Dyson Pure Hot+Cool Link: Luftreiniger, Heizlüfter und Ventilator mit App-Anbindung

Der Dyson Pure Hot+Cool Link verfügt über drei Funktionen: Er ist Luftreiniger, Heizlüfter und Ventilator in einem. Per App-Steuerung kann der Nutzer auch von unterwegs die aktuelle Qualität der Luft innerhalb und ausserhalb der eigenen vier Wände in Echtzeit kontrollieren – und sie bei Bedarf wirkungsvoll reinigen lassen, noch bevor er selbst zu Hause ist.

Die Luftverschmutzung in Innenräumen kann bis zu fünf Mal stärker sein als draussen – dabei verbringt der durchschnittliche Europäer rund 90 Prozent seiner Zeit in geschlossenen Räumen. Der Pure Hot+Cool Link reinigt die Luft äusserst effektiv und entfernt 99,95 Prozent aller Partikel bis zu einer Grösse von 0,1 Mikron, also einem Tausendstelmillimeter. Er filtert nicht nur Pollen, Schimmelpilzsporen und Feinstaub, sondern auch Gerüche, gasförmige Schadstoffe, Tabakrauch und sogar Allergene und Bakterien zuverlässig aus der Luft.

Zunächst durchströmt die Luft den patentierten 360° HEPA-Filter aus Glasfasern und wird dabei gereinigt. Der HEPA-Filter besteht aus feinen Borosilikat-Glasfasern und hat im ausgebreiteten Zustand eine Fläche von 1,1m². Für eine effiziente Filtration von Schwebstoffen ist der Filter mehr als 200 Mal gefaltet. Eine zweite Filterschicht aus Aktivkohlegranulat filtert Gerüche und gasförmige Schadstoffe, wie z. B. Farbdämpfe, aus der Luft und schliesst sie ein.

Durch die Air Multiplier Technologie verteilt der Dyson Pure Hot+Cool Link die gefilterte Luft gleichmässig und leise im Raum. Er wird von einem energieeffizienten Motor ohne Kohlebürsten angetrieben, kommt ohne Rotorblätter aus und ist deshalb besonders leicht zu reinigen.

Um die Luft auf bis zu 37 Grad zu erwärmen, wird sie über nicht frei zugängliche Keramikheizelemente im Innern der Maschine geleitet. Die Maximaltemperatur der Keramikplatten liegt bei unter 200°C. Weil Staub erst ab einer Temperatur von 230°C verbrennt, gibt es – anders als bei konventionellen Heizlüftern – keinen unangenehmen Verbrennungsgeruch. Im Sommer sorgt der Pure Hot+Cool Link durch die zusätzliche Ventilatorfunktion mit einem starken Luftstrom für angenehme Abkühlung.

Jet Focus Technologie: fokussierter oder breiter Luftstrom
Der Dyson Pure Hot+Cool Link ist mit der patentierten Jet Focus Technologie ausgestattet; eine vom Coanda-Effekt inspirierte Technologie, die bewirkt, dass ein schneller Luftstrom, der über eine Oberfläche geleitet wird, seine Strömungsrichtung an diese Oberfläche anpasst. Für eine konzentrierte persönliche Heizung und Kühlung wird die Luft aus einer Düse freigesetzt und über eine Schräge am Luftring beschleunigt, sodass ein fokussierter Luftstrom entsteht. Um den ganzen Raum zu heizen, wird der Abstrahlwinkel durch das Zuschalten eines zweiten Luftschlitzes vergrössert.

Sinnvolle Features durch App-Anbindung
Der Pure Hot+Cool Link ist über WLAN mit dem Internet verbunden. Per Dyson Link App (für Android und iOS) erhält der Nutzer Echtzeitdaten zur Luftqualität innerhalb und ausserhalb seiner vier Wände sowie einen Überblick über die Nutzungsgeschichte. Er kann die aktuelle Luftqualität von überall aus kontrollieren und das Gerät bei Bedarf aktivieren, noch bevor er selbst zu Hause ist.

Über integrierte Sensoren wird die Luftqualität im Innenraum ermittelt. Präzise Informationen über die Aussenluftqualität im Wohnumfeld des Nutzers werden durch ein global führendes Unternehmen bereitgestellt, das durch ein dichtes Netz von Messstationen und Algorithmus-Berechnungen klimatischer Daten, wie Windverhältnissen und Niederschlag, individuelle Daten für das Wohnumfeld des Nutzers ermittelt.

Auto-Modus: Im Auto-Modus aktiviert sich der Dyson Pure Hot+Cool Link selbstständig, um einen durch den Nutzer definierten Zielwert aufrechtzuerhalten. Per App-Steuerung kann der Luftreiniger aber auch manuell gesteuert oder ein regelmässiger Reinigungsplan vorprogrammiert werden.

Automatischer Nachtmodus: Der Pure Hot+Cool Link verfügt über einen automatischen Nachtmodus. Nachts überwacht das Gerät die Luftqualität und reagiert entsprechend der eingestellten Zielwerte – allerdings besonders geräuscharm und mit abgedunkelter LED-Anzeige.

Farbvarianten: Der Dyson Pure Hot+Cool Link ist in den Farben Weiss/Silber erhältlich.

Garantie: Der Pure Hot+Cool Link wird inkl. einer zweijährigen Garantie geliefert. Auf Zubehör und Ersatzteile wird 1 Jahr Garantie gewährt.

UVP: CHF 599

Weitere Informationen unter http://www.dyson.ch.

