Wie ukrainische Entwickler IT-Innovationen in die Schweiz bringen

Seit das Silicon Valley in den 70-80 Jahren zum Zentrum der Technologiewelt geworden ist, haben andere versucht, diesem Beispiel zu folgen. Die meisten sind gescheitert, aber einige wie New York, Tel Aviv oder Berlin haben es glänzend geschafft. Keiner hat die Bay Area noch abgesetzt, aber diese Orte haben blühende Technologie Startup-Szenen erschaffen. Aber wem sollten sie zum Teil dafür danken?

Wenn man sich die heutigen Outsourcing-Hubs genauer ansieht, dann wird klar, dass der Nummer 1 Markt für Outsourcing in Europa die Ukraine ist. Mit einem hervorragenden Pool an 90.000 zertifizierten IT-Spezialisten nimmt die Ukraine nach den USA, Indien und Russland den vierten Platz in der Welt ein. Einer der führenden ukrainischen IT-Anbieter, der mit Kunden in DACH aktiv arbeitet, ist Mobilunity.

Mobilunity hat derzeit die Aufgabe, die Innovationsleistung von schweizer Startups und KMU mit dedizierten ukrainischen Entwicklern zu unterstützen und Ihre Personalkosten wesentlich zu reduzieren. Sie bieten den Startups, die nicht über genügend Kapital oder lokale erfahrene Fachkräfte verfügen, ein dediziertes Entwickler-Team zu bilden. Es geht aber nicht um Outsourcing im gewohnten Sinne, sondern um ein Outstaffing-Modell der Entwicklung. Ihr Geschäftsmodell sieht so aus: ein Startup heuert bei ihnen einen Remote Programmierer zum Fixpreis an, der ein vollwertiges Mitglied des Teams ist, aber fernab in Kiew arbeitet. Im Preis inbegriffen sind HR- und Recruitingskosten, alle Steuern, Bürokosten und andere Ausgaben.

“Auf solche Weise sparen unsere Kunden bis zu 60% ihrer Entwicklungskosten, ohne dass die Qualität verloren geht.” sagt Cyril Samovskiy, CEO von Mobilunity.

Die Qualität der ukrainischen Entwickler steht heute außer Frage, weil die ukrainischen Programmierer schon ihre Fähigkeit und tiefe Kenntnisse in den IT-Unternehmen weltweit bewiesen haben. Wie schon oben erwähnt, verfügt die Ukraine immer über einen großen Pool an erfahrenen Programmierer, da ihr Ausbildungssystem im Laufe der Jahre auf die Innovationen und IT-Entwicklung konzentriert wurde. Darüber hinaus ist kulturelle Ähnlichkeit immer der Schlüssel zum Erfolg. Ungeachtet der verschiedenen Klischees über Osteuropa, sprechen etwa 80% der ukrainischen IT-Spezialisten fließend Englisch und sind auch sehr teamfähig.

Ein prächtiges Beispiel für eine solche Schweizer-Ukrainische Zusammenarbeit ist die Partnerschaft zwischen Mobilunity und Schweizer Startups: “Unsere Teams arbeiten zurzeit insgesamt an 5 Schweizer Projekten in ganz verschiedenen Bereichen: Versicherung, Tourismus, IT-Sicherheit, Fintech, Herstellungsindustrie. Dank der Dedizierten Entwickler Teams in der Ukraine können sowohl junge Schweizer Start-Ups als auch etablierte Unternehmen ihre Nachfrage an fehlenden Entwickler und Technologien zum sehr günstigen Kosten abdecken, z.B. Blockchain, Laravel, SOA Technologien, Odoo und ERP Systems, Angular, Vue.js und andere JavaScript Frameworks.” – sagt Alfonsine Williams, Business Development Director von Mobilunity.

Sie suchen einen erfahrenen Programmierer oder möchten Ihr Team erweitern, um Ihr Geschäft auf die nächste Ebene zu bringen? Sie brauchen ein neues Entwickler-Team, ohne die Kosten zu sprengen? Mobilunity ist Ihr richtiger Ansprechpartner dabei!

Ein Augenmedizin- und Windkraft-Startup gewinnen je CHF 130’000 bei Venture Kick

An der letzten Session des Jahres in Lausanne haben RetinAI und Skypull das Finale von Venture Kick gewonnen und sich damit je CHF 130’000 gesichert. RentinAI arbeitet an einer automatisierten Lösung um mittels künstlicher Intelligenz Pathologien im Auge sowie Ursachen von Erblinden festzustellen. Skypull entwickelt eine Drohne, mit der Wind in grosser Höhe nutzbar wird und steigert damit die Effizienz von Windenergie. Beide Firmen werden mit dem Gewinn von Venture Kick ihre Geschäftsaktivitäten ausweiten.

