Der schnellste Fahrplan der Schweiz

Pünktlich zum Fahrplanwechsel: Die Entwickler der preisgekrönten MeteoSwiss-App lancieren mit „Viadi“ die schnellste und schönste Fahrplan-App der Schweiz.

Viadi
In kaum einem Land fahren Züge, Trams und Busse so pünktlich wie in der Schweiz. Um den Anschluss nicht zu verpassen, muss auch die Fahrplanabfrage schnell und simpel sein. Nach diesem Prinzip haben die App-Entwickler des Zürcher Jungunternehmens Ubique die revolutionäre App „Viadi“ zum Leben erweckt – die schnellste Fahrplan-App der Schweiz. „Und wohl auch die schönste“, fügt Geschäftsführer Mathias Wellig augenzwinkernd hinzu. Denn die ganze App ist personalisierbar: Die Nutzer können sie mit Fotos und Ortsnamen individuell gestalten.
Das junge Team von Ubique hat sich durch seine Leidenschaft für die neusten Technologien und seinen Sinn für funktionales Design schnell einen Namen gemacht: Es sind die Macher der offiziellen MeteoSchweiz-App, die 2013 bei den „Best of Swiss Apps“ Gold gewonnen hat und die meistgeladene Schweizer App war. Der neuste Coup, die Fahrplan-App „Viadi“, ist ein Eigenprojekt – deshalb steckt besonders viel Herzblut drin. Die Idee dazu ist aus einem persönlichen Bedürfnis entstanden. „Als GA-Besitzer und täglicher ÖV-Nutzer sind langsame Fahrplan-Ladezeiten auf dem Handy mühsam“, so Wellig. Auf vielen Apps müsse man zudem immer wieder dieselben Strecken eintippen.

Viadi
Nächster Halt: Schätzli
Das Rezept liefert nun „Viadi“. Die App weiss, wo die nächsten Haltestellen im Umkreis des Nutzers sind, und die zuletzt getippten Haltestellen speichert sie in der App-History. Doch sie kann noch mehr: Jeder Ort kann individuell beschriftet und mit einem Foto versehen werden. So kann Bern neu etwa „Schätzli“ heissen, weil dort die Freundin wohnt, und die Zürcher Haltestelle Hardbrücke mit einem persönlichen Foto des „Prime Towers“ versehen werden. Die gespeicherten Orte verbindet der Nutzer dann einfach mit dem Finger – und in Sekundenschnelle spuckt „Viadi“ die nächsten Verbindungen aus. Um dies zu ermöglichen, hat das Ubique-Team einen eigenen Algorithmus auf Basis der offiziellen Schweizer Fahrplandaten entwickelt.
Die revolutionäre App mit Worten zu beschreiben, bleibt schwierig. „Man muss sie ausprobieren, um zu verstehen, was „Viadi“ kann“, sagt Wellig. Damit sich die Nutzer überzeugen können, dürfen sie die App 30 Tage lang gratis testen – und danach entscheiden, ob es ihnen Wert ist, drei Franken in die simple, schnelle und personalisierbare Fahrplan-App „Viadi“ zu investieren.

app-video

Pünktlich zum Fahrplanwechsel vom Sonntag ist „Viadi“ im App-Store von Apple und in Google Play erhältlich:
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.ubique.viadi
iOS: https://itunes.apple.com/ch/app/viadi-the-fast-timetable-app/id943870948?l=de&mt=8

Cross-Channel Experten für Naturstein und Socken

Traumstein auswählen und abheben.

Bildquelle: www.stonenaturelle.ch

Bildquelle: www.stonenaturelle.ch

Natursteine online bestellen? In der Schweiz ist das jetzt jederzeit und von überall aus möglich: bei stonenaturelle, dem ersten Onlineshop für Natursteinböden und lokalen Trendstores. Farbige Socken online kaufen? DillySocks bringt extravagante und knallbunte Socken ins Netz, Fashionstores und auf ausgewählte Events.

Die aktuelle Trendforschung zum Thema Onlinehandel besagt, dass ein reiner Onlinehandel langfristig nicht mehr überleben kann. Erfolgsversprechend sei heute vielmehr eine symbiotische Kombination aus Offline-Online-Kanälen. Deshalb orientiert sich beispielsweise stonenaturelle an vier innovativen Thesen. 1 – Cross-channel or die, 2 – Hybridization wins, 3 – Be an expert und 4 – Experience stones – fascinate your customers.

