Innovation für WIG-Schweißen

Die Handhabung beim WIG-Schweißen ist eine Kunst. Sie erfordert präzises Üben, um zuverlässige Ergebnisse zu liefern. Beherrscht man diese Methode, erleichtert es die Arbeit enorm. Die Besonderheit beim WIG Schweißen liegt in der Zuführung des Drahtes. Er wird bei dieser Art des Schweißens über eine Wolfram-Elektrode zugeführt. Diese Elektrode schmilzt im Gegensatz zum MIG und MAG Schweißen nicht ab. Das aufgeschmolzene Metall wird durch die Zuführung eines Schutzgases vor dem Einfluss von Sauerstoff geschützt, so können Schweißdrähte entstehen, die sehr hochwertig sind. Diese Art des Schweißens kommt immer dann zum Einsatz, wenn besonders hohe Anforderungen an die Beschaffenheit der Schweißnaht bestellt sind. Da der Anspruch an das Können sehr hoch ist, und das manuelle sowie das maschinelle Zuführen, das über große Vorschubgeräte erfolgt, erledigen diese Aufgabe eigentlich nur erfahrene Schweißer.

WIG-Schweißen Erfindung

Ein Erfinder aus Bayern hat jetzt eine Methode entwickelt, die das filigrane Zuführen des Drahtes vereinfachen soll. Seine Erfindung ist ein mobiles, handliches und einzigartiges Gerät, das als ideale Unterstützung für unterschiedliche Schweißverfahren entwickelt wurde. ( Mobiles Drahtvorschubgerät).

Das mobile Drahtvorschubgerät zeichnet sich vor allem durch seine kompakte und flexible Handhabung aus. Es können verschiedene Schweißdrähte wie zum Beispiel Edelstahl, Aluminium- oder Eisendraht verwendet werden, auch verschiedene Drahtstärken stellen kein Problem dar und können von 1,6 mm bis 3 mm variieren. Das Gerät ist zudem ergonomisch geformt und gewährleistet somit eine angenehme Handführung. Ein weiterer, gut durchdachter Zusatz ist die Speisung des Akkus über angebrachten Solarzellen. So verlängert sich die Haltbarkeit des Akkus um das Doppelte.

Partner gesucht
Derzeit werden Hersteller, Lizenznehmer, Patentkäufer oder Vertriebspartner gesucht.

Link Tipps:
Vorrichtung zum automatischen Vorschub eines Schweißdrahtes für WIG Schweißen mit Zusatzdraht Patent-Net Seite.

Der hygienischste Händetrockner ist jetzt 35% leiser

Der neue Dyson Airblade V ist 35% leiser als das Vorgängermodell und trocknet Hände schnell und hygienisch in 12 Sekunden. Zudem weist er eine hervorragende Klimabilanz im Vergleich zu Papier- und Stoffhandtuchlösungen sowie anderen Händetrocknern aus.

Manche leise Händetrockner haben schwache Motoren, um den Geräuschpegel niedrig zu halten. Das kann die Trocknungszeit erhöhen, wodurch einige Waschraumnutzer das WC mit feuchten Händen verlassen. Diese verbreiten jedoch 1000 Mal mehr Bakterien als trockene Hände.

Mit der neuesten Airblade Technologie haben die Dyson Ingenieure einen Händetrockner entwickelt, der kompromisslos gut ist: bei der Hygiene, beim Klang und bei der Geschwindigkeit. Sie haben dies erreicht, indem sie ihre Expertise in den Bereichen Aerodynamik, Akustik und Motorbau kombinierten, um die Technologie zu überarbeiten. Der Luftstrom durch das Gerät wurde so verfeinert und die Turbulenzen verringert. Dabei wurde die Dyson Philosophie „Mehr mit weniger zu erreichen“ in die Praxis umgesetzt und ein Gerät entwickelt, das im Vergleich zu seinem Vorgänger 28% und im Vergleich zu Papierhandtüchern 98% geringere Betriebskosten hat.

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James Dyson erklärt: „Ich habe unseren Ingenieuren die Aufgabe gestellt, einen Händetrockner für geräuschempfindliche Bereiche zu entwickeln. Dabei war es besonders wichtig, nicht die Leistung zu beeinträchtigen. Der neue Dyson Airblade V Händetrockner ist 35% leiser als sein Vorgänger und hat eine schnelle, hygienische Trocknungszeit von 12 Sekunden.”

Mehr als ein Drittel leiser und hygienisch
Akustiktests haben ergeben, dass der neue Dyson Airblade V Händetrockner 35% leiser ist als sein Vorgänger. Dies wurde erreicht durch:

• Präzisionsluftschlitze: Die Grösse der Luftschlitze, durch die die Luft das Gerät verlässt, wurde von 0,8 mm auf 0,5 mm reduziert. Dadurch wird die Luftgeschwindigkeit beibehalten, Turbulenzen jedoch verringert.
• Aerodynamisches Motorpaket: Im Inneren des Motors ermöglichen ein überarbeitetes Antriebsrad und ein Innendiffusor geräuschoptimierte Luftströmungswege durch den Motor.
• Neu programmierter Dyson Digital Motor V4: Präzise auf 1000 W abgestimmt (im Vergleich zu bis zu 1600 W bei seinem Vorgänger), um insgesamt weniger Luft durch das Gerät zu ziehen. So verringern sich die Turbulenzen – und dadurch das Geräusch des Geräts, während eine schnelle, hygienische Trocknungszeit beibehalten wird.

Die Noise Abatement Society hat die Dezibelwerte und die Tonqualität des Dyson Airblade V Händetrockners geprüft und ihn mit dem Quiet Mark ausgezeichnet.

Die Dyson Airblade Händetrockner besitzen HEPA-Filter, die 99,9% der Partikel in der Grösse von Bakterien aus der Waschraumluft entfernen. Das heisst, die Hände werden innerhalb von 12 Sekunden mit sauberer Luft getrocknet. Das Gerät ist zudem mit einer antibakteriellen Beschichtung ausgestattet.

Geringe Betriebskosten und starke Klimabilanz
Die Betriebskosten der Dyson Airblade Händetrockner sind bis zu 80% geringer als bei anderen Händetrocknern und bis zu 98% geringer als bei Papierhandtüchern. Die jährlichen Betriebskosten des Geräts liegen bei nur 62 CHF pro Jahr, während Papiertücher jährlich bis zu 2920 CHF kosten können. Das Gerät trocknet 24 Paar Hände zum Preis eines einzigen Papierhandtuchs.[iv] Und im Vergleich zum Original Dyson Airblade V Händetrockner sind seine Betriebskosten um 28% geringer.

Die Dyson Airblade Händetrockner produzieren bis zu 79% weniger CO2 als andere Händetrockner und bis zu 76% weniger als Papierhandtücher. Das Gerät produziert nur 2,4 g CO2 pro Trocknungsdurchgang – beim älteren Dyson Airblade V Händetrockner lag dieser Wert noch bei 3,6 g CO2 pro Trocknungsdurchgang.[v]

Mit seinem schlanken, kompakten Profil, das nur 10 cm von der Wand absteht, nimmt der Dyson Airblade V Händetrockner weniger Platz im Waschraum ein und erfordert keine umständliche Montage. Seine einfach zu montierende Rückenplatte ermöglicht eine einfache Selbstinstallation und Wartung.

