Hilfreiche Tipps für barrierefreies Wohnen

Viele ältere Menschen sind aufgrund von einer Gehbehinderung oder einer allgemeinen körperlichen Beeinträchtigung im fortschreitenden Alter dazu gezwungen, ihr Zuhause umzubauen oder den Wohnsitz noch einmal zu wechseln. Treppensteigen wird manchmal fast unmöglich und nicht in jede Immobilie lässt sich problemlos ein Treppenlift einbauen. Oft sind ältere Leute dabei jedoch noch fit im Kopf und möchten nicht in ein betreutes Heim ziehen. Als Alternative bleibt da, die Wohnung entsprechend umzugestalten.

Im Fokus stehen hier:
– Zugang zur Wohnung
– Küche
– Badezimmer
– Schlafzimmer

Wichtige Punkte für eine Wohnung sind ein barrierefreier Zugang ohne Treppen oder Stufen. Hier kann man direkt mit dem Rollstuhl reinfahren und braucht keinerlei Hilfe von außen. Sollten dennoch Treppen da sein, muss der Weg zum Aufzug gewährleistet sein, so dass man auch hier keine Stufen zu überwinden braucht. Ein breiter Flur ist ebenso wichtig wie eine niedrige Klingel bzw. Türklinke, die auch im Sitzen vom Rollstuhl aus erreichbar ist.

casando

Zugang zu allen Wohnbereichen
Für die Küche steht es ebenfalls im Vordergrund, dass alle Schränke gut erreichbar sind und auch die Herdplatte bzw. die Arbeitsplatten unterfahrbar sind, so dass hier mit dem Rollstuhl gekocht werden kann.
Im Badezimmer darf die Dusche keinen Tritt oder keine Vertiefung haben, d.h. sie sollte ebenerdig sein. Ein zusätzlicher Sitz oder Hocker erleichtert das Duschen für Menschen mit Gehbehinderung. Ebenfalls sollte der Toilettensitz eine passende Höhe haben und vom Rollstuhl aus gut erreichbar sein. Zusätzliche Halterungen für die Hände oder Arme erleichtern hier das Sitzen. Das Waschbecken muss gegebenenfalls auch in der Höhe angepasst werden, so dass es bequem im Sitzen zu erreichen ist.
Im Schlafzimmer sollte das Bett gut zugänglich sein und nicht zu hoch eingestellt werden. Optimal ist hier ein Bett, das in der Höhe individuell verstellbar ist, sollte einmal Hilfe von jemandem benötigt werden. Es ist darauf zu achten, dass der Kleiderschrank nicht zugestellt ist und die Türen einfach zu bewegen sind. Alle Türen sollten breit genug konzipiert sein, dass ein Rollstuhl durch geschoben werden kann und es sollten keine Kanten am Boden stören.

Clevere Planung vorab
Der Umbau eines Hauses bzw. einer Wohnung zu einem altersgerechten Wohnraum braucht Zeit. Es ist ratsam, hier zeitnah vorab zu planen und einen Architekten zurate zu ziehen. Wer nicht lange im Voraus planen kann, da unter Umständen ein Unfall zur eingeschränkten Mobilität geführt hat, der braucht eine gute Beratung und muss mitunter mit höheren Kosten rechnen. Es macht also Sinn, schon frühzeitig an einen altersgerechten Umbau oder entsprechende Maßnahmen zu denken, etwa, wenn man in jungen Jahren ein Haus baut. So kann man sich Zeit und Kosten sparen und glücklich dem Älterwerden entgegenblicken.
Weitere Informationen zum Thema Wohnen im Alter und barrierefreies Wohnen finden Sie im Cassando-Ratgeber.

Die Swiss Startup Association hat eine weitere Stimme: die oneclick AG

Als aktives Mitglied unterstützt die in Zürich ansässige oneclick AG die Initaitive der Swiss Startup Association

Zum 31. März dieses Jahres wurde die Swiss Startup Association ins Leben gerufen und kann bereits über 100 Mitglieder unter ihrem Dach versammeln: www.swissstartupassociation.com. Noch immer zählt jede weitere Stimme, um die Interessen von Startups in der Schweiz zu vertreten. Nun ist auch die oneclick AG mit Sitz in Zürich aktives Mitglied geworden.

Swiss Startup Association

Die Swiss Startup Association hat zum Ziel, die rechtlichen, regulatorischen und steuerlichen Rahmenbedingungen für Gründer und Startups in der Schweiz zu verbessern. Dafür will der Verein mit bestehenden Initiativen im Bereich Innovationen und Startups zusammenarbeiten und diese mit der Stimme von hunderten Mitgliedern unterstützen. Ebenfalls im Fokus stehen die Schaffung einer gründerfreundlichen Atmosphäre bei den Schweizer Behörden sowie ein verstärktes soziales und politisches Bewusstsein für das Schweizer Startup-Ökosystem.

Der Vorstand der Swiss Startup Association setzt sich aus erfahrenen und bekannten Vertretern der Schweizer Startup-Szene zusammen. Es sind allesamt Unternehmer, die eigene Startups gegründet haben, wie zum Beispiel der Vereinspräsident Urs Häusler als derzeitiger CEO und Co-Owner von DealMarket.

