Klischee und Innovation – ein Widerspruch?

Die Schweiz verfügt im Ausland über ein Image, das bis heute in hohem Masse vom touristischen Blick geprägt ist. Dieser verbindet das Land mit der alpinen Bergwelt, mit Edelweiss, Kühen, Käse, Schokolade, Uhren und mit Symbolfiguren wie Heidi und Tell. Im Medium Souvenir haben sich diese assoziierten Bilder über die Jahrzehnte zu Stereotypen verfestigt, die sowohl nach aussen, also in den Herkunftsländern der Reisegäste, als auch innerhalb der Schweiz das Land repräsentieren.

Innovation 2013

Aber wie verändern sich die Symbole und ihr Bedeutungsgehalt im Laufe der Zeit? Welche Symbole etablieren sich als langlebige Klischees und warum verschwinden einige wieder aus dem Repertoire? Über diese und weitere Fragen diskutieren Forscher/innen der Hochschule Luzern mit Gästen aus der Design- und Kunst-Szene am Sonntag, 3. November, ab 11.00 Uhr, im Historischen Museum Luzern. Die Podiumsdiskussion findet unter dem Titel «Klischee und Innovation – ein Widerspruch?» im Rahmen der Ausstellung «Remember Lucerne» statt.

Podiumsteilnehmer/innen:
Nic Hess (Bildender Künstler, Zürich/ London),
Susanna Zopfi (Grafik-Designerin und Mit-Inhaberin von Younikat, Zürich), Joëlle Stocker (Grafik-Designerin, Zürich), Basil Rogger (Dozent Zürcher Hochschule der Künste), Dagmar Steffen (Forscherin Hochschule Luzern – Design & Kunst),
Moderation: Elisabeth Portmann.

Hintergrund der Podiumsdiskussion ist ein laufendes SNF-Forschungsprojekt der Hochschule Luzern – Design & Kunst, das sich mit der Bildsymbolik der Schweiz befasst.
Mehr dazu unter: http://blog.hslu.ch/snfsouvenir2013/

Entrepreneurship Evening in Freiburg

Im Rahmen des Entrepreneurship Evenings vom Oktober 2013 in Freiburg werden den Teilnehmenden spannende Beispiele aus der Praxis erfolgreicher Unternehmer präsentiert.

Dieser Event findet wie folgt statt:

Entrepreneurship Evening: SUCCESSFUL ENTREPRENEURS!

Dienstag, 22. Oktober 2013
von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
in Auditory Joseph Deiss – University of Fribourg

entrepreneurship evening 2013

entrepreneurship evening 2013


Auf dem Programm:

- Christian Constantin ist Präsident des Fussballklubs FC SION und erfolgreicher Architekt. Sein Motto: „Ein Unternehmen kann nicht wie ein Fussballklub geführt werden, dafür braucht es eine andere Strategie.“
- Thomas Minder ist nicht nur auf Grund seines politischen Engagements bekannt, er ist ebenfalls ein bekannter Schweizer Unternehmer. Er kann auf eine lange Zeit als Geschäftsführer der Trybol AG zurückschauen.
- André Lüthi ist CEO von Globetrotter Group und VR-Präsident von Globetrotter Travel Service. Seine Empfehlung für das erfolgreiche Führen einer Unternehmung: „Manager sollten vermehrt Reisen“.

Hier finden Sie das Programm.

ILMAC – die Fachmesse für Chemie, Pharma und Biotechnologie 2013

Nach vier Tagen schloss am Freitag, 27. September 2013, die ILMAC ihre Tore. Die 465 Aussteller und 12’046 Besucher zeigen sich zufrieden mit der diesjährigen Durchführung des wichtigsten Schweizer Anlasses für die Prozess- und Labortechnologie. Ganz besonders gelobt wurde seitens der Aussteller die sehr hohe Qualität der Besucher.

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Das neue Content Format Lunch & Learn war ein Publikumsmagnet. Auf besonders grosses Interesse stiessen die Veranstaltungen “Wider die Fälschung von Medikamenten” unter der Leitung des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI und “Hygienic Design in der Lebensmittelindustrie” unter der Leitung der Fachzeitschrift LT Lebensmitteltechnologie.
Die Präsentationen zu den Themen Lunch & Learn sind hier veröffentlicht.

