Advanon – die Neuartige Finanzierungsform

Advanon ist eine Online-Plattform, die es Schweizer KMU ermöglicht, ihre offenen Debitorenrechnungen direkt von Investoren vorfinanzieren zu lassen. Folglich hat das KMU permanenten Zugriff auf Liquidität und muss nicht lange auf das Geld seiner Kunden warten. Im Gegensatz zu Factoring Anbietern, belässt Advanon allerdings das Debitorenmanagement beim KMU. Das heisst, die Kunden können so bedient werden, wie man es für richtig hält und die Vorfinanzierung erfolgt stillschweigend.

Advanon

Ein weiterer gewichtiger Vorteil von Advanon gegenüber Factoring-Unternehmen liegt in der sich bietenden Flexibilität. Ein Kundenkonto ist komplett kostenlos und ohne jegliche Verpflichtungen zum Verkauf von Rechnungen. Es kann frei und flexibel entschieden werden, wann welche Rechnung verkauft wird. Dies hilft insbesondere KMU mit saisonalen Schwankungen. Ausserdem können, durch die direkte Verlinkung von KMU mit Investoren, die Preise wesentlich tiefer gehalten werden als bei herkömmlichen Anbietern.

Auf der anderen Seite bietet Advanon Investoren eine neue, sehr attraktive Anlageklasse. Für Investoren bietet sich erstmals die Möglichkeit, direkt ins Umlaufvermögen von Unternehmen zu investieren. Durch die Kurzfristigkeit und die tiefe Korrelation mit traditionellen Anlageklassen ergeben sich hochspannende Möglichkeiten, sein Geld anzulegen.

Durch diese, bislang noch nicht vorhandene, Finanzierungsform können die Kosten tief gehalten und weitere Wachstumsmöglichkeiten wahrgenommen werden. Die Bedeutung einer guten Liquiditätsplanung wird den Unternehmen immer mehr bewusst und Advanon bietet hier genau die richtige Lösung für sämtliche KMU und für Investoren. Mehr Informationen finden Sie unter www.advanon.ch .

Die Hochschule Luzern und Ihre Forschungsarbeit

Experimente im All, «intelligente» Gebäude und eine hochmoderne Werkstatt: Die Hochschule Luzern stellt der Bevölkerung vom 5. bis 8. August 2015 in Luzern und Horw spannende Beispiele ihrer Forschungsarbeit vor und öffnet an verschiedenen Orten ihre Türen.

Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) feiert 2015 mit verschiedenen Aktivitäten ihr 200-jähriges Bestehen und geht schweizweit auf Tournee. Vom 5. bis 8. August ist sie unter dem Motto Forschung Live! in Luzern zu Gast. Die Hochschule Luzern beteiligt sich an den Aktivitäten, die der breiten Bevölkerung Forschungsthemen näher bringen sollen und öffnet an verschiedenen Orten ihre Türen. So wird das Kompetenzzentrum Aerospace Biomedical Science and Technology im Planetarium des Verkehrshauses Experimente vorführen, die mit Hilfe einer Maschine unter Schwerelosigkeit stattfinden.

Vorgestellt wird auch das Projekt «Cemios» – ein Projekt von Studierenden, die im Frühling 2016 von Nordschweden aus mit einer Rakete Froscheier in den Weltraum schicken, um die Auswirkungen von Schwerelosigkeit auf Zellen zu untersuchen. Im Verkehrshaus ist eine Nachbildung dieser Rakete zu sehen. All dies erwartet die Besucherinnen und Besucher vom 5. bis 8. August jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr im Planetarium des Verkehrshauses. Der Eintritt ins Verkehrshaus ist kostenpflichtig.

«Intelligente» und energieeffiziente Gebäude
Einen Beitrag zu Forschung live! leistet auch das Kompetenzzentrum iHomeLab auf dem Campus der Hochschule Luzern – Technik & Architektur in Horw. Es untersucht, wie man dank «intelligenten» Gebäuden beispielsweise den Energieverbrauch senken oder älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen kann. Im iHomeLab werden diese Forschungsprojekte auf verständliche Weise erklärt, es ist am 6. und 7. August geöffnet und bietet an beiden Tagen um 10 und 15 Uhr kostenlose Führungen an.

