Drei Schweizer Klima-Startups erhalten europäische Förderungshilfe für den Markteintritt

Der europäische Innovationsförderer Climate-KIC und der Zürcher Clean-Tech-Inkubator BlueLion spannen zum Thema Klima-Innovation seit Sommer 2013 zusammen. Am 9. April fand zum zweiten Mal der gemeinsame Förder-Wettbewerb im BlueLion Inkubator in Zürich-Schwamendingen statt – gleich 3 Schweizer Startups konnten sich für die Stufe 3 des innovate4climate Programmes qualifizieren. Das Ziel von Stufe 3 ist der Markteintritt der Startups.

Am 9. April fand der zweite Förderwettbewerb in den Räumlichkeiten des CleanTech-Inkubators BlueLion statt. Drei Schweizer Klima-Startups haben sich für die Stufe 3 des Förderprogramms qualifiziert und erhalten von Climate-KIC CHF 50’000.- Unterstützung, die für den Markteintritt verwendet werden. Folgende Startups wurden ausgezeichnet:

climate-KIC
ReWinner begeisterte die Jury mit ihrem Konzept der Wiederverwendung von ausgedienten und recycelten Schweizer Fenstern, Türen, Sanitäranlagen etc., die nun als erstes in Lettland erneut verwendet werden.

Eaternity überzeugte mit ihrem Ansatz, klimafreundliches & gesundes Essen für Firmenkantinen zu ermöglichen, mit klimafreundlichen Rezepten einem CO2-Rechner sowie einem CO2-Nachweis.

Captain Plant beeindruckte mit einem veganen Fast Food-Konzept. Die Produktion von 700 veganen Burgern spart im Vergleich mit Fleischburgern eine Tonne CO2 ein.

Nebst der finanziellen Unterstützung erhalten die Gewinner Arbeitsplätze im BlueLion Inkubator in Zürich-Schwamendingen und ein bedürfnis-gerechtes Business-Coaching in den Bereichen Strategie, Geschäftsentwicklung und Vermarktung sowie Zugang zu internationalen Startup Tours, Masterclasses und dem europäischen Climate-KIC Netzwerk.

Voraussetzung für die erfolgreiche Qualifikation war eine Absichtserklärung (LOI) eines ersten Kunden und der Nachweis, dass das Geschäftsmodell bei mindestens 100 potenziellen Kunden geprüft wurde.

Die für die 3. Stufe qualifizierten Schweizer Startups werden von dem Climate-KIC Affiliate Partner BlueLion gecoacht und unterstützt. Climate-KIC’s Schweizer Förderprogramm innovate4climate wird vom WWF Schweiz, dem Impact HUB Zürich und BlueLion umgesetzt.

bluelion
Über BlueLion
Die Stiftung BlueLion ist eine Non-Profit-Organisaton und wurde im Dezember 2012 auf Initiative der Stadt Zürich gegründet. Die Trägerschaft besteht aus der Stadt Zürich, der Zürcher Kantonalbank, der Swisscom, der ETH Zürich, der Universität Zürich, der Stiftung Effort für Zürich und Dr. Christian Wenger.

Der BlueLion Inkubator ist eine Keimzelle für Startup’s aus den Bereichen ICT und CleanTech und bietet innovativen Projekten in Zürich-Schwamendingen top-professionelle Infrastruktur, Administrationsdienste und systematisches Business-Coaching.

BlueLion arbeitet eng mit Hochschulen, der Startup Szene und Förderstellen zusammen. Das Schwesterunternehmen Startzentrum befindet sich in den gleichen Räumlichkeiten und unterstützt branchen-unabhängig Jungunternehmer zu allen relevanten Business-Themen, insbesondere durch kostenlose Erstberatungen, Anlässen wie Startupfair und Startupday sowie Büroräumlichkeiten für angehende Unternehmer.
Der ehrenamtlich tätige Stiftungsrat wird von Dr. Christian Wenger präsidiert. CEO der BlueLion Stiftung ist Gert Christen.

