund Beschaffungs-Plattform. Das Unternehmen begann mit der Firmengründung 2004 (lange vor dem Trend zum Cloud-Computing) mit der Entwicklung einer zentralen Datenbank. Heute wird die Schweizer Eigenentwicklung als Software as a Service (SaaS) v.a. in der Hochseeschifffahrt genutzt, von Schiffscrews, den Head Offices und von Lieferanten in aller Welt. Hinzu kommen Kunden aus der Stahlindustrie und der Lebensmittelverarbeitung. MESPAS betreibt eine eigene Swiss Cloud und erzielt mit 14 Mitarbeitenden CHF 2,2 Millionen Umsatz im globalen Markt.
Link zu Seite: www.mespas.com

MindOnSite SA
MOS – MindOnSite ist spezialisiert auf E-Learning-Lösungen. Dies umfasst speziell MOS Chorus, ein „Learning Content Management System“, mit dem die ganze multimediale Weiterbildung eines Unternehmens erstellt, verwaltet und gesteuert wird. Die kollaborative Plattform ist mehrsprachig, webbasiert, SCORM 2004 compliant und ermöglicht interaktive online-Lektionen, ebenso wie „Blended Learning“ mit Kursen, Tests, Blogs, virtuellen Klassenzimmern oder persönlichem Mentoring. MOS – gegründet 2001 im Kanton Waadt und heute Tochter der Demos Gruppe – hat 16 Mitarbeitende, mehr als 200 Kunden und mehr als 2 Millionen User weltweit.
Link zu Seite: www.mindonsite.com

Zühlke Engineering AG
1968 in der Schweiz gegründet, kann Zühlke Engineering heute auf Erfahrungen aus über 8‘000 Kundenprojekten bauen. Die unabhängige Dienstleisterin bietet Produktund Software-Engineering (Beratung, Entwicklung und Integration), Management- Beratung und ist in der Start-up-Finanzierung aktiv. Heute umfasst die Zühlke-Gruppe lokale Teams in Deutschland, Grossbritannien Österreich und der Schweiz. Sie erzielte 2012 mit 550 Mitarbeitenden – darunter 350 in der Schweiz – einen Umsatz von CHF 99 Mio. und erwirtschaftete damit ein Umsatzplus von 20 Prozent. Die Zühlke Gruppe ist im Besitz von Partnern, die operativ im Unternehmen tätig sind.
Link zu Seite: www.zuehlke.com

Finalisten Newcomer 2013

BugBuster
Das junge und sich rasch wandelnde Internet bietet Applikationsentwicklern nur wenige Tools, die beim Testen von Web-Applikationen und Finden von Programmierfehlern („Bugs“) helfen. BugBuster, ein Lausanner Spin-off der EPFL, ändert dies mit einer neuartigen Eigenentwicklung. Die Software testet Web-Applikationen für Websites und Smartphones automatisch und live. Damit kann der Testaufwand um 90% sinken und die Qualität von Apps steigen, weil gut getestete Apps weniger Fehler aufweisen. BugBuster verspricht: „Jeder gefundene Bug ist auch ein Bug“. Das Tool steht momentan als Software as a Service (SaaS) in der Cloud in der Beta-Version kostenlos offen.
Link zu Seite: www.bugbuster.com

Mobino
„Es muss so einfach sein, mit E-Money zu zahlen wie mit Banknoten“, so die Vision der Genfer Mobino. Das Start-up will der Near Field Technology (NFC) und PayPal die Stirn bieten mit einer Smartphone-App statt NFC-Hardware und niedrigeren Gebühren als bei Kreditkarten. Mobino setzt auf das Mobiltelefon als Terminal und Identitätsausweis in einem, die sichere Überweisung werde durch ein temporäres Ticket (Zahlencode) gewährleistet. Mobino hat mit der Finma-Zulassung im Juli den Rollout in der Schweiz begonnen und den Zugang zum europäischen Bankensystem etabliert. Zudem will Mobino gerade in wenig entwickelten Regionen wie Afrika Bargeldzahlungen ablösen.
Link zu Seite: www.mobino.com