Hintergrundinformationen

Was sind eigentlich Geräusche?
Einfach ausgedrückt, ist ein Geräusch eine Veränderung des Luftdrucks, die vom Ohr aufgenommen und vom Gehirn interpretiert wird. Ein Geräusch oder ein Ton wird am häufigsten in Dezibel (dB) dargestellt und kann auf zwei Arten erklärt werden: Schallleistung, ein absolutes Mass des Geräuschs, das von einer Quelle erzeugt wird; und Schalldruck, ein Mass des Geräuschs, das von einer Quelle erzeugt wird, aber je nach Entfernung von der Quelle und den Umgebungsbedingungen unterschiedlich klingt (zum Beispiel wenn es harte Oberflächen in der Nähe, ein Echo oder einen Nachklang gibt).

Da es für die Messung des von Händetrocknern erzeugten Geräuschs keinen einheitlichen Standard gibt, können Hersteller die Lautstärke ihrer Geräte auf unterschiedliche Weise angeben: zum Beispiel die Schallleistung, den Schalldruck bei 1 m, den Schalldruck bei 2,5 m usw. Und da die Dezibelskala nicht linear ist, stimmen die Unterschiede zwischen den Dezibelwerten nicht zwingend damit überein, wie wir diese Geräuschänderung wahrnehmen. Diese beiden Faktoren können irreführende Informationen verursachen.

Dyson Ingenieure haben auf die Schallleistung und den Schalldruck geachtet. Zudem haben sie beim Testen des neuen Dyson Airblade V Händetrockners die Lautstärke gemessen. Resultat: Der neue Dyson Airblade V Händetrockner ist 35% leiser als sein Vorgänger.

Dyson beschäftigt ein Team aus Akustikingenieuren und in unseren Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen gibt es zwei reflexionsarme Räume, in denen der Klang unserer Geräte mit 10 Mikrofonen und unserer eigenen Spezialsoftware gemessen und analysiert werden kann. Dank dieser Einrichtungen vor Ort können unsere Akustikingenieure in allen Phasen der Produktentwicklung mit anderen Ingenieurteams zusammenarbeiten, anstatt fertige Produkte an ein externes Prüfinstitut zu schicken.

Hygiene
Durch Studien der Universität Bradford[vi] (veröffentlicht im Journal of Applied Microbiology), dem Institut de Recherche Microbiologique[vii], des College of Medicine (Universität Florida)[viii] und von Campden BRI[ix] wurde bewiesen, dass der Dyson Airblade Händetrockner genauso hygienisch ist wie Papierhandtücher.

Ausserdem sind die Dyson Airblade Händetrockner die einzigen Händetrockner weltweit, die von der NSF als hygienisch zertifiziert wurden. Der Airblade dB und der Airblade Tap sind zudem von HACCP für den Einsatz im Lebensmittelsektor zugelassen.

Verfügbarkeit
Der neue Dyson Airblade V Händetrockner ist ab Ende September für 990.- CHF (UVP) in der Schweiz direkt bei Dyson oder im Elektro- und Sanitärgrosshandel erhältlich.

Auf alle Teile von Dyson Airblade Händetrocknern gibt es eine 5-Jahres-Garantie auf Materialien und Verarbeitung.

Über die Airblade Technologie
Im Jahr 1907 kamen die Papierhandtücher in Waschräumen auf. Der erste elektrische Händetrockner tauchte dort 1948 auf. Aber beides kann teuer, unhygienisch und umweltschädlich sein. Die Dyson-Ingenieure fanden, dass das nicht reicht. Deswegen haben sie im Jahr 2006 die Händetrocknungsmethoden revolutioniert – mit der Erfindung der Airblade Technologie.

Dyson Airblade Händetrockner sind die schnellste und hygienischste Art zum Trocknen der Hände. Sie werden vom Dyson Digital Motor angetrieben. Seine geringe Grösse und seine Leistungsdichte sind das, was diese Händetrocknungstechnologie möglich gemacht hat. Herkömmliche Motoren können sperrig, langsam und ineffizient sein. Sie besitzen ausserdem Kohlebürsten, die im Laufe der Zeit verschleissen. Der Dyson Digital Motor V4 ist anders. Er ist kompakt und leistungsstark und anstelle von altmodischen Kohlebürsten besitzt er die digitale Pulstechnologie, sodass er sich bis zu dreimal schneller dreht als ein herkömmlicher Motor.

Jede Sekunde zieht der Dyson Digital Motor V4 bis zu 35 Liter Luft durch einen HEPA-Filter und presst sie durch 0,8 bis 0,5 mm breite Luftschlitze. Das Ergebnis: Gefilterte Luft streift mit einer Geschwindigkeit von 690 km/h das Wasser von den Händen und trocknet sie schnell und hygienisch. Kein anderer Händetrockner besitzt diese Technologie.

Die Dyson Airblade Händetrockner verfügen standardmässig über HEPA-Filter, die 99,9% der Partikel in Bakteriengrösse aus der Waschraumluft entfernen. Das heisst, die Hände werden so mit sauberer Luft getrocknet.

Zusätzlich zum überarbeiteten und leiseren Dyson Airblade V Händetrockner umfasst das Sortiment auch den Dyson Airblade Tap Händetrockner, mit dem man die Hände direkt am Waschbecken waschen und trocknen kann, sowie den Dyson Airblade dB Händetrockner mit dem klassischen Design.

In den zehn Jahren seit seiner Markteinführung wurde der Dyson Airblade Händetrockner in 54 Ländern installiert. Weltweit vertrauen ihm Krankenhäuser, Lebensmittelhersteller, Flughäfen und Einrichtungen für Touristen. Dyson schätzt, dass jeden Tag 120 Millionen Paar Hände mit der Airblade Technologie getrocknet werden.

Milliardenmarkt E-Zigaretten: Erlösung für Raucher oder fauler Zauber?

Viele Raucher haben bisher vergeblich darauf gehofft, dass doch noch eine weniger schädliche Alternative zum gewohnten Glimmstengel erfunden wird. Ersatzpräparate wie Pflaster und Kaugummis liefern zwar Nikotin, ersetzen aber nicht den Genuss und die Gewohnheiten des Rauchens. Wenn sie das täten, wären Sie ja die Patentlösung für Menschen, denen das Aufhören schwerfällt. Das sind sie aber erkennbar nicht – sie erhöhen die Erfolgsrate beim Aufhören verschiedenen Studien zufolge nur geringfügig, wenn überhaupt.

Doch seit einigen Jahren erfreuen sich die sogenannten E-Zigaretten wachsender Beliebtheit. Bieten sie endlich die ersehnte Lösung? Lohnt es sich, eine E-Zigarette zu kaufen ?

Wenn man erwartet, ganz ohne Anstrengung mit dem Zigarettenrauchen aufhören zu können, dann nein. Im Vergleich zu Pflastern und Kaugummis bieten E-Zigaretten zwar ein Erlebnis, das dem Rauchen näherkommt, aber der Unterschied ist immer noch gross. Der Dampf der aromatisierten „Liquids“, mit denen man die E-Zigarette füllt, schmeckt nicht wie verbrannter Tabak. Ausserdem gelangt das Nikotin beim herkömmlichen Rauchen schneller ins Gehirn. Dieser schnelle „Kick“ fällt bei jedem Ersatzprodukt weg.

