SARAH2 ab sofort bei BRACK.CH und Alltron erhältlich

Das Schweizer Smart Home System SARAH2 ist ab sofort bei den beiden Online-Fachhändler BRACK.CH und beim Distributor Alltron verfügbar und somit schweizweit nicht nur für Fachpersonal, sondern erstmals auch für Endkunden direkt erhältlich.

Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Handelsunternehmen und hubware erzeugt viele Synergien. Hubware baut dank der neuen Partnerschaft seine Kundenbasis in der Schweiz weiter aus. Das Smart Home System SARAH2 ist ideal in diesem Umfeld platziert, in dem der Kunde viele der kompatiblen Systeme wie digitalSTROM, Homematic, Philips HUE, etc. direkt kaufen kann.
«Ein Smart Home existiert nie alleine, sondern immer in einem Umfeld mit vielen weiteren intelligenten Sensoren und Aktoren. Die Competec-Gruppe bietet mit BRACK.CH und Alltron Plattformen mit einer riesigen Auswahl an kompatiblen IoT-Geräten, sodass der Kunde seine Smart Home Infrastruktur aus einer Hand beziehen kann», erklärt hubware Gründer Christian Moser.

Ein Smart Home existiert nie alleine, sondern immer in einem Umfeld mit vielen weiteren intelligenten Sensoren und Aktoren. Die Competec-Gruppe bietet mit BRACK.CH und Alltron Plattformen mit einer riesigen Auswahl an kompatiblen IoT-Geräten, sodass der Kunde seine Smart Home Infrastruktur aus einer Hand auswählen kann. “ laut Chris Moser, Gründer/GL hubware.

Für die Competec-Gruppe ergibt sich mit SARAH2 die Chance, im wachsenden Smart Home Markt eine führende Rolle zu spielen und seinen Kunden eine einfache, aber auch den höchsten Sicherheitsstandards entsprechende Plattformlösung anzubieten.
«Es war unser Ziel für SARAH2 die Integration markant zu vereinfachen. Durch die kinderleichte und selbsterklärende Inbetriebnahme ist SARAH2 für den B2C- und den B2B-Markt höchstinteressant,» so hubware Sales Manager Michèle Wildhaber. Von der Einfachheit der Inbetriebnahme und Wartung können nun sowohl die Endkunden, wie auch die Integratoren, welche SARAH2 über BRACK.CH respektive Alltron beziehen können, profitieren.


Das technologieunabhängige Smart Home System
Das Smart Home System SARAH2 bietet – im Gegensatz zu den handelsüblichen Insellösungen – eine erweiterbare, technologieübergreifende Smart Home-Plattform. Das zukunftsweisende, leistungsstarke System verbindet intelligent beliebig viele handelsübliche Haushalts- und IoT-Geräte. SARAH2 ist kompatibel mit den gängigen Hausautomations-Systemen und zeichnet sich durch ihre einzigartige Sicherheit aus – dank lokaler Datenhaltung und Ende-zu-Ende verschlüsselter Kommunikation.

Schweizer Vorreiter im E-Commerce
Die Unternehmen BRACK.CH und Alltron gehören beide zur Competec-Gruppe, die an ihren drei Schweizer Standorten über 630 Mitarbeitern zählt. Zu ihrem Sortiment zählen über 200’000 Produkte, mit denen eine Kundenbasis von rund 500’000 Privat- und Geschäftskunden erreicht werden. Insbesondere mit kurzen Lieferzeiten (next-day-delivery) hat sich die Gruppe am Markt ausgezeichnet.

Weltneuheit SARAH2 verbindet Smart Home-Welten

Die hubware AG hat kürzlich am Smart Home-Kongress in Nürnberg (23.-24.10.18) das neue Schweizer Smart Home-System SARAH2 vorgestellt. Die zukunftsweisende, leistungsstarke Plattform verbindet intelligent beliebig viele handelsübliche Haushalts- und IoT-Geräte. SARAH2 ist zudem kompatibel mit den gängigen Hausautomations-Systemen und zeichnet sich durch ihre einzigartige Sicherheit aus – dank lokaler Datenhaltung und Ende-zu-Ende verschlüsselter Kommunikation. SARAH2 ist seit dem 23.10.2018 in der Schweiz, in Deutschland und Österreich erhältlich.

An einer ruhigen Privatstrasse in Bern befindet sich die unbewohnte Smart Home Demowohnung. In einem 2014 renovierten Mehrfamilienhaus wurde das Dachgeschoss komplett mit digitalSTROM und weiteren zukunftsweisenden Technologien ausgestattet. Mit dem Lift fährt man direkt in die Wohnung.

