Die Erfindungen: Zitruspresse mit neuartigem Ringpresskopf

Der Luzerner Designer David Bächtold realisiert derzeit mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne die Lancierung seiner vielversprechenden Erfindung: eine Zitruspresse mit neuartigem Ringpresskopf.

Eine Reise nach Sizilien, ein heisser Sommer und ein hoher Verschleiss an Zitrusfrüchten – und die Produktidee war geboren: Es soll eine Zitruspresse her, die einerseits durch ihre Funktionsweise überzeugt, und andererseits durch ein Design besticht, das auf das Wesentliche reduziert und damit diesem viel verwendeten Produkt gerecht wird.
Entstanden ist eine kleine Küchenrevolution: Die VIVE | CITRUS Handpresse besitzt einen Ringpresskopf mit Lamellenprofil, welcher sich im Gegensatz zu den herkömmlichen spitzförmigen Pressen wesentlich an der Anatomie der Frucht orientiert. So soll das Fruchtfleisch nicht unverpresst vorzeitig verdrängt, sondern vollständig ausgepresst werden. Das Motto: Mehr Saft und reichhaltigerer Saft für alle – VIVE la révolution!

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Tausende von Arbeitsstunden und Franken hat der Luzerner Designer David Bächtold in die Entwicklung seiner Zitruspresse gesteckt. Hunderte von Zitrusfrüchten wurden geopfert, um die Funktionalität, das Design und die Nachhaltigkeit des Produktes in minutiöser Handarbeit zu optimieren.
Für die letzte Meile bis hin zur Produktlancierung hat er nun eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um so mittels eines Vorverkaufs der Pressen die Produktion der ersten Kleinserie zu finanzieren. Der Plan scheint aufzugehen: Bereits nach etwas mehr als der Hälfte der Laufzeit wurde das Finanzierungsziel von CHF 28’000 erreicht und über 160 Zitruspressen vorbestellt. David Bächtold ist überwältigt – und macht sich nun voller Tatendrang an die Produktion der ersten Kleinserie. Umgesetzt wird diese mit Hilfe einer Ein-Mann-Keramikwerkstatt im Entlebuch sowie einer Holzdrechslerei im Kanton Solothurn. Konfektion, Vertrieb und Marketing übernimmt David Bächtold selbst unter dem neu gegründeten Startup-Label VIVE | PRODUCTS in seinem Atelier in der Luzerner Neustadt. Wenn die Markteinführung gelingt, soll die Produktion zu einer kleinen Manufaktur ausgebaut und für deren Betrieb soziale Projekte im Behinderten- und Asylbereich berücksichtigt werden.

Die VIVE | CITRUS Presse gibt es in zwei Grössen: für Zitronen (VIVE le citron!) und für Orangen (VIVE l’orange!). Sie kann noch bis zum 18. Juli 2015 auf der Crowdfunding-Plattform wemakeit.ch vorbestellt werden und soll, wenn weiterhin alles nach Plan läuft, ab Herbst in ausgewählten Designshops in der Schweiz erhältlich sein.

David Bächtold (39) ist wohnhaft in Luzern und seit vielen Jahren als Grafiker selbstständigerwerbend. Parallel dazu war er stets auf der Suche nach kreativen Ansätzen, um alltägliche Handgriffe mit innovativen Produktlösungen zu vereinfachen, optimieren und verschönern. Mit VIVE | PRODUCTS erweitert er sein Tätigkeitsfeld auf die Entwicklung, das Design und die Vermarktung dieser Produkte.

Link Tipps:
https://wemakeit.com/projects/vive-citrus

Löffelhalter für den Frühstückstisch

Honig und Marmelade dürfen auf dem Frühstückstisch nicht fehlen. Zum Versüßen des frischgebackenen Brötchens zählen sie zu den beliebtesten Aufstrichen der Deutschen. Ob beim Honig oder auch der Marmelade, es gibt Hunderte verschiedene Sorten mit ganz eigenem Charme.

Löffelhalter

Doch leider hat das zuckersüße Vergnügen einen kleinen Haken. Nachdem man den Honig auf sein Brot jongliert hat, weiß man nicht so recht wohin mit dem klebrigen und tropfenden Löffel nach der Benützung. Handelsübliche Gläser haben leider bisher keine Möglichkeit zur Ablage des Löffels vorgesehen.