Shade Solution – die Erfindung der Woche

Feiner Sand oder weiße Kiesel, jadegrünes seichtes Wasser oder tosende Brandung: Die Strände dieser Welt haben viele Gesichter und sind alle auf ihre Weise einzigartig – wer träumt denn nicht davon?
Man liegt am warmen Strand in der prallen Sonne und keine Palme ist weit und breit, wenn man mal eine braucht. Herkömmliche Sonnenschirme sind oft zu unhandlich um sie in den Urlaub mitzunehmen und sind bei starkem Wind auch unbrauchbar. Eine neue Sonnenschutzlösung muss her!

Der innovative Sonnenschutz
Das Sonnensegel – Shade Solution wird auf der Haltestange montiert und mit Hilfe dieser im Boden befestigt. Das Segel ist auf einer Seite fixiert und kann sich daher frei mit dem Wind bewegen.
Aufgrund der Konstruktion ist das Sonnensegel praktisch zur Mitnahme, schnell aufgebaut und auch wieder rasch zerlegt.
Bei in etwa gleichbleibenden Wind bietet sich dadurch ein Sonnenschutz für die darunterliegende Person. Während es bei schwachem oder leichtem Wind die Möglichkeit gibt mittels Zugband und Erdhacken das Segel im Boden zu verankern und zu stabilisieren.

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Partner gesucht
Für die Sonnenschutzlösung Shade Solution werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese neuartige Lösung in Ihr Sortiment aufnehmen möchten. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Produktseite.

130‘000 Franken gehen an Vatorex und Insolight

Vatorex, ZHAW Inkubator Runway, und Insolight, EPFL Spin-off, sorgen mit der Rettung von Bienen und einer hocheffizienten Sonnenenergie-Lösung für einen gesunden Planeten. Je 130‘000 Franken Startkapital erhielten die Schweizer Jungunternehmen nun am Venture Kick Finale.

Die Varroa Milbe ist der Schrecken der Imker. Die Milbe vermehrt sich in Bienenwaben, befällt die Larven und schädigt deren Wachstum. So geht Jahr für Jahr jedes fünfte Bienenvolk ein.

Bekämpfung der Varroa Milben dank einer neuartigen Hyperthermie-Behandlung

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Vatorex setzt auf ein System, das den Parasiten giftfrei, nur mit Wärme bekämpft. Hyperthermie basiert auf der unterschiedlichen Wärmetoleranz von Bienen und Varroa Milben. Vatorex beheizt mittels der Hyperthermie die Brutwaben aus dem Innern, sodass die Thermoregulation der Bienen überwunden wird. Dank der Unterstützung von Venture Kick kann Vatorex sein Produkt für Kunden, vor allem Imker, testen und weiterentwickeln: „Venture Kick ist eine super Chance für Entrepreneure, weil man dort die Stärken und Herausforderungen seines Business Cases in Erfahrung bringt. Der ganze Prozess hat uns dabei geholfen, eine Idee in ein Produkt, ein Produkt in ein Unternehmen und ein Unternehmen in ein kundenorientiertes, erfolgreiches Unternehmen umzuwandeln“, erklärt Pascal Brunner, CEO von Vatorex. Mit dem EPFL CODEV Academia-Industry Training konnte Brunner dieses Jahr auch die Marktfähigkeit seiner Geschäftsidee auf dem brasilianischen Markt evaluieren.

Insolight: Raumfahrtstechnologie für eine schnellere Sonnenlicht-Transition auf der Erde

insolight

Während dem letzten Jahrzehnt hat der Solarzellen-Markt einen Aufschwung erlebt. Konventionelle Solarpanels sind nicht sehr effizient, wobei auch die Kapitalrendite für die Endnutzer limitiert ist. Insolight entwickelte ein flaches optisches System aus Kunststoff, welches das Sonnenlicht einfängt und auf eine kleine Oberfläche mit Superzellen fokussiert, das auch für Satelliten verwendet wird. Die Hochleistungszellen produzieren doppelt soviel Energie wie herkömmliche Solarpanels. Insolight erreicht eine Ausbeute (produzierte Energiemenge vom Sonnenlicht) von 36 Prozent, wobei handelsübliche Solarzellen derzeit nur etwa 18 bis 20 Prozent schaffen. Auch dank Venture Kick will Insolight ihr Produkt nun in die Industrie bringen um eine schnellere und günstigere SonnenlichtTransition zu ermöglichen: „Mit dem dreistufigen Programm, das Coachings und Mentorings beinhaltete, konnten wir uns weiterentwickeln. Die Unterstützung im Kickers Camp war ausserordentlich und sehr effizient. Es hat uns geholfen unser technisches Projekt in ein echtes Unternehmen umzuwandeln. Um auf dem Radar von Schweizer und internationalen Investoren zu sein ist Venture Kick für uns substanziell“, sagt Laurent Coulot, CEO von Insolight. Im November 2016 wurde das Startup mit Sitz am EPFL Innovation Park in das European Space Agency Business Incubation Centre (ESA BIC) gewählt, das innovative Startups im Bereich der Raumfahrtstechnologie fördert.

Links:
Das System von Vatorex – Video
Das Video und der Article über Insolight, von EPFL (September 2016) Insolight auf BBC (Oktober 2016)

Über Venture Kick
Seit der Lancierung von Venture Kick, einer Initiative der Venture Kick Stiftung, im September 2007, profitierten 463 Gründerprojekte von rund 18,75 Millionen Franken Startkapital. Die unterstützten Jungunternehmen haben ein Finanzierungsvolumen von über einer Milliarde Franken erhalten und bisher rund 3‘500 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Von den TOP 100 Startups der Schweiz starteten 57 ihre Unternehmerkarriere bei Venture Kick, darunter sieben in den TOP 10: L.E.S.S., Bcomp, Flyability, Ava, Amal Therapeutics, Gamaya und Lunaphore. Viele weitere Highlights und detaillierte statistische Auswertungen zu Finanzierungsaktivitäten und den geschaffenen Arbeitsplätzen der Startups finden sich im Venture Kick Jahresbericht.

