Der Kickstart Accelerator 2017 in Zürich geht zu Ende

Seit Anfang September arbeiten 30 Startups aus aller Welt in Zürich an der Weiterentwicklung ihres Unternehmens. Sie sind Teil des diesjährigen Kickstart Accelerators, eines der grössten firmenübergreifenden Startup-Förderprogramme Europas unter Initiative von digitalswitzerland und durchgeführt vom Impact Hub Zürich.

Während der elf intensiven Programmwochen haben die Startups diverse Partnerschaften mit Grossunternehmen aufgegleist, Investoren gefunden und Verbindungen in die Schweiz geknüpft. Diese Erfolge werden am Freitag, 17. November 2017, bekannt gegeben. Zudem werden an der Abschlussfeier des Kickstart Accelerators die Gewinner-Startups verkündet. Sie sind herzlich dazu eingeladen.


Programm
Im Rahmen der Abschlussfeier werden die Proof of Concept-Partnerschaften (PoC) und andere Kooperationen zwischen den Startups und Partnerunternehmen wie den Grossbanken UBS, Credit Suisse und Raiffeisen, den Detailhändlern Migros und Coop, dem ICT-Anbieter Swisscom, dem Versicherer AXA Winterthur sowie den Beratungsfirmen EY und PwC Schweiz bekannt gegeben.

Als Referenten treten unter anderem auf:
• Patricia Schlenter und Christoph Birkholz, Programmverantwortliche Kickstart Accelerator
• Prof. Roland Siegwart, Professor Autonomous Systems, ETH Zürich
• Pascale Vonmont, CEO Gebert-Rüf-Stiftung
• etc.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Mit den Referenten sind vor Ort Interviews auf Deutsch oder Englisch möglich. Anmeldung zum Medienevent bitte bis 16. November an Simone Bächler, Medienverantwortliche Kickstart Accelerator (press@kickstart-accelerator.com). Für eine einfachere Koordination vor Ort ist ein frühes Eintreffen willkommen. Weitere Informationen und die Liste der diesjährigen Startups finden Sie hier.

Detailprogramm

15:30 Türöffnung
16:00 Apéro & Interview-Möglichkeiten
16:25 Ansprache Christoph Birkholz (Programmleiter Kickstart Accelerator), Patricia Schlenter (Programm-Managerin Kickstart Accelerator) sowie Prof. Roland Siegwart (Professor Autonomous Systems ETH)
16:45 Preisverleihung (Die besten Startups in den Bereichen FinTech, Food, Smart Cities sowie Robotics & Intelligent Systems erhalten je ein Preisgeld von 25`000 CHF)
17:15 Pitches der Gewinner-Startups

18:00 Pause

18:40 Verkündigung PoC und Partnerschaften
19:00 Ausblick 2018 durch Pascale Vonmont, CEO Gebert-Rüf-Stiftung und Christoph Birkholz, Programmleiter Kickstart Accelerator
19:15 Drinks & Flying Dinner
21:00 Closing Party

Über Kickstart Accelerator
Der Kickstart Accelerator, eine Initiative von digitalswitzerland und durchgeführt vom Impact Hub Zürich, ist eines der grössten firmenübergreifenden Startup-Förderprogramme Europas mit dem Ziel, die Schweiz im Bereich Innovation und Unternehmertum in den globalen Fokus zu rücken.

Während 11 Wochen kommen 50 Startups aus aller Welt in die Schweiz und erhalten Zugang zu Coworking-Space, Startkapital sowie zu führenden Partnerunternehmen, Investoren, Mentoren und Experten. Das Zero-Equity-Programm richtet sich an die besten internationalen Startups in sechs Verticals: FinTech, Food, Smart Cities, Robotics & Intelligent Systems, Edtech und Healthcare. Der EdTech Bereich wird in Zusammenarbeit mit EPFL angeboten und von venturelab durchgeführt. Um den Gesundheitsbereich zu erschliessen, ist Kickstart Accelerator eine Partnerschaft mit BaseLaunch (durchgeführt von BaselArea.swiss) eingegangen.

Der Kickstart Accelerator kann auf zahlreiche Partner-Unternehmen zählen: AXA Winterthur, Coop, Credit Suisse, EY, Gebert-Rüf-Stiftung, Migros, PwC Schweiz, Raiffeisen Schweiz, Swisscom und UBS. Unterstützt wird das Programm zudem von ABB, Accenture, Empa, ETH, Global Fintech Association, Helbling, Helsana, Hilti, Maxon Motor, Metall Zug, Stäubli, Swiss Life sowie den Städten Zürich, Bern und St. Gallen.

„Unternehmerinnen der Zukunft“ gesucht!

Förderprogramm unterstützt Frauen, die im E-Commerce durchstarten wollen

Ob als Produzentin, Händlerin oder Inhaberin einer Eigenmarke: Ein Online-Geschäft aufzubauen, ist der Traum vieler Unternehmerinnen. Gleichzeitig warten auf dem Weg viele Herausforderungen: von der Produktentwicklung über das Marketing bis zum Vertrieb. „Unternehmerinnen der Zukunft – lokal und um die Welt“ ist eine Initiative vom Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), Women in Digital e.V. und Amazon, die Frauen bei der Verwirklichung ihrer digitalen Geschäftsideen unterstützt.
Gesucht werden Inhaberinnen und Geschäftsführerinnen von Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern, die ihr stationäres Geschäft mit dem Start in den Online-Handel erweitern oder ihre bestehende Online-Präsenz ausbauen wollen.