RetinAI, ein Spinoff der Universitäten Bern und Lausanne – Künstliche Intelligenz im Dienste der Augenmedizin
Gemäss der Statistik der Welt Gesundheitsorganisation (WHO) leiden weltweit 253 Millionen Menschen an einer Sehbehinderung und 36 Millionen sind blind. Die häufigsten Ursachen von Blindheit sind altersbedingte Makuladegeneration, diabetische Retinopathie und grüner Star. Hier setzt RetinAI an. Mittels künstlicher Intelligenz will das Schweizer Medtech Startup die Präventivmedizin verbessern und damit Augenärzte und Patienten während der Behandlung unterstützen. Die Früherkennung ist dabei der Schlüssel zur effektiven Behandlung von Erblindungsursachen. Bis anhin ist der Weg zu einer Diagnose aber oftmals lang und steinig. Die Untersuchungen können komplexe Scans erfordern, welche Augenspezialisten möglicherweise mangels Ausrüstung oder Zeit nicht durchführen können. RetinAI hat auf Basis der aktuellen medizinischen Bildanalyse, der Augenheilkunde und des maschinellen Lernens eine einzigartige Verarbeitungssoftware für Augenspezialisten entwickelt. Das schnelle und benutzerfreundliche System unterstützt Ärzte bei der Beurteilung der optischen Kohärenztomographie und der Fundusbildfotografie. Aus den vorhandenen Daten identifiziert es automatisch pathologische Biomarker, welche der Arzt in die Diagnose miteinbeziehen kann.

Nachdem sich RetinAI bereits Mitte 2017 eine CHF 300’000 Frühphasenfinanzierung gesichert hat, war das Startup im Juni 2017 Teil des Venture Leaders Life Science Programms. Seither arbeitet das Team aktiv mit Krankenhäusern und Universitäten zusammen, um seine Algorithmen für die Diagnostik in der Augenmedizin zu verbessern. Dank der Finanzierung von Venture Kick kann sich RetinAI auf die klinische Validierung der Software konzentrieren und das Team ausbauen. Carlos Ciller, CEO von RetinAI, erklärte: „Venture Kick ist zu einem der wichtigsten Meilensteine für Startups im Schweizer Ökosystem geworden. Die drei Kicks haben uns durch die Validierungsphase mit Experten und Investoren geholfen und uns fit gemacht für potentielle Partner und Kunden in dieser sehr kompetitiven Branche.

Skypull SA, Spinoff der ETH Zürich – Höhenwindkraftwerk zur Steigerung der Windenergie
Im Oktober 2017 wurde ein neuer Rekord gebrochen. Fast ein Viertel (24,6%) der Elektrizität in der EU wurde mit Windkraft erzeugt. Skypull, gegründet von Ingenieuren und Unternehmern, hat eine
Lösung entwickelt, um Winde in über 200 Meter Höhe nutzbar zu machen. Diese sind oft 3- bis 4-mal stärker als in niedrigeren Lagen, in denen Standard-Windturbinen arbeiten: ein fliegendes Windkraftwerk.

Das System besteht aus einer Drohne, einem Zugseil, einem Stromgenerator am Boden sowie einer innovativen Softwaresteuerung. Die Drohne, über das Zugseil am Generator befestigt, hebt ab und klettert auf über 200 m Höhe. Dort schaltet sie den Motor aus und beginnt wie ein Drachen zu gleiten und dabei das Zugseil abzurollen. Nach Erreichen der Maximalhöhe sinkt die Drohne ab und startet ihren Zyklus neu. Der Generator am Boden wandelt die mechanische Energie in Elektrizität um. Autonom und vielseitig einsetzbar, kann das System 95% mehr Energie als eine durchschnittliche Windkraftanlage erzeugen und das zur Hälfte der Kosten und bei beträchtlich verringerter Grösse und Gewicht. Die Anlage von Skypull wird rund 90-95% weniger wiegen als eine Windturbine mit äquivalenter Produktion und ausserdem deren Geräusch- und Umwelteinflüsse vermeiden.


Skypull startete seine Forschung im Jahr 2014 und entwickelte bereits 2016 den ersten Prototyp. Ziel ist es, bis Ende 2017 die Wirksamkeit nachzuweisen und mit den CHF 130’000 von Venture Kick die Realisierung eines kommerziell rentablen Prototyps bis 2020 voranzutreiben: eine 5,90m Drohne mit 100kW Nennleistung für Off- und Mini-Grid-Nutzer. Nicola Mona, Executive Officer von Skypull, teilte seine Sicht zum Programm „Venture Kick ist ein sehr anspruchsvolles und sehr lohnendes Programm, das dich stärker macht und dich für die wirkliche Welt vorbereitet! Die 11-monatige Reise von Stage 1 bis Stage 3 war eine steile Lernkurve. Wenn wir heute auf unsere Anfänge zurückblicken, dann erkennen wir, wie viel Stabilität, Drive, Glaubwürdigkeit und Vertrauen wir erworben haben.“