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Mit dem Rauchen aufzuhören wird immer eine Kopfsache sein. Wer den Sprung schaffen will, muss sich dem stellen. Wenn man das tut, können Hilfsmittel aber durchaus eine Erleichterung sein. Das gilt auch für E-Zigaretten. Zudem sind diese nicht nur ein Nikotinersatz. Für zahlreiche passionierte Dampfer sind sie längst zum Geniesser-Hobby geworden. Viele Liquids enthalten dementsprechend auch gar kein Nikotin.

Eine Erfindung macht Karriere
Ideen für eine tabakfreie Zigarette kursieren schon seit einigen Jahrzehnten. Doch das heute gängige Patent wurde erst im Jahr 2003 in China erfunden. Der Export begann zwei Jahre später. Seither verzeichnet der Markt für E-Zigaretten und Zubehör kontinuierlich ein kräftiges Wachstum. Wurden 2011 weltweit noch unterhalb einer Milliarde Geräte verkauft, waren es 2015 bereits fünf Milliarden.

Das Prinzip ist einfach: Mit Strom aus einem Akku oder einer Batterie wird ein Heizdraht erwärmt, der das darauf geträufelte Liquid verdampft. Der Dampf wird inhaliert wie sonst der Zigarettenrauch. Liquids gibt es in verschiedensten Aromen. Passionierte „Dampfer“ stellen sich ihre bevorzugten Mischungen auch selbst zusammen.

Das rasante Wachstum erregt mancherorts Aufmerksamkeit: Die Politik diskutiert, ob und wie der Markt reguliert und besteuert werden sollte, Ärzte und Forscher diskutieren über die gesundheitliche Bewertung des neuen Trends und die Tabakindustrie sieht neue Konkurrenz erstarken.

Gesundheitsschonende Alternative
Das Interessanteste für Raucher ist wohl, dass der Liquid-Dampf der E-Zigaretten bei Weitem nicht so gesundheitsschädlich ist wie Tabakrauch. Auch die Befürchtungen mancher Kritiker, E-Zigaretten könnten als neue Einstiegsdroge junge Menschen zum Rauchen führen, haben sich bisher nicht bewahrheitet: Die Zahl der Jugendlichen, die sich für E-Zigaretten interessieren, geht Befragungen zufolge gegen null. Das ist auch plausibel, da eben der „Kick“ und auch der Reiz des Verbotenen bei normalen Zigaretten ungleich grösser sind.

Inzwischen bemühen sich auch die grossen Tabakkonzerne, auf dem Markt für E-Zigaretten Fuss zu fassen. Doch bislang ist das Geschäft überwiegend von Mittelständlern wie dem Schweizer Anbieter Dampfi bestimmt. Dort findet man nicht nur ein breites Sortiment an Zubehör, sondern auch ein informatives Journal, das Neulingen einen hilfreichen Wegweiser durch den Begriffsdschungel des gesundheitsschonenden Dampfens an die Hand gibt.
Möchten Sie mehr über die E-Zigarette erfahren? Besuchen Sie die den Blog von Dampfi.ch und lesen Sie spannende Artikel mit vielen nützlichen Tipps und Erfahrungsberichten.

TECHNOPARK® Zürich: Erste Adresse für erfolgreiche Start-ups

Der Technopark Zürich ist Sitz erfolgreicher Jungunternehmen, etablierter Firmen sowie Forschungsgruppen unterschiedlicher Disziplinen und Branchen. Rund 300 Unternehmen und Organisationen sind hier ansässig, seit der Gründung im Jahr 1993 wurden über 2’500 neue Arbeitsplätze geschaffen, zurzeit arbeiten rund 2‘000 Menschen hier.

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Der Technopark leistet damit einen wichtigen Beitrag an die volkswirtschaftliche Entwicklung der Stadt Zürich und konnte sich als DIE Institution im Bereich Jungunternehmer-Förderung positionieren. Die Dynamik und Erfolg von Technopark-Start-ups zeigt sich an den unten stehenden Beispielen:

Eine Million Franken für Piavita
Das Technopark Start-up Piavita hat eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Mit Hilfe der Investments der ZKB und verschiedener Business Angels wird das Unternehmen nächstes Jahr ein innovatives veterinärmedizinisches Diagnosegerät für Kleintiere und Pferde auf den Markt bringen.

Damit wird Big Data auch im Bereich Tiermedizin zur Realität. Die Technologie von Piavita ermöglicht eine schnelle und durch das Tier unbemerkte Vitaldatenmessung mit einem kompakten tragbaren Gerät. Damit wird ein völlig neuer Standard in der veterinärmedizinischen Vitaldatenmessung und Vorsorge gesetzt, zum Beispiel zur Früherkennung von Koliken bei Pferden und umfassende Untersuchungen der Patienten ohne diese in der Klinik behalten zu müssen.

Für die Veterinärindustrie bedeutet dies schnelle und kostengünstige Diagnosestellungen in der natürlichen Umgebung des Tieres ohne Verfälschung der Daten durch klinische Stressbedingungen. Kontakt und weitere Informationen: Dr. Dorina Thiess, dorina.thiess@piavita.com, www.piavita.com

Die Welt mit GetYourGuide entdecken
Geführte Rundgänge. Sightseeing-Touren mit dem Bus. Kanalschifffahrten. Es gibt unzählige Möglichkeiten, einen neuen Ort zu entdecken. GetYourGuide sammelt und kategorisiert Touren und Aktivitäten auf der ganzen Welt und hilft dabei, das richtige Erlebnis am entsprechenden Ort zu finden. Seit der Gründung 2009 ist GetYourGuide zu einem der weltweit grössten Reiseunternehmen gewachsen. Unterstützt durch führende Investoren wie KRR, Spark Capital, Highland Capital Partners und PROfounders Capital, ist GetYourGuide bereits in sechs globale Märkte vorgedrungen und hat Büros in Berlin, Las Vegas und Zürich eröffnet. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 200 Mitarbeitende.

6C Tools – Diamanten schneiden alles
6C Tools, das im Jahr 2015 gegründete Spin-off des Instituts für Werkzeugmaschinen und Fertigung (IWF) der ETH Zürich, entwickelt, produziert und vertreibt Zerspanungswerkzeuge aus massivem polykristallinem Diamant (PKD) sowie polykristallinem kubischen Bornitrid (PCBN). Zu den Produkten des Unternehmens gehören Bohr-, Fräs- und Gewindewerkzeuge zur Bearbeitung sehr harter Werkstoffe. Die Technologie von 6C Tools ermöglicht völlig neue Fertigungsmethoden. Neben einem breiten Sortiment an Katalogprodukten bietet 6C Tools massgeschneiderte Werkzeuge für ganz spezielle Aufgaben sowie Beratungen zur Optimierung von Fertigungsprozessen. Das Unternehmen will mit seinen Diamantwerkzeugen hoch hinaus und in den nächsten Jahren eine gute Marktdurchdringung erreichen.

Fractal Labs – Finance, made simple.
Fractal Labs ist ein Technologie-Unternehmen, das Firmen mit dem finanziellen Oekosystem verknüpft. Fractal Labs wurde 2014 mit dem Ziel gegründet, durch Analyse und Aggregation von Daten, das wirtschaftliche Wachstum voranzutreiben. Während sich der Hauptsitz des Fractal Labs Unternehmens in London befindet, ist das Entwicklungszentrum im Technopark in Zürich zuhause. Die Fractal-Plattform automatisiert die Finanzanalyse für KMUs unter anderem durch Anwendung von Künstlicher Intelligenz. Die Technologie stellt eine Kommunikationsebene zur Verfügung, die den zugrundeliegenden Datenstrom erfassbar macht, Firmen mit anderen wichtigen Finanzpartnern wie Banken und Buchhaltern verbindet und dank eines Finanzassistenten die Entscheidungsfindung erheblich vereinfacht.