Über Climate-KIC
Climate-KIC, die Climate Knowledge and Innovation Community, ist eine europäische Initiative mit Schweizer Sitz an der ETH Zürich, deren Ziel es ist, Innovation und Unternehmertum zu fördern, um den Klimawandel zu verlangsamen und Anpassungsstrategien zu ermöglichen – national und europaweit. Im Jahr 2009 vom European Institute for Innovation and Technology (EIT) lanciert, vereint Climate-KIC heute in seinem Netzwerk über 200 Partner aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand.

Die Kernaufgabe von Climate-KIC ist es, gemeinsam mit den Partnern Klimainnovationen, also innovative und nachhaltige Technologien und Dienstleistungen, zu entwickeln. Dies beinhaltet auch die gezielte Stimulierung und Förderung von Studierenden und Jungunternehmern, um einerseits die Anzahl Jungunternehmer zu steigern, andererseits die Überlebens- und Wachstumschancen der Startups zu verbessern. Offizielle Schweizer Partner im Climate-KIC Netzwerk sind: ETH Zürich und EMPA, Agolin, BlueLion Stiftung und Startzentrum Zürich Genossenschaft, South Pole Carbon Asset Management Ltd., IBM Research, greenTEG, electricfeel, Esri R&D Zurich, Esri Schweiz WWF Schweiz, seif – Social Entrepreneurship Initiative & Foundation (Stiftung und GmbH), Impact HUB Zürich. Direktor des Climate-KIC Swiss Centre ist Dr. Anaïs Sägesser.

Weitere Informationen: www.climate-kic.org, www.climate-kic.org/switzerland und www.innovate4climate.ch.

Crowdfunding-Plattform Companisto kommt nach Zürich

Der Berliner Crowdfunding-Startup Companisto eröffnet ein Büro in Zürich. Wie das von zwei Anwälten im Juni 2012 gegründete Unternehmen mitteilt, handelt es sich dabei um die erste internationale Niederlassung. Das Zürcher Office soll als “erste Anlaufstelle für Gründer der dynamischen Schweizer Startup-Szene” dienen, die eine Finanzierung per Crowdinvesting anstreben.

companisto

“Die Schweiz ist für Companisto ein idealer Markt, da es neben vielen kreativen Unternehmern ein grosses Potenzial an Investoren hat”, so Patricia Handl, die zusammen mit Klaus Abele zum Schweizer Team von Companisto gehört. Schon heute stellen die Schweizer die drittgrösste Investorengruppe auf Companisto.

„Die Schweiz ist für Companisto ein idealer Markt, da es neben vielen kreativen Unternehmern ein großes Potenzial an Investoren hat“, beschreibt Patricia Handl die gute Ausgangsbasis in der Schweiz. Gemeinsam mit Klaus Abele werden die beiden fortan als kompetente Ansprechpartner für Schweizer Gründer fungieren. Startups können sich mit einer Unternehmenspräsentation unter startups-ch@companisto.com für ein Crowdinvesting auf Companisto.com bewerben.

Companisto ist seit März 2014 als erste deutsche Plattform in Europa aktiv. Seit dem Start im Juni 2012 seien über die Plattform mehr als 17’000 Einzelinvestitionen mit einer Gesamtsumme von knapp 5 Millionen Euro getätigt worden.

companisto schweiz

Das Team in Zürich
Patricia Handl arbeitete in Medienunternehmen in der Schweiz, Österreich und Deutschland, ehe sie in die Startup-Szene wechselte, um dort zahlreiche Startups in der Gründungs- und Aufbauphase zu begleiten.
Klaus Abele verantwortete in Deutschland den Aufbau der markt-Gruppe, war als CEO der media swiss ag tätig und hat danach ins Venture Geschäft gewechselt.

Erfindung der Woche: Easterbunny Poop

Über den Osterhasen kursieren die unterschiedlichsten Geschichten und Gerüchte. Eine der Entstehungsmythen beschreibt, dass der plüschige Vierbeiner eigentlich ein verformtes Osterlamm ist, welches traditionell in Brot- und Kuchenformen zur Osterzeit gebacken wird. Nicht immer ist absehbar, welche Form die quellende Hefe gerade bevorzugt und aus dem beabsichtigten Lämmchen kann mitunter auch ein Häschen werden. So wird gesagt, könnte es vom Lamm zum Hasen gekommen sein.

