Apple iOS – Fünf aussergewöhnliche Apps aus verschiedenen Kategorien

Smartphones haben in den letzten Jahren explosivartige Wachstumszahlen verzeichnen können. Die Beliebtheit der kleinen Alleskönner ist eng an die zahlreichen Apps gebunden, die es noch häufiger gibt, als die Geräte selbst. Hier findet man eine grosse Auswahl in allen möglichen Kategorien in den beiden grossen App Stores für Android und iOS Geräte. Letztere werden ausschliesslich von Apple produziert. Der amerikanische Konzern steht immer wieder im Rampenlicht, da manche die Qualität der Produkte schätzen, andere wiederum aber die Preise und die Extravaganz der Marke kritisieren. Fakt ist jedoch, dass die Marke Apple beliebt ist. Mit den folgenden Apps kann man das Maximum aus seinem iOS-Gerät herausholen.


Bild Quelle: Stocksnap.io

Verkehr – Waze
In Europa werden häufig noch traditionelle GPS-Geräte oder auch Google Maps als Navigationshilfe auf den Strassen verwendet. Mit der Waze App gibt es jedoch eine Verkehrsapp, die auch das Strassennetz in der Schweiz abdeckt und sich von der Konkurrenz abhebt. Hier werden wichtige Ereignisse miteinander in Echtzeit geteilt. Hierzu zählen Staus, Blitzer, aber auch die Position der Verkehrspolizei. Somit kann man Zeit und Kosten sparen. Die App ist ganz auf den Nutzen der Community ausgelegt, da Fahrer sich über ihre Facebook-Profile miteinander vernetzen können.

Finanzen – Unsplurge
Bei Unsplurge handelt es sich um eine Finanzapp der besonderen Art, bei der es ums Sparen geht. Man teilt der App mit, worauf man sparen möchte, nennt den Betrag und lädt ebenfalls ein Bild zu dem gewünschten Ziel hoch, sei es eine Urlaubsreise oder ein neuer Computer. Das besondere an Unsplurge ist, dass es sich hierbei um eine „Social App“ handelt, da man in der Lage ist, die Sparpläne anderer Nutzer beobachten zu können und diese sich ebenfalls über den eigenen Fortschritt informieren können. Dies schafft einen besonderen Motivationsanreiz.

Sport – Mr Green
In der Welt des Sports gibt es eine Menge Apps, mit denen man seine Sportwetten abschliessen kann. Hier kommt es insbesondere darauf an, einen seriösen Anbieter zu finden. Bei Mr Green findet man einen der benutzerfreundlichsten Wettanbieter, was sich im Service und dem intuitiven Aufbau der Mr Green App zeigt. Nutzer können die App als Wetthilfe verwenden, da statistisch begründete Tipps zur Verfügung gestellt werden. Dabei operiert die App international in den verschiedensten Sportkategorien und bietet Sportfreunden darüber hinaus wöchentlich diverse Gratiswetten an.

Fitness – MyFitnessPal
Fitnessapps sind ebenfalls in grosser Menge verfügbar. MyFitnessPal hebt sich jedoch von anderen Apps dadurch ab, dass sie über eine umfangreiche Lebensmitteldatenbank mit über 5 Millionen Einträgen verfügt. Diese werden genutzt, um den internen Kalorienzähler benutzen zu können. Man informiert die App über sein Essverhalten und die App wertet die Informationen aus, um eine Übersicht über den Kalorienhaushalt zu ermöglichen. Dadurch können Nutzer Ziele festlegen, um ihr Wunschgewicht zu erreichen.

Bildung – Duolingo
Duolingo ist eine Sprachlern-App, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aufgebaut ist und daher das Lernen vereinfacht. Hierbei wird das Prinzip der Gamification angewendet. Man beginnt mit den einfachsten Grundlagen einer Sprache und schaltet im Verlauf höhere Level und neue Herausforderungen frei. Jede Aktivität wird mit Erfahrungspunkten belohnt. Dies macht die Duolingo App umso spannender, da man dadurch mit anderen Nutzern in Leaderboards konkurrieren kann.

Venture Kick Gewinn für IDUN Technologies und KOMP-ACT

Herzlichen Glückwunsch an IDUN Technologies und KOMP-ACT zu ihrem Gewinn von je CHF 130’000 in der dritten Runde von Venture Kick. IDUN Technologies konzipiert einfache, hautfreundliche, dehnbare und hoch-leitfähige Elektroden für tragbare Geräte. KOMP-ACT entwickelt kleine und kostengünstige elektrische Stellantriebe für die Automatisierungsindustrie. Beide Startups nutzen die Mittel, um den Produktionsprozess ihrer Geräte zu steigern.

IDUN Technologies, ETH Spin-off – revolutionäre Biosensoren für tragbare Geräte
300 Millionen tragbare Geräte wurden im Jahr 2017 weltweit verkauft, was die hohe Nachfrage nach Daten in verschiedenen Bereichen wie Lifestyle und medizinisches Monitoring belegt. IDUN Technologies möchte tragbare Geräte mit verbesserten Biosensoren auf die nächste Stufe bringen um herkömmliche Elektroden zu ersetzen. Gegenwärtige Elektroden haben immer noch bestimmte Nachteile: menschliches Unbehagen und begrenzte Genauigkeit bei der Datensammlung. Längerer Gebrauch von nassen Elektroden, mit Gelapplikation, führt zu Hautirritationen, da das Gel im Laufe der Zeit austrocknet. Sogenannte trockene Elektroden, die aus relativ harten Materialien bestehen, hinterlassen Hautflecken, können Schmerzen verursachen und haben eine signifikant geringere Signalqualität. IDUN Technologies hat eine innovative Lösung entwickelt, um die Vorteile beider Welten zu kombinieren. Die neuen Elektroden, die aus siliziumbasierten Materialien mit leitfähigen Partikeln (Silber und Silikon-Elastomer) bestehe, sind weich, dehnbar und angenehm auf der Haut und bietet klinische Signalqualität ohne die Verwendung von leitfähigem Gel. Inspiriert von der Natur ahmt die Oberfläche der Biosensoren die Struktur der Heuschrecke nach, um eine klebstofffreie Haftung zu ermöglichen und Bewegungsartefakte zu verringern. Das Ergebnis: genauere Datenanalyse und Komfort für den Benutzer. Vielseitig einsetzbar, von der Sportüberwachung unter Wasser bis zur Langzeitüberwachung des Herzens.