Die Fotobuch Innovation

Ich liebe es unsere Reisebilder als Fotobuch kompakt zusammen zu haben und dazu den Reisebericht, was wir auf den Reisen alles erleben. Aber wie würde das Fotoalbum erfunden.
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Ein Fotoalbum ist ein Buch zum Sammeln, Ordnen und Aufbewahren von Fotografien aus Papier. Die Domäne des Fotoalbums ist der private Bereich, wo Fotoalben typischerweise Urlaube, Feste und den Alltag beschreiben. Die Fotoalbum Erfindung kam bereits in den 1860er Jahren in die Mode.
Aber mit der Zeit sind die Fotoalben out – Vorbei sind die Zeiten, in denen sich noch lange nach dem Urlaub die Entwicklungstüten mit den Bildern stapelten und niemand Lust zum Einkleben hatte. Vorbei sind die Zeiten wo die Fotos in Stapeln in einer Schublade aufbewahrt worden sind und mit jedem durchschauen die Fotos immer mehr und mehr durcheinander gekommen sind, bis man eben einen Salat der Erinnerungen hat. Das Sortieren war sehr mühsam.

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Heute sind Fotobücher in. Im Zeitalter der Digitalen Fotographie – werden die digitalen Urlaubsbilder zu Hause am Rechner begutachtet, sortiert und dann Fotobücher gestaltet. Als Fotobuch bezeichnet man ein digital gedrucktes Buch, dessen Seiten der Anwender selbst am Computer mit Bildern und Texten gestaltet hat. Diese erfinderische Fotobuch Innovation startete 2007.

Die Bilder werden mit einer Digitalkamera, Smartphone oder Tablet aufgenommen. Mit Hilfe einer bedienungsfreundlichen Software, wie die der Colorfotoservice.ch werden die Aufnahmen in ein virtuelles Buch „geklebt“ und passend beschriftet, danach online bestellt und fertig. Sie bekommen in nächsten Tagen Ihr fertiges Fotobuch.

Besonders beliebt sind Fotobücher mit einem klassischen Hardcover-Einband. Diese ‚richtigen Bücher’ liegen angenehm in der Hand, sind stabil und machen auch im Bücherregal eine sehr gute Figur.

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Das Fotobuch bietet Ihnen hierfür eine große Auswahl von Layout-Vorlagen, welche die Gestaltung erleichtern. Natürlich bleibt auch genug Raum für die eigene Ideen und Kreativität.
Aber man kann noch mehr aus einem Foto machen. Viele Fotos kommen erst zur Geltung, wenn wir ihnen den entsprechenden Raum geben. Die Wandbilder gewinnen daher immer mehr an Bedeutung und diese kann auch jetzt jeder selber produzieren mit Hilfe von Colorfotoservice mit der Auswahl aus vielen Materialien wie Öl auf Leinwand, Acryl, Aludibond, Hartschaum und natürlichen die Auswahl aus diversen Formaten und Größen. Einfach perfekt für alle, die ihrer Wohnung eine persönliche Note verleihen wollen.

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Immer mehr Menschen und ich selbst auch, Filme mit meinem Smartphone wichtige Momente. Diese können ab sofort auch Teil Ihres Fotobuchs werden: Im Handumdrehen fügen Sie Ihre Aufnahmen an der gewünschten Stelle ein. Wenn Sie später Ihr Fotobuch nehmen um in Erinnerungen zu schwelgen, können Sie Ihr Video jetzt über einen einzigartigen QR-Code, jederzeit und überall, mit Ihrem Smartphone oder einem Tablet wiedergeben.

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Mit Colorfotoservice.ch werden Ihre Strahlende Erinnerungen und Sommermomente einzigartig bewahrt und werden Teil Ihren Alltags praktisch und einfach an Gegenständen Ihrer Umgebung gespeichert und gedruckt – es war noch nie so einfach „schöne Momente im Leben“ zu teilen und zu genießen.

Schweizer KMU-Spiegel 2016 mit Schwerpunkt Erfolgsstrategien

Unter den Schweizer KMU (kleine und mittlere Unternehmen) finden sich regionale Familienbetriebe, Hidden Champions und Weltmarktführer. Doch was macht Schweizer KMU erfolgreich? Der dritte KMU-Spiegel des Instituts für Unternehmensführung an der FHS St.Gallen untersuchte die Erfolgsstrategien, formuliert sechs Erkenntnisse und beleuchtet acht Branchen.

In der Schweiz sind mehr als 99% der Unternehmen KMU (kleine und mittlere Unternehmen) und sie beschäftigen zwei Drittel der Arbeitskräfte . Diese Zahlen sprechen dafür, dass KMU erfolgreich und wichtig sind. Und tatsächlich findet sich unter den KMU traditionelle Familienbetriebe, Hidden Champions und auch Weltmarktführer.

Welche Strategien führen zum Erfolg dieser Schweizer KMU? Wie erfolgreich sind sie tatsächlich? Dies waren zwei der vielen Fragen welche die Autoren des dritten KMU Spiegels des Instituts für Unternehmensführung an der FHS St.Gallen (IFU-FHS) untersuchten. Auf der Basis einer landesweit durchgeführten Online-Umfrage und zahlreichen Interviews mit Unternehmern und Branchenverbänden können die Erfolgsstrategien von Schweizer KMU in sechs Erkenntnissen zusammengefasst werden.

Statt Preiskampf ein Fokus auf Qualität
Schweizer KMU setzen überwiegend auf eine Strategie der Differenzierung: Ihre Leistung zeichnet sich durch überdurchschnittliche Qualität aus, durch zusätzliche Services und durch die Positionierung in einer Marktnische. «KMU können sich wegen der fehlenden Grössen- und Kostenvorteile nicht durch Preisführerschaft auszeichnen», erklärt Prof. Anthony Castiglioni, Co-Projektleiter der Studie. Vielmehr würden die Unternehmen auf direkte Vertriebskanäle zu den Kunden in einem zumeist lokal ausgerichteten Absatzmarkt setzen. Ihre Grösse erlaubt ihnen mehr Flexibilität, was es ihnen möglich macht, auf individuelle Kundenanforderungen zu reagieren. Die Zusammenarbeit mit den Kunden ist auch ein wichtiger Innovationstreiber: Da oftmals die notwendigen finanziellen Mittel fehlen, wird die Innovationskraft entscheidend von weichen Faktoren wie der Unternehmenskultur oder Kommunikation geprägt. Innovative Lösungen entstehen so oftmals aus der engen Zusammenarbeit mit Kunden.