Easterbunny Poop

Die Idee, dass der Osterhase die Eier bunt färbt und dadurch seine flauschigen Pfoten in alle Regenbogenfarben taucht, ist eher der katholischen Kirche erwachsen, dessen Osterbrauch es einst noch war, die farbigen Eier zu weihen.

Nun hat das Erfinderladen-Team weitere Gerüchte über den Osterhasen gehört und nach diesen ist er noch für viel mehr Überraschungen, als bunte Eier gut. Zu dieser Erkenntnis ist auch die Erfinderin Frau Dr. Jutta Reckschmidt gekommen, bzw. viel mehr Ihr Sohn. Sie war so gut und hat uns das neueste Gerücht zu den Produktionsmechanismen des Osterhasen einmal beschrieben:

Dr. Jutta Reckschmidt„Easterbunny Poop ist garantiert das witzigste Geschenk im Osternest. Gedacht, für Erwachsene, die nicht mehr an den Osterhasen glauben und Kinder, die nicht ganz artig waren. Natürlich sind die Bunny Poops, wie alle Produkte von liebeskummerpillen mit einem Augenzwinkern zu genießen, denn in Wahrheit handelt es sich um zwei große leckere rosafarbene Marshmellows.
Die Quelle der Inspiration ist mein kleiner Sohn, der darüber sinnierte, wie der Osterhase die ganzen Süßigkeiten und Eier fabriziert. POOP – nur eine logische Erklärung der Herstellung…“

Wer auch das Osternest seiner Lieben mit dem neuesten Produkt des Osterhasen bestücken möchte, findet die außergewöhnlichen Leckerbissen im Erfinderladen oder auch in unserem Onlineshop.
Auch unser Eierstempel OVO, der jedem Ei eine Stimmung aussetzt ist ein schönes Ostergeschenk. Und am Ende haben wir selbstverständlich auch noch eine Erfindung für den Verzehr der bunten Eier: Cregg, der Eierschalenschneider.

Das Erfinderladen-Team wünscht frohe Ostern!

BOX2FLY: Handgepäck aus Wellpappe

Wer schon mal mit Ryanair, Germanwings oder Air Berlin geflogen ist, weiß, dass bei vielen Airlines die Aufgabe von gewöhnlichem Gepäck zusätzliche Gebühren kostet – bei Ryanair
beispielsweise bis zu 40 Euro pro Strecke. Reisen ausschließlich mit Handgepäck wird deshalb immer attraktiver. Allerdings gelten dabei strenge Vorgaben bezüglich Größe und Gewicht. Unsere Erfindung löst das Problem BOX2FLY ist ein Handgepäckkoffer komplett aus Wellpappe.

Der Rohstoff ist preiswert, nachhaltig und sehr leicht, aber dennoch stabil. Dank der Quaderform können die gängigen Handgepäckmaße von 55 cm x 40 cm x 20 cm exakt erfüllt werden. Die äußerste Papierschicht ist besonders hochwertig und deshalb robust gegenüber Feuchtigkeit. Neben dem hohen Altpapieranteil spricht eine Kooperation mit atmosfair für die Nachhaltigkeit dieses Produkts: Pro verkaufter BOX2FLY geht ein Euro an die Initiative für CO2-Ausgleich von Flugreisen.

BOX2FLY2

Wir haben eine haben eine spezielle Griffkonstruktion entwickelt, die beim Deutschen Patentamt als Gebrauchsmuster eingetragen ist: Der Griff der BOX2FLY ist dank einer vierfachen Materialschicht äußerst stabil. Außerdem kann er bei Bedarf flach gefaltet werden, um beispielsweise in die oberen Gepäckfächer im Flugzeug zu passen.