Löffelhalter2

Der Erfinder Herr Thomalla hat sich daher ans Werk gemacht und eine kleine feine Erfindung ins Leben gerufen: Löffelhaltersystem mit Verschlusssystem des Glases. Der Löffelhalter lässt sich in handelsübliche Gläser integrieren. Er gibt die Möglichkeit den noch tropfenden Honiglöffel direkt auf dem Glas abzulegen und bis zum nächsten Marmeladenbrot aufzubewahren.

Durch die praktische Löffel-Aufbewahrung wird der Honig oder die Marmelade nicht durch Buttermesser verunreinigt und zudem kann der überflüssige Honig wieder in das Glas tropfen und es bleibt kein Rückstand zurück.

Gesucht wird ein Lizenzpartner, Hersteller oder ein Vertrieb.

Schweizer “Internet Startup of the Year 2015″ ist ShoeSize.Me

Der Sieger des Internet Startup-Battles steht fest: Es ist ShoeSize.Me, ein vielversprechendes Unternehmen mit Fokus auf die Schuh-Branche. ShoeSize.Me konnte gestern im Startzentrum Zürich eine dreiköpfige Expertenjury von seinem Geschäftsmodell überzeugen und hat sich so an die Spitze von neun hoch innovativen Schweizer Internet-Startups gesetzt.

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Jury-Präsident Thomas Koller begründet den Entscheid für ShoeSize.Me so: “Die Gründer bauen nicht nur auf eine solide Geschäftsidee, sie bespielen gekonnt den Trend der Verlagerung weg vom traditionellen Detailhandel hin zum Internet. Dabei stellen sie den Kundennutzen in den Fokus und bieten einen starken Mehrwert.”

ShoeSize-ME

ShoeSize.Me bietet eine umfassende Lösung für Online-Shops aus dem Schuhbereich. Das Unternehmen präsentiert eine softwarebasierte Antwort auf eines der grössten Dilemmas für Online-Shopper: Die richtige Schuhgrösse finden ohne den Schuh anprobieren zu können. Timo Steitz, Mitgründer von ShoeSize.Me freut sich über die Auszeichnung: “Schweizer Internet-Startup of the Year zu sein gibt unserem jungen Unternehmen einen massiven Boost. Der Titel bestätigt uns nicht nur darin, mit unserer Strategie richtig zu liegen, er ist auch Verpflichtung, unsere Vision gezielt weiter zu treiben. Chancen für den Titel-Gewinn haben wir uns eingeräumt, dass wir uns schlussendlich gegen acht starke Konkurrenten durchsetzen konnten, hätten wir so nicht erwartet.”

Das “Startup-Battle” ist fester Bestandteil der Startupfair, der grössten nationalen Messe für die Innovationsbranche. Schweizer Jungunternehmen kämpfen in einer Vorausscheidungsphase um die Titel ” Internet Startup of the Year”, “High Tech Startup of the Year” und “Digital Startup of the Year”.

Die drei erstplatzierten jeder Kategorie, sowie ein Wildcard-Teilnehmer, steigen an der Startupfair am 2. Juli ins Rennen um den Gesamt-Titel “Startup of the Year 2015″.

Die folgenden zwei Jungunternehmen konnten sich gestern ebenfalls für das grosse Finale um den Titel “Startup of the Year 2015″ am 2. Juli 2015 im Zürcher Kaufleuten qualifizieren:

- www.wedmap.ch
- www.happybello.com

Bilder zum Download stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

http://ots.ch/oAH7r

Jury-Mitglieder Startup-Battle:
- Thomas Koller, Präsident
OBT AG:
- Dr. Marcos Garcia Pedraza
Startup-Coach Eidgenössische Kommission für Technologie und
Innovation (KTI)
- Dr. Thomas Wittig CEO Wittigonia

Erfindung der Woche – Anzucht Sets

Die Knospen und Blüten können es fast nicht mehr erwarten, bald aufzuplatzen und unsere Augen bei Frühlingstemperaturen mit frischem Grün versorgen.

Für all diejenigen, die ohne grünen Daumen auf die Welt gekommen sind und sich trotzdem eine grüne Augenweide für den Balkon oder die Terrasse wünschen, haben wir diese Woche genau das Richtige. Angehenden Botanikern wird es mit den Anzucht-Sets leicht gemacht im Frühling etwas spießen zu lassen, denn praktischerweise wird mit den Samen gleich alle nötigen Materialien mitgeliefert.