“Startups sind einer der Haupttreiber für Innovation.”, erklärt Häusler, “In vielen Industrien kreieren sie mehr Arbeitsplätze als etablierte Unternehmen. Das Schweizer Startup-Ökosystem wächst stetig und wird immer einflussreicher. Es gibt aber immer noch wichtige politische und regulatorische Stolpersteine, welche die Schweiz daran hindern, einer der erfolgreichsten Startup-Standorte weltweit zu werden.”

Bereits zu Beginn ihrer Tätigkeit kann die Swiss Startup Association auf eine breite Unterstützung von Industrie, Politik und Wirtschaft zählen. Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands, sagt zur Gründung des Vereins: “Startup-Unternehmen sind ein unverzichtbarer Teil der Schweizer Wirtschaft. Sie intensivieren die Dynamik und den Wettbewerb auf dem Markt. Mit ihrer Kreativität und Innovation leisten sie einen wesentlichen Beitrag zum Wohlstand und zur Wohlfahrt der Schweiz.”

oneclick

“Die große Herausforderung für Startups liegt darin, zu Global Playern zu werden und Weltmärkte zu erobern.”, ergänzen die drei Gründer der oneclick AG, Dominik Birgelen, Mathias Meinke und Florian Bodner, “Das gelingt nur den Wenigsten, obwohl es viele Startups mit tollem Know-how und technologischen Weltneuheiten gibt.” Ein Vorschlag der drei Gründer: “Um die Wachstumsperspektiven zu erhöhen, wäre ein Inkubationszentrum auf nationaler Ebene ideal, das neue Technologien bewertet und Startups bei der Internationalisierung unterstützt. Etablierte Unternehmen sowie natürlich auch Beratungs- und Venture Capital-Gesellschaften könnten in ein solches Inkubationszentrum eingebunden werden.” Denn eines haben die Gründer der oneclick AG gelernt: “Man kann unmöglich alles alleine schaffen. Der Schlüssel zum Erfolg ist ein Netzwerk, das einen auf dem unternehmerischen Weg mit all seinen Hürden unterstützt. Die USA leben es uns vor.”

Die oneclick AG betreibt eine als Service verfügbare Application Delivery-Plattform, über die Unternehmen automatisiert digitale Arbeitsplätze bereitstellen können. Die Plattform besteht aus einer vollständigen Management-Umgebung und beinhaltet die komplette Infrastruktur. Innerhalb von Sekunden sind neue Benutzer angelegt und deren Arbeitsplätze für den mobilen Zugriff mit den benötigten Softwareanwendungen ausgestattet. Auf dem Weg zum Benutzer werden die Anwendungen mit hoher Geschwindigkeit gestreamt. Die Einhaltung strenger Sicherheitsanforderungen wird durch das verliehene Gütesiegel von “Trusted Cloud” bestätigt. Die Plattform wurde im März dieses Jahres von den Veranstaltern des INNOVATIONSPREIS-IT mit dem Prädikat “Best of 2016 in Cloud Computing” ausgezeichnet.

Wer mehr zum digitalen Arbeitsplatz der oneclick AG erfahren möchte, findet auf oneclick-cloud.com weitere Informationen und kann dort einen Testaccount beantragen.

Die innovative Emma Matratze

Durchschnittlich schläft ein Mensch acht Stunden am Tag, und das stellt schon ein Drittel des Tages dar. Rechnet man diese Rechnung auf täglich, dann verbringt ein Mensch schon mehr als ein Drittel des Lebens auf der Matratze.

Eine richtige Matratze zu finden ist nicht so leicht. Sie sollte nicht zu hart und nicht zu weich sein. Die richtige Matraze soll für unseren erholsamen und ruhigen Schlaf sorgen und sie soll einen Preis haben welchen man sich leisten kann. Diese Matratze die ich gefunden habe ist seit kurzem auch in der Schweiz erhältlich: Emma Matratze.

emma-matratze

Das erst im Jahr 2015 gegründete Unternehmen in Frankfurt hat eine Matratze erfunden, die in ihrem Aufbau aus hochwertigen und druckentlastenden Materialien so entwickelt ist, dass jeder Mensch zwischen 30 und 150 Kilogramm Körpergewicht hervorragend darauf schläft. Ziel des Unternehmens, außer ein Top-Produkt zu haben war auch mehr Transparenz, Nachhaltigkeit und Fairness in die Matratzen-Industrie zu bringen. Dafür haben die Erfinder weltweit die besten Matratzen analysiert und den Aufbau von Emma Matratze konzipiert. Die Emma Matratze wurde sorgfältig mit ausgewählten Materialien handgefertigt.

