UNIKATE ● HANDWERK ● DESIGN

Die designmesse.ch hat vom 20. bis 22. Mai 2016 zum fünften Mal in Zürich stattgefunden. Nach vier Austragungen in Zürich-Oerlikon, fand sie neu in der Giessereihalle des Puls 5-Komplexes in Zürich-West statt. Etwas mehr als 2400 Besucherinnen und Besucher zog es trotz des hochsommerlichen Wochenendes in die neue Messe-Location. Mehr als fünfzig Aussteller, die meisten davon Newcomer, stellten an der dreitägigen Messe ihre innovativen und handwerklich aufwändig gestalteten Designstücke aus, getreu dem Motto: Unikate, Handwerk und Design.
Handwerk und Design standen anlässlich der designmesse.ch 2016 im Vordergrund und wurden zum Erlebnis für Gross und Klein. Auch der industrielle Touch der Giessereihalle, in der früher Schiffe hergestellt wurde, sorgte für ein spezielles Ambiente in der die Designstücke der Aussteller besonders gut zur Geltung kamen. Bei einem Gang durch die Messehalle zeigten sich dem Publikum Designobjekte in allen Formen und Variationen. Wer etwas ganz spezielles oder nach Mass gefertigt suchte, war an der designmesse.ch genau am richtigen Ort; gezeigt wurden Prototypen, Kleinserien, Unikate oder Massanfertigungen, aber auch Serienprodukte. Alle Designobjekte konnten an Ort gekauft oder bestellt werden.

designmesse2016

Aufwändig gestalteten Möbelstücke
Da waren zum Beispiel Massivholztische aus ausgedienten Weinfässern zu sehen oder Sideboards mit Oberflächen, die noch Spuren der Motorsäge aufweisen. Ein anderer Aussteller zeigte Schaukelliegen aus Holz für Drinnen und Draussen, bei denen die Besucherinnen und Besucher Mühe hatten nicht in einen tiefen Schlaf zu versinken. Viele Möbelstücke überraschten durch ihre Funktion, wie zum Beispiel ein neu entwickelter Bürostuhl, bei welchem dies die Sitzfläche um den natürlichen Drehpunkt der Wirbelsäule bewegt, oder ein Holztisch mit eingebauter Handyladestation. Bei einem anderen Hersteller konnten das Publikum am Computer die Wunscheinrichtung zusammenstellen und mit der 3D-Brille das Produkt oder auch ein ganzes Zimmer schon mal virtuell erleben.

Ein vielfältiges Repertoire an Leuchten
Die ausgestellten Leuchten sorgen dafür, dass Wohnräume in warmes Licht getaucht werden und eine Atmosphäre der besonderen Art entsteht: Gezeigt wurden wahre Licht-Installationen aus geflochtenen weissen Streifen mit Einsätzen aus Ledstreifen, schlichte Pendelleuchten aus Holz sowie Lampion ähnliche Lampen in Wellkarton. Andere wiederum trumpften auf mit harmonischen Formen, hoher Effizienz der Ausleuchtung und guter Energiebilanz. Sogar dezent duftende Leuchten waren zu sehen. Diese werden gefertigt aus Kaffeesatz unter Beigabe von Biobindemittel, Druck und hohen Temperaturen.

lichtdesign-schweiz.ch
am Stand von lichtdesign-schweiz.ch (Foto: Pascal Meier, pascalmeier.net, 2016)

Stilvolle Wohnaccessoires und Teppiche
Wer sein Heim nicht gleich neu möblieren wollte, fand an der designmesse.ch auch kleinere Objekte, die das Wohnen schöner machen. Zum Beispiel Schmuckschatullen, Stifteboxen und Früchteschalen in Beton. Oder auch leichte dekorative Beistelltische für Drinnen und Draussen, geziert mit feinen Ornamenten, die an klassischen Tischschmuck erinnern. Gezeigt wurden auch Teppiche aus fernen Ländern, traditionell handwerklicher hergestellt und in bekannter hochwertiger Qualität. Auch die moderne Interpretation der klassischen Wanduhr aus dem Schwarzwald war vertreten und schlug dezent zu jeder vollen Stunde.

Sonderschau ‚World Crafts’
Zu Gast an der diesjährigen designmesse.ch mit einer Sonderausstellung war auch die Organisation ‚World Crafts‘, welche für die Erhaltung und Förderung des internationalen Handwerks einsteht. Dort wurden Badewannen und Lavabos eines Österreichischen Fassbauers, bemalenen Daruma-Glücksbringer eines Japanischen Pappmacheurs, In- und Outdoor-Teppiche aus PVC eines Schwedischen Webers, Rosetten und Verzierungen eines Schweizer Stuckateurs vorgestellt.

Wetter spielte nicht mit
Bei strahlendblauem Wetter zog es das Zürcher Designvolk eher an den See als in die Giessereihalle. „Trotz wenig Publikum am Samstag, verzeichneten wir über die ganzen drei Messetage etwas mehr als 2400 Eintritte, 700 weniger als im Vorjahr. Wir denken, dass der Wechsel des Austragungsortes keinen Einfluss auf die Besucherzahlen hatte, da dieser als sehr positive Veränderung aufgenommen wurde“, erklärte Eliane Klomp, die zusammen mit Petra Merkt für die Veranstaltung verantwortlich ist. „Wir haben festgestellt, dass sich die Gäste sehr viel Zeit nehmen und einen angeregten Austausch mit den Ausstellerinnen und Ausstellern pflegten. Zudem zeichnen sich gar erste Ideen für gemeinsame Projekte unter den Ausstellenden ab“ entgegnet Petra Merkt. Das Datum für die nächste Messe sei zwar noch nicht bestimmt, trotzdem interessieren sich, gemäss der Messeleitung, bereits heute etliche Möbelmacher für eine Teilnahme im 2017.