Cross-Channel or die. Der Schweizer Onlinehandel wird immer beliebter und zeitgleich steht Swissness hoch im Kurs. stonenaturelle greift diesen Trend auf und formt diese Herzensangelegenheiten zu einem Schweizer Onlinestore mit lokalen Präsenzen. Das Verweben von offline- und online-Kanälen geht nahtlos ineinander über und deckt so wichtige Kundenparameter ab: transparenter Onlineshop und physische Präsentation der Natursteine. Eine trendweisende Omnichannel-Strategie bildet die Querverstrebung und ergänzt die bipolare offline-online-Struktur. Die online-affinen Kunden von stonenaturelle können die Marke so an vielen Touchpoints erleben. Sowohl im Onlinestore, bei Facebook, Twitter, Youtube, und Konsorten – aber auch in den regionalen Showrooms. DillySocks setzt im Gegensatz zum Natursteinexperten auf die Kooperation mit Modestores, in denen sie inzwischen weit über die Grenzen Zürichs hinaus vertreten sind. Zusätzlich präsentieren sie sich punktuell auf Szene-Events wie „Bazar im Stall 6“ oder „Sneakerness“ in Zürich, um mit ihrer Zielgruppe zu interagieren.

Hybridization wins. Social Media Kanäle spriessen wie Blumen aus dem Boden und haben ein unheimlich schnelles und buntes Wachstum. stonenaturelle wählt zukünftig nicht nur die Schönsten unter ihnen aus, wichtig ist auch, dass ein Kanal mit möglichst vielen anderen kombinierbar ist. So wird beispielsweise in den Showrooms im Onlineshop bestellt und auf Facebook oder Twitter sollen Rabatt- und Sonderaktionen im Showroom angekündigt werden. Letzteres wird wiederum im physischen Store gefilmt und anschliessend ins Netz eingespeisst. So entsteht ein schöner, bunter Blumenstrauss mit umwerfendem Effekt in sozialen Netzwerken. Besonders schön blüht der Social Media-Strauss von DillySocks. Der kunterbunte online Sockenhändler zeigt wie eine erfolgreiche, stilsichere Hybridisierung gelingt: Facebook, Twitter und Instagram ergänzen sich perfekt und unterstützen die klassischen PR-Instrumente und Kooperationen wie beispielsweise mit Dyer-Smith Frey hervorragend.

Be an expert. Natursteinhändler bieten neben Natursteinfliesen und –platten oft auch Cheminées, Keramik, Gartenpflege oder andere Produkte an. stonenaturelle setzt auch hier auf eine klare Struktur und ein übersichtliches Angebotssortiment. Das schlanke Portfolio umfasst „nur“ 25 angesagte Natursteine für den Innen- und Aussenbereich. Der Onlinehändler will aber mit Expertise überzeugen und geht deshalb noch einen Schritt weiter, indem er neben Verlege-und Pflegezubehör für Heimwerker auch einen „rundum-sorglos-Service“ für die Verlegung anbietet. Ziel ist es, jeden Kundenwunsch bestmöglich zu erfüllen: mit Zubehörmaterial, einer Verlegerempfehlung oder einer kompletten Übernahme der Bauleitung rund um den Natursteinboden.

Experience stones – fascinate your customers.

Bildquelle: www.dillysocks.com

Bildquelle: www.dillysocks.com

Bei stonenaturelle wird Naturstein zum Erlebnis. Im Onlineshop wie vor Ort im Trendstore werden Kunden mit innovativen Ideen überrascht. Sei es ein umfunktionierter Steinautomat, Musterschatztruhen oder tolle Impressionen – Kunden sollen Ihren Traumstein auswählen und abheben. Auch die Socken-Künstler von DillySocks faszinieren neben originellen und extravaganten Mustern und Designs, auch mit ihren Werbespots und Bildern, die „state of the art“ und „out of the box“ sind. Ob Naturstein- oder Sockenlieberhaber, die Kunden sind begeistert von den neuen Ansätzen der Startups, die beide eine staubige Branche völlig neu aufziehen.

Das innovative Hottiepot Rechaud

Die Produkte des Designlabels CROWN-PRESENTS passen zu jeder Jahreszeit, aber „Hottiepot“ zur Weihnachtszeit ganz besonders.

Die Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk ist heutzutage oft nicht einfach. Es soll zum Beschenkten passen und persönlich ausgesucht sein. Zudem darf es nicht zu teuer sein und überraschen soll es auch noch.

Hottiepot

Gerade wenn nur ein kleines Mitbringsel für die Gastgeber des Festmahls gestattet ist, ist „Hottiepot“ die ideale Geschenkidee. Hottiepot ist ein Rechaud, auf dem eine kleine Kanne Tee oder eine Tasse heisse Schokolade warm gehalten wird. Das Rechaud verbirgt sich in einer flachen Inox Metallkarte, aus der die einzelnen Stücke gemäss Bastelanleitung mit wenigen Handgriffen gelöst werden. Leicht und spielerisch werden sie zu einem dreidimensionalen, stabilen Objekt zusammengebaut. Ob für den Tee- oder Designliebhaber, den Bastler oder den Handwerker mit Faible für Metall-Lasertechnik, das Geschenk passt für Alle. Hottiepot ist Überraschung, Basteln und hochwertiges Geschenk in Einem.

