Förderung für Innovationen – Klimastiftung Schweiz 2017

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die planen ihre Energieeffizienz zu verbessern, können bis 1. März oder 1. September bei der Klimastiftung Schweiz finanzielle Unterstützung beantragen. Die Stiftung zahlt auch Beiträge an KMU, die an der Entwicklung klimafreundlicher Produkte beteiligt sind.

Die Kassen der Klimastiftung Schweiz sind gefüllt. Dank den 27 Partnerfirmen aus der Wirtschaft kann die Stiftung dieses Jahr rund drei Millionen Franken vergeben. Die Stiftung richtet sich an KMU. «Wir engagieren uns nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für den Wirtschaftsstandort Schweiz und Liechtenstein», erklärt Vincent Eckert, Geschäftsführer der Stiftung. Rund 80 Prozent der eingehenden Anträge konnte die Klimastiftung Schweiz bisher bewilligen. 1300 KMU haben seit der Gründung 2008 zusammen 15 Millionen Franken erhalten. Verbesserungen bei Gebäuden, Maschinen, Heizungen und Kühlungen machen einen grossen Teil der unterstützten Massnahmen aus. Die Auszahlung ist an Meilensteine in den einzelnen Projekten gekoppelt. Die Beiträge der Stiftung sind à fonds perdu. KMU müssen also nichts zurückbezahlen.

Schnelle Unterstützung für kleine KMU
Im Mai vergibt die Stiftung die erste von zwei Tranchen Geld für grosse Energiespar- und Innovations-Projekte in diesem Jahr. Die zweite Tranche wird im November vergeben. Anträge für die Geldvergabe nimmt die Klimastiftung Schweiz bis am 1. März, respektive bis am 1. September entgegen. Auf der Internetseite der Stiftung sind die Formulare für den Antrag zu finden. Laufend bearbeitet die Stiftung zudem Anträge, die ihren Standard-Kriterien entsprechen und 20’000 Franken nicht übersteigen. «Mit diesem Standard-System ist es uns auch möglich, kleine KMU schnell und effektiv zu unterstützen», erklärt Vincent Eckert. Über die Standardanträge entscheidet die Geschäftsstelle innert Monatsfrist. Für die zwei grossen Geldvergaben im Mai und November ist der Stiftungsrat zuständig. Er besteht aus Fachpersonen der Partnerfirmen. Dies sind grosse Dienstleister wie Versicherungen, Banken und Beratungsfirmen.
Weitere Informationen: www.klimastiftung.ch

Über die Klimastiftung Schweiz
Klima schützen. KMU stärken. Nach diesem Motto unterstützt die Klimastiftung Schweiz Projekte kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Stiftung hat seit ihrer Gründung 2008 rund 1300 KMU in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein mit 15 Millionen Franken unterstützt.
Die Klimastiftung Schweiz wurde als gemeinnützige, unabhängige Stiftung gegründet. Sie ist unter Bundesaufsicht und steht interessierten Firmen offen, die durch einen effizienten und gezielten Einsatz der Rückverteilung aus der CO2-Lenkungsabgabe den Klimaschutz verstärken wollen.
Seit Januar 2008 verlangt das CO2-Gesetz eine Abgabe auf Brennstoffe. Ein Teil der Abgaben fliesst zurück an die Wirtschaft. Vor allem grosse Dienstleistungsunternehmen erhalten mehr zurück, als sie bezahlt haben. Diese «Netto-Rückvergütung» setzen die Partnerfirmen der Klimastiftung Schweiz für Klimaschutzmassnahmen von Schweizer und Liechtensteiner KMU ein.

Die Partner der Klimastiftung Schweiz
Die Schweizer und Liechtensteiner Dienstleister Allianz Suisse, Alternative Bank Schweiz, AXA Winterthur, Bank J. Safra Sarasin, Bank Vontobel, ECA, Gebäudeversicherung Bern, Gebäudeversicherung Kanton Zürich, Glarner Kantonalbank, Julius Bär, LGT, Liechtensteinische Landesbank, Man Investments AG, New Re, PartnerRe, Pictet & Cie, PwC, Raiffeisen Schweiz, RobecoSAM, Sanitas Krankenversicherung, SAP (Schweiz) AG, SCOR Services Switzerland AG, Swiss Life, Swiss Re, Vaudoise Assurances, VP Bank und XL Group sind Partner der Klimastiftung Schweiz.