Anzahl der Spin-offs an Schweizer Universitäten und Hochschulen verdoppeln
Venture Kick zielt auf die Identifikation, den Support und die Promotion von vielversprechenden Geschäftsideen mit einer klaren Vision: Die Anzahl an Spin-offs von Schweizer Hochschulen zu verdoppeln und die Attraktivität der Startups gegenüber nationalen und internationalen Investoren zu erhöhen. Dank Venture Kick lernen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie Kunden gewinnen und schneller Investoren überzeugen.

Venture Kick ist ein wettbewerbsorientiertes Programm: Monatlich bekommen acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und können sich drei Monate später für die zweite Runde qualifizieren. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Sie profitieren zusätzlich von Business-Development-Workshops und einem weitreichenden Netzwerk.
Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung, wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fondation ProTechno, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, Rising Tide Foundation, Engagement Migros, European Space Agency, André Hoffmann, Hansjörg Wyss und Martin Haefner.

www.venturekick.ch
Kontakt

Wie USB-C unsere Smartphones revolutionieren wird

USB-C ist eine neue Art von Micro-USB-Anschluss, der für moderne Smartphones entwickelt wurde. Im Jahr 2017 werden wir eine Menge dieser neuen USB-Anschlüsse an Geräten sehen, und sie werden die Art, wie wir unsere Smartphones benutzen, wahrscheinlich völlig verändern.

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USB-C wird schon bald Standard sein und bei vielen Geräten zum Laden und Synchronisieren verwendet werden. Der Anschluss sieht fast wie ein herkömmlicher USB-Anschluss aus, ist aber ein wenig dünner. Der Stecker kann beidseitig eingeführt werden, solange die Pins gleich ausgerichtet sind. Man muss also endlich nicht mehr lange ausprobieren, wie herum das Kabel anzuschließen ist. USB-C lädt um einiges schneller; dank neuer Hochleistungsakkus dauert der Vorgang nun nur noch ein paar Minuten anstatt mehrere Stunden. Auch Daten können viel schneller übertragen werden als bei normalen USB-Anschlüssen. Smartphone-Nutzer müssen also nicht mehr lange warten, bis Videos und Fotos auf einen PC übertragen sind.

Da der USB-C-Anschluss einen viel leistungsstärkeren Akku laden kann, können auch andere Komponenten an einem Smartphone mehr Leistung erbringen. Man wird also in Zukunft schnellere Prozessoren verwenden, einen größeren Arbeitsspeicher und hochwertigere Displays. Dadurch lässt sich das Smartphone schneller bedienen, man kann Videos schneller und in höherer Qualität streamen, man kann unkomplizierter zwischen Apps hin und her wechseln, und es gibt bessere Spiele, die mehr Speicherplatz benötigen. Da die Smartphones immer weiterentwickelt werden, wird es schon bald Spiele geben, die genauso gut sind wie die, die man auf dem Computer, Konsolen und Handkonsolen spielen kann. Ganz egal, ob man am liebsten 3D-Spiele wie Grand Theft Auto: San Andreas oder Kartenspiele spielt – alle Spiele lassen sich störungsfreier nutzen und sind freier zugänglich. Auch das Live-Kasino von Betway wird sich signifikant verbessern, da es eine höhere Prozessorenleistung gibt. Also melden Sie sich gleich an und erhalten Sie verschiedene Boni.

USB-C ist bald der Industriestandard für alle Arten von Geräten, auch Laptops. Man benötigt also nur noch ein Ladegerät für alle Geräte. Da man über einen USB-C-Anschluss Daten in beide Richtungen übertragen kann, kann man ihn verwenden wie ein HDMI-Kabel. Dies geschieht zwar nicht auf die gleiche Art, aber man kann sein Smartphone dennoch direkt mit einem Smart-TV oder einem Laptop verbinden. Diese verbesserte Funktionalität bedeutet, dass man Videos und Bilder problemlos auf einem größeren Bildschirm anzeigen kann.

130‘000 Franken gehen an das EPFL Spin-off Intento und Vigilitech

Mit einer tragbaren Lösung für die Rehabilitation von Schlaganfall-Patienten und einem ausgefeilten Monitoring-System für chirurgische Eingriffe bei Kleintieren sorgen Intento und Vigilitech für weltweit einzigartige Entwicklungen im medizinischen Bereich. Je 130‘000 Franken Startkapital erhielten die Schweizer Jungunternehmen nun am Venture Kick Finale.

Pro Jahr erleiden in der Schweiz mehr als 16’000 Personen einen Schlaganfall. Ein Drittel der Menschen, die davon betroffen sind, ist danach schwer gelähmt.

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Tragbare Lösung für die Rehabilitation von Schlaganfall-Patienten

Hoffnung gibt das Therapiesystem von Intento bestehend aus einem elektronischen Muskelstimulator und einer einfach zu bedienenden Steuerungs-Software. In einer ersten klinischen Studie zeigten 80 Prozent der Patienten nach zwei Wochen eine relevante Verbesserung. Überzeugt hat Intento 2016 bereits bei drei namhaften Startup-Auszeichnungen. Sie reisten nicht nur mit dem venture leaders Programm nach Boston und gewannen dort das Global Pitchfest. Sie erhielten auch den CTI Swiss Medtech Award, welcher ihnen Bundespräsident Johann Schneider-Ammann persönlich überreichte und sie wurden unter die TOP 100 der besten Schweizer Startups auf Platz 44 gewählt. Andrea Maesani, Mitgründer & CEO von Intento, äusserte sich nun begeistert zum aktuellen Gewinn: «Das dreistufige Venture Kick Programm mit intensiven Trainings hat uns beim Start und Aufbau unseres Jungunternehmens massiv geholfen. Dank dem grossen Netzwerk von Venture Kick gewinnen Jungunternehmen in der Schweizer Startup-Szene an Visibilität und kommen mit vielen Investoren in Kontakt.»