Die oft übersehene Gefahr rund um den Schreibtisch bannen: Büroarbeitsplätze sicherer machen

Arbeitsschutz Erfindungen

Auf den ersten Blick erscheint ein Büroarbeitsplatz wenig gefährlich. Weder sind rotierende Maschinen vorhanden, noch wird mit gesundheitsgefährdenden Stoffen hantiert. Kein Wunder also, dass sich viele Unternehmer und Existenzgründer kaum Gedanken um Maßnahmen des Arbeitsschutzes im Büro machen. Aus dem Schlaf dieser falschen Sicherheit werden sie aber spätestens dann gerissen, wenn es zu einem tatsächlichen Schadensereignis gekommen ist. Denn auch am Schreibtisch und in dessen Nähe lauern nicht zu unterschätzende Gefahren, denen es von Anfang an effektiv zu begegnen gilt.

Innovativer Arbeitsschutz ist mehr als Ergonomie und Gesundheitsmanagement
Vor allem Startups sind für eine gewisse Blindheit hinsichtlich des Arbeitsschutzes im Büro anfällig. Zu häufig richtet sich der Fokus bei der Einrichtung von Computerarbeitsplätzen in erster Linie auf die Anschaffung moderner und leistungsstarker Geräte sowie allenfalls noch auf ergonomische und gesundheitsgerechte Belange. Doch selbst hierbei fällt der Blick fast immer zunächst auf einen rückenfreundlichen Arbeitsstuhl, eine blendfreie Beleuchtung und anatomisch geformte Tastaturen. Genauso wichtig ist es aber, auch die Gefahren im Umgang mit Druckertonern, elektrischen Anschlüssen und vorhandenen Leuchten richtig einzuschätzen und im Interesse der Mitarbeiter präventiv tätig zu werden. Zudem darf auch der Brandschutz niemals außer Acht gelassen werden.

Vorsicht Feinstaub!
Im Umgang mit Druckertonern herrscht trotz regelmäßiger diesbezüglicher Medienberichte noch immer eine große Sorg- und Ahnungslosigkeit. Zwar gibt es einige Studien, die schwere Gesundheitsgefahren durch das Einatmen von austretendem Feinstaub verneinen, gleichwohl besteht insbesondere für empfindliche Personen ein erhöhtes Risiko für Atemwegserkrankungen und Allergien. Dies gilt vor allem für die Phase eines Tonerwechsels. Hierbei sollte neben Einweghandschuhen immer auch eine Atemschutzmaske getragen werden. Eine gute Empfehlung sind auch Filteraufsätze, die vor die Lüftungsauslässe des Druckers geklebt werden können und durch ihre spezielle Konstruktion für eine Absorption austretenden Feinstaubs sorgen.

Bei elektrischen Anschlüssen nur hochwertige Kabel einsetzen
Computer, Bildschirme, Drucker – viele technische Geräte im Büro müssen an das Stromnetz angeschlossen werden. Damit es hier durch die Verwendung minderwertiger oder schnell verschleißender Kabel nicht zu Gefahren durch elektrischen Strom kommt, sollten ausschließlich hochwertige Verlängerungsleitungen und Verteilerdosen zum Einsatz kommen. Bei der Verlegung sind ferner eventuelle Stolpergefahren zu bedenken und auszuschließen. Zudem müssen alle elektrischen Anlagen und Betriebsmittel gemäß der Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ (GUV-V A 2) vor der ersten Inbetriebnahme durch eine Elektrofachkraft beziehungsweise unter der Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auf ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden.

Arbeitsplatzleuchten immer mit CE-Zeichen
Arbeitsplatzleuchten, die im Büro zum Einsatz kommen sollen, müssen immer den sicherheitstechnischen Regelungen der DIN EN 60 598 entsprechen. Sämtliche hier einzusetzenden Leuchten unterfallen dem Geltungsbereich der Niederspannungsrichtlinie, welche durch die Verordnung zum Gerätesicherheitsgesetz (1. GSGV) Auskunft über die jeweilige Produktgüte und -ausstattung gibt. Ob eine bestimmte Leuchte diese Anforderungen erfüllt, sollte vor dem Erwerb beim Händler oder dem Hersteller erfragt werden. Oftmals ergibt sich eine sicherheitsrelevante Zertifizierung auch aus dem Produktdatenblatt oder ist an dem an der Leuchte vorhandenen CE-Prüfzeichen zu erkennen.

Brandschutz: Regelmäßige Kontrollen sind unverzichtbar

Eine ganz wesentliche Bedeutung für die Sicherheit an Büroarbeitsplätzen kommt dem Brandschutz zu. Aufgrund von defekten Elektrogeräten, verschlissenen Verlängerungskabeln oder offenen Mehrfachsteckdosen kann es rund um den Schreibtisch schnell zu einem Feuer kommen. Im Rahmen des betrieblichen und organisatorischen Brandschutzes ist es daher erforderlich, regelmäßige Kontrollen und Überprüfungen vornehmen zu lassen. Gegebenenfalls sind defekte Geräte sofort aus dem Verkehr zu ziehen und bei offenen Wandsteckdosen oder ähnlichem unverzüglich Absperrungen vorzunehmen. Beachtung finden muss in jedem Falle die Technische Regel für Arbeitsstätten (ASR) A2.2 „Maßnahmen gegen Brände„, mit der sich Unternehmer und Betriebsleiter intensiv vertraut machen sollten.