Das innovative Zusammenspiel von 3 Materialschichten und ansprechendes optisches Design vermitteln Wertigkeit und gute Funktionalität.
Emmas Basis ist ein stützender Kaltschaum mit einer viscoelastischen, druckverteilenden Schicht darüber. Die atmungsaktive und druckentlastende Hypersoftauflage sorgt für den idealen Abschluss des mehrschichtigen Aufbaus. Das offenporige Material ermöglicht eine ausgezeichnete Luftzirkulation und sorgt für eine hervorragende Körperanpassung und Druckentlastung.

emma-matratze innovation

Mit 100 Tage Probeliegen und kostenloser Anlieferung und evtl. Abholung bei Nichtgefallen, ist der Käufer auf der sicheren Seite.

emma-matratze - genau richtig

Bedenkt man, dass die Emma Matratze aus mehreren aufwendig verarbeitet Schichten besteht und auch ganz ohne Lattenrost verwendet werden kann, ist der Preis von 359 bis 799 Euro richtig gut. Dafür erhält man auch noch Qualität Made in Germany.

Link Tipps:
Emma Matraze auf Facebook

Eine gute Haltung durch innovative Kleidung

Augenöffner für diese Idee war ein Arbeitsaufenthalt in den USA. Fabian Hofmann aus Zürich lernte die smarte Kleidung von Alignmed kennen, welche die Körperhaltung einer Person korrigiert und verbessert. Dieses Produkt lancierte der Jungunternehmer daraufhin in der Schweiz.

Was eine gute Körperhaltung bedeutet, haben Fabian Hofmann (25) und sein Zwillingsbruder Ciril schon früh von ihrer Mutter gelernt, die Physiotherapeutin ist. Doch als Fabian in den USA die Produkte von Alignmed kennenlernte, war das ein Augenöffner. Die haltungskorrigierende Kleidung löst u.a. Verspannungen, lindert Schmerzen und fördert Heilungsprozesse. Von diesen positiven Effekten sollten auch die Schweizer profitieren, deshalb eröffneten die Hofmann-Brüder als erste und einzige in der Schweiz einen Webshop, in dem sie haltungskorrigierende Kleidung der Marke Alignmed anbieten – der bisherige Verkauf hat die Erwartungen weit übertroffen.

anodyne

– Ich habe haltungskorrigierende Kleidung während eines Praktikums in Kalifornien entdeckt. Kollegen dort hatten Alignmed-Produkte gekauft und ich wollte wissen, wie diese wirkten – alle waren begeistert davon. Dies weckte mein Interesse, denn ich weiss, dass viele Schweizer unter einer schlechten Körperhaltung leiden. Deshalb beschloss ich zusammen mit meinem Bruder, Alignmed in der Schweiz einzuführen, sagt Fabian Hofmann.

Schnell hatte er einen Termin im Hauptsitz von Alignmed bekommen, in der Hoffnung, sich die Rechte für den Vertrieb der Produkte in der Schweiz zu sichern. Doch er war 24 Stunden zu spät. Am Tag zuvor hatte sich das dänische Ehepaar Mia und Kenneth Gaardmand Avnsted die Rechte via ihr Unternehmen, Anodyne, gesichert.

Haltungskorrigierende Kleidung

– Das war so enttäuschend. Bob Schultz von Alignmed hat mir jedoch den Kontakt zu Kenneth hergestellt. Ich erzählte ihm, wie sehr mich die Produkte begeistern, und wie ich ihm helfen könnte, mit Anodyne im Schweizer Markt Fuss zu fassen, erzählt Fabian Hofmann.

– Ich habe selten erlebt, dass sich jemand so leidenschaftlich für ein Produkt einsetzt. Als ich mit Fabian sprach, war ich überzeugt davon, dass er die Fähigkeit und den Willen dazu hat, haltungskorrigierende Kleidung in der Schweiz zu lancieren, so Kenneth Gaardmand Avnsted, CEO von Anodyne.

Die Schweiz tut etwas für eine gute Haltung
Der dänische Unternehmensleiter bekam Recht, denn nur vier Wochen nach der Einführung hatte Anodyne-Shop.ch haltungskorrigierende Kleidung für mehr als 70.000 CHF verkauft, obwohl die Schweizer Verbraucher das Produkt vorher überhaupt nicht kannten.

– Die Schweizer sind generell ein konservatives Volk. Dass Alignmed dennoch so gut aufgenommen wurde, zeigt, dass die meisten Leute wissen, wie wichtig eine gute Haltung für die Lebensqualität ist. Bisher setzte man vor allem auf Kinesiotape, doch dieses muss oft – meist von Physiotherapeuten – erneuert werden. Das ist zeitintensiv und kostspielig. Haltungskorrigierende Kleidung zieht man einfach an, so Fabian Hofmann abschliessend.

Swiss Startup Summit 2016: DermoSafe SA gewinnt eHealth-Finale

Mit der DermoSafe SA gewinnt ein Startup aus der Romandie mit starker Kundenbasis im Centre Médical Vigimed in Martigny in einem nationalen Kräftemessen den eHealth-Showdown im Technopôle in Siders für sich. Zehn Finalisten aus allen Schweizer Sprachregionen massen sich in einem hochspannenden Wettbewerb vor einer fachkompetenten Jury. Mit DermoSafe SA gewann ein Unternehmen, das eine Internet-basierte Lösung zur Früherkennung von Hautkrebs entwickelt hat.

swiss startup summit 2016

Der eHealth-Showdown war der Höhepunkt der bisherigen Swiss Startup Summit-Kampagne: Ein volles Haus mit zehn Top-Finalisten aus dem eHealth-Bereich, einer handverlesenen Fach-Jury mit lokalen Vertretern und einigen Gästen aus Politik und Wirtschaft bildeten im modernsten eHealth-Gebäude der Schweiz einen tollen Rahmen inmitten der Walliser Berglandschaft. Eric Bianco, Head Business Development des Kantons Wallis zeigte sich in seiner Ansprache sehr angetan über die Swiss Startup Summit-Initiative, die professionelle Event-Produktion und die hohe Qualität der Projekte, welche die zehn Finalisten einer fachkompetenten Jury präsentierten.