IDUN Technologies wurde im Jahr 2017 gegründet und entstand aus der Forschung, indem es die Problemlösungsfähigkeiten der Natur beobachtete. Nach erfolgreichen Testergebnissen initiierte das Startup Partnerschaften mit Kliniken, Grosskonzernen und kleineren innovativen Unternehmen. Mit ersten nicht-medizinischen tragbaren Geräten für Gehirn- / Schlafüberwachung und Gehirn-Computer-Schnittstellen will das Team sein erstes Produkt in diesem Jahr auf den Markt bringen. Dank der Venture Kick-Fonds kann das Startup bis 2019 seinen Produktionsprozess industrialisieren, Fertigungspartner finden und sein Team erweitern. Nach dem Venture-Kick-Ergebnis teilte Simon Bachmann, CEO von IDUN Technologies, seine Begeisterung: „Venture Kick glaubte an die Projekt früh. Die Kicker-Camps und die Jurysitzungen hatten grossen Einfluss darauf, unsere Vision zu schärfen und für potenzielle Investoren bereit zu sein. Der „Kick“ war unglaublich effizient, um uns vorwärts zu bringen „.

KOMP-ACT, kompakte elektrische Stellantriebe für die Automatisierungsindustrie
KOMP-ACT will die Energiekosten der Automatisierungsindustrie senken und seinen CO2-Fussabdruck um bis zu 49 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. Die Gründer, Luft- und Raumfahrttechniker und EPFL Prof. Jufer, beobachteten, dass die heutigen Maschinenbauer aufgrund der hohen Kosten für elektrische Stellantriebe keine vollständigen elektrischen Lösungen anbieten können, was ihre Überwachung über den gesamten Verpackungsprozess einschränkt. Aktoren, die Teile, die ein Maschinensystem bewegen und steuern, sind entweder pneumatisch oder elektrisch. Heutige elektrische Stellantriebe sind zwei- bis sechsmal teurer als pneumatische Stellantriebe, ausserdem sind sie 2-3 mal grösser und 5-6 mal schwerer als pneumatische Stellantriebe. Daher hat sich die Industrie nicht vollständig auf ein vollelektronisches Automatisierungssystem verlagert. Die KOMP-ACT-Lösung wird die Industrie verändern. Der elektrische Antrieb und leichtem Design kann ähnliche Leistungen erbringen wie Konkurrenzprodukte mit einem Gewicht von nur einigen hundert Gramm im Vergleich zu 3 bis 4 kg für Mitbewerber und bei halbem Durchmesser (nur 30 mm). KOMP-ACT hat Ambitionen, voll integrierte Aktuatoren in der gleichen Preisklasse wie pneumatische zu produzieren. Diese Lösung wird der Montage-, Setup- und Einstellzeit der Maschinen zugutekommen. Vollständig computerisierte Bewegung ermöglicht eine bessere Qualitätskontrolle, verbesserte Sicherheitsmassnahmen sowie eine Produktivitätssteigerung.


Seit der ersten Idee hat KOMP-ACT für seine Aktuatoren ein europäisches Patent angemeldet und Tests mit einem funktionierenden Prototyp durchgeführt. Das Startup diskutiert derzeit Partnerschaften mit Anbietern und Lieferanten von Elektromotoren. Der Gewinn von CHF 130.000 durch Venture Kick wird den Herstellungsprozess der Aktuatoren starten und den ersten Verkauf bis Ende 2019 ermöglichen. Salvatore De Benedictis, CEO von KOMP-ACT, erklärte, was der Kick für sein Unternehmen bedeutete: „Venture Kick hat ein Team von Ingenieuren in die nächsten Generationen von Unternehmern verwandelt. Dies hilft uns, uns auf Geschäftsplan- und Marketingaspekte zu konzentrieren. Wir hatten auch die Gelegenheit, wichtige Branchenexperten und Führungskräfte zu treffen. “

Über Venture Kick

Seit der Gründung im September 2007 bietet Venture Kick Startup-Projekten in der Ideenphase mit Pre-Seed Kapital, Coaching und Zugang zu professionellen Investoren. Mitglieder aus einem Jury-Pool (mehr als 100 führende Startup-Experten aus der ganzen Schweiz) evaluieren und unterstützen monatlich 16 Spin-off-Projekte in drei Sessions. Bis heute wurden mehr als 530 Startup-Projekte mit Hands-on-Coaching und CHF 21,66 Millionen Pre-Seed Kapital unterstützt. Dies führte zu mehr als 414 aktiven Unternehmen und 4’748 aktiven Arbeitsplätzen. Die Startups haben bisher Investitionen in Höhe von 1,808 Milliarden Franken getätigt. 2018 wird Venture Kick 3,2 Millionen Franken für Startup-Projekte in der Ideenphase auszahlen und die Schweizer Wissenschaft auf den Weltmarkt bringen. Mehr dazu im Jahresbericht von Venture Kick.


Venture Kick wurde als Programmlinie des Startup-Enablement-Programms von digitalswitzerland ausgewählt. digitalswitzerland ist als Verein und Stiftung strukturiert. Die Stiftung digitalswitzerland wird zusammen mit ihrem unabhängigen Stiftungsfonds Venture Kick von der Fondation des Fondateurs (FdF) ausgerichtet. Als Dachstiftung wird FdF von der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht überwacht.

Die Venture Kick Stiftung hat der Venturelab Ltd. das Mandat für die Durchführung der Initiative erteilt. Venture Kick verfügt mit seinem Mandat über ein erfahrenes Management-Team mit Beat Schillig und Jordi Montserrat von der Venturelab Ltd. Sie berichten an den Strategieausschuss.
Der Strategieausschuss legt die mittel- und langfristigen Ziele und die Ausrichtung von Venture Kick fest. Der Strategieausschuss besteht aus Igor Fisch (Selexis SA), Suzanne Schenk (ERNST GÖHNER STIFTUNG) und Pascale Vonmont (Gebert Rüf Stiftung).

Die Venture Kick Stiftung wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Fondation Lombard Odier, der Debiopharm Group, der Fondation Pro Techno, der Rising Tide Foundation, der European Space Agency, Engagement Migros, Swisscom, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner und Igor Fisch.

Europa sucht gemeinsam nach neuen Wirkstoffen

Europäisches Institut „EU-OPENSCREEN“ zur Erforschung neuer Substanzen gegründet / Karliczek: „Neue Dynamik für die Entwicklung neuer Medikamente“


Sieben europäische Länder haben eine neue, eigenständige Forschungsinfrastruktur gegründet, um gemeinsam die Erforschung neuer Wirkstoffe voran zu bringen – die European Infrastructure of Open Screening Platforms for Chemical Biology, kurz EU-OPENSCREEN. Damit wird eine europäische Substanzbibliothek in Berlin aufgebaut, die die über ganz Europa verteilten Fachkenntnisse und Ressourcen auf dem Gebiet der chemischen Biologie bündelt. Forschende erhalten so Zugang zu einer umfangreichen Sammlung von Substanzen und zu einem breiten Methodenspektrum, die ihnen die Suche nach neuen Wirkstoffen erleichtern – von pharmazeutischen Substanzen bis hin zu Naturstoffen für die Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft.

