Gute und schlechte Erfindungen

Betrachtet man den Markt der Mobiltelefone so hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Bis zu einem Punkt an dem alle Mobiltelefone mehr, oder weniger, Smart geworden sind. Sicherlich gibt es auch heute noch Innovationen auf dem Markt aber viele Dinge, wie zum Beispiel damals htc´s 3D Display und 3D Kamera haben sich nicht wirklich durchgesetzt, was eigentlich sehr schade ist, denn die Idee war durchaus gut, nur wahrscheinlich zu früh. Die größten Innovationen auf diesem Markt kommen mittlerweile von der Seite der App Hersteller und nichtmehr der Seite der Handyhersteller. Klar immer größere Displays, mittlerweile sogar gebogen, nur um zu zeigen das man es kann, bessere Kameras, mehr Speicher, noch schnellere Prozessoren, aber die wirklich sehenswerten Innovationen finden wir in der Software.
Hier kann man sich mittlerweile Online per Video bei einer Firma bewerben. Man bekommt willkürlich ausgewählte Fragen gestellt, die der Personaler vorher festgelegt hat und hat dann 30 Sekunden Zeit diese Fragen zu beantworten. Anhand dieser 3 Fragen macht sich der Personaler dann ein ausführliches Bild und lädt geeignete Kandidaten zum Gespräch. Für Personalabteilungen ist das viel einfacher als jede Bewerbung einzeln zu lesen und zurück zu schicken. Der Bewerber hingegen spart Zeit, weil er sicher sein kann eine große Chance zu haben, wenn er zum Vorstellungsgespräch geladen wird. Zusätzlich muss der Bewerber nicht mehr durch die ganze Stadt fahren sondern kann sich sofort und von zu Hause aus bewerben. Tolle Sache eigentlich.

Wieder andere erfinden eine App mit der man seine Daytrading Geschäfte auch unterwegs regeln kann. Für Börsenspezialisten und Markt Gurus sicherlich eine tolle Idee. Wenn man aber als Privatperson keine verluste im trading hinnehmen möchte dann muss man entweder viel Glück haben oder sich gut informieren. Die Daytrading Apps von denen es mittlerweile eine ganze Menge gibt tummeln sich Einsteigerfreundlich in den App-Stores und wollen uns weißmachen das man lediglich auf steigende oder sinkende Kurse wetten muss und damit mal eben reich werden kann. Das mag sicherlich für den ein oder anderen Glückspilz auch stimmen, aber in der Regel verlieren unerfahrene Anleger hier schnell eine Menge Geld. An dieser Stelle ist die leichte Zugänglichkeit vielleicht ein bisschen übertrieben worden.

Natürlich gibt es auch eine Menge Apps die unser tägliches Leben erleichtern, so können wir mittlerweile Online shoppen, uns Prospekte aller Läden anzeigen lassen, dank Mama Google haben wir mittlerweile per GPS Überwachung immer das richtige Prospekt zum Laden in der Hand in dem wir uns gerade befinden. Praktisch möchte man meinen, aber viele haben nicht zu unrecht bedenken darüber wenn Google jetzt schon speichert wo wir Offline unsere Einkäufe tätigen.

Ob Smart Home Überwachung, der Fernzugriff aufs heimische Modem, mit angeschlossener Cloud Festplatte, dem Kühlschrank in den wir auch von Unterwegs reinschauen können, das Taxi dessen Position wir uns am Handy anzeigen lassen können, Straßenkarten, Busfahrpläne, Einkaufsprospekte und vieles andere gibt es immer noch die kleinen Perlen am App Markt, die Apps die nicht nur etwas bestehendes besser können, als andere, sondern die wirklich etwas besonderes bringen. Apps die uns erzählen was wir aus den restlichen Zutaten in unserem Kühlschrank noch zaubern können, wenn uns die Ideen fehlen oder Apps die uns daran erinnern nicht zu lange rumzusitzen, sondern uns hin und wieder auch mal ein paar Schritte bewegen sollten, sind durchaus solche Perlen.

Es ist gerade als Erfinderberater wirklich interessant zu sehen, welche Ideen so täglich auf den Markt kommen und es macht wirklich Spaß zuzusehen wie einzelne Entwickler es wirklich schaffen etwas besonderes zu erreichen und das teilweise mit kleinsten Mitteln.

GratXray die Mammographie Innovation

Das ETH-Spin-off GratXray will die Präzision von Mammografien erhöhen. Mit Hilfe eines neuartigen Gerätes könnte die Erkennung von Brustkrebs nicht nur genauer, sondern auch schmerzfrei werden. Ein revolutionärer Schritt bei den Brust-Screenings.