Das Herzstück des Programms: die individuelle Begleitung aller Teilnehmerinnen durch Experten-Coaches – allesamt erfahrene Startup-Gründerinnen, Amazon Händlerinnen bzw. Händler oder Blogger.
Neben der Entwicklung und Umsetzung eines Maßnahmenplans für die Weiterentwicklung ihres Geschäfts erhalten Teilnehmerinnen Trainings zu Themen des digitalen Handels, unter anderem:

• Grundlagen des E-Commerce: Kundenfokus im Internet
• Digitaler Handel: Wie finden Kunden Angebote?
• Welche Produkte können wie und wo im Internet verkauft werden?
• Markenaufbau: Wie stärke ich eine Marke in der digitalen Welt?
• Export: Wie baue ich eine internationale Logistik auf?
• Social Media und Kundenkommunikation im digitalen Zeitalter

Interessentinnen können sich ab sofort und bis zum 31. Dezember 2017 unter der Email: unternehmerinnenderzukunft@amazon.de bewerben. Angesprochen sind sowohl Händlerinnen als auch Produzentinnen von Eigenmarkenwaren aus allen Branchen – sowohl Unternehmen mit stationärem Geschäft, die noch nicht im Internet gestartet sind, als auch Unternehmen, die online verkaufen, ihr Potential aber noch nicht voll ausschöpfen.

Ausführliche Informationen unter: https://www.amazon.de/unternehmerinnenderzukunft.

Die Online-Casino Spiele Innovationen

Als Online-Casinos werden virtuelle Casinos bezeichnet, auf die über das Internet zugegriffen werden kann. Online-Casinos ermöglichen das Wetten und Spielen von Casinospielen über an das Internet angeschlossene Endgeräte wie Tablets, Handys, PC, Smart-TV.

Die Web basierte Online-Casinos können direkt über einen Internet Browser genutzt werden, bieten aber auch auf Wunsch eine App an. Lediglich bei einigen komplexeren Spielen kann es vorkommen, dass die Installation von Zusatzprogrammen wie Flash, Shockwave oder Java notwendig ist. Für die Ausführung dieser Spiele ist eine ausreichende Bandbreite bei der Internetverbindung notwendig, da alle Grafiken, Töne und Animationen über das Plugin heruntergeladen werden müssen. Die meisten Spiele können natürlich auch hier kostenlos gespielt werden, bevor man sein eigenes Geld setzt.

Unter der Auswahl von über 600 Spielen bei Casumo Online-Casino findet jeder den ganz persönlichen Favoriten. Im Casumo erhalten Sie den besten Casino Bonus auch für die Auswahl an neuen Spielen, die ab sofort online zur Verfügung stehen:

Matsuri

Das neue Spiel ist ganz im japanischen Stil und ein Wunderwerk an Design. Wenn Sie schon immer einmal in die authentische Atmosphäre eines japanischen Festivals mit Lampions erleben wollten wo mann seinen Wunsch tätigen kann durch steigen der Lampions in die Luft.
Der Slot hat 3 Reihen mit 5 Walzen und 25 Gewinnlinien. Der Hintergrund ist ein See auf dessen Uferbänken man die farbenfrohen leuchtenden Lampions sehen kann. Versuche, den Goldfisch im Kingyo-Sukui-Bonusspiel zu fangen, um saftige Preisgelder zu ergattern, oder versuche dein Glück bei einem Freispiel, bei dem du bis zu 20 Freispielrunden erhalten kannst. Und wenn ein paar der farbenfrohen Lampions auf den Walzen erscheinen, kannst du in jeder Freispielrunde das bis zu 1.000-fache deines Einsatzes gewinnen!

Kingdom of Legend

Im Kingdom of Legend Spiel geht es um das mythische Königreich der Legenden. Ziel von Kingdom of Legends ist es, in jeder Runde so viele identische Symbole wie möglich zu erspielen. Sie gewinnen, sobald Sie mit einem Spin die geforderte Mindestzahl oder mehr erreichen.
Erwecke die Legende zum Leben und gewinne das bis zu 500-fache deines Einsatzes im zufällig ausgelösten Ork-Bonusspiel oder drehe das Bonusrad, um Geldpreise und bis zu 10 Freispielrunden zu ergattern oder dir einen Dreh am Super Wheel zu sichern. Beim Super Wheel winken dir Geldpreise in einer Höhe von bis zum 1.000-fachen deines Einsatzes. Mit dem Freispiel-Feature erhältst du bis zu 10 Freispielrunden mit Wilds, die sich in Lightning Wilds verwandeln.

King’s Treasure


Der Kings Treasure Slot setzt sich aus 5 Walzen mit insgesamt 20 Gewinnlinien zusammen. Wie der Titel dieses Spieles bereits erahnen lässt, dreht es sich bei diesem Slotspiel um einen König und dessen riesigen Schatz. Neben den sehr guten Design und der tollen Animation besticht dieses online Spiel durchgrosse Gewinnchancen.
Komm mit auf eine Zeitreise ins Mittelalter und entdecke längst vergessene Schätze mit einem Spiel mit Freispielrunden, das durch drei oder mehr Einzelsymbole ausgelöst wird, einem Gamble-Feature oder einer Chance auf den Gewinn des progressiven Jackpots, wenn fünf Ritter auf den Walzen erscheinen.

Um die Entscheidung zu erleichtern, gibt es bei Casumo unter der Kategorie ‚Top Spiele‘ eine hilfreiche Unterteilung der Automaten und so kann man auf einen Blick sehen, welche die beliebtesten Spiele sind.

