Digitales Wohnen in der Schweiz

Wie Smart Home-Trends das Bauen und Wohnen verändern

Der Trend zum digitalen Zuhause ist allgegenwärtig. 2015 gab es etwa 2 Millionen potenzielle smarte Haushalte in der Schweiz, und das ist erst der Anfang der Entwicklung. Das eigene Zuhause wird steuerbar, aber was bedeutet das für den Alltag?

Vernetzung für eine bessere Wohnqualität

Wenn man zum jetzigen Zeitpunkt einen Neubau kauft, dann bekommt man laut dem Hypothekenvergleich von moneypark nicht nur Hypotheken mit geringem Zinssatz, sondern vielmehr ein effektiv nutz- und überwachbares Eigenheim. Denn wie die neue GDI-Studie Smart Home 2030 feststellt, hat die Digitalisierung das Bauen und Wohnen in der Schweiz radikal verändert.

Unter einem Smart Home versteht man Gebäudetechnik, Haushalts- und Multimediageräte, die miteinander vernetzt sind, um die Lebens- und Wohnqualität, aber auch die Sicherheit und Energienutzung zu verbessern. Diesem stetig wachsenden Markt wird ein Potenzial zugesprochen, welches sich erst in den nächsten Jahren in vollem Umfang entfalten wird.

Mehrwert durch Smart Home-Innovationen

Eine Studie der ETH Zürich zur Energieeffizienz in Gebäuden (PDF) von 2014 kommt zu dem Schluss, dass sich die Schweizer Konsumenten in Bezug auf Smart Home-Lösungen zum einen Alltagstauglichkeit und zum anderen einen hohen Nutzen wünschen. Letzterer überwiegt demnach den Spielerei-Faktor, und so überzeugen ebenjene Innovationen, bei denen auf den ersten Blick zu erkennen ist, welchen Mehrwert sie im Haushalt bringen. Solche Einblicke in mögliches Kaufverhalten von Smart Home-Konsumenten hilft besonders Unternehmen bei der Konzeption von Smart Home-Innovationen.

Die GDI-Studie fasst den Trend Smart Home 2030 folgendermassen zusammen:

  • Software statt Hardware: Bestehende automatisierte Infrastrukturen für Beleuchtung und Heizung werden mit neuen digitalen Dienstleistungen durch den Einsatz geeigneter Software verbunden.
  • Digitales Wohnen wird gemütlich: Authentizität und Gemütlichkeit schlagen den Futurismus und sorgen dafür, dass Smart Home-Innovationen im Hintergrund bleiben.
  • Transparenz und neue Abhängigkeiten: Durch die enormen Datenmengen eines Smart Home wird der Bewohner transparent und abhängig, aber er kann sein Zuhause immer kontrollieren.
  • Wohnen wird nachhaltiger und preiswerter: Die vernetzten Geräte lassen sich effizient und energiesparend aufeinander abstimmen.
  • Rundum-Komfort: Neben der Immobilie ist vor allem die Anzahl der Dienstleistungen, die über das Netz abgewickelt werden können, ausschlaggebend, um den Haushalt noch effektiver zu bewirtschaften.
  • Vernetzung als Schlüssel zum Erfolg: Das Ziel ist eine übergreifende Vernetzung zwischen den Anbietern von Innovationen aller Branchen, ohne dass der Konsument dafür verschiedene Steuerungssysteme benötigt.

Smart-Home-Innovationen bringen folglich einen deutlichen Mehrwert für die Bewohner, sofern sie richtig aufeinander abgestimmt sind. Auch wenn die Smart Home-Lösungen durchaus alltagstauglich sind, so stellt sich dennoch die Frage, inwiefern der Trend mit dem Datenschutz vereinbar ist. Die Software erzeugt eine immens hohe Datenmenge und Experten befürchten eine Komplettüberwachung. Diesen Aspekt sollten Unternehmen in jedem Fall bei der Konzeption von solchen Systemen bedenken.


Bildrechte: Flickr Home Automation Mark Moz CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Sauberkeit

Wenn es um Sauberkeit geht, hat jeder Mensch ein anderes Empfinden. Für Firmen und andere öffentliche Einrichtungen ist es selbstverständlich eine Reinigungsfirma zu engagieren, die für die Sauberkeit sorgt. In Privathaushalten ist es hingegen üblich, dass die Reinigung der Wohnräume in Eigenregie erledigt wird. Das liegt vor allem daran, dass bei vielen Menschen das Vorurteil herrscht, dass die Reinigung durch eine Reinigungsfirma sehr teuer ist. Dabei ist dieses nicht immer der Fall. Im Internet finden Sie mit Sicherheit ein gutes Angebot. Eine Reinigungsfirma in Zürich können Sie online sowohl als Geschäftskunden, aber auch als Privatkunde finden und beauftragen.