Internet-basierte Methode zur Früherkennung von Hautkrebs
Die Gewinnerin DermoSafe SA, geleitet von Gründer Philippe Held entschied das Rennen mit einer internet-basierten Methode zur Früherkennung von Hautkrebs.

Die anderen neun eHealth-Startups überzeugten ebenfalls – jeder der Final-Teilnehmer hat noch die Möglichkeit, via Public Voting ins grosse Finale am 22. September 2016 im Forum in Fribourg zu gelangen. Das Public Voting für die 1. Staffel begann am 09. Juni und dauert bis am 08. Juli 2016 um Mitternacht – am Voting können alle Startup-Interessierten mitmachen, mehr Infos finden Sie hier: http://stfi.re/bbvpwgv

Ins eHealth-Finale 2016 schafften es folgende Unternehmen: Swiss Medendi SA aus Lugano, PB&B SA aus Lausanne, Topadur Pharma AG aus Schlieren, Gondola for Parkinson aus Lugano, Sympto.org aus aus Lully, SimplicityBio SA aus Monthey, MedicalGlass aus Sierre & die Gait up SA aus Lausanne.

Die hochkarätig besetzte Fachjury, bestehend aus Sebastien Mabillard (Koordinator Swiss Digital Health), Therry Duvanel (Direktor Swiss Biotech Center Monthey), Michael Schuhmacher (Professor HES-SO Valais, eHealth Unit), Nicolas Berg (Redalpine Ventures) und Jury Präsident Thomas Wittig (Wittigonia AG & Head Coach der grössten Schweizer Startup-Förderorganisation) war beeindruckt von der hohen Qualitätsdichte der teilnehmenden Startups und der guten Organisation des Anlasses.

Wie der eHealth-Showdown gelaufen ist und wie der Gewinner-Startup DermoSafe SA funktioniert, kann im neuen Schweizerischen Startup TV-Format “Swiss Startup Showdowns” erlebt werden. Das neue TV-Format wird auf dem interaktiven TV-Sender und Kampagnen-Partner JOIZ in der Sendung “Social Snap Startup” ausgestrahlt. Die TV-Serie kann auch via http://stfi.re/lrpgwgg oder auf der Kampagnen-Webseite www.swiss-startup-summit.com gesehen werden.

Der nächste Showdown: 16. August 2016 in Lugano
Der letzte Showdown vor den Sommerferien fand am 07.06. in Siders/Sierre zum Thema „eHealth/LifeScience“ statt. Die Serie setzt sich nach den Sommerferien ab dem 16. August wieder fort – Der Final findet am 22. September 2016 im Forum in Freiburg statt, der als 90-minütige TV-Show produziert wird.

Nächste Showdowns

16.08. E-Commerce/Lugano
23.08. ICT-Internet/Neuchâtel
06.09. Women Entrepreneur/Bern
13.09. Gaming/Zurich
22.09. Swiss Startup Awards/Swiss Startup Summit 2016/Fribourg

Weitere Informationen:
Video eHealth Showdown: http://stfi.re/lrpgwgg
Website: http://stfi.re/dxynxe
Video Swiss Startup Awards 2016: http://stfi.re/bnlgjo
MediaKit: http://stfi.re/anlwkb
Startup-Roadshow/Showdowns: http://stfi.re/enlvrw
Facebook: http://bit.ly/1Um4mOA

Über den Swiss Startup Summit
Die Swiss Startup Summit GmbH ist ein Spin-off von Digital Marketing Schweiz. Digital Marketing Schweiz ist eine junge, preisgekrönte Fullservice-Vermarktungsagentur mit Schwerpunkt Digital- und Event-Marketing. DMS wurde 2013 gegründet, hat im gleichen Jahr die Startupmesse „Startupfair“ 2013/2014 für einen Zürcher Inkubator konzipiert, vermarktet und
produziert. Dafür wurde das Jungunternehmen mit der höchsten Auszeichnung der Schweizer Marketingindustrie ausgezeichnet, der Swiss Marketing Trophy, die für besonders innovative Projekte verliehen wird.

Digital Marketing Schweiz ist Teil der Business Development Group Switzerland (www.bd-group.ch), einer international ausgerichteten Vermarktungsorganisation, welche insbesondere auf Event- und Sportvermarktung spezialisiert ist. Geleitet wird die Gruppe von Sam Plecic, Max Bertschmann und Guido Greber.

Die Neue Immobilienplattform NZZDomizil.ch

Die NZZ-Mediengruppe lanciert die Immobilienplattform NZZDomizil.ch in frischem Design auf einer neuen Technologieplattform. Neu gehören ein Magazin sowie ein Ratgeber.