Die Türen öffnen wird auch das Solarhaus «Trakt X» auf dem Campus Horw. Es wurde für den internationalen studentischen Wettbewerb Solar Decathlon Europe entworfen und gebaut. Die Räume sind so flexibel gestaltet und eingerichtet, dass ein Raum für verschiedene Nutzungen gebraucht werden kann. Das Gebäude zeigt beispielhaft auf, wie Raum- und Energiebedarf in einem Wohnhaus gesenkt werden können. Am 6. und 7. August jeweils um 11 und 16 Uhr finden kostenlose Führungen statt.

Schnell etwas selber machen
Ebenfalls auf dem Campus in Horw befindet sich das FabLab, ein Treffpunkt für kreative Macher und Entwickler der verschiedensten Altersstufen. Ob Gebrauchsgegenstände, Modelle oder Prototypen von Produkten – im FabLab, das z.B. mit 3-D-Druckern ausgestattet ist, kann fast alles einfach und schnell hergestellt werden. Das FabLab demonstriert am 6. August zwischen 14 und 17 Uhr wie vielfältig das Anwendungsgebiet des digitalen Gestaltungsprozesses ist.

Schöne neue Spielewelt

Noch in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts waren Farbfernseher mit 3 bis 5 Fernsehprogrammen das Non-Plus-Ultra der Unterhaltung, abgesehen von gelegentlichen Ausflügen ins Casino – wenn eines in der Nähe war. Aber mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts erlebten wir eine so rasante Entwicklung der Technik, dass sich mittlerweile die Frage stellt, wer hier wen beherrscht. Unternehmen wie Apple entwickeln ihre Produkte ständig weiter, und wir kaufen…

online spielen

Smartwatches und mobile Spiele
Im letzten Jahr kam die iWatch auf den Markt, ein All-in-one-Gerät, das nicht nur die Zeit anzeigt, sondern auch zum Telefonieren, als Navigationsgerät, als mobile Sekretärin, als eine Art Spielkonsole, als Fitness-Tracker usw. genutzt werden kann. Natürlich kann in einem so kleinen Gerät nicht alles auf gleich hohem Niveau funktionieren, daher stellt sich die Frage, warum ich eine iWatch benötige, wenn ich ein Smartphone habe. Zumal die iWatch nur in Verbindung mit dem iPhone 5 funktioniert… Dafür hat sie neben dem Preis auch zahlreiche Nachteile, denn Apps laufen derzeit nur über das Smartphone und zum Spielen ist der Bildschirm einfach viel zu klein. Eine vielversprechendere Entwicklung für den Gaming-Markt sind dagegen so genannte „Freemium“-Spiele wie das weltweit bekannte und beliebte Jump ‘n Run-Spiel Temple Run. Als eines der ersten Spiele konnte man es gratis spielen, wenn man jedoch zusätzliches Gold benötigt, kann man dies für Echtgeld kaufen. Bei Temple Run nutzen derzeit geschätzte 500.000 Spieler diese Option und spielen damit mehr Geld ein, als wenn das Spiel für die obligatorischen 99 Cent verkauft würde.