Mit einer innovativen Ausstattung fällt effektiver Arbeitsschutz leicht
Ganz gleich, ob Luftfilter, zertifizierte Arbeitsplatzleuchten oder Brandschutz-Utensilien – Unternehmer tun gut daran, sich rechtzeitig mit geeigneten Produkten für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter auszustatten. Wichtig ist es dabei, stets qualitativ hochwertige und normgerechte Erzeugnisse zu beschaffen.

Dyson Supersonic Haartrockner: schnell, präzise und intelligent

Das britische Technologieunternehmen sorgt nun auch für Wirbel in der Beauty-Industrie: Dyson revolutioniert mit dem Dyson Supersonic den herkömmlichen Haartrockner. Er ermöglicht einen starken und präzisen Luftstrom und liegt dank seines ausbalancierten Designs gut in der Hand. Dabei ist er deutlicher leiser als vergleichbare Geräte anderer Hersteller und verfügt über eine intelligente Temperatursteuerung, die das Haar vor Hitzeschäden schützt. Das Herzstück ist der Dyson Digital Motor V9, der bisher kleinste und stärkste Motor von Dyson.

Dyson Supersonic 2016

Herkömmliche Haartrockner weisen meistens dieselben Nachteile auf: Sie sind gross, schwer, unhandlich und laut. Auch erzeugen sie einen viel zu heissen Luftstrom, der das Haar nachhaltig schädigen kann. Bei billigen Produkten besteht zudem das Risiko, dass die Haare in das Gerät eingezogen werden und sich im Filter verfangen. Dyson Ingenieure haben die Probleme erkannt und mit dem Dyson Supersonic den Haartrockner neu erfunden.

Der Dyson Supersonic Haartrockner ermöglicht einen angenehmen und kontrollierten Luftstrom und liegt dank seines ausbalancierten Designs gut in der Hand. Dabei ist er deutlich leiser als vergleichbare Geräte anderer Hersteller und verfügt über eine intelligente Temperatursteuerung, die verhindert, dass die Haare durch extreme Hitze geschädigt werden.

«Haartrockner sind oftmals schwer, ineffizient und viel zu laut. Bei genauerer Überprüfung haben wir ausserdem festgestellt, dass extreme Hitze das Haar nachhaltig schädigen kann», so der Firmengründer James Dyson. «Unsere Ingenieure haben ein Produkt entwickelt, welches die Probleme heisser, unhandlicher und unintelligenter Haartrockner löst.»

Dyson Supersonic Haartrockner

Haare sind eine Wissenschaft für sich
Dyson hat rund 64 Millionen Euro in die Entwicklung des Dyson Supersonic investiert. Unter anderem wurde ein hochmodernes Labor errichtet, das speziell für die Erforschung von Haaren ausgestattet wurde. Dabei befassten sich die Ingenieure mit verschiedensten Eigenschaften des Haars: Sie untersuchten beispielsweise, wie es auf Stress reagiert und auf welche Weisen man es gesund halten und stylen kann.

Mehr als vier Jahre lang haben die Ingenieure den Haartrockner an unterschiedlichen Haartypen getestet. Dabei erfanden sie neue Methoden und Geräte, die verschiedene Haartrocknungstechniken mechanisch simulieren. Dieser Aufwand war nötig, um die weltweit unterschiedliche Nutzung von Haartrocknern zu verstehen. Bis heute wurden in dem Labor rund 1625 Kilometer menschliches Echthaar zu Forschungszwecken verwendet.

Das Herzstück ist der Dyson Digital Motor V9
Der Dyson Supersonic Haartrockner ist mit dem patentierten Dyson Digital Motor V9 ausgestattet, der von einem firmeneigenen Team aus über 15 Motorenexperten speziell für dieses Gerät entwickelt wurde. Es ist der bisher kleinste, leichteste und fortschrittlichste Motor von Dyson. Der V9 Motor dreht bis zu acht Mal schneller als die bisher verwendeten Motoren in Haartrocknern und wiegt dennoch nur die Hälfte.[1] Dank seines kompakten Designs passt er perfekt in den Griff des Produkts und muss nicht, wie bei den meisten herkömmlichen Modellen, im Kopf des Haartrockners platziert werden. Dies führt zu einer ausbalancierten Gewichtsverteilung.

Schutz für den natürlichen Glanz der Haare
Einige konventionelle Haartrockner erzeugen einen extrem heissen Luftstrom, insbesondere wenn sie nah an den Kopf gehalten werden. Diese hohen Temperaturen können das Haar nachhaltig schädigen, was auch dazu führt, dass das Haar an Glanz verliert. Der Dyson Supersonic verfügt über eine intelligente Temperatursteuerung, die verhindert, dass das Haar zu hohen Temperaturen ausgesetzt wird. Die Temperatur wird 20 Mal pro Sekunde gemessen und an einen Mikroprozessor übermittelt, der das patentierte doppelte Heizelement reguliert.

Schnell, präzise und leise
Einige handelsübliche Modelle erzeugen einen schwachen Luftstrom und trocknen langsamer. Andere haben zwar einen kraftvollen Luftstrom, der allerdings nicht präzise auf das Haar fokussiert wird. Der Dyson Supersonic bündelt die Luft zu einem konzentrierten Luftstrom im Winkel von 20 Grad, sodass die Haare kontrolliert getrocknet und gleichzeitig gestylt werden können.