Die Heilungschancen und das kosmetische Therapieergebnis bei Brustkrebs sind besser, wenn der Krebs im frühen Stadium erkannt wird. Die Standardmethode zur Diagnostik von Brustkrebs, die Mammographie, ist jedoch zu wenig präzise. GratXray entwickelt ein weltweit einzigartiges Computertomographiegerät, welches eine schmerzfreie, hochpräzise 3-dimensionale Bildgebung ermöglicht. Tumore werden damit in einem frühen Stadium erkannt und Fehldiagnosen signifikant reduziert.

Beim neuen Verfahren von GratXray sollen die Patientinnen auf dem Bauch liegend gescannt werden. Die Brust wird dabei durch eine Öffnung im Untersuchungstisch geführt und wird durch den unter dem Tisch montierten Computertomografen geröntgt. Dadurch ist diese Art der Mammografie schmerzfrei. Die dabei eingesetzte Strahlendosis ist gleich hoch wie bei einer herkömmlichen Mammografie, liefert jedoch dank der Gitter-Interferometrie hochaufgelöste und kontrastreiche dreidimensionale Bilder.


So könnte das Mammografiegerät aussehen: Die Brust wird durch eine Öffnung geführt und hängend geröntgt, was für Patientinnen schmerzfrei ist. (Bild: GratXray)

Das GratXray-Team entwickelt zurzeit mit externen Ingenieuren einen Prototyp, der in zwei Jahren kliniktauglich sein soll. Um diesen Zeitplan einzuhalten, arbeitet das Spin-off zudem eng mit klinischen Partnern wie dem Kantonsspital Baden und dem Universitätsspital Zürich zusammen.

Der Spin-off hat mit seiner neuen Technologie von sich reden gemacht und wurde vor kurzem mit dem Swiss Technology Award 2017ausgezeichnet.

Die Geschichte des Roulette

Roulette ist allgemein sehr wohl bekannt und kann in so gut wie allen Casinos und Spielbanken angefunden werden. Nicht zu verwechseln mit dem berühmten Russisch Roulette, welches ein potenziell tödliches Spiel mit einem Revolver ist, ist die Beliebtheit des Spiels mit der charakteristischen Ansage „Rien ne va plus“ (nichts geht mehr) ungebrochen. Beim Roulettespiel gibt es eine bewegliche Scheibe mit unterschiedlichen Zahlen und Farben, auf die man setzen kann. Danach wird eine Kugel in die Scheibe hinzugegeben und das Rouletterad gedreht. Am Ende legt sich die Kugel, das Rad stoppt und die Mitspieler können erkennen, ob sie einen Gewinn gemacht haben. Um den Ursprung dieses Klassikers des gepflegten Casinospiels ranken sich viele Mythen und Missverständnisse, die im Folgenden beleuchtet werden.

Roulette-innovation Bild: Pixabay

Wie entstand Roulette?
Es gibt heutzutage eine Menge von Informationen, die sich mit dem Ursprung des Spiels befassen. Häufig sind es jedoch leider auf Pseudofakten und Mythen basierende Infos, die einer ordentlichen Überprüfung nicht standhalten können. So hält sich das weitverbreitete Gerücht hartnäckig, dass der französische Mathematiker Blaise Pascal für die Erfindung des Roulettespiels verantwortlich war. Es muss hierbei gesagt werden, dass er einer der Vorreiter in der Entdeckung der Wahrscheinlichkeitsrechnung war und 1658 das Werk „Histoire de la roulette“ (franz. „Geschichte des Roulette“) schrieb. Außerdem merken Leute an, dass obwohl Roulette zwar rein zufallsbasiert erscheint, in Wirklichkeit jedoch über ein mathematisches System verfügt. Dies gilt zumindest für die Zahlen auf der Scheibe, die nicht zufällig angeordnet sind. Diese Indizien sollen in die Richtung von Pascal deuten. Doch handelten seine Werke nicht von dem Spiel, sondern von Zykloiden, für die es im Französischen das gleiche Wort gibt. Da es keine eindeutigen geschichtlichen Aufzeichnungen gibt, sind die Wurzeln des Roulette nicht eindeutig belegbar. Einen hohen Einfluss soll dabei das Rad der Fortuna gehabt haben. Bei diesem Mythos drehte die griechische Schicksalsgöttin an diesem Rad, um dadurch den Aufstieg und Fall von Königen zu bestimmen. Dies kann einen Einfluss gehabt haben auf das spätere Roulette. Nach heutigem Stand der Forschung ist es jedoch ziemlich sicher, dass die Wurzeln auf das 17. Jahrhundert in Italien zurückgehen.