Online-Casinos und Spielen um Echtgeld
Jetzt ist natürlich nicht jedermann ein Fan von Temple Run oder anderen Action-Spielen. Aber das macht nichts, denn auch die Entwickler von Casinospielen für Online-Casinos wie Club777 haben nicht geschlafen. Das Unternehmen Playtech z. B. hat zahlreiche neue, aufregende Spielautomaten entwickelt und Playtech entwickelte auch eine Sportwetten-App für die iWatch. Eine neue Richtung ist dabei das mobile Spielen, denn zahlreiche Online-Casinos bieten jetzt auch einen mobilen Zugriff auf ihr Portal an. Der Spieler betritt die mobile Lobby und kann auch hier unter verschiedensten Spielen von Playtech wählen, kann dank der variablen Zahlungsmethoden, die sich ebenfalls in den letzten Jahren rasant entwickelt haben, Echtgeld ein- und auszahlen und kann sich vielleicht sogar über einen satten Gewinn freuen. Die Spiele stehen auch sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte zur Verfügung und machen dank der modernen, großen Displays viel Spaß. Wozu also auf einen kleinen Uhren-Bildschirm schauen, wenn ich einen großen Smartphone-Bildschirm habe? Geräte wie die iWatch mögen zwar ihre gewissen Reiz haben, aber online Games und online Casino Spiele wie auf Club777 Schweiz, laufen auf einem PC oder Mobile Phone besser. Sicherlich hat sich Apple um die Entwicklung auf dem mobilen Markt verdient gemacht, die Frage bleibt jedoch, wie viel Technik der Mensch dann wirklich braucht….

Die Erfindungen: Zitruspresse mit neuartigem Ringpresskopf

Der Luzerner Designer David Bächtold realisiert derzeit mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne die Lancierung seiner vielversprechenden Erfindung: eine Zitruspresse mit neuartigem Ringpresskopf.

Eine Reise nach Sizilien, ein heisser Sommer und ein hoher Verschleiss an Zitrusfrüchten – und die Produktidee war geboren: Es soll eine Zitruspresse her, die einerseits durch ihre Funktionsweise überzeugt, und andererseits durch ein Design besticht, das auf das Wesentliche reduziert und damit diesem viel verwendeten Produkt gerecht wird.
Entstanden ist eine kleine Küchenrevolution: Die VIVE | CITRUS Handpresse besitzt einen Ringpresskopf mit Lamellenprofil, welcher sich im Gegensatz zu den herkömmlichen spitzförmigen Pressen wesentlich an der Anatomie der Frucht orientiert. So soll das Fruchtfleisch nicht unverpresst vorzeitig verdrängt, sondern vollständig ausgepresst werden. Das Motto: Mehr Saft und reichhaltigerer Saft für alle – VIVE la révolution!

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Tausende von Arbeitsstunden und Franken hat der Luzerner Designer David Bächtold in die Entwicklung seiner Zitruspresse gesteckt. Hunderte von Zitrusfrüchten wurden geopfert, um die Funktionalität, das Design und die Nachhaltigkeit des Produktes in minutiöser Handarbeit zu optimieren.
Für die letzte Meile bis hin zur Produktlancierung hat er nun eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um so mittels eines Vorverkaufs der Pressen die Produktion der ersten Kleinserie zu finanzieren. Der Plan scheint aufzugehen: Bereits nach etwas mehr als der Hälfte der Laufzeit wurde das Finanzierungsziel von CHF 28’000 erreicht und über 160 Zitruspressen vorbestellt. David Bächtold ist überwältigt – und macht sich nun voller Tatendrang an die Produktion der ersten Kleinserie. Umgesetzt wird diese mit Hilfe einer Ein-Mann-Keramikwerkstatt im Entlebuch sowie einer Holzdrechslerei im Kanton Solothurn. Konfektion, Vertrieb und Marketing übernimmt David Bächtold selbst unter dem neu gegründeten Startup-Label VIVE | PRODUCTS in seinem Atelier in der Luzerner Neustadt. Wenn die Markteinführung gelingt, soll die Produktion zu einer kleinen Manufaktur ausgebaut und für deren Betrieb soziale Projekte im Behinderten- und Asylbereich berücksichtigt werden.

Die VIVE | CITRUS Presse gibt es in zwei Grössen: für Zitronen (VIVE le citron!) und für Orangen (VIVE l’orange!). Sie kann noch bis zum 18. Juli 2015 auf der Crowdfunding-Plattform wemakeit.ch vorbestellt werden und soll, wenn weiterhin alles nach Plan läuft, ab Herbst in ausgewählten Designshops in der Schweiz erhältlich sein.