Die voll ausgebaute 4½ Zimmer Dachwohnung wurde zusammen mit „Anliker die Möbelmacher“ geschmackvoll möbliert. Sie eignet sich besonders für Besitzer von Eigentumswohnungen oder Häusern.
In der Wohnung befindet sich u.A. ein Wohnzimmer, eine voll ausgestattete Küche, ein Schlafzimmer sowie ein modernes Badezimmer.

Beleuchtungen
Beschattungen
Stimmungen und Automationen
Sicherheitssysteme
Audio und Multimedia
Wetterstationen
Heizungen
Visualisierungen

Nebst den Standardlösungen können auch Sonderlösungen live demonstriert werden. So können zum Beispiel Velux Dachfenster über die digitalSTROM-App oder Taster in der Wand direkt integriert werden. Komplexe Abläufe werden über einen einfachen Tastendruck aufgerufen und die ganze Wohnung verändert ihren Charakter.

Über hubware AG
Die hubware AG wurde 2016 gegründet und spezialisiert sich auf Smart Home-Lösungen.
Das Unternehmen aus Bern in der Schweiz vertreibt seine Produkte in Europa und setzt sich zum Ziel, Smart Home intuitiv bedienbar, sicher und einer breiten Masse zugänglich zu machen.

Welche Musik bringt uns zum Tanzen? Geschmack ist entscheidender als der Rhythmus

Die Groove-Forschung untersucht, welche Eigenschaften eines Songs Menschen zur Körperbewegung anregen. Ein Forscherteam der Hochschule Luzern konnte nun zeigen, dass diese Wirkung nicht nur mit der Musik allein zu tun hat, sondern wesentlich von den Hörerinnen und Hörern selbst ausgeht.

Zu verstehen, was die Menschen animiert, sich synchron zu Musik zu bewegen, ist so etwas wie ein heiliger Gral für die Musikpsychologie. «Die Ursachen für den Groove suchen wir vor allem bei rhythmischen Eigenschaften der Musik, doch bisherige Resultate sind widersprüchlich», sagt Forscher Olivier Senn von der Hochschule Luzern. Um das «Geheimnis des Groove» zu lüften, starteten er und sein Team vor zwei Jahren ein Online-Hörexperiment, bei dem die Teilnehmenden rekonstruierte Schlagzeugmuster aus 248 Songs bewerteten. Die Songs stammten aus ganz unterschiedlichen Stilrichtungen – zum Beispiel Pop, Rock, Funk, Soul und Disco – und wurden im Original von fünfzig weltbekannten Schlagzeugern eingespielt, darunter John Bonham (Led Zeppelin), Clyde Stubblefield (James Brown) oder Chad Smith (Red Hot Chili Peppers).

«Wir gingen davon aus, dass das Schlagzeug als prägnantes und taktgebendes Instrument eine wesentliche Rolle für das Groove-Empfinden spielt», so Senn. Für das Online-Hörexperiment wurde daher nur der «nackte» Schlagzeugrhythmus des jeweiligen Song-Ausschnitts extrahiert.
Das Experiment lief zwischen Oktober 2016 und Dezember 2017. 665 Personen, mehrheitlich aus der Schweiz und aus Deutschland, beteiligten sich daran. Sie hörten sich einige der Schlagzeugmuster an und gaben insgesamt 8ʼ329 Bewertungen darüber ab, wie stark die Rhythmen bei ihnen den Wunsch auslösten, sich zur Musik zu bewegen.

Persönlicher Geschmack dominiert musikalische Faktoren
Anhand der Bewertungen zeigten sich zahlreiche kleine rhythmische Effekte: Zum Beispiel erzeugten komplexere Schlagzeug-Rhythmen eine höhere Groove-Wirkung. Doch dieser Effekt hing massgeblich von der musikalischen Expertise der Umfrage-Teilnehmenden ab: Berufs- und Amateurmusikerinnen und -musiker reagierten positiv auf Komplexität, während sich die Laien genauso gerne zu einfachen Rhythmen bewegen wollten.

Einen deutlich grösseren Einfluss hatte jedoch der persönliche Musikgeschmack: Die Teilnehmenden schätzten ein Schlagzeugmuster signifikant besser ein, wenn sie dachten, es stammt von einem Stil, den sie mögen oder von einem Song, den sie kennen. «Das hat uns überrascht», so Senn, «schliesslich fehlten den isolierten Schlagzeugmustern die meisten Merkmale, die auf den Stil oder den Song schliessen lassen – wie die Instrumentierung, der Gesangsstil, die Melodie, der Liedtext oder der Sound.» Die reine Assoziation eines Rhythmus mit einem Stil oder einem Song reichte offenbar aus, um die Bewertungen zu beeinflussen. «Wir wussten natürlich, dass der Musikgeschmack die Wahrnehmung von Musik einfärbt. Überraschend war jedoch die starke Dominanz des persönlichen Musikgeschmacks», so Senn.

