Mit imfeldcubi stellt der Schweizer Bildhauer und Designer Karl Imfeld eine Neuheit vor, von der eine besondere Faszination ausgeht: Eine Synthese aus Kunstobjekt, Spiel und seriellem Gebrauchsmöbel. Die außergewöhnliche Ausgangsform von imfeldcubi eröffnet eine Welt von immer wieder neuen und überraschenden Kombinationen.
Durch eine ungewöhnliche Verwinkelung wird die Würfel-Grundform dynamisiert und verschiebt damit gleichzeitig die Sehgewohnheiten des Betrachters. Die Freiheit dieser Form lässt kaum erahnen, welche systematischen Kombinationen möglich werden.
Damit entsteht ein ebenso einfaches wie einzigartiges Möbelprogramm für viele Anwendungsmöglichkeiten sowohl im Wohn- als auch im Objektbereich.
Es brauchte einige Zeit, bis Karl Imfeld klar wurde, welch ungeahnte Möglichkeiten ihm die Erfindung brachte. Ein Möbelprogramm, in dem Kuben spielerisch zu stets neuen Sitzlandschaften mit Tischen und Stühlen, Regalen und Raumteilern zusammengefügt werden.
imfeldcubi ist ein visuelles und praktisches Erlebnis für alle, die meinen, schon alles gesehen zu haben.
„Beizer-Heizer“ ist der wetterfeste und umweltbewusste Aussenheizer für Gastronomie und Gewerbe. Die Entwicklung dieser Idee kommt von dem Schweizer Erfinder David Schlesinger mit dem Unternehmen Heimdall.
Sie können diesen Gastro-Aussenheizer überall einsetzen, denn er ist wetterfest und für den Aussenbereich entworfen.
- Als Wärmequelle für bis zu sechs Raucher, Verliebte, Naturfreunde, Partygänger…
- Geeignet für Beizen, Restaurants, Hotels, Cafes, Festivals, Firmen, Parties…
- Kann aussen, aber ebenso in Party-Zelten, Hallen und Sälen genutzt werden (genehmigungsfrei – ohne Schornstein)
- Stand-alone – funktioniert ohne Stromanschluss
Aus matt-schwarz lackiertem dickem Industriestahl, “Made in Switzerland”, wetterfest und unverwüstlich
Die moderne Art des Lagerfeuers: Wärme im Winter kommt von unten
Die Antwort auf die Anforderung der Politik: CO2-neutral & umweltgerecht
Verbrennt denaturierten Bio-Alkohol („Mythalk“) vom Schweizer Staatsmonopolisten Alcosuisse (hergestellt in der Schweiz; laut Angaben der Alcosuisse vorwiegend aus Holzzucker)
Mehr über den Erfinder David Schlesinger und seine Innovationen findet man unter ultrafeel
Das neue Synchron Ski System mit Namen Snow Rails des Steffisburgers Erfinder Ulo Gertsch besteht aus zwei hochwertigen Spezial-Carvingskis, welche mittels raffiniertem Kupplungsmechanismus miteinander beweglich verbunden sind.
Beim Längsverschieben der Skis bleiben diese genau parallel zueinander, und ihre Aufkantwinkel haben synchron stets dieselbe Richtung und Grösse. Dadurch ist es unmöglich, die Skis zu kreuzen, Kantenfehler kommen nicht mehr vor und gefährliche Kurvenkräfte werden auf beide Beine verteilt. Snow Rails bieten optimale Richtungsstabilität und Laufruhe bei Schussfahrten in der Falllinie, was die Gleiteigenschaften verbessert. Das Fahren in allen Geländeformen und Schneebedingungen, selbst auf harten Kunstschneepisten, wird sicherer und einfacher. Weil die häufigsten Fahrfehler eliminiert werden, haben Snow Rails das Potenzial, die häufigsten Fahrfehler und damit das Unfallrisiko signifikant zu reduzieren, ohne den Spassfaktor einzuschränken.
Die Zattoo Europe Ltd. mit dem sitz in Zürich ist ein legaler TV-Distributionsdienst, der die weltweit beliebtesten Fernsehkanäle direkt auf den PC oder Laptop überträgt. Zattoo ist kostenlos und funktioniert ohne spezielle Hardware. Benutzer laden die Software von der firmeneigenen Webseite herunter und können innerhalb weniger Minuten auf ihrem Computer fernsehen. Zattoo ist zurzeit in sechs europäischen Ländern erhältlich (Dänemark, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Schweiz und Spanien) und hat zurzeit über 4,2 Millionen Kunden. Weitere länderspezifische Angebote sind geplant.