Die Startups Lumigbo und MotionPilot gewinnen im Venture Kick Finale je CHF 130’000

Lumigbo hat eine Technologie entwickelt, welche das Einfügen von Implantaten in den Körper vereinfacht. MotionPilot macht das Fliegen von Drohnen zu einem intuitiven Vergnügen mit live Videos, Video-Brillen und Bewegungssensoren. Diese zwei Startups schliessen sich den Venture Kick Gewinnern 2017 an und erhalten ihren Teil der CHF 3’000’000 welche Venture Kick dieses Jahr investiert hat, um die globalen Ambitionen von Startups zu unterstützen.

venture kick

Lumigbo, das EPFL/ETHZ Spinoff welches Chirurgen den Job von Chirurgen vereinfacht
Implantate sind Materialkonstrukte die chirurgisch in den Körper eingesetzt werden. Täglich werden mehr als 1 Million Implantate bei offenen Operationen eingesetzt. Basierend auf Technologien von der EPF Lausanne und der ETH Zürich hat Lumigbo die Technologie entwickelt, um zentimetergrosse Implantate im Körper aufzubauen. Dabei wird ein Zugangskanal benutzt, welcher weniger als einen halben Millimeter Durchmesser hat, was die bisher kleinste Grösse ist. Das Verfahren kann für fast jede Art von Polymer-basierten Implantaten angewandt werden.

Lumigbos Prozess kann für fast jede Art von Implantat benutzt werden, welches im Körper eingefügt wird. Im Moment fokussiert Lumigbo sich auf Wurzelbehandlungen – davon gibt es 700’000 Fälle jährlich in der Schweiz – ein kniffliges und langsames Prozedere, das Zahnärzte und Patienten nicht mögen. Lumigbo hat einen Prozess entwickelt wobei mittels spezifischen Materialien und einem Gerät nach der Wurzelbehandlung in einer minimalinvasiven Art Material eingeführt wird, welches die Behandlungszeit um bis zu 30 Minuten verkürzt und dabei die Effizienz der Behandlung steigert. Lumigbo hat aktuell drei Prototypen patentiert.

Dank der Hilfe von Venture Kick wird Lumigbo weiter die Möglichkeit haben, ihr Produkt für Kunden zu testen und weiterzuentwickeln. «Mit dem Venture Kick Training haben wir unser Businessmodell etabliert und Schlüsselannahmen validiert. Dank der Finanzierung können wir nun unsere Prototypen anpassen und unseren zukünftigen Kunden helfen, spezifische Sets von neuen Befunden einzubauen», erklärt Andreas Schmocker, Gründer von Lumigbo.

Andreas Schmocker hatte mit dem venture leaders 2017 Programm die Möglichkeit, Investoren aus dem Bereich der Dental- und Medizingeräteindustrie sowie Key Opinion Leaders zu treffen.

MotionPilot: Macht das Fliegen von Drohnen zu einem intuitiven Vergnügen
Die Geschichte beginnt mit Arthur, Benjamin, Timothée und Thibaut, alle mikrotechnische Ingenieure der EPFL mit einer Leidenschaft für Drohnen, welche ihr Hobby intuitiver und spassiger gestalten wollten. Frustriert zu sehen, dass das First Person View (FPV) Erlebnis auf eine kleine Anzahl Personen beschränkt ist, wegen seiner technischen Komplexität und dem Mangel an Ready-to-Fly Lösungen, haben sie sich dazu entschieden, dieses Problem zu lösen. Heute bringt die Firma MotionPilot ein intuitives Flugerlebnis auf den Markt. Das Produkt enthält eine Drohne, Video-Brillen und den MotionPilot Controller.

Mit der Technologie kann man in wenigen Sekunden fliegen und die Möglichkeiten, welche das Fliegen bietet entdecken: veranstalte ein Rennen mit Freunden, Spring über eine Klippe oder Erkunde einfach die Umgebung aus der Luft. «Die Kicks, welche wir erhalten haben, waren eine grosse Hilfe um MotionPilot da hin zu bringen wo es heute ist. Und nicht nur das Geld, die Unterstützung und Beratung haben uns geholfen, zu fokussieren und vorwärts zu kommen, was essentiell war.» MotionPilot zielt darauf ab, seinen Marktanteil im schnellst wachsenden Freizeitanteils des Drohnenmarkts zu erhalten, wo Verkaufserlöse im Jahr 2021 über $12 Milliarden wachsen sollen. MotionPilot hat zwei Schlüsseltechnologien entwickelt: Bewegungstracking und spürbares Feedback, was die Konstruktion eines Controllers ermöglicht, welcher intuitiver ist in der Nutzung als eine konventionelle Fernsteuerung. Das Produkt wird in Ready-to-Fly Packages verkauft, um es jedermann eine einfache Handhabung zu erlauben. «Das Venture Kick Preisgeld wird vor allem dazu genutzt um einen Software-Ingenieur in das Team zu holen, die Kommunikation rund um das Projekt zu erhöhen und die erste Phase der Industrialisierung zu finanzieren» sagt Timothée Peter, CEO MotionPilot.

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick vergibt ein Startkapital von 130‘000 Franken an die Startups. Ausserdem hilft es den Jungunternehmen, ein strukturiertes und erfolgreiches Unternehmen zu werden. Unternehmer präsentieren ihre Geschäftsideen vor einer Jury auf drei verschiedenen Levels und erhalten Finanzierung sowie direktes Feedback und ein weitreichendes Netzwerk aus erfahrenen Unternehmern und Investoren.