Roulette-innovation Bild: Pixabay

Wie Roulette zum Klassiker wurde
Als das Spiel im 18. Jahrhundert an Beliebtheit gewann, war dies nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika der Fall. Dort spielte man mit 28 Zahlen sowie einer Null und Doppelnull und fügte den Adler hinzu, der als US-Wappentier gilt. Wie bei den Nullen, wurden auch bei dem Symbol alle Einsätze eingezogen, wenn die Kugel hier landete. Mit der Eroberung Amerikas verbreitete sich das Spiel und gehörte genau wie der Poker zu vielen Spielsalons und -hallen dazu. Obwohl das Spiel im 20. Jahrhundert einige Hochs und Tiefs hatte, erlebte es Ende der 90er Jahre dank des Internets eine Wiedergeburt, da das Spiel nun von Zuhause aus spielbar wurde. Heutzutage gibt es viele Anbieter, bei denen man Online Roulette spielen kann. Die Beliebtheit lässt sich u.a. dadurch erklären, dass man hier auch direkt auf Strategien und Tipps zurückgreifen kann und somit gut informiert ans Spielen geht und dank Smartphones von überall aus spielen kann.
Die Geschichte des Roulettespiels ist also genauso dem digitalen Wandel unterworfen, wie die meisten Dinge in der heutigen Welt, die Faszination aber bleibt bestehen.

Das Plakat zwischen Kunst, Politik und kommerzieller Werbung

Ob bunt oder schlicht, politisch oder werbend – Plakate sind ein Massenmedium und fallen ins Auge. Um ihren Zweck zu erfüllen – nämlich aufzufallen –, sind sie neben ihrem informativen Gehalt häufig provokativ, manchmal diffamierend oder auch melancholisch gestaltet. Doch vor allem sollen sie Reaktionen hervorrufen. So nutzen immer mehr Unternehmen heutzutage moderne Formen des Plakats, um auf sich aufmerksam zu machen und Kunden zu gewinnen. Doch bis zu den heutigen Formen der Plakate war es ein langer Weg – wir fassen zusammen.

Die Steintafel als Ursprung

Schon 2000 v. Chr. nutzten semitische Händler Steintafeln, um ihr Warenangebot zu dokumentieren und zu bewerben. Diese Art der Werbung gilt als Vorläufer des Plakates und war bereits damals eine einfache, aber dennoch effektive Massnahme zur Absatzförderung. Nach der Erfindung des Papiers setzten bereits ab dem 14. Jahrhundert zahlreiche Wirte, Händler und Marktschreier auf die Warenanpreisung auf beschriebenen Schildern. Spätestens mit der Erfindung der Lithografie Ende des 18. Jahrhunderts war der Grundstein für die professionelle Bedruckung von Plakaten gelegt – und schon bald gab es die ersten farbigen Plakate, die die Aufmerksamkeit der Bevölkerung erregten.

Die Veränderungen des professionellen Werbemittels

„Ein Plakatkünstler muss etwas erfinden, das selbst den Durchschnittsmenschen anhält und anregt, wenn er vom Pflaster oder Wagen aus das Bild der Strasse an seinen Augen vorbeieilen lässt.“ Diese Worte sprach einst der französische Grafiker Jules Chéret, der das Potential des Plakates ausschöpfen wollte. Sein Ziel war es, grossflächige Plakate zu drucken, häufig bedruckt mit jungen und attraktiven Frauen. Auch heute noch nutzt die Werbebranche oft solche Bilder, wenn es darum geht, bestimmte Gesellschaftsschichten oder Geschlechter anzusprechen und auf deren Bedürfnisse oder Wünsche einzugehen – der Beginn der zielgruppenorientierten Werbung, die in vielfältiger Form heute mehr denn je im Alltag zu finden ist.

Neben der Gestaltung des Plakates ist aber auch dessen Platzierung für den Erfolg entscheidend. Ob auf Litfasssäulen oder als Roll-Up-Banner, das heutzutage ebenso bequem bei entsprechenden Anbietern bestellt werden kann wie herkömmliche Flyer oder Banner – die Möglichkeiten für effektive Reklame sind schier grenzenlos. Selbst im Internet erscheinen Nutzern mittlerweile regelmässig virtuelle Werbebanner, die ähnlich wie reale Roll-Ups-aufgezogen werden und entsprechend auffällig, wirkungsvoll und eingängig gestaltet sind.