BOX2FLY1
Finanziert haben wir die Idee über Crowdfunding. Bei der Plattform fiel unsere Wahl auf startnext.de, weil es dort die Rubrik „Erfindungen“ gab, uns die Reichweite innerhalb Deutschlands überzeugte und der Fokus der Plattform nicht auf Investing, sondern auf Funding lag. Letzteres zeichnet sich dadurch aus, dass Unterstützer für ihre Kapital ein Dankeschön, meist das durch das Crowdfunding realisierte Produkt, bekommen und keine Beteiligung am Unternehmen erfolgt. Zum einen lastet dank Crowdfunding die Finanzierung auf vielen Schulter; zum anderen hat man eine hervorragende Möglichkeit, die Markttauglichkeit seiner Erfindung zu testen: Die Dankeschöns und deren Preisen haben wir extra so gestaltet, dass jemand der die Idee unterstützen wollte, sich durch das Crowdfunding vorab eine BOX2FLY zum anvisierten Preis sichern konnte.
Erst bei Erreichen der zur Produktion notwendigen Summe (und einer damit zwangsläufig verbundenen ausreichend großen Anzahl an Vorbestellungen), fließt das angesammelte Geld von einem Treuhandkonto zum Projektstarter und der Produktionsstart ist möglich. Kommt das nötige Kapital nicht zusammen, erhalten die Supporter ihr Geld zurück und als Erfinder entgeht man der Erfahrung, etwas produziert zu haben, was keine Abnehmer findet.

Wir hatten gut sieben Wochen Zeit, um 7500 Euro von der Crowd einzusammeln. Viel Werbung (auf allen Kanälen), breite Unterstützung im Freundes-, Familien- und Bekanntenkreis und Durchhaltevermögen haben die BOX2FLY-Kampagne zum Erfolg gebracht. Ist erstmal eine kritische Grenze überschritten, gewinnt das Funding an Dynamik, denn jeder Unterstützer möchten gerne der entscheidende Geburtshelfer einer Innovation sein. Die Produktion konnte gestartet werden, der Markteintritt ist geglückt und ohne Crowdfunding wäre es sicherlich viel schwieriger gewesen.

Gewinner Pionierpreis 2014

Das Startup AOT AG gewinnt den Pionierpreis 2014 des Technopark Zürich und der Zürcher Kantonalbank. Der Preis wurde dieses Jahr zum 24. Mal vergeben und würdigt technologische Innovationen, die dank unternehmerischer Pionierleistung kurz vor dem Markteintritt stehen. AOT entwickelt medizinische Geräte und Werkzeuge für Operationen, bei denen sich ein oder mehrere Knochen gezielt durchtrennen lassen, um beispielsweise Fehlstellungen im Schädel und Gesichtsbereich zu korrigieren.

pionierpreis
Das erste von AOT entwickelte Produkt ist ein computerunterstütztes, von Robotern gesteuertes Laser-Osteotom, genannt CARLO (Computer Assisted, Robot-guided Laser Osteotome). Das innovative medizinische Gerät schneidet Knochen kontaktfrei bei komplexen Eingriffen am Kopf oder bei anderen anspruchsvollen Operationen. CARLO ermöglicht neue Schnittgeometrien, ist äusserst präzise, fördert eine schnelle Heilung und verbessert die Sicherheit.

Markteinführung in ganz Europa
Der Markteintritt ist spätestens für Anfang 2016 geplant. Diesen Sommer werden in einer weiteren Untersuchung die erhöhte Präzision und einige neue Sicherheitssysteme überprüft. Die finalen klinischen Tests stehen für 2015 auf dem Programm, anschliessend wird der Markteinführung in Europa nichts mehr im Wege stehen. Prioritäre Zielmärkte werden öffentliche Spitäler und Privatkliniken sein.

Gegründet wurde AOT als Spin-off des Hightech-Forschungs-Zentrum der Universität Basel im Jahr 2011 von den beiden Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen Prof. Dr. Dr. Hans-Florian Zeilhofer und PD Dr. Dr. Philipp Jürgens, dem Software und Robotik-Ingenieur Prof. Dr. Philippe C. Cattin und demLaserphysiker Dr. Alfredo Bruno. Mittlerweile sind neun Mitarbeitende für AOT in Basel tätig, seit März 2014 ist das Unternehmen als Hersteller von Medizinprodukten nach DIN 13485:2012 zertifiziert.