Seit 2007 profitierten 500 Gründerprojekte von rund 20 Millionen Franken Startkapital. Daraus entstanden mehr als 350 aktive Unternehmen, welche 3‘900 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen haben. Ausserdem haben die unterstützten Jungunternehmen ein Finanzierungsvolumen von 1,35 Milliarden Franken erhalten. Von den TOP 100 Schweizer Startups 2017 starteten 55 ihre Unternehmerkarriere bei Venture Kick.

2017 wird Venture Kick 3 Millionen Franken an Startup Projekte vergeben um die Schweizer Wissenschaft auf dem globalen Markt zu positionieren. Mehr dazu im Venture Kick Jahresbericht.
Venture Kick, eine Initiative der Venture Kick Stiftung, wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, Fondation Pro Techno, Rising Tide Foundation, European Space Agency, Engagement Migros, Swisscom, André Hoffmann, Hansjörg Wyss und Martin Haefner.

milKit booster die Tubeless-Reifen Innovation

Die Welt ist um eine Innovation reicher. Die Kickstarter Kampagne für den milKit booster, die Erfindung für die Tubeless-Reifen ist Online.

Bei manchen Reifen und Felgenkombinationen kommt es gerne mal vor, dass die Tubeless Montage selbst mit Kompressor zur reinen Qual wird. Mit der Innovation von milKit Booster soll das nun der Geschichte angehören.

Mindestens 30’000 USD müssen erreicht werden, damit die Erfindung zustande kommt. Wenn ihr das Projekt unterstützen wollt und das Produkt in den Händen halten möchtet, könnt ihr die Kickstarter Kampagne bis zum 2. November unterstützen. Das Produkt wird natürlich dann auch im erfinderladen zum Verkauf angeboten.

Viele Biker zögern wegen der erschwerten Montage beim Umstieg auf Tubeless-Reifen: Je nach Reifen und Felgen Kombination ist das Aufpumpen mit einer normalen Standpumpe nicht möglich. Die Luft entweicht ständig zwischen dem Reifen und der Felge. Der Profi hat einen Kompressor zur Hand, welcher den benötigten initialen Luftstoss liefern kann, mit dem der Reifen innerhalb kurzer Zeit an die Felgenflanke gepresst wird. Diese sind aber teuer und schwer.

Vor zwei Jahren brachten die Schweizer Erfinder ein Ventilsystem auf den Markt, das die Tubeless-Wartung vereinfachen sollte. Jetzt soll mit dem Booster das passende Montage Vorrichtung entwickelt, die den Kompressor beim Aufpumpen eines Tubelss-Reifens ersetzt.


Der kopf des milKit Booster besteht aus einem Ventil zum befüllen der Flasche und einem Druckknopf, der die Luft über den Ausgang in den Reifen entweichen lässt

Die Anwendung ist denkbar einfach: Druckflasche aufpumpen, milKit booster auf das Ventil drücken und fertig. Der Schlauch und ein Zusatzventil entfallen hier. Der direkte Luftfluss ohne Schlauch soll den Druck nicht unnötig reduzieren. Der milKit booster soll mit allen Tubeless-Ventilen funktionieren.

Entscheidend bei der Erfindung ist nicht wie lange die Luft fliesst, sondern wie viel Luft in der ersten Sekunde fliesst. Hier liegt die Stärke des milKit Boosters: ohne Schlauch und zusätzliche Ventile ist der volle Druck direkt am Ventil.


Den milKit Booster soll es in zwei verschiedenen Größen geben.

Die Alu-Trinkflasche kann unterwegs mit dem mitgelieferten Schlauch und Beissventil als Trinksystem verwendet werden. Das Gewicht soll bei 150 Gramm inklusive Flasche liegen, der Preis bei 37,50 Euro.

Wir brauchen für die Startphase jeden Unterstützer!

Link Tipps:
Kickstarter Kampagne
milKit auf Facebook
erfinderladen auf Facebook

Innovative Produkt Erfindungen für Arbeitsbedarf

Das Familienunternehmen engelbert strauss aus Biebergemünd, setzt seit dem Jahr 1948 auf Arbeitsbedarf und ist sehr bekannt insbesondere für seine innovativen Produktentwicklungen. In der Vergangenheit wurden zahlreiche Schutzrechte speziell im Bereich der Berufsbekleidung auf das Unternehmen engelbert strauss registriert. Grundsätzlich steht der verbesserte Arbeitsschutz, ein hoher Tragekomfort und eine einfachere Handhabung verschiedenster Produkte im Vordergrund.

Als Marktführer im Bereich Arbeitskleidung verändern die engelbert strauss Produkte den Auftritt einer ganzen Branche. Das Sortiment umfasst Berufsbekleidung und Berufszubehör, Schuhe sowie Arbeitsschutz. Durch die langjährige Erfahrung und die Nähe zum Markt werden seit einigen Jahren eigene Kollektionen und Eigenentwicklungen erfunden und vermarktet.
Auf der Basis der technischen Leistungswerte sowie des sportlichen Charakters werden die Produkte auch zunehmend außerhalb der Arbeitswelt vielseitig getragen wobei der hoher Anspruch an das Design und die Funktion der Produkte gesetzt wird.