David Bächtold (39) ist wohnhaft in Luzern und seit vielen Jahren als Grafiker selbstständigerwerbend. Parallel dazu war er stets auf der Suche nach kreativen Ansätzen, um alltägliche Handgriffe mit innovativen Produktlösungen zu vereinfachen, optimieren und verschönern. Mit VIVE | PRODUCTS erweitert er sein Tätigkeitsfeld auf die Entwicklung, das Design und die Vermarktung dieser Produkte.

Link Tipps:
https://wemakeit.com/projects/vive-citrus

Löffelhalter für den Frühstückstisch

Honig und Marmelade dürfen auf dem Frühstückstisch nicht fehlen. Zum Versüßen des frischgebackenen Brötchens zählen sie zu den beliebtesten Aufstrichen der Deutschen. Ob beim Honig oder auch der Marmelade, es gibt Hunderte verschiedene Sorten mit ganz eigenem Charme.

Löffelhalter

Doch leider hat das zuckersüße Vergnügen einen kleinen Haken. Nachdem man den Honig auf sein Brot jongliert hat, weiß man nicht so recht wohin mit dem klebrigen und tropfenden Löffel nach der Benützung. Handelsübliche Gläser haben leider bisher keine Möglichkeit zur Ablage des Löffels vorgesehen.

Löffelhalter2

Der Erfinder Herr Thomalla hat sich daher ans Werk gemacht und eine kleine feine Erfindung ins Leben gerufen: Löffelhaltersystem mit Verschlusssystem des Glases. Der Löffelhalter lässt sich in handelsübliche Gläser integrieren. Er gibt die Möglichkeit den noch tropfenden Honiglöffel direkt auf dem Glas abzulegen und bis zum nächsten Marmeladenbrot aufzubewahren.

Durch die praktische Löffel-Aufbewahrung wird der Honig oder die Marmelade nicht durch Buttermesser verunreinigt und zudem kann der überflüssige Honig wieder in das Glas tropfen und es bleibt kein Rückstand zurück.

Gesucht wird ein Lizenzpartner, Hersteller oder ein Vertrieb.

Schweizer “Internet Startup of the Year 2015″ ist ShoeSize.Me

Der Sieger des Internet Startup-Battles steht fest: Es ist ShoeSize.Me, ein vielversprechendes Unternehmen mit Fokus auf die Schuh-Branche. ShoeSize.Me konnte gestern im Startzentrum Zürich eine dreiköpfige Expertenjury von seinem Geschäftsmodell überzeugen und hat sich so an die Spitze von neun hoch innovativen Schweizer Internet-Startups gesetzt.

startup-battle 2015
Jury-Präsident Thomas Koller begründet den Entscheid für ShoeSize.Me so: “Die Gründer bauen nicht nur auf eine solide Geschäftsidee, sie bespielen gekonnt den Trend der Verlagerung weg vom traditionellen Detailhandel hin zum Internet. Dabei stellen sie den Kundennutzen in den Fokus und bieten einen starken Mehrwert.”

ShoeSize-ME

ShoeSize.Me bietet eine umfassende Lösung für Online-Shops aus dem Schuhbereich. Das Unternehmen präsentiert eine softwarebasierte Antwort auf eines der grössten Dilemmas für Online-Shopper: Die richtige Schuhgrösse finden ohne den Schuh anprobieren zu können. Timo Steitz, Mitgründer von ShoeSize.Me freut sich über die Auszeichnung: “Schweizer Internet-Startup of the Year zu sein gibt unserem jungen Unternehmen einen massiven Boost. Der Titel bestätigt uns nicht nur darin, mit unserer Strategie richtig zu liegen, er ist auch Verpflichtung, unsere Vision gezielt weiter zu treiben. Chancen für den Titel-Gewinn haben wir uns eingeräumt, dass wir uns schlussendlich gegen acht starke Konkurrenten durchsetzen konnten, hätten wir so nicht erwartet.”

Das “Startup-Battle” ist fester Bestandteil der Startupfair, der grössten nationalen Messe für die Innovationsbranche. Schweizer Jungunternehmen kämpfen in einer Vorausscheidungsphase um die Titel ” Internet Startup of the Year”, “High Tech Startup of the Year” und “Digital Startup of the Year”.