Konsequenzen für die Groove-Forschung
Die Groove-Forschung suchte bisher nach universellen Faktoren, nach musikalischen Eigenschaften, die auf die Mehrzahl der Menschen eine ähnliche Wirkung haben. Die neuen Resultate stellen diesen Ansatz in Frage: Je nach stilistischem oder kulturellem Kontext können es völlig unterschiedliche Faktoren sein, die bei den Menschen den Wunsch auslösen, zu tanzen. «Die Groove-Forschung muss nun dringend ihre Perspektive erweitern», sagt Senn. «Um zu verstehen, wie eine Person auf Musik reagiert, müssen wir viel mehr über sie wissen: welche Musik sie kennt und mag, mit welcher Musik sie aufgewachsen und in welche Kultur sie eingebettet ist, und ob sie sich grundsätzlich gerne zu Musik bewegt. Unsere nächste Studie wird diese Faktoren berücksichtigen.»

Für einen nächsten Schritt haben die Luzerner Forscher ihren Groove-Fragebogen überarbeitet, um geschmackliche besser von motorischen Reaktionen unterscheiden zu können. Der neue Fragebogen wird zurzeit im Rahmen einer breit angelegten Umfrage getestet, zu der alle eingeladen sind: www.hslu.ch/groove-questionnaire (Englisch).

Ab 2019 plant das Team eine neue, gross angelegte Studie, die auf kontextuelle Faktoren der Hörerinnen und Hörer sowie das Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug fokussieren wird.

Die Projekte zur Erforschung des Groove
Vor sechs Jahren startete das Forschungsteam des Departements Musik der Hochschule Luzern seine Untersuchungen zur Groove-Wahrnehmung. Zunächst widmete es sich der These, wonach Verschiebungen des Bass- und Schlagzeugspiels im Millisekundenbereich, das sogenannte Microtiming, für den Groove mitverantwortlich sind. Die Luzerner Wissenschaftler untersuchten die Regungen von Testpersonen mittels videobasierter Bewegungsverfolgung. Dabei zeigte sich, dass Microtiming zwar durchaus eine Rolle für den Groove spielt, aber nur einen kleinen Teil des Phänomens erklärt.
Im Folgeprojekt, das ebenfalls vom Schweizerischen Nationalfonds SNF gefördert wurde, konzentrierten sich die Forscher auf das Schlagzeug: In einem ersten Teil (2016 bis 2017) suchten sie im Rahmen eines Hörexperiments nach Zusammenhängen zwischen Schlagzeugmustern und Höreindrücken. Weitere Informationen dazu gibt es unter: www.hslu.ch/groove.
In einem nächsten Projekt werden die Musikbiografien der Hörerinnen und Hörer und das Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug im Vordergrund stehen.

Welches Auto wird «Schweizer Auto des Jahres 2019»?

Bereits zum achten Mal organisiert die Schweizer Illustrierte zusammen mit den Partnern AutoScout24, Blick und SonntagsBlick, L’illustré und il caffè die grösste sprachübergreifende und schweizweite Publikumswahl. 39 Autos treten an zum Wettbewerb. Drei Fachjurys küren das «Schweizer Auto des Jahres», das «stylischste Auto der Schweiz» und das «grünste Auto der Schweiz». Bis zum 18. November 2018 kann zudem in einem öffentlichen Voting abgestimmt werden, welches das «Lieblingsauto der Schweizer» wird.

39 komplett neue Fahrzeuge, die 2018 auf dem Schweizer Markt lanciert oder vorgestellt wurden oder bis spätestens März 2019 bestellt werden können, stehen zur Auswahl – vom umweltfreundlichen Auto mit Alternativantrieb über den familientauglichen SUV bis zur Luxuslimousine. Mit über 52’000 Stimmen haben die Schweizerinnen und Schweizer letztes Jahr den Alfa Romeo Stelvio zum «Lieblingsauto der Schweizer» gewählt. Eine Fachjury zeichnete den Opel Ampera-e mit dem begehrten Titel «Schweizer Auto des Jahres 2018» aus. Als «stylischstes Auto der Schweiz» überzeugte der Range Rover Velar, als «grünstes Auto der Schweiz» der Renault Zoe Z.E. 40. Welche Kandidaten setzen sich dieses Jahr durch? Welche Innovationen und verbaute Erfindungen bringen es ?