Die neuen innovativen Produktentwicklungen insbesondere im Berufsalltag, zeigen sich auch außerhalb des Sicherheitsschuhangebotes von engelbert strauss mit Eigenschaften der Wetter- und Windfestigkeit. Durch hochwertige Materialien ist die Bekleidung somit sowohl im Innen- als auch im Outdoor-Bereich einsetzbar.

Die neuen Innovationen weisen in der Berufsbekleidung eine hohe Atmungsaktivität auf, die das Schwitzen auf ein Minimum reduziert oder sogar ganz verhindert.
Hitzebeständige Kleidung und Schuhe bis zu 200 Grad Celsius, die sowohl antistatisch sind und aus einem Material bestehen, an denen selbst ölhaltige Flüssigkeiten abperlen, sind weitere Eigenschaften, welche die aktuellen Entwicklungen bieten.
Ob Sie diese Berufskleidung in der Werkstatt, auf der Baustelle oder bei Waldarbeiten benötigen, die Arbeitskleidung eignet sich für alle Einsätze, wo Sie eine erhöhte Bequemlichkeit mit Arbeitsschutz kombinieren wollen.

Die flexible und innovative Winter e.s.dynashield Kollektion passt sich nicht nur extremsten Bewegungen, sondern nun auch den widrigsten Wetterbedingungen an. Mit angenehm wärmendem Innenfutter, wind- und wasserabweisenden Stoffen und smarten Taschen ist diese sehr modisch und winterfest. Im tiefsten Norwegen unter Extrembedingungen getestet wurden die neuen Overalls und Parkas in der Version „snow“ entwickelt, um selbst dem härtesten Winter standzuhalten.

Besonders die Overalls erleichtern den Arbeitsalltag in der kalten Jahreszeit erheblich. Und nicht nur das: durch die warme Fütterung und das durchgehende Design ist der besonders anfällige Bauch- und Nierenbereich jederzeit vor Kälte geschützt. Das wirkt sich natürlich auch positiv auf die Gesundheit aus. Dezente Reflektoren sorgen in der größtenteils dunklen Jahreszeit für Sicherheit und Sichtbarkeit.

Ergonomie in Industrie und Handwerk: Was es für mehr Gesundheit und Produktivität zu beachten gibt

Das Thema Ergonomie am Arbeitsplatz ist wichtig, geht es doch um die Gesundheit der Arbeitnehmer, an der die Mitarbeiter selbst und ihre Arbeitgeber gleichermassen ein grosses Interesse haben sollten. Während das Thema für Büroumgebungen bereits vielfach diskutiert und zahlreiche Ratgeber verfasst wurden, ist die allgemeine Informationslage in industriellen Arbeitsfeldern weniger dicht. Unser Ratgeber erklärt, welche Faktoren ein ergonomisches Arbeiten in Fabriken und Werkstätten ermöglichen und worauf es dabei ankommt.

Höhenverstellbare und individuell anpassbare Arbeitsflächen schaffen

Während ein ergonomisches Arbeiten in Büros mit relativ geringem Aufwand gewährleistet werden kann, ist die Situation in Fabriken schwieriger: Die Maschinen, Werkzeuge und Arbeitsmittel sind wesentlich vielfältiger, die Arbeit selbst oftmals körperlich schwerer und die Umgebung schwieriger an individuelle Anforderungen anpassbar. Doch eine ergonomische Gestaltung industrieller Arbeitsplätze zahlt sich doppelt aus: Zum einen wird die Gesundheit der Mitarbeiter geschont, zum anderen kann die Produktivität durch besser bedienbarbare Maschinen und Werkzeuge erhöht werden. Zudem bieten ergonomische Arbeitsplätze einen Wettbewerbsvorteil: Wer heute motivierte Mitarbeiter gewinnen möchte, sollten neben einer attraktiven Anstellung auch die Gesundheit im Blick behalten. So liefert man mit ergonomischen Arbeitsplätzen ganz nebenbei handfeste Argumente für Bewerber, sich für das eigene Unternehmen anstatt für die Konkurrenz zu entscheiden.

Diese Vorteile werden zunächst durch höhenverstellbare Arbeitsplätze erreicht: Unter anderem sogenannte Hubtische kommen bereits vielfach in Fabriken, Werkstätten und Lagern zum Einsatz. Der Vorteil: Diese Arbeitsflächen lassen sich hydraulisch anheben und senken. Im Fachhandel findet man entsprechende Produkte, die – je nach Modell – für hohe Traglasten von beispielsweise 700 kg oder sogar 1.000 kg ausgelegt sind. Somit können selbst schwere Geräte darauf platziert und gehoben werden. Mitarbeitern ist es so möglich, in der für ihren individuellen Körperbau passenden Höhe arbeiten. Arbeitgeber sollten bei der Beschaffung auf eine stufenlose Verstellbarkeit achten, um zu gewährleisten, dass der Arbeitsplatz auch von anderen Kollegen genutzt werden kann.

Mit ergonomischem Werkzeug Mitarbeiter entlasten

Auch ergonomische Werkzeuge sind wichtig für die Gesundheit: Die Vibration sollte möglichst gering und der Griffwinkel dem der menschlichen Hand entsprechen. Auch die Belastung durch Lärm, Stösse und Staub betreffen die Ergonomie und können sich negativ auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken: Die Arbeit unter zu grossen Vibrationswerten kann beispielsweise Durchblutungsstörungen und somit auch längerfristige Arbeitsunfähigkeiten zur Folge haben. Daher sollten Werkzeuge nicht nur nach dem Preis und der Leistung, sondern auch nach ergonomischen Gesichtspunkten erworben werden. Worauf Arbeitgeber achten sollten, erklärt das Magazin „Sanitär. Heizung. Klima.“.