Trend and Foresight Day 2017

Erleben Sie die relevantesten Trends und bahnbrechendsten Technologien der Zukunft hautnah, lassen Sie sich dabei von den führenden Trend- und Innovationexperten inspirieren und übersetzen Sie die Trendsignale mit praxiserprobten Innovationsmethoden zu konkreten Ideen und Umsetzungschancen.

Trend and Foresight Day

Lernen Sie an einem Tag die aktuellsten Trends und Szenarien kennen und entwickeln Sie zugleich konkrete Umsetzungsideen. Wir werden Sie auf die Reise in die Zukunft mitnehmen, wo vernetzte Maschinen miteinander kommunizieren, Roboter und Drohnen komplexe Tätigkeiten übernommen haben und die digitale Revolution und exponentielle Veränderungen Alltag sind.
Gemeinsam mit den Coaches und Experten von INNOArchitects und TrendOne wirst du in den Innovationsfeldern der Zukunft die Nutzerbedürfnisse (Future User) antizipieren und mit inspirierenden Methoden rasch Ideen generieren und gleich vor Ort die ersten Prototypen dazu bauen. Die Prototypen werden sogleich getestet, verbessert und der anwesenden Inno-Community vorgestellt.

Die Trend & Foresight Day in Bern sind ein Produkt aus der Kooperation von Witzig The Office Company, ActionJam, TRENDONE und der INNOArchitects AG.

Wann: 15. März 2017
Wo: INNOSpace Bern, Gurtenbrauerei 31, 3084 Wabern bei Bern
Hier bekommen Sie die Tickets.

AGENDA
9.00 – 9.30 Uhr Welcome

9.30 – 12.00 Uhr Foresight: Inspiration und Trends erleben

Geballte Ladung Trends und Zukunft
Future Space: Touch The Future

12.00 – 13.00 Uhr Inspiration Food im INNOSpace

13.00 – 14.00 Uhr Insight: Zukünftige Bedürfnisse und Verhalten Deep Dive

Future-User definieren und deren Needs (Stakeholdermap, Early Adopter, Jobs to be done, Pains und Needs ableiten)
Future Design Challenges schärfen

14.00 – 16.30 Uhr Geschäftschancen erarbeiten

Ideation: Technologie und Behaviour Input von TRENDONE, Inputcards in Form des Radical Game, Ideen generieren
Prototyping: Soft Prototyping, Hypothesen und Future User-Testing durchführen, Synthese und Reframing, Auswahl der besten Priototypen
Präsentieren und strukuriertes Feedback

16.30 – 17.00 Uhr Umsetzung aufsetzen

Einführung Roadmapping und mögliche nächste Umsetzungsschritte
Transfer: Wie schaffen wir den Transfer in unsere Organisationen?

17.00 – 17.30 Uhr Feedback und Ausblick

9. November ist der Tag der Erfinder

Heute am 9. November ist „Tag der Erfinder“. Die zwei Erfinderberater aus Berlin Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, haben diesen Tag ins Leben gerufen vor 11 Jahren, um Erfindern europaweit Mut zuzusprechen und Ansporn zu geben, ihre Ideen auch wirklich in die Tat umzusetzen. Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum elften Mal gefeiert.

Der Tag der Erfinder richtet sich an alle Kreative, Denker und Tüftler, die unsere Gesellschaft mit ihren Ideen unterstützen.
„Der „Tag der Erfinder“ soll jedem, der eine Idee hat, von der er denkt, dass sie gut ist, den Mut geben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Natürlich nicht unbedingt in eine Talkshow, sondern eher zu einem kostenlosen Patensprechtag, wie er vielerorts angeboten wird.

Natürlich ist auch die Wirtschaft gefragt. Viele heute bekannte Unternehmen gäbe es nicht ohne einen Erfinder mit einer visionären Idee und Mut zur Umsetzung.“, so die Erfinder und Gründer des Erfinderladens.

tag-der-erfinder

Heute ist Tag der Erfinder – die beste Gelegenheit also, dass Ihr eure Ideen endlich mal in die Tat umsetzt.

