Die neue Erfindung der Knoblauchpresse

Posted in Aktuelle Erfindungen on Februar 9th, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Die Schweizer Unternehmen SwissTech M. Bachmann AG aus Samstagern, eigentlich tätig in der Bootsbranche, entwickelten eine neuartige Knoblauchpresse aus Edelstahl und Aluminium.

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Bis zu drei Ungeschälte Knoblauchzehen finden im Pressbehälter Platz. Mit geringem Kraftaufwand wird der Knoblauch in den darunter liegenden Behälter gepresst. Die kleinen Bohrungen sorgen dafür, dass Sie den Knoblauch fein wie Butter bequem aufstreichen können. Press- und Auffangbehälter sind natürlich spülmaschinenfest.

Ein wahres Schmuckstück in der Küche und eine innovative Geschenkidee für anspruchsvolle Hobby- und Profiköche.

Laut den Trends der Süßwarenmesse ISM sollen die St. Sin Fruchtgummis des Schweizer Unternehmens Divina Food AG nach Knoblauch riechenden Atem geruchsneutral machen.

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Grüne Energie aus Bioabfällen

Posted in Aktuelle Erfindungen on Februar 8th, 2010 by M. Jordan – 2 Comments

Die Axpo Kompogas AG wurde 1991 von Walter Schmid gegründet und beschäftigt heute 125 Mitarbeitende. Das Kompogas-Verfahren produziert aus kommunalen und gewerblichen Bioabfällen nachhaltig und sicher Biogas. Dieses wird als Ökostrom/Wärme oder Treibstoff genutzt. Die Axpo Kompogas AG ist weltweit Markt- und Technologieführerin und hat sich als Anlagenbetreiberin und -bauerin profiliert.
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Sie hat sich als Anlagenbauerin dank dem patentierten Trockenvergärungsverfahren und modularen Angebot international durchgesetzt. Die Kunden werden von der ersten Projektidee über die Finanzierung bis zur Realisierung der Anlage unterstützt.

Die Axpo Kompogas AG betreibt in der Schweiz erfolgreich 8 eigene Anlagen und 5 Anlagen, die sie zusammen mit Partnern besitzt. Zusammen vergärten diese Anlagen im Geschäftsjahr 2009 über 160 000 Tonnen Bioabfall, was rund 18 Prozent der vergärten Biomasse in der Schweiz entspricht.

Mit seinem Erfindergeist und seinem Weitblick hat Walter Schmid lebenswichtige Ressourcen erhalten und dazu beigetragen, den CO2-Ausstoss weltweit zu vermindern.

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Die Schweizer Idee: Solarplattform mit U-Boot

Posted in Aktuelle Erfindungen on Februar 7th, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Die BKW FMB Energie AG und die BLS AG lancieren das Projekt Goldfisch und laden gleichzeitig Partner dazu ein, das Vorhaben gemeinsam zur Umsetzungsreife zu führen und anschliessend zu realisieren. Das Projekt Goldfisch steht für das weltweit erste Solar U-Boot, welches seine Energie von einer schwimmenden Solarinsel bezieht.
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Projektstandort ist der Thunersee, vor der einmaligen Kulisse der Berner Alpen.

Die Grundlage des Projekts sind 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Nutzung der Sonnen-Energie. Projekt Goldfisch ist ein Innovatives Konzept von qualifizierten Team von Solar-Spezialisten des bedeutenden Schweizer Energie-Unternehmens BKW FMB Energie AG aus Bern und dem Unternehmen aus dem regionalen Personenverkehr und Schiffahrt Bereich BLS AG.

Die Energie, welche das Solarkraftwerk produziert, soll für die Tauchgänge des U-Bootes ausreichen und den sicheren Betrieb der Plattform selber gewährleisten. Die Plattform wird jederzeit über ein GPS vollautomatisch positioniert. Diese kleine Plattform kann 60 Personen aufnehmen und ist Anlegestelle für das U-Boot und für das Solarschiff. Gleichzeitig soll das Projekt Goldfisch eine Innovationsplattform für Firmen darstellen, die ihnen die Gelegenheit bietet, ihre Ideen in das Projekt einzubringen und einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Über ein anderes Schweizer Schwimmendes Solarkraftwerk für saubere Energie habe ich bereits berichtet.