Mit der einstigen Steintafeln hat die moderne Form der Reklame demnach nur noch wenig zu tun, doch ihre Wirkungsweise ist dieselbe wie vor Jahrtausenden.


Bildrechte: Flickr Litfaßsäule 16kiwi CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Ausstellung im Textilmuseum St. Gallen: „Neue Stoffe – New Stuff“

Die Textilindustrie ist einer der ältesten Wirtschaftszweige: Schon seit Menschengedenken kleidet sich der Mensch zum Schutz gegen Witterungseinflüsse und als Symbol für den sozialen Status. Bei einer Ausstellung in St. Gallen können Besucher bis 2. April 2018 einen Blick in die Zukunft der Kleidung werfen. „Neue Stoffe – New Stuff“ widmet sich dem technischen Innovationspotential von Textilien und zeigt Materialien in ungewohnten Kontexten – etwa in der Medizin und Architektur.

Ausstellung macht Forschungsentwicklung sicht- und erlebbar

Die Ausstellung Neue Stoffe – New Stuff zeigt eine unbekannte Seite der Textilindustrie abseits von Mode im eigentlichen Sinne. Nichtsdestoweniger spielen die oft überraschenden Eigenschaften der neuen Stoffe eine wichtige Rolle in allen Bereichen des Alltags: Die Einsatzmöglichkeiten betreffen die Medizin, den Bausektor und die Konstruktion von Fahrzeugen bis hin zur Gewinnung und Einsparung von Energie. Viele von ihnen sind auf den ersten Blick gar nicht als faserbasierte Werkstoffe oder textile Strukturen zu erkennen, da sie das Produkt komplexer technischer Forschung und aufwendiger Herstellungsprozesse sind. „Sie sind im Vergleich zu anderen Materialien leicht fest, sehr flexibel und gut und vielseitig verwertbar“, konstatiert Michael Fehr, der Kurator der Ausstellung. Bei der richtigen Kombination von Material und Verarbeitungstechnik sei fast alles möglich. So sind im Textilmuseum etwa Befestigungsgurte der Schweizer Firma Cortex Hümbelin AG zu sehen, die statt aus Polyester aus Zylon gefertigt wurden. In Raumfähren eingesetzt, wiegen sie 25 Kilogramm weniger und verringern die Kosten der Flüge um 1,25 Millionen Dollar.

Einsatzmöglichkeiten der Stoffe

Die neuen Stoffe vereinen Qualitäten in sich, die heute gefragter sind als je zuvor. Denn in Zeiten immer knapper und teurer werdender natürlicher Ressourcen wird es immer wichtiger, den Materialeinsatz zu reduzieren. Haute Couture und funktionelle Aspekte beeinflussen sich heute gegenseitig, fremdartige Materialien und Techniken aus anderen Branchen inspirieren Modedesigner. So finden sich atmungsaktive, wind- und wasserdichte Stoffe wie Gore-Tex bei Jacken und Mänteln im Sortiment von Onlineshops genauso wieder wie in der Fahrradtechnik, Medizin und Musikinstrumenten. Bei Fahrrädern wird Gore-Tex bei der Herstellung wartungsarmer Bremsen eingesetzt, in der Herz- und Gefässchirurgie bei Prothesen, und bei Streichinstrumenten schützt es die Saiten vor Feuchtigkeit und Schmutz und macht sie länger haltbar.

Blick in die Zukunft: Smarte Kleidung

Im Zuge der Digitalisierung statten Ingenieure und Designer T-Shirts, Hosen und Jacken nun auch mit smarten Funktionen wie Beschleunigungssensoren, Pulsmessern und Mikrochips aus, die die Ausdauer steigern und Leiden lindern sollen. Start-ups und Mittelständler in Deutschland, Österreich und der Schweiz revolutionieren seit wenigen Jahren die Textilindustrie. Der Trend geht dabei zu Hightech-Funktionskleidung, die Komfort und Schutz zugleich bietet. So setzt etwa Bodo Lambertz, Gründer des Schweizer Unternehmens X-Technology mit Sitz in Wollerau bei Zürich, bei der Herstellung von Sportkleidung mit dem Label X-Bionic auf ein spezielles Garn. Die dadurch entstehenden, winzigen Lamellen in den Stoffen leiten überschüssigen Schweiss nach aussen und bilden eine dünne Isolierschicht, die Läufer und Radfahrer optimal vor Kälte schützt. In Tests stellten Forscher eine Leistungssteigerung bei Sportlern fest,;deren Regenerationsphase verkürzte sich um 20 Prozent. Bis sich jeder solche Produkte aus neuartigen Materialien leisten kann, wird es aber wohl noch dauern: Ein Herren-Lauf-T-Shirt von X-Bionic kostet rund 82 CHF.