Newscron
Der Tessiner Spin-off der ETH hat einen einzigartigen Nachrichten-Aggregator entwickelt, der auf einer semantischen Suchmaschine basiert. Die Smartphone-App Newscron durchsucht 250 Zeitungen und Zeitschriften aus ganz Europa, darunter die NZZ, Le Monde oder die Times und aggregiert täglich 11‘000 unterschiedliche Artikel. Bislang wurde die App 100‘000 Mal heruntergeladen, denn man kann sich „seine Zeitung“ selbst zusammenstellen, indem man die gewünschte Menge an Artikeln über „die Schweiz“ oder „Motoren“ selbst festlegt. Die semantische Suche verhindert Duplikate. Eine bezahlte Premium Version wird bald lanciert.
Link zu Seite: www.newscron.com

rightclearing.com
Künstler und Internet-Nutzer führen eine hitzige Debatte ums Urheberrecht. Der Zürcher Start-up rightclearing.com will den Markt der Musiklizenzierung vereinfachen und demokratisieren. Auf der Plattform können unabhängige Plattenfirmen und Musiker online Lizenzen vergeben (basierend auf „Creative Commons“) und Verträge sowie die Bezahlung automatisiert abwickeln. Werber, Filmschaffende u.a.m. können per Mausklick Songs nach Genre und Stimmung suchen, bzw. nach ähnlichem Klang und sie dann weltweit und unlimitiert lizenzieren. Die 6köpfige Firma erwartet für 2013 einen Umsatz von 100‘000 USD.
Link zu Seite: www.rightclearing.com

Starmind International AG
Wie wird das Wissen in den Köpfen von Mitarbeitenden für eine Firma nutzbar? Starmind entwickelt künstliche Gehirne, die dies ermöglichen. Der Spin-off der Universität Zürich setzt dazu einen eigenen Algorithmus ein, der auf Erkenntnissen zu künstlicher Intelligenz und selbstlernenden neuronalen Netzwerken basiert. Diese Pionierarbeit der „Brain Technology“ identifiziert bei gestellten Fragen automatisch interne Experten, die diese beantworten können. Alle Fragen und Lösungen werden dokumentiert und verknüpft, so dass ein Firmengedächtnis heranwachsen kann.
Starmind fokussiert auf schnelle Problemlösungskapazität und grosse künstliche Gehirne.
Link zu Seite: www.starmind.com

Der Swiss ICT Award
Die Swiss ICT Awards zeichnen seit 2008 Schweizer Unternehmen und Persönlichkeiten der ICT-Branche aus, die sich durch herausragende Leistungen hervorgetan haben. Eine unabhängige und interdisziplinäre Jury vergibt die Preise in den Kategorien «Champion» und «Newcomer» an je eine Person und ein Unternehmen; im Rahmen der Kategorie «Public» wählt die Öffentlichkeit ihren Favoriten aus allen zehn nominierten Unternehmen. Die Nominierten der Kategorie «Champion» zeichnen sich durch eine langfristig nachvollziehbare, herausragende Leistung aus. Die Kategorie «Newcomer» steht aufstrebenden ICT-Unternehmen offen, welche das Potential haben, die künftigen Geschicke des ICT-Werkplatzes Schweiz mitzuprägen.
Link zu Seite: www.swissict-award.ch

swissICT: Organisator
swissICT ist der primäre Repräsentant des ICT-Werkplatzes Schweiz und der grösste Fachverband der Branche. swissICT verbindet 3‘000 ICT-Unternehmen, Anwender-Unternehmen und Einzelpersonen und engagiert sich fachlich wie politisch für die Branche: swissICT fördert den Informationsaustausch, bündelt Bedürfnisse, publiziert die Berufsbilder der ICT, die wichtigste Salärumfrage und verantwortet die Organisation des „Swiss ICT Award“. Hunderte von Experten engagieren sich in 16 Fachgruppen für die Qualität der ICT in der Schweiz.
Link zu Seite: www.swissict.ch

Swiss ICT Symposium 2013

Bei dem Swiss ICT Symposium 2013 werden Perspektiven des ICT-Werkplatzes Schweiz thematisiert.

20 Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Sport und Kultur nehmen am renommierten Swiss ICT Symposium Stellung zu Schweizer Innovationen, Technologien und Märkten. Unter ihnen sind UBS-CIO Stefan Arn, ETH-Forscher Prof. Dr. Dirk Helbing, Nationalrat Balthasar Glättli, Green-CEO Franz Grüter und der Künstler, Unternehmer und Bauer Dieter Meier (YELLO).