Das Produkt kommt zusammen mit einer Glückwunschkarte mit passendem Couvert und kann auch per Briefpost als Weihnachtsgruss verschickt werden. Man kann Hottiepot auch einfach so verschenken, bis Weihnachten zuwarten oder man setzt sein eigenes Rechaud zusammen – bei einer schönen Tasse Tee.

Erfindung der Woche: Paxx – Der Hundekotaufnehmer

Ein Spaziergang an der frischen Luft im ersten Schnee. Doch, oh weia, einmal nicht auf den Weg geachtet, kann es leider zu unliebsamen Überraschungen kommen, wenn Herrchen oder Frauchen ihrem Vierbeiner zwar Auslauf gönnen, ihrer Pflicht auch für die Vermachenschaften ihres Haustiers Sorge zu leisten, jedoch nicht nachkommen.

PAXX

Ein delikates Thema
Oft scheitert es einfach an zu umständlichen Lösungen. Man will sich schließlich nicht selbst beschmutzen. Doch ärgerlich bleibt das besonders in städtischen Gefilden weit verbreitete Malheur: Die Hinterlassenschaften von quirligen Vierbeinern am Straßenrand.

Wien ist Vorreiter. Schon 2007 hat die Stadt versucht mit dem Slogan: „Nimm ein Sackerl für mein Gackerl“ der Sache mit Humor zu begegnen und Hundebesitzer darauf aufmerksam zu machen, dass es durchaus eine Möglichkeit gibt die Stadt rein zu halten. Den Spruch konnte man auf Plakaten, die auf städtischen Grünflächen platziert waren, lesen und in der Nähe waren Gratis-Hundesackerlautomaten aufgestellt.

Paxx Info

Auch wenn die witzige Kampagne sehr erfolgreich war, und das ohne den moralischen Zeigefinger zu heben, haben wir noch eine Verbesserung im Angebot. Als besonders störend oder gar ekelerregend empfinden Hundebesitzer meist das Aufgreifen des Hundehaufens durch das Sackerl. Die Haptik stört. Hierfür gibt es jedoch die passende Lösung des Hundekotaufnehmers. Dank diesem wird jeglicher Kontakt zum Gackerl vermieden – kinderleicht und hygienisch.

Paxx sorgt für reine Verhältnisse
Die kompakte Größe lässt Paxx praktisch in jeder Hosen- bzw. Jackentasche Platz finden. Für €19,95 ist der saubere Begleiter im Erfinderladen wie auch Onlineshop zu erstehen.
Wie einfach die Bedienung ist, zeigt unser Video:

Rubik’s Cube – Markenschutz bleibt für Zauberwürfel

Im Jahre 1974 gelang dem ungarischen Ingenieur und Erfinder Erno Rubik mit der Konstruktion seines nach ihm benannten Zauberwürfels ein großer kommerzieller Erfolg. In der Folge erdachte er weitere Rätsel und mechanische Geduldsspiele, die meist unter seinem Namen vermarktet wurden. Doch keines der nachfolgenden mechanischen Puzzles und mathematischen Brettspiele konnte an den Erfolg des Würfels anknüpfen.

In den 80er Jahren erfasste das neuartige Geduldsspiel mit jeweils neun quadratischen Steinen pro Fläche in veschiedenen Farben eine ganze Generation.
Nun bestätigte das Gericht der Europäischen Union (EuG) in Luxemburg in einem Urteil, dass der Zauberwürfel auch weiterhin Markenschutz genießt.

Der Zauberwürfel Rubik’s Cube bleibt als Marke geschützt.
Deutscher Spielzeughersteller Simba Toys in Fürth scheitert mit seiner Klage gegen Seven Towns.
Die Entscheidung ist eine Niederlage für den Spielzeughersteller Simba Toys aus dem bayerischen Fürth. Simba Toys wollte den Eintrag beim EU-Markenamt für nichtig erklären lassen. Die Begründung: Der drehbare Würfel enthalte eine technische Lösung und könnte deshalb nur als Patent geschützt werden und nicht als Marke. Die Rechte an “Rubik’s Cube” hält die britische Firma Seven Towns aus London.

Bild: wikipedia.org

Bild: wikipedia.org

Simba Toys scheiterte mit seiner Argumentation vor dem EU-Gericht. Die Marke Zauberwürfel sei vor allem durch den Würfel selbst und die schwarze Gitterstruktur gekennzeichnet, meinten die Richter. Diese gebe noch keinen Hinweis auf die Drehbarkeit. Denn dass sich die Einzelteile des Würfels drehen lassen, liegt an einem unsichtbaren Mechanismus im Inneren, der auf der bildlichen Darstellung nicht zu sehen ist. Außerdem verhindere der Markeneintrag nicht, dass Konkurrenten ebenfalls drehbare dreidimensionale Geduldsspiele herstellen. Simba Toys könnte gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.