Termine und Veranstaltungen am Tag der Erfinder 09.11.2016

Österreichs „Staatspreis Patent“ verleihung am Tag der Erfinder, 09.11.2016.

Link Tipps:
Wissenschaft und Technologie – Indikatoren
Erfinderladen
Erfinderberatung
Tag der Erfinder
Tag der Erfinder in den Medien

Ostschweizer Startups begeistern die Gäste am St.Galler Neuunternehmer Forum

Am 29.04.2016, Freitag trafen sich über 250 Gründungsinteressierte und Jungunternehmer/innen zum grössten regionalen Startup-Anlass der Ostschweiz an der Rhema in Altstätten. Auf sie warteten spannende Referate der Ostschweizer Jungunternehmen Carpasus, Dual Education, Squeezed Lemon und Xponia. Zudem stand Komikerin Stéphanie Berger im Podiumsinterview Rede und Antwort.
Die Standortförderung im Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St.Gallen, die PostFinance, die Rhema und das IFJ Institut für Jungunternehmen luden zum 3. St.Galler Neuunternehmer Forum 2016 an der Rhema in Altstätten. Über 250 Gäste folgten der Einladung und machten das #StartupForumSG zum grössten Startup-Anlass in der Region.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Serge Baumgartner von der Standortförderung, Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St.Gallen und Martin Hersche, Leiter Marktgebiet St.Gallen-Appenzell der PostFinance. Mit viel Humor und persönlichen Anekdoten berichtete im anschliessenden Podiumsinterview Komikerin Stéphanie Berger, die 1995 mit gerade mal 17 Jahren zur Miss Schweiz gewählt wurde, über ihre Karriere als Unternehmerin.

Stéphanie Berger mit Simon May im Podiumsinterview.
Stéphanie Berger mit Simon May im Podiumsinterview.

Tamara Gätzi und Raphael Mösch von Dual Education sowie Mateusz Mierzwinski, Gründer von Squeezed Lemon, erfüllten sich im vergangenen Jahr den Traum der eigenen Firma in St.Gallen und gaben am Forum spannende Einblicke in ihren Startup-Alltag. Über die Freuden und Leiden beim Aufbau eines Jungunternehmens sprachen zudem die Gründer der Ostschweizer Startups Carpasus und Xponia, die 2014 in die Selbständigkeit starteten.

Mit unternehmerischen Tipps von den Referenten und dem Startup-Experten Simon May vom IFJ Institut für Jungunternehmen ausgestattet, knüpften die Gäste beim anschliessenden Stehlunch neue Kontakte und tauschten sich über das Unternehmertum aus. Das nächste St.Galler Neuunternehmer Forum findet an der OLMA am Montag, 17. Oktober 2016, statt: www.ifj.ch/ForumSG. Die Teilnahme ist dank engagierter Partner inkl. Lunch sowie anschliessendem Messeeintritt kostenlos.

StartupForumSG_2016

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Jeden Tag wagen in der Schweiz mehr als 50 Menschen den Schritt in die Selbständigkeit. Es braucht Mut dazu. Und Leidenschaft. Vor mehr als 25 Jahren hat es sich das IFJ Institut für Jungunternehmen zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen einen Kompass auf ihrem Weg zu sein. Damit ihre Idee gedeiht und ihr Unternehmen eines Tages zum Fundament der Schweizer Wirtschaft gehört. Seit 1989 begleitete das IFJ mehr als 100‘000 Firmengründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit.
Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ schweizweit begleitete Firmengründung, ein führendes Businessplan-Tool (www.businessplan.ch), Lösungen für Buchhaltung und Administration, kostenlose Intensivkurse und Referat-Events mit aktivem Networking sowie diverse Informationsunterlagen (www.ifj.ch).
Die besten Startup-Talente werden durch die nationalen und internationalen Programme von venturelab gefördert (www.venturelab.ch) und jährlich prämiert das IFJ die TOP 100 Startups der Schweiz (www.startup.ch). Das IFJ ist ebenfalls mandatiert für die Durchführung von Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung. Das Programm hilft angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern von Schweizer Hochschulen mit Startkapital von bis zu CHF 130’000 (www.venturekick.ch).

