Die oft übersehene Gefahr rund um den Schreibtisch bannen: Büroarbeitsplätze sicherer machen

Arbeitsschutz Erfindungen

Auf den ersten Blick erscheint ein Büroarbeitsplatz wenig gefährlich. Weder sind rotierende Maschinen vorhanden, noch wird mit gesundheitsgefährdenden Stoffen hantiert. Kein Wunder also, dass sich viele Unternehmer und Existenzgründer kaum Gedanken um Maßnahmen des Arbeitsschutzes im Büro machen. Aus dem Schlaf dieser falschen Sicherheit werden sie aber spätestens dann gerissen, wenn es zu einem tatsächlichen Schadensereignis gekommen ist. Denn auch am Schreibtisch und in dessen Nähe lauern nicht zu unterschätzende Gefahren, denen es von Anfang an effektiv zu begegnen gilt.

Innovativer Arbeitsschutz ist mehr als Ergonomie und Gesundheitsmanagement
Vor allem Startups sind für eine gewisse Blindheit hinsichtlich des Arbeitsschutzes im Büro anfällig. Zu häufig richtet sich der Fokus bei der Einrichtung von Computerarbeitsplätzen in erster Linie auf die Anschaffung moderner und leistungsstarker Geräte sowie allenfalls noch auf ergonomische und gesundheitsgerechte Belange. Doch selbst hierbei fällt der Blick fast immer zunächst auf einen rückenfreundlichen Arbeitsstuhl, eine blendfreie Beleuchtung und anatomisch geformte Tastaturen. Genauso wichtig ist es aber, auch die Gefahren im Umgang mit Druckertonern, elektrischen Anschlüssen und vorhandenen Leuchten richtig einzuschätzen und im Interesse der Mitarbeiter präventiv tätig zu werden. Zudem darf auch der Brandschutz niemals außer Acht gelassen werden.

Vorsicht Feinstaub!
Im Umgang mit Druckertonern herrscht trotz regelmäßiger diesbezüglicher Medienberichte noch immer eine große Sorg- und Ahnungslosigkeit. Zwar gibt es einige Studien, die schwere Gesundheitsgefahren durch das Einatmen von austretendem Feinstaub verneinen, gleichwohl besteht insbesondere für empfindliche Personen ein erhöhtes Risiko für Atemwegserkrankungen und Allergien. Dies gilt vor allem für die Phase eines Tonerwechsels. Hierbei sollte neben Einweghandschuhen immer auch eine Atemschutzmaske getragen werden. Eine gute Empfehlung sind auch Filteraufsätze, die vor die Lüftungsauslässe des Druckers geklebt werden können und durch ihre spezielle Konstruktion für eine Absorption austretenden Feinstaubs sorgen.

Bei elektrischen Anschlüssen nur hochwertige Kabel einsetzen
Computer, Bildschirme, Drucker – viele technische Geräte im Büro müssen an das Stromnetz angeschlossen werden. Damit es hier durch die Verwendung minderwertiger oder schnell verschleißender Kabel nicht zu Gefahren durch elektrischen Strom kommt, sollten ausschließlich hochwertige Verlängerungsleitungen und Verteilerdosen zum Einsatz kommen. Bei der Verlegung sind ferner eventuelle Stolpergefahren zu bedenken und auszuschließen. Zudem müssen alle elektrischen Anlagen und Betriebsmittel gemäß der Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ (GUV-V A 2) vor der ersten Inbetriebnahme durch eine Elektrofachkraft beziehungsweise unter der Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auf ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden.

Arbeitsplatzleuchten immer mit CE-Zeichen
Arbeitsplatzleuchten, die im Büro zum Einsatz kommen sollen, müssen immer den sicherheitstechnischen Regelungen der DIN EN 60 598 entsprechen. Sämtliche hier einzusetzenden Leuchten unterfallen dem Geltungsbereich der Niederspannungsrichtlinie, welche durch die Verordnung zum Gerätesicherheitsgesetz (1. GSGV) Auskunft über die jeweilige Produktgüte und -ausstattung gibt. Ob eine bestimmte Leuchte diese Anforderungen erfüllt, sollte vor dem Erwerb beim Händler oder dem Hersteller erfragt werden. Oftmals ergibt sich eine sicherheitsrelevante Zertifizierung auch aus dem Produktdatenblatt oder ist an dem an der Leuchte vorhandenen CE-Prüfzeichen zu erkennen.