Wie bereits erwähnt hat jeder Mensch ein anderes Empfinden, wenn es um Sauberkeit geht. Deshalb lassen sich von Haushalt zu Haushalt grosse Unterschiede erkennen. Einige haben regelrecht einen Putzwahn, andere hingegen nehmen die Sache mit der Sauberkeit nicht ganz so ernst. Beispielsweise putzen und reinigen einige Ihr Badezimmer täglich. Andere hingegen nur einmal in der Woche. Wieder andere nur einmal im Monat. Gerade bei der Badzimmer-Sauberkeit gehen die Meinungen stark auseinander. Einige behaupten, es sei zwingend notwendig das Badezimmer täglich zu reinigen. Andere sagen es reicht das Badezimmer einmal wöchentlich zu reinigen. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass jeder selbst entscheiden muss, wie oft und wie gründlich er oder sie das Badezimmer reinigt. Auch bei der Ordnung unterscheiden wir uns sehr. Einige fühlen sich erst im „Chaos“ richtig wohl und andere brauchen eine piekfeine Ordnung. Sie können es nicht haben, wenn Kleidungsstücke oder andere Gegenstände irgendwo in der Wohnung rumliegen. Alles muss an seinem vorgesehenen Platz stehen oder liegen. Im privaten Bereich ist ein wenig Unordnung auch nicht schlimm. Wenn man aber an den gewerblichen Bereich denkt, muss eine gewisse Ordnung eingehalten werden. Beispielsweise in Arztpraxen ist es wichtig, dass Utensilien an den vorgesehen Platz gelegt werden. Viel wichtiger ist aber Hygiene. Hier reicht es nicht aus einmal in der Woche den Putzlappen zu schwingen. Für eine hygienisch lupenreine Reinigung ist Fachwissen unabdingbar. Ärzte und Patienten müssen ohne Bedenken die Räumlichkeiten betreten können.

Sauberkeit

Wie Sie sehen ist eine grundsätzliche Hygiene und Sauberkeit für einige Bereiche sehr wichtig. Jeder Mensch ist anders und hat deshalb auch ein anderes empfinden, was die Sauberkeit betrifft. Im Geschäftsbereich ist es selbstverständlich eine Reinigungsfima zu beauftragen. Doch auch als Privatperson können und sollten Sie über die professionelle Hilfe einer Reinigungsfirma nachdenken. Im Internet gibt es viele Angebote von professionellen und zuverlässigen Reinigungsfirmen. Dort finden auch Sie mit Sicherheit das passende Angebot.

Visionarity als Top-Startup unter 500 in Europa ausgewählt

Der Schweizer eHealth-Anbieter Visionarity AG wurde unter 500 Wettbewerbern für das Digital Health Accelerator-Programm von Vertical ausgewählt. Vorbereitung der Series-A.

Visionarity absolviert von August bis Dezember 2017 das Digital Health Accelerator-Programm des renommierten finnischen «Startup-Beschleunigers» Vertical (Helsinki). Für die Teilnahme hat sich Visionarity, gemeinsam mit acht weiteren Firmen, gegen europaweit 500 Wettbewerber durchgesetzt. Vertical unterstützt innovative Firmen aus dem digitalen Gesundheits-, Wellness- und Sportbereich. Ein wichtiges Ziel besteht darin, diese digitalen Entwicklungen mit den Bedürfnissen der modernen Gesundheitsindustrie zu verbinden und auf diese abzustimmen.
Visionarity

Das Programm beinhaltet unter anderem Themen wie: Zugang zu Investoren und Kunden in ganz Europa, Schärfung von Lösungs-, Produkt- und Geschäftsmodellen, Skalierungsoptionen für nachhaltiges Wachstum, Team und Customer Excellence sowie Strategien zur Förderung der Anwendung innovativer Technologien und Lösungen.

Kenneth Salonius, Head of Operations Vertical: «Wir sind überzeugt, dass Visionarity einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung von Digital Health leistet. Das Vertical-Programm wird dazu beitragen, dass Visionarity die Vision und die Wertschöpfung des Angebots weiter schärft und ein schnell skalierbares Geschäftsmodell für den europäischen Markt positioniert.“ Das Digital Health Accelerator-Programm von Vertical wird von Firmen wie beispielsweise Samsung oder Fazer unterstützt. Rund 200 hochkarätige Mentoren geben ihr Wissen an die ausgewählten Startups weiter.
Kolja A. Rafferty, CEO Visionarity: «Es war ein rigoroser Selektionsprozess. Die Auswahl von Visionarity für die Teilnahme am Programm beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Hausaufgaben gemacht haben. Wir werden unsere Produkt- und Dienstleistungsstrategie weiter optimieren, vor allem aber auch Zugang zu neuen Märkten und interessanten Investoren bekommen. Das ist eine vielversprechende Vorbereitung, um die Firma demnächst in die Series-A-Finanzierungsrunde zu führen.»