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Die positive Resonanz auf die diesjährigen Vortragsreihen gibt der Messeleitung Recht, in den zwei Zwischenjahren der ILMAC neu die ILMAC Lounges, eine auf Networking, Informationsaustausch, Wissensvermittlung, Branchenwissen und Produkteshows ausgerichtete Veranstaltung anzubieten. Die offizielle Ankündigung, sowie intensive vorgespräche mit möglichen Ausstellern und Partnern während der ILMAC 2013 stiessen auf grosse positive Resonanz. Die ILMAC Lounges verstehen sich als neuartige, innovative und zukunftsweisende Plattform, die die Idee einer Messe mit den Zielen einer Vortragsveranstaltung vereint. Die ersten ILMAC Lounges werden vom 23. bis 25. September 2014 stattfinden.

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Die Erweiterung der bisherigen Fachbereiche Labortechnologie, Prozesstechnologie, Spezialitätenchemie und Dienstleistungen um die Fokusthemen Lebensmitteltechnologie und Pharmaverpackung lockte neue interessierte Besuchergruppen der ILMAC Messe 2013. Die Starken Partner und ein fundiertes und Maßgeschneidertes Vortragsprogramm im ILMAC Forum sowie eine grosse Medienresonanz im Vorfeld unterstützten vor allem den Erfolg des neuen Bereichs Lebensmitteltechnologie.

Die Schweizerische Chemische Gesellschaft (SCG) steht der ILMAC seit Gründung als wichtiger Partner zur Seite. Die SCG engagiert sich aktiv an einem Gemeinschaftsstand, sorgt für spannende Inhalte im ILMAC Forum und verleiht den neu geschaffenen Hochschul-Award sowie den Dr. Max Lüthi-Award.
Auf der ILMAC Messe wurden die Siegerprojekte in 3 Vortragsserien im ILMAC Forum vorgestellt und die besten 13 Projekte waren während der ganzen Messe in der Halle 1.1, Stand C84 ausgestellt.

Mit Endress&Hauser als offiziellem Presenting Partner steht einer der international führenden Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik hinter der ILMAC. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Reinach bei Basel umfasst 100 Gesellschaften in 44 Ländern und beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter, davon rund 4’700 in der Region Basel.

Die nächste ILMAC 2016 wird vom 20. bis 23. September 2016 in der Messe Basel durchgeführt.

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Die ILMAC Industriemesse

Die ILMAC ist die Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie und findet 2013 bereits zum 20. Mal statt. Die ILMAC bildet jeweils alle industriellen Anwendungen in der Prozess- und Labortechnologie ab, von der Forschung, Entwicklung und Umwelttechnik über Pilotierung und Engineering bis zur Produktion und Entsorgung. Für die ILMAC 2013 stehen die folgenden Themen im Fokus: Pharma-Verpackung und Lebensmitteltechnologie.

Die ILMAC findet vom 24. bis 27. September 2013 in Basel statt.

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Basel ist das europaweit wichtigste Zentrum der Pharma- und Chemieindustrie sowie die drittgrösste Life-Sciences-Region Europas mit 27 800 beschäftigten Fachleuten aus Pharma, Chemie und Agro. Mehr als 3500 Unternehmen der Branche sowie viele Universitäten und Fachhochschulen sind im Grossraum Basel angesiedelt.

Als anwenderorientierte Fachmesse richtet sich die ILMAC an Spezialisten aus den Branchen Pharma, Chemie, Nahrungsmittel, Getränke, Kosmetik und Biotechnologie. Sie findet in Basel statt, direkt im wichtigsten Zentrum der pharmazeutischen und chemischen Industrie Europas. Also genau dort, wo Ihre Kunden zu Hause sind.

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Hier finden Sie aktuell und rasch alle Aussteller, Neuheiten und Produkte der ILMAC 2013 in der Übersicht.