„Die Erforschung von natürlichen und synthetischen Wirkstoffen hat ein enormes Potential für die gesamten Lebenswissenschaften. Mit dieser gemeinsamen Infrastruktur bündeln wir das Wissen innerhalb Europas, und geben der Forschung an neuen Wirkstoffen eine neue Dynamik, um bessere Medikamente oder umweltverträgliche Pflanzenschutzmittel zu entwickeln“, sagte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek.

Die Vielfalt natürlich vorkommender, biologisch aktiver Substanzen ist immens. Die chemische Biologie sucht in diesem gigantischen Naturstoff-Arsenal neue Wirkstoffe, die – nach dem „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ – bestimmte biologische Prozesse gezielt beeinflussen. Beispielsweise Pflanzenstoffe wie Morphin oder Digitalis, die Schmerzen und Herzkrankheiten hochwirksam bekämpfen. Auch Bakterien produzieren eine enorme Vielfalt chemischer Verbindungen. Deutsche Forscherinnen und Forscher identifizierten in Bodenbakterien beispielsweise eine Substanz, die zum Brustkrebs-Medikament weiterentwickelt wurde.

Geschäftsstelle und Substanzbibliothek von EU-Openscreen werden am Campus Berlin-Buch angesiedelt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an dem europäischen Projekt über einen Zeitraum von fünf Jahren mit rund 20 Millionen Euro.

Gründungsmitglieder sind neben Deutschland Finnland, Lettland, Norwegen, Polen, Spanien und Tschechien. In Deutschland beteiligen sich daran das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin, das Max Delbrück Centrum für Molekulare Medizin in Berlin, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und das Fraunhofer Institut für Molekulare Biologie und Angewandte Ökologie in Hamburg.

Links:
Gesundheitsforschungprogramm des BMBF

Die Erfolgsgeschichte der Reiseplattform Holidayguru.ch

Seit 2013 versorgt die Plattform Holidayguru.ch seine Nutzer mit Angeboten für Reisen zu verschiedensten Destinationen. Die Auswahl umfasst unterschiedliche Reisearten. Von Städtetrips über Fernreisen bis hin zu Ferien im eigenen Land ist alles im Sortiment vertreten. Der Reiseexperte und Holidayguru-Geschäftsführer Daniel Frick verrät, wie es zur Gründung kam und wie das Team der Plattform täglich attraktive Angebote findet.

Die Anfänge der Schweizer Reiseplattform und deren Durchbruch
Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann 2012 in Deutschland mit dem Reiseblog Urlaubsguru. Nach kurzer Zeit entwickelte sich der Blog zu einer Reiseplattform weiter und expandierte auf den internationalen Markt. “Nachdem die Marke Urlaubsguru in Deutschland und Österreich große Erfolge verbuchen konnte, war es die logische Konsequenz, die Plattform auch für Schweizer Reisefans zur Verfügung zu stellen”, so Frick. Durch das umfassende Know-How in der Reisebranche verlief die Expansion in die Schweiz erfolgreich. Vor allem der Kanal Facebook bescherte Holidayguru ein schnelles Wachstum der Besucherzahlen und des Umsatzes. Spätestens mit der eigenen Buchungsstrecke auf Holidayguru.ch war der Durchbruch im Schweizer Markt dann geschafft. “Das Projekt traf von Anfang an auf großen Zuspruch, denn die Schweizerinnen und Schweizer schätzen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sehr. Stimmt die Qualität, so geben unsere User auch gerne etwas mehr Geld für ihre Reise aus”, erklärt Frick.

Holidayguru – für wenig Geld rund um die Welt
Um das Motto der Reiseplattform – für wenig Geld rund um die Welt – umzusetzen, durchsucht das Holidayguru Team täglich hunderte relevante Seiten. Dabei halten die Mitarbeiter Ausschau nach den besten Deals. Auch Partner machen das Reise-Portal auf günstige Deals aufmerksam. Passende Angebote werden dann redaktionell aufgearbeitet und auf dem Portal veröffentlicht. “Durch unsere manuelle Recherche können sich die User sicher sein, dass sie den besten Preis für ihre Reise bekommen”, so Frick.

Um den Ansprüchen der breit gefächerten Zielgruppe gerecht zu werden, bietet Holidayguru verschiedenste Reisen an. “Wir suchen alles, was unsere User interessiert und was aus unserer Sicht einen Mehrwert bietet”, erklärt Frick. Zur Auswahl stehen unter anderem Städtereisen, Wellnessferien, Kreuzfahrten, Tagesausflüge und Musicalreisen. Besonders beliebt sind Fernreisen und klassische Pauschalferien. Als Destinationen für Pauschalreisen stehen Mallorca und die Kanaren hoch im Kurs. “Zusätzlich sprechen die Holidayguru User sehr positiv auf Last Minute Angebote an”, erzählt Frick.


Sollten die Nutzer nicht wissen, wo sie ihre Ferien verbringen wollen, können sie sich individuell und kostenlos vom Holidayguru Reiseanfragen-Team beraten lassen. Für Inspiration sorgt das Online-Reisemagazin des Portals. Dort versorgt die Redaktion Reisefans mit Artikeln über verschiedene Destinationen, Ausflugsziele und Unterkünfte. Außerdem finden die Nutzer nützliche Tipps und Tricks rund ums Reisen. “Die Kombination aus günstigen Angeboten, individueller Beratung und inspirierenden Artikeln machen Holidayguru so einzigartig”, erklärt Frick.

Tipps für Einsteiger, um beim Forex Trading ein zusätzliches Einkommen zu erhalten

Einsteiger möchten natürlich so schnell wie möglich mit dem Forex Trading wichtige Nebeneinnahmen erzielen. Allerdings sollte man sich dabei unbedingt bewusst sein, dass es in erster Linie beim Handeln nicht darum gehen sollte, gleich damit viel Geld zu verdienen, sondern erst einmal darauf zu achten, möglichst wenig Kapital zu verlieren. Auch wenn man beispielsweise in der glücklichen Lage ist, gleich am Anfang schon 1.000 Euro zu verdienen, können diese schon am nächsten Tag wieder verloren werden. Dies ist auch der Grund, warum die meisten erfolgreichen Trader sich eher darauf konzentrieren, das vorhandene Verlustrisiko zu begrenzen und nicht, um beim Forex Trading einen Haufen Geld zu verdienen. Wer lernt die Verluste in Grenzen zu halten bleibt auf jeden Fall auch länger am Leben.

