Ausschreibung der Energie-Kompetenzzentren

Posted in Allgemeines, Erfinder News on Mai 24th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Mit der Botschaft zum Aktionsplan «Koordinierte Energieforschung Schweiz» stärkt der Bundesrat im Rahmen der Energiestrategie 2050 des Bundes die Energieforschung in den Jahren 2013–2016. Eine der Massnahmen umfasst den Aufbau von interuniversitär vernetzten Forschungskompetenzzentren, den Swiss Competence Centers for Energy Research (SCCER). Die Ausschreibung zu deren Errichtung in sieben Aktionsfeldern ist seit gestern gestartet.

Schweizerische Eidgenossenschaft
Für den Aufbau der Kompetenzzentren sind 72 Mio. Franken für die Jahre 2013 bis 2016 vorgesehen. Der Betrieb der SCCER wird während dieser Periode laufend evaluiert und soll in der nächsten BFI-Botschaftsperiode (2017 bis 2020) fortgeführt werden, sofern sie die Erwartungen gemäss den Zielformulierungen erfüllen. Mit den SCCER geht die KTI neue Wege, um den Problemstellungen, die durch die Energiewende entstehen, gerecht zu werden und die Innovation voran zu treiben. Daneben setzt sie auf ihr bewährtes Förderinstrument: Zusätzliche 46 Millionen Franken stehen für die herkömmliche Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Energiebereich bereit. Diese steht auch Institutionen offen, die nicht an den SCCER beteiligt sind. Für das reguläre Fördergeschäft in anderen Bereichen stehen nach wie vor genügend Mittel zur Verfügung.

Die SCCER werden in den Bereichen Effizienz, Netze und ihre Komponenten, Energiesysteme, Speicherung, Strombereitstellung, Ökonomie-Umwelt-Recht-Verhalten, Effiziente Konzepte-Prozesse-Komponenten in der Mobilität sowie Biomasse errichtet. Sie sollen die für die nachhaltige Umsetzung der Energiestrategie 2050 nötigen Innovationen fördern. Dabei verfolgen sie das Ziel technische wie politisch-gesellschaftliche Entwicklungen zu ermöglichen. Die Entwicklungen sollen von der Grundlagenforschung über die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung bis zum Transfer der Forschungsresultate in den Markt gehen. Dies indem die SCCER die nötigen Kapazitäten aufbauen und die potenziell wirksamsten Ideen und Ansätze verfolgen. Die frühe Einbindung von Partnern aus Industrie und Öffentlichkeit ist dabei essenziell.

Die Kommission für Technologie und Innovation KTI ist mit der Ausschreibung und Errichtung der SCCER beauftragt. Sie hat zur Ausführung des Auftrages ein Steuerungskomitee eingesetzt, das aus Vertretern der KTI und des Schweizerischen Nationalfonds SNF besteht und von Walter Steinlin, Präsident KTI, geleitet wird. Walter Steinmann, Direktor des Bundesamtes für Energie BFE, steht dem Steuerungskomitee als beratendes Mitglied zur Seite.

Beurteilt werden die SCCER-Gesuche zuhanden des Steuerungskomitees von einem international zusammengesetzten Evaluationspanel unter der Führung von Andreas Umbach, Präsident und Chief Executive Officer von Landis + Gyr AG, Zug. Zu den Aufgaben des Evaluationspanels gehören darüber hinaus die Evaluierung und Begleitung der SCCER während des laufenden Betriebs sowie die Formulierung von Empfehlungen zuhanden des Steuerungskomitees.

Die Gesuche müssen bis zum 9. Juli 2013 bei der KTI eingereicht werden. Verträge mit ersten SCCER sollen bereits Ende 2013 abgeschlossen werden können.

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Die Schweizer Neugründungen Statistik 2013

Posted in Startups on Mai 24th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Die Schweiz ist im Gründungsfieber. In den ersten vier Monaten von 2013 wurden 13‘442 neue Firmen ins Schweizer Handelsregister eingetragen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 258 bzw. 2 % mehr neue Firmen eingetragen. Gemäss Hochrechnung könnten 2013 zum ersten Mal in der Geschichte über 40‘000 neue Firmen ins Eidgenössische Handelsregister eingetragen werden.

Die Schweiz belegt regelmässig Spitzenplätze in Europa und wird 2013 wieder mit der grössten Innovationskraft Europas ausgezeichnet (Quelle: economiesuisse). In der Schweiz werden weltweit die meisten Patente pro Einwohner gemeldet. Auch bezüglich der Anzahl der Patente pro Forschungsmillion ist das Land auf Platz 1. Die vorteilhaften Rahmenbedingungen, Standortvorteile, der hohe Ausbildungsstandard sowie die zahlreichen Förderungsangebote stimulieren die Gründungsaktivitäten.