In Zusammenarbeit mit den drei Schweizer Fachhochschulen HES-SO, FHNW und ZHAW verleiht die Schweizerische Chemische Gesellschaft erstmals die SCG FH-Awards und zeichnet damit aussergewöhnliche Leistungen bei der Kooperation zwischen den Fachhochschulen und der Industrie aus. Die drei Kategoriensieger stellen in einem 60 minütigen Symposium die Projekte im ILMAC Forum vor.

Die Schweizerische Chemische Gesellschaft steht der ILMAC seit Gründung als wichtiger Patronatspartner zur Seite. Die SCG engagiert sich aktiv an einem Gemeinschaftsstand, sorgt für spannende Inhalte im ILMAC Forum und verleiht den neu geschaffenen Hochschul-Award sowie den Dr. Max Lüthi-Award.
Mit Endress&Hauser als offiziellem Presenting Partner steht einer der international führenden Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik hinter der ILMAC.

Sie können als einer von meinen Lesern auch einen Gratisticket bekommen. (Prio-Code: Blog-ILMAC2013)
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Der Schweizer Life Sciences Preis 2013

Der Life Sciences Preis 2013 wird einem jungen Schweizer Life Sciences Unternehmen verliehen, dem der wissenschaftliche und wirtschaftliche Erfolg zuzutrauen ist. Der Preis ist mit 10’000 Franken dotiert. Eingabeschluss für die Einreichung der Dossiers ist der 30. August 2013.

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Der Preis wird unter dem Patronat der Swiss Biotech Association und des Vereins BioValley Platform Basel im Rahmen der Life Sciences Week am 26. September 2013 übergeben.

Der Preis will die Bedeutung der Förderung von jungen Life Sciences Firmen unterstreichen. An konkreten Beispielen und Personen soll gezeigt werden, welche jungen wachstumsstarken Firmen in der Schweiz auf dem Gebiet der Life Sciences tätig sind und das enorme Wissenschaftskapital nutz- und ertragsbringend erschliessen.

Die Beispiele sollen auch zeigen, wie wichtig eine weitere Förderung der akademischen Ausbildungs-Exzellenz aber auch attraktive Zukunftsperspektiven für Jungwissenschafter sind. Im Weitern sollen die konkreten Beispiele die praktischen Möglichkeiten für Firmengründungen in der Schweiz aufzeigen.

FRÜHERE PREISTRÄGER

2004: ESBATech AG, Schlieren

2005: MondoBIOTECH AG, Stans

2006: GlycoVaxyn AG, Schlieren

2007: Pevion Biotech AG, Bern

2008: EyeSense AG, Basel

2009: ENDOSENSE SA, Meyrin

2010: GenKyoTex SA, Plan-les-Ouates

2011: BioVersys AG, Basel

2012: ProteoMediX, Schlieren

Der Life Sciences Prize 2013 steht unter dem Patronat der Swiss Biotech Association und der BioValley Platform Basel, unterstützt von BB Biotech, Novartis Venture Fund und Venture Incubator.

Wer darf mitmachen?
Teilnahmeberechtigt sind Firmen aus der Schweiz aus den Bereichen Life Sciences einschliesslich Medical Devices und Diagnostik.
Voraussetzung für die Teilnahme ist ferner, dass die betreffende Firma vor dem 30. August 2013 entweder 3 neue Vollzeitstellen geschaffen hat oder über eine Finanzierungszusage von mindestens CHF 300’000 verfügt.

Für die Teilnahme genügt die Übermittlung eins (nicht vertraulichen) Auszugs aus dem Business Plan.

Frist: 30. August 2013
Einreichestelle:
VISCHER AG
Dr. Matthias Staehelin
Aeschenvorstadt 4
4010 Basel
e-Mail: mstaehelin@vischer.com

Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis 2013

2013 wird zum wiederholten Male der Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis ausgeschrieben. Die Robert und Ruth Heuberger Stiftung stellt eine Preissumme von total 600’000 CHF zur Verfügung. Getragen wird der Jungunternehmerpreis von der Robert und Ruth Heuberger Stiftung, der Unternehmung Siska und der Standortförderung Region Winterthur, welche sich für die Organisation des Wettbewerbs verantwortlich zeigt.

Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis

Idee
Etwas Besonderes zu leisten und den Jungunternehmern eine Starthilfe zu bieten, war und ist immer noch der Grundgedanke des Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis. Dementsprechend wird auch von den Jungunternehmern etwas “Besonderes” erwartet: Innovativ muss die Geschäftsidee, das Produkt oder die Dienstleistung sein und vor allem Wachstums- und Erfolgspotenzial haben. Kurz ausgedrückt etwas, woraus sich eine Erfolgsgeschichte entwickeln kann.

1. Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Jungunternehmen aus allen Branchen, welche eine Geschäftsidee oder ein Produkt haben, das überdurchschnittlich oder gar einz igartig in seiner Art ist und damit eine Erfolg versprechende Zukunft haben wird. Folgende Bedingungen müssen ausserdem erfüllt sein:
• Jungunternehmen aus der Deutschschweiz:
Teilnahmeberechtigt sind Jungunternehmen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum der Schweiz.
• “Jungunternehmen”:
Das Unternehmen steht vor der Gründung, ist in der Gründung oder wurde bereits gegründet. Die Gründung des Unternehmens darf nicht länger als 3 Jahre zurückliegen. Stichtag ist der 27. August 2010 (Handelsregisterauszug)
• Teilnahmeberechtigt sind Geschäftsideen aus allen Branchen.
• Einreichung eines vollständigen Bewerbungsdossier.

Bewerbungsunterlagen sind vollständig bis 27. August 2013 einzureichen. Unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

Interessierte Unternehmen können sich unter www.jungunternehmer-preis.ch anmelden.

2. Bewertungskriterien
Das Bewertungsteam bzw. die Jury wird aus den eingegangenen Bewerbungen die Unternehmen nach den folgenden Kriterien beurteilen:
• Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen
• Geschäftmodell: Realisations- bzw. Umsetzungschancen
• Businessmodell: Finanzierung, Marktpotential, Positionierung,
• Innovationsgrad: Neuigkeit der Idee / des Geschäftsmodells
• Mehrwert: Für Kunden, Branche, Gesellschaft, Umwelt, etc.
• Wachstumspotenzial: Schaffung neuer Arbeitsplätze
• Persönliches Engagement: Unternehmenspersönlichkeit
• Persönliche Präsentation (in Halbfinal und Final)

3. Ablauf des Wettbewerbs
Zusammen mit STARTUPS.CH wählen die Organisatoren aus allen Bewerbungen 12 Jungunternehmen für das Halbfinal aus.
Diese 12 Jungunternehmen präsentieren sich im Oktober 2013 einer Fach-Jury, die dann 6 Jungunternehmen für das Final auswählt. Die Finalisten stellen sich und ihr Geschäft bzw. ihr Produkt oder ihre Dienstleistung Anfangs November 2013 einer Final-Jury vor. Die Sieger bzw. Siegerinnen werden an der Preisverleihung Anfangs Dezember 2013, im Hotel
Banana City in Winterthur, bekannt gegeben.

4. Preise
Für die drei besten Geschäftsideen:
3 x 150’000 CHF* (plus Coaching Genilem während drei Jahren)
Für die zweitplatzierten Geschäftsideen:
3 x 50’000 CHF
* Aufteilung / Regelung Preisgeld
• 3 x 150’000 CHF
• Je 2/3 (100’000 CHF) zur freien Verfügung
• Je 1/3 (50’000 CHF) des Betrags auf ein Sperrkonto (für Produkte / Dienstleistungen aus Region Winterthur, Mitgliedsgemeinden der Standortförderung Region Winterthur)

SuisseEMEX’13 – Die Fachmesse für Marketing

Mit neuen und exklusiven Inhalten startet die SuisseEMEX’13 am 20. August bis 22 August in Zürich in ihre siebte Runde. Messebesucher können sich auf Neuigkeiten wie das Digitale Klassenzimmer für Marketingentscheider oder auf die exklusive Präsentation einer Weltneuheit im Messebau freuen. Während drei Tagen erwarten die 12’500 Besucher rund 350 Aussteller, ein hochkarätiger Fachkongress mit über 80 Referenten und eine interaktive Direct Marketing Erlebniswelt präsentiert von der Schweizerischen Post. Seminar- und Eventplaner kommen beim “Heissen Stuhl” im Seminar Bistro und am Business-Speed-Networking auf ihre Kosten.