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Die Idee gegen Jetlag

Posted in Aktuelle Erfindungen on Februar 6th, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Mit Jetlag-Tapping ist es der Schweizer Firma Jetlag Free GmbH aus Basel gelungen, Jetlag und seine Auswirkungen zu bezwingen. Einfach in der Anwendung, effizient in der Wirkung, ohne Medikamente und Nebenwirkungen fliegen Sie ab sofort Jetlag-frei.
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Jetlag-Tapping basiert auf dem Meridian-System der chinesischen Medizin, wobei unser Körper über das Meridian-System innerhalb von 24 Stunden 12 verschiedene Organe resp. Körperzonen aktiviert und uns so im täglichen Gleichgewicht hält. Durch das Klopfen (Tapping) der den Körperzonen entsprechenden Meridianpunkte, kann der Körper auf die Zeitzone der Flugdestination eingestellt werden. Dies anhand einer einfachen Anleitung, dem Tapping-Ticket. Genau wie die Armbanduhr, stellen wir unsere innere Uhr auf die aktuelle Ortszeit der Zeitzone, in der wir uns befinden, um und „ticken“ von Anfang an richtig.

So ähnlich wie ein Fahrkartenautomat funktioniert das Web-System von www.jetlag-free.com: Der Reisende gibt sämtliche Abflug- und Ankunftsdaten ins System ein. Anhand der individuellen Reisedetails erstellt das Programm von jetlag-free.com das entsprechende Tapping-Ticket, das sofort zum Ausdruck bereit ist. Darauf sind alle zu klopfenden Meridianpunkte genau beschrieben und bebildert – und Jetlag kein Thema mehr! Ein einfaches Ticket (nur Hinflug) kostet €6.-, ein Hin-und Rückflug-Ticket €9.-.

Das Jetlag-Tapping geschieht während des Fluges. Stündlich werden die angegebenen Meridianpunkte durch Klopfen stimuliert. Verpasst der/die Reisende den Zeitpunkt des Klopfens, kann er/sie es später nachholen und die „verpassten“ Meridianpunkte einfach „nachklopfen“.

Mein Fazit:
Ich stelle meine Uhr um, bereits im Flugzeug auf die Uhrzeit des Ziellandes, um mich mental an den neuen Zeitrhythmus zu gewöhnen. Werde aber Jetlag-Tapping beim nächten Langstreckenflug mal ausprobieren, und danach berichten.

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Design Innovationen von Dietiker

Posted in Aktuelle Erfindungen on Februar 5th, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Dietiker AG aus Stein am Rhein entwickelt, produziert und vertreibt Sitzmöbel und Tische, die in jeder Hinsicht komfortabel sind. Für den Benutzer, der es sich in jeder Lage bequem machen darf.
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Seit der Firmengründung 1878 schreibt Dietiker Switzerland auch international Designgeschichte. In Zusammenarbeit mit namhaften Gestaltern sind während der letzten Jahrzehnte zahlreiche Designklassiker und Produktinnovationen entstanden wie z.B Kalio Chair. In bester Schweizer Qualität. Dietiker setzt auf den Produktionsstandort Schweiz, weil dieser Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Wertarbeit garantiert. Und Innovation fördert: Traditionelle und hochwertige Holzverarbeitung wird auf ökologische Weise mit innovativen Technologien und neue Materialien kombiniert.
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Dietiker Switzerland steht für intelligente Lösungen. Im Zentrum Ihren Denkens und Handelns steht dabei die Kombination von Innovation und Technologie in Verbindung mit Ökologie und Qualität.
Mein Fazit:
Sitzmöbel für Menschen mit hohem Anspruch an guten Design, überzeugenden Komfort und hochstehende Qualität.

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Cobiax gewinnt Umweltpreis der Schweiz 2010

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe on Februar 4th, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Cobiax Technologies AG aus Zug, ist der Gewinner von Umweltpreis der Schweiz 2010 in der Kategorie Technische Innovation.
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Mit der Cobiax Technologie wird Beton aus den Teilen einer Decke, in denen er statisch nicht notwendig ist, verdrängt, und es ermöglicht, Betondecken mit einer Massenreduktion von bis zu 42% zu realisieren. In diesen Zonen werden recyklierte Kunststoff-Hohlkörper systematisch eingebracht und einbetoniert. Die erzielten Betoneinsparungen führen zu mehr Ressourceneffizienz und bedeutender CO2-Reduktion; das Potenzial liegt bei jährlich 60′000 Tonnen Co2, alleine in der Schweiz. Die Cobiax Technologie erlaubt optimierte Rohbaustrukturen, eine erhöhte Wirtschaftlichkeit und liefert einen wichtigen Beitrag in der Erreichung der gesteckten CO2-Reduktionsziele in der Schweiz und mit Schweizer Technologie weltweit.