Quelle: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG; Partner des IFJ Institut für Jungunternehmen (www.ifj.ch/partner)

Quelle: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG; Partner des IFJ Institut für Jungunternehmen (www.ifj.ch/partner)

Die Zentralschweiz verzeichnet mit -9 % einen deutlichen Einbruch der Neueintragungen, während alle anderen Regionen zwischen +2 % und +11 % Zuwachs an Neueintragungen verzeichnen können. Der anhaltende Trend steigender Neueintragungen im Tessin von 2011 (im Jahr 2012 +19 % gegenüber 2011) setzt sich auch im laufenden Jahr fort. Total wurden in den ersten vier Monaten 2013 13‘442 neue Firmen eingetragen. Das sind 258 bzw. +2% mehr Neueintragungen ins Eidgenössische Handelsregister.

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Seit 1989 fördert und begleitet das IFJ Institut für Jungunternehmen Firmengründer/innen. Die um das Institut entstandene Startup-Szene umfasst inzwischen mehr als 50’000 Jungunternehmen. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ Online-Firmengründungen, Abacus Business- und Buchhaltungs-Lösungen, Kurse, Businessplan-Tools, News, Networking-Events sowie diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen.

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Design-Möbelstücke für die neue Gartensaison

Posted in Allgemeines, Startups, Termine on Mai 22nd, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Die designmesse.ch lädt vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 zum Frühling nach Zürich ein und präsentiert klassische, originelle und neu patentierte Design-Objekte.

designmese_ch

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen nach draussen locken, wird es Zeit für neue Gartenmöbel. Die designmesse.ch 2013 hält für Gartenbesitzer, für Balkon oder Terrasse sowohl klassische Schönheiten als auch stilvolle Newcomer-Produkte bereit.

Luftig und frühlingsfrisch kommen die Sitzmöbel der Marke gaga&design im Aussen- wie im Innenbereich zur Geltung. Die filigranen Stühle aus verwebten und geknäuelten Schnüren folgen einem geradlinigen und funktionalen Design. Mit den Bättig-Gartenmöbeln aus verzinktem Rohr und bunten PVC-Leisten dominieren im Garten die kräftigen Kontraste dieser Designklassiker. Eine etwas verspieltere Kreation findet sich bei crown-presents, dem Label rund um den deutschen Designer Ralph Kräuter. Mit den romantischen Beistelltischen aus der Serie „New Tradition“ fühlt man sich wie in einen Schlossgarten versetzt. Das formschöne Vogelhaus „Fly-Inn“, auch aus dem Hause crown-presents, bietet Vögeln im Frühling wie im Winter ein luxuriöse Futterstelle.

Wer im Garten einfach nur durchatmen und entspannen möchte, findet mit dem Brunnen „ZEN“ des Kunstschaffenden David Haydon eine Insel der Ruhe. Er verbindet Stein, Wasser und Licht zu einer harmonischen Komposition.

gPlant Showroom Gomes Design & Technic
Bei Gomes Design & Technic gedeihen Pflanzen nach einem neu patentierten Prinzip vertikal bis überhängend aus der Wand. Das flexible und vollautomatische System bringt lebendiges Grün bis in verwinkelte Ecken. Es ist auch als Montage-Kit zum selber Montieren geeignet. Messebesucher erfahren am Samstag um 18 Uhr an der designmesse.ch mehr darüber, wie Pflanzen das Raumklima und damit auch das Wohlbefinden des Menschen positiv beeinflussen können.

Das Rahmenprogramm der designmesse.ch verspricht an allen drei Messetagen zahlreiche kreative Anregungen: neue Blickwinkel, Poetisches und Praktisches, ausgefallene Klänge, Material- und Einrichtungserlebnisse. Wer gerne selbst aktiv wird, sollte sich den Workshop „Kartonmöbel entwerfen und bauen im Modell“ unter der Leitung von Nicolas Haeberli, dem Designer und Erfinder der BlockBox®, vormerken. Die auf 30 Stück limitierten Tickets für die Teilnahme sind im Vorverkauf über die Homepage www.designmesse.ch erhältlich. Alle anderen Vorträge und Darbietungen werden für Messebesucher gratis angeboten.

Bei einem entspannten Bummel durch die designmesse.ch werden Besucher noch einiges Mehr für Garten, Wohnung und Büro entdecken. Alle Ausstellungsstücke können direkt gekauft oder bestellt werden.
Die designmesse.ch findet statt vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 in der Halle 9 der Messe Zürich (Thurgauerstrasse 11, Zürich-Oerlikon).

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Erfindung der Woche: Star Map

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfinderladen Samstag, Erfindung der Woche on Mai 21st, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Die sonnigen Tage werden wieder mehr und die ersten Grillparty´s fanden schon statt. Gemütliches beisammensitzen und Lieder am Lagerfeuer trällern wird wieder zum Wochenendeprogramm. Auch das Sternbildersuchen darf da nicht fehlen. Doch was soll man machen, wenn die klaren Sommernächte wieder weniger werden?
starmap

Unsere Erfindung der Woche kann da perfekt Abhilfe schaffen und ist die Antwort auf diese Frage. Star Map – eine Sternenkarte, die im Dunkeln leuchtet.