Bildrechte: Flickr Colorfull Fabrics Thomas Euler CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Swisspeers die Crowdlending-Plattform für KMU-Kredite

Swisspeers ist ein unabhängiger Online-Marktplatz, der es Unternehmen erlaubt, bei Investoren direkt ohne Zwischen­schaltung eines Finanzinstituts – Fremdkapital zu beschaffen.
Dieses Finanzierungskonzept hat die Aufgabe, die Innovationsfähigkeit von KMU zu unterstützen und zu stärken. Bei einem swisspeers Firmenkredit handelt es sich um einen amortisierenden Kredit mit konstanten Ratenzahlungen und einem festen Zinssatz – wie bei einem Autoleasing.

Die Crowdlending-Plattform swisspeers ist insbesondere für Wachstumsfinanzierungen oder zur Ablösung von Kontokorrentkrediten geeignet. Darüber hinaus bietet swisspeers ergänzende Dienstleistungen und unterstützt Unternehmen im Kreditantragsprozess. Die Unternehmer, die nicht über genügend Zeit oder das entsprechende Know-how ver­fügen, erhalten so Unterstützung bei der Erfüllung der Dokumentationsanforderungen für einen Kreditantrag und bekommen ein Coaching.

Für Investoren bietet swisspeers die Möglichkeit interessante Direktinvestitionen in kleine und mittlere Unter­nehmen zu tätigen und damit dem Anlagenotstand im Schweizer-Franken-Festzinsgeschäft zu entkommen. Diese neue alternative Anlagemöglichkeit mit attraktivem Risiko-Rendite-Profil trägt gleichzeitig zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz bei.
Die Investoren können Gebote, bestehend aus einem Betrag und einem Zinssatz, für die ausgeschriebenen Kreditprojekte abgeben. Lediglich das Datum und der Betrag des Gebots ist öffentlich. Persönliche Angaben der Investoren werden dem Kreditnehmer erst bei erfolgreicher Finanzierung bekannt gegeben.

Das Schweizer Unternehmen swisspeers aus Winterthur wurde von Alwin Meyer, Stefan Nägeli und Andreas Hug (im Bild vlnr) im August 2015 gegründet. Ziel des innovativen Unternehmens war es Lösungen für den Kapitalbedarf von KMU zu schaffen.

Als Fintech-Unternehmen ist es swisspeers ein Anliegen, die Digitalisierung der KMU voranzutreiben.
Sie haben bereits einen Plan ausgearbeitet, wie Sie Ihr Geschäft digitalisieren, restrukturieren oder erweitern möchten? Sie benötigen finanzielle Mittel um das Wachstum Ihres Unternehmens anzukurbeln? Bei swisspeers finden Sie den richtigen Partner.

Bequem, einfach, transparent und fair für beide Seiten – so geht Crowdlending an KMU.

Der Kickstart Accelerator 2017 in Zürich geht zu Ende

Seit Anfang September arbeiten 30 Startups aus aller Welt in Zürich an der Weiterentwicklung ihres Unternehmens. Sie sind Teil des diesjährigen Kickstart Accelerators, eines der grössten firmenübergreifenden Startup-Förderprogramme Europas unter Initiative von digitalswitzerland und durchgeführt vom Impact Hub Zürich.

Während der elf intensiven Programmwochen haben die Startups diverse Partnerschaften mit Grossunternehmen aufgegleist, Investoren gefunden und Verbindungen in die Schweiz geknüpft. Diese Erfolge werden am Freitag, 17. November 2017, bekannt gegeben. Zudem werden an der Abschlussfeier des Kickstart Accelerators die Gewinner-Startups verkündet. Sie sind herzlich dazu eingeladen.


Programm
Im Rahmen der Abschlussfeier werden die Proof of Concept-Partnerschaften (PoC) und andere Kooperationen zwischen den Startups und Partnerunternehmen wie den Grossbanken UBS, Credit Suisse und Raiffeisen, den Detailhändlern Migros und Coop, dem ICT-Anbieter Swisscom, dem Versicherer AXA Winterthur sowie den Beratungsfirmen EY und PwC Schweiz bekannt gegeben.