vertical-vc

Über Visionarity
Die Schweizer Firma Visionarity AG ist ein Vorreiter in der stark wachsenden eHealth-Branche. Sie betreibt eine Plattform, über die u.a. multipartner-fähige Programme für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und diverse Innovationen für die Versicherungs- und Finanzwirtschaft (Insure-/FinTech) realisiert werden. Zu den Kernelementen gehört der Einsatz von «Gamification». Dabei geht es um die Nutzung spielerischer Elemente mit dem Ziel, Teilnehmer zu gesünderer Lebensweise zu motivieren. Die Lösungen von Visionarity tragen dazu bei, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen zu verbessern und gesundheitliche Risiken in Bezug auf Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen oder Burnout signifikant zu senken. Hierdurch nehmen medizinisch bedingte Fehlzeiten und durch Unternehmen und Versicherer zu tragende Krankheitskosten nachweislich ab. Institutionen, die Programme von Visionarity für ihre Mitarbeiter nutzen, amortisieren die Investitionen bereits nach spätestens 12 Monaten (Return on Invest).

Link Tipps:
vertical.vc
visionarity

CTI Swiss Medtech Award 2017

Die MaxiVAX SA hat am 13. Juni 2017 im Rahmen des Swiss Medtech Day den mit 15‘000 Franken dotierten CTI Swiss Medtech Award 2017 gewonnen. Ausgezeichnet wurden das Biotech-Unternehmen MaxiVAX und die Universitätsspitäler Genf für die Entwicklung eines neuen Impfprodukts, welches das Immunsystem von Krebspatientinnen und –patienten gegen die eigenen Tumorzellen stärken soll. Den Preis überreichte Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann vor rund 600 Teilnehmenden im Kursaal Bern.

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, und Gábor Székely, Kommissionsmitglied KTI und Head CTI Medtech, überreichten Dr. Dimitri Goundis von MaxiVAX SA und Prof. Dr. Nicolas Mach von den Universitätsspitälern Genf den Siegerstein und den Gewinn in Form eines Schecks über 15‘000 Franken. „Alle drei nominierten Projektteams hätten den Preis verdient. Sie treiben mit ihren Ideen und Entwicklungen den Fortschritt ihrer Branche voran und tragen dazu bei, dass die Medizintechnik ein wichtiges Standbein der Schweizer Wirtschaft ist und bleibt“, würdigt Bundesrat Schneider-Ammann in seiner Ansprache die Nominierten. Das Siegerprojekt wurde am Swiss Medtech Day 2017 von den rund 600 Anwesenden aus der Medtech-Forschung und -Industrie per Live-Voting gewählt.

Kapseln stärken Immunabwehr kontinuierlich
Es ist schon lange bekannt, dass Wirkungsverstärker die Behandlung von Tumoren mit Krebsimpfstoffen optimieren. Nur: Wie kommen die Booster optimal in den Körper? Das Problem scheint lange unlösbar, bis Mach vor einigen Jahren die Idee hat, zur Verabreichung des Wirkstoffs genetisch reprogrammierte und verkapselte Zellen einzusetzen. Um den Wirkungsverstärker GM-CSF zu produzieren, werden menschliche Zellen genetisch reprogrammiert. Die Zellen werden in eine kleine biokompatible Hohlfaserkapsel abgefüllt, die unter der Haut implantiert wird, den Verstärker kontinuierlich zuführt und die Immunabwehr stärkt. Studien zeigen, dass die Therapie sicher, gut verträglich und wirksam ist, besonders bei Patientinnen und Patienten mit einem robusteren Immunsystem. Nun wird das Impfprodukt MVX-ONCO-1 in einer Studie an 4 bis 5 Spitälern mit 40 Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Krebs erforscht. „MVX-ONCO-1 ist personalisierte Medizin und hat das Potenzial, alle Krebsarten zu bekämpfen“, sagt Goundis, CEO von MaxiVAX. Das Unternehmen prüft nun weitere Wirkungen der neuen Therapie und
Zusammenarbeiten mit grossen Pharmafirmen.

Revolution in der gesicherten Gangtherapie und neue Wege um Medikamente zu entwickeln
Ebenfalls für den CTI Swiss Medtech Award 2017 nominiert waren zwei weitere vielversprechende Projekte: das neue Rehabilitationssystem für die gesicherte Gangtherapie „The FLOAT“ von der Uniklinik Balgrist, der Universität Basel und der Firma Lutz Medical Engineering AG. Bei diesem System sind neurologische oder orthopädische Patientinnen und Patienten über einen Entlastungsgurt mit dem FLOAT verbunden, haben dadurch freie Arme und Beine – und die Therapierenden einen freien Blick auf das Geschehen. Im klinischen Betrieb wird das System nun noch weiter perfektioniert.