STAR MAP

STAR MAP


Nachts erwacht das Poster zum Leben und gibt den Blick auf einen wunderbaren Nachthimmel frei, egal welche Wetterbedingungen gerade herrschen. Das Poster enthält aber nicht nur einen schönen Sternenhimmel. Es informiert auch über die Sternzeichen und die typischen Charakterzüge derjenigen, die in diesem Tierkreis geboren sind.

Die Star Map darf also ab jetzt in keinem Schlafzimmer mehr fehlen. Auf geht es in den erfinderladen, denn dort ist sie um 21,95 € erhältlich. Für alle Couchpotato´s verkaufen wir sie auch in unserem Onlineshop.

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Schweiz: Europameister der Innovation

Posted in Allgemeines, Erfinder News on Mai 20th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Das eu­ropäi­sche Innovati­ons­barome­ter zeigt: Auch 2013 hat die Schweiz die grösste Innovati­ons­kraft Eu­ropas. Das Schwei­zer Modell könnte in Zukunft vermehrt als Orientierungs­hilfe für Eu­ropa dienen.

In bemerkenswert kurzer Zeit hat die Globalisierung der Wirtschaft die Weltwirtschaftsordnung verändert. Neue Chancen und Möglichkeiten sind entstanden. Europa kann sich in diesem Wettbewerbsumfeld nur behaupten, wenn es seine Innovationskraft steigert und effektiver auf die Bedürfnisse und Präferenzen der Verbraucher reagiert.

Innovation 2013

Die Europäische Union birgt ein außergewöhnliches Innovationspotenzial in sich. Europa blickt auf eine langjährige Tradition im Bereich bahnbrechender Erfindungen zurück, es verfügt über einen Reichtum an kreativen Köpfen und kann auf seiner kulturellen Vielfalt aufbauen. Europa hat den Grundstein für einen der größten Binnenmärkte weltweit gelegt, in dem innovative Produkte und Dienstleistungen großräumig vermarktet werden. Seit jeher verfügt es über einen starken und verantwortungsbewussten öffentlichen Sektor, den es nutzen sollte.

Die Europäische Kommission gestaltet, beeinflusst und implementiert – wo erforderlich – Politiken und Programme, um Europas Innovationsfähigkeit zu erhöhen. Die Kommission versucht sicherzustellen, dass Innovation tiefgründig verstanden und umfassend angegangen wird und trägt damit zu einer größeren Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit und zur Schaffung von mehr Arbeitsplätzen bei.

Die Eu­ropäi­sche Kommissi­on hat kürzlich ihr Innovati­ons­barome­ter für das Jahr 2013 veröff­entlicht, das die Innovati­ons­kraft der ein­zelnen Mit­glieds­staa­ten misst. Das Ranking wird schon wie im vergan­genen Jahr von Schweden angeführt, knapp vor Deutsch­land und Däne­mark. Die Schlusslich­ter im Innovati­ons­ranking bilden Bulgari­en und Rumäni­en.

Die erwei­ter­te Ska­la zeigt: Die Schweiz verfügt mit Ab­stand über die grösste Innovati­ons­kraft in Eu­ropa. Bei 15 von 25 Indika­to­ren belegt die Schweiz ei­nen Platz un­ter den bes­ten Drei, wie zum Bei­spiel bei den Inves­titionen in For­schung und Ent­wicklung, der Anzahl und Qualität der wis­senschaftli­chen Publikationen oder der Patent­an­träge. Die starke Innovati­ons­kraft wird allgemein als ein Fak­tor des wirt­schaftli­chen Erfolgs der Schweiz an­gese­hen. Der vom World Economic Forum jährlich publizier­te Global Competitiv­en­ess Report kommt zu ei­nem ähnli­chen Schluss.

Eu­ropa debattiert momen­tan über das passen­de Rezept, um wieder auf den Wachstumspfad zurückzukeh­ren. Die Stei­gerung der Innovati­ons­kraft wird dabei als notwendi­ger Fak­tor be­trach­tet. Die Schweiz, die es im­mer wieder schafft, ihre Innovati­ons­kraft in wirt­schaftli­ches Wachs­tum umzumün­zen, kann bei diesem Ziel als Vorbild dienen.