Brandschutz: Regelmäßige Kontrollen sind unverzichtbar

Eine ganz wesentliche Bedeutung für die Sicherheit an Büroarbeitsplätzen kommt dem Brandschutz zu. Aufgrund von defekten Elektrogeräten, verschlissenen Verlängerungskabeln oder offenen Mehrfachsteckdosen kann es rund um den Schreibtisch schnell zu einem Feuer kommen. Im Rahmen des betrieblichen und organisatorischen Brandschutzes ist es daher erforderlich, regelmäßige Kontrollen und Überprüfungen vornehmen zu lassen. Gegebenenfalls sind defekte Geräte sofort aus dem Verkehr zu ziehen und bei offenen Wandsteckdosen oder ähnlichem unverzüglich Absperrungen vorzunehmen. Beachtung finden muss in jedem Falle die Technische Regel für Arbeitsstätten (ASR) A2.2 „Maßnahmen gegen Brände„, mit der sich Unternehmer und Betriebsleiter intensiv vertraut machen sollten.

Mit einer innovativen Ausstattung fällt effektiver Arbeitsschutz leicht
Ganz gleich, ob Luftfilter, zertifizierte Arbeitsplatzleuchten oder Brandschutz-Utensilien – Unternehmer tun gut daran, sich rechtzeitig mit geeigneten Produkten für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter auszustatten. Wichtig ist es dabei, stets qualitativ hochwertige und normgerechte Erzeugnisse zu beschaffen.

ezebee.com – mobile first statt App-Strategie

In nur drei Jahren hat sich ezebee.com zum größten kostenfreien Marktplatz weltweit entwickelt. Nun präsentiert sich die 2013 gegründete Plattform im neuen Gewand. Vor allem wegen ihres starken Wachstums im asiatischen Raum setzt ezebee.com dabei nicht auf eine App-Strategie, sondern auf eine komplett für mobile Geräte ausgerichtete Website.

Das Pinterest mit Shop-Funktion: verkaufen, pinnen, shoppen
ezebee.com hat sich von Mitte 2013 bis heute zu einem Pinterest für Verkäufer und Käufer entwickelt: man kommt einfach nicht mehr daran vorbei! Mit über einer Millionen Angebote, von handgemachten Produkten über Vintage bis hin zu Dienstleistungen und Vermietungen, ist ezebee.com der größte kostenlose Marktplatz weltweit. Mehr als 200.000 Kleinunternehmer und Freelancer, die meisten aus Europa und Indien, verkaufen über die Plattform oder nutzen sie als Marketinginstrument.

ezebee

Chat to Pay: Sicheres und kostenfreies bezahlen in real time

ezebee.com war vom ersten Tag an auf internationale Geschäfte ausgerichtet. Das im Chat integrierte e-wallet und Gutscheinsystem mit EZBcoins ermöglicht kostenfreies und sicheres Bezahlen in Echtzeit
– ganz einfach über den internen Messanger. So kann alles, was auf ezebee.com zum Kauf angeboten wird, gebührenfrei getauscht und gekauft werden. Dies ist vor allem für Schwellenländer mit starkem e-Commerce Wachstum interessant – doch auch Transaktionen innerhalb Europas können andernfalls mit horrenden Summen zu Buche schlagen.

Das starke Wachstum in Indien hat die Gründer Ossian Vogel und Frank de Vries sowohl überrascht, als auch vor neue Herausforderungen gestellt und war einer der Gründe für den jetzigen Relaunch. Ziel des Relaunchs war es, die Usability für Käufer und Verkäufer so einfach wie möglich zu gestalten – das Erstellen von Shops und Produkten geht nun in Sekundenschnelle und der Einkaufsprozess wird komplett über den Chat abgewickelt. Zudem sollte vor allem die mobile Nutzung der Seite verbessert werden. Gerade in Schwellenländern besitzen Nutzer oft nur ein Mobiltelefon als einziges Device. Die Produkte werden gleichzeitig international nachgefragt. Diese Lücke will ezebee.com schließen.

Mobile First: einfacher, leichter, schneller
Statt wie viele große Unternehmen zunächst auf eine App-Strategie zu setzen, baut ezebee.com dabei auf einen mobil first Ansatz: “Social Media Interaktion und Kommunikation sind die Hauptfunktionen unserer Plattform. Sie muss daher immer mit dem Internet verbunden sein.” kommentiert Ossian Vogel, Mitgründer von ezebee.com. Genau aus diesem Grund fahren viele Unternehmen gerade jetzt ihre App – Strategie zurück. “Eine Website sollte immer auf allen Endgeräten funktionieren. So einfach das klingt, so schwierig ist die Umsetzung.” erklärt Ossian Vogel weiter. “Der Vorteil von mobile first development liegt in der Knappheit des zur Verfügung stehenden Raumes. Das hat uns gezwungen, alles so einfach, sauber und leicht wie möglich zu programmieren. Letztendlich bietet das viele Vorteile, nicht nur für mobile Nutzer, sondern auch für Desktop Fans.”