Der Dyson Supersonic basiert auf der patentierten Air Multiplier Technologie. Diese Technologie nutzt einen Effekt aus der Strömungslehre, der die Umgebungsluft anzieht, diese dem Luftstrom beifügt und diesen so um ein Mehrfaches verstärkt. Der Dyson Supersonic besticht dank dieser Technologie mit einem starken, gleichmässigen, kontrollierten und angenehmen Luftstrom.

Ein auf Strömungsakustik spezialisiertes Team von Dyson Ingenieuren hat mit Hochdruck daran gearbeitet, die Akustik des Geräts zu optimieren. Durch die Nutzung eines Axialimpellers im Inneren des Motors haben sie den Luftweg vereinfacht und Verwirbelungen reduziert. Dank seines kleinen, kompakten Designs konnten die Ingenieure den Motor im Griff platzieren. Dieser ist von Schalldämpfern umgeben, die die Lautstärke zusätzlich reduzieren. Dyson entwickelte so einen deutlich leiseren Haartrockner, jedoch ohne negative Auswirkungen auf die Stärke des Luftstroms.

Unterschiedliche Einstellungen und magnetische Aufsätze
Der Dyson Supersonic verfügt über vier Wärmestufen, drei Luftstromstufen und eine Kalttaste, um das Styling zu fixieren. Um den Luftstrom weiter zu modifizieren und verschiedene Stylingvarianten zu ermöglichen, haben die Dyson Ingenieure zudem drei magnetische Aufsätze entwickelt. Die Aufsätze selbst werden nicht heiss. Dank der Hitzeschutztechnologie wird die heisse Luft beidseitig von kalter Luft umschlossen, weshalb die Oberfläche der Aufsätze kühl bleibt. Da die Aufsätze magnetisch sind, können sie ganz leicht angebracht und ausgetauscht werden.

• Die Dyson Smoothing Düse trocknet das Haar schonend und erzeugt einen sanften, breiten Luftstrom, mit dem das Haar gleichzeitig getrocknet und gestylt werden kann.
• Die Dyson Styling Düse wurde für präzises Styling entwickelt. Die Öffnung der Düse ist enger und ermöglicht so einen präzisen und starken Luftstrom, der perfekt für punktuelles Styling geeignet ist.
• Der Dyson Diffusor wurde entwickelt, um die Luft gleichmässig um jede Locke zu verteilen. Er simuliert den natürlichen Trocknungsvorgang und sorgt für weniger Frizz und mehr Definition.

Garantie: 2 Jahre Garantie auf Teile und Herstellung.

Verfügbarkeit: Der Dyson Supersonic Haartrockner ist ab September 2016 für CHF 499.- (UVP) in der Schweiz und ab sofort in Japan erhältlich.

Link Tipps:
www.dyson.ch
www.dysonairblade.ch

Ostschweizer Startups begeistern die Gäste am St.Galler Neuunternehmer Forum

Am 29.04.2016, Freitag trafen sich über 250 Gründungsinteressierte und Jungunternehmer/innen zum grössten regionalen Startup-Anlass der Ostschweiz an der Rhema in Altstätten. Auf sie warteten spannende Referate der Ostschweizer Jungunternehmen Carpasus, Dual Education, Squeezed Lemon und Xponia. Zudem stand Komikerin Stéphanie Berger im Podiumsinterview Rede und Antwort.
Die Standortförderung im Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St.Gallen, die PostFinance, die Rhema und das IFJ Institut für Jungunternehmen luden zum 3. St.Galler Neuunternehmer Forum 2016 an der Rhema in Altstätten. Über 250 Gäste folgten der Einladung und machten das #StartupForumSG zum grössten Startup-Anlass in der Region.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Serge Baumgartner von der Standortförderung, Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St.Gallen und Martin Hersche, Leiter Marktgebiet St.Gallen-Appenzell der PostFinance. Mit viel Humor und persönlichen Anekdoten berichtete im anschliessenden Podiumsinterview Komikerin Stéphanie Berger, die 1995 mit gerade mal 17 Jahren zur Miss Schweiz gewählt wurde, über ihre Karriere als Unternehmerin.

Stéphanie Berger mit Simon May im Podiumsinterview.
Stéphanie Berger mit Simon May im Podiumsinterview.

Tamara Gätzi und Raphael Mösch von Dual Education sowie Mateusz Mierzwinski, Gründer von Squeezed Lemon, erfüllten sich im vergangenen Jahr den Traum der eigenen Firma in St.Gallen und gaben am Forum spannende Einblicke in ihren Startup-Alltag. Über die Freuden und Leiden beim Aufbau eines Jungunternehmens sprachen zudem die Gründer der Ostschweizer Startups Carpasus und Xponia, die 2014 in die Selbständigkeit starteten.

Mit unternehmerischen Tipps von den Referenten und dem Startup-Experten Simon May vom IFJ Institut für Jungunternehmen ausgestattet, knüpften die Gäste beim anschliessenden Stehlunch neue Kontakte und tauschten sich über das Unternehmertum aus. Das nächste St.Galler Neuunternehmer Forum findet an der OLMA am Montag, 17. Oktober 2016, statt: www.ifj.ch/ForumSG. Die Teilnahme ist dank engagierter Partner inkl. Lunch sowie anschliessendem Messeeintritt kostenlos.