Als Referenten treten unter anderem auf:
• Patricia Schlenter und Christoph Birkholz, Programmverantwortliche Kickstart Accelerator
• Prof. Roland Siegwart, Professor Autonomous Systems, ETH Zürich
• Pascale Vonmont, CEO Gebert-Rüf-Stiftung
• etc.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Mit den Referenten sind vor Ort Interviews auf Deutsch oder Englisch möglich. Anmeldung zum Medienevent bitte bis 16. November an Simone Bächler, Medienverantwortliche Kickstart Accelerator (press@kickstart-accelerator.com). Für eine einfachere Koordination vor Ort ist ein frühes Eintreffen willkommen. Weitere Informationen und die Liste der diesjährigen Startups finden Sie hier.

Detailprogramm

15:30 Türöffnung
16:00 Apéro & Interview-Möglichkeiten
16:25 Ansprache Christoph Birkholz (Programmleiter Kickstart Accelerator), Patricia Schlenter (Programm-Managerin Kickstart Accelerator) sowie Prof. Roland Siegwart (Professor Autonomous Systems ETH)
16:45 Preisverleihung (Die besten Startups in den Bereichen FinTech, Food, Smart Cities sowie Robotics & Intelligent Systems erhalten je ein Preisgeld von 25`000 CHF)
17:15 Pitches der Gewinner-Startups

18:00 Pause

18:40 Verkündigung PoC und Partnerschaften
19:00 Ausblick 2018 durch Pascale Vonmont, CEO Gebert-Rüf-Stiftung und Christoph Birkholz, Programmleiter Kickstart Accelerator
19:15 Drinks & Flying Dinner
21:00 Closing Party

Über Kickstart Accelerator
Der Kickstart Accelerator, eine Initiative von digitalswitzerland und durchgeführt vom Impact Hub Zürich, ist eines der grössten firmenübergreifenden Startup-Förderprogramme Europas mit dem Ziel, die Schweiz im Bereich Innovation und Unternehmertum in den globalen Fokus zu rücken.

Während 11 Wochen kommen 50 Startups aus aller Welt in die Schweiz und erhalten Zugang zu Coworking-Space, Startkapital sowie zu führenden Partnerunternehmen, Investoren, Mentoren und Experten. Das Zero-Equity-Programm richtet sich an die besten internationalen Startups in sechs Verticals: FinTech, Food, Smart Cities, Robotics & Intelligent Systems, Edtech und Healthcare. Der EdTech Bereich wird in Zusammenarbeit mit EPFL angeboten und von venturelab durchgeführt. Um den Gesundheitsbereich zu erschliessen, ist Kickstart Accelerator eine Partnerschaft mit BaseLaunch (durchgeführt von BaselArea.swiss) eingegangen.

Der Kickstart Accelerator kann auf zahlreiche Partner-Unternehmen zählen: AXA Winterthur, Coop, Credit Suisse, EY, Gebert-Rüf-Stiftung, Migros, PwC Schweiz, Raiffeisen Schweiz, Swisscom und UBS. Unterstützt wird das Programm zudem von ABB, Accenture, Empa, ETH, Global Fintech Association, Helbling, Helsana, Hilti, Maxon Motor, Metall Zug, Stäubli, Swiss Life sowie den Städten Zürich, Bern und St. Gallen.

„Unternehmerinnen der Zukunft“ gesucht!

Förderprogramm unterstützt Frauen, die im E-Commerce durchstarten wollen

Ob als Produzentin, Händlerin oder Inhaberin einer Eigenmarke: Ein Online-Geschäft aufzubauen, ist der Traum vieler Unternehmerinnen. Gleichzeitig warten auf dem Weg viele Herausforderungen: von der Produktentwicklung über das Marketing bis zum Vertrieb. „Unternehmerinnen der Zukunft – lokal und um die Welt“ ist eine Initiative vom Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), Women in Digital e.V. und Amazon, die Frauen bei der Verwirklichung ihrer digitalen Geschäftsideen unterstützt.
Gesucht werden Inhaberinnen und Geschäftsführerinnen von Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern, die ihr stationäres Geschäft mit dem Start in den Online-Handel erweitern oder ihre bestehende Online-Präsenz ausbauen wollen.

Das Herzstück des Programms: die individuelle Begleitung aller Teilnehmerinnen durch Experten-Coaches – allesamt erfahrene Startup-Gründerinnen, Amazon Händlerinnen bzw. Händler oder Blogger.
Neben der Entwicklung und Umsetzung eines Maßnahmenplans für die Weiterentwicklung ihres Geschäfts erhalten Teilnehmerinnen Trainings zu Themen des digitalen Handels, unter anderem:

• Grundlagen des E-Commerce: Kundenfokus im Internet
• Digitaler Handel: Wie finden Kunden Angebote?
• Welche Produkte können wie und wo im Internet verkauft werden?
• Markenaufbau: Wie stärke ich eine Marke in der digitalen Welt?
• Export: Wie baue ich eine internationale Logistik auf?
• Social Media und Kundenkommunikation im digitalen Zeitalter

Interessentinnen können sich ab sofort und bis zum 31. Dezember 2017 unter der Email: unternehmerinnenderzukunft@amazon.de bewerben. Angesprochen sind sowohl Händlerinnen als auch Produzentinnen von Eigenmarkenwaren aus allen Branchen – sowohl Unternehmen mit stationärem Geschäft, die noch nicht im Internet gestartet sind, als auch Unternehmen, die online verkaufen, ihr Potential aber noch nicht voll ausschöpfen.