Heute ist Internationaler Scrabble Day

Heute ist Internationaler Scrabble Day – das beliebte Brettspiel, wo man aus Buchstaben ganze Wörter erstellt, wenn man es kann! Wieso grade heute, da eben am heutigen Tag dem 13.04. der Scrabble Erfinder Alfred Mosher Butts 117 Jahre alt geworden wäre .

Der Scrabble Spielerfinder ist Alfred Mosher Butts (1899 – 1993).
Er war ein US-amerikanischer Architekt un er erfand das Scrabble 1938.
Bereits 1931 entwickelte der damals arbeitslose Butts einen Vorläufer des Scrabble namens Lexico. Dieses Spiel wurde ohne Brett, nur mit Punkten versehenen Buchstaben gespielt. Doch der Erfolg blieb aus, denn das Spiel wurde 1933 vom Patentamt abgelehnt und fand auch keine Zustimmung bei den beiden Spieleproduzenten Parker Brothers und Milton Bradley.

1938 veränderte Butts seine Entwicklung. Kreuzworträtsel brachte ihn auf die Idee, die Buchstaben mit einem Spielbrett zu verbinden, auf dem Wörter wie bei einem Kreuzworträtsel gebildet werden konnten. Aber auch der Erfolg des neuen Konzepts blieb aus. Da Butts keine Möglichkeit hatte, das Spiel zu produzieren, kehrte er zu seinem alten Beruf als Architekt zurück.

1948 übernahm Butts Freund James Brunot die Herstellungs- und Vertriebsrechte von Butts gegen eine Lizenzgebühr pro verkauftem Spiel und erhielt schließlich am 1. Dezember 1948 das Patent für das Spiel zugesprochen. Obwohl Butts auch heute noch als der eigentliche Scrabble-Erfinder gilt, geht der Name tatsächlich auf Brunot zurück.

James Brunot hat das Spiel am 16. Dezember 1948 unter dem Namen Scrabble beim Patentamt angemeldet. Man geht heute davon aus, dass in etwa in jedem dritten US-amerikanischen Haushalt ein Scrabble-Spiel vorhanden ist. Das Brettspiel Scrabble wurde 2004 in die National Toy Hall of Fame aufgenommen.

Scrabble Erfindung

Zum Scrabblespiel gehören das Spielbrett und die Buchstabensteine, die aus einem Säckchen gezogen und auf ein Plastikbänkchen – ursprünglich ein Holzbänkchen – (Rack) gelegt werden.

Auf dem Spielbrett finden sich 225 (15 × 15) Spielfelder, von denen 60 Bonusfelder sind: 24 × doppelter Buchstabenwert (hellblaue Felder), 16 × doppelter Wortwert (rosafarbene Felder), 12 × dreifacher Buchstabenwert (dunkelblaue Felder), 8 × dreifacher Wortwert (rote Felder). Hinzu kommt der Stern in der Mitte des Spielbretts, der ebenfalls den Wert eines Wortes verdoppelt. Jeder Buchstabe hat seinen eigenen entsprechenden Wert, Spieler suchen eine höhere Punktzahl durch die Nutzung der höchsten Punktzahlen Buchstaben auf ihrem Rack (Holz- oder Plastikstäbchen, welches die Buchstabenpättchen vor einem selbst aufreiht und vor den Augen der Mitspieler verbirgt).

Link Tipps:
Scrabble – Wikipedia

Gesucht: Die smarteste Klima-Idee!

Auch dieses Jahr sucht Zurich Schweiz die besten Klimaprojekte. Ob Querdenker, Cleantech-Pioniere oder innovative Unternehmer: Alle Personen, Firmen und Institutionen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein sind eingeladen, ihre Projekte für den Zurich Klimapreis Schweiz & Liechtenstein einzureichen. Teilnahmeschluss ist der 10. Juni 2016. Für Start-ups, die im Cleantech-Umfeld tätig sind, gibt es einen Sonderpreis zu gewinnen. Eine unabhängige Jury von Experten und bekannten Wirtschafts-Persönlichkeiten wird unter der Leitung des emeritierten ETH-Professors René P. Schwarzenbach im Herbst die Gewinner küren. Die Preisverleihung findet am 8. November in der Umwelt Arena statt.

Klimapreis_2016

Ausschreibung in drei Kategorien
Der Zurich Klimapreis Schweiz & Liechtenstein zeichnet Projekte aus, die einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Im Fokus stehen Ideen, Vorhaben und Konzepte, die zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen, indem sie den Ressourcenverbrauch reduzieren, die Energieeffizienz steigern oder Verhaltensänderungen bewirken. Der Preis wird in drei Kategorien ausgeschrieben: «Bauten & Wohnen», «Produktion & Konsum» und «Transport & Mobilität». Mitmachen können Einzelpersonen, KMU, Start-ups, Gemeinden, Institutionen, Vereine und Verbände sowie überregional und international tätige Unternehmen, die ihren Firmen- oder Wohnsitz in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein haben.