Der Cobiax Technologies AG präsentierte ihre Produkte während der ganzen Swissbau in der Halle 1.Z. vom
12. bis 16. Januar 2010 in der Messe Basel.

Der Umweltpreis der Schweiz ist mit 50 000 Franken einer der höchstdotierten Umweltpreise in der Schweiz und wird von der Stiftung pro Aqua-pro Vita vergeben.

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Flink erfindet ein neuartiges Werkzeugsystem

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe on Februar 3rd, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Das Projekt wird von den drei Studenten David Jenni und den jetzigen Firmeninhabern der FLINK GmbH, Curdegn Bandli und Remo Frei iniziiert.

Es beginnt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Studienbereich integrale Produktentwicklung der ETH Zürich mit dem Studienbereich Industrial Design der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich.
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Eine hohe Leistung des Akkus bedeutet zwangsläufig ein hohes Gewicht in der Hand. Deshalb stossen Akku betriebene Handwerkzeuge gerade im professionellen Einsatz rasch an ihre Leistungsgrenzen. Als Alternative bieten sich Netzbetrieben Geräte an. Einbussen in Bewegungsfreiheit und Komfort sind hier die Folge. Dieser Problematik begegnen die Entwickler mit der Neukonzeption des Werkzeugsystems.
Das System besteht aus Antriebseinheit, Tragesystem und Handgerät.


Mit der Antriebseinheit können unterschiedliche Handgeräte betrieben werden. Je mehr Handgeräte mit derselben Antriebseinheit betrieben werden um so wirtschaftlicher wird die Anschaffung des Gesamtsystems.

Die Rechte am neuen Werkzeugsystem werden von der Firma BOSCH weltweit mit mehreren Patenten geschützt.
Das Projekt wird im Rahmen des James Dyson Award mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

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Die pneumatische Sitzkissen Erfindung

Posted in Aktuelle Erfindungen on Februar 3rd, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Das Langenthal Unternehmen Lantal Textiles AG hat “mit Luft gefüllte Flugzeugsitze” erfunden.

Lantals pneumatische Sitzkissen basieren auf einer patentierten Technologie, welche alle Airbus und EASA/FAA Sicherheitsstandards erfüllt.
Die Entwicklung des revolutionären pneumatischen Systems – es ersetzt den herkömmlichen Schaumstoff in Sitzkissen mit luftgefüllten Kammern – ermöglicht Reisenden einen einzigartigen Reisekomfort.

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Seit April 2009 sind alle Business und First Class Sitze der SWISS Langstreckenflotte mit dem pneumatischem Komfortsystem ausgerüstet.

Dieses setzt nicht nur neue Massstäbe in Sachen Reisekomfort, sondern hat auch einen direkten Einfluss auf die Profitabilität einer Luftfahrtgesellschaft.
Das pneumatische Sitzkissen erkennt die Körperform des Fluggastes automatisch und passt sich mit den luftgefüllten Kammern der individuellen Sitzhaltung an. Gleichzeitig kann die Festigkeit des pneumatischen Sitzkissens individuell eingestellt werden – beim Essen oder Lesen etwas härter, beim Entspannen etwas weicher und beim Schlafen noch weicher mit optimalem Härtegrad für die Ganzkörperabstützung.
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Kein anderes Sitzsystem auf dem Markt bietet ein solch breites Spektrum an Flexibilität und lässt sich so genau an die persönlichen Komfortbedürfnisse der Reisenden anpassen. Dank der Anpassungsfähigkeit der luftgefüllten Kammern eliminiert das pneumatische Sitzkissen Druckstellen, was vor allem während des Schlafens oder Sitzens auf Langstreckenflügen sehr angenehm ist.
Die pneumatischen Sitzkissen behalten zu 100% ihre Belastbarkeit und Flexibilität während ihres ganzen Produkt-Lebenszyklus. Das heisst, dass Komfort und Sicherheit auch bei
längerer Benutzung nicht nachlassen.