Die besten 5 Tipps für ein Zusatzeinkommen beim Traden mit Devisen

1. Emotionale Schwächen überwinden
2. Nicht anderen die Schuld für Misserfolge geben
3. Klein anfangen
4. 3 Monate konstant traden
5. Ein Tradingtagebuch führen

Auch wenn es vielleicht nicht sehr überzeugend wirkt, spielen diese 5 Faktoren beim Trading eine viel größere Rolle als man denkt. Es ist auch nicht wichtig, ob es sich bei den Trades um Forex, Rohstoffe oder um Aktien handelt. Gute technische Grundlagen und jede Menge Basiswissen speziell über den Devisenhandel für Anfänger findet man übrigens bei Admiral Markets.

Emotionale Schwächen überwinden
Die besten Kenntnisse werden leider nicht viel nützen, wenn man gerade als Einsteiger seine emotionalen Schwächen überhaupt nicht kennt. Viele Trader sind emotional komplett am Ende, da sie sich auch bei Gewinnsituationen viel zu sehr reinsteigern und ihre Nerven dabei nur unnötig kaputt machen. Um im Forex Trading erfolgreich zu sein, muss man also erst einmal an sich selber arbeiten und lernen, wie man die Stärken und Schwächen besser zu seinem eigenen Vorteil ausnützen kann und welcher Trading-Stil zur eigenen Persönlichkeit am besten passt. Im Zweifelsfall ist es ratsam, sie erst einmal alle auszuprobieren.


Nicht anderen die Schuld für Misserfolge geben
Sehr viele Menschen tendieren dazu, immer anderen die Schuld für den eigenen Misserfolg zu geben. Es ist ganz klar, dass externe Umstände, Broker oder andere Händler durchaus die erwarteten Ergebnisse beeinflussen können, allerdings muss man sich auch bewusst sein, dass niemand zu bestimmten Handlungen gezwungen wird. Als Trader ist man auf sich alleine gestellt, es ist deshalb ratsam sich für die Handelsergebnisse auch wirklich verantwortlich zu fühlen. Durch diese, für viele Menschen unangenehme Einstellung, wird man mehr oder weniger gezwungen, für sich selber zu handeln und viel mehr mit ehrlichem Interesse zu hinterfragen. In vielen Fällen werden aber einfach nur automatische Handelsroboter installiert oder ohne jegliche Kenntnisse Kaufsindikatoren verwendet, damit man diesen Tools die Schuld in die Schuhe schieben kann.

Klein anfangen
Im Prinzip sollte man als Einsteiger immer erst einmal klein anfangen, auch dann, wenn man durchaus mehrere tausend Euro problemlos erübrigen kann. Anfänger müssen sich bewusst sein, dass der Markt mittlerweile schon voll von erfahrenen und wirklich kampferprobten Tradern ist. Sie warten im Prinzip eigentlich alle nur darauf, dass man Fehler macht, von denen sie dann aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungswerte profitieren können. Je aufgeregter und ängstlicher die frischen Trader sind, desto mehr sind sie auch bereit, ihr Geld auf den Handelsbörsen auszugeben. Finanzmärkte basieren auf Emotionen, dabei handelt es sich um kein Geheimnis. Man sollte also erst einmal klein und bescheiden mit einer möglichst kleinen Losgröße handeln, da die Priorität nicht bei dem Verdienst liegen sollte, sondern das vorhandene Kapital zu schützen.

3 Monate konstant traden
Anfänger im Handeln müssen erst einmal konstant das Traden lernen und ihr Kapital schützen. Ganz klar, dass allerdings dabei niemand große Lust haben wird, nur mit Mikrolots zu handeln. Es ist empfehlenswert, möglichst 12 Wochen konstant zu arbeiten, danach hat man dann immer noch Zeit, sich anschließend intensiver um die Einnahmequellen im Forex Handel zu kümmern. Viele Trading-Einsteiger begehen den großen Fehler, schon bei den ersten Gewinnen ihre Handelsgröße deutlich zu erhöhen. Dadurch wird deutlich, dass ihr Hauptaugenmerk auf dem Geld und nicht auf der Konsistenz liegt. Dies ist auch der Grund, warum viele neue Trader ihr Kapital schon in kurzer Zeit wieder verlieren, da sie subtile Veränderungen am Markt überhaupt noch nicht wahrnehmen können.


Ein Tradingtagebuch führen
Eine ausgezeichnete Hilfe für Anfänger im Forex Trading ist das Führen von einem Tagebuch. Sicherlich ist das natürlich mit einem kleinen Aufwand verbunden, der sich aber auf jeden Fall lohnen sollte. Nach den ersten 3 Monaten beim Trading lassen sich die getätigten Handelsaktivitäten hervorragend analysieren und geeignete Handelsstrategien davon ableiten. Es ist empfehlenswert, auch die Gründe für einen Trade mit aufzuschreiben und vor allem auch etwas näher auf Fehler und mögliche Erfolge einzugehen. Das Führen von einem Tradingtagebuch ist übrigens auch für zusätzliche Recherchen interessant, denn je mehr Marktkenntnisse vorhanden sind, desto bessere Gewinnchancen gibt es.

Fazit
Wer sich nicht nur am technischen Wissen orientiert, sondern auch noch die persönlichen Faktoren im Auge behält, wird es sicherlich mit Forex Trading zu einem zusätzlichen Einkommen schaffen. Allerdings sollte man sich dabei auch wirklich bewusst sein, dass es sich dabei nicht um einen regelmäßigen Verdienst handelt.

Die Schweizer Startup Nationalmannschaft 2018 im Bereich Technology geht ins Silicon Valley!

Jedes Jahr wählt Venturelab die vier Venture-Leader-Teams aus, eine Auswahl der vielversprechendsten Schweizer Start-ups mit globalen Ambitionen und dem Potenzial, die Welt zu verändern. Diese Teams nehmen an einer internationalen Roadshow für Investoren teil. Zehn Startups wurden von einer Investorenjury als Schweizer Startup Nationalmannschaft für Venture Leaders Technology 2018 aus über 110 Bewerbern ausgewählt. Die Unternehmer werden im März für eine einwöchige Roadshow ins Silicon Valley fliegen, um ihre Expansion in den US-Markt zu beschleunigen und ein aussergewöhnliches Geschäftsnetzwerk aufzubauen, indem sie erstklassige Investoren und Branchenführer im Silicon Valley treffen und stolz die Schweiz als Hightech-Nation präsentieren.

Die Schweiz, eine echte Hightech Nation
Die Auswahl der Venture Leaders Technology 2018 spiegelt die beeindruckende Qualität der Schweizer Startups wider und zeigt die Schweiz als ein wahrhaft Hightech Land, das mit dem Silicon Valley Schritt halten kann„, erklärt Stefan Steiner, Co-Geschäftsführer von Venturelab. Zu den Venture Leader Technology Alumni gehören hochkarätige Startups wie Lemoptix (von Intel übernommen), Faceshift (von Apple übernommen), Composyt Light Labs (von Intel übernommen), HouseTrip (von TripAdvisor übernommen), Dacuda (von Magic Leap übernommen) und viele weitere. Die Roadshow wird dank der Unterstützung von Rothschild, Kellerhals Carrard, Kanton Waadt, digitalswitzerland, EPF Lausanne, ETH Zürich, Gebert Rüf Stiftung und DPD angeboten.

