Allgemeines

Quantya FMX Dirtbike – die Schweizer Innovation

Posted in Allgemeines on September 9th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

QUANTYA SA ist eine Schweizer Firma die sich auf die Entwicklung und die Industrialisierung einiger elektrischen Fahrzeuge im Sportbereich spezialisiert hat.

Das Quantya ist eine Enduro, eine Moto Cross Maschine oder auch ein Wanderbike. Ein Mountainbike mit Motor oder auch ein Motorrad das man nicht hört – ganz wie Sie wollen! Aber definitiv ein Spassgerät erster Güte! Die Leute lieben das Quantya, weil es uns täglichen Fahrspass ermöglicht ohne Ärger mit den Nachbarn oder Behörden zu bekommen.

quantya
Das „Quantya FMX Dirtbike“ errang den Gesamtsieg beim Ispo-Brandnew-Wettbewerb. Mit seinem an der Steckdose aufladbaren Elektromotor wird es bis zu 70 Stundenkilometer schnell. Die Schweizer Erfinder rechnen auch mit der Straßenzulassung. Die Preisvorstellung sind bei 8500 Euro.

Das Quantya FMX (Elektro Dirtbike) hat nichts mit herkömmlichen Elektrobikes aus Fernost zu tun. Das Quantya ist High-Tech. Es hat unfassbar viel Energie, die den Fahrer wie an einem imaginären Gummiband nach vorne zieht. Dadurch, dass es kein Getriebe im herkömmlichen Sinne und somit auch keine Schaltung gibt, sondern nur eine Automatik, hat der Motor quasi immer die volle Kraft. Ein Quantya hat ca. 80 Kilo und 16KW im Motor.

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Mann fährt mit dem Quantya zwischen 2 und 3 Stunden (je nach Fahrer und Geländebeschaffenheit) Enduro oder Motocross. Danach muss es wieder für ca. 2 Stunden geladen werden und weiter gehts. Eine Ladung kostet ca. 20 cent und wird an der normalen 220v Steckdose erledigt.

Für Deutschland plant man in den nächsten drei Jahren 50 Quantyaparks um den täglichen Fahrspass für die Quantya Kunden zu garantieren.

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STARTUPS.CH AWARD – hervorragende Geschäftsideen werden belohnt

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Gastbeitrag, Startups, Termine, Tipps für Erfinder, Venture Capital on Juli 2nd, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Gastbeitrag von Michele Blasucci lic. iur. HSG, (Geschäftsführer von STARTUPS.CH AG)

STARTUPS.CH startete vor 5 Jahren mit einem Kapital von CHF 50‘000. Heute ist es die grösste Plattform für Firmengründungen in der Schweiz und ist in der Lage, selber 3 x CHF 50’000 an junge Unternehmer(innen) auszuschütten, damit diese Ihre Idee umsetzen oder zumindest mit der Umsetzung starten können.

Wer kennt das Gefühl nicht, zu glauben, man sei gerade auf einen grossartigen Gedanken gestossen, doch liesse sich dieser – realistisch betrachtet – sowieso nicht erfolgreich umsetzen. In den meisten Fällen mag dies auch zutreffen, sonst wäre jeder bereits sein eigener Chef geworden. Doch ebenso kann es auch vorkommen, dass die Idee nur im Kopf herumschwirrt und irgendwann vergessen geht. Ärgerlich, wenn man diese Idee zu einem späteren Zeitpunkt durch eine andere Person umgesetzt sieht und diese damit das grosse Geld verdient.

Die Abwägung, ob eine Geschäftsidee und das damit verbundene Unternehmen in der Wirtschaft erfolgreich sein und überleben wird oder ob ihre Umsetzung fehl am Platz ist, kann im Einzelfall sehr schwierig sein. Dabei spielt selbstverständlich auch das vorhandene Geld eine wichtige Rolle. Vermögende Personen sind in einer privilegierten Lage, ein Scheitern ist für diese besser zu verkraften als für eine(n) Jungunternehmer(in) mit geringem Kapital. An dieser Stelle will der STARTUPS.CH AWARD Abhilfe schaffen: drei Jungunternehmer(innen) haben die Chance, bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee mit je CHF 50‘000 unterstützt zu werden.