Pionierpreis 2014 Gewinner

Preisverleihung
Der Pionierpreis 2014 wurde vor rund 360 Gästen übergeben. Prof. Dr. Gian- Luca Bona, Präsident der Stiftung Technopark Zürich und der Jury, hielt die Laudatio. Dr. Jörg Müller-Ganz, Präsident des Bankrates der Zürcher Kantonalbank, der Sponsorin des Pionierpreises, überreichte anschliessend den Preis im Wert von 98’696.04 Franken. Ehrengast war Monisha Kaltenborn, CEO von Sauber Motorsport AG und Teamchefin Sauber Formel 1 Team. An der Preisverleihung wurden zwei weitere Finalisten ausgezeichnet: Medyria AG entwickelt technische Lösungen für die Katheter-Navigation und für die Messung des Blutdurchflusses, Monolitix AG entwickelt und vermarktet innovative Mechanismen für die Medizin- und Mikrotechnik.

Über das Engagement der Zürcher Kantonalbank
Der Pionierpreis prämiert ein Projekt an der Schwelle zum Markteintritt, das sich durch besondere Innovationskraft, Marktnähe und gesellschaftliche Relevanz auszeichnet. Der Gewinner erhält von der Sponsorin Zürcher Kantonalbank die Preissumme von 98’696.04 Franken, was dem 10’000 fachen Wert der Zahl Pi im Quadrat entspricht. Die Zürcher Kantonalbank weist in der Finanzierung von Jungunternehmen langjährige Erfahrung auf. 2005 hat die Bank die Initiative PIONIER lanciert und investiert jährlich 10 bis15 Millionen Franken Risikokapital. Ziel der Initiative ist es, innovative Startups bereits in einer frühen Phase des Unternehmenszyklus mit professioneller Beratung und Finanzierungsmöglichkeiten zu unterstützen und damit den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern.

Über den Technopark Zürich
Der privat finanzierte Technopark Zürich ist das führende Technologietransferund Jungunternehmerzentrum der Schweiz. Sein Ziel ist die Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze. Unter einem Dach finden hier Hoch- und Fachhochschulen, Start-ups sowie etablierte Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Disziplinen zusammen und vernetzen ihre Kompetenzen. Im Haus ansässige Forschungseinrichtungen und Technologiegeber wie die ETH Zürich, das CSEM Zürich und die Hochschule für Technik Zürich unterstützen die praxisnahe Überführung neuer Technologien in den Markt. Der Technopark Zürich selektioniert, unterstützt und fördert Jungunternehmen im Aufbauprozess und realisiert vielfältige Projekte zur Umsetzung der Grundidee. Er hat den Pionierpreis ins Leben gerufen.

Mila – Dein Marktplatz für zuverlässige Services

Suchst du jemanden, der deine Wohnung putzt oder brauchst du einen der dir dein Fahrrad repariert?

MILA AG

Die Mila AG, ein Startup aus Zürich der bereits sein Headquarter im Berlin hat, ermöglicht es dir, geprüfte Dienstleister für Arbeiten des täglichen Lebens zu finden und damit dein Alltag um vieles schöner und einfacher zu machen. Mila bringt die Menschen in der Umgebung zusammen, um gegenseitig Dinge zu erledigen oder Dienste zu tauschen.

mila - dein ;arktplatz für zuverlässige Services

Die ersten Sonnenstrahlen scheinen bereits durch unser Fenster, das Neue Jahr fängt mit dem Frühen Frühling gut an. Es ist aber die höchste Zeit für den Frühlingsputz! Das Waschen, Schrubben und Polieren kann eine professionellen Putzhilfe von Mila für dich erledigen. Aktuell ist eine tolle Mila’s Putzaktion in Zürich gestartet, 3h Stunden Reinigung für nur 50 CHF. Ein echt tolles Angebot.

mila - putzhilhe - suchen - finden

Die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich und einfach. Auf einer Stadtkarte werden Gesuche und Angebote dargestellt und mit der eigenen App für iOS oder Android kann man Mila auch von unterwegs nutzen. So sieht man in Echtzeit, wer in seiner Gegend welche Dienstleistung benötigt. Mit einem Klick tritt man mit der Person in Verbindung und kann die Details des Vorhabens besprechen.