Eaternity aus Zürich gewinnt den Nachwuchs-Sozialunternehmer-Wettbewerb

Grosses Finale von „Bist du der nächste Ben & Jerry’s? – Join Our Core! “ in London

Die Gewinner stehen fest! Mit dem Sozialunternehmer-Wettbewerb „Bist du der nächste Ben & Jerry’s? – Join Our Core!“ suchte die Glacemarke zusammen mit Ashoka in elf Ländern junge Unternehmer, die sich für einen positiven Wandel in der Gesellschaft einsetzen. Für die Schweiz überzeugte Eaternity die internationale Jury, zu der auch Martina Straub, Geschäftsführerin von changels, gehörte.

Ben & Jerry’s and Ashoka Join Our Core 2014 European Final

Eaternity kann sich über ein Preisgeld in Höhe von 10.000 € sowie über ein Coaching der Sozialunternehmer-Organisation Ashoka freuen. Mitbegründer Jerry Greenfield übergab den Preis am 19. November beim grossen Finale in London. Jury-Mitglied Martina Straub war mit vor Ort: „Es war grossartig, so viele junge, inspirierende Menschen kennenzulernen, die mit ihren unterschiedlichen Projekten die Welt Stück für Stück verbessern. Die Energie dieser Unternehmerinnen und Unternehmer miterleben zu dürfen, war etwas ganz Besonderes.“ Und damit die Idee 2015 auch in aller Munde ist, werden die Firmenlogos der Gewinner den Pint einer Ben & Jerry’s Sorte zieren. Für stärkere internationale Vernetzung reisen zudem alle Gewinner zum Hauptquartier von Ben & Jerry’s nach Vermont, um auf den Spuren der Unternehmensgründung zu wandeln.

Klimafreundliche Ernährung wird zum Gesellschaftsphänomen
Klimafreundliches Essen zu kochen ist einfach auch wenn es kompliziert und zeitaufwändig klingt. Eaternity zeigt Restaurants und Konsumenten wissenschaftlich auf wie man sein Essen klimafreundlich gestalten kann. 1/3 unserer Treibhausgase kommen aus der Ernährung. Eaternity sie die Möglichkeit diese Emissionen um die Hälfte zu reduzieren. Das entspricht einer Tonne CO2 pro Person pro Jahr. Vergleichbar mit einer Autofahrt vom Nordkap (Norwegen) nach Lissabon (Portugal). Das Team von Manuel Klarmann, Judith Ellens und Aurelian Jaggi stellt Restaurants mit einer App die Auswirkungen klimafreundlicher Ernährung messbar dar. Dabei haben sie einen revolutionären Ansatz gewählt und bieten Einblicke in die gesamte Lieferkette. Mit der Compass Group (Schweiz) AG wird das Programm bereits umgesetzt und mit dem Eaternity Award werden die klimafreundlichen Menus innerhalb der Betriebe ausgezeichnet. „Dieser Preis hilft uns, weiter an verschiedenen Lösungen zu arbeiten, die genussvoll, gesund und nachthaltig zugleich sind“ sagt Manuel Klarmann von Eaternity.

Manuel Klarmann und Jerry Greenfield

Manuel Klarmann und Jerry Greenfield

Ein internationaler Wettbewerb
In 11 Ländern suchte Ben & Jerry’s gemeinsam mit der Organisation Ashoka junge Sozialunternehmer, die wie Ben Cohen und Jerry Greenfield ein Unternehmen gegründet haben, dass sich für einen positiven Wandel in der Gesellschaft einsetzt. Insgesamt wurden 22 Projekte für das Finale nominiert – zwei pro teilnehmendem Land. Die Ideen der Finalisten reichten von einer Spielzeugbibliothek über eine virtuelle Lebensmittelbank bis hin zu Upcycling-Projekten.Zu den Juroren gehörten Mitglieder von Ashoka, dem weltgrössten Netzwerk von Sozialunternehmen, sowie prominente Persönlichkeiten aus Kultur und Wirtschaft aus allen teilnehmenden Ländern. „Wir freuen uns riesig, dass Manuel Klarmann von Eaternity gewonnen hat. Er vertritt sein Projekt mit Leidenschaft und viel Professionalität. Das wird eine spannende und interessante Zusammenarbeit. Wir hoffen, dass wir Manuel und sein Team mit dem Ashoka Coaching und unserem Netzwerk weitere Türen öffnen können.“ sagt Janina Keller von Ashoka Schweiz.

Weitere Infos zu Ben & Jerry’s und zum „Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“ Wettbewerb gibt’s unter www.benjerry.ch und www.joinourcore.com.

Über Ben & Jerry’s:
Mit der ersten Gelateria-Eröffnung 1978 durch Ben Cohen und Jerry Greenfield startete die Erfolgsstory der Super-Premium-Glacemarke Ben & Jerry’s. Heute, mehr als 30 Jahre später, gilt Ben & Jerry’s nicht nur weltweit als der Inbegriff für Glace vom Allerfeinsten, Ben & Jerry’s ist darüber hinaus gefrorene Philosophie und Lebensart. Das liegt vor allem am sozialen, ökologischen und gesellschaftlichen Engagement, das zu Ben & Jerry’s gehört wie die wertvollen Zutaten und ausgefallenen Namen der Glace-Sorten.