Im dritten nominierten Projekt werden von der Universität Bern und ihrem Spin-off AlveoliX AG neue Wege gesucht für die Medikamentenentwicklung. Tests in herkömmlichen Petrischalen und an Zellkulturen und Tieren sind häufig ungenau oder fallen durch, wenn sie in klinischen Studien zum ersten Mal in Menschen getestet werden. Mit dem sogenannten Lung-on-Chip will das Projektteam die Lebensbedingungen von Lungenzellen bei In-vitro-Anwendungen möglichst perfekt nachahmen, sodass gewisse Tests der klinischen Phase bereits in der präklinischen Phase erfolgen können. Auf dem Chip sollen künftig generell Krankheiten simuliert und Medikamente getestet werden. Das würde unzählige Tierversuche überflüssig machen und erst noch die Kosten der Pharmaforschung senken.

Wichtigste Branchen-Veranstaltung
Nach 2016 ist dies die zweite Durchführung des Swiss Medtech Day unter der Trägerschaft von KTI sowie Medical Cluster und Fasmed, die sich am 12. Juni 2017 zum neuen Verband „Swiss Medtech“ zusammengeschlossen haben. Der Anlass stellt die grösste nationale Plattform für Industrie, Handel, Forschung und Start-ups aus der Medizintechnik-Branche dar. Im Zentrum des diesjährigen Swiss Medtech Day standen fünf Breakout Sessions. Zahlreiche Medtech-Experten informierten über „Trends in der Medizintechnik und Biomaterialien“, „Health Technology Assessments“, „Nutzen von Partnerschaften“, „Digitalisierung in der Medizintechnik“ sowie „Schutz des Geistigen Eigentums und Markenschutz“ und diskutierten die Themen mit den Teilnehmenden. Im sogenannten Science Slam wurden vielversprechende laufende Innovationsprojekte präsentiert und in der Ausstellung konnten sich die Teilnehmenden über die neusten Entwicklungen in der Medtech-Forschung und -Industrie kundig machen.

Allthings schliesst Finanzierungsrunde über CHF 2.5 Millionen ab

Das deutsch-schweizerische Proptech-Unternehmen Allthings hat eine weitere Finanzierungsrunde über 2.5 Millionen Schweizer Franken geschlossen. Neben allen bisherigen Investoren und neuen Mitarbeitern, beteiligen sich rund 15 namhafte Führungskräfte aus allen Segmenten der Immobilienwirtschaft und aus der Technologieszene sowie das Venture Capital Unternehmen Creathor Venture.

allthings

Zu den neuen Investoren gehören unter anderem Lutz Basse (ehemals Vorstandsvorsitzender der SAGA), Leo Dunstheimer (ehemals Deputy CEO der ECE), Axel König (NAI Apollo), Dr. Beat Schwab (ehemaliger Global Head of Real Estate Investment Management der Credit Suisse) und Prof. Dr. Markus Schmidiger (Head Competence Center Real Estate an der Hochschule Luzern), Andreas Wende (vormals Mitglied des Managements bei Strabag PFS, JLL und Savills) und Christoph Wittkop (Managing Director & Country Head Germany, Barings Real Estate Advisers).

Ebenfalls beteiligt sich im Rahmen dieser Runde mit Creathor Venture erstmalig ein führender Hightech VC an Allthings.

“Gute und nachhaltig erfolgreiche Immobilien sind solche, in denen alle Parteien – sprich Mieter, Eigentümer, Verwalter und Entwickler – einfach miteinander kommunizieren können. Zudem bieten sie ihren Nutzern passende digitale Dienstleistungen. Beides ist heute bei der Mehrheit der Immobilien nicht der Fall, und beides kann Allthings dank der modularen Logik auf beeindruckende Weise lösen”, so Investor Andreas Wende.

“Nach dem starken Wachstum, dem Markteintritt in Deutschland sowie zahlreichen gewonnenen Großprojekten, liegt unser Fokus nun auf dem weiteren Ausbau der Plattform sowie der Internationalisierung im europäischen Raum”, so Stefan Zanetti, Gründer und CEO von Allthings. “Das Kapital ermöglicht es uns, die Developer Platform aufzubauen, zahlreiche ERP Systeme nahtlos an Allthings anzubinden, unseren End-to-End Prozess-Engine auszubauen sowie unseren Vertrieb zu erweitern, um die internationale Nachfrage abzudecken”.