Seit kurzen ist die Plattform NZZDomizil.ch mit einem neuen Konzept, in modernem Design und mit zusätzlichen Funktionalitäten online. Sie bietet neben zahlreichen Immobilien-Objekten neu auch einen Magazinbereich mit Themen rund um das Wohnen, den Wohnbedarf, das Eigenheim und die Entwicklung der Immobilienmärkte. Ebenfalls neu integriert ist ein Ratgeberbereich mit hilfreichen Informationen sowie nützlichen Vorlagen und Checklisten für einen reibungslosen Wohnungswechsel oder Hauskauf. Ferner wurde die Navigation an die Bedürfnisse der User angepasst und der Aufbau der Seite klarer strukturiert. Die Immobilienplattform ist nun fully responsive und ermöglicht dadurch Lesegenuss auf allen Geräten.

swiss nzzdomizil
«Mit dem neuen Ansatz möchten wir unseren Nutzern einen sinnvollen Mehrwert und Wissensvorsprung bieten, sie dazu inspirieren, ihre Wohnträume zu verwirklichen und ihnen gleichzeitig die Suche nach passenden Objekten erleichtern. Spannende Inhalte, schöne Bildwelten und eine Ratgeber-Funktion runden das Angebot von NZZDomizil.ch ab», sagt Jan Heiss, Leiter Digitale Rubriken der NZZ Media Solutions AG. «Durch die Kooperation mit ImmoScout24 zählen wir weiterhin auf eine Partnerschaft mit Experten im hiesigen Immobilienmarkt. Mit Credit Suisse konnten wir einen neuen Partner mit grosser Expertise im Immobilienmarkt und Hypothekengeschäft gewinnen.»

Weitere themenspezifische Kooperationen sind in Planung. Neben klassischen Werbemassnahmen wie etwa Bannern können Werbekunden auch zahlreiche neue Marketingmöglichkeiten nutzen.

UNIKATE ● HANDWERK ● DESIGN

Die designmesse.ch hat vom 20. bis 22. Mai 2016 zum fünften Mal in Zürich stattgefunden. Nach vier Austragungen in Zürich-Oerlikon, fand sie neu in der Giessereihalle des Puls 5-Komplexes in Zürich-West statt. Etwas mehr als 2400 Besucherinnen und Besucher zog es trotz des hochsommerlichen Wochenendes in die neue Messe-Location. Mehr als fünfzig Aussteller, die meisten davon Newcomer, stellten an der dreitägigen Messe ihre innovativen und handwerklich aufwändig gestalteten Designstücke aus, getreu dem Motto: Unikate, Handwerk und Design.
Handwerk und Design standen anlässlich der designmesse.ch 2016 im Vordergrund und wurden zum Erlebnis für Gross und Klein. Auch der industrielle Touch der Giessereihalle, in der früher Schiffe hergestellt wurde, sorgte für ein spezielles Ambiente in der die Designstücke der Aussteller besonders gut zur Geltung kamen. Bei einem Gang durch die Messehalle zeigten sich dem Publikum Designobjekte in allen Formen und Variationen. Wer etwas ganz spezielles oder nach Mass gefertigt suchte, war an der designmesse.ch genau am richtigen Ort; gezeigt wurden Prototypen, Kleinserien, Unikate oder Massanfertigungen, aber auch Serienprodukte. Alle Designobjekte konnten an Ort gekauft oder bestellt werden.

designmesse2016

Aufwändig gestalteten Möbelstücke
Da waren zum Beispiel Massivholztische aus ausgedienten Weinfässern zu sehen oder Sideboards mit Oberflächen, die noch Spuren der Motorsäge aufweisen. Ein anderer Aussteller zeigte Schaukelliegen aus Holz für Drinnen und Draussen, bei denen die Besucherinnen und Besucher Mühe hatten nicht in einen tiefen Schlaf zu versinken. Viele Möbelstücke überraschten durch ihre Funktion, wie zum Beispiel ein neu entwickelter Bürostuhl, bei welchem dies die Sitzfläche um den natürlichen Drehpunkt der Wirbelsäule bewegt, oder ein Holztisch mit eingebauter Handyladestation. Bei einem anderen Hersteller konnten das Publikum am Computer die Wunscheinrichtung zusammenstellen und mit der 3D-Brille das Produkt oder auch ein ganzes Zimmer schon mal virtuell erleben.