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Das Team von Intento: Andrea Maesani (links) und Andrea Biasiucci

Ausgefeiltes Monitoring-System für chirurgische Eingriffe bei Kleintieren
Spitzenmedizin für Tiere ist heutzutage gefragter denn je. Vigilitech entwickelt ein kompaktes System für die Kontrolle physiologischer Parameter von Kleintieren während chirurgischer Eingriffe. Das System kann mit Tablets, Computern oder Smartphones verbunden werden und visualisiert Körpertemperatur, Atmung sowie Herzschlag. Zudem können erhobene Daten, Notizen und Fotos synchronisiert, Überwachungsprotokolle geteilt und Analyse-Tools genutzt werden. Marc Zünd, CEO und Mitgründer von Vigilitech, freut sich über den Gewinn bei der Venture Kick Förderinitiative: „Der dreistufige Prozess und die Unterstützung von Venture Kick haben uns dabei geholfen, unsere Idee in ein echtes unternehmerisches Vorhaben umzuwandeln und gleichzeitig an Zugkraft zu gewinnen, um uns weiterzuentwickeln. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb hatte einen entscheidenden Einfluss darauf, wer wir heute sind und wo wir stehen.“

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Das Team von Vigilitech: Daniel Zünd (links), Lukas Treyer und Marc Zünd

Über Venture Kick
Seit der Lancierung von Venture Kick, einer Initiative der Venture Kick Stiftung, im September 2007, profitierten 463 Gründerprojekte von rund 18,75 Millionen Franken Startkapital. Die unterstützten Jungunternehmen haben ein Finanzierungsvolumen von über einer Milliarde Franken erhalten und bisher rund 3‘500 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Von den TOP 100 Startups der Schweiz starteten 57 ihre Unternehmerkarriere bei Venture Kick, darunter sieben in den TOP 10: L.E.S.S., Bcomp, Flyability, Ava, Amal Therapeutics, Gamaya und Lunaphore. Viele weitere Highlights und detaillierte statistische Auswertungen zu Finanzierungsaktivitäten und den geschaffenen Arbeitsplätzen der Startups finden sich im Venture Kick Jahresbericht.
Anzahl der Spin-offs an Schweizer Universitäten und Hochschulen verdoppeln Venture Kick zielt auf die Identifikation, den Support und die Promotion von vielversprechenden Geschäftsideen mit einer klaren Vision: Die Anzahl an Spin-offs von Schweizer Hochschulen zu verdoppeln und die Attraktivität der Startups gegenüber nationalen und internationalen Investoren zu erhöhen. Dank Venture Kick lernen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie Kunden gewinnen und schneller Investoren überzeugen.
Venture Kick ist ein wettbewerbsorientiertes Programm: Monatlich bekommen acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und können sich drei Monate später für die zweite Runde qualifizieren. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Sie profitieren zusätzlich von Business-Development-Workshops und einem weitreichenden Netzwerk.
Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung, wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fondation ProTechno, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, Rising Tide Foundation, Engagement Migros, European Space Agency, André Hoffmann, Hansjörg Wyss und Martin Haefner.

Link Tipps:
www.venturekick.ch
www.intento.ch
www.vigilitech.com

Tumorerkennung innert 5 Minuten – QUO am Swiss Innovation Forum

Der Zürcher Innovationsdienstleister QUO entwickelte in erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem Lausanner Start-up Lunaphore ein seriennahes Gerät zur zeit- und kostensparenden Erkennung von Tumorzellen. Am 24. November 2016 werden QUO und Lunaphore den Prototypen am Swiss Innovation Forum im Congress Center Basel vorstellen.
Zürich, 23. November 2016 – Die neue Technologie des EPFL-Spin-offs Lunaphore verkürzt das Verfahren der Antikörperfärbung. Das Verfahren wird verwendet, um Proteine oder andere Stoffe sichtbar zu machen und wird in der Medizin zur Bestimmung von Tumorzellen eingesetzt. In den neuen Hochdruckkammern von Lunaphore verkürzt sich dieses Verfahren von acht Stunden auf fünf Minuten. Den entscheidenden Sprung vom Vorführmodell zum seriennahen Prototyp schaffte das Lausanner Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit dem Zürcher Innovationsdienstleister QUO.

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Messestand am Swiss Innovation Forum
Am 24. November 2016 stellen QUO und Lunaphore den Prototyp des Diagnosegeräts am Swiss Innovation Forum im Congress Center Basel vor. Das Swiss Innovation Forum ist mit über 1’000 Besucherinnen und Besucher die führende Schweizer Innovationskonferenz und findet zum elften Mal statt. QUO und Lunaphore werden am Messestand Nummer 26 der Future Expo, einer Ausstellung des Swiss Innovation Forum, die neustes Wissen aus den unterschiedlichsten Branchen vorstellt, präsent sein.