Die Sets gibt es in verschiedenen Varianten:

Danke - Erfinderladen

Mit den Seestern Kosmeen kann man seinen Lieben ein blumiges Geschenk machen und „Danke“ sagen. Die Kosmeen gehören zur Familie der Korbblütler und blühen sogar bis zum Winteranfang. Sie blüht umso reicher, je mehr man sie beschneidet.

Der Hopfen ist etwas für Bierliebhaber und damit oft ein schönes Männer-Geschenk. Hopfen ist eine Kletterpflanze und lässt sich im eigenen Garten ganz einfach ziehen. Die Hopfenpflanze kann bis zu 5 Meter hoch werden und ist auch ideal zum Begrünen von Zäunen und Hauswänden.

Hopfen-erfinderladen

Baumwolle kann man mit diesem Saatset nun auch daheim ernten! Die Topfbaumwolle gehört zu den Arten, die auch leicht im Wohnbereich gezogen werden kann. Die Baumwolle treibt ca. 5 cm große gelbe Blüten aus und kann somit jeden Wohnraum verschönern. Eine Geschenkidee zum Beispiel für alle in Mode interessierten Pflanzenliebhaber.

Baumwolle-Erfinderladen

Kaffeestrauch ist eine tolle Geschenkidee für Kaffeesüchtige, Kaffeeliebhaber und natürlich Blumenfreunde. Die Wärme liebende Pflanze entwickelt nach etwa 3 Jahren weiße Blüten, die zart nach Vanille duften. Daraus verwandeln sich dann rote Kaffeekirschen mit Arabica-Bohnen. Die Arabica Kaffeepflanze kann bis zu 1,50 m hoch werden. Die Bohnen der Arabica gelten als die am hochwertigsten und werden bei dem Anbau bevorzugt.

Kaffeestrauch-erfinderladen

Die Pflanzensets kommen inklusive Kokostopf, Kokostabletten als Erde und der speziellen Anzuchtanleitung. Da kann die Blüte nur gelingen.

Erfindung der Woche – ABSOLUT NIX

Sie: „Was wünscht Du Dir zu Deinem Geburtstag, Liebling?“
Er: „Ich habe doch schon alles, lass uns dieses Jahr nichts schenken.“
Sie: „Nichts? Absolut Nix?“

Wer kennt diese Dialoge nicht? Es will einem nicht so richtig einfallen, was man noch brauchen könnte und schon schließt man einen Sich-Nichts-Schenken-Pakt.

Absolut-Nix-Erfinderladen-Ideen

Heute möchten wir daher das ultimative Geschenk vorstellen, für all diejenigen, die schon alles haben. Wenn weniger wirklich mehr ist, dann ist dieses Geschenk das Maximum.

Die ABSOLUT NIX-Flaschen im typischen Vodka Design gibt es mit 12 verschiedenen Sprüchen, sodass für jeden Geschenke-Muffel etwas dabei ist. Dabei wird das Motto: ABSOLUT NIX “Nix kriegen, ist besser als nix haben” ganz klar verfolgt.

Absolut-Nix-Erfinderladen-Berlin

Aber auch für all die Schnapsnasen, die ihre Trinklaune etwas drosseln sollten, ist dieser Nihilistenlikör genau das Richtige, denn er ist nicht nur leicht, sondern auch alkoholfrei.

Mit dem Produkt aus dem Hause Jordan Muthenthaler kann man nicht nur den Sich-Nichts-Schenken-Pakt umgehen und seinen Liebsten ein Lächeln auf die Lippen zaubern, sondern im gemeinsten Fall zeigen, wie viel einem der Beschenkte wert ist.

Was will man mehr? Eben. Absolut NIX.

Erfindung der Woche: OVO eggstamp

Ostern steht vor der Tür
Nicht mehr lange und wir sitzen mit Familie und Freunden am hübsch gedeckten Osterfrühstückstisch und essen die frisch gefundenen Ostereier. Grundsätzlich ist das ja eine gemütliche Angelegenheit, gäbe es da nicht die Divergenz zwischen Morgenmuffel und Morgenstrahl.

erfindung der Woche - OVO

Alle erfinderladen Produkte haben eine Geschichte zu erzählen, doch die sieht man nicht auf den ersten Blick.