Die Leserinnen und Leser können per Telefon, SMS, Postkarte oder online unter www.schweizer-auto-des-jahres.ch für ihr persönliches Lieblingsauto voten. Unter allen Teilnehmenden werden drei attraktive Kompakt-SUV (VW T-Roc, Mazda CX-3 und Renault Kadjar) im Wert von je 40’000 Franken verlost.

Die Gewinnerautos aller Kategorien werden auf der grossen «Auto des Jahres»-Party am 5. Dezember 2018 bekannt gegeben.

Alles zu den nominierten Autos, zur Wahl selbst und den attraktiven Preisen im Auto-Extra der aktuellen Schweizer Illustrierte.

Diese Innovationen dienen als Alternativen zum Rauchen

Zigaretten gehören für viele Menschen zum Alltag dazu. Ein Fünftel der Eidgenossen raucht täglich, hinzu kommen Gelegenheitsraucher. Dabei sind die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens seit vielen Jahrzehnten in einer Vielzahl von Studien nachgewiesen worden.


Quelle: Unsplash

Tabakrauch enthält 4000 verschiedene Stoffe, von denen 40 als krebserregend eingestuft werden. Besonders problematisch sind Kohlenmonoxid und Teer, welche eine besonders starke Beeinträchtigung der Lungen und des Herzens nach sich ziehen. Obwohl sich das Rauchen zwar bei vielen Menschen gehalten hat, gibt es auf der anderen Seite dank des Informationszeitalters ein erhöhtes Bewusstsein von Menschen in Bezug auf die Folgen von Tabakrauch. Dies hat Alternativen zur Zigarette immer prominenter werden lassen.
Elektronische Zigaretten haben sich bei vielen Menschen vermehrt als Alternative zu den normalen Zigaretten etabliert. Bei dieser Form des Rauchens werden sowohl kein Tabak als auch keine Extrastoffe verbrannt. Dies hat das Ansehen der E-Zigaretten als saubere Art des Tabakkonsums ansteigen lassen und ist dafür verantwortlich, dass die Methode gegenüber traditionellen Formen des Rauchens immer beliebter geworden ist. Anstelle des Verbrennungsprozesses wird Nikotin zusammen mit anderen Chemikalien in Form von Flüssigkeit mithilfe des E-Zigaretten-Akkus erhitzt und verdampft. Doch auch wenn Menschen bei dieser Form des Rauchens kein Kohlenmonoxid oder keinen Teer inhalieren, sind die Chemikalien in den Tabakflüssigkeiten ein Faktor, der ebenfalls betrachtet werden muss. Hinzu kommt, dass viele der Flüssigkeiten viel mehr Nikotin enthalten als normale Zigaretten. Wer nach Alternativen zu Zigaretten sucht, mag den teils seht hohen Nikotingehalt daher nicht als vorteilhaft empfinden und auch wer sich das Rauchen abgewöhnen will, sollte sich überlegen, ob eine Erhöhung des Nikotinlevels dafür hilfreich ist.


Quelle: Unsplash

Aus dem Grunde haben sich andere rauchfreie Tabakprodukte immer stärker etablieren können, auch wenn die Ideen dahinter schon viel älter sind. Die Formen variieren jedoch stark untereinander. Schnupftabak gilt als eine sehr traditionelle Form des rauchfreien Tabakkonsums, hat aber in den letzten Jahren gegenüber dem Kautabak etwas seine Bedeutung verloren. Wie der Name schon sagt, wird Kautabak im Mund angewendet. Diese Produkte können dabei auch mit Geschmacksverstärkern angereichert sein. Doch nicht alle Formen müssen gekaut werden, denn auch beim Kautabak selbst gibt es Unterschiede. So werden bei vielen Kautabak-Varianten Säfte produziert, die ausgespuckt werden müssen. Dies ist beim sogenannten Snus nicht der Fall. Hier müssen Konsumenten auch nicht aktiv kauen, um das Genussmittel zu gebrauchen. Der Effekt ist, dass Snus so ist, als würde man einen kleinen Teebeutel in den Mund legen. Snus kommt ursprünglich aus Schweden und konnte sich dort als eines der beliebtesten Genussmittel durchsetzen. Der Erfolg ist auch in den USA sichtbar, wo Snus als Alternative zu vielen anderen Tabakprodukten betrachtet wird. Allerdings sind die Qualitätskontrollen in den Staaten weniger strikt, was den schwedischen Snus im Vergleich qualitativ hochwertiger macht. Snusprodukte können unterschiedliche Stärken von Nikotin aufweisen und in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen daherkommen.
Rauchfreier Tabak hat weltweit ein immer grösseres Interesse erzeugen können. Der Grund dafür ist ursprünglich die „Harm-Reduction“-Bewegung in den USA gewesen, die die starken gesundheitsbeeinträchtigenden Faktoren von Zigaretten mit rauchfreien Alternativen kontern möchte. Das ist einer der Gründe, warum Entwickler und Unternehmen nach immer neueren Methoden suchen, um die Gesundheitsgefährdung von Tabak und Nikotin so weit wie möglich zu minimieren.