Über Allthings
Allthings stellt modulare Applikationen für die Nutzer von Immobilien zur Verfügung, die unterschiedliche digitale Funktionen und Dienstleistungen für ein besseres Leben und Arbeiten in Gebäuden bündeln. Allthings verbessert und vereinfacht damit das Leben der Nutzer in Gebäuden. Immobilieneigentümer und -entwickler erhöhen die Transparenz und den Wert ihrer Immobilie, die Verwaltung wird digitalisiert und effizienter. Mehr Informationen auf www.allthings.me .

Ein Meilenstein in der Automobilgeschichte: Die Erfindung der Zündkerze

Schon seit über einem Jahrhundert sorgt die Zündkerze dafür, dass in allen Fahrzeugen mit einem Verbrennungsmotor das Kraftstoff-Luft-Gemisch innerhalb des Zylinders entzündet wird. Bis heute gibt es für diese Zündvorrichtung keine Alternative. Und ohne dieses kleine technische Detail hätte das Automobil niemals zu einer der wichtigsten Innovationen im 20. Jahrhundert werden können, die Millionen von Menschen weltweit die individuelle Mobilität geschenkt hat. Kein Wunder also, dass die Erfindung der Zündkerze als bahnbrechender Meilenstein des technischen Fortschritts gilt.

In Stuttgart gelingt der entscheidende Durchbruch
Durch die Zündkerze wird zwischen zwei Elektroden ein Funke erzeugt, der ein Gemisch aus Kraftstoff und Luft entzündet. Was sich nach einem ganz simplen physikalischen Prozess anhört, lässt sich jedoch in der Anfangsphase der Automobilentwicklung nur schwer umsetzen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts konzentrieren sich die Automobilpioniere in Deutschland und weltweit besonders auf die Entwicklung elektromagnetischer Zündapparate – denn in der Praxis stellen sich diese oft als sehr unzuverlässig heraus.

Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Arnold Zähringer und Gottlob Honold kann Robert Bosch im Jahr 1887 einen ersten entscheidenden Durchbruch erzielen. In seiner ein Jahr zuvor in Stuttgart gegründeten ‚Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik‘ gelingt Bosch die Verbesserung des Magnetzünders, ursprünglich ein Erzeugnis des Kölner Maschinenherstellers Deutz. Die von Bosch weiter entwickelte Zündvorrichtung funktioniert hervorragend bei Gasmotoren und bringt dem jungen Unternehmen die ersten wirtschaftlichen Erfolge ein.

Die Zündkerze wird zur Herausforderung für die junge Automobiltechnologie
Parallel zu Robert Bosch sind auch Autoentwickler wie Carl Benz, Wilhelm Maybach oder Gottlieb Daimler auf der Suche nach einer Zündvorrichtung. Sie setzen auf Gasmotoren mit Glührohrzündung, müssen dabei aber feststellen, dass dies zu einer entscheidenden Einschränkung der Motorleistung führt. Auch bei der von Bosch entwickelten Zündvorrichtung erweist es sich als Nachteil, dass sie nur für stationäre Motoren mit einer niedrigen Drehzahl ausgerichtet ist.

Der technische Fortschritt zur Lösung des Problems wird schließlich im Jahr 1896 erzielt. Robert Boschs Mitarbeiter Arnold Zähringer konzipiert den ersten Magnetzünder, der auch für Motoren mit einer Umlauffrequenz von mehr als tausend Umdrehungen pro Minute verwendet werden kann. Boschs leitender Ingenieur Gottlob Honold gelingt es, den Prozess sogar noch zu verbessern – im Jahr 1901 entwickelt er eine Zündkerze, die noch ganz genau der jetzigen Bauweise entspricht.

Durch die Zündkerze steigt Bosch zum multinationalen Unternehmen auf
Am 7. Januar 1902 begibt sich Robert Bosch auf das Patentamt und lässt die neu entwickelte Zündkerze eintragen. Noch im gleichen Jahr baut Daimler die innovativen Kerzen in seine Automobile ein und stellt damit neue Geschwindigkeitsrekorde auf. Während die Umsatzzahlen in den ersten Jahren noch eher bescheiden ausfallen, steigt die Nachfrage noch vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs rasant an. Das Unternehmen expandiert -1913 besitzt Bosch bereits Niederlassungen in den USA, Asien, Afrika und Australien. 88 Prozent des Umsatzes werden außerhalb von Deutschland erzielt. Im Jahr 1914 eröffnet Bosch schließlich das erste Werk, das sich ausschließlich der Herstellung von Zündkerzen widmet. Im Jahr 1968 stellt das Bosch-Hauptwerk in Bamberg bereits eine Milliarde Zündkerzen her. Inzwischen ist die Acht-Milliarden-Grenze längst übersprungen – und Robert Bosch durch die Entwicklung der Zündkerze als einer der bedeutendsten Erfinder und Unternehmer in die Annalen der Automobilgeschichte eingegangen.