Gesucht: Die smarteste Klima-Idee!

Auch dieses Jahr sucht Zurich Schweiz die besten Klimaprojekte. Ob Querdenker, Cleantech-Pioniere oder innovative Unternehmer: Alle Personen, Firmen und Institutionen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein sind eingeladen, ihre Projekte für den Zurich Klimapreis Schweiz & Liechtenstein einzureichen. Teilnahmeschluss ist der 10. Juni 2016. Für Start-ups, die im Cleantech-Umfeld tätig sind, gibt es einen Sonderpreis zu gewinnen. Eine unabhängige Jury von Experten und bekannten Wirtschafts-Persönlichkeiten wird unter der Leitung des emeritierten ETH-Professors René P. Schwarzenbach im Herbst die Gewinner küren. Die Preisverleihung findet am 8. November in der Umwelt Arena statt.

Klimapreis_2016

Ausschreibung in drei Kategorien
Der Zurich Klimapreis Schweiz & Liechtenstein zeichnet Projekte aus, die einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Im Fokus stehen Ideen, Vorhaben und Konzepte, die zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen, indem sie den Ressourcenverbrauch reduzieren, die Energieeffizienz steigern oder Verhaltensänderungen bewirken. Der Preis wird in drei Kategorien ausgeschrieben: «Bauten & Wohnen», «Produktion & Konsum» und «Transport & Mobilität». Mitmachen können Einzelpersonen, KMU, Start-ups, Gemeinden, Institutionen, Vereine und Verbände sowie überregional und international tätige Unternehmen, die ihren Firmen- oder Wohnsitz in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein haben.

Link Tipps:
Zurich Klimapreis Schweiz & Liechtenstein
Auschreibungsunterlagen

Pionierpreis 2016: Die drei Finalisten sind bekannt

Die drei Finalisten für den Pionierpreis 2016 – vergeben vom Technopark Zürich und der Zürcher Kantonalbank – stehen fest. Die Jury wählte aus über 30 Einreichungen die drei vielversprechendsten Start-ups. IRsweep, nomoko oder Pregnolia: Eine dieser Firmen erhält am 12. April 2016 den mit 98’696.04 Franken – dem 10’000fachen Wert der Zahl Pi im Quadrat – dotierten Preis, der technologische Innovationen würdigt.

pionierpreis

IRsweep GmbH
überwacht Prozesse in Echtzeit und erhöht die Effizienz

IRsweep verkauft optische Messgeräte, die Gase, Flüssigkeiten und Feststoffe in nie dagewesener Genauigkeit und Geschwindigkeit untersuchen. Hochsensitive Sensoren kommen in der Medizin, der Forschung, in Sicherheitssystemen oder in der Industrie zum Einsatz. So sind sie etwa entscheidend, um Prozesse in Echtzeit zu überwachen und die Effizienz zu erhöhen. IRsweep bietet jetzt schon optische Multipass-Zellen an, mit denen selbst kleinste Konzentrationen von Substanzen erkannt werden können, auch solche unter 1 ppm. Das von IRsweep entwickelte IRspectrometer vereint Schnelligkeit, Sensitivität und Spezifität auf Rekordniveau. Es benutzt den einzigartigen Fingerabdruck von Molekülen, um die genaue Zusammensetzung von komplexen Messproben zu bestimmen. Mit der Verwendung eines Lasers als Lichtquelle und eines innovativen Messverfahrens hebt sich IRsweep klar von der Konkurrenz ab.

nomoko AG
lässt die Grenzen zwischen Realität und digitaler Welt verschwimmen

nomoko stellt das Equipment und die Datenverarbeitung zur Verfügung, um Objekte in jeder Grösse und Form in nie dagewesener Auflösung aufzunehmen und in 3D darzustellen. Die Kernstücke der nomoko-Technologie sind eine kompakte Gigapixel-Kamera mit 100mal höherer Auflösung als ein iPhone sowie eine für nomoko-Fotos optimierte 3D-Software. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren für 3D-Darstellungen schafft es nomoko, das typische Rauschen dieser Bilder zu minimieren. Die daraus gewonnenen «lifelike 3D-Daten» können in Computerspielen, in der Robotik, in der Architektur oder für Virtual und Augmented Reality eingesetzt werden. Die Vision von nomoko ist es, eines Tages die ganze Welt als digitales 3D-Modell so realistisch wie möglich zu erfassen.

