130‘000 Franken gehen an das EPFL Spin-off Intento und Vigilitech

Mit einer tragbaren Lösung für die Rehabilitation von Schlaganfall-Patienten und einem ausgefeilten Monitoring-System für chirurgische Eingriffe bei Kleintieren sorgen Intento und Vigilitech für weltweit einzigartige Entwicklungen im medizinischen Bereich. Je 130‘000 Franken Startkapital erhielten die Schweizer Jungunternehmen nun am Venture Kick Finale.

Pro Jahr erleiden in der Schweiz mehr als 16’000 Personen einen Schlaganfall. Ein Drittel der Menschen, die davon betroffen sind, ist danach schwer gelähmt.

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Tragbare Lösung für die Rehabilitation von Schlaganfall-Patienten

Hoffnung gibt das Therapiesystem von Intento bestehend aus einem elektronischen Muskelstimulator und einer einfach zu bedienenden Steuerungs-Software. In einer ersten klinischen Studie zeigten 80 Prozent der Patienten nach zwei Wochen eine relevante Verbesserung. Überzeugt hat Intento 2016 bereits bei drei namhaften Startup-Auszeichnungen. Sie reisten nicht nur mit dem venture leaders Programm nach Boston und gewannen dort das Global Pitchfest. Sie erhielten auch den CTI Swiss Medtech Award, welcher ihnen Bundespräsident Johann Schneider-Ammann persönlich überreichte und sie wurden unter die TOP 100 der besten Schweizer Startups auf Platz 44 gewählt. Andrea Maesani, Mitgründer & CEO von Intento, äusserte sich nun begeistert zum aktuellen Gewinn: «Das dreistufige Venture Kick Programm mit intensiven Trainings hat uns beim Start und Aufbau unseres Jungunternehmens massiv geholfen. Dank dem grossen Netzwerk von Venture Kick gewinnen Jungunternehmen in der Schweizer Startup-Szene an Visibilität und kommen mit vielen Investoren in Kontakt.»

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Das Team von Intento: Andrea Maesani (links) und Andrea Biasiucci

Ausgefeiltes Monitoring-System für chirurgische Eingriffe bei Kleintieren
Spitzenmedizin für Tiere ist heutzutage gefragter denn je. Vigilitech entwickelt ein kompaktes System für die Kontrolle physiologischer Parameter von Kleintieren während chirurgischer Eingriffe. Das System kann mit Tablets, Computern oder Smartphones verbunden werden und visualisiert Körpertemperatur, Atmung sowie Herzschlag. Zudem können erhobene Daten, Notizen und Fotos synchronisiert, Überwachungsprotokolle geteilt und Analyse-Tools genutzt werden. Marc Zünd, CEO und Mitgründer von Vigilitech, freut sich über den Gewinn bei der Venture Kick Förderinitiative: „Der dreistufige Prozess und die Unterstützung von Venture Kick haben uns dabei geholfen, unsere Idee in ein echtes unternehmerisches Vorhaben umzuwandeln und gleichzeitig an Zugkraft zu gewinnen, um uns weiterzuentwickeln. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb hatte einen entscheidenden Einfluss darauf, wer wir heute sind und wo wir stehen.“

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Das Team von Vigilitech: Daniel Zünd (links), Lukas Treyer und Marc Zünd

Über Venture Kick
Seit der Lancierung von Venture Kick, einer Initiative der Venture Kick Stiftung, im September 2007, profitierten 463 Gründerprojekte von rund 18,75 Millionen Franken Startkapital. Die unterstützten Jungunternehmen haben ein Finanzierungsvolumen von über einer Milliarde Franken erhalten und bisher rund 3‘500 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Von den TOP 100 Startups der Schweiz starteten 57 ihre Unternehmerkarriere bei Venture Kick, darunter sieben in den TOP 10: L.E.S.S., Bcomp, Flyability, Ava, Amal Therapeutics, Gamaya und Lunaphore. Viele weitere Highlights und detaillierte statistische Auswertungen zu Finanzierungsaktivitäten und den geschaffenen Arbeitsplätzen der Startups finden sich im Venture Kick Jahresbericht.
Anzahl der Spin-offs an Schweizer Universitäten und Hochschulen verdoppeln Venture Kick zielt auf die Identifikation, den Support und die Promotion von vielversprechenden Geschäftsideen mit einer klaren Vision: Die Anzahl an Spin-offs von Schweizer Hochschulen zu verdoppeln und die Attraktivität der Startups gegenüber nationalen und internationalen Investoren zu erhöhen. Dank Venture Kick lernen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie Kunden gewinnen und schneller Investoren überzeugen.
Venture Kick ist ein wettbewerbsorientiertes Programm: Monatlich bekommen acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und können sich drei Monate später für die zweite Runde qualifizieren. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Sie profitieren zusätzlich von Business-Development-Workshops und einem weitreichenden Netzwerk.
Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung, wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fondation ProTechno, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, Rising Tide Foundation, Engagement Migros, European Space Agency, André Hoffmann, Hansjörg Wyss und Martin Haefner.