Der STARTUPS.CH AWARD ist ein Wettbewerb, bei welchem Kreativität und Über-zeugungskraft mehr zählt als Glück. Jede in der Schweiz wohnhafte Person ist teil-nahmeberechtigt. Erforderlich ist, dass die Idee noch nicht umgesetzt wurde, d.h. es darf noch kein Unternehmen gegründet worden sein. Die Geschäftsidee muss in Form eines Business-Plans bis am 31. Juli 2010 (auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch) eingereicht werden. Die besten Bewerber(innen) präsentieren anschliessend im Final vor einer Expertenjury ihre Geschäftsideen. Die drei besten Jungunternehmer(innen) gewinnen je CHF 50‘000 in Bar- und Sachwerten für die Realisation ihrer Geschäftsidee. Auch die anderen Teilnehmer können etwas gewinnen, insbesondere Gutscheine für die eigene Firmengründung: Das Preisgeld beläuft sich gesamthaft auf CHF 250‘000.
Mitmachen lohnt sich somit auf jeden Fall!

Übersicht Termine STARTUPS.CH AWARD

31. Juli 2010 Einsendeschluss für die Businesspläne (Poststempel)
27. August 2010 Präsentation der Businesspläne vor der Expertenjury
30. August 2010 bis Öffentliches E-Voting auf STARTUPS.CH
08. September 2010
10. September 2010 STARTUPS.CH CONVENTION 2010, Winterthur
Bekanntgabe der Gewinner Deutschschweiz
17. September 2010 STARTUPS.CH CONVENTION 2010, Lausanne
Bekanntgabe der Gewinner Westschweiz
24. September 2010 STARTUPS.CH CONVENTION 2010, Locarno
Bekanntgabe der Gewinner Tessin

Gastautor Steckbrief:
Blasucci

Michele Blasucci lic. iur. HSG,

Geschäftsführer seit Gründung der STARTUPS.CH AG – Seither wurden mehr als 1′000 Jungunternehmen erfolgreich über STARTUPS.CH gegründet.

Neben der Leitung von STARTUPS.CH AG, ist Herr Blasucci auch der Geschäftsführer von BKK Finance AG,

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ThinkSwiss

Posted in Allgemeines, Termine, Tipps für Erfinder on Juni 20th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Das mehrjährige Programm “ThinkSwiss – Brainstorm the Future” positioniert die Schweiz als weltoffenes Land, welches reich an Wissen, voller Talente, High-Tech Möglichkeiten und Kreativität ist. Ziel ist, das Netzwerk in der amerikanischen Hochschullandschaft und zu amerikanischen Meinungsführern auszubauen sowie den Wissensaustausch zu fördern.
Thinkswiss

Die Themengefässe, welche jeweils aus schweizerischer und amerikanischer Sicht beleuchtet werden, sind

– Climate Change
– Life Science
– Finance
– Public Transport
– Design&Materials

Das Programm Think Swiss soll Optimale Nutzung von Synergien ermöglichen. Der Schwerpunkt der Schweizer Landeskommunikation ist die Positionierung der Schweiz als Referenzland für eine moderne Umwelt- und Verkehrspolitik und als Standort für Spitzentechnologie im Umwelt-, Energie- und Verkehrsbereich. Hier geht es zu der ThinkSwiss Facebook Gruppe und zu einem eigenen ThinkSwiss Youtube Kanal.

 Legende: Die Schweiz will sich als hochentwickeltes, international ausgerichtetes Land präsentieren.

Legende: Die Schweiz will sich als hochentwickeltes, international ausgerichtetes Land präsentieren.