QUO ist flexibel und liefert schnelle Lösungen
Lunaphore benötigte in kürzester Zeit einen Prototyp, der in kleiner Stückzahl hergestellt und Forschungslabors zur Verfügung gestellt werden kann. Damit der Prototyp im Laboralltag besteht und zuverlässig funktioniert, müssen die Schlüsselkomponenten robust sein und die Laboranten das Gerät einfach bedienen können. Als kleines Unternehmen fehlte Lunaphore das Wissen zur Entwicklung bestimmter Komponenten. Das Start-up entschied sich deshalb, mit einem externen Dienstleister zusammenzuarbeiten. Traditionelle Innovationsdienstleister stellten jedoch das Lausanner-Unternehmen vor zwei Herausforderungen: Erstens priorisieren externe Innovationsdienstleister Projekte mit kleinen Budgets nicht. Zweitens arbeiten externe Produktentwickler an vordefinierten Aufgaben. Lunaphore wollte aber nicht das gesamte Projekt auslagern, sondern mit dem externen Dienstleister ad hoc an Teilaufgaben zusammenarbeiten. In QUO, das schon für Grossunternehmen wie Roche Diagnostics und Nobel Biocare Lösungen erbrachte, fanden sie einen Dienstleister, der ein kleines Unternehmen flexibel, zeitnah und aufmerksam im Arbeitsalltag unterstützte.

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Optimierung der Komponenten und Endmontage
Das interdisziplinäre QUO-Team aus Ingenieuren, Designern und Konstrukteuren ergänzte mit ihrem Know-how die Kompetenzen Lunaphores bei spezifischen Aufgaben. QUO optimierte mechanische Komponenten, etwa für Aufnahme und den Verschluss der Proben oder den Zugriff auf die Reagenzflaschen. Das QUO-Team entwarf ein ergonomisches und professionelles Gehäuse, definierte Materialien und Herstellungsverfahren, die sich für kleine Stückzahlen eignen, und evaluierte externe Partner für die Fertigung der Komponenten. Die Endmontage und Inbetriebnahme erfolgte in der Werkstatt von QUO zusammen mit dem Kunden.

Innert vier Monaten am Ziel
Innerhalb von knapp vier Monaten schaffte das junge Unternehmen den Schritt vom Vorführmodell zum seriennahen Prototyp und baute intern das Know-how in der Produktentwicklung auf. Parallel dazu entwarf QUO in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden eine Vision für die nächste Produktgeneration. Dank dieser kann Lunaphore die weitere technische Entwicklung gezielt vorantreiben.

Über QUO AG
Der Innovationsdienstleister QUO AG entwickelt zusammen mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen neuartige Produkte, Geschäftsmodelle und Verfahren – von der Idee bis zum Prototyp. Das interdisziplinäre Team vereint breite technologische Kompetenzen mit Querdenken, Kreativität und Objektivität. Mit dieser Innovationskultur und Erfahrungen aus gut 400 Projekten erarbeitet QUO einzigartige Wettbewerbsvorteile für Startup-Unternehmen, mittelständische Firmen und internationale Grosskonzerne.

Faltbarer und recycelbarer Fahrradhelm gewinnt den James Dyson Award 2016

Isis Shiffer aus New York hat den diesjährigen James Dyson Award mit ihrer Erfindung EcoHelmet gewonnen. EcoHelmet ist ein faltbarer, recycelbarer Fahrradhelm und ist für den Einsatz bei Leihrädern gedacht.

Fahrradverleihstationen sind weltweit im Kommen und werden von Millionen von Menschen genutzt. Doch die Nutzer von Leihrädern tragen selten Helme – eine möglicherweise tödliche Entscheidung. Laut dem Bicycle Helmet Safety Institute wurden im Jahr 2015 mehr als 800 Radfahrer auf US-Strassen getötet.

Isis Shiffer, eine Hochschulabsolventin des Pratt Institute of Design in New York hat sich dieses Problems angenommen. Ihre Lösung, der EcoHelmet, ein faltbarer, recycelbarer Fahrradhelm für Nutzer von Leihrädern, gewinnt den internationalen Wettbewerb des James Dyson Award 2016.

Der EcoHelmet nutzt dabei eine einzigartige wabenförmige Konfiguration als Aufprallschutz für den Kopf und wird bei Nichtbenutzung flach zusammengefaltet. Durch eine biologisch abbaubare Beschichtung ist er bis zu drei Stunden resistent gegen Regen. Durch das leichte, robuste Design des EcoHelmet sind Radfahrer in der Lage, sicher und bequem zu fahren.

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Die Zellstruktur des EcoHelmet verteilt die Einwirkung des Aufpralls ebenso gleichmässig um den Kopf herum wie ein traditioneller Polyesterhelm. Durch die sternförmige Anordnung der Zellen schützen sie den Nutzer gegen Gewalteinwirkungen aus jeder Richtung. Die Einfachheit der Konstruktion des EcoHelmet in Verbindung mit den kostengünstigen Materialien halten die Herstellungskosten gering. Isis Shiffer plant nun, den Fahrradverleihstationen ihren EcoHelmet für $5 pro Helm anzubieten.

„Ich hatte das Glück, ein Semester am Royal College of Art und am Imperial College of London studieren zu können, und erhielt Zugang zum Crashtestlabor des Imperial College of London. Dort gab es einen Helm-Crashtestaufbau nach Euronorm, der mir ermöglichte, genügend Daten zur urheberrechtlich geschützten Wabenkonstruktion des EcoHelmet zu sammeln. Und, um herauszufinden, ob sie rentabel war und es sich lohnt, sie zu entwickeln“, so die Gewinnerin und Designerin Isis Shiffer zu ihrer Erfindung.