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Langfristige Ausrichtung mit zurückhaltenden Wachstumszielen
Die Vision und Ziele spielen für Schweizer KMU eine wichtige Rolle und stehen in positivem Zusammenhang mit dem Unternehmenserfolg. Dabei haben Schweizer KMU tendenziell eher zurückhaltende Wachstumsziele – einzig die Erhöhung des Marktanteils werde als mögliche Stossrichtung für zukünftiges Wachstum wahrgenommen, erklärt Dr. Marco Gehrig, ebenfalls Co-Projektleiter der Studie. Die Bewahrung der Unabhängigkeit, Risikoverträglichkeit und der Fortbestand des Unternehmens sind wichtiger. Dies korreliert damit, dass das Fundament für Kontinuität im Unternehmen und damit auch finanziell nachhaltigen Erfolg Kontinuität in der Führung ist. Viele KMU zeichnen sich durch eine niedrige Personalfluktuation, einen hohen Entscheidungsspielraum der Mitarbeitenden sowie eine einfache und schlanke Organisationsstruktur aus. Entsprechend zählen zu den wichtigsten Werten, die die Unternehmenskultur prägen, Vertrauen, Eigenverantwortung und Wertschätzung.

Acht Branchen den Spiegel vorgesetzt
Neben dem die Erkenntnisse zusammenfassenden Teil der Studie, fokussiert der KMU Spiegel auch auf die in der Schweiz acht wichtigen Branchen Produzierendes Gewerbe, Baubranche, Grosshandel, Detailhandel, Gastgewerbe/Beherbergung und Gastronomie, Informations- und Telekommunikations-Branche, Dienstleistungsbranche sowie Gesundheits- und Sozialwesen. Jede dieser Branchenfokussierung wird mit einem Firmenportrait illustriert. Auch der allgemeine Teil ist mit sechs kurzen Firmenportraits angereichert.

Die im KMU-Spiegel 2016 dargestellten Ergebnisse basieren auf einer zwischen Januar und April 2016 landesweit durchgeführten Online-Umfrage. Ergänzt wurden die Ergebnisse durch Experteninterviews mit Vertretern aus Berufs- und Branchenverbänden sowie diversen Unternehmen. Bei den Recherchen sind zudem die Erkenntnisse und Ergebnisse weiterer Untersuchungen und Analysen von Branchenverbänden, Institutionen oder Unternehmen eingeflossen. Das Ergebnis ist ein umfassendes, branchenspezifisches Bild zu betriebswirtschaftlichen Aspekten im Generellen und zu Erfolgsstrategien im Speziellen bei Schweizer KMU.

Der KMU-Spiegel 2015 wurde dank der finanziellen Unterstützung von Helvetia Schweiz, PwC Schweiz und Raiffeisen Schweiz ermöglicht und wird ebenfalls durch den Schweizerischen KMU-Verband unterstützt.

Die Studie kann unter dem Link www.fhsg.ch/kmu-spiegel heruntergeladen werden.

14. James Dyson Award in der Schweiz

Geniales Ingenieur-Tool gewinnt Studentenpreis

Christa Tresch hat mit dem intuitiv bedienbaren Bausatzsystem Workit den diesjährigen James Dyson Award in der Schweiz gewonnen. Das Visualisierungs- und Kommunikationstool erlaubt es mit wenigen Handgriffen, räumliche Skizzen von Produktkonzepten in Originalgrösse zu erstellen. Es vereinfacht dadurch die Produktentwicklung in der Startphase und erleichtert damit die Kommunikation zwischen Ingenieur und Auftraggeber.

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Der 14. James Dyson Award wurde in der Schweiz in Zusammenarbeit mit der swiss design association (sda) verliehen. Die nationale Jury bestimmte aus 34 eingereichten Schweizer Projekten von Studierenden aus den Studiengängen Industrie- und Produktdesign das beste nationale Projekt sowie 4 weitere für das internationale Finale. Mit dem Gewinnerprojekt Workit wurde ein intuitiv bedienbares Visualisierungs- und Kommunikationstool für Ingenieure gewählt, dass der schnellen Darstellung von Produktideen dient und so einen raschen Konsens zwischen Auftraggeber und Ingenieur ermöglicht.

Die weiteren Schweizer Projekte für das internationale Finale sind eine tragbare Energiequelle für Outdoorsportler (Micro Wind Turbine) und eine neu entwickelte Produktfamilie zur Erfassung des Glukosewerts (Concept 6.1), die sich besser in den Alltag des Patienten integrieren lässt und durch die Digitalisierung eine direkte Kommunikation mit dem Arzt ermöglicht. Ebenso überzeugte die 6-köpfige Jury das Projekt COR, ein mobiles EKG-Gerät, welches eine kabellose Verbindung zu den Elektroden herstellt und somit eine einfache und hygienische Handhabung ermöglicht und welches die Daten direkt ins Spital sendet, bevor der Notfallpatient eintrifft. Mit rescuePYTHON System erreicht ein innovatives Rettungsgurtzeug das internationale Finale des James Dyson Award. rescuePHYTON System dient zur Entlastung des Gewichts von Tragbahren im Rettungseinsatz.

Workit: das schnelle Demonstrations-Tool für Visionäre
Beim James Dyson Award werden Problemlöser gesucht. Zu den Anmeldekriterien meint Jurymitglied Prof. Gregor Naef: „Im Wesentlichen achten wir beim eingereichten Projekt auf den praktischen Nutzen und die Marktrelevanz. Es sollte zudem nachhaltig und formschön sein. Nur mit hervorragend gestalteten Produktkonzepten ist im strengen Wettbewerb die Chance auf Erfolg gegeben.“

WORKIT

Die Inspiration zu Workit entstand durch den Wunsch nach einem Kommunikationswerkzeug für Ingenieure, das in Kundenmeetings das Demonstrieren unterschiedlicher Lösungen von Produktkonzepten ermöglicht. „Vor allem wenn es darum geht, mit einem Auftraggeber erste Ideen zu generieren, sind Lösungsansätze über die Anordnung und den Aufbau der technischen Komponenten sowie der Benutzungsabläufe schwer kommunizierbar“, so die JDA-Gewinnerin Christa Tresch. Sie stellte sich der Herausforderung, in Zusammenarbeit mit Helbling Technik, und entwickelte Workit an der Zürcher Hochschule der Künste in ihrer Bachelorarbeit, die mit der Höchstnote ausgezeichnet wurde.

Das Tool ermöglicht es, die Ideen von Ingenieur und Auftraggeber durch die räumliche Konstruktion zu veranschaulichen. Der Bauraum wird mit einem Draht und einem Biegetool definiert. Je nach Ausgangslage werden die Module (wie Display, Batterie, Schalter, Motor, etc.) bestimmt und in die Fassungen gelegt. Diese sind parametrisch aufgebaut und werden mit dem Rapid-Prototyping-Verfahren hergestellt, sodass das Kit beliebig erweiterbar bleibt. Verschiedene Clips verbinden die Komponenten mit der sogenannten Outline und ermöglichen vielfältige Aufbaumöglichkeiten. Durch das Verbinden der Komponenten mit geraden und gewinkelten Klinkenstreckern lässt sich der Aufbau mittels einer Software zur Simulation ansteuern.

Workit erlaubt es so, innerhalb eines Workshop-Tages, erste Visionen in eine dreidimensionale Skizze zu übertragen und Varianten zu erproben. Es fördert so den früheren Konsens, da die Kommunikation vereinfacht und der Prozess beschleunigt wird. Jurymitglied Dominic Sturm lobt die Erfindung: „Mit Christa Tresch hat sich nun eine Produktdesignerin der oft schwierigen Kommunikation zwischen Auftraggebern, Designern und Ingenieuren angenommen. Das intuitiv bedienbare Visualisierungs- und Kommunikationstool Workit erlaubt es, mit wenigen Handgriffen räumliche Skizzen von Produktkonzepten in Originalgrösse zu erstellen.“

Christa Tresch gewinnt hierzulande den James Dyson Award 2016 und erhält 3000 Franken sowie eine Jungmitgliedschaft bei der swiss design association.