Insbesonde­re wird in Brüs­sel über die Einführung ei­nes dua­len Bildungs­systems diskutiert, das jun­gen Leu­ten vermehrt Qualifikationen vermit­teln soll, die den tatsächl­i­chen Bedürfnis­sen des Arbeits­markts ent­spre­chen. Die Jugend­arbeits­losigkeit in den südli­chen Ländern Eu­ropas erreicht dra­mati­sche Höhen. Das duale Aus­bildungs­sys­tem könnte helfen, die arbeits­losen Jugend­li­chen wieder in den Arbeits­markt zu inte­grie­ren.

economie­suisse or­ganisiert zu­sammen mit SwissCore und der Schwei­zeri­schen Missi­on am 24. April 2013 in Brüs­sel ei­nen In­formati­ons­anlass un­ter dem Ti­tel «Unveiling the Innovati­on Myth». Die Ver­an­stal­tung möch­te die eu­ropäi­sche Öff­entlichkeit, Un­ternehmen und die politi­schen Ent­scheidungs­trä­ger über das Erfolgsmodell Schweiz in­formie­ren und die Fra­ge erört­ern, wie Innovati­on erfolg­reich gefördert wer­den kann. Mehr In­formati­onen zum Innovati­ons­briefing fin­den Sie hier.

Innovation Union Scoreboard 2013: Download PDF

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Innovation – der wichtigste Rohstoff der Schweiz

Posted in Allgemeines on Mai 20th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Innovation ist der wichtigste Rohstoff der Schweiz und doch ist weitgehend unklar, wie er gefördert werden kann. Eine Umfrage von economiesuisse zeigt, dass Wettbewerb, die Verfügbarkeit von Fachkräften sowie starke Hochschulen von den Unternehmen als wichtigste externe Faktoren für eine hohe Innovationsleistung angesehen werden. Im präsentierten Positionspapier legt der Wirtschaftsdachverband dar, was das für die Politik bedeutet.

Logo economiesuisse
Nicht alles, was als «Innovationsförderung» bezeichnet wird, dient der Innovation.
In den vergangenen Wochen hat economiesuisse unter allen wichtigen Branchen der Schweizer Wirtschaft eine Expertenumfrage zum Thema Innovation durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass diese überlebenswichtig ist nicht nur im Industrie, sondern vermehrt auch im Dienstleistungssektor.

Ausgeprägtes eigenes Know-how sehen 24 Prozent der Firmen als Schlüsselfaktor für die Entwicklung und erfolgreiche Umsetzung von neuen Ideen. Daneben spielen zwei Voraussetzungen eine besonders wichtige Rolle: eine unternehmerische Grundhaltung und eine Innovationstradition in der Firma. Dieser Befund widerspricht der landläufigen Meinung, dass in der Schweiz vor allem junge Start-ups die grössten Innovationsleistungen erbringen.

Auch die Haupthindernisse für Innovation in Unternehmen wurden identifiziert: 21 Prozent der befragten Experten nannten hier fehlende finanzielle Mittel, gefolgt von mangelndem Unternehmergeist (17 Prozent). Dennoch sind die ausgewählten Branchenvertreter zuversichtlich, was die zukünftigen innovativen Leistungen in der Schweiz anbelangt. Rudolf Minsch, Chefökonom von economiesuisse, erklärte anlässlich der Präsentation der Ergebnisse: «Insbesondere dieInformationstechnologie wirkt weiterhin als Innovationstreiber für viele Branchen und wird neue Dienstleistungen und Produkte, Prozesse oder Vermarktungsformen ermöglichen. Darüber hinaus werden auch der Bio-, Mikro- und Nano, Molekular- und Gentechnologie in der Schweiz grosse Innovationspotenziale attestiert.»

Innovation und Produktion gehören zusammen
Der Begriff Innovation wird in der Politik geradezu inflationär verwendet – es gibt kaum eine Partei, die sich nicht deren Förderung auf die Fahnen geschrieben hat. Ulrich Jakob Looser, Präsident der Kommission Bildung und Forschung von economiesuisse, stellte klar: «Es ist gerade eine Stärke der Schweiz, dass nicht der Staat, sondern die Privatwirtschaft über 73 Prozent aller Aufwendungen im Bereich Forschung/Entwicklung (F&E) erbringt.»
Was also kann die Politik in diesem Zusammenhang überhaupt leisten? Antworten gibt die ebenfalls publizierte economiesuisse Studie «Innovationspolitik in der Schweiz: Erfolgsfaktoren und populäre Irrtümer».

Sie analysiert acht Möglichkeiten der Innovationsförderung, wovon vier als tauglich erachtet werden. Dazu gehört die stetige Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Schweiz insbesondere, um auch die Produktionsbetriebe im Land halten zu können.

Dass F&E und Produktion untrennbar zusammengehören, betonte auch Christoph Tobler, CEO desPräzisionsgewebeherstellers Sefar Holding AG: «Innovation geschieht bei Sefar an jedem Arbeitsplatz. Eine Serie von kleinen Verbesserungen bringt uns laufend weiter und garantiert uns den Vorsprung vor der ausländischen Konkurrenz.» Solche Erfolge seien aber nur möglich, wenn man über sehr gute Praktiker verfüge, wie sie das duale Bildungssystem der Schweiz hervorbringe. Eine Verakademisierung der Ausbildungswege – so eine weitere Erkenntnis der economiesuisse Studie wäre demnach Gift für die Innovationsleistung in der Schweiz.