Link Tipps:
www.venturekick.ch
www.intento.ch
www.vigilitech.com

Erfindung der Woche – Fingernagelbohrer

Endlich hat man die Zeit gefunden um im Wohnzimmer das Bild aufzuhängen, man schwingt beherzt den Hammer und trifft – punktgenau –den eigenen Daumen!
Ärgerlich, schmerzhaft und absolut unnötig. Schnell führt der Bluterguss unter dem Nagel zu pochenden Schmerzen. Eines steht fest: der Druck muss weg!
Aber wie?

Fingernagelbohrer – schnell und sicher zur Druckentlastung
Am besten greift man zum Fingernagelbohrer von Erfinder Herr Kraft. Dieser bietet schnelle Abhilfe bei Blutergüssen unter dem Nagel. Der Fingelnagelbohrer ist ein präzises Hilfsmittel auch zur Selbstbehandlung von Hämatomen unter Finger- oder Zehennägeln, da die feinen Bohrspitzen in einer Führung sitzen. Improvisierte Hilfsmittel und freihändiges Werken gehören der Vergangenheit an!

fingernagelbohrer

So funktionierts:
Das Vorgehen ist denkbar einfach – man legt den blauen Finger in das rohrförmige Gehäuse, positioniert ihn unter dem Bohrwerkzeug und kann so mit der anderen Hand gefühlvoll und kontrolliert den Nagel durchbohren.
Auf diese Weise kann eine zu tiefe und sehr schmerzhafte Bohrung vermieden werden!
Wie im Bild zu sehen ist, sind die Bohrspitzen am Ende gut greifbarer Kunststoffzylinder angebracht und können vollständig aus der Führung entfernt werden. So kann man je nach Bedarf und Finger bzw. Zehe entscheiden in welcher Führung die Spitze am besten zum „Tatort“ gelangt. Für bessere Sichtbarkeit am Foto wurden die Bohrzylinder, wie man sieht, verkehrt herum eingeführt.

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Gesucht wird nach Lizenznehmern und Patentkäufern, die diese innovative Behandlungsmöglichkeit in ihr Sortiment aufnehmen möchten. Weitere Details finden Sie auf der zugehörigen Produktseite.

Link Tipps:

Fingernagelbohrer auf patent-net

Tumorerkennung innert 5 Minuten – QUO am Swiss Innovation Forum

Der Zürcher Innovationsdienstleister QUO entwickelte in erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem Lausanner Start-up Lunaphore ein seriennahes Gerät zur zeit- und kostensparenden Erkennung von Tumorzellen. Am 24. November 2016 werden QUO und Lunaphore den Prototypen am Swiss Innovation Forum im Congress Center Basel vorstellen.
Zürich, 23. November 2016 – Die neue Technologie des EPFL-Spin-offs Lunaphore verkürzt das Verfahren der Antikörperfärbung. Das Verfahren wird verwendet, um Proteine oder andere Stoffe sichtbar zu machen und wird in der Medizin zur Bestimmung von Tumorzellen eingesetzt. In den neuen Hochdruckkammern von Lunaphore verkürzt sich dieses Verfahren von acht Stunden auf fünf Minuten. Den entscheidenden Sprung vom Vorführmodell zum seriennahen Prototyp schaffte das Lausanner Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit dem Zürcher Innovationsdienstleister QUO.

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Messestand am Swiss Innovation Forum
Am 24. November 2016 stellen QUO und Lunaphore den Prototyp des Diagnosegeräts am Swiss Innovation Forum im Congress Center Basel vor. Das Swiss Innovation Forum ist mit über 1’000 Besucherinnen und Besucher die führende Schweizer Innovationskonferenz und findet zum elften Mal statt. QUO und Lunaphore werden am Messestand Nummer 26 der Future Expo, einer Ausstellung des Swiss Innovation Forum, die neustes Wissen aus den unterschiedlichsten Branchen vorstellt, präsent sein.

QUO ist flexibel und liefert schnelle Lösungen
Lunaphore benötigte in kürzester Zeit einen Prototyp, der in kleiner Stückzahl hergestellt und Forschungslabors zur Verfügung gestellt werden kann. Damit der Prototyp im Laboralltag besteht und zuverlässig funktioniert, müssen die Schlüsselkomponenten robust sein und die Laboranten das Gerät einfach bedienen können. Als kleines Unternehmen fehlte Lunaphore das Wissen zur Entwicklung bestimmter Komponenten. Das Start-up entschied sich deshalb, mit einem externen Dienstleister zusammenzuarbeiten. Traditionelle Innovationsdienstleister stellten jedoch das Lausanner-Unternehmen vor zwei Herausforderungen: Erstens priorisieren externe Innovationsdienstleister Projekte mit kleinen Budgets nicht. Zweitens arbeiten externe Produktentwickler an vordefinierten Aufgaben. Lunaphore wollte aber nicht das gesamte Projekt auslagern, sondern mit dem externen Dienstleister ad hoc an Teilaufgaben zusammenarbeiten. In QUO, das schon für Grossunternehmen wie Roche Diagnostics und Nobel Biocare Lösungen erbrachte, fanden sie einen Dienstleister, der ein kleines Unternehmen flexibel, zeitnah und aufmerksam im Arbeitsalltag unterstützte.