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick vergibt ein Startkapital von 130‘000 Franken an die Startups. Ausserdem hilft es den Jungunternehmen, ein strukturiertes und erfolgreiches Unternehmen zu werden. Entrepreneure präsentieren ihre Geschäftsideen vor einer Expertenrunde und erhalten direktes Feedback und ein weitreichendes Netzwerk aus erfahrenen Unternehmern und Investoren.

venture kick

Seit 2007 profitierten 522 Gründerprojekte von rund 21 Millionen Franken Startkapital. Daraus entstanden mehr als 392 aktive Unternehmen, welche 4’748 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen haben. Ausserdem haben die unterstützten Jungunternehmen ein Finanzierungsvolumen von 1‘808‘000‘000 Franken erhalten. Von den TOP 100 Schweizer Startups 2017 starteten 55 ihre Unternehmerkarriere bei Venture Kick. 2017 wird Venture Kick 3 Millionen Franken an Startup Projekte vergeben um die Schweizer Wissenschaft auf dem globalen Markt zu positionieren. Mehr dazu im: Venture Kick Magazin 2017.

Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung, wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, Fondation Pro Techno, Rising Tide Foundation, European Space Agency, Engagement Migros, Swisscom, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner und Igor Fisch.

Gute und schlechte Erfindungen

Betrachtet man den Markt der Mobiltelefone so hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Bis zu einem Punkt an dem alle Mobiltelefone mehr, oder weniger, Smart geworden sind. Sicherlich gibt es auch heute noch Innovationen auf dem Markt aber viele Dinge, wie zum Beispiel damals htc´s 3D Display und 3D Kamera haben sich nicht wirklich durchgesetzt, was eigentlich sehr schade ist, denn die Idee war durchaus gut, nur wahrscheinlich zu früh. Die größten Innovationen auf diesem Markt kommen mittlerweile von der Seite der App Hersteller und nichtmehr der Seite der Handyhersteller. Klar immer größere Displays, mittlerweile sogar gebogen, nur um zu zeigen das man es kann, bessere Kameras, mehr Speicher, noch schnellere Prozessoren, aber die wirklich sehenswerten Innovationen finden wir in der Software.
Hier kann man sich mittlerweile Online per Video bei einer Firma bewerben. Man bekommt willkürlich ausgewählte Fragen gestellt, die der Personaler vorher festgelegt hat und hat dann 30 Sekunden Zeit diese Fragen zu beantworten. Anhand dieser 3 Fragen macht sich der Personaler dann ein ausführliches Bild und lädt geeignete Kandidaten zum Gespräch. Für Personalabteilungen ist das viel einfacher als jede Bewerbung einzeln zu lesen und zurück zu schicken. Der Bewerber hingegen spart Zeit, weil er sicher sein kann eine große Chance zu haben, wenn er zum Vorstellungsgespräch geladen wird. Zusätzlich muss der Bewerber nicht mehr durch die ganze Stadt fahren sondern kann sich sofort und von zu Hause aus bewerben. Tolle Sache eigentlich.

Wieder andere erfinden eine App mit der man seine Daytrading Geschäfte auch unterwegs regeln kann. Für Börsenspezialisten und Markt Gurus sicherlich eine tolle Idee. Wenn man aber als Privatperson keine verluste im trading hinnehmen möchte dann muss man entweder viel Glück haben oder sich gut informieren. Die Daytrading Apps von denen es mittlerweile eine ganze Menge gibt tummeln sich Einsteigerfreundlich in den App-Stores und wollen uns weißmachen das man lediglich auf steigende oder sinkende Kurse wetten muss und damit mal eben reich werden kann. Das mag sicherlich für den ein oder anderen Glückspilz auch stimmen, aber in der Regel verlieren unerfahrene Anleger hier schnell eine Menge Geld. An dieser Stelle ist die leichte Zugänglichkeit vielleicht ein bisschen übertrieben worden.

Natürlich gibt es auch eine Menge Apps die unser tägliches Leben erleichtern, so können wir mittlerweile Online shoppen, uns Prospekte aller Läden anzeigen lassen, dank Mama Google haben wir mittlerweile per GPS Überwachung immer das richtige Prospekt zum Laden in der Hand in dem wir uns gerade befinden. Praktisch möchte man meinen, aber viele haben nicht zu unrecht bedenken darüber wenn Google jetzt schon speichert wo wir Offline unsere Einkäufe tätigen.

Ob Smart Home Überwachung, der Fernzugriff aufs heimische Modem, mit angeschlossener Cloud Festplatte, dem Kühlschrank in den wir auch von Unterwegs reinschauen können, das Taxi dessen Position wir uns am Handy anzeigen lassen können, Straßenkarten, Busfahrpläne, Einkaufsprospekte und vieles andere gibt es immer noch die kleinen Perlen am App Markt, die Apps die nicht nur etwas bestehendes besser können, als andere, sondern die wirklich etwas besonderes bringen. Apps die uns erzählen was wir aus den restlichen Zutaten in unserem Kühlschrank noch zaubern können, wenn uns die Ideen fehlen oder Apps die uns daran erinnern nicht zu lange rumzusitzen, sondern uns hin und wieder auch mal ein paar Schritte bewegen sollten, sind durchaus solche Perlen.