Starke Hochschulen sind Anziehungspunkte für Innovation
Dennoch muss die Schweiz auch ihre Hochschulen weiter stärken, um ihren internationalen Spitzenplatz punkto Innovation verteidigen zu können. Insbesondere für die mathematischen und naturwissenschaftlichen Fächer ist ein finanzieller Effort nötig. Denn Institutionen wie die ETH Zürich bilden nicht nur innovative Leute aus, sie sind auch ein Anziehungspunkt und willkommener Partner für innovative Unternehmen aus der ganzen Welt.

Beispielsweise IBM: Im Mai 2011 hat der Technologiekonzern in Rüschlikon zusammen mit der ETH ein neues Forschungszentrum für Nanotechnologie eröffnet, an dem sich auch die EMPA beteiligt. Alain Gut, Director Public Sector von IBM Schweiz, sieht darin ein erfolgreiches Konzept für die Zukunft: «Das neue Zentrum bietet eine Forschungsumgebung auf dem neusten Stand der Technik und ist Anziehungspunkt für einige der besten Wissenschaftler weltweit. Innovation ist garantiert!»

Während die Politik auf diesen Gebieten aktive Unterstützung leisten kann, sollte sie gemäss der Economiesuisse Studie von anderen Rezepten besser die Finger lassen. Abschreckende Beispiele aus dem Ausland zeigen beispielsweise, dass die massive Subventionierung einer als zukunftsträchtig eingeschätzten Branche nicht zu mehr Innovation, wohl aber zu hohen Kosten für die Allgemeinheit führt. Ebenso ist es wenig sinnvoll, Innovationsförderung mit staatlicher Konjunkturförderung zu vermengen. Innovationen lassen sich nicht einfach verordnen.
Eine erfolgreiche Innovationspolitik schafft unternehmerische Freiräume, sorgt für ein gutes Bildungssystem und fördert die internationale Vernetzung. Gute Ideen gedeihen vor allem dort, wo auch ein Scheitern erlaubt ist.

Als Ver­band der Schwei­zer Un­ternehmen stehen hin­ter economie­suisse rund 100’000 Un­ternehmen jeg­li­cher Grösse mit insge­s­amt 2 Millionen Be­schäftig­ten in der Schweiz. Seine Mit­glieder sind 100 Bran­chenver­bän­de, 20 kanto­nale Handels­kammern sowie Ein­zel­firmen.

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Swiss Startups Awards 2013

Posted in Allgemeines, Innovationswettbewerbe, Startups on Mai 18th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

STARTUPS.CH, AXA Winterthur und neu auch Axpo zeichnen die besten Geschäftsideen der Schweiz aus. Die Awards werden im Rahmen der Swiss Startups Awards 2013 verliehen.

Neben dem STARTUPS.CH AWARD, der vom gleichnamigen Unternehmen für Online-Firmengründungen vergeben wird, verleiht die AXA-Versicherung einen speziellen Innovation Award und der Energiekonzern Axpo erstmals einen Energy Award. Jeder der drei Preise ist mit CHF 50‘000 dotiert.

SWISS startups AWARDS 2013

Im Rahmen des STARTUPS.CH AWARDS wird die beste Schweizer Geschäftsidee mit CHF 50‘000 ausgezeichnet. Gesponsert wird dieser Preis zu gleichen Teilen von STARTUPS.CH und dessen Partnern PostFinance, AXA Winterthur, Swisscom und Sage.

AXA Winterthur verleiht zum dritten Mal zusätzlich auch den AXA Innovation Award in der Höhe von CHF 50’000. Zum ersten Mal verleiht Axpo, der führende Schweizer Energiekonzern, einen Award für Startups in der Energiebranche. Der Axpo Energy Award von weiteren CHF 50‘000 richtet sich an innovative Geschäftsideen in den Bereichen Energieproduktion, Energietechnik, Energieübertragung, Energiespeicherung sowie Elektrotechnik.

swiss startups 2013

Zwei Voraussetzungen müssen die Bewerber für eine Teilnahme am STARTUPS.CH AWARD, AXA Innovation Award und Axpo Energy Award mit ihren Businessplänen erfüllen: Ihre Geschäftsidee lässt sich gemäss dem eingereichtem Businessplan mit einem Startkapital von maximal CHF 1‘000‘000 umsetzen, und sie haben ihre Firma noch nicht gegründet.

Zuerst Fach- und Expertenjury, danach Publikumsvoting

Bis zum 30. Juni 2013 haben Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen in der ganzen Schweiz die Möglichkeit, ihren Businessplan in Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch unter www.swiss-startups-awards.ch einzureichen.