Das im Februar 2007 lancierte Programm ThinkSwiss – Brainstorm the Future ist Departements übergreifend verankert:

Finanzielle Trägerschaft und Initialisierung
Präsenz Schweiz (EDA) sowie dem Staatssekretariat für Bildung und Forschung (EDI)
Koordination der Programminhalte und Entscheide über Anzahl und Art von Projekten
Exekutiv-Komitee, welches vierteljährlich via Telefonkonferenz diskutiert und entscheidet – jeweils unter Einbezug der Antragsteller für Projekte
Programmleitung ThinkSwiss
Eine Person, welche in der Botschaft in Washington integriert ist. Für die Projektumsetzung benötigtes Zusatzpersonal wird jeweils über das Projektbudget finanziert – benötigtes Zusatzbudget über Sponsoringbeiträge gedeckt.
Akteure
Schweizerische Botschaft und Konsulate in den USA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, EDA), Swissnex in Boston und San Francisco (Staatssekretariat für Bildung und Forschung, SBF/EDI), Swiss Business Hubs (Seco/EDI).

Der Austausch von Wissen zwischen Universitäten und Unternehmen beider Länder soll vertieft werden. Anhand von 12 Leitthemen wie Klimaerwärmung, Menschenrechte und Konfliktforschung, E-Voting, Leonhard Euler, Life Sciences, Robotics und High-Tech-Materialien soll es zu einem Dialog kommen zwischen Meinungsführern und innovativen Köpfen aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft.

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Misapor die Wärmedämmung Innovation von Recyclingglas

Posted in Allgemeines on Juni 14th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Das Unternehmen Misapor AG aus Landquart, verarbeitet rund 25’000 Tonnen Schweizer Altglas pro Jahr zu Schaumglas-Schotter. Damit lassen sich Gebäude gegen Wärme und Kälte isolieren, Strassen stabilisieren, Hänge abstützen oder Böschungen aufschütten.

misapor

Misapor, der patentierte Glasschaumschotter, wird in einem thermischen Verfahren aus Recyclingglas und rein mineralischen Zuschlagstoffen hergestellt. So entsteht ein 100% natürlicher, umweltverträglicher und Ressourcen schonender Baustoff. Dank seiner hervorragenden Eigenschaften und nicht zuletzt auch durch das einfache Handling und die vielen Einsatzmöglichkeiten wurde das nach einem Patentrezept hergestellte Produkt längst selbst zum Patentrezept.

Perfekte Wärmedämmung kombiniert mit einem äusserst geringen Gewicht sind die Key-Benefits von Misapor. Doch das erstaunliche Material kann noch mehr: es ist trotz seiner Leichtigkeit sehr druckfest, es dämmt nicht nur Wärme sondern auch Schall, nimmt kein Wasser auf und ist dadurch gewichtsstabil und besitzt eine hervorragende Sickerleistung, ist feuerbeständig und resistent gegen jegliche Umwelteinflüsse – ein richtiger Tausendsassa.

Die Schweizerinnen und Schweizer sind wahre Wiederverwertungs-Meister: Im Jahr 2003 wurden 70 Prozent Papier, 95 Prozent Glas, 71 Prozent Plastikflaschen, 85-90 Prozent Aluminium- und 75 Prozent Blechdosen rezykliert. Bezeichnenderweise befindet sich das Sekretariat der internationalen Sondermüllkonferenz in Basel.

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Erfinderladen im Deutschen Patentamt

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Termine on Juni 10th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Auf Einladung des Deutschen Patentamts in Berlin haben wir unsere Erfindungen eingepackt und sind für eine Nacht – “Die lange Nacht der Wissenschaft” mit unserem Erfinderladen umgezogen nach Kreuzberg. Dort durften dann die Chefs mal selbst sehen wie es ist wenn man an einem Tag 50 mal erklärt was ein Schlafphasenwecker ist, wie es zu der Erfindung der LomLoms kam und wozu man einen Wazzo verwendet.