Link Tipps:
Zurich Klimapreis Schweiz & Liechtenstein
Auschreibungsunterlagen

Der neue Luftreiniger von Dyson: Saubere Luft via Smartphone gesteuert

Dyson Ingenieure haben mit dem Dyson Pure Cool Link einen hocheffizienten, kompakten und leisen Luftreiniger entwickelt, der ultrafeine Partikel bis auf 0,1 Mikrometer filtert. Der Dyson Pure Cool Link ermittelt dank intelligenter Software und Sensoren die aktuellen Luftbedingungen und kann so mit einer App bedarfsgerecht angesteuert werden. Zudem kann er als Ventilator im Sommer genutzt werden. Der Dyson Luftreiniger ist von Allergie Suisse zertifiziert und für Allergiker empfohlen.

Die Luftverunreinigung kann zu Hause bis zu fünfmal grösser als jene in der Aussenluft sein. Wie aus einer von der US-Umweltschutzbehörde EPA durchgeführten Studie hervorgeht, sind giftige Dämpfe, die aus Reinigungslösungen, Deodorants und Duftkerzen freigesetzt werden, die häufigsten Luftschadstoffe in Innenräumen. Weitere Luftschadstoffe in Innenräumen sind Gase aus Küche und Zentralheizung, Schimmel, Tierhaare, Pollen und Allergene. Diese potenziell schädlichen Feinstpartikel, die mit dem blossen Auge nicht sichtbar sind, bewegen sich problemlos durch die uns in unseren Heimen umgebende Luft.

Die Dyson Ingenieure haben die bei Ventilatoren, Heizlüftern und Luftbefeuchtern bewährte Air Multiplier Technologie mit modernster Filter- und Softwaretechnologie kombiniert und zum neuen Dyson Luftreiniger Pure Cool Link weiterentwickelt. Der Dyson Luftreiniger filtert die Raumluft mit einem eigens entwickelten 360°-HEPA-Glasfilter bis auf Nanopartikelgrösse und gehört zu den stärksten und effizientesten Luftreinigern auf dem Markt. Dank des HEPA Filters können bis zu 99,95% ultrafeiner schädlicher Partikel zurückgehalten werden. Selbst Pollen, Rauch, Bakterien, Viren und sogar Gerüche werden so neutralisiert. Durch die 360°-Ausrichtung des Filters im Sockel des Geräts wird die Umluft von allen Seiten eingesogen. Somit braucht der Dyson Pure Cool Link bis zu 70% weniger Platz als herkömmliche Luftreiniger.

dyson schweiz

James Dyson sagt: „Wir denken, dass die Luft ausserhalb unserer Häuser verunreinigt ist, dagegen kann die Innenraumluft noch wesentlich mehr Verunreinigungen aufweisen. Die Ingenieure von Dyson haben den Schwerpunkt auf die Entwicklung eines Luftreinigers gesetzt, der automatisch feinste Allergene, Gerüche und Schadstoffe aus der Innenraumluft entfernt und Ihnen Echtzeitdaten zur Luftqualität bereitstellt.“

Die neuste Dyson Innovation profitiert stark von der Air Multiplier Technologie. Die gereinigte Luft wird dabei durch einen Schlitz am inneren Rand des Luftrings geleitet. Der Luftweg führt dann über eine flügelförmig geschwungene Rampe, welche auch die Richtung vorgibt. Die Air Multiplier Technologie nutzt dann einen Effekt aus der Strömungslehre, welcher die Umgebungsluft anzieht, dem Luftstrom beifügt und diesen so um ein Mehrfaches verstärkt. Dies ermöglicht eine schnelle, starke und trotzdem angenehm gleichmässige Luftverteilung im Raum. Diese Eigenschaften machen den Dyson Pure Cool Link auch zum perfekten Ventilator im Sommer.

Der hocheffiziente HEPA-Filter kann mit wenigen Handgriffen ausgewechselt werden. Bei einem Einsatz von 12 Stunden pro Tag muss er nur einmal pro Jahr ersetzt werden.
Flexible und bedarfsgerechte Steuerung mit Smartphone und App

dyson schweiz app

Der Luftreiniger von Dyson kann immer und von überall mit einer neuen Dyson App (für Android und iOS) gesteuert werden. Der Nutzer kann so nach Bedarf seinen Dyson Pure Cool Link ein- und ausschalten und hat stetig eine Übersicht über die Luftqualität, die von der App in Farbskalen und mit nützlichen Informationen angezeigt wird. Ausserdem speichert die App Werte der letzten sieben Tage und erstellt eine detaillierte Statistik über die Benutzung. Man erhält so Daten über die Luftqualität und die Temperatur seines Zuhauses, die Laufzeit und den Filterstatus. Die Dyson App liefert zudem Informationen über die aktuelle Wetterlage einer ausgewählten Region. So lässt sich die Luftqualität zu Hause bedarfsgerecht beeinflussen.