Teilnehmende Venture Leaders Technology 2018

CREAL3D | Tomas Sluka | http://www.creal3d.com | Lausanne
CREAL3D nutzt Virtual Reality und verwendet Lichtfeldprojektoren, um Bilder mit realistischer Tiefenwahrnehmung zu übertragen, so dass sich der Benutzer auf Objekte in verschiedenen Entfernungen konzentrieren und Virtual Reality mit der realen Welt verschmelzen kann. Neben Anwendungen im Gaming- und Kinobetrieb zielt CREAL3D auf Smart-Brillen als zukünftige Smartphones von morgen.

Dotphoton | Eugenia Balysheva | http://www.dotphoton.com | Genf
Die Grösse und Anzahl der Bilder, die jedes Jahr aufgenommen werden, wächst so schnell, dass Speicher- und Netzwerktechnologien nicht mithalten können. Dotphoton ™ ist eine Bildkomprimierungslösung für professionelle Anwendungen: Es erzeugt RAW-Bilder, die bis zu 10-mal kleiner sind, mit der Garantie, dass die Qualität erhalten bleibt. Dies spart entsprechend viel Zeit und Geld.

Exeon Analytics | David Gugelmann | http://www.exeon.ch | Zürich
Exeon Analytics nutzt Big Data Analytics zur Bekämpfung von Cyber-Angriffen. Es dauert oft Monate, wenn nicht sogar Jahre, bis Datenverletzungen entdeckt werden, weil sie bei Millionen von regelmässigen Benutzeraktivitäten gut versteckt sind. Die Sicherheitsanalyse- und Visualisierungssoftware ExeonTrace ermöglicht es Unternehmen, ihren Netzwerkverkehr zu verstehen und Cyberattacken und Datenverletzungen mithilfe von Machine Learning zu erkennen.

Fashwell | Matthias Dantone | https://tech.fashwell.com | Zürich
Fashwell zielt darauf ab, Internet-Suchleisten durch eine Kamera zu ersetzen. Durch die Verwendung einer massgeschneiderten Reihe von Bilderkennungswerkzeugen, einschliesslich visueller Suche, visueller Empfehlung und automatischer Produktkennzeichnung, kann des System Produkte aus Bildern erkennen. Damit kann der Verbraucher ein Produkt finden, indem er nach seinem Bild sucht. Fashwell hat die höchste Genauigkeit in der Produkterkennung auf dem Markt.

Fotokite | Christopher McCall | http://www.fotokite.com | Zürich
FotoKite ist ein B2B-Tethered UAV (Drohnen) -System, mit dem man über 24 Stunden sicher und autonom fliegen kann. FotoKite ist sicher über Menschenmassen und in Städten zu benutzen und somit für den Gebrauch in der öffentlichen Sicherheit, im Sport und im Rundfunkjournalismus einsetzbar für den Luftdaten-Livestream zum Boden. FotoKite ist das erste Drohnensystem, das von der FAA in den USA für die kommerzielle Nutzung über Menschenmengen zugelassen wurde.

Imverse | Javier Bello Ruiz | http://www.imverse.ch | Genf
Imverse entwickelt Software und bietet Dienstleistungen für fotorealistische Inhalte, die virtuelle Realität mit der realen Welt mischen. Ihre proprietäre Voxel-basierte Rendering- und Simulationsgrafik-Engine verwandelt schnell und einfach ein einzelnes 360 ° 2D-Bild in ein lebensgrosses 3D-Mix-Reality-Erlebnis mit Live-Hologramm-Darstellern und Echtzeit-VFX.

inVoli | Manu Lubrano | http://www.involi.com | Lausanne
inVoli entwickelt Hard- und Softwarelösungen, die eine sichere Integration von Drohnen in den Standardluftverkehr ermöglichen und sowohl den Anforderungen von Drohnenprofis als auch nationalen Flugbehörden gerecht werden und gleichzeitig die Sicherheit im Himmel erhöhen. Die Software des Unternehmens wird Drohnen die Position des umgebenden Luftverkehrs auch in niedrigen Höhen zur Verfügung stellen, so dass diese Kollisionen vermeiden können.

Moka Studio | Benoît Le Callennec | http://www.mokastudio.com | Martigny
Moka Studio verwendet seine NumiK-Technologie, um virtuelle Menschen zu animieren und ihnen zu ermöglichen, sich wie echte Menschen zu bewegen. Mit aktuellen Anwendungen in 3D-Animation, VR und AR für Sport und Rehabilitation hat das Startup Mosketch im Jahr 2017 erfunden, eine Software, die es professionellen Animatoren ermöglicht, jeden 3D-Charakter mit einem Stift zu animieren und damit die Produktionszeit um durchschnittlich zu vierteln.

Technis | Wiktor Bourée | http://www.mytechnis.com | Lausanne
Technis vermarktet intelligente Fussbodenlösungen für die Verwaltung und Überwachung von Personenströmen in komplexen Umgebungen. Durch die Ausstattung sensibler Bereiche kann die Aktivität der Menschen verfolgt werden, um Personen, die in verschiedene Bereiche eintreten und diese verlassen, eine präzise Überwachung in Echtzeit zu ermöglichen: Die Lösungen von Technis liefern umsetzbare Daten für Ressourcenoptimierung und Sicherheit.

Touchless Automation | Maurizio Migliore | http://www.mytechnis.com | Biel / Bienne
Touchless Automation ist der Pionier im kontaktlosen Mikrohandling. Im Herzen des Swiss Watch Valley gelegen, ist es das Ziel, kontaktlose Manipulationslösungen zur Verfügung zu stellen, um den Produktionsertrag jeder Branche, die mit der Montage von Mikrokomponenten befasst ist, zu verbessern.


Treffen Sie die Venture Leaders Technology an der ETH Zürich am 28. Februar 2018

Die Venture Leader haben als erstes vor einer Jury gepitcht, um ihren Platz in der Schweizer Startup Nationalmannschaft zu gewinnen. Als nächstes werden sie für Sie pitchen! Entdecken Sie die Gewinner des 2018 Venture Leaders Technology Teams bei der öffentlichen Startup Champions Veranstaltung am 28. Februar 2018 an der ETH Zürich von 18 bis 20 Uhr. Die 10 Startups (siehe kurze Profile unten) werden diesmal ihren Teamkapitän auswählen. Keynote Speaker Tao Tao, Co-Founder & COO von GetYourGuide und Venture Leader Alumni 2010, der CHF 180 Millionen von Investoren generiert hat, wird seine Erfahrungen teilen.