Anschliessend werden die eingereichten Vorschläge zunächst von Fachjurys und dann von einer mit Unternehmern wie Andy Rihs (Phonak, BMC) prominent besetzten Expertenjury unter die Lupe genommen. Jene drei Projekte, die in der Expertenjury am besten abschneiden, können dann vom Publikum in einem Online-Voting auf www.swiss-startups-awards.ch bewertet werden. Das Online-Voting startet am 21. Oktober und dauert 7 Tage. Für das Schlussresultat zählen das Juryvoting zu zwei Dritteln und das Publikumsvoting zu einem Drittel. Für Geschäftsideen, die es knapp nicht geschafft haben, werden weitere Preise in Form von STARTUPS.CH-Gutscheinen für die Firmengründung vergeben.

Mehr Informationen zu den Swiss Startups Awards finden Sie hier.

Einen Swiss Startups Awards 2012 Rückblick auf dem Land der Erfinder – Das Schweizer Magazin für Innovationen finden Sie hier.

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faceshift und TransCure Biosciences gewinnen venture kick

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Innovationswettbewerbe, Startups on Mai 17th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Im grossen Finale von venture kick setzten sich die beiden Startups faceshift und TransCure Biosciences gegen ihre Mitstreiter durch. Die Gewinner werden von der Startup Förderinitiative venture kick mit dem maximalen Betrag von 130’000 Franken unterstützt.

venture kick 2013

Einen Avatar für jeden? Das ist dank der an der ETH in Zürich entworfenen und an der EPFL umgesetzten Software von faceshift möglich. Was vor einigen Jahren noch als Utopie anmutete, ist heute Realität: Eine einfache Kamera mit Bewegungs- und Tiefensensor genügt, um mithilfe der Software von faceshift einen echten Avatar zu erzeugen, der Ausdruck oder Grimassen des Aufgenommenen in Echtzeit imitiert. Führende Studios in der Game- und Filmindustrie arbeiten bereits mit der innovativen Software und das Startup ist auf dem besten Weg, Hollywood im Sturm zu erobern.

faceshift

Verblüffende Animationen in Echtzeit
Der ehemalige venture leader und CEO Thibaut Weise investiert das Preisgeld aus dem venture kick Finale denn auch in den Aufbau einer Präsenz in den USA. Eine hochkarätige Persönlichkeit mit einem weitverzweigten Beziehungsnetz zu den führenden Adressen in der Filmindustrie wurde bereits verpflichtet. „Die Förderinitiative venture kick unterstützte uns bereits in der Ideenphase. Dank dem Startkapital und Coaching von venture kick ist daraus Schritt für Schritt eine professionelle Firma gewachsen, die den internationalen Markt aufrollen will – und kann. Darauf bin ich stolz!“, so Weise.

transcure biosciences

Erfolgreich im Kampf gegen Aids und Immunkrankeiten
Das Startup TransCure Bioscience entwickelte eine einzigartige Methode eines „vermenschlichten Immunsystems“. Auf der Suche nach neuen Behandlungsmethoden gegen Aids und Erkrankungen des Immunsystems, können mithilfe dieser Expertise zuverlässige Resultate erzielt werden. TransCure Bioscience wurde 2011 in Genf von den Professoren Patrick Nef und Karl-Heinz Krause von der Universität Genf gemeinsam mit Professor Michael Pepper von der Universität Pretoria und Professor Roberto Speck vom Universitätsspital Zürich gegründet. Das Jungunternehmen hat seine Auftragsbücher für 2013 bereits mit zahlreichen Studien der Pharmabranche gefüllt, jetzt stehen Verhandlungen mit internationalen Venture Capital Firmen an, um die Test-Kapaziät auszubauen und neue Test-Plattformen für Hepatitis, Malaria und Krebs zu entwickeln. „venture kick sicherte uns neben der finanziellen Unterstützung die Anerkennung in unserer Branche und validierte unsere Strategie“, äussert sich CEO Patrick Nef erfreut über die Auszeichnung.

Über venture kick
Seit der Lancierung von venture kick im September 2007 haben 269 Gründerprojekte von 10,33 Millionen Franken Startkapital profitiert. Die unterstützten Jungunternehmen haben bisher über 2‘000 zukunftsträchtige Arbeitsplätze geschaffen. Die Startups mit ihren hochinnovativen Projekten kommen dank venture kick in Kontakt mit professionellen Investoren und Industriepartnern. Diese haben bisher rund 400 Millionen Franken investiert.
Ziel von venture kick ist es, die Zahl der Firmengründungen an Schweizer Hochschulen zu verdoppeln. Monatlich erhalten acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und qualifizieren sich drei Monate später für die zweite Runde. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Forscher oder Professoren von schweizerischen Hochschulen, welche mit ihrer innovativen Geschäftsidee eine Firma gründen wollen.