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ETH-Professor Dirk Helbing will mit „FuturICT“ auf einem Computer das ganze Weltgeschehen simulieren und berechenbar machen und EPFL-Professor Willy Zwaenepoel ist ein Wissenschafter von globalem Rang, Swiss ICT Award-Preisträger 2012 und als Startup-Unternehmer vom Silicon Valley-Geist beseelt. Nationalrat Balthasar Glättli treibt die Debatte über Netzneutralität voran, Stefan Burschka (RUAG) identifiziert Botnetze und entziffert verschlüsselten Datenverkehr, während Stefan Arn die UBS-IT neu erfindet.

Sie sind einige der 20 Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Sport und Kultur, die sich am Swiss ICT Symposium 2013 zu zentralen Aspekten des Werkplatzes Schweiz äussern. In den drei thematischen Streams „Innovation“, „Märkte“ sowie „Technologie und Management“ nehmen die Experten u.a. zu Big Data, Cloud-Rechtsfragen, HERMES 5, Fachkräftemangel, Projektmarkt, Datacenter-Industrie, Technologie-Trends und zum Standort Schweiz Stellung.

„Unabhängige Denk- und Diskussionsplattform“

Neben sachorientierten Themen kommen mit dem weltbesten Degenfechter Max Heinzer Lehren aus dem Spitzensport zur Sprache, und Dieter Meier wird die Teilnehmenden mit seinem reichen Wissens- und Erfahrungsschatz als Techno-Musik-Pionier (YELLO), Künstler, Unternehmer, Biobauer und Querdenker inspirieren.

„Damit setzt swissICT den eingeschlagenen Weg fort, ICT-Entscheidern und Managern eine unabhängige, fachlich hochstehende und inspirierende Denk- und Diskussionsplattform zu bieten“, sagt Dr. Thomas Flatt, Präsident des organisierenden Fachverbands swissICT.

Am eineinhalbtägigen Swiss ICT Symposium bietet sich auch Gelegenheit, um den persönlichen Austausch im kleinen Kreis zu pflegen und alle Teilnehmer sind geladene Gäste an der anschliessenden Verleihung des „Swiss ICT Award 2013“.

Die SwissICT Awards 2013 werden in den drei Kategorien «Champion», «Newcomer» und «Public» verliehen.

In der Kategorie «Champion» werden ICT-Unternehmen der Schweiz mit einem klaren, nachvollziehbaren und nachhaltigen Leistungsausweis ausgezeichnet. Ausserdem wird in dieser Kategorie ein Award an eine erfolgreiche Persönlichkeit verliehen, welche sich durch Innovation und Führungskraft auszeichnet.

Der «Newcomer» ist die Auszeichnung für jüngere ICT-Unternehmen der Schweiz mit einem deutlichen Anspruch, in der Zukunft mit innovativen Lösungen eine bedeutende Rolle zu übernehmen. Auch in dieser Kategorie wird eine erfolgreiche Persönlichkeit mit einem Award ausgezeichnet.

Die Leser von Swiss IT Magazine bestimmen in einer Online-Wahl den Gewinner des «Public» Award. Zur Auswahl stehen die 10 Finalisten der ICT-Unternehmen.

Das Swiss ICT Symposium findet seit 1980 statt. Als Goldpartner 2013 fungieren AXA Winterthur, Swisscom IT Services und Medienpartner ist Computerworld.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und bis zum 15.8. gelten Early-Bird-Sonderkonditionen.

Weitere Informationen
Datum: 11./12. November 2013, Hotel Radisson Blu und KKL, Luzern
Anmeldung und vollständiges Detailprogramm: www.swissict-symposium.ch
Early-Bird-Konditionen: bis 15.8.2013
Spezialpreise für Mitglieder von swissICT, /ch/open und spm

swissICT: Organisator
swissICT ist der primäre Repräsentant des ICT-Werkplatzes Schweiz und der grösste Fachverband der Branche. swissICT verbindet 3‘000 ICT-Unternehmen, Anwender-Unternehmen und Einzelpersonen und engagiert sich fachlich wie politisch für die Branche: swissICT fördert den Informationsaustausch, bündelt Bedürfnisse, publiziert die Berufsbilder der ICT, die wichtigste Salärumfrage und verantwortet die Organisation des „Swiss ICT Award“. Hunderte von Experten engagieren sich in 16 Fachgruppen für die Qualität der ICT in der Schweiz.