StartupForumSG_2016

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Jeden Tag wagen in der Schweiz mehr als 50 Menschen den Schritt in die Selbständigkeit. Es braucht Mut dazu. Und Leidenschaft. Vor mehr als 25 Jahren hat es sich das IFJ Institut für Jungunternehmen zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen einen Kompass auf ihrem Weg zu sein. Damit ihre Idee gedeiht und ihr Unternehmen eines Tages zum Fundament der Schweizer Wirtschaft gehört. Seit 1989 begleitete das IFJ mehr als 100‘000 Firmengründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit.
Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ schweizweit begleitete Firmengründung, ein führendes Businessplan-Tool (www.businessplan.ch), Lösungen für Buchhaltung und Administration, kostenlose Intensivkurse und Referat-Events mit aktivem Networking sowie diverse Informationsunterlagen (www.ifj.ch).
Die besten Startup-Talente werden durch die nationalen und internationalen Programme von venturelab gefördert (www.venturelab.ch) und jährlich prämiert das IFJ die TOP 100 Startups der Schweiz (www.startup.ch). Das IFJ ist ebenfalls mandatiert für die Durchführung von Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung. Das Programm hilft angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern von Schweizer Hochschulen mit Startkapital von bis zu CHF 130’000 (www.venturekick.ch).

Nomoko AG gewinnt Pionierpreis 2016

Nomoko AG aus Zürich gewinnt den Pionierpreis 2016 des Technopark Zürich und der Zürcher Kantonalbank. Der Preis wurde dieses Jahr zum 26. Mal vergeben. Er würdigt technologische Innovationen, die dank unternehmerischer Pionierleistung kurz vor dem Markteintritt stehen. Das Siegerprojekt besticht mit einer neuartigen Digital Kamera mit der hundertfachen Auflösung eines iPhones und einer spezialisierten Software. Diese wandelt die 2D-Bilder der Kamera in digitale 3D-Modelle um, die kaum von der Realität zu unterscheiden sind – sogenanntes «lifelike 3D».

pionierpreis

Nomoko wurde von Nilson Kufus, Kevin Mersch und Vincent Pedrini mit der Vision gegründet, eines Tages die ganze Welt als digitales 3D-Modell so realistisch wie möglich zu erfassen. Das Unternehmen bietet einen rundum Service: es nimmt die Daten auf, kümmert sich um die Nachbearbeitung und liefert dem Kunden schlussendlich die Daten im gewünschten Format. Das Endprodukt ist also nicht die Kamera sondern die «lifelike 3D»-Daten.

Der grosse Unterschied zur Konkurrenz liegt in der Technologie. Die Bilder der Nomoko Kamera haben eine Auflösung von 1000 Megapixel und enthalten im Durchschnitt 50-mal mehr Information. Zusammen mit der Nomoko 3D-Software sind die daraus resultierenden 3D-Daten sogar bis zu 70-mal besser als bei den Mitbewerbern. Eine solche Qualität von 3D-Daten konnte bisher nur mittels manueller Bearbeitung erzielt werden.

3D-Daten – Grundbausteine der Zukunft
3D-Daten sind wichtige Grundbausteine der Zukunft und vielseitig einsetzbar. Die zukünftigen Kunden von Nomoko werden deshalb aus den verschiedensten Industrien kommen: Architekten können die Daten für städteplanerische Aufgaben nutzen, die Autoindustrie zur Entwicklung selbstfahrender Autos und die Unterhaltungsindustrie für Filme oder Computerspiele.

Ausschlaggebend für die Gründung von Nomoko war die Notwendigkeit, erste Mitarbeitende einzustellen und Investoren zu begeistern. Der Markteintritt ist für 2017 geplant. Bis dahin soll die 1000 Megapixel-Grenze mit der Nomoko-Kamera überschritten und die Kamera selbst kompakter werden. Um in fünf Jahren weltweiter Marktleader in der Erstellung von ultrarealistischen «lifelike 3D»-Daten zu sein, soll die 3D-Software intelligent werden – 3D-Objekterkennung ist hier das Stichwort.

Nomoko AG
Nomoko AG – Preisträger 2016 v.l. Dr. Jörg Müller-Ganz, Pedrini Vincent, Nilson Kufus, Kevin Mersch, Prof. Dr. Gian-Luca Bona

Preisverleihung
Der Pionierpreis 2016 wurde vor rund 430 Gästen übergeben. Prof. Dr. Gian- Luca Bona, Präsident der Stiftung Technopark Zürich und der Jury, hielt die Laudatio. Dr. Jörg Müller-Ganz, Präsident des Bankrates der Zürcher Kantonalbank, der Sponsorin des Pionierpreises, überreichte anschliessend den Preis im Wert von 98’696.04 Franken.
An der Preisverleihung wurden zwei weitere Finalisten ausgezeichnet: Pregnolia AG bietet ein bahnbrechendes Verfahren, das die Erkennung auf 80 von 100 Schwangeren mit einem Frühgeburtenrisiko verdoppelt. IRsweep GmbH entwickelte das IRspectrometer, das Schnelligkeit, Sensitivität und Spezifität auf Rekordniveau vereint.

Über das Engagement der Zürcher Kantonalbank
Der Pionierpreis prämiert ein Projekt an der Schwelle zum Markteintritt, das sich durch besondere Innovationskraft, Marktnähe und gesellschaftliche Relevanz auszeichnet. Der Gewinner erhält von der Sponsorin Zürcher Kantonalbank die Preissumme von 98’696.04 Franken, was dem 10’000 fachen Wert der Zahl Pi im Quadrat entspricht. Die Zürcher Kantonalbank weist in der Finanzierung von Jungunternehmen langjährige Erfahrung auf. 2005 hat die Bank die Initiative PIONIER lanciert und investiert jährlich 10 bis15 Millionen Franken Risikokapital. Ziel der Initiative ist es, innovative Startups bereits in einer frühen Phase des Unternehmenszyklus mit professioneller Beratung und Finanzierungsmöglich- keiten zu unterstützen und damit den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern.