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Optimierung der Komponenten und Endmontage
Das interdisziplinäre QUO-Team aus Ingenieuren, Designern und Konstrukteuren ergänzte mit ihrem Know-how die Kompetenzen Lunaphores bei spezifischen Aufgaben. QUO optimierte mechanische Komponenten, etwa für Aufnahme und den Verschluss der Proben oder den Zugriff auf die Reagenzflaschen. Das QUO-Team entwarf ein ergonomisches und professionelles Gehäuse, definierte Materialien und Herstellungsverfahren, die sich für kleine Stückzahlen eignen, und evaluierte externe Partner für die Fertigung der Komponenten. Die Endmontage und Inbetriebnahme erfolgte in der Werkstatt von QUO zusammen mit dem Kunden.

Innert vier Monaten am Ziel
Innerhalb von knapp vier Monaten schaffte das junge Unternehmen den Schritt vom Vorführmodell zum seriennahen Prototyp und baute intern das Know-how in der Produktentwicklung auf. Parallel dazu entwarf QUO in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden eine Vision für die nächste Produktgeneration. Dank dieser kann Lunaphore die weitere technische Entwicklung gezielt vorantreiben.

Über QUO AG
Der Innovationsdienstleister QUO AG entwickelt zusammen mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen neuartige Produkte, Geschäftsmodelle und Verfahren – von der Idee bis zum Prototyp. Das interdisziplinäre Team vereint breite technologische Kompetenzen mit Querdenken, Kreativität und Objektivität. Mit dieser Innovationskultur und Erfahrungen aus gut 400 Projekten erarbeitet QUO einzigartige Wettbewerbsvorteile für Startup-Unternehmen, mittelständische Firmen und internationale Grosskonzerne.

Faltbarer und recycelbarer Fahrradhelm gewinnt den James Dyson Award 2016

Isis Shiffer aus New York hat den diesjährigen James Dyson Award mit ihrer Erfindung EcoHelmet gewonnen. EcoHelmet ist ein faltbarer, recycelbarer Fahrradhelm und ist für den Einsatz bei Leihrädern gedacht.

Fahrradverleihstationen sind weltweit im Kommen und werden von Millionen von Menschen genutzt. Doch die Nutzer von Leihrädern tragen selten Helme – eine möglicherweise tödliche Entscheidung. Laut dem Bicycle Helmet Safety Institute wurden im Jahr 2015 mehr als 800 Radfahrer auf US-Strassen getötet.

Isis Shiffer, eine Hochschulabsolventin des Pratt Institute of Design in New York hat sich dieses Problems angenommen. Ihre Lösung, der EcoHelmet, ein faltbarer, recycelbarer Fahrradhelm für Nutzer von Leihrädern, gewinnt den internationalen Wettbewerb des James Dyson Award 2016.

Der EcoHelmet nutzt dabei eine einzigartige wabenförmige Konfiguration als Aufprallschutz für den Kopf und wird bei Nichtbenutzung flach zusammengefaltet. Durch eine biologisch abbaubare Beschichtung ist er bis zu drei Stunden resistent gegen Regen. Durch das leichte, robuste Design des EcoHelmet sind Radfahrer in der Lage, sicher und bequem zu fahren.

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Die Zellstruktur des EcoHelmet verteilt die Einwirkung des Aufpralls ebenso gleichmässig um den Kopf herum wie ein traditioneller Polyesterhelm. Durch die sternförmige Anordnung der Zellen schützen sie den Nutzer gegen Gewalteinwirkungen aus jeder Richtung. Die Einfachheit der Konstruktion des EcoHelmet in Verbindung mit den kostengünstigen Materialien halten die Herstellungskosten gering. Isis Shiffer plant nun, den Fahrradverleihstationen ihren EcoHelmet für $5 pro Helm anzubieten.

„Ich hatte das Glück, ein Semester am Royal College of Art und am Imperial College of London studieren zu können, und erhielt Zugang zum Crashtestlabor des Imperial College of London. Dort gab es einen Helm-Crashtestaufbau nach Euronorm, der mir ermöglichte, genügend Daten zur urheberrechtlich geschützten Wabenkonstruktion des EcoHelmet zu sammeln. Und, um herauszufinden, ob sie rentabel war und es sich lohnt, sie zu entwickeln“, so die Gewinnerin und Designerin Isis Shiffer zu ihrer Erfindung.

James Dyson, selbst Erfinder und Ingenieur, sagt über den EcoHelmet: „EcoHelmet löst ein offensichtliches Problem auf unglaublich elegante Art und Weise. Doch seine Einfachheit verbirgt viel Forschung und Entwicklung. Ich freue mich darauf, dass die EcoHelmets von Fahrradverleihstationen weltweit genutzt werden.“

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Internationale Zweitplatzierte

Respia – von Katherine Kawecki
Australien, Industriedesign, University of New South Wales

Problem: Asthmapatienten leiden häufig unter Atemnot und Panik, was es schwierig macht, herauszufinden, welche Medikamente sie nehmen und wann sie dies tun sollten. Etwa 250 000 Menschen sterben jedes Jahr vorzeitig an Asthma und viele dieser Todesfälle könnten mit der richtigen Diagnose und Behandlung vermieden werden.