Die Erfindung der Sonnenbrille

Scheint die Sonne, reagiert das Auge darauf. Man blinzelt und kneift das Lid zusammen und die Pupille verengt sich. Doch dieser natürliche Schutzmechanismus reicht bei starker Sonneneinstrahlung nicht aus. Die Inuit bauen sich schon seit jeher Schutzbrillen aus Knochen oder Holzbrettern, in die sie feine Schlitze ritzten, um sich vor den vom Schnee reflektierten UV-Strahlen zu schützen. Und schon Kaiser Nero blickte bei Gladiatorenkämpfen durch grüne Smaragde, um sich vor grellem Sonnenlicht zu schützen.

Im 15. Jahrhundert bekamen Brillen zusätzliche farbige Gläser, doch es herrschte Uneinigkeit darüber, welche Farbe am besten vor der Sonne schützte. Später entwickelte der englische Optiker James Ayscough Brillengläser aus Rauchglas, bei denen nur die Form des Gestells heutigen Brillen ähnelt. Im Jahr 1908 wies der Schweizer Alfred Vogt, nach dem sogar eine Stiftung zur Förderung der Augenheilkunde benannt ist, die Schädlichkeit von UV-Strahlen in einer Studie nach. Bereits 1905 entdeckte und erfand Josef Gordenstock die ersten Brillengläser mit wirksamen UV-Filter.

Die erste Sonnenbrille mit Schutzgläsern stellten 1934 zwei nach Amerika ausgewanderte deutsche Immigranten her: Johann Jakob Bausch und Henry C. Lomb. Zwei Jahre später stellten sie das Modell Aviator vor. Im Jahr 1937 gründeten sie Ray-Ban, das sich ausschließlich auf Sonnenbrillen spezialisierte. Auch heute noch zählt die Aviator-Sonnenbrille von Ray-Ban zu den Verkaufsschlagern der Marke und gilt als echter Klassiker.

Während die Sonnenbrille früher vor allem ein Funktionsgegenstand war, tragen heute viele Menschen Sonnenbrillen als Accessoire und stimmen ihr Modell sogar auf das Outfit ab. Mittlerweile gibt es Sonnenbrillen überall zu kaufen – bei großen Modeketten, in Designer-Shops, im lokalen Fachgeschäft und auch beim Optiker im Netz. Die flachste Sonnenbrille der Welt vom Zürcher Label Strada Del Sol gewann 2011 sogar den Red Dot Design Award. Doch gerade beim Kauf von Mode-Sonnenbrillen sollte man darauf achten, dass die Gläser nicht nur getönt sind, sondern auch über ausreichend UV-Schutz im Glas verfügen. Ist dieser nicht vorhanden, kann dies dem Auge mehr Schaden zufügen, als wenn man auf die Sonnenbrille verzichten würde. Denn aufgrund der Tönung der Gläser bleibt der natürliche Schutzmechanismus – also das Zusammenkneifen der Augen und das Verengen der Pupille – aus. Somit kann das UV-Licht ungehindert ins Auge dringen und bleibende Schäden verursachen.
Daher sollte man vor dem Sonnenbrillen-Kauf einen Blick auf die Seite des Innenbügels werfen. Entscheidend ist das CE-Zeichen, das Auskunft über ausreichend UV-Schutz gemäß der europäischen Richtlinien gibt. Weiterhin stellen sich verspiegelte Gläser als besonders effektiv heraus, da diese bis zu 50 Prozent der Strahlung reflektieren. Neben dem CE-Zeichen sollte man außerdem auf den Blendschutz achten, der von Kategorie 0 (sehr schwacher Blendschutz) bis zu Kategorie 4 (extrem hoher Blendschutz) reicht. Welcher Blendschutz für welche Situation ideal ist, steht auf Seite 17 dieser Broschüre im pdf-Format. Die Ziffer, die die Filterwirkung bezeichnet, befindet sich ebenfalls an der Bügelinnenseite.

sonnenbrille erfindung

Moderne Akustikplanungen für ruhigeres arbeiten

Wer kennt das Problem nicht; Die Konzentration wird durch ständige Geräusche gestört und man kommt zu nichts mehr. Häufig liegt das Problem in der schlechten Akustikplanung. Dies kann auf Dauer zu Stress führen und die Gesundheit beeinträchtigen. In Großraumbüros ist es oft sehr schlimm, da die Akustik sehr schlecht ist und sich viele Menschen gleichzeitig dort aufhalten. Es finden sich aber schnell die richtigen Produkte zur besseren Raumakustik, die zudem noch stylisch und innovativ in den Raum passen.