Über Ashoka
Ashoka wurde 1980 in den USA gegründet und ist die erste und weltweit führende non-profit-Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurs (Sozialunternehmer) – Frauen und Männer, die mit innovativen, replizierbaren Konzepten gesellschaftliche Probleme lösen. In der Schweiz gibt es Ashoka seit 2009. Weitere Infos unter http://switzerland.ashoka.org.

Link Tipps:
Eaternity
Ben & Jerry’s Schweiz
Ashoka Schweiz
„Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“ Wettbewerb

Die Offertplattform offertube.ch

Das Portal offertube.ch vermittelt Offertanfragen von Firmen wie auch Privatpersonen an qualifizierte Dienstleister weiter. Hinter der funktionalen Website verbirgt sich eine hochmoderne und einzigartige Entwicklungsarchitektur, welche Offertanfragen in kürzester Zeit automatisch an die passenden Dienstleister weiterleitet.
Die Offertplattform offertube.ch fungiert als digitaler Vermittler zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Offerten spielen im Geschäftsleben eine essentielle Rollen und sind für beide Parteien sehr zeitintensiv. Über die Plattform offertube.ch können Interessenten einfach die passenden Diensleister für Ihre Bedürfnisse finden, während diese so ohne zusätzlichen Werbeaufwand zu neuen Kunden und Aufträge kommen.

offertube

Einmalige Architektur garantiert Unabhängikeit
Hinter der übersichtlichen Plattform verbirgt sich eine einzigartige Entwicklungsarchitektur. Im Gegensatz zu ähnlichen Angeboten ist offertube.ch vollatomatisch organisiert, sprich sämtliche Schritte, von der Offertanfrage über die Vermittlung bis hin zur Rechnungsstellung, werden ohne Manpower abgewickelt. Das System lässt somit keine Eingriffe von Drittpersonen zu. Dies garantiert eine unbeeinflusste und somit sehr transparente Verteilung der Offertanfragen. Alle Firmen, welche bei offertube.ch registriert sind, haben unabhängig von der Unternehmensgrösse oder der Reputation, die selben Chancen. Die Einzigartigkeit des Codes sowie die modulartige Entwicklung ermöglicht es, dass das System jederzeit erweitert werden kann.
Die Einzigartigkeit des Programmiercodes hat bereits die Aufmerksamkeit grosser Firmen auf sich gezogen. Grossunternehmen sowie eine bekannte amerikanische Firma wollte den Programmcode bereits aufkaufen, weil das vollautomatische System eine absolute Neuheit ist.

Die Plattform ist vor allem bei KMUs und Jungunternehmen sehr beliebt, da diese über offertube.ch neue Kunden und Aufträge erhalten. Zudem birgt das Auslagern der Offertsuche eine nicht zu unterschätzende Komplexitätsreduktion des Arbeitsalltages für kleine Firmen mit sich, da diese oftmals über keine eigene Einkaufsabteilung verfügen.

OfferTube AG

Persöliche Prüfung gewährleistet Qualität
Damit die Qualität der Plattform gewährleistet ist, werden eingehende Anfragen sowie neu registrierte Firmen von den Betreibern der Plattform geprüft. So dürfen lediglich Firmen offerieren, welche über einen HR Eintrag verfügen und den Backgroundcheck bestanden haben. Zudem werden Firmen regelmässig persönlich kontaktiert und Rückmeldungen entgegengenommen.

Steigende Beliebtheit im deutschsprachigen Raum
Bisher sind knapp über Tausend Firmen, vorwiegend aus dem Mittelland sowie im Raum Zürich auf offertube.ch registriert. Die Branchen decken alle Dienstleistungen ab, welche im täglichen Geschäftsleben regelmässig benötigt werden. So haben Firmen aus den Bereichen IT oder Marketing offertube.ch genauso in ihren Geschäftsalltag integriert wie Reinigungs- und Transportfirmen, wobei regelmässig neue Branchen aufgeschaltet werden. Die vollautomatische Verteilung der Anfragen läuft reibungslos ab. Eingehende Offertanfragen sind in der Regel nach einer halben Stunde an drei Auftragnehmer vollständig vermittelt.

3B-Möbel – idealle Erfindung bei Platzmangel

Oft ist Erfindungsreichtum gefragt – speziell, wenn in der Wohnung wenig Raum vorhanden ist, jedoch Notwendigkeit für diverse Möbel wären. Meist müssen Zwischenlösungen für den gewünschten Effekt herhalten, da zwar manche Möbel wandelbar sind, doch kaum mehrere verschiedene Funktionen abdecken können.