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Von namhaften Ausstellern und Partnern erfahren die Fachbesucher neue Wege in der Kundengewinnung und -pflege, denn für ein erfolgreiches Unternehmen ist und bleibt die Positionierung das A und O. Die Schweizerische Post mit ihren Partnern, Google Switzerland GmbH, XING AG, Axel Springer Schweiz AG, Canon Schweiz AG, MCH Group AG oder die Habegger AG sind nur einige davon.

Hochkarätiger Kongress mit Persönlichkeiten aus der Marketingbranche
Neben einer breiten Auswahl an Marketing-Experten legt die SuisseEMEX dieses Jahr ihren Fokus vor allem auf verschiedene Netzwerke Bereiche, wie beispielsweise der XING Business Lounge oder der marketing.ch Networking Zone. Mit über 80 Referenten bietet die SuisseEMEX in der Messe Zürich den Fachbesuchern, marktorientierten Unternehmern und Spezialisten aus allen Marketingrichtungen, eine ideale Plattform für den Austausch von Know-how und Fachwissen. Auftreten werden unter anderem Frank Bodin (CEO Havas Worldwide), Dr. Thomas Vollmoeller (CEO XING), Patrick Warnking (Country Director Google Schweiz) oder Robin Cornelius (Gründer Switcher).

Direct Marketing hautnah am Stand der Schweizerischen Post
Dass im Marketing-Mix kein Weg am Brief vorbei führt und die Kundenbindung mit dem persönlichen Dialog zum Kunden wächst, erfahren die Besucher im “Wirkungslabor Direct Marketing”. Zusammen mit namhaften Partnern aus der Direct Marketing Branche präsentiert die Schweizerische Post die Wirkungsweise des “Direct-Marketing-Moleküls”. Die Besucher erforschen und testen an verschiedenen Stationen, was den Erfolg von wirkungsstarken Mailings ausmacht – von der Idee bis zum Versand.

Das ABC des digitalen Marketings
Im neuen Digitalen Klassenzimmer wartet eine Nachhilfestunde der etwas anderen Art. Vertreter von Axel Springer, Google, Canon und Namics setzen Marketingentscheider zurück auf die Schulbank: Anhand von crossmedialen Case Studies lernen die Teilnehmer die digitale Welt kennen und erfahren mehr über die neusten Trends in der Werbebranche. In einem inszenierten Klassenzimmer finden verschiedene Referate statt, dazu gibt es für jeden Tag einen spezifisch ausgearbeiteten Stundenplan (online unter http://www.suisse-emex.ch ).

Exklusive Weltpremiere und Seminar-Kompetenz live
Das Neuste aus dem Bereich Live Communication finden die Besucher im Hallenbereich Event. Neben einer exklusiven Weltneuheit im Messebau wartet neu ein spezieller Ausstellerbereich genannt MEETROPOLIS mit Fokus auf Seminar- und Konferenztätigkeiten. Darin integriert befindet sich das Seminar-Bistro mit dem “Heissen Stuhl”, welches von Ausstellern aus der MICE-Branche präsentiert wird. Kompetente Persönlichkeiten aus der Seminar und Konferenzbranche geben ihre Erkenntnisse und ihr Wissen in einem Interview auf dem “Heissen Stuhl” an das Fachpublikum weiter. Moderator Manfred Ritschard scheut dabei keine Mühen bei seinen Interviewpartnern auch einmal etwas tiefer zu bohren. Die Besucher erwartet ein spannender Schlagabtausch nach dem andern.

Weiter kommen Seminar- und Eventplaner am bewährten Business-Speed-Networking auf ihre Kosten: In persönlichen one-to-one Gesprächen lernen eingeladene Eventmanager, die sich vorgängig registrieren und qualifizieren, die einzelnen Aussteller und deren Angebote kennen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Networking und vertieften Verkaufsgesprächen.