Die drei erstplatzierten jeder Kategorie, sowie ein Wildcard-Teilnehmer, steigen an der Startupfair am 2. Juli ins Rennen um den Gesamt-Titel “Startup of the Year 2015″.

Die folgenden zwei Jungunternehmen konnten sich gestern ebenfalls für das grosse Finale um den Titel “Startup of the Year 2015″ am 2. Juli 2015 im Zürcher Kaufleuten qualifizieren:

- www.wedmap.ch
- www.happybello.com

Bilder zum Download stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

http://ots.ch/oAH7r

Jury-Mitglieder Startup-Battle:
- Thomas Koller, Präsident
OBT AG:
- Dr. Marcos Garcia Pedraza
Startup-Coach Eidgenössische Kommission für Technologie und
Innovation (KTI)
- Dr. Thomas Wittig CEO Wittigonia

Erfindung der Woche – Anzucht Sets

Die Knospen und Blüten können es fast nicht mehr erwarten, bald aufzuplatzen und unsere Augen bei Frühlingstemperaturen mit frischem Grün versorgen.

Für all diejenigen, die ohne grünen Daumen auf die Welt gekommen sind und sich trotzdem eine grüne Augenweide für den Balkon oder die Terrasse wünschen, haben wir diese Woche genau das Richtige. Angehenden Botanikern wird es mit den Anzucht-Sets leicht gemacht im Frühling etwas spießen zu lassen, denn praktischerweise wird mit den Samen gleich alle nötigen Materialien mitgeliefert.

Die Sets gibt es in verschiedenen Varianten:

Danke - Erfinderladen

Mit den Seestern Kosmeen kann man seinen Lieben ein blumiges Geschenk machen und „Danke“ sagen. Die Kosmeen gehören zur Familie der Korbblütler und blühen sogar bis zum Winteranfang. Sie blüht umso reicher, je mehr man sie beschneidet.

Der Hopfen ist etwas für Bierliebhaber und damit oft ein schönes Männer-Geschenk. Hopfen ist eine Kletterpflanze und lässt sich im eigenen Garten ganz einfach ziehen. Die Hopfenpflanze kann bis zu 5 Meter hoch werden und ist auch ideal zum Begrünen von Zäunen und Hauswänden.

Hopfen-erfinderladen

Baumwolle kann man mit diesem Saatset nun auch daheim ernten! Die Topfbaumwolle gehört zu den Arten, die auch leicht im Wohnbereich gezogen werden kann. Die Baumwolle treibt ca. 5 cm große gelbe Blüten aus und kann somit jeden Wohnraum verschönern. Eine Geschenkidee zum Beispiel für alle in Mode interessierten Pflanzenliebhaber.

Baumwolle-Erfinderladen

Kaffeestrauch ist eine tolle Geschenkidee für Kaffeesüchtige, Kaffeeliebhaber und natürlich Blumenfreunde. Die Wärme liebende Pflanze entwickelt nach etwa 3 Jahren weiße Blüten, die zart nach Vanille duften. Daraus verwandeln sich dann rote Kaffeekirschen mit Arabica-Bohnen. Die Arabica Kaffeepflanze kann bis zu 1,50 m hoch werden. Die Bohnen der Arabica gelten als die am hochwertigsten und werden bei dem Anbau bevorzugt.

Kaffeestrauch-erfinderladen

Die Pflanzensets kommen inklusive Kokostopf, Kokostabletten als Erde und der speziellen Anzuchtanleitung. Da kann die Blüte nur gelingen.

Erfindung der Woche – ABSOLUT NIX

Sie: „Was wünscht Du Dir zu Deinem Geburtstag, Liebling?“
Er: „Ich habe doch schon alles, lass uns dieses Jahr nichts schenken.“
Sie: „Nichts? Absolut Nix?“

Wer kennt diese Dialoge nicht? Es will einem nicht so richtig einfallen, was man noch brauchen könnte und schon schließt man einen Sich-Nichts-Schenken-Pakt.