Lösung: Respia ist ein Asthma-Managementsystem, dass die Atemwegsgesundheit und die Medikamenteneinnahme des Benutzers aufzeichnet. Es ist eine vollständige Neukonstruktion der vorhandenen Aerosol-Inhalatoren, gepaart mit dem weltweit ersten tragbaren Pflaster zur Aufzeichnung der Atemwegsgesundheit.

Intelligente Kontaktlinsenplattform, Kanada
Huayi Gao, Nanotechnologie, University of Waterloo

Problem: Die Messung der Blutzuckerwerte bei Diabetikern ist ein invasives Verfahren. Es erfordert die Abnahme von Blut oder das Durchstechen der Haut, was grob, unangenehm und schmerzhaft sein kann.

Lösung: Die intelligente Kontaktlinse nutzt modernste Wissenschaft und die Nanotechnologie zur Herstellung einer Kontaktlinse mit einem Sensor, der den Glukosespiegel des Benutzers ständig überwacht. Nach der Analyse der Glukosekonzentration im Tränenfilm des Benutzers überträgt der Sensor die Daten an das Mobiltelefon des Benutzers, sodass dieser seine Diabetesbehandlung besser darauf abstimmen kann.

Über James Dyson Award

Der James Dyson Award wird in 22 Ländern durch die James Dyson Foundation ausgetragen, die damit innovative Studenten weltweit unterstützt. Der Award ist die Chance für junge Designer und Designerinnen, auf nationaler und internationaler Ebene entdeckt zu werden und erste Erfahrungen im Wettbewerbsgeschäft zu sammeln.

James Dyson Award – die Preise
Internationale Gewinner:
• Der internationale Preis beinhaltet £ 30 000 für den Studenten.
• £ 5000 für den Fachbereich des Studenten.

Zwei international Zweitplatzierte:
Jeweils £ 5000


Über den EcoHelmet

• Die Designerin des EcoHelmet ist Absolventin des Pratt Design Institute in New York im Jahrgang 2016. Isis Shiffer (28) hat einen BFA (Bachelor of Fine Arts) in Bildhauerei der University of Pennsylvania, einen Master in Industrie- und Produktdesign und ist CEO und Chefdesignerin bei Spitfire Industry LLC.
• EcoHelmet hat sich mit dem Unternehmen MemBrain LLC aus Los Angeles für weitere Tests, zur Produktion und zum Marketing des Produkts zusammengeschlossen.

EcoHelmet from Isis Shiffer on Vimeo.

Link Tipps:
Mehr Infos über ecohelmet: http://www.jamesdysonaward.org/de/projects/ecohelmet/
Nationaler Gewinner des James Dyson Awards 2016 WORKIT: http://www.jamesdysonaward.org/projects/workit-visioneers-rapid-demonstration-kit/

Swiss ICT Award 2016

Die Schweizer Informatik-Branche hat ihre innovativsten aktuellen Projekte und Firmen ausgezeichnet. Den Swiss ICT Award 2016 erhalten MeteoSchweiz und CSCS für ihr neues hochaufgelöstes Vorhersagemodell COSMO-NExT. Den Swiss ICT Newcomer Award erhält Nanolive für ihr neuartiges tomographisches Mikroskop „3D Cell Explorer“.

Er gilt als wichtigste Auszeichnung der Schweizer Informatik, der sechstgrössten Wirtschaftsbranche der Schweiz: der Swiss ICT Award. Nun werden MeteoSchweiz zusammen mit dem Swiss National Supercomputing Centre (CSCS) und Nanolive für ihre innovativen Schweizer Informatik-Lösungen ausgezeichnet. Sie setzten sich unter zehn Finalisten bei der unabhängigen, interdisziplinären Fach-Jury durch. Zum ersten Mal in der Geschichte der Awards bestimmte zudem das Saalpublikum den „Public Award“ mit und wählte NEEO mit „NEEO Fernbedienung HD” zum Publikumsliebling. Der Special Award ging in diesem Jahr an das Istituto Dalle Molle di Studi sull’Intelligenza für ihre lange und erfolgreiche Spitzenforschung zur künstlichen Intelligenz.

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800 Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik verfolgten die Vergabe im KKL Luzern.
Die Preisträger und die Begründungen der Fachjury lauten im Detail wie folgt:

Swiss ICT Award 2016 – Begründung der Jury:
„Was Behörde, Universität und Wirtschaft mit „COSMO Novel Expert Tool (COSMO-NExT)“ gemeinsam geschaffen haben, ist weltweit einzigartig: Mit unkonventionellen Ansätzen – die von Kritikern anfänglich sogar als Unsinn betitelt wurden – ist ein hochauflösendes Wettermodell entstanden, das MeteoSchweiz eine globale Vorreiterrolle einbringt und die Genauigkeit von Wetter- und Gefahrenvorhersagen gerade im komplexen Alpenraum substantiell erhöht.