Es ist gerade als Erfinderberater wirklich interessant zu sehen, welche Ideen so täglich auf den Markt kommen und es macht wirklich Spaß zuzusehen wie einzelne Entwickler es wirklich schaffen etwas besonderes zu erreichen und das teilweise mit kleinsten Mitteln.

GratXray die Mammographie Innovation

Das ETH-Spin-off GratXray will die Präzision von Mammografien erhöhen. Mit Hilfe eines neuartigen Gerätes könnte die Erkennung von Brustkrebs nicht nur genauer, sondern auch schmerzfrei werden. Ein revolutionärer Schritt bei den Brust-Screenings.

Die Heilungschancen und das kosmetische Therapieergebnis bei Brustkrebs sind besser, wenn der Krebs im frühen Stadium erkannt wird. Die Standardmethode zur Diagnostik von Brustkrebs, die Mammographie, ist jedoch zu wenig präzise. GratXray entwickelt ein weltweit einzigartiges Computertomographiegerät, welches eine schmerzfreie, hochpräzise 3-dimensionale Bildgebung ermöglicht. Tumore werden damit in einem frühen Stadium erkannt und Fehldiagnosen signifikant reduziert.

Beim neuen Verfahren von GratXray sollen die Patientinnen auf dem Bauch liegend gescannt werden. Die Brust wird dabei durch eine Öffnung im Untersuchungstisch geführt und wird durch den unter dem Tisch montierten Computertomografen geröntgt. Dadurch ist diese Art der Mammografie schmerzfrei. Die dabei eingesetzte Strahlendosis ist gleich hoch wie bei einer herkömmlichen Mammografie, liefert jedoch dank der Gitter-Interferometrie hochaufgelöste und kontrastreiche dreidimensionale Bilder.


So könnte das Mammografiegerät aussehen: Die Brust wird durch eine Öffnung geführt und hängend geröntgt, was für Patientinnen schmerzfrei ist. (Bild: GratXray)

Das GratXray-Team entwickelt zurzeit mit externen Ingenieuren einen Prototyp, der in zwei Jahren kliniktauglich sein soll. Um diesen Zeitplan einzuhalten, arbeitet das Spin-off zudem eng mit klinischen Partnern wie dem Kantonsspital Baden und dem Universitätsspital Zürich zusammen.

Der Spin-off hat mit seiner neuen Technologie von sich reden gemacht und wurde vor kurzem mit dem Swiss Technology Award 2017ausgezeichnet.

Die Geschichte des Roulette

Roulette ist allgemein sehr wohl bekannt und kann in so gut wie allen Casinos und Spielbanken angefunden werden. Nicht zu verwechseln mit dem berühmten Russisch Roulette, welches ein potenziell tödliches Spiel mit einem Revolver ist, ist die Beliebtheit des Spiels mit der charakteristischen Ansage „Rien ne va plus“ (nichts geht mehr) ungebrochen. Beim Roulettespiel gibt es eine bewegliche Scheibe mit unterschiedlichen Zahlen und Farben, auf die man setzen kann. Danach wird eine Kugel in die Scheibe hinzugegeben und das Rouletterad gedreht. Am Ende legt sich die Kugel, das Rad stoppt und die Mitspieler können erkennen, ob sie einen Gewinn gemacht haben. Um den Ursprung dieses Klassikers des gepflegten Casinospiels ranken sich viele Mythen und Missverständnisse, die im Folgenden beleuchtet werden.

Roulette-innovation Bild: Pixabay

Wie entstand Roulette?
Es gibt heutzutage eine Menge von Informationen, die sich mit dem Ursprung des Spiels befassen. Häufig sind es jedoch leider auf Pseudofakten und Mythen basierende Infos, die einer ordentlichen Überprüfung nicht standhalten können. So hält sich das weitverbreitete Gerücht hartnäckig, dass der französische Mathematiker Blaise Pascal für die Erfindung des Roulettespiels verantwortlich war. Es muss hierbei gesagt werden, dass er einer der Vorreiter in der Entdeckung der Wahrscheinlichkeitsrechnung war und 1658 das Werk „Histoire de la roulette“ (franz. „Geschichte des Roulette“) schrieb. Außerdem merken Leute an, dass obwohl Roulette zwar rein zufallsbasiert erscheint, in Wirklichkeit jedoch über ein mathematisches System verfügt. Dies gilt zumindest für die Zahlen auf der Scheibe, die nicht zufällig angeordnet sind. Diese Indizien sollen in die Richtung von Pascal deuten. Doch handelten seine Werke nicht von dem Spiel, sondern von Zykloiden, für die es im Französischen das gleiche Wort gibt. Da es keine eindeutigen geschichtlichen Aufzeichnungen gibt, sind die Wurzeln des Roulette nicht eindeutig belegbar. Einen hohen Einfluss soll dabei das Rad der Fortuna gehabt haben. Bei diesem Mythos drehte die griechische Schicksalsgöttin an diesem Rad, um dadurch den Aufstieg und Fall von Königen zu bestimmen. Dies kann einen Einfluss gehabt haben auf das spätere Roulette. Nach heutigem Stand der Forschung ist es jedoch ziemlich sicher, dass die Wurzeln auf das 17. Jahrhundert in Italien zurückgehen.