Wie schon der AM10 Luftbefeuchter und der AM09 Heizlüfter von Dyson wurde auch der Luftreiniger mit dem Gütesiegel «Quiet Mark» für ein geringes Betriebsgeräusch ausgezeichnet. Zudem wurde der Dyson Pure Cool Link von Allergie Suisse zertifiziert und ist für Allergiker empfohlen.

Der Dyson Pure Cool Link ist in zwei Versionen ab Mai 2016 in der Schweiz erhältlich.
Der Dyson Pure Cool Link Tischluftreiniger ist für CHF 599.- (UVP) erhältlich.
Der Dyson Pure Cool Link Turmluftreiniger ist für CHF 699.- (UVP) erhältlich.

Link Tipps:
Dyson Schweiz – www.dyson.ch
dysonairblade – www.dysonairblade.ch

Erfindung der Woche – KEEP COOL Kompresse

Kaum ein Schmerz ist qualvoller als der Zahnschmerz. Wen es erwischt, der ist meist auf der Suche nach schneller Linderung. Ein Glück haben wir nun gegen den Übeltäter eine kleine aber sehr effektive Hilfe anzubieten.

KEEP COOL – konstante Kühlung bequem und einfach

KEEP-Cool

KEEP COOL ist eine kühlende Gelkompresse, die da bleibt, wo es wehtut. Durch die Kompresse bleiben immer beide Hände frei und für eine dauerhafte Kühlung ist trotzdem gesorgt. KEEP COOL lässt sich durch den Klettverschluss schnell an- und ablegen und ist individuell verstellbar, sodass ein hoher Tragekomfort gewährleistet ist.

Stetige Kühlung verkürzt Heilungsprozess

KEEP COOL bewirkt durch die stetige Kühlung eine Minimierung der Schwellung und der Blutergussbildung und sorgt so für einen schnelleren Heilungsprozess. Zusätzlich verringert die Kompresse den Schmerz.

keep cool - Kompresse

KEEP COOL kann nicht nur nach zahnmedizinischen Eingriffen verwendet werden, auch nach Operationen oder unfallbedingten Schwellungen oder der Physiotherapie ist die kühlende gelkompresse ein willkommener Helfer.

Die Gelkompresse gibt es ab sofort für 24,95 Euro im Erfinderladen in Berlin und wie immer auch in unserem Onlineshop.

Pionierpreis 2016: Die drei Finalisten sind bekannt

Die drei Finalisten für den Pionierpreis 2016 – vergeben vom Technopark Zürich und der Zürcher Kantonalbank – stehen fest. Die Jury wählte aus über 30 Einreichungen die drei vielversprechendsten Start-ups. IRsweep, nomoko oder Pregnolia: Eine dieser Firmen erhält am 12. April 2016 den mit 98’696.04 Franken – dem 10’000fachen Wert der Zahl Pi im Quadrat – dotierten Preis, der technologische Innovationen würdigt.

pionierpreis

IRsweep GmbH
überwacht Prozesse in Echtzeit und erhöht die Effizienz

IRsweep verkauft optische Messgeräte, die Gase, Flüssigkeiten und Feststoffe in nie dagewesener Genauigkeit und Geschwindigkeit untersuchen. Hochsensitive Sensoren kommen in der Medizin, der Forschung, in Sicherheitssystemen oder in der Industrie zum Einsatz. So sind sie etwa entscheidend, um Prozesse in Echtzeit zu überwachen und die Effizienz zu erhöhen. IRsweep bietet jetzt schon optische Multipass-Zellen an, mit denen selbst kleinste Konzentrationen von Substanzen erkannt werden können, auch solche unter 1 ppm. Das von IRsweep entwickelte IRspectrometer vereint Schnelligkeit, Sensitivität und Spezifität auf Rekordniveau. Es benutzt den einzigartigen Fingerabdruck von Molekülen, um die genaue Zusammensetzung von komplexen Messproben zu bestimmen. Mit der Verwendung eines Lasers als Lichtquelle und eines innovativen Messverfahrens hebt sich IRsweep klar von der Konkurrenz ab.