Die dafür benötigte Rechenleistung kann mit konventionellen Computern nicht erreicht werden, weshalb auch die Hardware neu entwickelt wurde: Dank dem Einsatz von Grafikprozessoren anstelle von üblichen CPU-Prozessoren konnte die Rechenleistung gegenüber dem Vorgängermodell um das 40fach gesteigert werden – beim High-Performance-Computing ein gewaltiger Sprung. Dass dabei der Energieverbrauch des Computers „Piz Kesch“, der in Swiss National Supercomputing Center betrieben wird, auch noch 3mal geringer ist, ist phänomenal.

Die Jury ist der Ansicht, dass MeteoSchweiz und das CSCS fachbereich-übergreifend eine neue Software- und Hardware-Generation entwickelt hat, welche die Industrie bisher noch nicht gesehen hat.“

Swiss ICT Newcomer Award 2016 – Begründung der Jury: „Das revolutionäre und weltweit einzigartige Mikroskop „3D Cell Explorer“ und die dazugehörige Software „Steve“ macht es erstmals möglich, eine lebende Zelle in 3D zu erforschen ohne diese zu verändern oder zu beschädigen und bietet damit bisher unerreichte Einblicke in die Bausteine des Lebens. Die Handhabung ist einfach und intuitiv, und der bezahlbare Preis von 20‘000 Franken macht es zudem möglich, dass weltweit an Schulen, in Labors und Universitäten lebende Zellen erforscht werden können.

Die Jury meint, dass dieses neuartige tomografische Mikroskop ein Meilenstein in der Mikroskopie und in der Forschung über die Grundlagen des Lebens ist und Erkenntnisse in der Wissenschaft oder in der Medtech-, Biotech-, Pharma- und Kosmetik-Industrie massgeblich beeinflussen könnte.“

Special Award 2016 – Begründung der Jury:
„Kaum einer weiss, dass die Schweiz dank dem Dalle-Molle-Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (Istituto Dalle Molle di Studi sull’Intelligenza Artificiale IDSIA) auf praktischen und theoretischen Gebieten der künstlichen Intelligenz führend ist, und viele Anwendungen von Google, Microsoft, IBM und Co basieren auf dem was in den letzten Jahren dort geschaffen wurde. Unter der Leitung der wissenschaftlichen Co-Direktoren Luca Maria Gambardella und Jürgen Schmidhuber erlangte das 1988 von der Dalle-Molle-Stiftung gegründete Institut in Manno Weltruf und gilt heute als eine der weltweit besten Forschungseinrichtungen im Bereich biologisch-inspirierte KI.“

Swiss ICT Public Award 2016
Erstmals in der Geschichte des „Swiss ICT Public Awards“ bestimmte das Saalpublikum – zuzüglich zur Leser-Wahl im Swiss IT Magazine – den Sieger mit. Als beliebtester Kandidat entpuppte sich NEEO mit „NEEO Fernbedienung HD”. Bei dieser Wahl standen alle Finalisten der Swiss ICT Awards sowie des Swiss ICT Newcomer Awards zur Wahl.

Der Swiss ICT Award
Die Swiss ICT Awards zeichnen herausragende Leistungen der Schweizer ICT (Informations- und Kommunikationstechnologie) aus, die massgeblich in der Schweiz erbracht worden sind. Eine unabhängige, gesamtschweizerische und interdisziplinäre Jury vergibt den „Swiss ICT Award“ und den „Swiss ICT Newcomer Award“ an je einen von je fünf kandidierenden Finalisten, zudem wählt die Öffentlichkeit ihren Favoriten aus allen Nominierten. Laut Medien gilt der Swiss ICT Award als „wichtigste Auszeichnung der Schweizer ICT-Branche“ (Handelszeitung) und die Gala als „der wichtigste ICT-Anlass der Schweiz“ (inside-it.ch). Der Swiss ICT Award wird seit 2004 verliehen und wird von swissICT, dem mitgliederstärksten Verband der ICT-Branche, organisiert.
www.swissict-award.ch

Der Organisator: swissICT
swissICT ist der primäre Repräsentant des ICT-Werkplatzes Schweiz und der grösste Fachverband der Branche. swissICT vertritt die Interessen von 3‘000 ICT-Unternehmen, Anwender-Unternehmen und Einzelpersonen und engagiert sich für die Branche: swissICT fördert den Informationsaustausch, bündelt Bedürfnisse, publiziert sowohl die wichtigste ICT-Salärumfrage als auch die ICT-Berufsbilder und verleiht den „Swiss ICT Award“. Hunderte von Experten engagieren sich bei swissICT in 17 thematischen Fachgruppen ehrenamtlich für die ICT in der Schweiz.
www.swissict.ch

Link Tipps:
MeteoSchweiz
3D Cell Explorer

Venture Kick erhält mit Engagement Migros neuen starken Partner

Der Förderfonds Engagement Migros unterstützt als erster Gründungspartner der Standortinitiative digitalswitzerland neu das Programm Venture Kick. Damit leistet Engagement Migros weitere Pionierarbeit in der Unterstützung hoch-innovativer Geschäftsideen und Startups in der Schweiz.