Lehrgänge besuchen und fundiertes Know-how erwerben

Da das Feld der Ergonomie in Industrie und Handwerk sehr vielseitig ist, lohnen sich für Produktionsleiter, Ausbildner oder Beauftragte für Arbeitssicherheit auch spezielle Lehrgänge, wie sie etwa von der Suva angeboten werden. Hier lernen Verantwortliche in mehreren Modulen Grundlagen zur Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers, Rechtsgrundlagen sowie Aspekte zur Analyse und Optimierung von Arbeitsplätzen nach ergonomischen Gesichtspunkten. Erläutert werden auch Faktoren wie das Raumklima, Beleuchtung, Lärm oder Vibration. Sind die Verantwortlichen geschult, kann das Know-how im Betrieb auch für zukünftige Optimierungsprozesse festgehalten und weitergegeben werden.


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Die größten Innovationen im Sport innerhalb der letzten Jahrzehnte

Seit geraumer Zeit gehören Firmen wie Google, Facebook, Amazon und Netflix zu den größten Unternehmen der Welt. Allen gemein ist die Sparte, in der sie arbeiten: Technik. Die Firmen, die auch als sogenannte „Game-Changer“ bezeichnet werden, verändern fortlaufend den Markt und stellen den Kunden immer neue Technologien zur Verfügung. Mittlerweile können Uhren und Smartphones käuflich erworben werden, die in Kombination mit diversen Apps Auskunft geben über den Gesundheitszustand und den Leistungsverlauf der Nutzer. Aber nicht nur derartige Neuheiten für den Alltag sorgen für stetigen Fortschritt. Auch im Bereich des Sportes hat es in den letzten Jahrzehnten entscheidende Veränderungen gegeben, die sich durchgesetzt haben und bis heute Verwendung finden.

Golf Schläger aus Titan
Zu diesen Veränderungen gehört auch die Tatsache, dass die Schläger für das Golfspiel mittlerweile aus Titan hergestellt werden. Vor geraumer Zeit wurden Schläger in ihren verschiedenen Ausführungen noch aus Eisen oder auch aus Holz hergestellt. Mittlerweile werden jedoch überwiegend die leichten und elastischen Alternativen wie Titan, Kevlar oder Aluminium verwendet. Zwar muss hierbei ein höherer Preis angenommen werden, doch dieses macht sich häufig dadurch bezahlt, dass die Lebensdauer dieser Schläger eine deutlich höhere ist.

LZR Badeanzüge
Michael Phelps gilt als Paradebeispiel, wenn es um Profischwimmer und Weltrekorde geht. Allein bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking konnte sich Phelps über 8 Goldmedaillen freuen und gilt damit als einer der erfolgreichsten Olympioniken überhaupt. Einen großen Anteil an dieser Erfolgsserie hatte neben dem eisernen Willen zum Sieg und einem knallharten Training auch die Badehose, die Phelps trug. Dabei handelt es sich um Bademode, die in ihrer Konstruktion an die Oberfläche eines Hais erinnert. Der gesamte Widerstand im Wasser wird auf ein Minimum reduziert und der Anzug dient zudem dazu, die Körperhaltung während des Bewegens zu optimieren. Diese Anzüge sind so erfolgreich und vorteilhaft, dass nahezu ein jeder Profischwimmer mit dieser Kleidung an den Start geht.

KERS in der F1
Schneller, schneller, schneller. Dieses Motto gilt bei der Formel 1 zweifelsfrei. Mit bis zu 950 PS rasen die Fahrer mit ihren Hightech-Autos über die Bahn und versuchen dabei, die zur Verfügung stehende Energie bestmöglich zu nutzen. Damit dieses noch besser funktioniert, wurde 2009 das KERS-System eingeführt. Hierbei handelt es sich um ein System für die Rückgewinnung kinetischer Energie. Das bedeutet also, dass die Bremsenergie genutzt werden kann, damit diese nicht verloren geht. 2014 wurde dieses System noch weiter entwickelt und als ERS betitelt. Zur Rückgewinnung der Bremsenergie tritt zudem eine Möglichkeit, die Energie des Abgasstromes zu nutzen – eine kleine Revolution im Motorsport.

Headsets im Helm
Wer schon einmal ein Stadion besucht hat, der weiß, dass es dort mitunter auch sehr lautstark zugehen kann. Da aber – vor allem beim Football – Spieler und Trainer regelmäßig kommunizieren müssen, musste eine Lösung her, um der Geräuschkulisse Herr zu werden. Eine der großen Entwicklungen der Sportgeschichte war also das Einbauen eines Headsets in den Helm, den die Spieler tragen. Von diesen Entwicklungen profitiert nicht nur die amerikanische NFL, sondern auch NHL, MLB und NBA können ihre Vorteile aus den stetigen technischen Fortschritten ziehen.

Kraftwerk – Ort für Kollaboration und Innovation

Im Herzen Zürichs öffnet mit dem «Kraftwerk» ein einzigartiger Ort für Kollaboration und Innovation seine Tore. Auf 1`200 Quadratmetern bietet das Kraftwerk Arbeits-, Workshop- und Eventräume, die kooperative Projekte optimal unterstützen. Das Kraftwerk im ehemaligen ewz-Unterwerk Selnau wird partnerschaftlich getragen von Impact Hub Zürich, digitalswitzerland, Engagement Migros und ewz. Es wird am 6. Oktober mit einem grossen Stadfest eröffnet.