Diese Erfindung ist ein Mobiles-Sofa mit einer 3fach-Funktion.

Möbelstück, das als Sofa, Buffetisch oder Bar verwendbar ist. Das Umfunktionieren des Möbelstücks ist dabei völlig einfach von einer Person zu bewerkstelligen! Insgesamt eignet sich das mobile Sofa für all jene Bereiche, wo Platzmangel herrscht oder eine Multifunktionalität im Vordergrund steht.

Beispiele für Verwendungsbereiche sind:
• kleine Wohnungen
• Frühstückspensionen
• Hotel Empfangshallen
• Seminarräume
• Singlewohnungen
• Etc.

Das multifunktionelle Mobile Sofa schafft eine einfache Lösung, die von Bar zu Tisch mit Regal oder Couch einfach von nur einer Person umzuwandeln ist. Dabei besticht das System darin, dass bei sämtlichen Einsatzvarianten stets großer Komfort gegeben ist. Auf Wunsch sind ebenso Spezialausführung mit Leder oder etwa Rattan wählbar. Mit dem Mobilen Sofa schaffen Sie es in jedem Fall Terrassen, Seminarräume, Empfangsbereiche oder auch den eigenen Wohnraum für jeden Anlass entsprechend zu rüsten!

3B Möbel

Für die 3B-Möbel Erfindung wird Lizenznehmer, Produzent und Vertrieb gesucht.

Lizenzbox-Modell als neues Steuersparmodell

Im Zuge der Steuerstreitigkeiten zwischen der EU und der Schweiz und Liechtenstein werden neue Modelle der Steuerersparnis interessant, die allerdings einer Reform der gesetzlichen Grundlagen bedürfen. Es geht dabei konkret um Erträge aus geistigem Eigentum, sogenanntem Immaterialgütern. Diese sind steuerrechtlich in einigen EU-Ländern, aber vor allem in Liechtenstein und der Schweiz besonders begünstigt. Dieses Modell nennt sich Lizenzbox-Modell.

Wie funktioniert die Lizenzbox?
Als Lizenzbox wird speziell im Unternehmenssteuerrecht die Möglichkeit bezeichnet Erträge aus Immaterialgüterrechten gesondert auszuweisen und niedriger zu besteuern als andere Erträge.
Zu den immateriellen Gütern zählen Patente, Marken und Design, aber auch Software und Datenbanken.
Die Lizenzbox, mit welcher die relevanten Erträge typischerweise nur zu 20 % statt zu 100 % besteuert werden, ist ein gängiges Instrument zum Anlocken bzw. Halten gewisser mobiler Aktivitäten. Etwa zehn EU-Länder haben solche Konstrukte. Solange die Lizenzbox in mindestens einem EU-Staat existiert, ist sie auch für die Schweiz und Liechtenstein ein Thema.

Problematik und Nutzen
Durch die Verlagerung von Wertschöpfungsketten in ein tiefer besteuertes Umfeld kann ein strategischer Vorteil entstehen und die Konzernsteuerquote kann gesenkt werden. Allerdings sind gerade bei internationalen Sachverhalten rechtliche und wirtschaftliche Grenzen gesetzt. Generelle Kosten-Nutzen-Abwägungen über den ganzen Zeitraum der Nutzungsdauer eines immateriellen Gutes, etwa die Kosten der Implementierung, laufende Kosten, sowie Kosten bei Umstrukturierung und die Aufnahme am Markt, das Reputationsrisiko.

Die Lizenzbox in Liechtenstein
Liechtenstein zieht mit: Im Zuge der Totalrevision des Steuergesetzes, welches am 1. Januar 2011 in Kraft trat, wurde in Liechtenstein erstmals die Möglichkeit geschaffen, eine begünstigte Besteuerung von Einkünften aus Forschung und Entwicklung zu erlassen. Um dem europäischen Trend Rechnung zu tragen, sollte daher durch einen Sonderabzug von 80 % der positiven Patenteinkünfte – also des Reinertrags aus der Nutzung oder Verwertung der einzelnen Patente – ein steuerlicher Anreiz geschaffen werden, der Liechtenstein als EWR-Mitgliedsstaat als konkurrenzfähigen Standort attraktiv erscheinen lässt. In Liechtenstein liegt die Lizenzboxen-Besteuerung bei nur 2,5 %.

Die Lage in der Schweiz

Schwieriger als in Liechtenstein verhält es sich in der Schweiz: Bund und Kantone sind gewissen bundesrechtlichen Vorgaben und Einschränkungen unterworfen. Die Kantone haben die verfassungsmässigen Grundsätze der Besteuerung zu beachten. Der Bund kennt keine besonderen Steuerstati und begünstigt in diesem Bereich bisher nur die Prinzipalgesellschaften und die Swiss Finance Branch. Beim Wegfall der Vergünstigungen der kantonalen Steuerprivilegien als Verwaltungsgesellschaften wäre es jedoch fragwürdig, ob die Gesamtsteuersätze in der Schweiz überhaupt noch attraktiv für die bisher kantonal steuerprivilegierten Gesellschaften wären.