egg stamp

Wer kennt das nicht, morgens am Frühstückstisch, Morgenmuffel trifft auf Morgenstrahl. Während der eine in die Küche geschlurft kommt und sich, ohne ein Wort zu sagen, an den Frühstückstisch setzt, sich hinter einem großen Becher Kaffee und der aktuellen Zeitung verkriecht, lässt der Morgenstrahl keine Gelegenheit aus, seine gute Laune Kund zu tun. Ein Schwall der strahlenden Worte – der wie ein Sturm über den Küchentisch hinwegfegt, erreicht den unvorbereiteten Morgenmuffel. Unfähig zu reagieren entfährt ihm nur ein Grummeln.
Und der Streit ist vorprogrammiert! Das muss ja nicht sein.

eierstempel mit karton und ei

Für alle Morgenmuffel gibt es jetzt eine neue Form der Kommunikation: Die OVO egg stamps – sag´s durch das Ei! Ob zustimmend, ablehnend, fröhlich oder gar traurig- mit den egg stamps tritt eine ganz neue Art der nonverbalen Kommunikation ein, die beide Seiten glücklich macht! Ein perfektes Frühstücksei ist eben in der Mitte noch schön weich und das Eiweiß fest – und hat ab jetzt ein Gesicht.

egg stamp - eierstempel

Noch ein positiver Nebeneffekt von OVO Eierstempel, bunte Eier, nicht nur zu Ostern!

Die OVO egg stamps gibt´s für 12,95 € im erfinderladen Berlin und Salzburg oder im online shop!

Dyson setzt auf Akku-Pionier Sakti3

Dyson investiert 15 Millionen US-Dollar in das führendes Unternehmen für Festkörperbatterien, Sakti3 aus Michigan. Damit treibt Dyson das Vorhaben voran, in 4 Jahren 100 neue Geräte in 4 Technologieportfolios zu realisieren.

Letztes Jahr kündigte Dyson an, 2,3 Milliarden US-Dollar in Zukunftstechnologien zu investieren. Jetzt folgt in diesem Kontext und im Rahmen einer Partnerschaft die Investition von 15 Millionen Dollar in Sakti3, dem führenden Unternehmen für Festkörperbatterien. Diese Partnerschaft wird dazu beitragen, Dysons ambitioniertes Vorhaben voranzutreiben, 100 neue Geräte in 4 neuen Technologieportfolios innerhalb der nächsten 4 Jahre zu realisieren. Dieser Schritt von Dyson ist Teil einer Investition von rund 20 Millionen US-Dollar, die eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit in der Entwicklung für die Vermarktung der Sakti3-Festkörpertechnologie beinhaltet und diese in zukünftige Dyson Geräte integriert.

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James Dyson, Gründer und Chefingenieur, sagt: „Sakti3 schafft Leistungssprünge, bei denen die aktuelle Akkutechnologie einfach nicht mithalten kann. Es sind genau diese grundlegenden Technologien von Akkus und Motoren, die den Geräten ermöglichen, richtig zu funktionieren. Das Sakti3-Team ist ausgesprochen ambitioniert und seine Akku-Forschung bietet das Potenzial für aussergewöhnliche Leistungssteigerungen.“

Verbesserung des Akkus
Die heutige Lithium-Ionen-Technologie wurde zum ersten Mal im Jahr 1991 durch Sony vorgestellt und Abwandlungen davon sind in fast allen Unterhaltungselektronikartikeln zu finden: vom Smartphone bis hin zu den kabellosen Staubsaugern von Dyson. Diese Technologie wird jedoch durch die Einschränkungen im Hinblick auf Grösse, Gewicht, Ladezeit, Kapazität und Energieverlust ausgebremst.

Sakti3 ist fähig, dies zu ändern. Im Jahr 2006 fingen Geschäftsführerin Ann Marie Sastry und ihre Kollegen an, mathematische Optimierungsprogramme anzuwenden, um herauszufinden, wie Autobatterien effizienter gemacht werden können. Ihre Forschung führte sie weg vom Elektrolyten mit flüssigem Transportmedium, der in herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus verwendet wird, und führte sie hin zu Festkörperakkus. Seitdem ist es der Firma gelungen, eine Pilotlinie aufzubauen und in Betrieb zu nehmen, um ihre Technologie zu produzieren. Dabei verschaffte sie sich neben den Investitionen von Dyson über 50 Millionen US-Dollar durch Investitionen von Khosla Ventures, Beringea, Itochu und General Motors.

Die Firma, die an der Universität Michigan entstanden war, veröffentlichte mehr als 80 Publikationen über Akkutechnologie. Ihre Forschung resultiert in Feststoffakkuzellen, die über die höchste, bisher bekannte Energiedichte bei Akkus verfügen. Diese Leistung verdoppelt die Energiedichte der heutigen, fortschrittlichsten Liquid-Lithium-Ionen-Akkus und bietet dabei auch das Potenzial für eine günstigere Herstellung, Reduktion der Grösse, mehr Sicherheit, höhere Zuverlässigkeit und längere Lebensdauer.