James Dyson, selbst Erfinder und Ingenieur, sagt über den EcoHelmet: „EcoHelmet löst ein offensichtliches Problem auf unglaublich elegante Art und Weise. Doch seine Einfachheit verbirgt viel Forschung und Entwicklung. Ich freue mich darauf, dass die EcoHelmets von Fahrradverleihstationen weltweit genutzt werden.“

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Internationale Zweitplatzierte

Respia – von Katherine Kawecki
Australien, Industriedesign, University of New South Wales

Problem: Asthmapatienten leiden häufig unter Atemnot und Panik, was es schwierig macht, herauszufinden, welche Medikamente sie nehmen und wann sie dies tun sollten. Etwa 250 000 Menschen sterben jedes Jahr vorzeitig an Asthma und viele dieser Todesfälle könnten mit der richtigen Diagnose und Behandlung vermieden werden.

Lösung: Respia ist ein Asthma-Managementsystem, dass die Atemwegsgesundheit und die Medikamenteneinnahme des Benutzers aufzeichnet. Es ist eine vollständige Neukonstruktion der vorhandenen Aerosol-Inhalatoren, gepaart mit dem weltweit ersten tragbaren Pflaster zur Aufzeichnung der Atemwegsgesundheit.

Intelligente Kontaktlinsenplattform, Kanada
Huayi Gao, Nanotechnologie, University of Waterloo

Problem: Die Messung der Blutzuckerwerte bei Diabetikern ist ein invasives Verfahren. Es erfordert die Abnahme von Blut oder das Durchstechen der Haut, was grob, unangenehm und schmerzhaft sein kann.

Lösung: Die intelligente Kontaktlinse nutzt modernste Wissenschaft und die Nanotechnologie zur Herstellung einer Kontaktlinse mit einem Sensor, der den Glukosespiegel des Benutzers ständig überwacht. Nach der Analyse der Glukosekonzentration im Tränenfilm des Benutzers überträgt der Sensor die Daten an das Mobiltelefon des Benutzers, sodass dieser seine Diabetesbehandlung besser darauf abstimmen kann.

Über James Dyson Award

Der James Dyson Award wird in 22 Ländern durch die James Dyson Foundation ausgetragen, die damit innovative Studenten weltweit unterstützt. Der Award ist die Chance für junge Designer und Designerinnen, auf nationaler und internationaler Ebene entdeckt zu werden und erste Erfahrungen im Wettbewerbsgeschäft zu sammeln.

James Dyson Award – die Preise
Internationale Gewinner:
• Der internationale Preis beinhaltet £ 30 000 für den Studenten.
• £ 5000 für den Fachbereich des Studenten.

Zwei international Zweitplatzierte:
Jeweils £ 5000


Über den EcoHelmet

• Die Designerin des EcoHelmet ist Absolventin des Pratt Design Institute in New York im Jahrgang 2016. Isis Shiffer (28) hat einen BFA (Bachelor of Fine Arts) in Bildhauerei der University of Pennsylvania, einen Master in Industrie- und Produktdesign und ist CEO und Chefdesignerin bei Spitfire Industry LLC.
• EcoHelmet hat sich mit dem Unternehmen MemBrain LLC aus Los Angeles für weitere Tests, zur Produktion und zum Marketing des Produkts zusammengeschlossen.

EcoHelmet from Isis Shiffer on Vimeo.

Link Tipps:
Mehr Infos über ecohelmet: http://www.jamesdysonaward.org/de/projects/ecohelmet/
Nationaler Gewinner des James Dyson Awards 2016 WORKIT: http://www.jamesdysonaward.org/projects/workit-visioneers-rapid-demonstration-kit/

Swiss ICT Award 2016

Die Schweizer Informatik-Branche hat ihre innovativsten aktuellen Projekte und Firmen ausgezeichnet. Den Swiss ICT Award 2016 erhalten MeteoSchweiz und CSCS für ihr neues hochaufgelöstes Vorhersagemodell COSMO-NExT. Den Swiss ICT Newcomer Award erhält Nanolive für ihr neuartiges tomographisches Mikroskop „3D Cell Explorer“.

Er gilt als wichtigste Auszeichnung der Schweizer Informatik, der sechstgrössten Wirtschaftsbranche der Schweiz: der Swiss ICT Award. Nun werden MeteoSchweiz zusammen mit dem Swiss National Supercomputing Centre (CSCS) und Nanolive für ihre innovativen Schweizer Informatik-Lösungen ausgezeichnet. Sie setzten sich unter zehn Finalisten bei der unabhängigen, interdisziplinären Fach-Jury durch. Zum ersten Mal in der Geschichte der Awards bestimmte zudem das Saalpublikum den „Public Award“ mit und wählte NEEO mit „NEEO Fernbedienung HD” zum Publikumsliebling. Der Special Award ging in diesem Jahr an das Istituto Dalle Molle di Studi sull’Intelligenza für ihre lange und erfolgreiche Spitzenforschung zur künstlichen Intelligenz.

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800 Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik verfolgten die Vergabe im KKL Luzern.
Die Preisträger und die Begründungen der Fachjury lauten im Detail wie folgt:

Swiss ICT Award 2016 – Begründung der Jury:
„Was Behörde, Universität und Wirtschaft mit „COSMO Novel Expert Tool (COSMO-NExT)“ gemeinsam geschaffen haben, ist weltweit einzigartig: Mit unkonventionellen Ansätzen – die von Kritikern anfänglich sogar als Unsinn betitelt wurden – ist ein hochauflösendes Wettermodell entstanden, das MeteoSchweiz eine globale Vorreiterrolle einbringt und die Genauigkeit von Wetter- und Gefahrenvorhersagen gerade im komplexen Alpenraum substantiell erhöht.