Produkte fürs Smart Home: Die Zukunft ist da

Smart-Home-Geräte und -Systeme erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Gleichwohl sind die Schweizer noch zurückhaltend, was ihren Einsatz angeht: Lediglich 8 Prozent (Stand 2017) geben an, smarte Anwendungen zu Hause zu nutzen. Zum Vergleich: In Deutschland sind es 25 Prozent. Dabei bietet die Technologie grosses Potenzial in den Gebieten Energiesparen und Einbruchschutz.

Sprachgesteuerte Elektronik

Smart Home lässt sich als „Vernetzung und Steuerung von Haushaltstechnik, Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik“ definieren. Es handelt sich also um nichts weniger als das Wohnen der Zukunft, wie es schon 1939 in dem Artikel „The Electric Home of the Future“ als Vision formuliert wurde. Einer der grossen Trends bei den neuen Produkten ist die Sprachsteuerung mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) wie Siri und Alexa.

Einige der Anwendungen sind nicht ganz einfach zu installieren. Laut einer Umfrage des deutschen Branchenverbandes Bitkom hilft am häufigsten ein Techniker oder Handwerker, die Systeme und Geräte zum Laufen zu bringen – nur 9 Prozent geben an, ihre Anwendungen selbst in Betrieb genommen zu haben.

Smarte Sensoren

Kernstück vieler Systeme und Anwendungen sind Sensoren. Sie lassen sich unauffällig in Wohnräumen anbringen. Besonders klein ist der Motion Sensor von fibaro. Er hat einen Durchmesser von nur 44 Millimetern und ist laut Hersteller der kleinste drahtlose Bewegungssensor der Welt. Die Sensoren erfassen Bewegungen, Lichtintensität, Beschleunigung oder Temperatur und lösen automatisch Reaktionen verknüpfter Geräte aus, wenn sich die Parameter in bestimmter Weise verändern, zum Beispiel: Die Heizung fährt herunter, wenn die Sensoren registrieren, dass niemand mehr in der Wohnung ist, oder das Licht im Eingangsbereich geht automatisch an, sobald ein Bewohner die Wohnungstür aufschliesst. Auf diese Weise tragen Smart-Home-Technologien zu einem sparsamen und effizienten Einsatz von Energie bei. Natürlich lassen sich Sensoren auch zum Überwachen des Hauses und zum Einbruchschutz einsetzen.

Schutz vor Einbruch

Das Schweizer Start-up Mitipi und setzt noch einen Schritt vor Bewegungsmeldern und Alarmanlagen an. Das Gründungsteam hat ihr Produkt „Kevin“ nach dem beliebten Film „Kevin allein zu Haus“ benannt. „Kevin“ simuliert auf intelligente Weise die Anwesenheit der Bewohner und soll dadurch Einbrecher abschrecken. Dazu sampelt er aufgezeichnete Gespräche und Hintergrundgeräusche, wenn die Bewohner abwesend sind. So kann er glaubhaft vermitteln, dass sie ihren tatsächlichen Alltagsaktivitäten nachgehen, und sogar Gespräche nachbilden.

Da die Erfahrungen mit der Herstellung von Smart-Home-Geräten in der Schweiz noch ausbaufähig seien, wird Kevin in China produziert. Das Gerät soll vor allem in den USA, Grossbritannien und den deutschsprachigen Ländern verkauft werden.

Immer ausgefeiltere Systeme und steigende Nachfrage sprechen eine eindeutige Sprache: Smart Home hat sich von der Technik der Zukunft zur Wohnausstattung der Gegenwart entwickelt.


Bildrechte: Flickr Do you know what this gadget is? Well, it gives parents the power to pause Internet connections on all at-home connected devices. My #review of the #Fingbox by @fingapp is on my site! Kids beware (& parents rejoice)! • • • • • #gadget #smarthome #parental Michael Sheehan CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Die Lampenschirm Innovationen und Lampen Design

Der Begriff Beleuchtung bezeichnet die Lichterzeugung mithilfe einer künstlichen Lichtquelle. Dieses Kunstlicht macht den Menschen unabhängig von natürlichen Lichtquellen wie der Sonne und dient der Verbesserung der Sehleistung. Sie beeinflusst das Wohlbefinden und steigert dieses.