Roulette-innovation Bild: Pixabay

Wie Roulette zum Klassiker wurde
Als das Spiel im 18. Jahrhundert an Beliebtheit gewann, war dies nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika der Fall. Dort spielte man mit 28 Zahlen sowie einer Null und Doppelnull und fügte den Adler hinzu, der als US-Wappentier gilt. Wie bei den Nullen, wurden auch bei dem Symbol alle Einsätze eingezogen, wenn die Kugel hier landete. Mit der Eroberung Amerikas verbreitete sich das Spiel und gehörte genau wie der Poker zu vielen Spielsalons und -hallen dazu. Obwohl das Spiel im 20. Jahrhundert einige Hochs und Tiefs hatte, erlebte es Ende der 90er Jahre dank des Internets eine Wiedergeburt, da das Spiel nun von Zuhause aus spielbar wurde. Heutzutage gibt es viele Anbieter, bei denen man Online Roulette spielen kann. Die Beliebtheit lässt sich u.a. dadurch erklären, dass man hier auch direkt auf Strategien und Tipps zurückgreifen kann und somit gut informiert ans Spielen geht und dank Smartphones von überall aus spielen kann.
Die Geschichte des Roulettespiels ist also genauso dem digitalen Wandel unterworfen, wie die meisten Dinge in der heutigen Welt, die Faszination aber bleibt bestehen.

Das Plakat zwischen Kunst, Politik und kommerzieller Werbung

Ob bunt oder schlicht, politisch oder werbend – Plakate sind ein Massenmedium und fallen ins Auge. Um ihren Zweck zu erfüllen – nämlich aufzufallen –, sind sie neben ihrem informativen Gehalt häufig provokativ, manchmal diffamierend oder auch melancholisch gestaltet. Doch vor allem sollen sie Reaktionen hervorrufen. So nutzen immer mehr Unternehmen heutzutage moderne Formen des Plakats, um auf sich aufmerksam zu machen und Kunden zu gewinnen. Doch bis zu den heutigen Formen der Plakate war es ein langer Weg – wir fassen zusammen.

Die Steintafel als Ursprung

Schon 2000 v. Chr. nutzten semitische Händler Steintafeln, um ihr Warenangebot zu dokumentieren und zu bewerben. Diese Art der Werbung gilt als Vorläufer des Plakates und war bereits damals eine einfache, aber dennoch effektive Massnahme zur Absatzförderung. Nach der Erfindung des Papiers setzten bereits ab dem 14. Jahrhundert zahlreiche Wirte, Händler und Marktschreier auf die Warenanpreisung auf beschriebenen Schildern. Spätestens mit der Erfindung der Lithografie Ende des 18. Jahrhunderts war der Grundstein für die professionelle Bedruckung von Plakaten gelegt – und schon bald gab es die ersten farbigen Plakate, die die Aufmerksamkeit der Bevölkerung erregten.

Die Veränderungen des professionellen Werbemittels

„Ein Plakatkünstler muss etwas erfinden, das selbst den Durchschnittsmenschen anhält und anregt, wenn er vom Pflaster oder Wagen aus das Bild der Strasse an seinen Augen vorbeieilen lässt.“ Diese Worte sprach einst der französische Grafiker Jules Chéret, der das Potential des Plakates ausschöpfen wollte. Sein Ziel war es, grossflächige Plakate zu drucken, häufig bedruckt mit jungen und attraktiven Frauen. Auch heute noch nutzt die Werbebranche oft solche Bilder, wenn es darum geht, bestimmte Gesellschaftsschichten oder Geschlechter anzusprechen und auf deren Bedürfnisse oder Wünsche einzugehen – der Beginn der zielgruppenorientierten Werbung, die in vielfältiger Form heute mehr denn je im Alltag zu finden ist.

Neben der Gestaltung des Plakates ist aber auch dessen Platzierung für den Erfolg entscheidend. Ob auf Litfasssäulen oder als Roll-Up-Banner, das heutzutage ebenso bequem bei entsprechenden Anbietern bestellt werden kann wie herkömmliche Flyer oder Banner – die Möglichkeiten für effektive Reklame sind schier grenzenlos. Selbst im Internet erscheinen Nutzern mittlerweile regelmässig virtuelle Werbebanner, die ähnlich wie reale Roll-Ups-aufgezogen werden und entsprechend auffällig, wirkungsvoll und eingängig gestaltet sind.