Pregnolia AG
verdoppelt die Erkennung von Frühgeburten

Mehr als eine Million Babys jährlich werden in der EU und den USA zu früh geboren. Bei ihnen sind die Risiken für Kindersterblichkeit oder lebenslange gesundheitliche Konsequenzen höher. Zudem fallen dadurch alleine in den USA jedes Jahr Kosten in der Höhe von 26 Milliarden US-Dollar an. Mit der momentan aktuellen Screening-Methode – Messen der Gebärmutterhalslänge mittels Ultraschall – werden 40% der wahrscheinlichen Frühgeburten diagnostiziert und die werdenden Mütter können behandelt werden. Pregnolia bietet neu ein bahnbrechendes Verfahren, das die Erkennung auf 80 von 100 Schwangeren mit einem Frühgeburtenrisiko verdoppelt: statt der Länge des Gebärmutterhalses wird mit dem von Pregnolia entwickelten Gerät minimalinvasiv die Festigkeit des Gewebes bestimmt – ein Parameter, der besser mit dem Risiko einer Frühgeburt korreliert.

Über das Engagement der Zürcher Kantonalbank
Der Pionierpreis prämiert ein Projekt an der Schwelle zum Markteintritt, das sich durch besondere Innovationskraft, Marktnähe und gesellschaftliche Relevanz auszeichnet. Der Gewinner erhält von der Sponsorin Zürcher Kantonalbank die Preissumme von 98’696.04 Franken, was dem 10’000 fachen Wert der Zahl Pi im Quadrat entspricht. Die Zürcher Kantonalbank weist in der Finanzierung von Jungunternehmen langjährige Erfahrung auf. 2005 hat die Bank die Initiative PIONIER lanciert und investiert jährlich 10 bis15 Millionen Franken Risikokapital. Ziel der Initiative ist es, innovative Start-ups bereits in einer frühen Phase des Unternehmenszyklus mit professioneller Beratung und Finanzierungsmöglichkeiten zu unterstützen und damit den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern.

Über den Technopark Zürich

Der privat finanzierte Technopark Zürich ist das führende Technologietransfer- und Jungunternehmerzentrum der Schweiz. Sein Ziel ist die Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze. Unter einem Dach finden hier Hoch- und Fachhochschulen, Start-ups sowie etablierte Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Disziplinen zusammen und vernetzen ihre Kompetenzen. Im Haus ansässige Forschungseinrichtungen und Technologiegeber wie die ETH Zürich, das CSEM Zürich und die Hochschule für Technik Zürich unterstützen die praxisnahe Überführung neuer Technologien in den Markt. Der Technopark Zürich selektioniert, unterstützt und fördert Jungunternehmen im Aufbauprozess und realisiert vielfältige Projekte zur Umsetzung der Grundidee. Er hat den Pionierpreis ins Leben gerufen.

Swiss ICT Award 2016

Der „Swiss ICT Award“ und der „Swiss ICT Newcomer Award“ sind die Auszeichnungen der Schweizer ICT-Branche. Gewinnen kann sie jede Firma, Behörde oder Organisation – ob Versicherung, Webagentur, Bundesamt, Game-Start-up oder Software-Unternehmen. Ab 03. März bis 22. Mai kann man mit einem neuen, IT-basierten Produkt oder Service kostenlos kandidieren. Organisator ist swissICT, der grösste ICT-Verband.