Die dafür benötigte Rechenleistung kann mit konventionellen Computern nicht erreicht werden, weshalb auch die Hardware neu entwickelt wurde: Dank dem Einsatz von Grafikprozessoren anstelle von üblichen CPU-Prozessoren konnte die Rechenleistung gegenüber dem Vorgängermodell um das 40fach gesteigert werden – beim High-Performance-Computing ein gewaltiger Sprung. Dass dabei der Energieverbrauch des Computers „Piz Kesch“, der in Swiss National Supercomputing Center betrieben wird, auch noch 3mal geringer ist, ist phänomenal.

Die Jury ist der Ansicht, dass MeteoSchweiz und das CSCS fachbereich-übergreifend eine neue Software- und Hardware-Generation entwickelt hat, welche die Industrie bisher noch nicht gesehen hat.“

Swiss ICT Newcomer Award 2016 – Begründung der Jury: „Das revolutionäre und weltweit einzigartige Mikroskop „3D Cell Explorer“ und die dazugehörige Software „Steve“ macht es erstmals möglich, eine lebende Zelle in 3D zu erforschen ohne diese zu verändern oder zu beschädigen und bietet damit bisher unerreichte Einblicke in die Bausteine des Lebens. Die Handhabung ist einfach und intuitiv, und der bezahlbare Preis von 20‘000 Franken macht es zudem möglich, dass weltweit an Schulen, in Labors und Universitäten lebende Zellen erforscht werden können.

Die Jury meint, dass dieses neuartige tomografische Mikroskop ein Meilenstein in der Mikroskopie und in der Forschung über die Grundlagen des Lebens ist und Erkenntnisse in der Wissenschaft oder in der Medtech-, Biotech-, Pharma- und Kosmetik-Industrie massgeblich beeinflussen könnte.“

Special Award 2016 – Begründung der Jury:
„Kaum einer weiss, dass die Schweiz dank dem Dalle-Molle-Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (Istituto Dalle Molle di Studi sull’Intelligenza Artificiale IDSIA) auf praktischen und theoretischen Gebieten der künstlichen Intelligenz führend ist, und viele Anwendungen von Google, Microsoft, IBM und Co basieren auf dem was in den letzten Jahren dort geschaffen wurde. Unter der Leitung der wissenschaftlichen Co-Direktoren Luca Maria Gambardella und Jürgen Schmidhuber erlangte das 1988 von der Dalle-Molle-Stiftung gegründete Institut in Manno Weltruf und gilt heute als eine der weltweit besten Forschungseinrichtungen im Bereich biologisch-inspirierte KI.“

Swiss ICT Public Award 2016
Erstmals in der Geschichte des „Swiss ICT Public Awards“ bestimmte das Saalpublikum – zuzüglich zur Leser-Wahl im Swiss IT Magazine – den Sieger mit. Als beliebtester Kandidat entpuppte sich NEEO mit „NEEO Fernbedienung HD”. Bei dieser Wahl standen alle Finalisten der Swiss ICT Awards sowie des Swiss ICT Newcomer Awards zur Wahl.

Der Swiss ICT Award
Die Swiss ICT Awards zeichnen herausragende Leistungen der Schweizer ICT (Informations- und Kommunikationstechnologie) aus, die massgeblich in der Schweiz erbracht worden sind. Eine unabhängige, gesamtschweizerische und interdisziplinäre Jury vergibt den „Swiss ICT Award“ und den „Swiss ICT Newcomer Award“ an je einen von je fünf kandidierenden Finalisten, zudem wählt die Öffentlichkeit ihren Favoriten aus allen Nominierten. Laut Medien gilt der Swiss ICT Award als „wichtigste Auszeichnung der Schweizer ICT-Branche“ (Handelszeitung) und die Gala als „der wichtigste ICT-Anlass der Schweiz“ (inside-it.ch). Der Swiss ICT Award wird seit 2004 verliehen und wird von swissICT, dem mitgliederstärksten Verband der ICT-Branche, organisiert.
www.swissict-award.ch

Der Organisator: swissICT
swissICT ist der primäre Repräsentant des ICT-Werkplatzes Schweiz und der grösste Fachverband der Branche. swissICT vertritt die Interessen von 3‘000 ICT-Unternehmen, Anwender-Unternehmen und Einzelpersonen und engagiert sich für die Branche: swissICT fördert den Informationsaustausch, bündelt Bedürfnisse, publiziert sowohl die wichtigste ICT-Salärumfrage als auch die ICT-Berufsbilder und verleiht den „Swiss ICT Award“. Hunderte von Experten engagieren sich bei swissICT in 17 thematischen Fachgruppen ehrenamtlich für die ICT in der Schweiz.
www.swissict.ch

Link Tipps:
MeteoSchweiz
3D Cell Explorer

Corporate Design als wichtiges Erkennungsmerkmal

Mit einem guten Corporate Design soll erreicht werden, dass Kunden ein Unternehmen wiedererkennen. Die Gestaltung der Produkte und das Unternehmen an sich soll leichter erkennbar sein und der Eindruck den Kunden von einem Unternehmen haben soll davon beeinflusst werden. Deswegen ist es wichtig, dass das Design ansprechend und passend zum Unternehmen gehalten wird. Ist das eigene Unternehmen nicht gerade selber eine Gestaltungfirma oder Werbeagentur ist, ist es empfehlenswert sich Hilfe von Experten zu holen. Gute Beratung erhält man auf http://webtribute.ch/. Dort wird einem auch zu Webdesign, Logo-Design oder gar einem komplettem Redesign weiter geholfen.