Die private Förderinitiative venture kick wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, ERNST GÖHNER STIFTUNG, OPO-Stiftung, AVINA STIFTUNG, Fondation Lombard Odier und DEBIOPHARM GROUP. Die operative Leitung liegt beim IFJ Institut für Jungunternehmen.

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Der Schweizer Internet-Portal Offertube

Posted in Allgemeines, Startups on Mai 16th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Mit einer findigen Idee eine grosse Firma im Internet aufbauen. Spätestens nach dem Film „The social network“ welcher den Aufstieg von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg behandelt, träumen viele Junge davon. Doch die Schritte zum Erfolg sind mühsam. Zwei junge Aarauer wagen den Versuch und tüftelten ein Jahr lang an ihrem neuen Internet-Portal Offertube. Seit drei Monaten sind sie online.

Die Anfangsidee war simpel. Die Suche nach Offerten für Dienstleistungen ist für Laien wie auch für Firmen nicht einfach. Um die richtige Firma zu finden muss man erstens diese kennen oder suchen und zweitens jede Firma einzeln kontaktieren. Dies beansprucht oft einiges an Zeit und auch an Nerven. Die Idee für Offertube – einem Dienstleistungsportal im Internet, welches genau dieses Problem löst – war geboren.

Interdisziplinäres Team
Hinter der Idee stecken Marius Maissen und Marcel Thomann. Maissen studierte Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich und arbeitet nun Teilzeit als Kommunikationsspezialist für einen grossen Branchenverband. Marcel Thomman deckt den technischen Bereich ab. Als Web Programmierer kennt er sich mit dem Aufbau von Webseiten und Datenbanken aus und hat das technische Know How, um so eine Plattform zu schaffen. Zusammen gründeten Sie die Startup-Firma DeMa Media GmbH, um an ihrem Konzept zu arbeiten. Von der Grundidee bis zur Fertigstellung dauerte es jedoch länger, als die beiden zu Beginn erwarteten.

offertube

Aller Anfang ist schwer
Nach dem Ausformulieren der Grundidee war das junge Team schnell mit Fragen konfrontiert, die sich als nicht ganz einfach herauspuppten. Wie will man sicherstellen, dass nur qualitativ gute Firmen an der Plattform beteiligt sind? Für welche Branchen macht so ein System überhaupt Sinn und wie will man damit eigentlich Geld verdienen? Diese und andere Schwierigkeiten sorgten dafür, dass sich die Konzipierung der Dienstleistungsplattform länger dahinzog als man erwartete. Mit dem derzeitigen Schlussprodukt sind die zwei Jungunternehmer soweit zufrieden, dass sie einen Onlinegang wagten.

Überzeugendes System
Sucht eine Privatperson oder eine Firma eine Dienstleistung, zum Beispiel ein Catering für einen Anlass, so kann diese Offertanfrage einfach auf Offertube.ch eingegeben werden. Hierzu erstellten die Betreiber für jede Branche detaillierte Fragebögen, welche die Art und den Umfang des Auftrages bereits sehr genau definieren. So macht es zum Beispiel einen Unterschied, ob ein Catering nur die Speisen, oder auch das Geschirr und das Personal beinhaltet. Die Anfragen werden vom Offertube-Team auf Vollständigkeit und Seriosität hin geprüft und danach automatisch an Firmen weitergeleitet, welche diese Dienstleistungen anbieten. Drei dieser Firmen können den Kontakt des Kunden daraufhin von Offertube erwerben und danach im persönlichen Gespräch offerieren. Selbstverständlich kann man sich auf der Plattform nicht nur belegte Brötchen bestellen. Das Angebot an Dienstleistungen beginnt bei kreativen Marketingarbeiten und erstreckt sich über Rechts- und Finanzfragen bis hin zu Putzdiensten und Transportleistungen.

Offerten von OfferTube
Was kostet das Ganze?
Für den Kunden ist dieser Service kostenlos. Für die Firma, welche einen Kontakt zwecks Offerte erwirbt, wird Offertube erst kostenpflichtig, wenn sie einen Kontakt kauft. Die Registration sowie das Erhalten der Anfragemails sind kostenlos. Um das System attraktiv zu machen, offeriert Offertube einen Registrierungsbonus von zwei geschenkten Kundenkontakten. Wenn sich also eine neue Firma registriert, so geht sie damit kein finanzielles Risiko ein, sondern kann das System sogar bei den ersten zwei Aufträgen gratis testen.