Ausführliche Informationen unter: https://www.amazon.de/unternehmerinnenderzukunft.

Die Online-Casino Spiele Innovationen

Als Online-Casinos werden virtuelle Casinos bezeichnet, auf die über das Internet zugegriffen werden kann. Online-Casinos ermöglichen das Wetten und Spielen von Casinospielen über an das Internet angeschlossene Endgeräte wie Tablets, Handys, PC, Smart-TV.

Die Web basierte Online-Casinos können direkt über einen Internet Browser genutzt werden, bieten aber auch auf Wunsch eine App an. Lediglich bei einigen komplexeren Spielen kann es vorkommen, dass die Installation von Zusatzprogrammen wie Flash, Shockwave oder Java notwendig ist. Für die Ausführung dieser Spiele ist eine ausreichende Bandbreite bei der Internetverbindung notwendig, da alle Grafiken, Töne und Animationen über das Plugin heruntergeladen werden müssen. Die meisten Spiele können natürlich auch hier kostenlos gespielt werden, bevor man sein eigenes Geld setzt.

Unter der Auswahl von über 600 Spielen bei Casumo Online-Casino findet jeder den ganz persönlichen Favoriten. Im Casumo erhalten Sie den besten Casino Bonus auch für die Auswahl an neuen Spielen, die ab sofort online zur Verfügung stehen:

Matsuri

Das neue Spiel ist ganz im japanischen Stil und ein Wunderwerk an Design. Wenn Sie schon immer einmal in die authentische Atmosphäre eines japanischen Festivals mit Lampions erleben wollten wo mann seinen Wunsch tätigen kann durch steigen der Lampions in die Luft.
Der Slot hat 3 Reihen mit 5 Walzen und 25 Gewinnlinien. Der Hintergrund ist ein See auf dessen Uferbänken man die farbenfrohen leuchtenden Lampions sehen kann. Versuche, den Goldfisch im Kingyo-Sukui-Bonusspiel zu fangen, um saftige Preisgelder zu ergattern, oder versuche dein Glück bei einem Freispiel, bei dem du bis zu 20 Freispielrunden erhalten kannst. Und wenn ein paar der farbenfrohen Lampions auf den Walzen erscheinen, kannst du in jeder Freispielrunde das bis zu 1.000-fache deines Einsatzes gewinnen!

Kingdom of Legend

Im Kingdom of Legend Spiel geht es um das mythische Königreich der Legenden. Ziel von Kingdom of Legends ist es, in jeder Runde so viele identische Symbole wie möglich zu erspielen. Sie gewinnen, sobald Sie mit einem Spin die geforderte Mindestzahl oder mehr erreichen.
Erwecke die Legende zum Leben und gewinne das bis zu 500-fache deines Einsatzes im zufällig ausgelösten Ork-Bonusspiel oder drehe das Bonusrad, um Geldpreise und bis zu 10 Freispielrunden zu ergattern oder dir einen Dreh am Super Wheel zu sichern. Beim Super Wheel winken dir Geldpreise in einer Höhe von bis zum 1.000-fachen deines Einsatzes. Mit dem Freispiel-Feature erhältst du bis zu 10 Freispielrunden mit Wilds, die sich in Lightning Wilds verwandeln.

King’s Treasure


Der Kings Treasure Slot setzt sich aus 5 Walzen mit insgesamt 20 Gewinnlinien zusammen. Wie der Titel dieses Spieles bereits erahnen lässt, dreht es sich bei diesem Slotspiel um einen König und dessen riesigen Schatz. Neben den sehr guten Design und der tollen Animation besticht dieses online Spiel durchgrosse Gewinnchancen.
Komm mit auf eine Zeitreise ins Mittelalter und entdecke längst vergessene Schätze mit einem Spiel mit Freispielrunden, das durch drei oder mehr Einzelsymbole ausgelöst wird, einem Gamble-Feature oder einer Chance auf den Gewinn des progressiven Jackpots, wenn fünf Ritter auf den Walzen erscheinen.