Engagement Migros fördert im Rahmen eines zweijährigen Pilots das Programm Venture Kick. Dieses fördert innovative Geschäftsideen aus allen Bereichen von den Anfängen bis zur Firmengründung. Venture Kick hat seit seiner Etablierung 2007 einen sehr erfolgreichen Prozess entwickelt, der auf Befähigung, Beschleunigung und einem kompetitiven Auswahlverfahren beruht.
«Die fortschreitende Digitalisierung ist für die rohstoffarme Schweiz eine grosse Chance. Die Teams der Startups, welche aus Venture Kick hervorgehen, zählen definitiv zu den innovativsten Köpfen unseres Landes. Wir freuen uns, mit Engagement Migros einen wirkungsvollen Beitrag zur Förderung von neuen Geschäftsideen leisten zu können», sagt Stefan Schöbi, Leiter Engagement Migros.

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Engagement Migros ermöglicht Pionierprojekte im gesellschaftlichen Wandel, seit 2015 auch im Bereich Wirtschaft. Der Fokus liegt hier auf der Stärkung des Innovationsplatzes Schweiz sowie der Ankurbelung digitaler Wertschöpfung in der Schweiz. Als erster Partner hat Engagement Migros auch die kürzlich in Zürich zu Ende gegangene Pilotdurchführung des Kickstart Accelerators unterstützt. Der Förderfonds wird von den Unternehmen der Migros-Gruppe mit jährlich circa zehn Millionen Franken alimentiert und ermöglicht so rund 50 Pionierprojekte. Engagement Migros ergänzt seit 2012 das Migros-Kulturprozent.

Innovationspotenzial der Schweiz noch nicht ausgeschöpft Pascale Vonmont, Delegierte des Strategierats von Venture Kick und stellvertretende Direktorin der Gebert Rüf Stiftung, betont die Bedeutung der neuen Partnerschaft: «Wir sind sehr erfreut, Engagement Migros unter den Donatoren der Venture Kick Stiftung willkommen zu heissen. Die Kooperation von Grossunternehmen mit Startups bietet grossartige Chancen für beide Seiten; Venture Kick bietet hier ein Programm mit ausgewiesenem Erfolgsnachweis und Wachstumsmöglichkeiten.»
Beat Schillig und Jordi Montserrat, für die operative Leitung von Venture Kick verantwortlich, äussern sich begeistert: «Mehr als die Hälfte der derzeitigen TOP 100 der besten Schweizer Startups sind von Venture Kick unterstützt worden. Dank unserem neuen Partner Engagement Migros kann das Innovationspotenzial der Schweiz noch besser ausgeschöpft werden. Besonders erfreulich ist, dass sich mit der Migros das erste Schweizer Grossunternehmen bei Venture Kick engagiert. Wir hoffen auf Nachahmer.»

venture kick

Über Venture Kick
Seit der Lancierung von Venture Kick, einer Initiative der Venture Kick Stiftung, im September 2007, profitierten 463 Gründerprojekte von rund 18,75 Millionen Franken Startkapital. Die unterstützten Jungunternehmen haben ein Finanzierungsvolumen von über einer Milliarde Franken erhalten und bisher rund 3‘500 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Von den TOP 100 Startups der Schweiz starteten 57 ihre Unternehmerkarriere bei Venture Kick, darunter sieben in den TOP 10: L.E.S.S., Bcomp, Flyability, Ava, Amal Therapeutics, Gamaya und Lunaphore. Viele weitere Highlights und detaillierte statistische Auswertungen zu Finanzierungsaktivitäten und den geschaffenen Arbeitsplätzen der Startups finden sich im Venture Kick Jahresbericht.
Anzahl der Spin-offs an Schweizer Universitäten und Hochschulen verdoppeln Venture Kick zielt auf die Identifikation, den Support und die Promotion von vielversprechenden Geschäftsideen mit einer klaren Vision: Die Anzahl an Spin-offs von Schweizer Hochschulen zu verdoppeln und die Attraktivität der Startups gegenüber nationalen und internationalen Investoren zu erhöhen. Dank Venture Kick lernen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie Kunden gewinnen und schneller Investoren überzeugen. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Forschende und Dozierende von Schweizer Hochschulen, welche mit ihrer innovativen Geschäftsidee eine Firma gründen wollen.
Venture Kick ist ein wettbewerbsorientiertes Programm: Monatlich bekommen acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und können sich drei Monate später für die zweite Runde qualifizieren. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Sie profitieren zusätzlich von Business-Development-Workshops und einem weitreichenden Netzwerk.
Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung, wird finanziert durch: Förderfonds Engagement Migros, Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fondation ProTechno, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, Rising Tide Foundation, ESA BIC Switzerland, André Hoffmann, Hansjörg Wyss und Martin Haefner.

Über Engagement Migros
Der Förderfonds Engagement Migros ermöglicht Pionierprojekte im gesellschaftlichen Wandel, die neue Wege beschreiten und zukunftsgerichtete Lösungen erproben. Im Bereich Wirtschaft unterstützt Engagement Migros zahlreiche Innovationsprogramme und Kollaborationsplattformen wie den Kickstart Accelerator, den Impact Hub Zürich oder das Basler Coworking Programm Fluxdock. Der wirkungsorientierte Förderansatz verbindet finanzielle Unterstützung mit Coaching im Pionierlab. Engagement Migros wird von den Unternehmen der Migros-Gruppe mit jährlich circa zehn Millionen Franken ermöglicht und ergänzt seit 2012 das Migros-Kulturprozent.