Gute Resonanz
Auch wenn die Plattform nun online ist, beginnt die Arbeit für das Startup-Unternehmen erst jetzt richtig. Mit Kampagnen im Internet, Social Media Auftritten und dem altbewährten Türklinken Putzen bringen die zwei Jungunternehmer laufend neue Firmen auf ihre Website, welche sich kostenlos registrieren. Daneben wird die Website ständig optimiert und angepasst. Die bisherige Resonanz ist durchaus positiv. So haben sich in allen Bereichen bereits Firmen registriert. Bis man mit der Plattform facebook, ebay oder google Konkurrenz machen wird, muss noch Einiges geschehen. Wer also eine eigene Firma hat oder eine leitende Funktion besetzt, kann sich bei offertube.ch kostenlos registrieren und so ein kleines Stück dazu beitragen, dass die Firma der Jungunternehmer zum Laufen kommt.

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GREEN VELVET – Absinthe Originale

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Startups on Mai 15th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Heute feiert der mit verschiedenen Mythen tapezierte und lang vergessene urschweizerische Absinthe ein Revival im Zürcher Nachtleben – genau gesagt der Green Velvet – Absinthe Originale.

green velvet

Dieser exklusive Absinthe wird nach originalem Familienrezept aus dem Jahr 1898 von Gaudentia Persoz in der Green Velvet Destillerie produziert und im Heimatort des Absinthes
in Couvet, Val-de-Travers nach traditionellem Verfahren von Hand hergestellt. Der unverwechselbare Geschmack von Wermut spricht traditionelle Absinthe Geniesser sowie Liebhaber von speziellen Cocktails an.

Green Velvet – Absinthe Originale verbindet moderne Trinkkultur mit traditionellem Handwerk und soll schon bald eine feste Grösse in Cocktail Bars, Gourmet-Küchen und Hotellobbys werden. Die Idee dahinter stammt aus der Zürcher Agentur floid in Zusammenarbeit mit der Absinthe Distribution „Grüne Fee“ und der Destillerie „Maison Gaudentia“. Das Know-how der drei Parteien bildet den Grundstein der Green Velvet GmbH und der Anfang der Story eines einzigartigen Absinthes.

green velvet - absinthe originale
Die Heimat des Absinthe ist ein grünes Tal im Schweizer Juramassiv – das Val-de-Travers.
Verborgen in diesem nebelverhangenen Tal, liegt ein kleines Dorf namens Couvet, in dem der Absinthe im 18. Jahrhundert entstand. Das Dorf ist umgeben von den mystischen Hügeln de Jura, die steinig sind, aber voll klarer Quellen und aromatischer Kräuter. Diese einzigartige Landschaft ist die Heimat des Green Velvet – Absinthe Originale.
In Ihrerr Destillerie wird der Green Velvet nach dem traditionellen Verfahren und dem originalen Familienrezept aus dem Jahr 1898 gebrannt. Ihre Erfahrung, die langjährige
Geschichte und das anmutige Val-de-Travers bilden die Grundlage für diesen einzigartigen Absinthe – Green Velvet.

Green Velvet riecht nach den Steinen der Berge, dem Wasser der Quellen und den Kräutern des Jura. Kommen Sie in den Genuss des Green Velvet, der traditionelles Handwerk mit moderner Trinkkultur verbindet.

Seit seiner Entstehung gibt es unzählige Gerüchte und Geheimnisse rund um die Herstellung des Absinthe.
Ihr einzigartiges Rezept wird seit mehr als 100 Jahren von Generation zu Generation weitergegeben und bleibt das gehütete Geheimnis unserer Green Velvet Destillerie à la Maison Persoz.

Die Mischung aus zwölf verschiedenen Ingredienzen und das Rätsel um die 100% natürliche Färbung, die ausschliesslich in der Nacht erfolgt, sind nur zwei Faktoren, die den Green
Velvet zum unvergesslichen Trinkgenuss machen.

Die Kräuter werden sorgfältig von Hand gelesen, getrocknet und wie vor 100 Jahren in den Kellern von Couvet weiterverarbeitet. Wermut, Anis, Fenchel und eine Vielzahl weiterer
hochwertiger Kräuter werden zusammen mit Alkohol angesetzt, mazeriert und zu einem Absinthe höchster Qualität verarbeitet.

In Couvet wird der Green Velvet abgefüllt und durch den Nebel der Hügel und den würzigen Geruch der Pflanzen in die Welt hinausgetragen.

Die Barkeeper der Zürcher Bars Dante und Grande entwickelten eigens für den Green Velvet Cocktails. Ein Beispiel ist der „Velvet Charles“:
1.5CL Green Velvet VAL.275
2CL Antica Formula
1.5CL Lime Juice
1.5CL Simple Syrup
1.5CL Glair

Serviert wird der Cocktail im Michelangelo Cocktail Glass garniert mit einer Limonen Schale. Dieses und weitere Cocktail, wie Koch Rezepte können auf der Green Velvet Website www.greenvelvet.ch nachgeschaut und ausprobiert werden.

Das Green Velvet – Absinthe Originale Video finde ich sehr schön, einfach mal ansehen und eintauchen in die mystische Welt. Prost.


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