Ein vielfältiges Repertoire an Leuchten
Die ausgestellten Leuchten sorgen dafür, dass Wohnräume in warmes Licht getaucht werden und eine Atmosphäre der besonderen Art entsteht: Gezeigt wurden wahre Licht-Installationen aus geflochtenen weissen Streifen mit Einsätzen aus Ledstreifen, schlichte Pendelleuchten aus Holz sowie Lampion ähnliche Lampen in Wellkarton. Andere wiederum trumpften auf mit harmonischen Formen, hoher Effizienz der Ausleuchtung und guter Energiebilanz. Sogar dezent duftende Leuchten waren zu sehen. Diese werden gefertigt aus Kaffeesatz unter Beigabe von Biobindemittel, Druck und hohen Temperaturen.

lichtdesign-schweiz.ch
am Stand von lichtdesign-schweiz.ch (Foto: Pascal Meier, pascalmeier.net, 2016)

Stilvolle Wohnaccessoires und Teppiche
Wer sein Heim nicht gleich neu möblieren wollte, fand an der designmesse.ch auch kleinere Objekte, die das Wohnen schöner machen. Zum Beispiel Schmuckschatullen, Stifteboxen und Früchteschalen in Beton. Oder auch leichte dekorative Beistelltische für Drinnen und Draussen, geziert mit feinen Ornamenten, die an klassischen Tischschmuck erinnern. Gezeigt wurden auch Teppiche aus fernen Ländern, traditionell handwerklicher hergestellt und in bekannter hochwertiger Qualität. Auch die moderne Interpretation der klassischen Wanduhr aus dem Schwarzwald war vertreten und schlug dezent zu jeder vollen Stunde.

Sonderschau ‚World Crafts’
Zu Gast an der diesjährigen designmesse.ch mit einer Sonderausstellung war auch die Organisation ‚World Crafts‘, welche für die Erhaltung und Förderung des internationalen Handwerks einsteht. Dort wurden Badewannen und Lavabos eines Österreichischen Fassbauers, bemalenen Daruma-Glücksbringer eines Japanischen Pappmacheurs, In- und Outdoor-Teppiche aus PVC eines Schwedischen Webers, Rosetten und Verzierungen eines Schweizer Stuckateurs vorgestellt.

Wetter spielte nicht mit
Bei strahlendblauem Wetter zog es das Zürcher Designvolk eher an den See als in die Giessereihalle. „Trotz wenig Publikum am Samstag, verzeichneten wir über die ganzen drei Messetage etwas mehr als 2400 Eintritte, 700 weniger als im Vorjahr. Wir denken, dass der Wechsel des Austragungsortes keinen Einfluss auf die Besucherzahlen hatte, da dieser als sehr positive Veränderung aufgenommen wurde“, erklärte Eliane Klomp, die zusammen mit Petra Merkt für die Veranstaltung verantwortlich ist. „Wir haben festgestellt, dass sich die Gäste sehr viel Zeit nehmen und einen angeregten Austausch mit den Ausstellerinnen und Ausstellern pflegten. Zudem zeichnen sich gar erste Ideen für gemeinsame Projekte unter den Ausstellenden ab“ entgegnet Petra Merkt. Das Datum für die nächste Messe sei zwar noch nicht bestimmt, trotzdem interessieren sich, gemäss der Messeleitung, bereits heute etliche Möbelmacher für eine Teilnahme im 2017.

Die oft übersehene Gefahr rund um den Schreibtisch bannen: Büroarbeitsplätze sicherer machen

Arbeitsschutz Erfindungen

Auf den ersten Blick erscheint ein Büroarbeitsplatz wenig gefährlich. Weder sind rotierende Maschinen vorhanden, noch wird mit gesundheitsgefährdenden Stoffen hantiert. Kein Wunder also, dass sich viele Unternehmer und Existenzgründer kaum Gedanken um Maßnahmen des Arbeitsschutzes im Büro machen. Aus dem Schlaf dieser falschen Sicherheit werden sie aber spätestens dann gerissen, wenn es zu einem tatsächlichen Schadensereignis gekommen ist. Denn auch am Schreibtisch und in dessen Nähe lauern nicht zu unterschätzende Gefahren, denen es von Anfang an effektiv zu begegnen gilt.

Innovativer Arbeitsschutz ist mehr als Ergonomie und Gesundheitsmanagement
Vor allem Startups sind für eine gewisse Blindheit hinsichtlich des Arbeitsschutzes im Büro anfällig. Zu häufig richtet sich der Fokus bei der Einrichtung von Computerarbeitsplätzen in erster Linie auf die Anschaffung moderner und leistungsstarker Geräte sowie allenfalls noch auf ergonomische und gesundheitsgerechte Belange. Doch selbst hierbei fällt der Blick fast immer zunächst auf einen rückenfreundlichen Arbeitsstuhl, eine blendfreie Beleuchtung und anatomisch geformte Tastaturen. Genauso wichtig ist es aber, auch die Gefahren im Umgang mit Druckertonern, elektrischen Anschlüssen und vorhandenen Leuchten richtig einzuschätzen und im Interesse der Mitarbeiter präventiv tätig zu werden. Zudem darf auch der Brandschutz niemals außer Acht gelassen werden.

Vorsicht Feinstaub!
Im Umgang mit Druckertonern herrscht trotz regelmäßiger diesbezüglicher Medienberichte noch immer eine große Sorg- und Ahnungslosigkeit. Zwar gibt es einige Studien, die schwere Gesundheitsgefahren durch das Einatmen von austretendem Feinstaub verneinen, gleichwohl besteht insbesondere für empfindliche Personen ein erhöhtes Risiko für Atemwegserkrankungen und Allergien. Dies gilt vor allem für die Phase eines Tonerwechsels. Hierbei sollte neben Einweghandschuhen immer auch eine Atemschutzmaske getragen werden. Eine gute Empfehlung sind auch Filteraufsätze, die vor die Lüftungsauslässe des Druckers geklebt werden können und durch ihre spezielle Konstruktion für eine Absorption austretenden Feinstaubs sorgen.