Marijan Jordan, Kerstin Piratzky (Deutsches Patent- und Markenamt), Gerhard Muthenthaler

Marijan Jordan, Kerstin Piratzky (Deutsches Patent- und Markenamt), Gerhard Muthenthaler

Wie man auf dem Bild sehen kann, hat es uns das mächtig Spaß gemacht und auch die Verantwortlichen des Patentamtes haben uns versichert, dass unsere Anwesenheit und vor allem unsere Erfindungen die Nacht bereichert hat. Es war ein ausgefüllter Abend mit vielen netten Kontakten zu Mitarbeitern des Patentamtes und sogar eine neue Mitarbeiterin für unseren Laden konnten wir vor Ort verpflichten. Wir haben nämlich neuerdings bis 20 Uhr und auch Samstags geöffnet.

Leider gibt es noch keine lange Nacht der Erfinder, aber die Lange Nacht der Wissenschaften im Patentamt war für uns eine kleine Kostprobe wie eine solche aussehen könnte.

Und vielleicht gibt es ja am Tag der Erfinder eine Lange Nacht der Erfindungen?

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Innovatives System für die frühzeitige Erkennung des Grünen Stars

Posted in Allgemeines, Innovationswettbewerbe on Juni 8th, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Die Sensimed AG ist ein Schweizer Unternehmen und Spin-off der renommierten ETH Lausanne. Ihr Fokus liegt auf der Konzeption, der Entwicklung und der Vermarktung von integrierten Mikrosystemen für Medizingeräte.

70 Millionen Menschen auf der Welt leiden laut der Weltgesundheits-Organisation WHO am Grünen Star oder Glaukom. An dieser Augenkrankheit können sie schlimmstenfalls erblinden. Dagegen hat ein Tessiner Jungunternehmer ein mikroelektronisches System entwickelt, mit dem der Grüne Star frühzeitig erkannt und präziser behandelt werden kann.

sensimed

«Bitte erschrecken Sie nicht. Ich tröpfle Ihnen eine Flüssigkeit in die Augen. Sie brennt ein bisschen. Nachher sehen Sie eine Zeit lang verschwommen.» Dann führt der Arzt eine Metallspitze zum Auge. Damit misst er den Augeninnendruck. Ist dieser zu hoch, besteht Verdacht auf den Grünen Star, auch Glaukom genannt. Wenn der Grüne Star zu spät erkannt wird, kann der Sehnerv bereits bleibend geschädigt sein. Der Patient beginnt zu erblinden, unaufhaltsam. Diese Prozedur zur Messung des Augeninnendrucks ist aber nicht nur unangenehm, sie hat auch eine beschränkte Aussagekraft, da sie den Augendruck nur zu einem bestimmten Zeitpunkt misst. Doch dieser Druck schwankt über den Tag hinweg und auch im Schlaf. Mit der vom Tessiner Matteo Leonardi entwickelten Linse hingegen kann der Augendruck kontinuierlich 24 Stunden lang gemessen werden. Deshalb sieht der Augenarzt Druckspitzen und erkennt ein allfälliges Glaukomrisiko frühzeitig. Und er kann die Medikation anpassen oder sich für einen geeigneten chirurgischen Eingriff entscheiden.

auge erfindung
Zur Vermarktung seiner Entwicklung hat er zusammen mit zwei Partnern die Sensimed AG, ein Spin-off der ETH Lausanne, gegründet. In ihrem Technologiepark hat die Aktiengesellschaft ihren Sitz. Sie wird von den drei Gründern geleitet. Der Tessiner Unternehmer Matteo Leonardi, der die Linse erfunden und darüber seine Doktorarbeit geschrieben hat, ist für die technologische Entwicklung zuständig. Der zweite, Sacha Cerboni, beschäftigt sich mit den finanziellen und rechtlichen Aspekten der Geschäftsleitung. Der dritte Gründer, Soren Thestrup-Nielsen, ein Däne, der in Boston lebt, ist der Geschäftsführer. Dank Soren Thestrup-Nielsen hat das Jungunternehmen auch ein Bein in den USA.

Für diese Erfindung erhält er zusammen mit seinem Geschäftspartner den W. A. de Vigier-Förderpreis 2005 für Jungunternehmer im Wert von 100′000 Franken.