Mit der einstigen Steintafeln hat die moderne Form der Reklame demnach nur noch wenig zu tun, doch ihre Wirkungsweise ist dieselbe wie vor Jahrtausenden.


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Ausstellung im Textilmuseum St. Gallen: „Neue Stoffe – New Stuff“

Die Textilindustrie ist einer der ältesten Wirtschaftszweige: Schon seit Menschengedenken kleidet sich der Mensch zum Schutz gegen Witterungseinflüsse und als Symbol für den sozialen Status. Bei einer Ausstellung in St. Gallen können Besucher bis 2. April 2018 einen Blick in die Zukunft der Kleidung werfen. „Neue Stoffe – New Stuff“ widmet sich dem technischen Innovationspotential von Textilien und zeigt Materialien in ungewohnten Kontexten – etwa in der Medizin und Architektur.

Ausstellung macht Forschungsentwicklung sicht- und erlebbar

Die Ausstellung Neue Stoffe – New Stuff zeigt eine unbekannte Seite der Textilindustrie abseits von Mode im eigentlichen Sinne. Nichtsdestoweniger spielen die oft überraschenden Eigenschaften der neuen Stoffe eine wichtige Rolle in allen Bereichen des Alltags: Die Einsatzmöglichkeiten betreffen die Medizin, den Bausektor und die Konstruktion von Fahrzeugen bis hin zur Gewinnung und Einsparung von Energie. Viele von ihnen sind auf den ersten Blick gar nicht als faserbasierte Werkstoffe oder textile Strukturen zu erkennen, da sie das Produkt komplexer technischer Forschung und aufwendiger Herstellungsprozesse sind. „Sie sind im Vergleich zu anderen Materialien leicht fest, sehr flexibel und gut und vielseitig verwertbar“, konstatiert Michael Fehr, der Kurator der Ausstellung. Bei der richtigen Kombination von Material und Verarbeitungstechnik sei fast alles möglich. So sind im Textilmuseum etwa Befestigungsgurte der Schweizer Firma Cortex Hümbelin AG zu sehen, die statt aus Polyester aus Zylon gefertigt wurden. In Raumfähren eingesetzt, wiegen sie 25 Kilogramm weniger und verringern die Kosten der Flüge um 1,25 Millionen Dollar.

Einsatzmöglichkeiten der Stoffe

Die neuen Stoffe vereinen Qualitäten in sich, die heute gefragter sind als je zuvor. Denn in Zeiten immer knapper und teurer werdender natürlicher Ressourcen wird es immer wichtiger, den Materialeinsatz zu reduzieren. Haute Couture und funktionelle Aspekte beeinflussen sich heute gegenseitig, fremdartige Materialien und Techniken aus anderen Branchen inspirieren Modedesigner. So finden sich atmungsaktive, wind- und wasserdichte Stoffe wie Gore-Tex bei Jacken und Mänteln im Sortiment von Onlineshops genauso wieder wie in der Fahrradtechnik, Medizin und Musikinstrumenten. Bei Fahrrädern wird Gore-Tex bei der Herstellung wartungsarmer Bremsen eingesetzt, in der Herz- und Gefässchirurgie bei Prothesen, und bei Streichinstrumenten schützt es die Saiten vor Feuchtigkeit und Schmutz und macht sie länger haltbar.

Blick in die Zukunft: Smarte Kleidung

Im Zuge der Digitalisierung statten Ingenieure und Designer T-Shirts, Hosen und Jacken nun auch mit smarten Funktionen wie Beschleunigungssensoren, Pulsmessern und Mikrochips aus, die die Ausdauer steigern und Leiden lindern sollen. Start-ups und Mittelständler in Deutschland, Österreich und der Schweiz revolutionieren seit wenigen Jahren die Textilindustrie. Der Trend geht dabei zu Hightech-Funktionskleidung, die Komfort und Schutz zugleich bietet. So setzt etwa Bodo Lambertz, Gründer des Schweizer Unternehmens X-Technology mit Sitz in Wollerau bei Zürich, bei der Herstellung von Sportkleidung mit dem Label X-Bionic auf ein spezielles Garn. Die dadurch entstehenden, winzigen Lamellen in den Stoffen leiten überschüssigen Schweiss nach aussen und bilden eine dünne Isolierschicht, die Läufer und Radfahrer optimal vor Kälte schützt. In Tests stellten Forscher eine Leistungssteigerung bei Sportlern fest,;deren Regenerationsphase verkürzte sich um 20 Prozent. Bis sich jeder solche Produkte aus neuartigen Materialien leisten kann, wird es aber wohl noch dauern: Ein Herren-Lauf-T-Shirt von X-Bionic kostet rund 82 CHF.