Die Schweizer Finalisten
Viele hochqualitative Projekte wurden dieses Jahr von Studenten der Schweizer Hochschulen eingereicht. Vier Entwicklungen und das Schweizer Siegerprojekt wurden von der Jury ins internationale Finale gewählt.

Das Handy einmal schnell in der freien Natur aufladen? Kein Problem mit Mikro Wind Turbine. Das Projekt von Nils Ferber von der Haute école d’art et de design Lausanne (ECAL) überzeugte die Jury und schaffte den Einzug ins Finale. Die Mikro Wind Turbine ist eine neuartige Alternative zur Generierung von Energie in der Wildnis. Weniger als ein Kilogramm schwer und mit der Grösse eines Wanderstocks kann die Mikro Wind Turbine bei Tag und Nacht durch Wind Energie erzeugen und ist durch ihr minimales Gewicht und die bequeme Handhabung ein praktisches Gadget für Wanderer, Trekker und solche, die gerne draussen, fernab von allem, unterwegs sind.

Ebenso überzeugte die Jury das Projekt COR von Nils Loos und Andrin Pavlovic von der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Das mobile EKG-Gerät ist durch seine Bauweise effizient bei medizinischen Vorfällen einsetzbar. So kann es während des Einsatzes einfach auf der Tragbahre des Patienten platziert werden. Zudem ermöglicht eine Wirelessverbindung zu den Elektroden eine einfache und hygienische Handhabung und sendet die Daten des Patienten direkt während des Einsatzes ins Spital, noch bevor der Notfallpatient eintrifft.
Das innovative Gurtzeug für medizinische Notfälle rescuePHYTON System von Stella Mühlhaus (ZHdK), Monika Bierbaum (ZHdK), Linda Schnorf (ZHdK) und Vincent Seydoux (ETH) überzeugte die Jury. Das Tandemprojekt der ETH Zürich und der Zürcher Hochschule der Künste stellte sich der Herausforderung, wie bei einem Rettungseinsatz die Rettungskräfte einfach und schnell im wahrsten Sinne des Wortes entlastet werden können. rescuePHYTON System lässt sich wie ein Gurt über die Schultern ziehen, und die Halter befestigt die Rettungskraft einfach an der Tragbahre. So werden die Hände schnell vom Gewicht entlastet.

Concept 6.1 vom JDA-Finalisten Remo Mathys von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) / Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel, Institut Industrial Design, zeigt mit einer ganzen Produktfamilie (Messgerät, Spritze und Pumpe) eine zukünftige Therapie von Diabetes auf. Diese entlastet die Medizin und erleichtert das Leben des Patienten.

Die besten 5 Schweizer Projekte für das internationale Finale sind gewählt

– Schweizer Gewinner und Finalist WORKIT

Finalist – Concept 6.1
Finalist – Micro Wind Turbine
Finalist – rescuePHYTON System
Finalist – COR

Das Schweizer Gewinnerprojekt wird mit den vier anderen Erfindungen an das internationale Finale des James Dyson Award weitergereicht. Hier erhalten alle nochmals die Chance, 30 000 Pfund zu gewinnen. Die Qualität der Projekte war für das Weiterkommen entscheidend, denn nur bis zu 5 hochwertige Produktideen durften gemäss Reglement weitergereicht werden. Der internationale Gewinner wird am 27. Oktober 2016 bekannt gegeben.

James Dyson Award 2016

Über den James Dyson Award

Beim James Dyson Award können Studierende weltweit ihre Projekte auf der Internetplattform www.jamesdysonaward.org anmelden. Dort präsentieren die Teilnehmenden die Erfindungen mittels Video-, Bild- und Textdateien. Auf der Website können Interessierte auch jederzeit die weltweit eingereichten Projekte einsehen. Nationale Jurys bewerten die Projekte und reichen bis zu 5 Projekte ans internationale Finale ein und bestimmen einen Ländergewinner.

In der Schweiz setzte sich die Jury zusammen aus Urs Honegger (Redaktor „Hochparterre“), Alexis Georgacopoulos (Direktor ECAL), Nicole Kind (Leiterin Industrial Design an der Zürcher Hochschule der Künste), Prof. Gregor Naef (langjähriger Präsident der swiss design association, Dozent an der Hochschule für Gestaltung und Kunst am Institut Industrial Design in Basel, FHNW) und Peter Schweizer (Geschäftsführer Methosys GmbH) sowie Dominic Sturm (Designer, Vorstandsmitglied der swiss design association). Im Vorfeld sind weltweit über 960 Projekte aus 22 Ländern angemeldet worden.

Der James Dyson Award wird international durch die James Dyson Foundation verliehen, die damit innovative Studenten weltweit unterstützt. Der Award ist die Chance für junge Designer und Designerinnen, auf nationaler und internationaler Ebene entdeckt zu werden und erste Erfahrungen im Wettbewerbsgeschäft zu sammeln.

Bildlegende zum Gewinnerprojekt:
Sieger James Dyson Award Schweiz 2016: Christa Tresch hat mit Workit ein Kommunikationswerkzeug entwickelt, das eine vereinfachte Visualisierungskommunikation zwischen Ingenieur und Auftraggeber ermöglicht.

Rückblick: Startup-Event am TECHNOPARK Luzern, Root D4

„Ein wenig Rock’n’Roll, ein bisschen CSI und Science Fiction“, fasst Moderatorin Regula Elsener die Schwerpunkte der drei Referenten des TECHNOPARK® TALK PLUS vom 25.08.2016 zusammen. Silvan Küng, Sandro Schneider und Thomas Stadelmann sind in ganz unterschiedlichen Branchen zuhause. Doch eines verbindet sie: Sie haben den Sprung gewagt! Mehr als 100 Event-Teilnehmer erhielten spannende Insights zu den Erfahrungen, Erfolgen, Herausforderungen und Zielen der drei Jungunternehmer.
Innovative Hochschulabsolventen machen sich mit ihrer Idee selbständig. So die landläufige Vorstellung von einem Startup-Gründer. Tatsächlich kommen aber viele erfolgreiche Jungunternehmer aus der Industrie. Sie geben die Sicherheit ihrer Anstellung auf, um selbstbestimmt ihre Vision des eigenen Unternehmens zu verwirklichen. Diesen Unternehmern war der diesjährige TECHNOPARK® TALK PLUS am 25. August gewidmet. Ihren Sprung vergleicht Hansruedi Lingg, Geschäftsleiter des Technopark Luzern, mit dem des Skydivers Luke Aikins: Kürzlich sprang er aus über 7000 Metern Höhe ohne Fallschirm in ein Auffangnetz.

Technopark Talk Plus - Den Sprung wagen

Keynote-Gast Silvan Küng, Managing Partner und Co-Founder der Relish Brothers AG, ist daran mit seiner innovativen E-Gitarre die Musikbranche im Sturm zu erobern. In seiner Branche komme man als harter Business-Typ nicht weit: „Es ist wichtig, den Musikern die eigene Leidenschaft für die Musik zu vermitteln, nicht dass man ein Geschäft mit ihnen machen will.“ Man brauche einen Eye-Catcher und müsse einen Wow-Effekt erzeugen. „Das macht ‚Jane‘, unsere erste Gitarre“, erklärt er und demonstriert gleich live Jane‘s wunderbaren Klang. Dass Silvan Küng für die Vision dieser völlig neuartigen Gitarre einen gut bezahlten Job im Management aufgab, stiess in seinem Umfeld nicht nur auf Verständnis. „Es gingen auch einige Freundschaften zu Bruch“, berichtet er. Doch letztlich könne er mit seinem Unternehmen seine Leidenschaft perfekt mit dem kombinieren, was er im Wirtschafts-Studium und im Business gelernt hat.