nomoko AG
lässt die Grenzen zwischen Realität und digitaler Welt verschwimmen

nomoko stellt das Equipment und die Datenverarbeitung zur Verfügung, um Objekte in jeder Grösse und Form in nie dagewesener Auflösung aufzunehmen und in 3D darzustellen. Die Kernstücke der nomoko-Technologie sind eine kompakte Gigapixel-Kamera mit 100mal höherer Auflösung als ein iPhone sowie eine für nomoko-Fotos optimierte 3D-Software. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren für 3D-Darstellungen schafft es nomoko, das typische Rauschen dieser Bilder zu minimieren. Die daraus gewonnenen «lifelike 3D-Daten» können in Computerspielen, in der Robotik, in der Architektur oder für Virtual und Augmented Reality eingesetzt werden. Die Vision von nomoko ist es, eines Tages die ganze Welt als digitales 3D-Modell so realistisch wie möglich zu erfassen.

Pregnolia AG
verdoppelt die Erkennung von Frühgeburten

Mehr als eine Million Babys jährlich werden in der EU und den USA zu früh geboren. Bei ihnen sind die Risiken für Kindersterblichkeit oder lebenslange gesundheitliche Konsequenzen höher. Zudem fallen dadurch alleine in den USA jedes Jahr Kosten in der Höhe von 26 Milliarden US-Dollar an. Mit der momentan aktuellen Screening-Methode – Messen der Gebärmutterhalslänge mittels Ultraschall – werden 40% der wahrscheinlichen Frühgeburten diagnostiziert und die werdenden Mütter können behandelt werden. Pregnolia bietet neu ein bahnbrechendes Verfahren, das die Erkennung auf 80 von 100 Schwangeren mit einem Frühgeburtenrisiko verdoppelt: statt der Länge des Gebärmutterhalses wird mit dem von Pregnolia entwickelten Gerät minimalinvasiv die Festigkeit des Gewebes bestimmt – ein Parameter, der besser mit dem Risiko einer Frühgeburt korreliert.

Über das Engagement der Zürcher Kantonalbank
Der Pionierpreis prämiert ein Projekt an der Schwelle zum Markteintritt, das sich durch besondere Innovationskraft, Marktnähe und gesellschaftliche Relevanz auszeichnet. Der Gewinner erhält von der Sponsorin Zürcher Kantonalbank die Preissumme von 98’696.04 Franken, was dem 10’000 fachen Wert der Zahl Pi im Quadrat entspricht. Die Zürcher Kantonalbank weist in der Finanzierung von Jungunternehmen langjährige Erfahrung auf. 2005 hat die Bank die Initiative PIONIER lanciert und investiert jährlich 10 bis15 Millionen Franken Risikokapital. Ziel der Initiative ist es, innovative Start-ups bereits in einer frühen Phase des Unternehmenszyklus mit professioneller Beratung und Finanzierungsmöglichkeiten zu unterstützen und damit den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern.

Über den Technopark Zürich

Der privat finanzierte Technopark Zürich ist das führende Technologietransfer- und Jungunternehmerzentrum der Schweiz. Sein Ziel ist die Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze. Unter einem Dach finden hier Hoch- und Fachhochschulen, Start-ups sowie etablierte Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Disziplinen zusammen und vernetzen ihre Kompetenzen. Im Haus ansässige Forschungseinrichtungen und Technologiegeber wie die ETH Zürich, das CSEM Zürich und die Hochschule für Technik Zürich unterstützen die praxisnahe Überführung neuer Technologien in den Markt. Der Technopark Zürich selektioniert, unterstützt und fördert Jungunternehmen im Aufbauprozess und realisiert vielfältige Projekte zur Umsetzung der Grundidee. Er hat den Pionierpreis ins Leben gerufen.

Strauss Switzerland präsentiert die Handtaschen Secret und Crystal

Zwei neue Modelle bereichern die Kollektion von Strauss Switzerland. Wie alle Produkte des Luxuslabels werden auch «Secret» und «Crystal» aus Schweizer Straussenleder gefertigt, Design und Herstellung sind Schweizer Handwerkskunst.

24 cm hoch, 36 cm breit und 14 cm tief (Boden) ist die grosse Tasche «Secret». Dieses Modell sorgt mit seiner raffinierten Innenaufteilung für Ordnung und eine gute Übersicht: «Secret» enthält mit Reissverschlüssen separierte Innenfächer auf beiden Seiten der Tasche, eine Mittelseparation mit Reissverschluss sowie ein offenes Handy- und Kosmetikfach. Lästiges Suchen nach Schlüssel, Lippenstift und Puderdose ist definitiv passé. Ein exklusiver Auftritt ist mit dieser Tasche garantiert.