Über den Technopark Zürich
Der privat finanzierte Technopark Zürich ist das führende Technologietransfer- und Jungunternehmerzentrum der Schweiz. Sein Ziel ist die Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze. Unter einem Dach finden hier Hoch- und Fachhochschulen, Start-ups sowie etablierte Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Disziplinen zusammen und vernetzen ihre Kompetenzen. Im Haus ansässige Forschungseinrichtungen und Technologiegeber wie die ETH Zürich, das CSEM Zürich und die Hochschule für Technik Zürich unterstützen die praxisnahe Überführung neuer Technologien in den Markt. Der Technopark Zürich selektioniert, unterstützt und fördert Jungunternehmen im Aufbauprozess und realisiert vielfältige Projekte zur Umsetzung der Grundidee. Er hat den Pionierpreis ins Leben gerufen.

ezebee.com – mobile first statt App-Strategie

In nur drei Jahren hat sich ezebee.com zum größten kostenfreien Marktplatz weltweit entwickelt. Nun präsentiert sich die 2013 gegründete Plattform im neuen Gewand. Vor allem wegen ihres starken Wachstums im asiatischen Raum setzt ezebee.com dabei nicht auf eine App-Strategie, sondern auf eine komplett für mobile Geräte ausgerichtete Website.

Das Pinterest mit Shop-Funktion: verkaufen, pinnen, shoppen
ezebee.com hat sich von Mitte 2013 bis heute zu einem Pinterest für Verkäufer und Käufer entwickelt: man kommt einfach nicht mehr daran vorbei! Mit über einer Millionen Angebote, von handgemachten Produkten über Vintage bis hin zu Dienstleistungen und Vermietungen, ist ezebee.com der größte kostenlose Marktplatz weltweit. Mehr als 200.000 Kleinunternehmer und Freelancer, die meisten aus Europa und Indien, verkaufen über die Plattform oder nutzen sie als Marketinginstrument.

ezebee

Chat to Pay: Sicheres und kostenfreies bezahlen in real time

ezebee.com war vom ersten Tag an auf internationale Geschäfte ausgerichtet. Das im Chat integrierte e-wallet und Gutscheinsystem mit EZBcoins ermöglicht kostenfreies und sicheres Bezahlen in Echtzeit
– ganz einfach über den internen Messanger. So kann alles, was auf ezebee.com zum Kauf angeboten wird, gebührenfrei getauscht und gekauft werden. Dies ist vor allem für Schwellenländer mit starkem e-Commerce Wachstum interessant – doch auch Transaktionen innerhalb Europas können andernfalls mit horrenden Summen zu Buche schlagen.

Das starke Wachstum in Indien hat die Gründer Ossian Vogel und Frank de Vries sowohl überrascht, als auch vor neue Herausforderungen gestellt und war einer der Gründe für den jetzigen Relaunch. Ziel des Relaunchs war es, die Usability für Käufer und Verkäufer so einfach wie möglich zu gestalten – das Erstellen von Shops und Produkten geht nun in Sekundenschnelle und der Einkaufsprozess wird komplett über den Chat abgewickelt. Zudem sollte vor allem die mobile Nutzung der Seite verbessert werden. Gerade in Schwellenländern besitzen Nutzer oft nur ein Mobiltelefon als einziges Device. Die Produkte werden gleichzeitig international nachgefragt. Diese Lücke will ezebee.com schließen.

Mobile First: einfacher, leichter, schneller
Statt wie viele große Unternehmen zunächst auf eine App-Strategie zu setzen, baut ezebee.com dabei auf einen mobil first Ansatz: “Social Media Interaktion und Kommunikation sind die Hauptfunktionen unserer Plattform. Sie muss daher immer mit dem Internet verbunden sein.” kommentiert Ossian Vogel, Mitgründer von ezebee.com. Genau aus diesem Grund fahren viele Unternehmen gerade jetzt ihre App – Strategie zurück. “Eine Website sollte immer auf allen Endgeräten funktionieren. So einfach das klingt, so schwierig ist die Umsetzung.” erklärt Ossian Vogel weiter. “Der Vorteil von mobile first development liegt in der Knappheit des zur Verfügung stehenden Raumes. Das hat uns gezwungen, alles so einfach, sauber und leicht wie möglich zu programmieren. Letztendlich bietet das viele Vorteile, nicht nur für mobile Nutzer, sondern auch für Desktop Fans.”

Heute ist Internationaler Scrabble Day

Heute ist Internationaler Scrabble Day – das beliebte Brettspiel, wo man aus Buchstaben ganze Wörter erstellt, wenn man es kann! Wieso grade heute, da eben am heutigen Tag dem 13.04. der Scrabble Erfinder Alfred Mosher Butts 117 Jahre alt geworden wäre .

Der Scrabble Spielerfinder ist Alfred Mosher Butts (1899 – 1993).
Er war ein US-amerikanischer Architekt un er erfand das Scrabble 1938.
Bereits 1931 entwickelte der damals arbeitslose Butts einen Vorläufer des Scrabble namens Lexico. Dieses Spiel wurde ohne Brett, nur mit Punkten versehenen Buchstaben gespielt. Doch der Erfolg blieb aus, denn das Spiel wurde 1933 vom Patentamt abgelehnt und fand auch keine Zustimmung bei den beiden Spieleproduzenten Parker Brothers und Milton Bradley.