Am 6. Juni 2006, nur wenige Tage vor der Fussballweltmeisterschaft, lancierte Zattoo seine kommerziellen Dienste offiziell auf dem Schweizer Markt.
Im März 2007 gehörte Zattoo zu den Gewinnern des „Red Herring 100 Europe“. Die Auszeichnung wird jedes Jahr vom USWirtschaftsmagazin Red Herring an die besten 100 Technologiefirmen in der Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) vergeben. Über 700 Unternehmen wurden von der Redaktion unter finanziellen Gesichtspunkten analysiert und nach subjektiven Kriterien wie Management, Strategie, Forschung und Entwicklung bewertet.
Der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V., eco, zeichnete Zattoo im Juni 2008 mit dem Innovationspreis aus. Der begehrte Internet-Preis wird für besonders herausragende und innovative Leistungen in der Internetbranche vergeben. Meine Meinung – Da macht das Fernsehen wieder Spaß, und das ist die Zukunft.
Am Anfang vieler Zahnbehandlungen steht eine aufwendige und unangenehme Prozedur, wobei den Patienten eine Silikonmasse um Ober- und Unterkiefer gepresst wird. Dieser Gebissabdruck wird dann an einen Zahntechniker geschickt, der hieraus ein Modell aus Gips und schliesslich den Zahnersatz herstellt. Die althergebrachte Abdrucktechnik ist nicht nur unangenehm, sie führt regelmässig auch zu ungenauen Zahnrestaurationen. Für diese Problem hat die Schweizer Heliotis AG aus Root Längenbold eine neuartige und innovative Lösung erfunden.
Heliotis AG macht den entscheidenden technologischen Schritt von der zweidimensionalen in die dreidimensionale Mikroskopie. Dies verändert die Art, wie wir Dinge anschauen in der Biomedizin und Biometrie, und er ermöglicht und steigert die Leistung der automatischen Qualitätskontrolle in der Industrie.
Zahlreiche Anwendungen in Medizin, Forschung und Produktion setzen heute auf automatisierte Analyse- und Prüfverfahren. Heliotis AG digitalisiert Zähne, Gewehrkugeln und Strukturen verschiedenster Art, damit der Computer die dreidimensionalen Eigenschaften der Prüfobjekte detailgetreu darstellen und bewerten kann. Zukünftig werden Zahnärzte keine aufwändigen Silikonabdrücke mehr anfertigen. Ein medizinischer Scanner wird über die Zähne bewegt und liefert ein exaktes Abbild für den Hersteller von Zahnkronen aus Vollkeramik, der zum Beispiel in Schweden sitzt und die Daten via Internet empfängt.
Weltweit könnten so 150 Millionen Abdrücke pro Jahr überflüssig werden und 275.000 Zahnärzte, allein in Europa, werden effizienter und schneller ihre Kronen einsetzen können. In der Forensik kann dann mit weit höherer Zuverlässigkeit, als dies heute möglich ist, nachgewiesen werden, aus welcher Schusswaffe die Gewehrkugel abgefeuert wurde. Allein die amerikanischen Behörden erhalten jedes Jahr 2 Millionen Projektile zur Prüfung und Beweisführung. 3D-Aufnahmen lassen die Rillenstruktur im Detail erkennen.
Basis dieser Anwendungen ist ein Mikrochip, der 1 Million Schichtaufnahmen pro Sekunde ermöglicht. Er basiert auf 10-jähriger Forschungstätigkeit – insbesondere am CSEM (Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique SA), der EPFL (École Polytechnique Fédérale de Lausanne) und der IMT (Information Management Technology AG) – und wird ständig verbessert laut Digiscape.
Wenn man an Innovationen bei der Energieerzeugung denkt, kommen einem komplexe Maschinen, Forschungsanstalten und Millioneninvestitionen in den Sinn. Doch am ökologischsten wäre es, wenn jedermann Geräte für die umweltschonende Energieerzeugung günstig im Laden um die Ecke erstehen könnte.
In diese Richtung zielt das Projekt von Theo Grepper mit seiner Firma Plim Cooperation AG in Bern-Liebefeld.
Durch den Kauf der Patente für diese Windrad Technologie, möchte das Unternehmen dieses Produkt für jedermann erhältlich machen. Die Technologie bietet eine Reihe von Vorteilen. Die Herstellung ist viel einfacher und kann rund einen Drittel billiger erfolgen als bei den bekannten Windrädern.