Ab 03.03.2016 läuft die Eingabemöglichkeit für die laut Fachmedien bedeutendsten Auszeichnungen der Schweizer ICT-und Webbranche, den „Swiss ICT Award 2016“ und den „Swiss ICT Newcomer Award 2016“. Bis zum 22.5.2016 kann jedes herausragende IT-basierte Produkt und Projekt in diesen Kategorien eingereicht werden. Spezielle Chancen haben Start-ups: Sie können sich für beide Kategorien bewerben und könnten beide Preise einheimsen.

swiss_ict_award_2016

Maximal fünf Kandidaten jeder Kategorie können durch die unabhängige, nationale Fachjury zu Finalisten gekürt werden und sich für die Award-Gala mit hochkarätigen Gästen sowie für das Publikums-Voting zum „Swiss ICT Public Award“ qualifizieren.

„Es ist eine speziell gute Bühne für alle herausragenden ICT-Leistungen“, sagt Dr. Thomas Flatt, Präsident des organisierenden Verbands swissICT. So unterschiedliche Organisationen wie Doodle, Swisscom, Bison (Schweiz), Bundesamt für Landestopographie oder der Ausstellungsmacher iArt stimmen ihm zu.

„Der Preis bringt Glaubwürdigkeit und Anerkennung“
„Was der Preis uns gebracht hat: Werbung für ein Produkt, Glaubwürdigkeit und Anerkennung intern wie extern, zusätzliche Motivation und Netzwerkerweiterung,“ so Patrick Joder, Swisscom, und Gewinner 2015. „Mit dem Swiss ICT Award ist das Kundenvertrauen markant gestiegen“, bestätigt Valentin Spiess, CEO iArt und Sieger 2014.

Myke Näf, 2008 mit Doodle siegreich, freut sich bis heute: “Der Preis war eine schöne Bestätigung für das bis dahin Erreichte. Er hat uns einiges an neuer Sichtbarkeit in der IT-und Medienszene gegeben. Und er war ein weiterer Grund für das ganze Team, stolz auf Doodle zu sein.”

Bereits als Finalist kann man sich zu einem exklusiven Kreis zählen: Finalisten sind monatelang national öffentlich präsent, das Projekt wird am „wichtigsten ICT-Event der Schweiz“ (inside­it.ch) vor 800 VIPs im eleganten KKL sowie auf YouTube präsentiert. Zudem können Finalisten das prestigeträchtige Logo breit einsetzen. „Die Finalteilnahme ist bereits ein Sieg und der Award-Gewinner macht noch mehr Positiv-News“, ist swissICT-Präsident Flatt überzeugt.

Merkdaten
Beginn der Ausschreibung: 3. März, www.swissict-award.ch
Eingabeschluss: 22. Mai 2016
Award-Gala: Di, 15.11.2016, KKL Luzern

Über den Swiss ICT Award
Der Swiss ICT Award zeichnet seit 2004 herausragende Leistungen der Schweizer ICT (Informations-und Kommunikationstechnologie) aus. Eine unabhängige Jury vergibt die Auszeichnungen, für die Organisation verantwortlich ist der Verband swissICT. Medienstimmen: „Ein über die Schweiz hinaus bekannter Preis“ (startupticker.ch), „Der prestigeträchtigste Award der Branche“ (Computerworld), „Der wichtigste ICT-Anlass der Schweiz“ (inside-it.ch).
Platin-Sponsor ist SIX.

Organisator: swissICT
swissICT ist der primäre Repräsentant des ICT-Werkplatzes Schweiz und der grösste Fachverband der Branche. swissICT vertritt die Interessen von 3‘000 ICT-Unternehmen, Anwender-Unternehmen und Einzelpersonen und engagiert sich für die Branche: swissICT fördert den Informationsaustausch, bündelt Bedürfnisse, publiziert sowohl die wichtigste ICT-Salärumfrage als auch die ICT-Berufsbilder und vergibt den „Swiss ICT Award“. Hunderte von Experten engagieren sich bei swissICT in 17 thematischen Fachgruppen ehrenamtlich für die ICT in der Schweiz.