Absolut-Nix-Erfinderladen-Ideen

Heute möchten wir daher das ultimative Geschenk vorstellen, für all diejenigen, die schon alles haben. Wenn weniger wirklich mehr ist, dann ist dieses Geschenk das Maximum.

Die ABSOLUT NIX-Flaschen im typischen Vodka Design gibt es mit 12 verschiedenen Sprüchen, sodass für jeden Geschenke-Muffel etwas dabei ist. Dabei wird das Motto: ABSOLUT NIX “Nix kriegen, ist besser als nix haben” ganz klar verfolgt.

Absolut-Nix-Erfinderladen-Berlin

Aber auch für all die Schnapsnasen, die ihre Trinklaune etwas drosseln sollten, ist dieser Nihilistenlikör genau das Richtige, denn er ist nicht nur leicht, sondern auch alkoholfrei.

Mit dem Produkt aus dem Hause Jordan Muthenthaler kann man nicht nur den Sich-Nichts-Schenken-Pakt umgehen und seinen Liebsten ein Lächeln auf die Lippen zaubern, sondern im gemeinsten Fall zeigen, wie viel einem der Beschenkte wert ist.

Was will man mehr? Eben. Absolut NIX.

Erfindung der Woche: OVO eggstamp

Ostern steht vor der Tür
Nicht mehr lange und wir sitzen mit Familie und Freunden am hübsch gedeckten Osterfrühstückstisch und essen die frisch gefundenen Ostereier. Grundsätzlich ist das ja eine gemütliche Angelegenheit, gäbe es da nicht die Divergenz zwischen Morgenmuffel und Morgenstrahl.

erfindung der Woche - OVO

Alle erfinderladen Produkte haben eine Geschichte zu erzählen, doch die sieht man nicht auf den ersten Blick.

egg stamp

Wer kennt das nicht, morgens am Frühstückstisch, Morgenmuffel trifft auf Morgenstrahl. Während der eine in die Küche geschlurft kommt und sich, ohne ein Wort zu sagen, an den Frühstückstisch setzt, sich hinter einem großen Becher Kaffee und der aktuellen Zeitung verkriecht, lässt der Morgenstrahl keine Gelegenheit aus, seine gute Laune Kund zu tun. Ein Schwall der strahlenden Worte – der wie ein Sturm über den Küchentisch hinwegfegt, erreicht den unvorbereiteten Morgenmuffel. Unfähig zu reagieren entfährt ihm nur ein Grummeln.
Und der Streit ist vorprogrammiert! Das muss ja nicht sein.

eierstempel mit karton und ei

Für alle Morgenmuffel gibt es jetzt eine neue Form der Kommunikation: Die OVO egg stamps – sag´s durch das Ei! Ob zustimmend, ablehnend, fröhlich oder gar traurig- mit den egg stamps tritt eine ganz neue Art der nonverbalen Kommunikation ein, die beide Seiten glücklich macht! Ein perfektes Frühstücksei ist eben in der Mitte noch schön weich und das Eiweiß fest – und hat ab jetzt ein Gesicht.

egg stamp - eierstempel

Noch ein positiver Nebeneffekt von OVO Eierstempel, bunte Eier, nicht nur zu Ostern!

Die OVO egg stamps gibt´s für 12,95 € im erfinderladen Berlin und Salzburg oder im online shop!

Dyson setzt auf Akku-Pionier Sakti3

Dyson investiert 15 Millionen US-Dollar in das führendes Unternehmen für Festkörperbatterien, Sakti3 aus Michigan. Damit treibt Dyson das Vorhaben voran, in 4 Jahren 100 neue Geräte in 4 Technologieportfolios zu realisieren.