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Kreabag die schweizer Taschen Innovation

Posted in Allgemeines on Juni 5th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Kreabag ist eine patentierte schweizer Taschen Innovation, die fast so unglaublich ist, wie das berühmte Schweizer Messer. Mit genau der richtigen Zahl von praktischen Fächern, die so flexibel sind, wie Sie es sich nur wünschen können. Und mit sinnvollen kleinen Extras versehen.

Kreabag

Sie brauchen die Tasche zum Beispiel fürs Business? Dann gibt Ihnen ein extra Set die richtigen Einteilungen, um Laptop, Ordner und Stifte sicher unterzubringen. Ihre Unterlagen sind immer genau da, wo Sie sie brauchen. Der Laptop wird sogar durch eine eigene Einlage geschützt.

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Sie brauchen die Tasche eher zum Sport? Kreabag lässt sich dank ihrer speziellen Mechanik und Form einfach in Garderobenkästen einhängen! Dann haben Sie perfekten Zugang zu allen Fächern, in denen Sie Ihre Sportsachen sortiert haben. Nichts fliegt durcheinander, alles ist auf einen Griff zu erreichen. Es gibt drei Einteillungen: ein Schuh-,ein Nass-und ein Trockenfach. Des weiteren ist es ein Kinderspiel, mit den integrierten acht zusätzlichen Netzfächern für Ordnung zu sorgen. In einem speziellen Aussenfach sind Badge/Schlüssel sofort auffindbar. Ein Zusatzfach für Zeitschriften und Zeitungen ist ebenfalls vorhanden.

Dank der halbharten Konstruktion ist die Tasche leicht.

Den Bag gibt es auch als Kreabag® -back 2 in Rucksackform.
Diese Neuheiten hat Kreabag® in zahlreichen Versuchen und ausgiebigen Tests entworfen, optimiert und entwickelt. An erster Stelle stand der praktische Einsatz, danach sofort das Design.

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Blueshift ist Gewinner von Venture 2010

Posted in Allgemeines on Mai 22nd, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Blueshift heisst der diesjährige Gewinner von Venture 2010. Dem Startup von Dr. Bernd Walzel, ist es gelungen mit der intelligenten Sonnencrème Innovation, damit 60‘000 Franken zu gewinnen.

Blueshift hat zum Ziel, den Schutz gegen die schädlichen Strahlungen des Sonnenlichts zu revolutionieren. Dies durch die Entwicklung (und den Vertrieb) der ersten intelligenten UV-Filter für den Einsatz in Kosmetikprodukten. Die patentierte Technologie erkennt die Intensität der Sonneneinstrahlung und passt den Sonnenschutzfaktor (SPF) entsprechend an.

Ziel des Zürcher Startups ist es nun, grosse Kosmetikkonzerne wie L’Oréal oder Estée Lauder mit ihren Filtern zu beliefern. Bis das Produkt allerdings marktreif ist, dauert es ungefähr noch ein Jahr.

venturelogo
Venture wurde 1998 von Thomas Knecht gegründet und wurde dieses Jahr zum siebten Mal durchgeführt. Von früheren Venture-Teilnehmern sind 250 erfolgreiche Firmen mit über 2500 Arbeitsplätzen hervorgegangen. Die ETH und McKinsey konnten mit der Innovations-Förderagentur KTI des Bundes einen dritten Partner ins Boot holen. Und ein weiterer Rekord: am diesjährigen Investorentag nahmen 80 Investoren teil, die als potenzielle Unterstützer der jungen Firmen in Frage kommen und 142 Businesspläne wurden zur Beurteilung eingereicht.

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Feather-Light Swiss Knife Erfindung

Posted in Allgemeines on Mai 19th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Und wieder habens die Schweizer etwas erfunden: Die Zuger Firma Swiss Advance bringt ein federleichtes Allzweck-Messer auf den Markt – Swiss made.