Die designmesse.ch 2016

Auch dieses Jahr lädt die designmesse.ch zum Design-Frühling nach Zürich ein. Die Aussteller zeigen vom 20. bis 22. Mai 2016 im Puls 5 in Zürich exklusive Möbelentwürfe für den Wohn- und Bürobereich, Leuchten und aussergewöhnliche Wohnaccessoires. Alle Designobjekte können vor Ort gekauft oder bestellt werden, um Wohnung, Terrasse oder Büro etwas frischen Wind zu gönnen.

designmesse_ch

Die dreitägige designmesse.ch bietet kreativen Newcomern sowie etablierten Designern und Produzenten aus dem Bereich Möbel- und Objektdesign eine Präsentations- und Verkaufsplattform. Damit wird nicht nur die Designszene unterstützt, sondern es profitieren auch die Besucherinnen und Besucher, die eine abwechslungsreiche Auswahl an innovativen Designobjekten präsentiert bekommen. Die ausgestellten Prototypen, Unikate, Kleinserien und auch Serienprodukte können direkt vor Ort gekauft oder bestellt werden.

designmesse 2016

Ein Blick auf die Ausstellerliste zeigt die bunte Palette an Design: Die Giessereihalle im Puls 5 wird zum Showroom für diverse Lichtobjekte wie Stehleuchten, Kartonlampen oder sogar solche, die nach Kaffee duften. Sie tauchen Wohnräume in spezielles Licht und schaffen damit eine Atmosphäre der besonderen Art. Eine neue Generation Bürostuhl lädt zum Testsitzen ein und auch verschiedene Polstermöbel animieren die Besucher die Objekte ganz entspannt auszuprobieren.

Grossgeschrieben wird auch der ökologische Aspekt: Die Macher exklusiver und stilvoller Möbel oder Wohnaccessoires setzen heute mit Vorliebe Holz und andere natürliche Materialien ein. Auch die Verwendung von ungewohnte Materialien und Recycling-Stoffen ist bei vielen Gestalter hoch im Kurs. So werden Jahrzehnte alte Weinfässer in Tische und Bänke verwandelt oder auch Reifenschläuche von verschrotteten Fahrzeugen zu edlen Notebooktaschen verarbeitet.

designmesse 2016_erfinder

Passend zum Frühling bekennen viele der ausgestellten Möbel Farbe. Natürlich werden an der designmesse.ch auch ganz klassische Möbelkombinationen aus Holz, Edelstahl und Leder präsentiert. Ausserdem kann man stilvolle und originelle Heimtextilien, Leuchten und kleine Accessoires entdecken, die zum Umgestalten der eigenen vier Wände inspirieren.

An der designmesse.ch 2016 werden dem Publikum attraktive Möbel aus dem Büro- und Wohnbereich, Leuchten, Wohnaccessoires, Teppiche und vieles mehr vorgestellt. Bereits heute können wir Ihnen eine erste Vorschau auf die Aussteller der designmesse.ch 2016 geben. Die Liste wird laufend ergänzt.

Die Innovationsfabrik QUO am Swiss Innovation Forum

Wer auf dem Weltmarkt erfolgreich sein will, muss lern- und anpassungsfähig sein. Dies trifft im besonderen Masse auf die Schweiz zu. Ohne Rohstoffe und ohne wettbewerbsfähige Preise in der Produktion bleibt ihr kaum anderes übrig, als sich auf hochwertige und innovative Produkte zu fokussieren. Mit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses hat sich diese Problematik weiter akzentuiert.

Externe Entwicklerteams als Katalysatoren
Viele Unternehmen setzen zwar bereits seit geraumer Zeit auf Innovation. Revolutionäre Neuerungen werden jedoch eher selten lanciert. Denn oft fehlen dafür Zeit und auch Kompetenzen. Um die Innovationsfähigkeit weiter auszubauen, suchen Unternehmen daher vermehrt die Zusammenarbeit mit externen Kräften: Innovationsdienstleister sollen mit dem Blick von aussen unvoreingenommen neue Lösungsansätze entwickeln und frische Ideen einbringen. So auch die Firma QUO AG, die bereits auf die Erfahrung von rund 400 Innovationsprojekten zurückgreifen kann.