Secret und Crystal von Strauss Switzerland

Die feminine Mini-Tasche «Crystal» ist quadratisch, leicht und filigran. Mit ihren 20 cm Höhe und Breite sowie einer Bodentiefe von 5 cm eignet sich diese Tasche für den schicken Ausgang oder den Spaziergang in der City – und verleiht jedem Outfit das gewisse Etwas. Sie beinhaltet ein mit Reissverschluss separiertes Fach auf der Innenseite, und dank langem Träger – je nach Kundenwunsch entsprechend länger oder kürzer gefertigt – kann man «Crystal» quer oder gerade über die Schulter tragen.

«Secret» kostet 4400 Franken, «Crystal» 2200 Franken. Alle Produkte von Strauss Switzerland sind im Direktverkauf erhältlich.

Jedes Exemplar ein persönliches Unikat
Individualität spielt bei Strauss Switzerland eine grosse Rolle. Da jedes Modell erst auf Bestellung produziert wird, kann die Kundin die Details mitbestimmen und zudem aus einer grossen Farbpalette auswählen. Dies betrifft sowohl das Straussenleder als auch das Innenfutter, das je nach Farbwahl aus Kalbs- oder Lammnappaleder angefertigt ist. Färbung und Produktion dauern 9 bis 13 Wochen.

Artgerechte Tierhaltung
Eine artgerechte Haltung der Strausse ist auf der Farm Eberle – DieStraussenfarm.ch in Mörschwil garantiert. Die Tiere sind zudem keinem Transportstress ausgesetzt, da sie direkt auf dem Hof geschlachtet werden.

Über Strauss Switzerland
– Strauss Switzerland heisst das im Sommer 2014 lancierte Label für hochwertige klassische Handtaschen und Accessoires. Die Produkte werden aus Schweizer Straussenleder und ausschliesslich in der Schweiz produziert.
– Für das Design ist Silvia Schneider von Strauss Switzerland in Schlieren zuständig, Irene Meier vom Atelier Mouette in Rorbas für die Fertigung in kunstvoller Handarbeit. Für die Beschaffung des Schweizer Straussenleders ist Novalpina AG in Grenchen verantwortlich, die Häute stammen von Eberle – DieStraussenfarm.ch in Mörschwil. Und die Brunner Gravuren AG in Dietikon produziert die Metallteile für die hochwertigen Lederwaren.
– Strauss Switzerland produziert seine Produkte auf Bestellung, Kundenwünsche sind willkommen. Beispielsweise die Farbe des Straussenleders, die Aufteilung der Fächer im Innern der Handtasche, die Platzierung des Emblems oder die Länge der Träger. Auf der Innenseite ist jede Handtasche nummeriert. Strauss Switzerland führt ein Register und kann das Leben der Straussentasche verfolgen.

Der Inbegriff des Schweizer Erfindungsreichtums: das Sackmesser

Das Schweizer Taschenmesser ist tatsächlich für viele Menschen auf der ganzen Welt das Paradebeispiel des Schweizer Erfindungsgeistes. Einst von dem Schweizer Pionier Karl Elsener als Armee-Messer konzipiert, gilt es heute als vielseitiges Multi-Tool für jedermann. Das Schweizer Traditionsunternehmen Victorinox prägte das Offizier-Messer mit der typischen Griffschale aus rotem Kunststoff. Das Schweizer Kreuz markiert dieses wichtige Stück der Schweizer Ingenieurskunst. Doch haben es die Schweizer tatsächlich erfunden?

Wer hat‘s erfunden? Die Römer?!
Auch wenn es im Grunde die sagenhafte Erfolgsgeschichte des Schweizer Taschenmessers mit Nichten schmälert, so hinterlässt ein Fund, der vor circa 25 Jahren bei Ausgrabungen am Mittelmeer zu Tage kam, ein leicht flaues Gefühl in der Magengegend. Ein Klappmesser mit integriertem Löffel, Gabel, Spatel und Stift. Sogar ein Zahnstocher war bei diesem uralten Vorreiter mit von der Partie. Und das Wörtchen „uralt“ trifft den Nagel tatsächlich auf den Kopf! Das Stück wurde laut Experteneinschätzung vor circa 1.800 Jahren gefertigt … von den Römern. Alle Komponenten des 8cm x 15cm großen Taschenmessers wurden aus Silber gefertigt. Man nimmt an, dass dies wegen der keimtötenden Wirkung dieses Metalls geschah. Laut einem detaillierten Artikel zu diesem Fundstück ist der Urvater aller Klappmesser seit 1991 in der griechisch-römischen Abteilung des Fitzwilliam Museums in Cambridge zu bewundern.