Im Kraftwerk wird an der Zukunft der Schweiz gebaut. Im geschichtsträchtigen ewz-Unterwerk Selnau in der Zürcher Innenstadt arbeiten Grossunternehmen, Organisationen, Startups, Selbständige und Kreative künftig in firmen- und branchenübergreifender Kollaboration an nachhaltigen Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit. Die Räume können bereits jetzt gebucht werden.

Ein Raum für Kollaboration, entstanden durch Kollaboration
Lanciert wird das Kraftwerk von vier Partnern, die sich das Thema Kollaboration auf die Fahne geschrieben haben. digitalswitzerland bringt als Zusammenschluss von Wirtschaft, öffentlicher Hand und Wissenschaft im Zeichen der Digitalisierung die geballte Kraft seiner Mitglieder und seiner Initiativen ins Spiel. Finanzielle Starthilfe erhält das Kraftwerk vom Förderfonds Engagement Migros. ewz stellt dem Projekt mit dem Unterwerk Selnau die idealen Räume zur Verfügung. Und der Impact Hub Zürich, mit seinem Co-Manifesto ein Vorreiter der radikalen Kollaboration, bringt als Betreiber das nötige Netzwerk und Expertenwissen ins Projekt. Diese Ausgangslage sei ein Glücksfall für die Schweiz, sagt Migros-Chef Herbert Bolliger: “Das Kraftwerk bringt zentrale Player in der Wirtschaftsförderung näher zusammen. Damit helfen wir mit, dass vielversprechende Geschäftsideen in der Schweiz auch umgesetzt werden können”.
Die vier Partner teilen die Überzeugung, dass in offenen Ökosystemen wirksamere Fortschritte möglich sind. “Die digitale Transformation ruft nach kollaborativen und kreativen Plattformen, wo innovative Lösungen wachsen können. Antworten auf die grossen Fragen von heute werden nur in Kooperation gefunden”, sagt Christoph Birkholz, Co-Gründer des Impact Hub Zürich. Nicolas Bürer, Geschäftsführer von digitalswitzerland ergänzt: “Zusammenarbeit wird für die Schweizer Wirtschaft im internationalen Wettbewerb zum Erfolgsfaktor. Das Kraftwerk bietet ab sofort Raum dafür – und setzt damit die entscheidende Stecknadel auf die Schweizer Innovationslandkarte.”

Projekte für die Zukunft fördern – mit Raum, Infrastruktur und innovativen Methoden
Einzigartig am Kraftwerk ist nicht nur das grosse Volumen der Arbeitsräume. Auch in der Verbindung hochwertiger Infrastruktur mit konkreten Innovationsdienstleistungen beschreitet das Projekt neue Wege. So bietet das Kraftwerk unter anderem die Begleitung von Intrapreneurship-Teams und Unterstützung bei Proof-of-Concept-Prozessen an. Zudem werden die sogenannten Factories von Impact Hub Zürich, bei denen etablierte Unternehmen gemeinsam mit Experten aus dem Startup-Ökosystem Produkte entwickeln, künftig im Kraftwerk angeboten. Zum Auftakt läuft im Kraftwerk bis 17. November das Startup-Förderprogramm Kickstart Accelerator. Auch die digitalswitzerland challenge, bei der unternehmensübergreifende Arbeitsgruppen an Digitalisierungsprojekten arbeiten, bekommt im Kraftwerk ein Zuhause. Daneben sollen auch komplett neuartige Formate Platz finden. Die Nutzer erhalten Zugang zu einem breiten Netzwerk aus Innovatoren über die Landesgrenzen hinaus – etwa zum weltweiten Impact-Hub-Netzwerk aus 15’000 unternehmerischen Mitgliedern.
Das Kraftwerk steht ab sofort allen Anbietern von Innovationsdienstleistungen offen. Dies freut Corine Mauch, Stadtpräsidentin von Zürich: “Die Digitalisierung mit ihren Chancen und Risiken fordert uns heraus – als Wirtschaftsstandort und als Gesellschaft. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen wir heute die Weichen stellen. Mit dem Kraftwerk entsteht in Zürich ein zusätzlicher, offener Ort für Innovation, Zusammenarbeit und Austausch, auch mit den Zürcherinnen und Zürchern.”

Massgeschneidert für anspruchsvolle Kollaboration
Die ehemalige Transformatoren-Halle hat sich in einen Arbeits- und Treffpunkt verwandelt, der in der Schweiz seinesgleichen sucht. “Zu sehen, was aus dieser altehrwürdigen Halle geworden ist, fasziniert mich”, sagt Marcel Frei, Direktor von ewz. “Teil des Stromversorgungsnetzes ist das Unterwerk Selnau längst nicht mehr – jetzt wird daraus ein schweizerischer Innovations-Kraftort.” Mit Hilfe von 22 Schiffscontainern aus aller Welt ist ein Innenleben mit drei speziell gestalteten Bereichen entstanden, das zukunftsgerichtete Kollaboration bestmöglich fördert:

Das Café – Verbinden und Vernetzen als Basis für Kooperation
Der erste Bereich des Kraftwerks ist dem offenen Austausch und Netzwerken gewidmet: Ein modern gestaltetes Café lädt zu Coworking und informellen Meetings ein – und wird abends zum kulturellen Treffpunkt mit Mezze und Feierabendbier. Das öffentliche Lokal wird für 60 Gäste drinnen und 50 Gäste auf dem Vorplatz an der Sihl Platz bieten.