Warum die Akustik im Raum so schlecht ist
Die Gründe für eine schlechte Akustik sind vielseitig. Ein zu hoher Schallpegel ist jedenfalls der Hauptstörfaktor. Ein plötzliches Klingeln eines Telefons stört die Konzentration dabei noch mehr als gleichbleibende monotone Geräusche wie die Lüfteranlage. Neben den elektrischen Tönen werden auch die Gespräche unter den Angestellten als sehr störend empfunden und das Weghören ist meistens unmöglich. Darüber hinaus sind die indirekten Geräusche, also der Nachhall des Schalls sehr nervenaufreibend. Plant man jedoch die Gestaltung des Raumes mit Blick auf einer guten Akustik, dann lassen sich viele dieser Probleme verringern und zudem die Produktivität steigern.

Die vielen Möglichkeiten der akustischen Raumgestaltung
Fängt man an der Decke des Raumes an, können Deckenplatten und Deckensegel die Akustik schon immens verbessert werden. Die frei von der Decke hängenden Platten bestehen aus recyclebaren Polyesterfasern. Man findet sie in den verschiedensten Formen und Farben und somit können auch blaue Wolkenplatten an der Decke hängen und die neben der Verbesserung der Akustik auch einen schöneren Raumeindruck hinterlassen. Darüber hinaus sind die Platten Allergiker-freundlich und kein Mitarbeiter wird beeinträchtigt.
Die Großraumbüros sind häufig sehr kahl ausgestattet und es finden sich fast keine Vorhänge, sodass der Schall direkt von den glatten Fenstern reflektiert wird. Doch auch Vorhänge sind Schallschlucker und verringern die Lautstärke ein wenig. Installiert man hingegen spezielle Akustikvorhänge, dann wird noch mehr Schall isoliert und auch der Nachhall verringert sich sehr stark.
akustikbild

Neben diesen Varianten können auch die nackten Wände noch mit verschiedenen Schallschluckern ausgestattet werden. Sogenannte Vertical Green-Pflanzen werden an der Wand befestig und lassen vertikale Pflanzenwände entstehen. Mit diesen trendigen Wänden wird nicht nur der Schall sehr gut absorbiert, sondern sie verleihen dem Raum einen einzigartigen Charakter. Wer dann immer noch nicht genug Schallunterdrückung hat kann auch spezielle Akustikbilder aufhängen und Raumtrennwände installieren. Mit innovativen Raum in Raum Systemen können Gespräche wie in einer kleinen Höhle geführt werden ohne dass viel Schall nach außen abweicht.

So zeigen sich eine Vielzahl an Möglichkeiten die den Schall absorbieren und damit das Arbeitsklima und letztendlich auch die Produktivität steigern.

Schraubenlos und deckenschonend: Twister-Leuchten

Twister-Leuchten: Gutes Licht im Handumdrehen

Egal, ob erste Wohnung, Umzug, neue Möbel, eine andere Farbgestaltung oder nur Lust auf etwas Veränderung – dann ist es auch Zeit für neue Leuchten. Die sind oft gar nicht so einfach zu montieren, denn es muss in Wand oder Decke gebohrt und geschraubt werden und man benötigt meist unterschiedliche Befestigungsteile. Eine ganz andere Lösung bieten die patentierten Twister Lighting®-Leuchten. Sie werden ohne irgendein Werkzeug im Handumdrehen montiert und passen dank verschiedener Design-Linien zu jedem Einrichtungsstil.

Die von Schweizer Erfindern entwickelte Twister-Idee ist ebenso einfach wie überzeugend: Die Leuchte wird nach Befestigen der Kabel in der Lüsterklemme an den vorhandenen Haken in Wand oder Decke gehängt und dann hochgedreht. Anschließend muss nur noch das Leuchtmittel eingesetzt werden – und fertig ist der neue deckenschonende Lichtpunkt. Für die patentierte, schraubenlose Montagelösung sind weder Heimwerkerfähigkeiten noch Hilfsmittel wie Klemmen oder Halteplatten erforderlich; und auch eine Person alleine kann die Leuchte im Handumdrehen befestigen.