Um die Entscheidung zu erleichtern, gibt es bei Casumo unter der Kategorie ‚Top Spiele‘ eine hilfreiche Unterteilung der Automaten und so kann man auf einen Blick sehen, welche die beliebtesten Spiele sind.

Adventskalender für Erwachsene von Amorana

Der Schweizer Online-Shop Amorana lanciert seinen legendären Adventskalender. Die überraschenden Inhalte des Kalenders orientieren sichan inspirierenden Themen wie „Ein Fall für Zwei“, „Wahnsinn der Sinne“ oder „Im 7ten Himmel“ und laden zum gemeinsamen Erleben während und nach der Adventszeit ein.

Amorana Adventskalender

Nachdem im vergangenen Jahr der Amorana Adventskalender ein Grosserfolg und in der kürzester Zeit ausverkauft war, hat Amorana dieses Jahr in aufwändiger Vorarbeit wiederum einen Kalender mit überraschenden und aussergewöhnlichen Inhalten geschaffen. Sowohl der reguläre Kalender als auch die Premium Version laden mit Themen wie „Ein Fall für Zwei“, „Wahnsinn der Sinne“, „Im 7ten Himmel“, „Lustvolle Berührungen“, „Heisse Spielchen“ oder „Durch das Hintertürchen“ zum gemeinsamen Spiel und Entdecken der Sinne ein.

Für jeden Tag vom 1. bis und mit dem 24.Dezember warten hinter einem Türchen lustvolle Überraschungen zu den verschiedenen Themen, welche die Adventszeit bereichern und zum gemeinsamen Erforschen der Sinnesfreuden einladen.

Amorana-Adventskalender-2017

Preis und Verfügbarkeit
Der reguläre Amorana Adventskalender Classic ist zum Preis von CHF 149,90 inkl. MwSt., der Premium Adventskalender zum Preis von CHF 299,90 inkl. MwSt. direkt über den Amorana Online-Shop erhältlich. Ein Booklet mit den Produktebeschreibungen ist im Lieferumfang ebenfalls enthalten.

Damit du den für dich passenden Adventskalender aussuchen kannst, bekommst du hier eine Übersicht über die Amorana Adventskalender Modelle Classic und Premium:

Amorana Adventskalender Classic (Lieferung sofort)

– 24 geniale Überraschungen
– Geeignet für homosexuelle und heterosexuelle Paare und Singles
– Warenwert von über CHF 440.-
– Für ein spannendes Liebesleben voller Abwechslung
– Überraschungen mit lustvollen Produkten
– Mit Produkten für Einsteiger und Fortgeschrittene
– Adventskalender in einem ansprechendem Design
– Perfekte vorweihnachtliche Geschenkidee für die Liebste/den Liebsten
– Limitierte Auflage – solange Vorrat

Amorana Adventskalender Premium (Lieferung Mitte November)

– 24 geniale Überraschungen
– Geeignet für homosexuelle und heterosexuelle Paare und Singles
– Warenwert von über CHF 650.-
– Adventskalender enthält einen Womanizer im Wert von CHF 189.-
– Überraschungen mit lustvollen Produkten
– Für ein spannendes Liebesleben voller Abwechslung
– Mit Produkten für Einsteiger und Fortgeschrittene
– Adventskalender in Premium Gold Design
– Perfekte vorweihnachtliche Geschenkidee für die Liebste/den Liebsten
– Streng limitierte Auflage – solange Vorrat

Tipp: Bestelle den Kalender gleich mit einer Geschenkverpackung. Der Adventskalender wird mit Liebe in festliches Geschenkpapier mit Amorana-Logo verpackt.

Über Amorana:
Amorana wurde von den beiden Zürcher Jungunternehmern Lukas Speiser und Alan Frei mit dem Ziel gegründet, dazu beizutragen, dass jeder Mensch ein vollständig erfülltes Leben führen kann. Der Shop ging Mitte April 2014 online und bietet seinen Kunden eine Auswahl an hochwertigen Lovetoys und Dessous.
Auf den verschiedenen Kommunikationskanälen werden zudem laufend spannende und lehrreiche Informationen vermittelt. Besucher sollen sich inspirieren lassen und neue Welten entdecken, um ihr Potential voll auszuschöpfen. Als Schweizer Onlineshop mit Schweizer Lager bietet Amorana die kürzeste Lieferfrist in der Branche und mit einem lokalen Kundendienst bestmöglichen Service und kompetente Beratung.
Das Unternehmen mit Sitz Glattbrugg beschäftigt aktuell rund 20 Mitarbeitende.