Folgen Sie der Startup Champions Veranstaltung am 28. Februar und der Venture Leaders Technology Roadshow vom 11. bis 18. März 2018 auf Twitter und Facebook mit den Hashtags #SUchamps, #vleadersTECH.

Über Venture Leaders
Die Venture Leaders – die Mitglieder der Schweizer Startup Nationalmannschaft – haben ein klares Ziel: sie sehen sich als Global Player und wollen den ersten Schritt zu ihrer internationalen Expansion machen. Venturelab führt seit 17 Jahren Schweizer Startup-Teams zu Hightech-Hotspots: Silicon Valley, New York, Boston, Peking, Shanghai, Shenzhen und Hongkong. Die 300+ Alumni haben über 3’500 Arbeitsplätze geschaffen, mehr als CHF 1,4 Milliarden an Investitionen generiert und mehrere Auszeichnungen erhalten. Diese Business-Development-Programme sind speziell darauf ausgerichtet, dieses Ziel zu erreichen.
Hier finden Sie die vollständigen Venture Leaders Alumni Liste: https://www.venture-leaders.ch/venture-leaders-alumni

Mobile Innovation oder unnötige Entwicklung

Das Mobiltelefon erfüllt mittlerweile mehr als nur die Funktion eines Kommunikationsgerätes. Es kann durchaus auch mit internetbasierten Anwendungen umgehen um sogar Leben retten, wenn es um das orten von Personen geht. Dabei sind zum Beispiel beim Skifahren Apps in der Lage die Lage ihres Besitzers zu ermitteln, wenn dieser dann seit mehr als zwei Stunden in der Horizontalen verweilt kann man das Handy orten, Zustand und Position des Besitzers ermitteln und eventuell Rettungsmaßnahmen einleiten. Für solche Apps kann man auch eine Menge Geld bezahlen, das ist gar keine Frage, immerhin können sie Leben retten.

Auch mobiles spielen ist eigentlich keine Seltenheit mehr, aber in den letzten Wochen und Monaten drängen sich immer mehr Apps in die App-Stores die zu Preisen angeboten die teilweise einfach nur lächerlich erscheinen. Sicherlich sind mobile Gamer bereit für vollwertige Spiele Geld zu bezahlen. Allerdings stellen wir uns die Frage ob ein mittlerweile 4 Jahre altes Spiel, wie Grid Autosport, das auf dem PC bereits unter 2 Euro zu haben ist, am Handy unbedingt 11 Euro (Preis vor kurzem erst um 50% reduziert) kosten muss. Genauso wie andere interessante und vollwertige Spiele wie zum Beispiel Civilisation VI, das ein absoluter Klassiker ist und von vielen Spielern geliebt wird, ist mittlerweile in Apples I-Tunes Store erhältlich. 60 Euro ruft der Entwickler für die mobile Variante auf, während die PC Version unter 20 Euro zu haben ist.

Abbildung 1 Auszug aus dem Angebot eines Keysellers

Natürlich sind rundenbasierte Spiele interessant und funktionieren auch auf dem Mobiltelefon, aber eine solche Preisstruktur ist wirklich fraglich. Andere Mobile Spiele wie zum Beispiel Casinospiele oder Sportwetten kosten nun einmal Geld, das ist jedem bekannt und wird auch von jedem akzeptiert. Die Handynutzer werden immer mehr als Zahlungswillig eingestuft. Dabei ist das Handypublikum bei weitem nicht so zahlungswillig wie der klassische Konsolenspieler. Natürlich begrüßen wir die Entwicklung bekannte Software und Spiele für mobile Anwendungen umzusetzen, so werden mobile Anwendungen auch außerhalb der bisher bekannten klassischen Anwendungen interessanter.

Dank der aktuellen Entwicklung in Sachen Mobiltelefonverträge, die teilweise Video oder Musikstreaming komplett aus der Flatrate ausschließen und nicht mehr angerechnet werden, das ermöglicht für viele Bereiche ein wesentlich breiteres Publikum, aber die Frage ist wie weit sich der mobile Markt noch monetarisieren lässt. Gerade die Preisstruktur ist ein wesentlicher Punkt. Der Handynutzer an sich ist nicht bereit solche Preise zu zahlen.

Neben den klassischen Monetarisierung Varianten, wie Online Werbung oder Affiliate Werbung lässt sich da im Moment nicht viel machen.. Man kann natürlich auch Vergleichsseiten oder Apps vermarkten. Ein gutes Konzept wie zum Beispiel ein Sportwetten Bonus Vergleich kann durchaus funktionieren, aber wird auf Dauer auch nicht mehr das Non-Plus Ultra bleiben.

Neue Monetarisierungskonzepte müssen her. Die Kundschaft wird immer anspruchsvoller und will aber zeitgleich wesentlich weniger dafür bezahlen! Daher werden wir auf Dauer nicht um innovative Werbekonzepte herum kommen. Ein Beispiel hierfür ist der deutsche Handyanbieter Netzclub, der Prepaidkarten mit Gratis Internet anbietet wenn der Kunde dafür Werbe SMS und E-Mails akzeptiert und diese aktiv liest und das Werbeangebot besucht. Damit werden Kunden deutlich näher an Unternehmen herangeführt und so effizienter für Angebote begeistert. Ein weiterer innovativer , wenn auch stark fragwürdiger, Vorstoß kommt aus den USA. Das Unternehmen Alphonso bietet eine Software an die Werbung noch genauer personalisieren kann als jeder andere, weil das mobile Gerät des Endkunden in eine Abhörwanze verwandelt wird, die das TV und Radio Verhalten analysiert.

Der Markt ist also noch vollkommen offen für neue und funktionierende Konzepte. Die Kunden im mobilen Bereich sind in der Regel nicht bereit viel Geld persönlich zu investieren, aus diesem Grund muss man dem Markt neue Möglichkeiten bieten. Vielleicht habt ihr genau diese Idee und könnt den Markt aufrollen, gefragt sind jedenfalls innovative und neuartige Konzepte!

AMORANA lanciert zum vierten Geburtstag Geschenksets unter eigenem Namen

Der Schweizer Online-Shop AMORANA feiert seinen vierten Geburtstag. Zu diesem Anlass gibt es individuelle AMORANA-Geschenksets für prickelnde Momente, ob allein oder zu zweit. Die qualitativ hochstehenden und auf verschiedene Bedürfnisse abgestimmten Sets können ab sofort online bestellt werden.