1938 veränderte Butts seine Entwicklung. Kreuzworträtsel brachte ihn auf die Idee, die Buchstaben mit einem Spielbrett zu verbinden, auf dem Wörter wie bei einem Kreuzworträtsel gebildet werden konnten. Aber auch der Erfolg des neuen Konzepts blieb aus. Da Butts keine Möglichkeit hatte, das Spiel zu produzieren, kehrte er zu seinem alten Beruf als Architekt zurück.

1948 übernahm Butts Freund James Brunot die Herstellungs- und Vertriebsrechte von Butts gegen eine Lizenzgebühr pro verkauftem Spiel und erhielt schließlich am 1. Dezember 1948 das Patent für das Spiel zugesprochen. Obwohl Butts auch heute noch als der eigentliche Scrabble-Erfinder gilt, geht der Name tatsächlich auf Brunot zurück.

James Brunot hat das Spiel am 16. Dezember 1948 unter dem Namen Scrabble beim Patentamt angemeldet. Man geht heute davon aus, dass in etwa in jedem dritten US-amerikanischen Haushalt ein Scrabble-Spiel vorhanden ist. Das Brettspiel Scrabble wurde 2004 in die National Toy Hall of Fame aufgenommen.

Scrabble Erfindung

Zum Scrabblespiel gehören das Spielbrett und die Buchstabensteine, die aus einem Säckchen gezogen und auf ein Plastikbänkchen – ursprünglich ein Holzbänkchen – (Rack) gelegt werden.

Auf dem Spielbrett finden sich 225 (15 × 15) Spielfelder, von denen 60 Bonusfelder sind: 24 × doppelter Buchstabenwert (hellblaue Felder), 16 × doppelter Wortwert (rosafarbene Felder), 12 × dreifacher Buchstabenwert (dunkelblaue Felder), 8 × dreifacher Wortwert (rote Felder). Hinzu kommt der Stern in der Mitte des Spielbretts, der ebenfalls den Wert eines Wortes verdoppelt. Jeder Buchstabe hat seinen eigenen entsprechenden Wert, Spieler suchen eine höhere Punktzahl durch die Nutzung der höchsten Punktzahlen Buchstaben auf ihrem Rack (Holz- oder Plastikstäbchen, welches die Buchstabenpättchen vor einem selbst aufreiht und vor den Augen der Mitspieler verbirgt).

Link Tipps:
Scrabble – Wikipedia

Gesucht: Die smarteste Klima-Idee!

Auch dieses Jahr sucht Zurich Schweiz die besten Klimaprojekte. Ob Querdenker, Cleantech-Pioniere oder innovative Unternehmer: Alle Personen, Firmen und Institutionen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein sind eingeladen, ihre Projekte für den Zurich Klimapreis Schweiz & Liechtenstein einzureichen. Teilnahmeschluss ist der 10. Juni 2016. Für Start-ups, die im Cleantech-Umfeld tätig sind, gibt es einen Sonderpreis zu gewinnen. Eine unabhängige Jury von Experten und bekannten Wirtschafts-Persönlichkeiten wird unter der Leitung des emeritierten ETH-Professors René P. Schwarzenbach im Herbst die Gewinner küren. Die Preisverleihung findet am 8. November in der Umwelt Arena statt.

Klimapreis_2016

Ausschreibung in drei Kategorien
Der Zurich Klimapreis Schweiz & Liechtenstein zeichnet Projekte aus, die einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Im Fokus stehen Ideen, Vorhaben und Konzepte, die zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen, indem sie den Ressourcenverbrauch reduzieren, die Energieeffizienz steigern oder Verhaltensänderungen bewirken. Der Preis wird in drei Kategorien ausgeschrieben: «Bauten & Wohnen», «Produktion & Konsum» und «Transport & Mobilität». Mitmachen können Einzelpersonen, KMU, Start-ups, Gemeinden, Institutionen, Vereine und Verbände sowie überregional und international tätige Unternehmen, die ihren Firmen- oder Wohnsitz in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein haben.

Link Tipps:
Zurich Klimapreis Schweiz & Liechtenstein
Auschreibungsunterlagen

Der neue Luftreiniger von Dyson: Saubere Luft via Smartphone gesteuert

Dyson Ingenieure haben mit dem Dyson Pure Cool Link einen hocheffizienten, kompakten und leisen Luftreiniger entwickelt, der ultrafeine Partikel bis auf 0,1 Mikrometer filtert. Der Dyson Pure Cool Link ermittelt dank intelligenter Software und Sensoren die aktuellen Luftbedingungen und kann so mit einer App bedarfsgerecht angesteuert werden. Zudem kann er als Ventilator im Sommer genutzt werden. Der Dyson Luftreiniger ist von Allergie Suisse zertifiziert und für Allergiker empfohlen.

Die Luftverunreinigung kann zu Hause bis zu fünfmal grösser als jene in der Aussenluft sein. Wie aus einer von der US-Umweltschutzbehörde EPA durchgeführten Studie hervorgeht, sind giftige Dämpfe, die aus Reinigungslösungen, Deodorants und Duftkerzen freigesetzt werden, die häufigsten Luftschadstoffe in Innenräumen. Weitere Luftschadstoffe in Innenräumen sind Gase aus Küche und Zentralheizung, Schimmel, Tierhaare, Pollen und Allergene. Diese potenziell schädlichen Feinstpartikel, die mit dem blossen Auge nicht sichtbar sind, bewegen sich problemlos durch die uns in unseren Heimen umgebende Luft.