Letztes Jahr kündigte Dyson an, 2,3 Milliarden US-Dollar in Zukunftstechnologien zu investieren. Jetzt folgt in diesem Kontext und im Rahmen einer Partnerschaft die Investition von 15 Millionen Dollar in Sakti3, dem führenden Unternehmen für Festkörperbatterien. Diese Partnerschaft wird dazu beitragen, Dysons ambitioniertes Vorhaben voranzutreiben, 100 neue Geräte in 4 neuen Technologieportfolios innerhalb der nächsten 4 Jahre zu realisieren. Dieser Schritt von Dyson ist Teil einer Investition von rund 20 Millionen US-Dollar, die eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit in der Entwicklung für die Vermarktung der Sakti3-Festkörpertechnologie beinhaltet und diese in zukünftige Dyson Geräte integriert.

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James Dyson, Gründer und Chefingenieur, sagt: „Sakti3 schafft Leistungssprünge, bei denen die aktuelle Akkutechnologie einfach nicht mithalten kann. Es sind genau diese grundlegenden Technologien von Akkus und Motoren, die den Geräten ermöglichen, richtig zu funktionieren. Das Sakti3-Team ist ausgesprochen ambitioniert und seine Akku-Forschung bietet das Potenzial für aussergewöhnliche Leistungssteigerungen.“

Verbesserung des Akkus
Die heutige Lithium-Ionen-Technologie wurde zum ersten Mal im Jahr 1991 durch Sony vorgestellt und Abwandlungen davon sind in fast allen Unterhaltungselektronikartikeln zu finden: vom Smartphone bis hin zu den kabellosen Staubsaugern von Dyson. Diese Technologie wird jedoch durch die Einschränkungen im Hinblick auf Grösse, Gewicht, Ladezeit, Kapazität und Energieverlust ausgebremst.

Sakti3 ist fähig, dies zu ändern. Im Jahr 2006 fingen Geschäftsführerin Ann Marie Sastry und ihre Kollegen an, mathematische Optimierungsprogramme anzuwenden, um herauszufinden, wie Autobatterien effizienter gemacht werden können. Ihre Forschung führte sie weg vom Elektrolyten mit flüssigem Transportmedium, der in herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus verwendet wird, und führte sie hin zu Festkörperakkus. Seitdem ist es der Firma gelungen, eine Pilotlinie aufzubauen und in Betrieb zu nehmen, um ihre Technologie zu produzieren. Dabei verschaffte sie sich neben den Investitionen von Dyson über 50 Millionen US-Dollar durch Investitionen von Khosla Ventures, Beringea, Itochu und General Motors.

Die Firma, die an der Universität Michigan entstanden war, veröffentlichte mehr als 80 Publikationen über Akkutechnologie. Ihre Forschung resultiert in Feststoffakkuzellen, die über die höchste, bisher bekannte Energiedichte bei Akkus verfügen. Diese Leistung verdoppelt die Energiedichte der heutigen, fortschrittlichsten Liquid-Lithium-Ionen-Akkus und bietet dabei auch das Potenzial für eine günstigere Herstellung, Reduktion der Grösse, mehr Sicherheit, höhere Zuverlässigkeit und längere Lebensdauer.

Ann Marie Sastry, Gründerin und Geschäftsführerin von Sakti3, sagt: „Es war eine grosse Ehre für uns, als die Firma Dyson uns kontaktierte, insbesondere, weil sie das gleiche Ziel hatte wie wir – wesentlich bessere Akkus. Tatsächlich besteht auf beiden Seiten eine grosse Menge an Wissen und Leidenschaft und Dysons Ingenieurteam verfügt über die Fähigkeit und die Erfahrung, neue Ideen voranzubringen und sie zur wirtschaftlichen Realität werden zu lassen.“

Die Technologie von Sakti3 ist nur der Anfang; die neue Plattform bietet das Potenzial für weitaus grössere Steigerungen der Energiedichte und wird bei Elektrofahrzeugen, bei der Speicherung erneuerbarer Energien, der Miniaturisierung von Technologien und auch in völlig neuen Bereichen Anwendung finden. Die Technologie wird mit Dyson erstmals auf den Markt kommen.

Link Tipps:
Dyson Schweiz: www.dyson.ch
Dysonairblade Schweiz: www.dysonairblade.ch
sakti3: www.sakti3.com