Es kann in verschiedenen Grössen produziert werden und es gibt weniger Nebenwirkungen als bei bestehenden Systemen: Es werden keine Vögel gefährdet, und es gibt keine unangenehm lauten Geräusche. Insbesondere Letzteres könnte sehr Atraktiv für die Privaten Haushalte sein.
Ehe das kostengünstigere Windrad auf den Markt kommt, lanciert aber die Firma als Vorgeschmack einen Ventilator, der auf der gleichen Technologie basiert wie das Windrad. Dieser wirkt äusserst beruhigend auf Betrachtende, «als würde man ein Aquarium anschauen», sagt Theo Grepper der Plimswiss Geschäftsführer.
Die Plim Cooperation AG hat sich auf die Entwicklung, Herstellung, den Service und die Distribution von FMCG (Fast Moving Consumer Goods) für den europäischen und nordamerikanischen Einzelhandel spezialisiert.
Die Gruppe, die weltweit in 7 Märkten mit eigenen Einkaufs- oder Vertriebsgesellschaften operiert, beliefert ihre Kunden dabei überwiegend mit Produkten aus drei unterschiedlichen Geschäftseinheiten (Business Units): Sport & Freizeit, Consumer & Electronics und Möbel & Lifestyle.
Das ostschweizerische Produkt Sky-Frame der R&G Metallbau AG gewinnt Batimat-Innovationspreis 2009.
Die jüngste Innovation aus Ellikon beweist, dass sich kompromisslose Ästhetik und beste Wärmedämmeigenschaften nicht ausschliessen müssen.
Sky-Frame ist das einzigartige System für grossflächige Schiebefenster, bei dem der umlaufende Rahmen bündig in Wand, Decke und Boden eingelassen wird – vom Rahmen bleibt einzig eine 20 mm schmale senkrechte Sprosse sichtbar, wo sich zwei Elemente überlappen. Das erlaubt uneingeschränkte Aussicht und schwellenlos in den Aussenraum fortgesetzte Zimmerböden.
Neben diesen ästhetischen Vorteilen genügt das Schweizer System höchsten Anforderungen bezüglich Wärmedämmung und Sicherheit. Dank bodeneben versenkbaren Laufschienen ist das Fenster sehr behindertenfreundlich.
Der Erfolg wurde mit der Zertifizierung zum ersten MINERGIE®-Modul Metall-Schiebefenster bestätigt!
Die Tessiner Uhrenfirma ALFEX zeigte an der Baselworld 2009 das, was sie am besten kann und für was sie bekannt ist: Damen- und Herrenuhren in unkonventionellem und innovativem Design, das die Grenzen zwischen modernster Uhrentechnologie und unverwechselbarem Schmuckhandwerk aufhebt.
Die Black Light hat den begehrten Chicago Athenaeum Good Design Award 2009 erhalten, und sie ist ein echter Blickfang. Als erste dreidimensionale Armbanduhr der Welt bietet sie eine geradezu packende Klarheit in schwarz, dank ihrer Saphirglasindexzeichen mit Superluminova, unter dem sich die Zeiger drehen. Meisterlich nutzt sie die Kontraste zwischen Tag und Nacht und lässt ihr schwarzes Zifferblatt intensiv leuchten. Alfex übertrifft alles, was man an Design gewohnt ist und öffnet ganz neue Dimensionen – ein weiterer Beleg dafür, was das Haus immer schon war und wohl auch immer sein wird: ein „design addict“.
Die Namensschöpfung Black Light wird in der Rhetorik ein Oxymoron genannt, eine Formulierung, die aus zwei gegensätzlichen Begriffen gebildet wird. Man setzt diese Figur ein, wenn der innere Widerspruch gewollt ist und der pointierten Darstellung eines vielschichtigen Inhalts dient. Das neue Designstück in der Alfex Familie ist sowohl bei Tag als auch bei Nacht absolut funktionstüchtig, sein tiefschwarzes Ziffernblatt verbreitet hellstes Licht. Die einzigartige Dreidimensionalität lässt den Träger förmlich in der Uhr versinken. Die Black Light ist ein Must have für jeden design addict.
Die Modelle Black Line rühmen sich der Marke Swiss Made, sind aus antiallergischem rostfreiem Stahl und verfügen über ein kostbares ETA-Uhrwerk. Ausserdem ist das Gehäuse mit einem entspiegelten Saphirglas versehen und bis 5 ATM.