AMORANA vertreibt seit vier Jahren hochwertige Toys und Dessous. Prickelnde Stimmung im Schlafzimmer wird von immer mehr Singles und Paaren verlangt und geschätzt. Neu werden zum vierten Geburtstag des erfolgreichen Online-Shops die AMORANA-Geschenksets lanciert. Ob „Wicked Games“, „You Are Mine“, „Ready For Anything“, „Her Pleasure“, „His Pleasure“, „Perfect Lovers“ sowie „Surprise-Surprise“ – gleich sieben verschiedene Geschenksets in höchster Qualität und ansprechender Verpackung werden zu attraktiven Preisen vorgestellt.

Geschenksets mit Datumsbezug wie zum Beispiel zum Valentinstag oder der AMORANA Adventskalender für lange Dezembernächte erfreuen sich steigender Nachfrage. Auch die Filmindustrie liefert mit Werken wie „50 Shades of Grey“ die Basis für aufregende und bisher unbekannte Abenteuer im Schlafzimmer.

Die Sets werden themenspezifisch zusammengestellt und sind ganzjährig im Online-Shop geführt. Bei einer Bestellung vor 17 Uhr garantiert AMORANA eine Lieferung zum nächsten Tag, selbstverständlich in einem neutralen Karton ohne Logo. AMORANA ermöglicht es Neugierigen und Kennern mit den Geschenksets, prickelnde, aufregende, sinnliche Momente zu erleben.

Über Amorana
Amorana wurde von den beiden Zürcher Jungunternehmern Lukas Speiser und Alan Frei mit dem Ziel gegründet, dazu beizutragen, dass jeder Mensch ein vollständig erfülltes Leben führen kann. Der Shop ging Mitte April 2014 online und bietet seinen Kunden eine Auswahl an hochwertigen Lovetoys und Dessous. Auf den verschiedenen Kommunikationskanälen werden zudem laufend spannende und lehrreiche Informationen vermittelt. Besucher sollen sich inspirieren lassen und neue Welten entdecken, um ihr Potential voll auszuschöpfen. Als Schweizer Onlineshop mit Schweizer Lager bietet Amorana die kürzeste Lieferfrist in der Branche und mit einem lokalen Kundendienst bestmöglichen Service und kompetente Beratung. Das Unternehmen mit Sitz Glattbrugg beschäftigt aktuell rund 20 Mitarbeitende.

Innovative Kosmetik-Marken

Ob Handcreme, Gesichtslotion oder Mizellenwasser – tagtäglich kommen die kleinen Schönheitshelfer zum Einsatz. Sei es, um unreiner Haut oder Falten entgegenzuwirken, trockene Haut zu pflegen oder sensible Haut zu beruhigen. Hinter den Kosmetikmarken stecken oft lange Traditionen, wissenschaftliche Hochleistungen und innovative Ideen.

Elizabeth Arden – Revolutionierung der Schönheitsindustrie

Elizabeth Arden gehört zu den bekanntesten Kosmetikmarken und blickt auf eine erfolgreiche Firmengeschichte zurück. Im Jahr 1910 eröffnete die Gründerin Florence Nightingale Graham auf der Fifth Avenue in Washington den ersten Red Door Kosmetiksalon. Schon ab 1914 konnten Kunden die ersten Gesichtswasser und Cremes aus eigener Herstellung im Salon kaufen – das Unternehmen etablierte damit einen neuen Industriezweig in den USA: die Schönheitsindustrie. Schon damals wurde die Marke mit Innovation in Verbindung gebracht. Die Gründerin war nicht nur die Erste, die amerikanischen Frauen Make-up näher brachte, sie lancierte ausserdem im Jahr 1917 erstmals einen Artikel in Reisegrösse.

Mit der Erfindung der Eight Hour Cream im Jahr 1930, die bis heute als Verkaufsschlager gilt, ging die Marke in die Geschichte ein; die Creme galt mit ihrer leichten und flüssigen Textur als Mehrzweck-Wunder. Des Weiteren vertrat Elizabeth Arden die Meinung, dass das Konzept der vollkommenen Schönheit neben der richtigen Pflege auch einen gesunden Lebensstil und Behandlungen wie Massagen, Paraffinbäder und gymnastische Übungen beinhalten sollte.

Das Kosmetikimperium besteht seit nunmehr 108 Jahren und ist nach wie vor erfolgreich. Die Produkte der Marke Elizabeth Arden gibt es nicht nur in den markeneigenen Stores zu kaufen, sondern auch in Apotheken, Parfümerien und natürlich im Netz.

Schweizer Luxus Marke: La Prairie

Doch nicht nur die Amerikaner können mit hochwertiger und innovativer Kosmetik punkten. So haben sich die Pflegeprodukte der Luxus-Marke La Prairie weltweit einen Namen gemacht und gelten mit 96 Prozent des Umsatzes im Ausland als Export-Schlager. Der Ursprung der Marke befindet sich in der Schönheitsklinik La Prairie, gelegen am Ufer des Genfer Sees in Montreux. Dort gelang Dr. Paul Niehans im Jahr 1931 ein Durchbruch in der zellulären Behandlung, sodass Politiker, Künstler und Adelige regelmässig die Verjüngungsklinik aufsuchten.

Die Kosmetikmarke La Prairie liess sich von der gleichnamigen Klinik inspirieren und entwickelte den Wirkstoff exclusive Cellular Complex, der vor Hautalterung und Umwelteinflüssen schützen soll. La Prairie hütet das Geheimnis der Zusammensetzung sehr streng und hat sich zudem den Wirkstoff patentieren lassen. Der Wirkstoff im exclusive Cellular Complex bildet die Grundlage fast aller Pflegeprodukte, wird stetig weiterentwickelt und mit wertvollen und hochwertigen Inhaltsstoffen wie Gold, Platin und Kaviar angereichert.

Avène – Pflege für empfindliche Haut

Die französische Pflegemarke Avène ist für ihre dermo-kosmetischen, mit Thermalwasser angereicherten Pflegeprodukte bekannt und gehört zur Unternehmensgruppe Pierre Fabre Dermo-Kosmetik. Die Marke hat ihren Ursprung im südfranzösischen Dorf Avène. Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte die dort sprudelnde Thermalquelle Sainte Odile ihre Glanzzeit als Heilbad, geriet aber nach den Weltkriegen in Vergessenheit.

Im Jahr 1975 wurde sie vom Apotheker Pierre Fabre wiederentdeckt, gekauft, restauriert und wieder als Heilbad zum Leben erweckt. Den Grundstein der Pflegeprodukte legt Fabre 1990 mit der sterilen Abfüllung des Quellwassers als Dermo-Kosmetikmarke für Menschen mit empfindlicher Haut. Auch heute werden in den Laboratoires Dermatologiques Avène auf Basis des Thermalwassers immer wieder neue Produkte und Wirkstoffe entwickelt.