Immerhin wurde 2011 im Kanton Nidwalden ein Lizenzbox-System eingeführt, dass eine Besteuerung von 8,8 % vorsieht. Der zweite Knackpunkt in der Schweiz liegt in der Definition der für die Lizenzbox relevanten Erträge. Zentrale Fragen sind dabei: Nur Lizenzgebühren oder auch andere Verkaufserlöse oder gar eingekaufte Immaterialgüterrechte? Typische Lizenzboxen enthalten oft auch Verkaufserlöse auf gewissen nicht patentierten Produkten.


Lizenzbox-Modelle Schweiz und Liechtenstein im internationalen Vergleich

Im Vergleich zu den Lizenzboxen-Modellen der Länder Belgien, Niederlande, U.K. und Spanien ist das Immaterialgüterrecht nicht beschränkt auf die Patente. Das Fürstentum Liechtenstein definiert den Begriff Immaterialgüterrecht nicht weiter, lässt aber die Eigennutzung explizit zum Abzug zu.

Der zentrale Konflikt bei den Lizenzbox-Modellen liegt dabei auf der Hand: Je breiter eine Lizenzbox definiert ist, desto “besser” ist dies aus Sicht der Standortattraktivität, aber desto höher sind die erwarteten Steuerausfälle im jeweiligen Herkunftsland und desto wackliger ist die internationale Akzeptanz.

Zurzeit gibt die internationale Praxis noch erhebliche Spielräume für die Ausgestaltung einer Lizenzbox. Entscheidend für die Akzeptanz der Lizenzboxen ist die wirtschaftliche Substanz am Ort der Besteuerung.

Steuerspar-Modell IP-Box-Gründung mit Begleitung durch die Innovative Financial Management
Um in den Genuss der niedrigen Steuersätze zu kommen wie sie in Liechtenstein und der Schweiz gelten, ist es notwendig, eine sogenannte IP-Box-Gesellschaft zu gründen. Es wird demnach eine spezielle Objektgesellschaft gegründet, also eine Gesellschaft verlegt für die Markenverwertung in einem Land mit einer “IP-Box”-Regelung. Diese ausländische Betriebsstätte tätigt Einnahmen über IP-Schutzrechte, das sind Marken- Lizenzrechte, Geschmacksmuster, Patente, Gebrauchsmuster, Urheberrechte. Gemäß innerstaatlichem Recht werden Einnahmen von bestimmten IP- Schutzrechten niedrig besteuert. Möglich ist die Gründung einer Liechtensteiner Gesellschaft mit Vergabe einer Sublizenz an eine Schweizer Tochtergesellschaft. So gelangt man in den Genuss der niedrigen Liechtensteiner Steuersätze. Weil das DBA-Netz (Doppelbesteuerungs-Abkommen) in Liechtenstein erst im Aufbau begriffen ist, wird die Erwägung eines Domizils in der Schweiz geprüft, damit die IP-Gesellschaft durch die Sublizenz das umfangreiche DBA-Netz nutzen kann.

Bei diesen teils komplizierten Prozessen hilft das Schweizer Emissionshaus Innovative Financial Management, etwa bei der Gründung von Gesellschaften und anderen Treuhand-Angelegenheiten.

Link Tipps:

Schweizer Emissionshaus Innovative Financial Management
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH

Aufblasbarer Brutkasten gewinnt internationalen Studentenpreis 2014

James Roberts, Absolvent der Loughborough Universität in Grossbritannien, hat mit seinem Projekt MOM den internationalen James Dyson Award gewonnen. MOM ist ein aufblasbarer, kostengünstiger Brutkasten, der die gleichen Leistungen wie ein teurer Inkubator aufweist und britische Brutkastenstandards erfüllt. Er ist einfach zu transportieren und eignet sich deshalb ideal für den Einsatz in Entwicklungsländern oder in Flüchtlingslagern.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation kommt eines von 10 Kindern zu früh zur Welt. 75% der Tode durch Frühgeburt könnten verhindert werden, wenn kostengünstige Behandlungsmethoden weltweit schnell zugänglich wären. Der diesjährige Gewinner des James Dyson Award, James Roberts (23), versuchte mit seinem Projekt, dieses Problem zu lösen. Er entwickelte MOM, einen kostengünstigen, aufblasbaren Brutkasten für den Einsatz in Entwicklungsländern.