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Swisspeers die Crowdlending-Plattform für KMU-Kredite

Swisspeers ist ein unabhängiger Online-Marktplatz, der es Unternehmen erlaubt, bei Investoren direkt ohne Zwischen­schaltung eines Finanzinstituts – Fremdkapital zu beschaffen.
Dieses Finanzierungskonzept hat die Aufgabe, die Innovationsfähigkeit von KMU zu unterstützen und zu stärken. Bei einem swisspeers Firmenkredit handelt es sich um einen amortisierenden Kredit mit konstanten Ratenzahlungen und einem festen Zinssatz – wie bei einem Autoleasing.

Die Crowdlending-Plattform swisspeers ist insbesondere für Wachstumsfinanzierungen oder zur Ablösung von Kontokorrentkrediten geeignet. Darüber hinaus bietet swisspeers ergänzende Dienstleistungen und unterstützt Unternehmen im Kreditantragsprozess. Die Unternehmer, die nicht über genügend Zeit oder das entsprechende Know-how ver­fügen, erhalten so Unterstützung bei der Erfüllung der Dokumentationsanforderungen für einen Kreditantrag und bekommen ein Coaching.

Für Investoren bietet swisspeers die Möglichkeit interessante Direktinvestitionen in kleine und mittlere Unter­nehmen zu tätigen und damit dem Anlagenotstand im Schweizer-Franken-Festzinsgeschäft zu entkommen. Diese neue alternative Anlagemöglichkeit mit attraktivem Risiko-Rendite-Profil trägt gleichzeitig zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz bei.
Die Investoren können Gebote, bestehend aus einem Betrag und einem Zinssatz, für die ausgeschriebenen Kreditprojekte abgeben. Lediglich das Datum und der Betrag des Gebots ist öffentlich. Persönliche Angaben der Investoren werden dem Kreditnehmer erst bei erfolgreicher Finanzierung bekannt gegeben.

Das Schweizer Unternehmen swisspeers aus Winterthur wurde von Alwin Meyer, Stefan Nägeli und Andreas Hug (im Bild vlnr) im August 2015 gegründet. Ziel des innovativen Unternehmens war es Lösungen für den Kapitalbedarf von KMU zu schaffen.

Als Fintech-Unternehmen ist es swisspeers ein Anliegen, die Digitalisierung der KMU voranzutreiben.
Sie haben bereits einen Plan ausgearbeitet, wie Sie Ihr Geschäft digitalisieren, restrukturieren oder erweitern möchten? Sie benötigen finanzielle Mittel um das Wachstum Ihres Unternehmens anzukurbeln? Bei swisspeers finden Sie den richtigen Partner.

Bequem, einfach, transparent und fair für beide Seiten – so geht Crowdlending an KMU.

Der Kickstart Accelerator 2017 in Zürich geht zu Ende

Seit Anfang September arbeiten 30 Startups aus aller Welt in Zürich an der Weiterentwicklung ihres Unternehmens. Sie sind Teil des diesjährigen Kickstart Accelerators, eines der grössten firmenübergreifenden Startup-Förderprogramme Europas unter Initiative von digitalswitzerland und durchgeführt vom Impact Hub Zürich.

Während der elf intensiven Programmwochen haben die Startups diverse Partnerschaften mit Grossunternehmen aufgegleist, Investoren gefunden und Verbindungen in die Schweiz geknüpft. Diese Erfolge werden am Freitag, 17. November 2017, bekannt gegeben. Zudem werden an der Abschlussfeier des Kickstart Accelerators die Gewinner-Startups verkündet. Sie sind herzlich dazu eingeladen.


Programm
Im Rahmen der Abschlussfeier werden die Proof of Concept-Partnerschaften (PoC) und andere Kooperationen zwischen den Startups und Partnerunternehmen wie den Grossbanken UBS, Credit Suisse und Raiffeisen, den Detailhändlern Migros und Coop, dem ICT-Anbieter Swisscom, dem Versicherer AXA Winterthur sowie den Beratungsfirmen EY und PwC Schweiz bekannt gegeben.

Als Referenten treten unter anderem auf:
• Patricia Schlenter und Christoph Birkholz, Programmverantwortliche Kickstart Accelerator
• Prof. Roland Siegwart, Professor Autonomous Systems, ETH Zürich
• Pascale Vonmont, CEO Gebert-Rüf-Stiftung
• etc.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Mit den Referenten sind vor Ort Interviews auf Deutsch oder Englisch möglich. Anmeldung zum Medienevent bitte bis 16. November an Simone Bächler, Medienverantwortliche Kickstart Accelerator (press@kickstart-accelerator.com). Für eine einfachere Koordination vor Ort ist ein frühes Eintreffen willkommen. Weitere Informationen und die Liste der diesjährigen Startups finden Sie hier.