Ann Marie Sastry, Gründerin und Geschäftsführerin von Sakti3, sagt: „Es war eine grosse Ehre für uns, als die Firma Dyson uns kontaktierte, insbesondere, weil sie das gleiche Ziel hatte wie wir – wesentlich bessere Akkus. Tatsächlich besteht auf beiden Seiten eine grosse Menge an Wissen und Leidenschaft und Dysons Ingenieurteam verfügt über die Fähigkeit und die Erfahrung, neue Ideen voranzubringen und sie zur wirtschaftlichen Realität werden zu lassen.“

Die Technologie von Sakti3 ist nur der Anfang; die neue Plattform bietet das Potenzial für weitaus grössere Steigerungen der Energiedichte und wird bei Elektrofahrzeugen, bei der Speicherung erneuerbarer Energien, der Miniaturisierung von Technologien und auch in völlig neuen Bereichen Anwendung finden. Die Technologie wird mit Dyson erstmals auf den Markt kommen.

Link Tipps:
Dyson Schweiz: www.dyson.ch
Dysonairblade Schweiz: www.dysonairblade.ch
sakti3: www.sakti3.com

Erfindung der Woche – Snackholder

In der einen Hand ein Bier in der anderen die Snacks? Keine Hand mehr frei? So geht es einem auf Partys für gewöhnlich und leider ist nicht immer ein geeigneter Ort zum Abstellen des Bieres zu finden.

snackholder

Da wir wissen, dass Bier ohne Snacks wie Sonne ohne Schein ist, musste für dieses Problem schleunigst eine Erfindung her. Herr Knupper, ein findiger Tüftler hat sich diesem Problem angenommen und den Snackholder erfunden.

Wir haben den Erfinder Herrn Claus Knupper mal gefragt, wie er auf die Idee gekommen ist:

“Ich stand auf einer Feier mit einer Flasche Bier in der einen und Erdnüssen in der anderen Hand, als mich ein Freund begrüßen wollte. Ich steckte die Erdnüsse in den Mund und wischte mir die Hand, um sie vom Salz zu säubern, an meiner Hose ab. Die Idee vom Snackholder war geboren. Bei längerem Nachdenken kamen mir noch andere Fragen. Wie kann ich das Snacken für die Gäste auf Feiern vereinfachen? Wie kann man das Snacken allgemein hygienischer, zum Beispiel in Kneipen, machen? In zwei jähriger Zusammenarbeit mit dem Erfinderhaus Berlin und der Firma trickreich aus Berlin ist der Snackholder entstanden. Der Snackholder, der aus Pappe produziert wird, kann vom Benutzer bequem über den Flaschenhals gehängt werden und ein Deckel verhindert das Herausfallen der Snacks beim Trinken. Die Reaktionen auf den Snackholder gehen dahin, dass es eine einfache Idee mit großem Nutzen ist. Der Snackholder sollte fester Bestandteil auf jeder Feier oder Grillparty sein.”

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Der Snackholder wird einfach über die Flasche gesteckt und schon kann losgeknabbert werden. Zum Trinken den Snackhalter einfach vorher verschließen oder frei hängend genießen. Perfekt für einen genüsslichen Abend in der Bar, auf Partys oder zu Hause auf dem Sofa.

Für alle, die gerne snacken und dazu was trinken, gibt es nun den Snack Holder in unserem Onlineshop und wie immer auch im Erfinderladen in Berlin oder Hamburg.

50 Shades of Grey in der Nerd Edition

Die folgende Innovation ist eine ideale erotische Geschenkidee für alle Nerds.

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Wenn Ihr auf der Suche nach einem witzigen Geschenk für den guten Freund oder Freundin aus der IT Abteilung oder für einen Webdesigner, Softwareentwickler oder einfach Programmierer seid, dann ist das hier genau die richtige Geschenkidee für Euch!

Das Buch “50 Shades of Grey” in der Nerd Edition.

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Was genau sich da drinnen verbirgt, wird klar, wenn man das Buch aufschlägt.
Um Farben in HTML-Dokumenten definieren zu können, müssen diese als Hexadezimalwert angegeben werden.
Auf 50 Seiten in verschiedenen Grautönen sind die passenden 50 Hexadezimalwerten Abgebildet.
Vor diese jeweils sechsstellige Zahl wird noch ein Hashmark (#) gesetzt und fertig ist die notwendige Bezeichnung. Mit diesem Tool finden Sie schnell das richtige Grau.