Bei elektrischen Anschlüssen nur hochwertige Kabel einsetzen
Computer, Bildschirme, Drucker – viele technische Geräte im Büro müssen an das Stromnetz angeschlossen werden. Damit es hier durch die Verwendung minderwertiger oder schnell verschleißender Kabel nicht zu Gefahren durch elektrischen Strom kommt, sollten ausschließlich hochwertige Verlängerungsleitungen und Verteilerdosen zum Einsatz kommen. Bei der Verlegung sind ferner eventuelle Stolpergefahren zu bedenken und auszuschließen. Zudem müssen alle elektrischen Anlagen und Betriebsmittel gemäß der Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ (GUV-V A 2) vor der ersten Inbetriebnahme durch eine Elektrofachkraft beziehungsweise unter der Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auf ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden.

Arbeitsplatzleuchten immer mit CE-Zeichen
Arbeitsplatzleuchten, die im Büro zum Einsatz kommen sollen, müssen immer den sicherheitstechnischen Regelungen der DIN EN 60 598 entsprechen. Sämtliche hier einzusetzenden Leuchten unterfallen dem Geltungsbereich der Niederspannungsrichtlinie, welche durch die Verordnung zum Gerätesicherheitsgesetz (1. GSGV) Auskunft über die jeweilige Produktgüte und -ausstattung gibt. Ob eine bestimmte Leuchte diese Anforderungen erfüllt, sollte vor dem Erwerb beim Händler oder dem Hersteller erfragt werden. Oftmals ergibt sich eine sicherheitsrelevante Zertifizierung auch aus dem Produktdatenblatt oder ist an dem an der Leuchte vorhandenen CE-Prüfzeichen zu erkennen.

Brandschutz: Regelmäßige Kontrollen sind unverzichtbar

Eine ganz wesentliche Bedeutung für die Sicherheit an Büroarbeitsplätzen kommt dem Brandschutz zu. Aufgrund von defekten Elektrogeräten, verschlissenen Verlängerungskabeln oder offenen Mehrfachsteckdosen kann es rund um den Schreibtisch schnell zu einem Feuer kommen. Im Rahmen des betrieblichen und organisatorischen Brandschutzes ist es daher erforderlich, regelmäßige Kontrollen und Überprüfungen vornehmen zu lassen. Gegebenenfalls sind defekte Geräte sofort aus dem Verkehr zu ziehen und bei offenen Wandsteckdosen oder ähnlichem unverzüglich Absperrungen vorzunehmen. Beachtung finden muss in jedem Falle die Technische Regel für Arbeitsstätten (ASR) A2.2 „Maßnahmen gegen Brände„, mit der sich Unternehmer und Betriebsleiter intensiv vertraut machen sollten.

Mit einer innovativen Ausstattung fällt effektiver Arbeitsschutz leicht
Ganz gleich, ob Luftfilter, zertifizierte Arbeitsplatzleuchten oder Brandschutz-Utensilien – Unternehmer tun gut daran, sich rechtzeitig mit geeigneten Produkten für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter auszustatten. Wichtig ist es dabei, stets qualitativ hochwertige und normgerechte Erzeugnisse zu beschaffen.

ezebee.com – mobile first statt App-Strategie

In nur drei Jahren hat sich ezebee.com zum größten kostenfreien Marktplatz weltweit entwickelt. Nun präsentiert sich die 2013 gegründete Plattform im neuen Gewand. Vor allem wegen ihres starken Wachstums im asiatischen Raum setzt ezebee.com dabei nicht auf eine App-Strategie, sondern auf eine komplett für mobile Geräte ausgerichtete Website.

Das Pinterest mit Shop-Funktion: verkaufen, pinnen, shoppen
ezebee.com hat sich von Mitte 2013 bis heute zu einem Pinterest für Verkäufer und Käufer entwickelt: man kommt einfach nicht mehr daran vorbei! Mit über einer Millionen Angebote, von handgemachten Produkten über Vintage bis hin zu Dienstleistungen und Vermietungen, ist ezebee.com der größte kostenlose Marktplatz weltweit. Mehr als 200.000 Kleinunternehmer und Freelancer, die meisten aus Europa und Indien, verkaufen über die Plattform oder nutzen sie als Marketinginstrument.

ezebee

Chat to Pay: Sicheres und kostenfreies bezahlen in real time

ezebee.com war vom ersten Tag an auf internationale Geschäfte ausgerichtet. Das im Chat integrierte e-wallet und Gutscheinsystem mit EZBcoins ermöglicht kostenfreies und sicheres Bezahlen in Echtzeit
– ganz einfach über den internen Messanger. So kann alles, was auf ezebee.com zum Kauf angeboten wird, gebührenfrei getauscht und gekauft werden. Dies ist vor allem für Schwellenländer mit starkem e-Commerce Wachstum interessant – doch auch Transaktionen innerhalb Europas können andernfalls mit horrenden Summen zu Buche schlagen.