Mach Fehler, aber mach!
Für einen spannenden Panel-Talk sorgten auch Sandro Schneider, Founder und CEO des Medtech/Mikrotech-Startups smolsys mit seiner Technologie, die ein 30 Jahre dichtes Glas-Sealing von Implantaten ermöglicht und Thomas Stadelmann, Founder und CEO von forensity, dessen Forensik-Software die Schuhspurenverarbeitung der Polizei automatisiert.
Sandro Schneiders Triebfeder für den Sprung zur Startup-Gründung war vor allem das brach liegende Potenzial: „Mit den heutigen Technologien kann man einen viel höheren Kundennutzenmehr erreichen, als viele Firmen es tun. Ich will diese Möglichkeiten voll ausschöpfen.“ Dass er zuletzt über 6 Jahre als CEO eines namhaften Mikrotechnik-Unternehmens tätig war, sei heute sicher auch hilfreich. „Vor allem in den Bereichen in denen man nicht der Spezialist ist“, fügt er mit einem Schmunzeln an.
Trotz des beruflichen Erfahrungsschatzes, müsse es Jungunternehmern aber auch immer erlaubt sein Fehler zu machen, meint Thomas Stadelmann: „Wer keine Fehler machen darf, kann kein erfolgreiches Unternehmen aufbauen.“ Als ehemaliger Forensiker der Kantonspolizei Schwyz profitiere er aber natürlich davon, dass er den Markt bereits kenne. Sandro Schneider bringt diesen Aspekt abschliessend auch nochmals treffend auf den Punkt mit einem Zitat eines ehemaligen Vorgesetzten: „Mach Fehler, aber mach!“

TECHNOPARK® Luzern – The place to grow
Der Technopark Luzern führt Startups mit innovativer Idee oder innovativem Geschäftsmodell zu langfristigem Erfolg. Über 50 Startups haben seit 2003 vom Technopark Luzern profitiert. Hier wird in einer dynamischen Atmosphäre Wissen gefördert und vernetzt. Jungunternehmer werden bei der Bewältigung der grössten Herausforderungen, wie Finanzierung und Entscheidungsfindung, unterstützt.

Schweizer Startups entdecken China mit venturelab

venturelab nominiert zehn Jungunternehmen für einen einmaligen Business-Trip.

Zum dritten Mal steht die zehnköpfige Schweizer Startup Nationalmannschaft in den Startlöchern, um auch 2016 den chinesischen Markt zu erobern. Im Rahmen des venture leaders China Programms ermöglicht venturelab in Kooperation mit swissnex China den Finalisten eine einmalige Business Development-Reise in die Wirtschaftsmetropolen Peking, Shanghai, Shenzhen und erstmalig Hong Kong.

china venture leaders 2016

Im April 2016 startete eine hochkarätige Schweizer Wirtschaftsdelegation unter Leitung des Bundespräsidenten Schneider-Ammann nach China, um die Beziehungen zwischen den beiden Ländern weiter zu verbessern. Auch für Schweizer Startups ist China, als zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt, ein lukrativer Markt. Daher verfolgt seit 2014 das venture leaders Programm das Ziel, die wachsenden Marktchancen für Schweizer Startups intensiv zu nutzen sowie die Visibilität für ihre Hightech-Innovationen zu steigern. Bereits zum dritten Mal gewannen zehn innovative Jungunternehmen das Business Development-Programm in die wichtigsten Zentren Chinas: Neben Peking, Shanghai und Shenzhen steht 2016 erstmalig das bedeutende Wirtschafts- und Finanzzenturm Hong Kong auf dem Reiseplan der Startups.

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«In China gibt es für jedes Startup einen Markt»
Die Produkte und Dienstleistungen der diesjährigen Finalisten repräsentieren eine enorme Bandbreite von Schweizer Innovationen: Nanotechnologien und Big Data sind ebenso vertreten wie Anwendungen für eine nachhaltige Landwirtschaft als auch Cleantech und Smart Home Innovationen. «Ziel des venture leaders Programms ist es, die Vielfalt und Qualität von Schweizer Hightech-Innovationen auf internationaler Ebene zu präsentieren. Das Programm zeigt zudem das enorme Interesse dieser Startups für global aufstrebende Märkte wie China», erklärt Jordi Montserrat, Managing Director von venturelab in der Romandie. Und swissnex China CEO, Pascal Marmier, ergänzt: «China hat eine schnellwachsende und innovations-orientierte Wirtschaft. Allerdings ist der Markt hart umkämpft und die Spielregeln unterscheiden sich häufig enorm von denen, die man in den Heimatmärkten gewohnt ist. Aus diesem Grund müssen Schweizer Startups vor Ort sein, um die chinesische Geschäftskultur besser kennenzulernen und nachhaltige Beziehungen mit lokalen Experten, Unternehmen und Investoren aufbauen zu können. Theoretisch gibt es für jedes Startup einen Markt in China, man muss nur wissen, wie man diesen erobern kann.» Dass sich die Reise nach China lohnt, zeigen die Erfolge der Alumni des venture leaders Programms, wie zum Beispiel das Team des ETH Spin-offs greenTEG, das letztes Jahr vier chinesische Vertriebspartner für ihre revolutionären Energielösungen gewinnen konnte.

Die Gewinner des venture leaders China Programms 2016

Luc Gervais, 1Drop Diagnostics – Medtech (www.1dropdx.com), Neuchâtel (EPFL-IMT)
Die Neuenburger Jungunternehmer von 1Drop Diagnostics möchten den Zugang zu einer optimalen Gesundheitsversorgung erhöhen und bieten eine einfach zu bedienende medizinische Diagnostik in Laborqualität. Die ersten klinischen Anwendungen können die Bereiche Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infektionskrankheiten und die Eisenspeicher-Beurteilung abdecken.

Serguei Okhonin, ActLight SA – Cleantech, Energy (www.act-light.com), Lausanne (EPFL)
Damit die nächste Generation mobiler Geräte für das Internet der Dinge gerüstet ist, muss sie Funktionen wie erhöhte Datenübertragungsrate ermöglichen und gleichzeitig weniger Energie verbrauchen. Um diese Herausforderungen zu meistern, entwickelt ActLight eine revolutionäre Technologieplattform.

Pascal Koenig, Ava AG – Medtech (www.avawomen.com), Zürich
Bei rund einem Drittel der Paare geht der Wunsch nach einem Kind nicht einfach so in Erfüllung, weil das Timing nicht stimmt. Ihnen hilft Ava. Ein Armband misst in der Nacht alle Parameter, die eine sichere Bestimmung des Eisprungs voraussagen und damit die Familienplanung erleichtern. Verglichen mit anderen Methoden ist Ava’s Lösung präziser und deutlich einfacher anzuwenden.