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Schweizer Armeemesser sind gut und recht und sind ein Symbol der “Schweizer Erfindung”, aber leider oft ziemliche Kaliber und ein Werkzeugkoffer für die alltäglichen MacGyvers. Also eher etwas für den vollgepackten Rucksack als fürs leichte Spaziergepäck. Das ändert die Firma Swiss Advance mit dem Feather-Light Swiss Knife.

Auch wenn die Verpackung auch den Souvenir-Käufer ansprechen soll, das Taschenmesser ist ideal für Outdoor-Sportler, Abenteurer, Wanderer, Angler und alle anderen, die ein praktisches Schneideutensil schnell zur Hand haben wollen. Grösster Vorteil: Das Gewicht. Das Feather-Light Swiss Knife ist gerade einmal 14 Gramm schwer!

So kann man es auch locker die die Hosentasche stecken – ohne dass es einem gross stört. Und mit nur einer Hand holt man es hervor und schiebt die Klinge heraus. Aber Achtung, trotz federleichtem und buntem Plastikgehäuse ist das Messer kein Kinderspielzeug. Die Klinge aus rostfreiem Federstahl ist vorne abgerundet, damit man sich nicht stechen kann. Aber sonst richtig scharf.

Das Feather-Light Swiss Knife gibts für 9.80 Franken im Handel, oder für 12.80 Franken im praktischen Zweierpack (eine Klinge glatt, die andere gezackt).

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Swiss Pavilion World Expo 2010 Shanghai

Posted in Allgemeines on Mai 18th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Die Weltausstellung Expo 2010 findet vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 unter dem Motto Eine bessere Stadt, ein besseres Leben ( Better City, Better Life ) in der ostchinesischen Metropole Shanghai statt. Es werden 227 teilnehmende Nationen und zahlreiche internationale Organisationen erwartet.

Die Schweiz war das erste Land, welches sein Pavillonkonzept der Öffentlichkeit in Shanghai vorstellte. Die Projektleitung des offiziellen Schweizer Pavillons liegt beim Eidgenössischen Department für auswärtige Angelegenheiten. Auf einer Fläche von 4000 m2 präsentiert sich die Schweiz mit einer Ausstellung zum Expo Unterthema „rural- urban interaction“. Mensch, Natur und Technik stehen in der Gesamtkonzeption der Ausstellung miteinander im Gleichgewicht.

Das Konzept für den Pavillon und die thematische Ausstellung wurde von der ARGE Buchner Bründler Architekten und Element GmbH erarbeitet.
Die Edelstahl-Fassade des Gebäudes ist mit interaktiven LED-Leuchten bestückt, die auf Solarenergie und Umgebungslicht reagieren. Eine Sesselbahn befördert die Besucher auf das begrünte Dach des Pavillons.

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Interaktion zwischen Stadt und Land

Stadtland und Bergland sind komplementäre Räume und untrennbar aufeinander angewiesen. Die Schweiz ist sich dessen bewusst und setzt seit Jahren auf nachhaltige Lösungen zum Schutz und der Erhaltung des Naturraums sowie der Verbesserung des Lebens im städtischen Raum.

Neben dem Wissensaustausch mit China bietet der Auftritt an der EXPO 2010 Shanghai der Schweiz die einmalige Gelegenheit, die vielfältige Attraktivität der Schweiz darzustellen. Die Landeskommunikation nutzt die Plattform, um die aus der Imagestudie resultierenden Imagedefizite zu korrigieren und das Image der Schweiz in China nachhaltig zu stärken sowie um bestehende Beziehungen zu pflegen und neue aufzubauen.

Private-Public Partnership

Als offizielle Plattform der Schweiz bietet der offizielle Schweizer Pavillon dem öffentlichen und dem privaten Sektor der Schweiz die Möglichkeit, B2B Projekte umzusetzen, nachhaltige Geschäftsbeziehungen und Kontakte zu knüpfen und sich im chinesischen Markt zu präsentieren und vernetzen. China ist für die Schweiz insbesondere hinsichtlich Chinas Wirtschafts- und Tourismuspotenzial interessant.

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