victorinox

Die Geschichte des Schweizer Taschenmessers …
… nahm im Jahre 1880 seinen Anfang. Die Schweizer Armee gab ein aufklappbares Multifunktionsmesser in Auftrag, das sowohl als Werkzeug zum Zerlegen des Gewehrs, wie auch als Essbesteck dienen sollte. Darauf muss man erstmal kommen! Die ersten 15.000 Taschenmesser wurde dann in Solingen / Deutschland gefertigt, da Schweizer Manufakturen zu dieser Zeit noch nicht die technischen Mittel zur Verfügung hatten. Ende 1891 übernahm dann Karl Elsener aus Ibach die Herstellung der Messer. Und die Legende ward geboren! Karl Elsener legte nämlich auch den Grundstein für die heutige Traditionsfirma Victorinox, die diese praktischen Allzweckmesser nach wie vor fabriziert und in der ganzen Welt vertreibt. Ursprünglich teilten sich zwei Schweizer Unternehmen diese Aufgabe. In der französischen Schweiz baute die Firma „Wenger“ die Schweizer Taschenmesser, die sich bis auf das Aussehen des eingraviertes Schweizer Kreuzes nicht von denen des Marktbegleiters unterschieden. Allerdings geriet Wenger 2001 in eine wirtschaftliche Schieflage und wurde im Jahre 2005 von Victorinox übernommen.

Ein Besuch in Victorinox Museum
Von der malerischen Stadt Luzern aus können die Liebhaber und Liebhaberinnen des original Schweizer Sackmessers einen tollen Tagesausflug in das idyllische Städtchen Brunnen unternehmen. Schon die Fahrt durch die wunderschöne Landschaft ist die Reise wert. Alleinstehende Gentlemen, die diese Taschenmesser-Pilgerreise gerne in Begleitung einer stylishen Lady unternehmen möchten, können sich vertrauensvoll an eine renommierte Escort Agentur wenden, die auch in Luzern niveauvolle Rendezvous mit echten Traum Escort Damen arrangiert. Dass diese wunderschönen Schweizerinnen im Victorinox Brand Store ganz bestimmt ihren Spaß an den edlen Uhren, Koffern und natürlich auch an den Schweizer Taschenmessern haben werden, liegt auf der Hand. Die Herren können sich auf Anfrage im Workshop des Victorinox Museum sogar ihr eigenes Schweizer Taschenmesser – und zwar den Klassiker aller Schweizer Sackmesser: das Model „Spartan“ – selbst zusammenbauen und gravieren lassen.

Erfindung der Woche – PLANTS Kabelranke®

Die neue Einrichtung des Wohnzimmers ist perfekt arrangiert. Die Farbe des Teppichs ist stilsicher mit den Gardinen abgestimmt und auch das Mobiliar fügt sich zu einem atmosphärischen Gesamteindruck zusammen. Durch Bilder und andere kleine Accessoires wurden an den richtigen Stellen Akzente gesetzt, um für den individuellen Touch zu sorgen. Ein Ort, an dem man sich wohl fühlen kann.

Kabelranke

Kommt es jedoch dazu, dass das Heimkino integriert werden soll, stören auf einmal Kabel das harmonische Bild. Aus Fernsehern, Lautsprechern und Hi-Fi- Komponenten oder auch Lampen, die an der Wand montiert werden, führen die störenden Kabel und sorgen für einen unaufgeräumten Eindruck.

Auch der Erfinder Herr Matthias Wernsmann hat diese Erfahrung gemacht und nach einer Lösung gesucht. Er hat uns erzählt, wie er auf die Idee zur Lösung des Problems kam:

Kabelranke erfindung

Die Produktidee entstand mit der Neueinrichtung meines Wohnzimmers und dem Problem der störenden Optik von Lautsprecherkabeln. Da mir die aktuellen Lösungen nicht gefielen, habe ich einen eigenen Kabelkanal erstellt, der optisch neu und ansprechend war. Die Grundidee ist, den Kabelkanal nicht mehr als Zweckgegenstand zu sehen, sondern zu einem individuellen, kreativen Objekt zu machen.

Der Erfinder hat sein Vorhaben in die Tat umgesetzt und die Kabelranke® PLANTS auf den Markt gebracht. Die spezielle Verkleidung wertet die losen Kabel optisch auf und verwandelt sie zu einem echten Hingucker.

Kabelranke PLANTS

Über ein spezielles Wandbefestigungssystem kann die Kabelranke® montiert werden. Je nach Wandbeschaffenheit kann die Kabelranke sowohl an die Wand geklebt als auch verschraubt werden. Das Kabel verschwindet kinderleicht in dem Profil und wird unsichtbar.

Erhältlich ist die Kabelranke® PLANTS in den Designausführungen Erle, Ahorn und Linde in den Farben grün, silber und weiß im Erfinderladen und natürlich auch in unserem Onlineshop.