Die Anfänge der pneumatischen Systeme reichen bis ins Jahr 2001 zurück. Ein erstes Produkt der pneumatischen Systeme umfasste ein pneumatisches Rückenkissen eines Business Class Sitzes und wurde im Mai 2005 in einem Langstreckenflugzeug des Typs Airbus A319 CJ der italienischen Fluggesellschaft „eurofly“ installiert.

2007 präsentierte Lantal einen Prototypen mit vollständig pneumatischen Sitzkissen, 2008 konnte der Erstauftrag durch Swiss International Airlines bekanntgegeben werden.

Eine Weltneuheit pro Jahr will Lantal als Innenausstater füe den Reiseverkehr auf den internationalen Markt bringen. Da sind will alle gespannt auf die neuen Innovationen.

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„PROBLEMLÖSER“ GESUCHT

Posted in Allgemeines, Innovationswettbewerbe, Termine on Februar 3rd, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Die Aufgabe: Konstruiere etwas, das ein Problem löst!

Nachwuchsdesigner und -ingenieure sind voller kreativer Ideen, die die Welt verändern können – diese Innovationskraft will der James Dyson Award fördern und feiern.

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Beim James Dyson Award handelt es sich um einen internationalen Design-Preis, der die nächste Generation der Ingenieure feiern, anspornen und inspirieren soll. Er wird von James Dysons Wohltätigkeitsorganisation gestiftet – der James Dyson Foundation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Menschen zu einer Karriere im Bereich Ingenieurwissenschaften zu inspirieren.

Für den Wettbewerb um den James Dyson Award können sich Studenten und Studentinnen anmelden, die in den folgenden Ländern an der Universität Produktgestaltung, Industriedesign oder Ingenieurwissenschaften studieren (oder vor maximal 4 Jahren ihr Studium in diesen Fachbereichen abgeschlossen haben): Schweiz, Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Japan, Malaysia, Neuseeland, Russland, Singapur, Spanien, Großbritannien und USA.

Anmeldebeginn
Dienstag, 2. Februar 2010
Anmeldeschluss
Donnerstag, 1. Juli 2010

Der Schweizer Partner von James Dyson Award ist die Swiss Design Association .

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Die Erfindung: “Zink-Luft-Akkus”

Posted in Allgemeines on Februar 2nd, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Das Schweizer Unternehmen ReVolt aus Staefa , hat einen neuartigen Metall-Luft-Akkumulator entwickelt. Das Spin-Off des norwegischen Forschungsinstituts Sintef greift dabei auf die aus der Batterienfertigung bereits bekannte Zink-Luft-Technik zurück. Nach Angaben der Entwickler sollen diese Akkus deutlich höhere Speicherkapazitäten aufweisen als ihre Pendants auf Basis der Lithium-Ionen-Technologie.

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Neben einer Verdreifachung der Leistung seien Zink-Luft-Akkumulatoren auch weniger explosiv und umweltfreundlicher, da keine allzu reaktionsfreudigen Substanzen zum Einsatz kommen, heißt es vonseiten der Entwickler. Vielmehr arbeitet ein ReVolt-Akkumulator mit Umgebungsluft, um elektrischen Strom zu gewinnen. Der Energiespeicher besteht im Wesentlichen aus einer Zink- und einer luftdurchlässigen Elektrode aus porösem Material, durch die der Sauerstoff in die Zelle gelangt.

Mithilfe eines Katalysators an der positiven Elektrode wird der Sauerstoff in Hydroxyl-Ionen umgewandelt, die dann durch ein Elektrolyt zur Metallelektrode gelangen und das Zinn oxidieren lassen. Im Zuge dieser Reaktion werden Elektronen freigesetzt und elektrischer Strom fließt. Bisher war es Forschern jedoch nicht möglich, den Prozess umzukehren und wiederraufladbare Zink-Luft-Batterien herzustellen.

Schon im Jahr 2010 sollen die ersten Knopfzellen auf den Markt kommen. Für die Stromversorgung von Fahrzeugen mit Elektroantrieb werde laut ReVolt jedoch eine neue Bauart nötig, die allerlei zusätzliche Fragen aufwirft.

ReVolt ist der Gewinner von GoingGreen Top 100 im 2009 Jahr und von diversen anderen Preisen.

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