Hinter dem Corporate Design steht die Idee, dass die Unternehmensidentität (bzw. Corporate Identity) allein durch die dazugehörige Marke entstehen soll. Früher war die Unternehmensidentität hauptsächlich durch den Unternehmer selber bestimmt. Zumeist der Firmengründer an sich beeinflusste durch seinen Charakter die Firmenphilosophie. Wurden solche Unternehmen größer verloren sie zumeist an Konturen und Organisation. Neue Mitarbeiter empfanden meist nur eine geringe persönliche Verbundenheit gegenüber dem Unternehmen. Heutzutage soll jedoch durch das Corporate Design bei den Mitarbeitern eine größere Verbundenheit für das Unternehmen hervorgerufen werden, denn ein ansprechendes Design fördert das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Nach innen und außen kann ein Unternehmen seine allgemeine Haltung durch das Corporate Design deutlich machen. Ist das Unternehmen umweltbewusst? Ist es besonders innovativ? Dies soll mit dem Corporate Design veranschaulicht werden.

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Um ein passendes Erscheinungsbild zu finden wird das Unternehmen an sich und seine Tätigkeit genauer betrachtet. Dabei wird versucht die Unternehmensphilosophie herauszufinden und diese auf eine Kernaussage zu beschränken. So soll der eigentliche Grundgedanke des Unternehmens erarbeitet werden. Möglichst soll dabei am Ende nur noch ein Satz stehen, welcher wiederum zu einen passenden Slogan führen kann. Mit diesen Überlegungen soll erreicht werden, dass ein bestimmtes Image bei den Kunden mit Hinblick auf das Unternehmen erschaffen wird. Zudem soll so eine Marke erstellt werden, was den Grundgedanken vom Corporate Design und Identity darstellt.

Probleme können entstehen, wenn eine Marke, mit einem entsprechenden Design schon lange am Markt ist. Dann kann es sein, dass das Design veraltet wirkt, wohingegen das Unternehmen selber vielleicht eher für Innovationen stehen möchte. In diesem Fall kann ein Redesign notwendig sein. Dabei sollte versucht werden, altbekannte Elemente der Marke zu behalten, sodass sie möglichst noch wiedererkannt werden könnte. Allerdings sollen auch modernere Elemente Einzug in die Gestaltung erhalten, wodurch die Marke wieder frischer und mehr „up to date“ wirken kann. Dadurch soll eine neues aktuelleres Corporate Design erschaffen werden.

Die professionellen SEO Agenturen

Das Internet bietet mittlerweile eine Reihe an professionellen SEO Agenturen an, bei denen man sich nicht nur Hilfe holen kann, sondern generell ein gutes Angebot geliefert bekommt. Aufgrund dessen ist es allemal sinnvoll, dass man sich informiert, welche Agenturen einem dahingehend helfen können, um bestimmte Maßnahmen und Kriterien direkt angehen zu können. Die Hilfe von einer SEO Agentur ist daher nicht einmal schlecht. Man vermeidet dahingehend schließlich auch einige Fehler und muss sich weiterhin keine Gedanken mehr machen, ob in dem Bereich auch etwas schief gehen kann. Aufgrund dessen gibt es verschiedene Leistungen, die man von den einzelnen Agenturen in Anspruch nehmen kann. Unter anderem gehören auch die Bereiche Suchmaschinenoptimierung, Marketing und vieles mehr dazu.

Für die meisten Unternehmen handelt es sich daher um erstklassige Hilfen, mit denen man auch das Unternehmen an sich weiter bringen kann. Man kann selbst mit allen offenen Fragen direkt zu einer Agentur gehen und sich dort beraten lassen.

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Wie finde ich die passenden SEO Agenturen?

Wer sich einmal im Internet und in den Suchmaschinen umschaut wird sehen, dass bis heute sehr viele SEO Agenturen dort gelistet sind. Doch wie findet man nun die richtige raus? Auf was sollte man weiterhin bei der Auswahl achten und gibt es Richtlinien, an die man sich dementsprechend auch halten kann? Fakt ist einfach, dass man einen Vergleich der SEO Agenturen allemal nutzen sollte. Durch diesen kann man schließlich hin und wieder in Erfahrung bringen, wie man am besten die Leistungen nutzt und für das eigene Unternehmen einsetzt.

Gerade heutzutage gibt es einige Maßnahmen, die für die einzelnen Unternehmen sehr wichtig sind. Durch diese kann man einfach und sicher auch die eigenen Umsätze oder sogar die Kundenanzahl an sich steigern. Es ist einfach von Vorteil, sich die Informationen direkt von den Agenturen zu holen und dann zu schauen, was einem dort weiterhin angeboten wird. Schritt für Schritt kommt man den steigenden Umsätzen in einem Unternehmen daher näher und kann sich auf die klassischen Vorteile freuen.

Kann man mit den Agenturen alle Maßnahmen absprechen?

Wer sich daher direkt mit den Agenturen in Verbindung setzt wird sehen, dass eine intensive Beratung oder sogar eine Planung der gewünschten Maßnahmen dahingehend helfen kann. Es ist daher zu empfehlen auch die eigenen Wünsche direkt bei der Agentur zu äußern und mitzuteilen. Somit schafft man sich einen gewissen Freiraum und kann gezielt schauen, was einem angeboten wird, damit man in dem Bereich keine weiteren Nachteile mehr hat.
Schließlich kann es vorkommen, dass man die eigenen Maßnahmen nicht selbst umsetzen kann und demnach auch die Agenturen braucht, um in dem Bereich voran zu kommen. Aufgrund dessen muss man sich lediglich umschauen, bei welchen Agenturen dahingehend die besten Möglichkeiten angeboten werden und wo man auch keine zu hohen Kosten haben wird. Schließlich spielen diese bei den Unternehmen ebenfalls eine wichtige Rolle.