Die frühgeschichtliche Nutzung des offenen Feuers stellt die erste und gleichzeitig einfachste Form der Beleuchtung dar.
Die heutige Art der Beleuchtungstechnik, die künstliche Leuchtmittel kennt, ist noch relativ jung. Früher wurden Wohnräume mit Hilfe von Fackeln, Kienspan, Öllampen oder Kerzen beleuchtet, oft nur als eine punktuelle Aufhellung des Raumes. Eine Verbesserung der Beleuchtung stellt die Erfindung von Petroleumlampe mit Runddocht und Glaszylinder dar, wie sie seit Beginn des 19. Jahrhunderts existieren.
Mit der Erfindung der Glühlampe durch Thomas Alva Edison und der Elektrifizierung der Haushalte konnte die Beleuchtung von Innenräumen verbessert werden

In der Gegenwart wird versucht, Beleuchtung hinsichtlich Energieverbrauch, Wirkungsgrad, Design und Lebensdauer zu optimieren.

Diverse Lampenschirme mit unterschiedlicher Beleuchtung und Licht sind in der Lage, verschiedene Lichtsituationen zu schaffen im Wohnzimmer, Esszimmer, Bad oder dem Arbeitsplatz.

Auf www.lampenwelt.ch, dem Schweizer Designlichtshop für Lampen und Leuchten, finden Sie die ganze Welt der Beleuchtung und erfahren „die Erleuchtung“, wie man mit passenden Licht sein Lebensraum richtig gestalten kann.

Über 50’000 verschiedene Produkte warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. In diesem riesigen Sortiment finden Sie innovative, stylische und dekorative Lampen und Leuchten in diversen Stilen und natürlich moderner Technologien wie LED, Bewegungsmelder oder Solartechnik.

Es gibt so viele Fragen die praktisch vorkommen können wenn Sie sich Ihr persönliches Beleuchtungskonzept realisieren wollen. Was sind die idealen Lösungen für Ihre Deckenhöhe.
Wie hoch sollen Sie eine Pendelleuchte über dem Esstisch anbringen? Warum sind die Pendelleuchten die erste Wahl für Ihren Esstisch? Wie kann die Stehleuchte am Abend beim gemütlichen Lesen eine bedeutende Veränderung bewirken? Und worauf müssen Sie bei der Beleuchtung im Badezimmer achten? Wie kann ich das Licht am besten steuern? Gibt es Handy Apps wie ich das Licht am besten mit der Sprache steuern kann? Was sind die idealen Leuchten für ein warmes Licht? Welche Leuchtmittel sind wirklich Energiesparend?

Sie können jederzeit telefonisch oder online auf die fachkompetente Beratung des Kundenservices rechnen und sich die besten Tipps für Ihre ideale Traumbeleuchtung holen egal ob es für Ihre Räumlichkeiten oder Ihren Aussenbereich handelt.

Unternehmen auf Messen: Perfekt vorbereitet mit 3D-Messestand-Konfigurator

Wenn es um die erfolgreiche Vermarktung des eigenen Unternehmens geht, sind Messen unverzichtbar. Denn ist der Internetauftritt auch noch so professionell, der persönliche Kontakt zu potenziellen Kunden und Geschäftspartnern zahlt sich in aller Regel aus. Wichtig ist, dass die Präsentation vor Ort stimmt. Der Erfolg eines Messeauftritts hängt im Wesentlichen von einer guten Vorbereitung ab. Und genau dabei können sich digitale Helfer wie ein Messestand-Konfigurator als grosse Unterstützung erweisen.

Besonders wichtig für einen erfolgreichen Messeauftritt sind die Messestandgestaltung sowie das geeignete Personal vor Ort. Beides trägt dazu bei, das Vertrauen des Messebesuchers in das Unternehmen und seine Produkte beziehungsweise Dienstleistungen zu stärken. Wer zu spät mit den Vorbereitungen anfängt, hat kurz vor dem grossen Auftritt unnötigen Stress. Auslegematerial wie Imagebroschüren, Infoprospekte, Booklets oder Programmhefte können beispielsweise online auch schon Monate im Voraus bestellt werden. Mit der Gestaltung des Messestandes sollte ebenfalls frühzeitig begonnen werden.

Messestand einladend und professionell gestalten

Bei der Gestaltung des Messestands gilt es aufzufallen, aber dennoch professionell zu wirken. Präsentationsmöglichkeiten für Multimedia-Simulationen, Werbefilme und andere Vorführungen sind in Zeiten der Digitalisierung fast schon ein Muss. Die Gestaltung des Standes sollte zudem mit der Corporate Identity des Unternehmens übereinstimmen.