Das Basislager – Gemeinsam innovative Projekte entstehen und wachsen lassen
Im Basislager geht es zur Sache respektive an die Arbeit. Die aufeinander gestapelten Schiffscontainer bilden acht Meeting- und Workshop-Räume ausgerichtet auf durchmischte Experten- und Unternehmerteams. Die Räume sind ausgestattet mit Whiteboards, TV-Displays, Prototyping-Tischen sowie Workshop-Boxen mit Werkzeugen und Hilfsmitteln – und damit geeignet für alle möglichen innovativen Formate: Vom ideenreichen Brainstorming-Nachmittag über Business-Meetings bis hin zu mehrwöchigen Innovations-Workshops.

Die Eventhalle – Mit neuen Ideen die Zukunft verändern
Im dritten Bereich geht es um die Resultate, genauer: ums Vorführen, Debattieren und Zelebrieren der erarbeiteten Projekte, ums Inspirieren und Motivieren. Die aussergewöhnliche Eventhalle ist ausgelegt auf professionelle Präsentationen und Panel-Diskussionen vor bis zu 220 Gästen, kann aber ebenso für kulturelle Veranstaltungen und Feiern genutzt werden.
Das Kraftwerk wird am 6. Oktober 2017 ab 18.30 Uhr mit einem grossen Stadtfest eingeweiht.

Link Tipps:
“Kraftwerk” in Zürich – Ort für Kollaboration und Innovation – im Land der Erfinder – Das Schweizer Magazin für Innovationen

“Kraftwerk” in Zürich – Ort für Kollaboration und Innovation

Das Kraftwerk – schweizweit einzigartiger Ort für Kollaboration und Innovation – öffnet Anfang Oktober offiziell seine Tore. Das ehemalige ewz-Unterwerk Selnau im Herzen Zürichs hat sich in den letzten Tagen und Wochen mit Hilfe von 22 Schiffscontainern in einen inspirierenden Netzwerk- und Arbeitsort verwandelt.

Im Kraftwerk sollen künftig in firmen- und branchenübergreifender Kollaboration innovative und nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit erarbeitet werden. In den neuen Arbeits-, Workshop- und Eventräumen werden gemeinsame Projekte von Grossunternehmen, Organisationen, Selbständigen und Kreativen aktiv gefördert.

Das partnerschaftliche Projekt von Impact Hub Zürich, digitalswitzerland, Engagement Migros und ewz wird am 6. Oktober mit einem Stadtfest offiziell eröffnet.

Anreise:
Das Kraftwerk ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar: Tram bis “Stauffacher” oder “Selnaustrasse”, S-Bahn bis “Zürich Selnau”. Beim Kraftwerk sind keine öffentlichen Parkplätze vorhanden. Das City-Parkhaus liegt in 250 Metern Entfernung.

Grosses Stadtfest zur Eröffnung:
Die Macher freuen sich, wenn Sie auch am 6. Oktober beim öffentlichen Stadtfest anlässlich der Eröffnung kommen.

Über Impact Hub Zürich
Der Impact Hub Zürich ist eine unternehmerische Community aus über 850 Innovatoren, Startups, Kreativen, Techies und Grossfirmen, die eine kooperative Zukunft über Sektorgrenzen hinweg gestalten. Die Herausforderungen unserer Zeit werden nur durch radikale Kollaboration gemeistert, nicht allein durch Wettbewerb. Neben dem Kraftwerk betreibt der Impact Hub Zürich drei Coworking-Spaces in der Zürcher Innenstadt. Er ist Teil einer weltweiten Impact-Hub-Community mit rund 15`000 Mitgliedern an über 100 Standorten, davon drei in der Schweiz.

Über digitalswitzerland
digitalswitzerland ist die gemeinsame Initiative von Wirtschaft, öffentlicher Hand und Wissenschaft, welche die Schweiz zum international führenden digitalen Innovationsstandort gestalten will. Dabei ist digitalswitzerland bereits auf verschiedensten Feldern aktiv, wie Wissenstransfer, Bildung, Startup-Ökosysteme und politische Rahmenbedingungen. Dem Verein gehören über 80 der renommiertesten Unternehmen und Organisationen sowie innovative Standorte der ganzen Schweiz an. Die Initiative wurde 2015 ins Leben gerufen.

Über Engagement Migros
Der Förderfonds Engagement Migros ermöglicht Pionierprojekte im gesellschaftlichen Wandel, die neue Wege beschreiten und zukunftsgerichtete Lösungen erproben. Der wirkungsorientierte Förderansatz verbindet finanzielle Unterstützung mit Coaching-artigen Leistungen im Pionierlab. Engagement Migros wird von den Unternehmen der Migros-Gruppe mit jährlich circa zehn Millionen Franken ermöglicht und ergänzt seit 2012 das Migros-Kulturprozent.

Über ewz
ewz ist das führende Unternehmen mit nachhaltigen Energie- und Kommunikationslösungen für Privatpersonen und Unternehmen in der Schweiz. Zu den Tätigkeiten der rund 1`200 Mitarbeitenden, darunter 40 Lernenden, gehören die ökologische Stromproduktion, die sichere Stromversorgung der Stadt Zürich und der Graubündner Gebiete Domleschg/Heinzenberg, smarte Energie- und Telekomlösungen für Unternehmen, das ultraschnelle Glasfasernetz für die Stadt Zürich sowie öffentliche Beleuchtung und Uhren, Energieberatung und andere Dienstleistungen.