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Die Idee und die Umsetzung kommt aus der jordan-muthenthaler Erfinderschmiede.

Das Buch “50 Shades of Grey – Nerd Edition” findet ihr im erfinderladen oder bei Amazon.

Die 3 Finalisten für den Pionierpreis 2015

Die drei Finalisten für den Pionierpreis 2015 – vergeben vom Technopark Zürich und der Zürcher Kantonalbank – stehen fest.

Die Jury wählte aus allen Bewerbungen die drei vielversprechendsten Start-ups. Wir gratulieren ComfyLight AG, Nanolive SA und rqmicro GmbH zum Einzug in den Final!

pionierpreis 2015

Am Dienstag, 17. März 2015, wird an der Verleihung des Pionierpreises im Technopark Zürich der glückliche Gewinner mit 98’696.04 Franken – dem 10’000 fachen Wert der Zahl Pi im Quadrat – ausgezeichnet.

Der Pionierpreis prämiert ein technisches Projekt an der Schwelle zum Markteintritt, das sich durch besondere Innovationskraft, Marktnähe
und soziale Relevanz hervorhebt. In den Porträts der Finalisten erfahren Sie, warum eine intelligente Glühbirne, ein Mikroskop, das in die Welt der Zellen reist und ein Magnetfeld, das Trinkwasser prüft, die heissesten Anwärter auf den hochdotierten Preis sind. Schauen Sie rein und drücken Sie ihrem Favoriten die Daumen!

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24.02.2015
Pionierpreis 2015: Die 3 Finalisten sind bekannt

Die drei Finalisten für den Pionierpreis 2015 – vergeben vom Technopark Zürich und der Zürcher Kantonalbank – stehen fest. Es sind: ComfyLight, Nanolive und rqmicro.

Am Dienstag, 17. März 2015, wird an der Verleihung im Technopark Zürich der glückliche Gewinner mit 98’696.04 Franken – dem 10’000 fachen Wert der Zahl Pi im Quadrat – ausgezeichnet. Der Preis steht für den Pioniergeist werdender Unternehmerinnen und Unternehmer sowie das mathematische Zeichen Pi (3,141592) als Symbol für Wissenschaft und Technik. Neben dem Erhalt der Preissumme soll die Auszeichnung zum Unternehmertum ermutigen, Publizitätsgewinn bringen und als Qualitätslabel dienen. Prämiert wird ein technisches Projekt an der Schwelle zum Markteintritt, das sich durch besondere Innovationskraft, Marktnähe und soziale Relevanz auszeichnet.

Die Finalisten 2015 sind:

ComfyLight AG
Comfy sichert das private Zuhause wirkungsvoll: als Glühbirne gibt sie Licht, als Alarmanlage hält sie unauffällig Wache. Denn was Einbrecher garantiert nicht wissen: die Lampenfassung enthält nicht nur simples Leuchtmittel, sondern ist bestückt mit Sensoren, die beobachten, Umgebungsdaten sammeln und aufbereiten. Die intelligente Glühbirne ist über das drahtlose Heimnetzwerk mit dem Internet verbunden und sendet Informationen in Echtzeit. Die Bewohner können sich jederzeit über ihr Mobiltelefon vergewissern, was in ihrem Zuhause vorgeht.

Nanolive SA
Nanolive SA untersucht mit einer neuartigen Technologie lebende Zellen im dreidimensionalen Raum, ohne sie dabei zu beschädigen. Die Erforschung aktiver Zellen in ihrem natürlichen Zustand erlaubt es, 3D-Bilder zu erstellen, die zellulare Aktivitäten umfassend und verständlich darstellen – ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Mikroskopie, die zu fundamentalen Fortschritten führen könnte.

rqmicro GmbH
Trinkwasser und Nahrungsmittel schnell und sicher auf Sauberkeit prüfen zu können, rettet oft Leben. rqmicro hat eine Technologie entwickelt, die Krankheitserreger in Wasser und Lebensmitteln aufspürt. Die Detektion der Verunreinigungen funktioniert über ein neuartiges Gerät, das mit Mikrofluidik und Einzelzellanalyse arbeitet. Es analysiert wesentlich präziser als die Standardmethoden und kann sogar lebende von toten Organismen unterscheiden.