Bei Expo Exhibition Stands beispielsweise, einem führenden Anbieter für modulare und mobile Messestände, kann ein 3D-Messestand-Konfigurator bei der Gestaltung behilflich sein. Dieser vermittelt einen realistischen Eindruck davon, wie der Stand vor Ort aussehen wird. Bei Bedarf können Unternehmen auch auf die Unterstützung von geschulten Beratern zurückgreifen, die sie auf ihrem Weg zum perfekten Messestand begleiten. Bei Expo Exhibition Stands können Stände sowohl gemietet als auch gekauft werden. Der Kauf verursacht zwar zunächst höhere Kosten, lohnt sich aber bei regelmässigen Messebesuchen.

Das Messeteam perfekt vorbereiten

Der beste Messestand nützt allerdings wenig, wenn die Kommunikation mit den Besuchern zu wünschen übrig lässt. Im Rahmen von Analysen wurde festgestellt, dass ein bedeutender Teil der Besucher auf den untersuchten Messen entweder gar nicht oder nicht richtig vom Standpersonal angesprochen wurde. Daher sollte auch der Zusammenstellung des Messeteams im Vorfeld eine hohe Priorität eigeräumt werden. Das Team muss ausreichend gebrieft und nach Bedarf in Messetrainings oder -seminaren geschult werden.

Als Messestandbetreuer sollte man engagiert, freundlich, kompetent, stressresistent, improvisationsfähig und nicht zuletzt einfühlsam sein – ganz zu schweigen von einem sicheren und selbstbewussten Auftreten. Denn je wohler sich der Messebesucher am Stand und im Gespräch mit dem Mitarbeiter fühlt, desto grösser sind die Aussichten, dass der Messeauftritt dem Unternehmen wichtige Kontakte oder gar Vertragsabschlüsse beschert.


Bildrechte: Flickr 048K0249 Salon energissima 2009 à Fribourg (Suisse) Pierre Schwaller CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Verlorenes Handy orten: Die besten Tipps

Verlorenes Handy orten: Die besten Tipps

Wie kann ich ein Handy orten?“ Diese Frage stellen sich Tag für Tag Tausende von Menschen, die ihr Mobiltelefon nicht wiederfinden können. Zum Glück gibt es Mittel und Wege, ein verlorenes Smartphone ausfindig zu machen. In diesem Beitrag erklären wir, wie Sie Ihr Gerät orten und die darauf befindlichen Daten retten können.

Android-Smartphones orten

Mit dem Android Geräte-Manager bietet Google einen Dienst an, mit dem sich alle Android-Handys ab der Version 2.2 bequem orten lassen. Allerdings gibt es einen Haken: Damit die Handyortung aus der Ferne funktioniert, muss die Funktion „Mein Gerät finden“ auf dem jeweiligen Gerät aktiviert sein. Eine weitere Voraussetzung ist, dass Sie auf dem verlorenen Smartphone mit Ihrem Google-Konto angemeldet sind. Darüber hinaus muss die Standortermittlung aktiviert sein. Um diese einzuschalten, tippen Sie auf „Einstellungen > Google“ und danach auf „Sicherheit und Standort“ bzw. „Sicherheit“. Aktivieren Sie nun unter „Standort“ die Option „Standort“.

Die anschliessende Handyortung über den Android Geräte-Manager geht ebenso einfach vonstatten. Rufen Sie zunächst die Web-App in Ihrem Browser auf (https://www.google.com/android/find). Sie müssen mit den gleichen Google-Kontodaten eingeloggt sein, die Sie auch auf Ihrem Handy verwenden. Der aktuelle Standort Ihres Mobiltelefons wird Ihnen auf einer übersichtlichen Karte angezeigt. Um den genauen Standort zu ermitteln, können Sie einen fünfminütigen Klingelton starten. Diese Funktion kann übrigens auch dann genutzt werden, wenn sich das Zielhandy gerade im Lautlos-Modus befindet. Über den „Sperren“-Button können Sie ein Passwort einrichten, um Ihr Smartphone vor fremden Zugriffen zu schützen.

iPhones orten

Wenn das verlorene Smartphone ein iPhone ist, gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie die Webseite https://www.icloud.com/#find und melden Sie sich an. Öffnen Sie „Mein iPhone suchen“ und wählen Sie Ihr Gerät aus, um sich den Standort auf einer Karte anzeigen zu lassen. Die Funktion „Mein iPhone suchen“ muss auf dem Zielgerät aktiviert sein. Wie beim Android-Gerätemanager gibt es auch hier die Möglichkeit, das Zielgerät für einige Minuten laut klingeln zu lassen. Im „Verloren“-Modus können Sie Ihr iPhone ausserdem mit einem Code sperren und auf dem Sperrbildschirm eine benutzerdefinierte Nachricht anzeigen lassen. Achtung: Falls Sie in Apple Pay Prepaid- oder Kreditkarten hinzugefügt haben, können mit dem Zielgerät nach der Aktivierung des „Verloren“-Modus keine Zahlungen mehr getätigt werden.