Das starke Wachstum in Indien hat die Gründer Ossian Vogel und Frank de Vries sowohl überrascht, als auch vor neue Herausforderungen gestellt und war einer der Gründe für den jetzigen Relaunch. Ziel des Relaunchs war es, die Usability für Käufer und Verkäufer so einfach wie möglich zu gestalten – das Erstellen von Shops und Produkten geht nun in Sekundenschnelle und der Einkaufsprozess wird komplett über den Chat abgewickelt. Zudem sollte vor allem die mobile Nutzung der Seite verbessert werden. Gerade in Schwellenländern besitzen Nutzer oft nur ein Mobiltelefon als einziges Device. Die Produkte werden gleichzeitig international nachgefragt. Diese Lücke will ezebee.com schließen.

Mobile First: einfacher, leichter, schneller
Statt wie viele große Unternehmen zunächst auf eine App-Strategie zu setzen, baut ezebee.com dabei auf einen mobil first Ansatz: “Social Media Interaktion und Kommunikation sind die Hauptfunktionen unserer Plattform. Sie muss daher immer mit dem Internet verbunden sein.” kommentiert Ossian Vogel, Mitgründer von ezebee.com. Genau aus diesem Grund fahren viele Unternehmen gerade jetzt ihre App – Strategie zurück. “Eine Website sollte immer auf allen Endgeräten funktionieren. So einfach das klingt, so schwierig ist die Umsetzung.” erklärt Ossian Vogel weiter. “Der Vorteil von mobile first development liegt in der Knappheit des zur Verfügung stehenden Raumes. Das hat uns gezwungen, alles so einfach, sauber und leicht wie möglich zu programmieren. Letztendlich bietet das viele Vorteile, nicht nur für mobile Nutzer, sondern auch für Desktop Fans.”

Heute ist Internationaler Scrabble Day

Heute ist Internationaler Scrabble Day – das beliebte Brettspiel, wo man aus Buchstaben ganze Wörter erstellt, wenn man es kann! Wieso grade heute, da eben am heutigen Tag dem 13.04. der Scrabble Erfinder Alfred Mosher Butts 117 Jahre alt geworden wäre .

Der Scrabble Spielerfinder ist Alfred Mosher Butts (1899 – 1993).
Er war ein US-amerikanischer Architekt un er erfand das Scrabble 1938.
Bereits 1931 entwickelte der damals arbeitslose Butts einen Vorläufer des Scrabble namens Lexico. Dieses Spiel wurde ohne Brett, nur mit Punkten versehenen Buchstaben gespielt. Doch der Erfolg blieb aus, denn das Spiel wurde 1933 vom Patentamt abgelehnt und fand auch keine Zustimmung bei den beiden Spieleproduzenten Parker Brothers und Milton Bradley.

1938 veränderte Butts seine Entwicklung. Kreuzworträtsel brachte ihn auf die Idee, die Buchstaben mit einem Spielbrett zu verbinden, auf dem Wörter wie bei einem Kreuzworträtsel gebildet werden konnten. Aber auch der Erfolg des neuen Konzepts blieb aus. Da Butts keine Möglichkeit hatte, das Spiel zu produzieren, kehrte er zu seinem alten Beruf als Architekt zurück.

1948 übernahm Butts Freund James Brunot die Herstellungs- und Vertriebsrechte von Butts gegen eine Lizenzgebühr pro verkauftem Spiel und erhielt schließlich am 1. Dezember 1948 das Patent für das Spiel zugesprochen. Obwohl Butts auch heute noch als der eigentliche Scrabble-Erfinder gilt, geht der Name tatsächlich auf Brunot zurück.

James Brunot hat das Spiel am 16. Dezember 1948 unter dem Namen Scrabble beim Patentamt angemeldet. Man geht heute davon aus, dass in etwa in jedem dritten US-amerikanischen Haushalt ein Scrabble-Spiel vorhanden ist. Das Brettspiel Scrabble wurde 2004 in die National Toy Hall of Fame aufgenommen.

Scrabble Erfindung

Zum Scrabblespiel gehören das Spielbrett und die Buchstabensteine, die aus einem Säckchen gezogen und auf ein Plastikbänkchen – ursprünglich ein Holzbänkchen – (Rack) gelegt werden.

Auf dem Spielbrett finden sich 225 (15 × 15) Spielfelder, von denen 60 Bonusfelder sind: 24 × doppelter Buchstabenwert (hellblaue Felder), 16 × doppelter Wortwert (rosafarbene Felder), 12 × dreifacher Buchstabenwert (dunkelblaue Felder), 8 × dreifacher Wortwert (rote Felder). Hinzu kommt der Stern in der Mitte des Spielbretts, der ebenfalls den Wert eines Wortes verdoppelt. Jeder Buchstabe hat seinen eigenen entsprechenden Wert, Spieler suchen eine höhere Punktzahl durch die Nutzung der höchsten Punktzahlen Buchstaben auf ihrem Rack (Holz- oder Plastikstäbchen, welches die Buchstabenpättchen vor einem selbst aufreiht und vor den Augen der Mitspieler verbirgt).

Link Tipps:
Scrabble – Wikipedia