Link Tipps:

www.venturekick.ch
www.engagement-migros.ch

Corporate Design als wichtiges Erkennungsmerkmal

Mit einem guten Corporate Design soll erreicht werden, dass Kunden ein Unternehmen wiedererkennen. Die Gestaltung der Produkte und das Unternehmen an sich soll leichter erkennbar sein und der Eindruck den Kunden von einem Unternehmen haben soll davon beeinflusst werden. Deswegen ist es wichtig, dass das Design ansprechend und passend zum Unternehmen gehalten wird. Ist das eigene Unternehmen nicht gerade selber eine Gestaltungfirma oder Werbeagentur ist, ist es empfehlenswert sich Hilfe von Experten zu holen. Gute Beratung erhält man auf http://webtribute.ch/. Dort wird einem auch zu Webdesign, Logo-Design oder gar einem komplettem Redesign weiter geholfen.

Hinter dem Corporate Design steht die Idee, dass die Unternehmensidentität (bzw. Corporate Identity) allein durch die dazugehörige Marke entstehen soll. Früher war die Unternehmensidentität hauptsächlich durch den Unternehmer selber bestimmt. Zumeist der Firmengründer an sich beeinflusste durch seinen Charakter die Firmenphilosophie. Wurden solche Unternehmen größer verloren sie zumeist an Konturen und Organisation. Neue Mitarbeiter empfanden meist nur eine geringe persönliche Verbundenheit gegenüber dem Unternehmen. Heutzutage soll jedoch durch das Corporate Design bei den Mitarbeitern eine größere Verbundenheit für das Unternehmen hervorgerufen werden, denn ein ansprechendes Design fördert das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Nach innen und außen kann ein Unternehmen seine allgemeine Haltung durch das Corporate Design deutlich machen. Ist das Unternehmen umweltbewusst? Ist es besonders innovativ? Dies soll mit dem Corporate Design veranschaulicht werden.

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Um ein passendes Erscheinungsbild zu finden wird das Unternehmen an sich und seine Tätigkeit genauer betrachtet. Dabei wird versucht die Unternehmensphilosophie herauszufinden und diese auf eine Kernaussage zu beschränken. So soll der eigentliche Grundgedanke des Unternehmens erarbeitet werden. Möglichst soll dabei am Ende nur noch ein Satz stehen, welcher wiederum zu einen passenden Slogan führen kann. Mit diesen Überlegungen soll erreicht werden, dass ein bestimmtes Image bei den Kunden mit Hinblick auf das Unternehmen erschaffen wird. Zudem soll so eine Marke erstellt werden, was den Grundgedanken vom Corporate Design und Identity darstellt.

Probleme können entstehen, wenn eine Marke, mit einem entsprechenden Design schon lange am Markt ist. Dann kann es sein, dass das Design veraltet wirkt, wohingegen das Unternehmen selber vielleicht eher für Innovationen stehen möchte. In diesem Fall kann ein Redesign notwendig sein. Dabei sollte versucht werden, altbekannte Elemente der Marke zu behalten, sodass sie möglichst noch wiedererkannt werden könnte. Allerdings sollen auch modernere Elemente Einzug in die Gestaltung erhalten, wodurch die Marke wieder frischer und mehr „up to date“ wirken kann. Dadurch soll eine neues aktuelleres Corporate Design erschaffen werden.

Erfindung der Woche – die innovative Butterdose

Ein gemütliches Frühstück und stets die gleiche Frage „Wo ist die Butter?“ – sie wird weitergereicht und fällt vielleicht noch aus der Hand und landet – tadaa! – auf der Butterseite!
Nicht ganz unbekannt?

Der pfiffige Erfinder T. Neumann hat sich dazu seine eigenen Gedanken gemacht und die herkömmliche Butteraufbewahrung weiterentwickelt. Endlich sind wesentliche Vorteile in einer Butterdose vereint!

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Die innovative Butterdose kombiniert Boden- und Deckelteil mittels Klicksystem. Ist der Deckel also im Boden eingerastet, kann beim Weitergeben der Butter nichts passieren. Für eine bessere Griffigkeit ist der Deckel beidseitig mit Riffelungen versehen. Wer viel Wert auf Hygiene und Optik legt, wird übrigens auch seine Freude haben, denn der Deckel ist so gestaltet, dass kein direkter Kontakt zwischen Butter und Deckel besteht.

Damit nicht genug kann der Butterdosenboden ganz einfach auf den Deckel gestellt werden. Dank deckelseitiger Vertiefung verrutscht auch hier nichts und die Butter geht am Frühstückstisch garantiert nicht unter.

Die Butterdose für Kochfreudige

Bei Kochrezepten gibt es genaue Angaben wieviel Butter jeweils verwendet werden soll. Um Ihnen das Leben einfacher zu machen, befindet sich am Butterdosenboden eine Skalierung in 25g-Schritten (übrigens auch in Blindenschrift). So können Sie sofort die gewünschte Buttermenge abschneiden. Perfekt!

Man lernt nie aus

Für internationale Haushalte oder auch Studenten-Wohngemeinschaften und Hotels ist das Wort „Butter“ in 25 Sprachen zu lesen. Da lernt man am Frühstückstisch noch etwas.