Wichtigste Plattform für Innovationsdienstleister
Da Innovationsdienstleister meist im Hintergrund arbeiten und die Vermarktung der Neuentwicklungen den Auftraggebern überlassen, bietet das Swiss Innovation Forum (SIF) eine gute Gelegenheit, sich einem breiteren Publikum vorzustellen. «Das SIF gehört zu den grössten Highlights im Jahr und ist zugleich die wichtigste Plattform für unser Geschäft. Das branchenübergreifende Teilnehmerfeld bietet den optimalen Nährboden für Kreativität und neue Inspiration», schwärmt Walter Weiler, Geschäftsführer von QUO. Neben Vorträgen von hochkarätigen Referenten bietet die Future Expo eine Begegnungszone, in der rund 40 Innovationen und Technologien vorgestellt werden. Gleichzeitig können Beziehungen mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Forschung und Politik geknüpft werden.

Neuartiges Erdbebenelement für Backsteinmauern
Auch QUO wird an der Future Expo mit einem Messestand vertreten sein. Ihr Fokus liegt auf KeX®, dem innovativen Erdbebenelement der Keller AG Ziegeleien. Auslöser für die Neuentwicklung waren verschärfte Auflagen in Bezug auf die Erdbebensicherheit. Denn herkömmliche Mauern aus Backsteinen können die neuen Anforderungen nicht erfüllen; und einen Verlust von Marktanteilen wollte man nicht kampflos in Kauf nehmen. «Immer wichtiger wird das Denken in Systemen; die blosse Produktion von Backsteinen hat in der Schweiz kaum Zukunft», ist Christian Keller, CEO der Keller Holding, überzeugt. Die Keller Gruppe habe daher die Zusammenarbeit mit der ETH Zürich, der QUO AG und weiteren Partnern gesucht. «Heute sind wir in der Lage, einerseits erdbebensichere Mauersysteme mit Backsteinen zu bauen und andererseits neuartige Fassaden computergesteuert und durch Roboterhand herzustellen», so Keller. Die Neuentwicklung KeX® zeigt, dass auch in vermeintlich trägen Branchen wie der Ziegel-Industrie kein Weg an Innovationen vorbeiführt.

kex innovation

Die QUO AG ist eine unabhängige Unternehmung, welche zusammen mit ihren Kunden aus unterschiedlichsten produzierenden Industrien innovative und wegweisende technische Produkte sowie Verfahren entwickelt. Durch Verbindung von Markt, Technik und Unternehmertum sowie Querdenken, Kreativität und Objektivität entstehen neue Lösungen, die den Kunden einzigartige Wettbewerbsvorteile verschaffen. In ihrer 15jährigen Geschichte kann die QUO AG auf die Erfahrung von rund 400 Innovationsprojekten zurückgreifen.

9. November ist der Tag der Erfinder

Heute am 9. November ist „Tag der Erfinder“. Die Gründer des Erfinderladens in Berlin Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, haben diesen Tag ins Leben gerufen vor 10 Jahren, um Erfindern europaweit Mut zuzusprechen und Ansporn zu geben, ihre Ideen auch wirklich in die Tat umzusetzen. Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum zehnten Mal gefeiert.

Der Tag der Erfinder richtet sich an alle Kreative, Denker und Tüftler, die unsere Gesellschaft mit ihren Ideen unterstützen.
„Der „Tag der Erfinder“ soll jedem, der eine Idee hat, von der er denkt, dass sie gut ist, den Mut geben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Natürlich nicht unbedingt in eine Talkshow, sondern eher zu einem kostenlosen Patensprechtag, wie er vielerorts angeboten wird.

Natürlich ist auch die Wirtschaft gefragt. Viele heute bekannte Unternehmen gäbe es nicht ohne einen Erfinder mit einer visionären Idee und Mut zur Umsetzung.“, so die Erfinder und Gründer des Erfinderladens.

tag-der-erfinder

Heute ist Tag der Erfinder – die beste Gelegenheit also, dass Ihr eure Ideen endlich mal in die Tat umsetzt.
Grund genug für Google um heute zum Tag der Erfinder – weltweit ein Video-Doodle zu schalten.


Grund genug für Google um heute weltweit ein Video-Doodle zu schalten.

Link Tipps:
Wissenschaft und Technologie – Indikatoren
Erfinderladen
Erfinderberatung
Tag der Erfinder
Tag der Erfinder in den Medien