IGE Crashkurs: Schutz des geistigen Eigentums

In dieser Einführung lernen die Teilnehmenden die Grundbegriffe, die verschiedenen Rechte und auch Pflichten, sowie die verschiedenen Systeme der Hinterlegung im Bereich der Marken, Patente und Designs kennen. Ausserdem werden ihnen Aufgaben und die Dienstleistungen des Instituts für Geistiges Eigentum näher gebracht. Dieses Basiswissen richtet sich insbesondere an Interessierte ohne besondere Vorkenntnisse.

IGE Patentschrift

Zielpublikum sind alle Interessierten, die sich ein Basiswissen im Bereich des geistigen Eigentums aneignen möchten.

Die Lernziele sind:

– kennen die Aufgaben und die Dienstleistungen des IGE
– kennen die Grundprinzipien der verschiedenen Schutzrechte im Bereich des geistigen Eigentums (Marken, Patente, Urheberrechte, Know-how und Design)
– kennen die Rolle und die Funktion dieser Schutzrechte sowie die damit verbundenen Rechte und Pflichten
– kennen die Grenzen zwischen den einzelnen Schutzrechten
– wissen wohin sie sich bei Fragen wenden können

Es sind keine Vorkenntnisse als Voraussetzung nötig. Der Kurs wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Referent
Dr. Kamran Houshang Pour, Patentexperte, IP-Trainer

Programm
09.30 Vorstellung des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (Organisation, Aufgaben, Dienstleistungen)
10.00 Einführung in die verschiedenen Schutzsysteme des Geistigen Eigentums (Marken, Patente, Urheberrechte, Know-how und Design)
11.00 Pause
11.15 Die verschiedenen Systeme der Hinterlegung von Marken, Patenten und Designs ( regional, national und international)
12.00 Vorstellung der verschiedenen Dienstleistungen des IGE, Kontakt, Formulare (Download, telefonische Informationen, Registereinsicht, Datenbank
12.30 Evaluation
12.45 Ende der Veranstaltung

Termin am: 20. August 2013, 09:30 bis 12:45 Uhr, Bern, IGE
Kursgebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 300.– (inkl. Dokumentation und Kaffeepause).

Durchführungsort
Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum
Stauffacherstrasse 65/59g
CH-3003 Bern

Über Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum
Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum hat seinen Sitz in Bern. Es ist für die Belange des Geistigen Eigentums in der Schweiz zuständig. Es wurde 1888 gegründet. Am 1. Januar 1996 erhielt es den Status einer selbständigen öffentlichrechtlichen Anstalt. Das Institut ist in betriebswirtschaftlicher Hinsicht autonom, verfügt über eine eigene Rechtspersönlichkeit und ist im Handelsregister eingetragen. Es führt ein eigenes Rechnungswesen und ist in jeder Hinsicht vom Bundeshaushalt unabhängig. Mehr über die Aufgaben des IGE ?

1. Berner Cleantech-Treff

Am heutigen ersten Berner Cleantech-Treffen steht die Solarenergie im Zentrum. Der Event, der von der Standortförderung organisiert wird, behandelt unter anderem die Energiezukunft der Schweiz und Chancen für Photovoltaik hierzulande.

Die halbtägige Veranstaltung informiert Kompetenzen von Forschung und Wirtschaft im Solarbereich. Preisentwicklung, Fördermassnahmen, Chancen und Hindernisse der Photovoltaik und Solarthermie werden Thema sein. Es werden Beispiele für die Vergütung der Photovoltaik durch Energieversorgung aufgezeigt.

1 Berner Cleantech-Treff

13. August 2013, 13:30 – 18:00 Uhr, Bern, Hotel Bellevue
Kosten: CHF 120.–, für Mitglieder energie-cluster.ch CHF 80.–

Hier finden Sie das Berner Cleantech-Treffen Programm.

Startupfair 2013

Am 17. September 2013 wird in Zürich zum ersten Mal die “Startupfair”-Messe durchgeführt.

Die Startupfair ist die Schweizer Messe für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer – zu den Themen Firmengründung, Franchising und Nachfolge.