Gesucht wird nach Lizenznehmern und Groß- und Einzelhändlern, die diese innovative Butterdose in ihr Sortiment aufnehmen möchten.


Link Tipps:

Weitere Einzelheiten erfahren sie auf der Produktseite der Butterdose.

Die professionellen SEO Agenturen

Das Internet bietet mittlerweile eine Reihe an professionellen SEO Agenturen an, bei denen man sich nicht nur Hilfe holen kann, sondern generell ein gutes Angebot geliefert bekommt. Aufgrund dessen ist es allemal sinnvoll, dass man sich informiert, welche Agenturen einem dahingehend helfen können, um bestimmte Maßnahmen und Kriterien direkt angehen zu können. Die Hilfe von einer SEO Agentur ist daher nicht einmal schlecht. Man vermeidet dahingehend schließlich auch einige Fehler und muss sich weiterhin keine Gedanken mehr machen, ob in dem Bereich auch etwas schief gehen kann. Aufgrund dessen gibt es verschiedene Leistungen, die man von den einzelnen Agenturen in Anspruch nehmen kann. Unter anderem gehören auch die Bereiche Suchmaschinenoptimierung, Marketing und vieles mehr dazu.

Für die meisten Unternehmen handelt es sich daher um erstklassige Hilfen, mit denen man auch das Unternehmen an sich weiter bringen kann. Man kann selbst mit allen offenen Fragen direkt zu einer Agentur gehen und sich dort beraten lassen.

suchmaschienenmarketing

Wie finde ich die passenden SEO Agenturen?

Wer sich einmal im Internet und in den Suchmaschinen umschaut wird sehen, dass bis heute sehr viele SEO Agenturen dort gelistet sind. Doch wie findet man nun die richtige raus? Auf was sollte man weiterhin bei der Auswahl achten und gibt es Richtlinien, an die man sich dementsprechend auch halten kann? Fakt ist einfach, dass man einen Vergleich der SEO Agenturen allemal nutzen sollte. Durch diesen kann man schließlich hin und wieder in Erfahrung bringen, wie man am besten die Leistungen nutzt und für das eigene Unternehmen einsetzt.

Gerade heutzutage gibt es einige Maßnahmen, die für die einzelnen Unternehmen sehr wichtig sind. Durch diese kann man einfach und sicher auch die eigenen Umsätze oder sogar die Kundenanzahl an sich steigern. Es ist einfach von Vorteil, sich die Informationen direkt von den Agenturen zu holen und dann zu schauen, was einem dort weiterhin angeboten wird. Schritt für Schritt kommt man den steigenden Umsätzen in einem Unternehmen daher näher und kann sich auf die klassischen Vorteile freuen.

Kann man mit den Agenturen alle Maßnahmen absprechen?

Wer sich daher direkt mit den Agenturen in Verbindung setzt wird sehen, dass eine intensive Beratung oder sogar eine Planung der gewünschten Maßnahmen dahingehend helfen kann. Es ist daher zu empfehlen auch die eigenen Wünsche direkt bei der Agentur zu äußern und mitzuteilen. Somit schafft man sich einen gewissen Freiraum und kann gezielt schauen, was einem angeboten wird, damit man in dem Bereich keine weiteren Nachteile mehr hat.
Schließlich kann es vorkommen, dass man die eigenen Maßnahmen nicht selbst umsetzen kann und demnach auch die Agenturen braucht, um in dem Bereich voran zu kommen. Aufgrund dessen muss man sich lediglich umschauen, bei welchen Agenturen dahingehend die besten Möglichkeiten angeboten werden und wo man auch keine zu hohen Kosten haben wird. Schließlich spielen diese bei den Unternehmen ebenfalls eine wichtige Rolle.

9. November ist der Tag der Erfinder

Heute am 9. November ist „Tag der Erfinder“. Die zwei Erfinderberater aus Berlin Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, haben diesen Tag ins Leben gerufen vor 11 Jahren, um Erfindern europaweit Mut zuzusprechen und Ansporn zu geben, ihre Ideen auch wirklich in die Tat umzusetzen. Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum elften Mal gefeiert.

Der Tag der Erfinder richtet sich an alle Kreative, Denker und Tüftler, die unsere Gesellschaft mit ihren Ideen unterstützen.
„Der „Tag der Erfinder“ soll jedem, der eine Idee hat, von der er denkt, dass sie gut ist, den Mut geben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Natürlich nicht unbedingt in eine Talkshow, sondern eher zu einem kostenlosen Patensprechtag, wie er vielerorts angeboten wird.

Natürlich ist auch die Wirtschaft gefragt. Viele heute bekannte Unternehmen gäbe es nicht ohne einen Erfinder mit einer visionären Idee und Mut zur Umsetzung.“, so die Erfinder und Gründer des Erfinderladens.

tag-der-erfinder

Heute ist Tag der Erfinder – die beste Gelegenheit also, dass Ihr eure Ideen endlich mal in die Tat umsetzt.

Termine und Veranstaltungen am Tag der Erfinder 09.11.2016

Österreichs „Staatspreis Patent“ verleihung am Tag der Erfinder, 09.11.2016.

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