Marc Gitzinger, BioVersys AG – Biotech (www.bioversys.com), Basel (ETH)
BioVersys erforscht und entwickelt chemische Moleküle, welche die bakterielle Resistenz gegen Antibiotika aufheben. Das Schweizer Biopharma-Unternehmen adressiert mit seiner Arbeit den hohen medizinischen Bedarf nach neuen Medikamenten, welche lebensbedrohliche bakterielle Infektionen trotz der entstandenen Resistenzen, wie z. B. Tuberkulose und Spitalinfektionen, bekämpfen können.

Olga Peters, QualySense AG – Electronics, Robotics (www.qualysense.com), Glattbrugg
Das Empa Spin-off QualySense entwickelt und vermarktet innovative Sortierungsgeräte für die Qualitätskontrolle in der Lebensmittelindustrie. Die einzigartigen und patentierten Geräte kontrollieren und sortieren in atemberaubender Geschwindigkeit Getreide und Bohnen nach biochemischen und visuellen Qualitätsmerkmalen.

Veronica Savu, Morphotonix Sàrl – Micro-nano (www.morphotonix.com), Lausanne (EPFL)
Das EPFL Spin-off Morphotonix schützt Marken gegen Fälschungen durch die direkte Integration von Sicherheitselementen in Kunststoff-Formen, die frei von Zusatzstoffen sind.

Sandra Neumann, Peripal AG – Medtech (www.peripal.com), Zürich
Bei der Dialyse zu Hause ist aufgrund der Infektionsgefahr der schwierigste Vorgang die Verbindung des Dialysegerätes mit der Blutbahn. Das Zürcher Startup Peripal löst dieses Problem durch ein Gerät, das den Zugang zu den Blutgefässen mechanisch und in einem sterilen Umfeld herstellt. Die Therapie wird dadurch enorm vereinfacht, so dass sich die Trainingszeit für Patienten und Pflegepersonal deutlich verringert.

Felix Adamczyk, Smart Home Technology GmbH – Hardware, Software (smart-home-technology.ch), Zürich (ETH)
Das ETH Spin-off Smart Home Technology entwickelt innovative und energieeffiziente Anwendungen im Privat- und Industriebereich. Dazu gehören extrem energiesparende und sichere Kommunikationslösungen sowie die Businesslösung Smart@Home® für sensorbasierte Datenerfassung in Echtzeit.

Duncan Sutherland, TwentyGreen AG – Biotech (www.twentygreen.com), Lucern (EPFL)
Die heutigen Nutztierhaltungs-Praktiken sind nicht nachhaltig und die wachsende weltweite Nachfrage nach Protein stellt eine enorme Herausforderung für unsere Gesellschaft dar. Für eine nachhaltige Tierhaltung produziert TwentyGreen ein neues probiotisches Futterergänzungsmittel, welches mehrere positive Effekte aufweist.

Staffan Ahlgren, Tyre Recycling Solutions SA (TRS) – Cleantech (www.trs-ch.com), Gland
Jährlich werden weltweit eine halbe Million Autoreifen entsorgt und nur die Hälfte davon recycelt. Das EPFL Spin-off Tyre Recycling Solutions, will die Reifen-Wiederverwertung mit einem innovativen Verfahren revolutionieren: Zum einen kann ihre Technologie das in Altreifen vorhandene Metall zurückgewinnen und zum anderen ein hochwertiges Pulver herstellen, dass für verschiedenste Produktionen kostengünstig verwendet werden kann.

Partner des venture leaders China Programms
Die Reise samt Business Development-Programm im Wert von je 10’000 Franken wurde durch die langjährigen Partner EPFL Innovation Park, EPF Lausanne, ETH Zürich, Gebert Rüf Stiftung, Canton de Vaud, Standortförderung – Amt für Wirtschaft und Arbeit Kanton Zürich, Entrepreneur of the Year by Ernst&Young und swissnex China ermöglicht.

Sie können die Gewinner des Programms am Kick-off Event am 8. September in Zürich kennenlernen.

Links:
venturelab

Tipps & Tricks für Ihren sorgenfreien Umzug

Umzugs-App
Es gibt viele Dinge, die man vor und während eines Umzugs beachten muss. Der Kopf ist voll von Terminen und Sachen, die man noch erledigen muss, bevor es in die neue Wohnung geht. Da wohl jeder irgendwann einmal umzieht, gibt es jetzt praktische Hilfen. Durch das Benutzen einer Umzugs-App kann man zum Beispiel To-Do-Listen oder Checklisten erstellen, sich an die Kündigungsfrist erinnern lassen oder Adressen von Umzugsunternehmen herausgeben. Es gibt eine Vielzahl von Angeboten. Sollten Sie die Endreinigung vor der Wohnungsübergabe nicht selbst erledigen wollen oder können, schauen Sie einmal bei http://www.william-umzugsreinigung.ch/ vorbei. Es gibt auch Apps speziell für die Wohnungsübergabe, diese können sich als sehr nützlich erweisen, da dort ein Protokoll als Vorlage hinterlegt ist, welches man dann vor Ort einfach ausfüllen kann. So schützen Sie sich davor, wichtige Sachen in der Eile zu vergessen. Ein weiterer Vorteil ist, dass beide Parteien direkt mit dem Finger auf dem Smartphone unterschreiben können. Es gibt auch die Möglichkeit, den Wohnraum mittels einer App zu planen und schon einmal vorab nach den eigenen Wünschen und Ideen einzurichten. Man erstellt zunächst einen Grundriss auf dem Smartphone und kann anschließend alle Maße von Räumen und Möbelstücken direkt in die Bilder eintragen. Doch bevor man mit dem Planen beginnen kann, steht die Wohnungsübergabe an:

william-umzugsreinigung

Wohnungsübergabe
Bei der Wohnübergabe gilt es einiges zu beachten. Zum einen sollten Sie auf jeden Fall auf gute Lichtverhältnisse achten. Falls ein Treffen bei Tageslicht nicht möglich sein sollte, sorgen Sie für eine gute Baustellenlampe. Zusammen mit dem Mieter sollte jeder Raum durchgegangen werden und alles notiert werden. Insbesondere Schäden sollten in einem Protokoll festgehalten werden. Sollte der Vermieter von Ihnen verlangen, für Schäden aufzukommen, die auf den täglichen Gebrauch zurückzuführen sind, müssen Sie dafür nicht aufkommen. Wenn sich aber zum Beispiel Wasserflecken auf dem Parkettboden befinden, können Sie für den Schaden zur Verantwortung gezogen werden. Sollten Sie die Wände in grellen und bunten Farben gestrichen haben, kann der Vermieter von Ihnen verlangen, dass bei Auszug alles weiß gestrichen ist. Deshalb sollten Sie sich vorher genau überlegen, ob und in welchen Farben Sie die Wände streichen möchten. Am Schluss der Wohnungsübergabe steht die Übergabe der Schlüssel an. Vergewissern Sie sich, ob noch Forderungen übrig geblieben sind, die Sie begleichen müssen, andernfalls kann der Vermieter die Kaution samt Zinsen nämlich noch einbehalten, bis die Schulden beglichen sind.
Wie Sie sehen, ist ein Umzug keine stressfreie Angelegenheit, es lohnt sich allerdings, sich vorab über kleine günstige Helfer zu informieren, die eine große Hilfe leisten können. Außerdem ist es empfehlenswert, sich vorher genau über die eigenen Rechte und Pflichten zu informieren, damit man in keine unerwünschte Kostenfalle tappt.