Handy orten per Spy-App

Die weitaus beste Möglichkeit, ein verlorenes Handy zu orten, ist die Verwendung einer Spionage-App. Einmal auf dem Zielgerät installiert, liefert eine solche App zuverlässig die aktuellen Standortdaten und zeigt die Position auf einer Karte an. Die gegenwärtige Position kann bis auf einen Meter genau bestimmt werden. Dagegen weichen die Daten, die der Android-Gerätemanager und der Lokalisierungsdienst auf icloud.com liefern, mehrere Hundert Meter vom tatsächlichen Standort ab. In ländlichen Gebieten kann die Abweichung sogar einige Kilometer betragen.

Mit Hilfe einer Spionage-App kann jedoch nicht nur das eigene Handy geortet werden – auch eine Ortung von fremden Mobiltelefonen ist mit einer solchen App möglich. Spy-Apps werden überwiegend von Eltern genutzt, die die Smartphones ihrer Kinder überwachen möchten. Sofern es sich bei dem ausspionierten Gerät um ein Handy handelt, das man selbst gekauft hat, ist die Überwachung legal. Das Praktische an Spy-Apps ist, dass sie nicht nur eine Antwort auf die Frage „wie kann ich ein Handy orten?“ liefern – sie bieten dem Nutzer auch die Möglichkeit, Bewegungsprofile zu erstellen. Je nach genutzter App können sogar virtuelle Zonen eingerichtet werden („Geo-Fencing“). Sobald die Zielperson eine dieser Zonen betritt oder verlässt, wird der App-Nutzer automatisch benachrichtigt.

Erneuter Anstieg an Firmengründungen im ersten Halbjahr 2018

Der Trend aus dem Rekordjahr 2017 setzt sich fort. Im ersten Halbjahr 2018 verzeichnet die Schweiz bei Firmengründungen ein Plus von 1.8% bzw. 393. Ein neues Allzeithoch.

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Gründungen im ersten Halbjahr 2018 mit 22’247 Neueintragungen ins Handelsregister um 1.8%. Dies ist ein neuer Rekord. Die Monate März (-7.5%) und Juni (-3.5%) lagen unter dem Vorjahresniveau, Januar (7%) und April (13%) waren hingegen besonders gründungsintensiv.

Etablierte Rechtsformen
Mit einem Anteil von 38.5% ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) nach wie vor die beliebteste Rechtsform für den Start mit einer eigenen Firma. Die GmbH hat sogar 4% mehr Firmengründung zu verzeichnen als im gründungsstarken Vorjahr. Darauf folgen wie gehabt die Einzelfirma mit 32.8%, die Aktiengesellschaft (AG) mit 20% und die Kollektivgesellschaft (KlG) mit 3%. Zusammen machen diese vier Rechtsformen über 94% der neueingetragenen Rechtsformen in der Schweiz aus.

Kantonale Unterschiede
Im Vergleich zum Vorjahr zeigen sich beispielsweise die Regionen Espace Mitelland (-3% bzw. -95), Zürich (-0.4% bzw. -17) oder die Ostschweiz (-1% bzw. -17) mit weniger Einträgen. Auf der anderen Seite konnten vor allem die Kantone Zug (25% bzw. 251), Genf (7% bzw. 124) oder das Tessin (5% bzw. 64) mehr Gründungen verzeichnen. Äusserst positiv schnitten die relativ gesehen gründungsschwachen Appenzell Ausserrhoden mit 18%, Uri mit 16% und Glarus mit 13% mehr Gründungen ab.
Die Stimmung in der Schweizer Gründer/innen- und Startup-Szene ist ausgezeichnet.

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Seit 1989 begleitete das IFJ mehr als 105‘000 Firmengründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ die schweizweit begleitete Firmengründung, Tools zur Erarbeitung eines Businessplans sowie für Buchhaltung und Administration, kostenlose Intensivkurse und Referat-Events mit aktivem Networking sowie diverse Informationsunterlagen.

Namhafte Partner und die Öffentliche Hand setzen auf Zusammenarbeiten mit dem IFJ. Dies erlaubt, einen umfassenden Startup Support kostenlos für Gründer/innen in der Schweiz zu bieten.
Heute führt das IFJ jährlich 16‘000 telefonische Kontakte, begrüsst 10‘000 Besucher/innen an Kursen und Events, registriert Zehntausende Web- und Social Media-User und wickelt rund 2‘000 Firmengründungen ab.

Links:
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