Die Dyson Ingenieure haben die bei Ventilatoren, Heizlüftern und Luftbefeuchtern bewährte Air Multiplier Technologie mit modernster Filter- und Softwaretechnologie kombiniert und zum neuen Dyson Luftreiniger Pure Cool Link weiterentwickelt. Der Dyson Luftreiniger filtert die Raumluft mit einem eigens entwickelten 360°-HEPA-Glasfilter bis auf Nanopartikelgrösse und gehört zu den stärksten und effizientesten Luftreinigern auf dem Markt. Dank des HEPA Filters können bis zu 99,95% ultrafeiner schädlicher Partikel zurückgehalten werden. Selbst Pollen, Rauch, Bakterien, Viren und sogar Gerüche werden so neutralisiert. Durch die 360°-Ausrichtung des Filters im Sockel des Geräts wird die Umluft von allen Seiten eingesogen. Somit braucht der Dyson Pure Cool Link bis zu 70% weniger Platz als herkömmliche Luftreiniger.

dyson schweiz

James Dyson sagt: „Wir denken, dass die Luft ausserhalb unserer Häuser verunreinigt ist, dagegen kann die Innenraumluft noch wesentlich mehr Verunreinigungen aufweisen. Die Ingenieure von Dyson haben den Schwerpunkt auf die Entwicklung eines Luftreinigers gesetzt, der automatisch feinste Allergene, Gerüche und Schadstoffe aus der Innenraumluft entfernt und Ihnen Echtzeitdaten zur Luftqualität bereitstellt.“

Die neuste Dyson Innovation profitiert stark von der Air Multiplier Technologie. Die gereinigte Luft wird dabei durch einen Schlitz am inneren Rand des Luftrings geleitet. Der Luftweg führt dann über eine flügelförmig geschwungene Rampe, welche auch die Richtung vorgibt. Die Air Multiplier Technologie nutzt dann einen Effekt aus der Strömungslehre, welcher die Umgebungsluft anzieht, dem Luftstrom beifügt und diesen so um ein Mehrfaches verstärkt. Dies ermöglicht eine schnelle, starke und trotzdem angenehm gleichmässige Luftverteilung im Raum. Diese Eigenschaften machen den Dyson Pure Cool Link auch zum perfekten Ventilator im Sommer.

Der hocheffiziente HEPA-Filter kann mit wenigen Handgriffen ausgewechselt werden. Bei einem Einsatz von 12 Stunden pro Tag muss er nur einmal pro Jahr ersetzt werden.
Flexible und bedarfsgerechte Steuerung mit Smartphone und App

dyson schweiz app

Der Luftreiniger von Dyson kann immer und von überall mit einer neuen Dyson App (für Android und iOS) gesteuert werden. Der Nutzer kann so nach Bedarf seinen Dyson Pure Cool Link ein- und ausschalten und hat stetig eine Übersicht über die Luftqualität, die von der App in Farbskalen und mit nützlichen Informationen angezeigt wird. Ausserdem speichert die App Werte der letzten sieben Tage und erstellt eine detaillierte Statistik über die Benutzung. Man erhält so Daten über die Luftqualität und die Temperatur seines Zuhauses, die Laufzeit und den Filterstatus. Die Dyson App liefert zudem Informationen über die aktuelle Wetterlage einer ausgewählten Region. So lässt sich die Luftqualität zu Hause bedarfsgerecht beeinflussen.

Wie schon der AM10 Luftbefeuchter und der AM09 Heizlüfter von Dyson wurde auch der Luftreiniger mit dem Gütesiegel «Quiet Mark» für ein geringes Betriebsgeräusch ausgezeichnet. Zudem wurde der Dyson Pure Cool Link von Allergie Suisse zertifiziert und ist für Allergiker empfohlen.

Der Dyson Pure Cool Link ist in zwei Versionen ab Mai 2016 in der Schweiz erhältlich.
Der Dyson Pure Cool Link Tischluftreiniger ist für CHF 599.- (UVP) erhältlich.
Der Dyson Pure Cool Link Turmluftreiniger ist für CHF 699.- (UVP) erhältlich.

Link Tipps:
Dyson Schweiz – www.dyson.ch
dysonairblade – www.dysonairblade.ch

Erfindung der Woche – KEEP COOL Kompresse

Kaum ein Schmerz ist qualvoller als der Zahnschmerz. Wen es erwischt, der ist meist auf der Suche nach schneller Linderung. Ein Glück haben wir nun gegen den Übeltäter eine kleine aber sehr effektive Hilfe anzubieten.

KEEP COOL – konstante Kühlung bequem und einfach

KEEP-Cool

KEEP COOL ist eine kühlende Gelkompresse, die da bleibt, wo es wehtut. Durch die Kompresse bleiben immer beide Hände frei und für eine dauerhafte Kühlung ist trotzdem gesorgt. KEEP COOL lässt sich durch den Klettverschluss schnell an- und ablegen und ist individuell verstellbar, sodass ein hoher Tragekomfort gewährleistet ist.

Stetige Kühlung verkürzt Heilungsprozess

KEEP COOL bewirkt durch die stetige Kühlung eine Minimierung der Schwellung und der Blutergussbildung und sorgt so für einen schnelleren Heilungsprozess. Zusätzlich verringert die Kompresse den Schmerz.

keep cool - Kompresse

KEEP COOL kann nicht nur nach zahnmedizinischen Eingriffen verwendet werden, auch nach Operationen oder unfallbedingten Schwellungen oder der Physiotherapie ist die kühlende gelkompresse ein willkommener Helfer.

Die Gelkompresse gibt es ab sofort für 24,95 Euro im Erfinderladen in Berlin und wie immer auch in unserem Onlineshop.