Die Modelle Black Line sind in ausgewählten Geschäften in zwei Versionen erhältlich: Gehäuse aus Stahl mit integriertem schwarzem Lederband oder Gehäuse mit schwarzer IP-Beschichtung und integriertem schwarzem Lederband.
Black Light Design: Ivo Vaz in Zusammenarbeit mit der HEEA Design Universität in La Chaux-de-Fonds .
Sehr guter Start in das neue Jahr für die Kultmarke X-BIONIC: Die Schweizer Ideenschmiede unter dem Vorsitz von Professor Bodo W. Lambertz, CEO der X-Technology Swiss research & development AG, räumte auf dem Chicago Good Design Award bei Sports & Recreation eindrucksvoll ab. Gleich fünf Auszeichnungen gingen an das im Schweizer Wollerau ansässige Unternehmen.
Siegreich im harten Wettbewerb gehen alle fünf eingereichten Produkte der X-Technology hervor: die X-BIONIC Shark Jacket für Bike & Running, das Fennec Polo Shirt, die Radiactor Underwear sowie die X-SOCKS Speed Metal Energizer in der Kategorie Sports & Recreation. Vier von zweiundzwanzig Auszeichnungen bedeutet hier den 1. Platz. Die FIA zertifizierte X-BIONIC FireShield Underwear – hitzeresistent bis über 400 Grad Celsius – glänzt nach einem MATERIALICA Design Award nun auch mit einem von sechs vergebenen Chicago Good Design Protective Equipment Awards.
Auf der ispo 2010 hat X-Technology auf über 600m² Standfläche die preisgekrönten Produkte und zahlreiche Highlights der Hightech-Sportbekleidungsmarke X-BIONIC in den Bereichen Ski, X-Country, Biking, Running, Outdoor und Travel präsentiert. Extrem und einzigartig auch die Präsentation der Leistungsfähigkeit der Hightech-Ware: In einer Kältekammer könnten Messebesucher bei -80° Celsius oder vor Hitzestrahlern mit einer Leistung von 4.250 Watt am eigenen Leib erfahren, wie wirksam die patentierten Technologien von X-BIONIC unter Extrembedingungen sind. Denn nichts ist ehrlicher als die eigene Erfahrung!
X-B_Bike-Shark-Jacket
Dank der bionischen symbionic-Membrane in Kombination mit der SpaceFrame-Technologie schafft Bike-Shark-Jacket ein wetterunabhängiges, trockenes Bikeerlebnis.
Von Haien und Luchen lernen: Die Natur als Lehrmeister- Die weltweit erste Jacke mit individuell anpassbaren Luftventilen: Nach dem bionischen Vorbild der Hai-Kiemen regelt die Shark Jacket über die AirIntakes™ individuell das Köperklima und Frischluft gelangt über die geöffneten Ventile in das Jackeninnere. Sie reichert sich mit Feuchtigkeit an und steigt am Rücken nach oben.
Die Schweizer Firma Arimaz aus Renens mit dem Gründer und Erfinder Pierre Bureau will mit einem Schreibtisch Miniroboter namens “mydeskfriend” den Markt erobern.
Er heist Pingo und kurvt über den Schreibtisch und kann neue Emails und Zeitungsartikel, RSS-Feeds oder FaceBook-Neuigkeiten vorlesen. Die Intelligenz steckt indes nicht im Gerät selber, Pingo ist auf den PC sehr angewiesen.
Damit der Kleine Freund sich nicht dauernd den Schnabel an der Kaffeetasse einrennt oder von der Tischkante stürtzt, ist er mit 5 Sensoren bestückt, Strom holt sich der Pingo von einer Basisstation.
Und wem das alles noch nicht genug Zirkus ist, kann man sich von Pingo auch noch was vorsingen lassen. Mehr über die Pingo Geschiche gibt es unter neuerdings.com .
Für 139,- CHF (92.- Euro) kann man diesen kleinen Gadget Freund bereits kaufen.
Ich komme als Erfinderberater täglich mit tollen neuen Erfindungen in Berührung. Wenn man aber von der Schweiz als einem "Land der Erfinder" spricht denkt fast jeder zuerst an das Schweizermesser oder Schokolade. Also werde ich hier jeden Tag eine Erfindung vorstellen um zu beweisen, dass es mehr Erfindungen gibt als je zuvor.