Detailprogramm

15:30 Türöffnung
16:00 Apéro & Interview-Möglichkeiten
16:25 Ansprache Christoph Birkholz (Programmleiter Kickstart Accelerator), Patricia Schlenter (Programm-Managerin Kickstart Accelerator) sowie Prof. Roland Siegwart (Professor Autonomous Systems ETH)
16:45 Preisverleihung (Die besten Startups in den Bereichen FinTech, Food, Smart Cities sowie Robotics & Intelligent Systems erhalten je ein Preisgeld von 25`000 CHF)
17:15 Pitches der Gewinner-Startups

18:00 Pause

18:40 Verkündigung PoC und Partnerschaften
19:00 Ausblick 2018 durch Pascale Vonmont, CEO Gebert-Rüf-Stiftung und Christoph Birkholz, Programmleiter Kickstart Accelerator
19:15 Drinks & Flying Dinner
21:00 Closing Party

Über Kickstart Accelerator
Der Kickstart Accelerator, eine Initiative von digitalswitzerland und durchgeführt vom Impact Hub Zürich, ist eines der grössten firmenübergreifenden Startup-Förderprogramme Europas mit dem Ziel, die Schweiz im Bereich Innovation und Unternehmertum in den globalen Fokus zu rücken.

Während 11 Wochen kommen 50 Startups aus aller Welt in die Schweiz und erhalten Zugang zu Coworking-Space, Startkapital sowie zu führenden Partnerunternehmen, Investoren, Mentoren und Experten. Das Zero-Equity-Programm richtet sich an die besten internationalen Startups in sechs Verticals: FinTech, Food, Smart Cities, Robotics & Intelligent Systems, Edtech und Healthcare. Der EdTech Bereich wird in Zusammenarbeit mit EPFL angeboten und von venturelab durchgeführt. Um den Gesundheitsbereich zu erschliessen, ist Kickstart Accelerator eine Partnerschaft mit BaseLaunch (durchgeführt von BaselArea.swiss) eingegangen.

Der Kickstart Accelerator kann auf zahlreiche Partner-Unternehmen zählen: AXA Winterthur, Coop, Credit Suisse, EY, Gebert-Rüf-Stiftung, Migros, PwC Schweiz, Raiffeisen Schweiz, Swisscom und UBS. Unterstützt wird das Programm zudem von ABB, Accenture, Empa, ETH, Global Fintech Association, Helbling, Helsana, Hilti, Maxon Motor, Metall Zug, Stäubli, Swiss Life sowie den Städten Zürich, Bern und St. Gallen.

„Unternehmerinnen der Zukunft“ gesucht!

Förderprogramm unterstützt Frauen, die im E-Commerce durchstarten wollen

Ob als Produzentin, Händlerin oder Inhaberin einer Eigenmarke: Ein Online-Geschäft aufzubauen, ist der Traum vieler Unternehmerinnen. Gleichzeitig warten auf dem Weg viele Herausforderungen: von der Produktentwicklung über das Marketing bis zum Vertrieb. „Unternehmerinnen der Zukunft – lokal und um die Welt“ ist eine Initiative vom Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), Women in Digital e.V. und Amazon, die Frauen bei der Verwirklichung ihrer digitalen Geschäftsideen unterstützt.
Gesucht werden Inhaberinnen und Geschäftsführerinnen von Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern, die ihr stationäres Geschäft mit dem Start in den Online-Handel erweitern oder ihre bestehende Online-Präsenz ausbauen wollen.

Das Herzstück des Programms: die individuelle Begleitung aller Teilnehmerinnen durch Experten-Coaches – allesamt erfahrene Startup-Gründerinnen, Amazon Händlerinnen bzw. Händler oder Blogger.
Neben der Entwicklung und Umsetzung eines Maßnahmenplans für die Weiterentwicklung ihres Geschäfts erhalten Teilnehmerinnen Trainings zu Themen des digitalen Handels, unter anderem:

• Grundlagen des E-Commerce: Kundenfokus im Internet
• Digitaler Handel: Wie finden Kunden Angebote?
• Welche Produkte können wie und wo im Internet verkauft werden?
• Markenaufbau: Wie stärke ich eine Marke in der digitalen Welt?
• Export: Wie baue ich eine internationale Logistik auf?
• Social Media und Kundenkommunikation im digitalen Zeitalter

Interessentinnen können sich ab sofort und bis zum 31. Dezember 2017 unter der Email: unternehmerinnenderzukunft@amazon.de bewerben. Angesprochen sind sowohl Händlerinnen als auch Produzentinnen von Eigenmarkenwaren aus allen Branchen – sowohl Unternehmen mit stationärem Geschäft, die noch nicht im Internet gestartet sind, als auch Unternehmen, die online verkaufen, ihr Potential aber noch nicht voll ausschöpfen.

Ausführliche Informationen unter: https://www.amazon.de/unternehmerinnenderzukunft.