Die Lust und der Wille, Neues zu schaffen und etwas zu bewegen, scheinen ungebrochen. Damit Sie Ihren Start in die Selbständigkeit systematisch planen und sich vorgängig orientieren können, organisiert das Startzentrum Zürich die Startupfair mit einem maximalen Nutzwert: Sie erhalten über alle relevanten Themen einer Firmengründung und zu Firmenaufbau, Franchising und Nachfolge Auskunft. Experten zu jedem Fachgebiet betreuen Sie und helfen Ihnen weiter. Auf konkrete Fragen erhalten Sie konkrete Antworten. So können Sie sich einfach die vollständigen Informationen zum Thema Unternehmertum abholen.

Startupfair 2013

Laut den Organisatoren sollen Networking und Geschäftsanbahnung im Zentrum der Veranstaltung stehen – hier finden Sie das startupfair Programm. Die Infrastruktur sei deshalb auch gezielt auf diesen Zweck zugeschnitten. Es gibt unter anderem eine zentrale Lounge und einen Speakers’ Corner, den Aussteller benützen können.

An der Messe findet auch eine Startup Battle statt, an der sich zehn ausgewählte Jungunternehmen in Kurzvorträgen einer Jury stellen können.
10 Unternehmen, die im Juli/August vorgängig aus hunderten Bewerbern ausgewählt werden, pitchen ihre Produkte vor einem Live-Publikum und werden live übertragen auf der Startupfair-Bühne – alles gegenüber einer Jury, bestehend aus ausgewiesenen Experten.

Nach den Demos, Pitches und Q&A Sessions, wählen die Journalisten des Medienpartners zusammen mit den VCs, erfahrenen Unternehmern und Industrie-Experten 3 Unternehmen für eine action-geladene finale Runde aus.

Nur ein Unternehmen nimmt einen Gratis-Mietvertrag für 1 Jahr inkl. Business Coaching beim Startzentrum Zürich nach Hause.

Von den Ausstellerplätze sind laut den Veranstaltern gegenwärtig bereits zwei Drittel belegt. Weitere Informationen findet man auf Startupfair.ch.

Über Startzentrum Zürich:

Die Startzentrum Zürich Genossenschaft wurde 1999 auf Initiative von Stadt und Kanton Zürich gegründet, um eine Zürcher Anlaufstelle zum Thema “Selbständigkeit” zu schaffen. Eine breite Trägerschaft bestehend aus Stadt Zürich, Kanton Zürich, städtischem und kantonalem Gewerbeverband, der Zürcher Handelskammer sowie Vertretern von nahmhaften Zürcher Unternehmen wie Credit Suisse, Philips, SwissLife, Swiss Re, OBT und weiteren Exponenten der Privatwirtschaft trägt die non-Profit Organisation. Das Startzentrum organisiert öffentliche Anlässe zum Thema Selbständigkeit und Jungunternehmertum, berät jährlich fast 500 angehende Unternehmer persönlich und vermittelt wichtiges Knowhow zum Start mit der eigenen Firma. Die Tochtergesellschaft Business Tools bietet intensive Schulungskurse zu ausgesuchten Startup-Themen an. Vom Startzentrum Inkubator aus bauen über zwei Dutzend junge Unternehmen ihr Geschäft auf. Sie profitieren dabei von einer top-modernen Infrastruktur, einer inspirierenden Umgebung unter Gleichgesinnten, und von Dienstleistungen, die ihnen die volle Konzentration auf die Verwirklichung ihrer Geschäftsidee erlauben. Die Gründer werden von eigenen Business Coaches nach einer extra entwickelten Coaching-Methode betreut und gefördert. Zahlreiche Anlässe stärken das Business- und Kontaktnetz der Startup-Unternehmer, beispielsweise zu Medien und Investoren. Das Startzentrum ist eine Erfolgsgeschichte, sind doch seit seiner Gründung über 170 Firmen mit über 400 Arbeitsplätzen aus dem Startzentrum hervorgegangen. Im Frühling 2012 bezog das Startzentrum top modern ausgebaute Räumlichkeiten in der Werkerei Schwamendingen, gemeinsam mit der Schwesterorganisation BlueLion Stiftung, dem Zürcher Inkubator für ICT und Clean Tech Startup Firmen.