Optisch setzen die Twister-Leuchten ebenfalls Akzente. Mit ihrer von Klarheit geprägten, zylindrischen Form ist ihr Design auf das Wesentliche reduziert. Gleichzeitig überzeugen sie mit hochwertig veredelten Oberflächen und einer fein abgestimmten Farbauswahl. Je nach Einrichtungsstil und Raum kann man unter vier Design-Linien die jeweils passende Leuchte wählen. Zeitlos elegant zeigt sich Twister Classic in Silber und Weiß, während Twister Living mit seinem Mix von dezenten Farben und Silber ein modernes Wohnambiente unterstreicht. Für kreative Wohnideen wie geschaffen sind die bunten Twister Colours, die mit frischem Orange, Grün und Blau selbstbewusste Kontraste setzen. Besonders hochwertig und edel präsentiert sich dagegen Twister Pure. Die Leuchten dieser Serie werden mit einem großen Teil Handarbeit gefertigt und leben von der Struktur ihrer gebürsteten und polierten Oberflächen aus unbehandeltem bzw. messingfarben eloxiertem Aluminium.

Erhältlich sind die Twister-Leuchten für E27-Leuchtmittel in der klassischen Birnenform (LED, Halogen oder Edison) oder als Spot (GU 10 LED) in Online-Shops (z.B. Amazon, Conrad, Völker), bei Katalogversendern (z.B. Ikarus) oder im Baumarkt. Die unverbindliche Preisempfehlung für Twister Classic, Living und Colours ist EUR 49,90; für Twister Pure EUR 169,-.

Klares Design, fein abgestimmte Farbauswahl und Montage im Handumdrehen: Die in vier Design-Linien erhältlichen Twister-Leuchten überzeugen durch die gelungene Verbindung von Form und Funktionalität (im Bild von links nach rechts: Classic, Living, Pure und Colours) und sind für E27-Leuchtmittel und als Spot erhältlich.

Ob zeitlos, modern, fröhlich-verspielt oder edel: Im Twister-Sortiment findet sich für jeden Wohnstil und jeden Raum das passende Leuchten-Modell. Besonders praktisch: Twister-Leuchten lassen sich ohne Hilfsmittel im Handumdrehen montieren.

Twister Lighting ist eine Marke der Partitur GmbH, einer Agentur für Marketing-Kommunikation mit Sitz in Zürich/Schweiz, die ab 2014 auch den Bereich Entwicklung, Produkt-Design, Vermarktung und Handel mit Leuchten in ihr Portefolio aufgenommen hat.
www.twister-lighting.com

ShoGo der erste Tragegurt, der in die Hosentasche passt

Die Welt ist um eine Innovation reicher. Die Startnext- Kampagne zu dem ersten speziellen Tragesystem, das sich an Kindern auf den Schultern ihrer Eltern richtet ist online.

Kurzvorstellung des Projektes:
Der „ShoGo“ ist ein spezielles Tragesystem für Kinder im Sitzalter, das es Eltern ermöglicht, Kinder sicher auf den Schultern zu tragen und trotzdem dabei beide Hände frei zu haben. Dabei steht neben dem Komfort, die Sicherheit von Kind und Eltern im Fokus.

Das geringe Packmaß macht den ShoGo zum perfekten Begleiter auf allen Wegen, die Eltern mit ihren Kindern unternehmen. Durch das einfache Schnallensystem mit dem der ShoGo angelegt wird, ist es ein Leichtes die Kleinen abwechselnd ein Stückchen selbst laufen zu lassen oder sie auf den Schultern zu tragen.
Gleichzeitig, kann der ShoGo auch dafür verwendet werden, Kinder samt Laufrad oder Fahrrad, „abzuschleppen“ – dafür einfach den Gurt auf maximale Länge stellen und mit beiden Schnallen an der Lenkstange befestigen.

ShoGo Tragegurt

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?
Jeder, der sein Kind gerne auf den Schultern trägt, dabei aber mehr Bewegungsspielraum sowie freie Hände haben möchte und den Kinder trotzdem ein hohes Maß an Sicherheit garantieren will. Der „ShoGo“ ist der perfekte Begleiter für jede Gelegenheit, ob in der Stadt oder bei Wanderungen.
Wir wollen Eltern eine komfortable, sichere, kostengünstige und einfach praktische Lösung für das Schultertragen bieten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?
Eltern tragen ihre Kinder ständig und überall! Es gibt für Babys und Kleinkinder diverse Tragesysteme und Tragetücher. Für etwas ältere Kinder, die auch schon Streckenweise gut zu Fuß sind, gibt es leider keine praktische Lösung, wenn sie auch mal getragen werden wollen. Langes auf den Schultern tragen, hat zum Nachteil, dass man immer – um dem Kind festen Halt zu geben – mindestens Hand am Bein des Kindes hat. Mit dem ShoGo wird die Lücke, ein sicheres Tragesystem für Kinder auf den Schultern geschlossen. Wir wollen den „ShoGo“ in Deutschland produzieren und ein qualitativ hochwertiges Produkt für Eltern auf den Markt bringen. Wir brauchen für die Startphase jeden Unterstützer!


Link Tipps:

ShoGo Kickstarter- Kampagne