Bildrechte: Flickr NJ Medical Spa-Ethosspa Gloria Mckelvy CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Innovation Trend: BaseLaunch startet Phase II

BaseLaunch hat offiziell mit der Phase II des Accelerator-Programms begonnen, in dessen Rahmen nun vier Startups Zuschüsse in der Höhe von 120’000 bis 250’000 Franken erhalten.
Mit diesen eigenkapitalfreien Mitteln können sie wichtige Etappenziele erreichen, um wissenschaftliche Grundlagen und das Geschäft weiterzuentwickeln, während sie vom Life- Science-Ökosystem in Basel lernen und profitieren. Zwei weitere Startups erhalten zudem kostenlosen Zugang zu komplett ausgestatteten Laboratorien und Büroräumen im Switzerland Innovation Park Basel Area.

BaseLaunch hat seine erste Acceleration-Phase von September bis November 2017 erfolgreich abgeschlossen. In diesen drei Monate arbeiteten elf Unternehmen im Healthcare-Sektor mit erfahrenen Beratern zusammen, um ihre Projekte zu schärfen und voranzutreiben. Dabei wurden die jeweiligen unternehmerischen Möglichkeiten konkretisiert, die Aufmerksamkeit wurde auf die prioritären Aufgaben gelenkt, und die wesentlichen Risiken und entsprechenden Korrekturmassnahmen wurden identifiziert. Zudem erhielten die Startups Zugang zum wertvollen Branchenwissen und Markt-Know-how der Healthcare-Partner von BaseLaunch, die durch erfahrene Spezialisten beim Accelerator vertreten sind: Johnson & Johnson Innovation, Novartis Venture Fund, Pfizer, Roche und Roivant Sciences.

Trudi Haemmerli, die dem Auswahlkomitee von BaseLaunch vorsteht, erklärt, welche Faktoren im Fokus standen: «Wir konzentrierten uns auf Innovation, die Qualität des Teams und die wissenschaftlichen Nachweise, die bisher präsentiert wurden. Ebenfalls berücksichtigt wurde, ob und wie das Projekt vom Basler Life-Science-Cluster profitieren kann.» Die ausgewählten Unternehmen sind fest entschlossen, die Basler Region und deren Ökosystem zu erkunden, indem sie ihr operatives Geschäft in die Region verlagern.

BaseLaunch unterstützt sechs Projekte in Phase II des Programms: Anaveon, Tepthera, TheraNASH und T3 Pharmaceuticals werden mit Zuschüssen von 120’000 bis 250’000 Franken gefördert. Zudem erhalten Polyneuron Pharmaceuticals und Versameb kostenlosen Zugang zu komplett ausgestatteten Laboratorien und Büroräumen im Switzerland Innovation Park Basel Area.
BaseLaunch wurde 2017 ins Leben gerufen, um die Entwicklung vielversprechender und innovativer Startup-Unternehmen im Healthcare-Bereich zu beschleunigen, die vom dynamischen Life-Science-Cluster der Region Basel profitieren. Im ersten Zyklus bewarben sich 100 Projekte aus mehr als 30 Ländern. Dieser grosse Zuspruch zeigt, dass BaseLaunch einen hohen bislang noch ungedeckten Bedarf erfüllt.
Die Healthcare-Partner spielten eine aktive Rolle, indem sie wichtige strategische Rückmeldungen zu den Projekten gaben. «In unserem massgeschneiderten Programm haben die Bedürfnisse der Unternehmer und ihre Vorhaben Vorrang», so Alethia de León, Managing Director BaseLaunch. «Wir freuen uns nun darauf, den ausgewählten Unternehmen im Rahmen des Gründungsprozesses zu helfen und weitere Investoren anzuziehen.»

Das Bewerbungsverfahren für den BaseLaunch-Zyklus 2018 ist ab sofort eröffnet. Mehr Informationen über Unternehmen, die für die Phase II ausgewählt wurden und das Bewerbungsverfahren erhalten Sie unter www.baselaunch.ch.

BaseLaunch
BaseLaunch hat sich zum Ziel gesetzt, Healthcare-Startups zu unterstützen und ihnen Schnittstellen zu einem der dynamischsten Biotech- und Pharma-Ökosysteme Europas zu verschaffen. Das auf Unternehmer ausgerichtete Accelerator-Programm bietet Zugang zu Finanzierung und vermittelt Branchenkontakte, Expertise und Infrastruktur. Während 15 Monaten arbeiten die teilnehmenden Startups mit dem Team von BaseLaunch sowie einem Netzwerk erfahrener Spezialisten zusammen, um ihre Strategie, ihre F&E-Pläne und ihren operativen Betrieb zu festigen. BaseLaunch wird unterstützt von den führenden Healthcare-Partnern Johnson & Johnson Innovation, Novartis Venture Fund, Pfizer, Roche und Roivant Sciences sowie von weiteren öffentlichen und privaten Partnern wie KPMG und Vossius & Partner. Projekte werden von einem Auswahlgremium mit umfangreicher Erfahrung und Kompetenz in den Bereichen Healthcare und Unternehmertum begutachtet, dem folgende Personen angehören: Sascha Bucher, VP und Head of Global Transactions, Roivant Sciences; Dr. Fabian Buller, Director of New Ventures, Johnson & Johnson Innovation; Dr. Jakob Busch-Petersen, Intrapreneur, External Innovation, Therapeutic Modalities, Roche; Dr. Phillipe Dro, CEO NeMoDevices und Multiunternehmer; Trudi Hämmerli, CEO und Director, PerioC Ltd, Managing Director, TruStep Consulting GmbH; Dr. Anja König, Global Head Novartis Venture Fund; Dr. Alex Mayweg, Partner, Versant Ventures; und Dr. Nathalie ter Wengel MD, European Head of External Science and Innovation, Pfizer. BaseLaunch wurde von BaselArea.swiss initiiert und wird von dieser Organisation betrieben.

BaselArea.swiss
BaselArea.swiss ist die Innovationsförderung und Standortpromotion der Nordwestschweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura. BaselArea.swiss beschäftigt heute 18 Mitarbeitende und verfügt über ein Budget von 3,6 Millionen Franken pro Jahr, das von den drei Kantonen sowie vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO getragen wird. Kernaufgabe von BaselArea.swiss ist es, die Stärken des Wirtschaftsstandorts Nordwestschweiz nach aussen zu tragen sowie Firmengründer und Unternehmen aus dem In- und Ausland bei der Umsetzung ihrer Innovations- und Geschäftsvorhaben in der Region zu unterstützen. Über ihre umfangreiche Informationsplattform und regelmässigen Innovation Reports trägt BaselArea.swiss zur nachhaltigen Positionierung der Region Basel als führendes Innovations- und Wirtschaftszentrum bei.