Der innovative Brutkasten kann manuell aufgeblasen und für den Transport zusammengeklappt werden. Erwärmt wird er über Keramikheizelemente, wobei Temperatur und Feuchtigkeit von einem Bildschirm abgelesen und beliebig eingestellt werden können. Ein Alarm ertönt, wenn sich die eingestellte Temperatur verändert. Frühgeborene, die an Gelbsucht leiden, können in einem ebenfalls faltbaren Lichttherapie-Element behandelt werden. Der Brutkasten kann durch eine Batterie bis zu 24 Stunden betrieben werden. Ausserdem erfüllt MOM trotz seiner flexiblen Einsetzbarkeit die britischen Brutkastenstandards.

Internationaler Gewinner_James Roberts mit MOM

Für den Einsatz in Entwicklungsländern und Flüchtlingslagern
James Roberts fand die Inspiration für sein Projekt, als er einen Dokumentarfilm über Frühgeburten in Flüchtlingslagern sah. Er war motiviert, sein Ingenieurswissen einzusetzen, um etwas zu verändern. Wie viele junge Erfinder musste er einen Weg suchen, um die Entwicklungskosten zu bewältigen. – Er verkaufte sein Fahrzeug und investierte das Geld in die Produktion seines ersten Prototyps. Den James Dyson Award-Preis von 30 000 Pfund (ca. 46 000 CHF) wird er in die Weiterentwicklung seines Projektes investieren. Seine Universität erhält von der James Dyson Foundation 10 000 Pfund (ca. 15 000 CHF).

James Dyson sagte dazu: «James Roberts‘ Erfindung zeigt, welchen Einfluss Produktentwicklung auf das Leben vieler Menschen haben kann. Die westliche Welt sieht den Brutkasten als etwas Selbstverständliches. – Wir denken nicht daran, dass ein ineffizientes Design Produkte in Entwicklungsländern unbrauchbar machen kann.»

Dr. Steve Jones, beratender Kinderarzt am Royal United Hospital, erklärte: «MOM ist eine wirklich interessante Innovation – speziell gefällt mir die Idee der integrierten Lichttherapie, da Gelbsucht eine verbreitete Krankheit bei Frühgeburten ist. Von deren Nutzung sollten die Entwicklungsländer nicht ausgeschlossen sein. Ich kann mir auch vorstellen, dass der Brutkasten im Vereinigten Königreich zur Unterstützung von Geburtshilfekliniken oder zur weiterführenden Behandlung nach Hausgeburten eingesetzt werden kann.»

Internationaler Gewinner_James Roberts mit MOM_2014
Über MOM
Der MOM Brutkasten löst verschiedene Probleme:

Herkömmliche Brutkasten können in Grossbritannien bis zu 30 000 Pfund (ca. 46 000 CHF) kosten. Der günstigste Brutkasten in der Dritten Welt kostet 7000 Pfund (ca. 11 000 CHF). Bei MOM kosten die Produktion, die Testphase sowie die Lieferung 250 Pfund (ca. 400 CHF). Der Preisunterschied lässt sich dadurch erklären, dass nur die notwendigsten Funktionen für die Behandlung eines zu früh geborenen Kindes in einem Flüchtlingslager eingebaut wurden. Zudem wurden einfache Computer-Ventilatoren und Keramikheizelemente statt teurer Bestandteile verwendet.

MOM ist manuell aufblasbar und faltbar für den einfachen Transport z.B. zu Flüchtlingslagern. Da Platzmangel am Einsatzort häufig ein grosses Problem darstellt, sollte der Brutkasten nicht zu viel Platz einnehmen. MOM kann einfach weggeräumt werden, wenn er nicht mehr benötigt wird.

Eine weitere Herausforderung in Entwicklungsländern ist die Stromzufuhr. Deshalb wurde MOM so entwickelt, dass er durch eine Batterie bis zu 24 Stunden betrieben werden kann. Zudem ist der Energieverbrauch eines MOM Brutkastens geringer als bei herkömmlichen Modellen. Dies führt auf das effiziente Gehäuse zurück. Bisherige Modelle sind Energiefresser, da sie aus Plastik gebaut sind. Das Gehäuse von MOM wird aufgeblasen, d.h., es befindet sich eine Luftschicht zwischen dem äusseren und dem inneren Teil des Gehäuses. Die Temperatur im Brutkasten kann auf diese Weise einfach konstant gehalten werden.

Weiter ist der Brutkasten einfach zu reparieren, da er modular aufgebaut ist. Ist ein Element beschädigt, so muss nur dieses ausgewechselt werden.

James Dyson Foundation
Der James Dyson Award wird von der James Dyson Foundation verliehen, die sich der Förderung von Entwicklungs-, Technologie- und Ingenieurstudiengängen sowie der Unterstützung medizinischer Forschungsstiftungen und lokaler Gemeindeprojekte verschrieben hat. Die James Dyson Foundation kooperiert mit Schulen und Hochschulen sowohl in den USA als auch auf internationaler Ebene, bietet kostenlose Workshops an und stellt Lehrkräften Ressourcen zur Verfügung.
Dyson beschäftigt mehr als 5000 Mitarbeiter, davon sind 1500 Ingenieure und Wissenschaftler.