Die Mila Community hat auch ein gutes Bewertungs Tool: die Kunden bewerten die Anbieter auf der Seite oder mit der App. Abstimmen darf nur, wer ein Angebot wirklich gebucht hat.

Die Plattform finanziert sich über eine Gebühr von acht Prozent, die Nutzer bei einer positiven Abwicklung an das Unternehmen zahlen.

storenenonline – Ihre individuelle Storen nach Mass

Storen nach Mass – das ist das Kerngeschäft von StorenenOnline.
Als Premiumanbieter liefert der Storenprofi Innenstoren aus Aluminium, individuell nach Mass gefertigt, in Spitzenqualität und das zu einem unschlagbaren Preis.

Die innen Jalousien aus Alu sind die beliebteste und meistverkaufte Dekoration für Fenster die es am Sonnenschutz Markt gibt. Ihr Geheimnis liegt wohl in den verstellbaren Lamellen. Zum einen durchfluten die Jalousien Ihre Wohnung oder Haus mit Licht, aber mit nur einer Handbewegung ist völliger Schatten in den Räumen möglich. Genau diese Eigenschaft macht Sie zum Universalgenie mit einem starken Innovationsfaktor.

storenonline Schweiz
Jalousien lassen freie Sicht nach außen durch die Fenster zu, bieten aber gleichzeitig Sichtschutz von außen nach innen. So ist Ihre Privatsphäre wie zB. im Bad oder Schlafzimmer optimal geschützt.

Grundsätzlich gilt, überall da wo man auf gute Aussicht nicht verzichten will, aber trotzdem Blendschutz und Sichtschutz gewährleistet sein soll, lassen sich Storen bestens einsetzen. Genau das gleiche gilt fürs Büro. Blendfreies Arbeiten ohne von der Umwelt abgeschnitten zu sein. Storen werden überall in Wohn- und Arbeitsbereichen eingesetzt. Egal ob auf Aluminium Fenster, Holzfenster, PVC-Fenster oder Glasfronten, Storen passen immer. Im Sommer schützen sie vor zu viel Sonnenstrahlen und im Winter halten sie die Wärme in der Wohnung.

Am besten den Storenkonfigurator auf StorenOnline.ch verwenden und seine individuelle Storen nach Mass aussuchen.

Das storenenonline angebotene Mass-Storen bestehen aus qualitativ hochwertigen Komponenten, die in Europa hergestellt werden. Die 25 Millimeter breiten und 0,21 Millimeter dicken Lamellen werden aus einer beständigen Aluminium-Legierung gefertigt. Der Storenkasten misst 25×25 Millimeter und verfügt über eine Pendelsicherung. Diese Zahlen zeigen, dass das System auf eine lange Lebensdauer ausgelegt wurde. Einerseits spart das über den gesamten Produktlebenszyklus Kosten und andererseits unterstützen Sie als Kunde auch den Nachhaltigkeitsgedanken und tragen zum Schutz der Umwelt bei.

Premium Jalousie

Auf StorenOnline.ch können Storen individuell konfiguriert werden. Damit passen Ihre neuen Storen nach Mass exakt zum Fenster bzw. zum Raum.
Und so funktioniert die individuelle Konfiguration:
-Klicken Sie auf den Button „Bestellen“.
-Wählen Sie zwischen der Classic und der Premium Jalousie.
-Klicken Sie auf den Button „Jetzt konfigurieren“.

Wenn Sie die Wunschmasse ihrer Store eingegeben haben, können Sie noch zwischen unterschiedlichen Kriterien wählen, die einfach mit der Maus angeklickt werden, bevor Sie dann Ihre Store nach Mass bestellen.

-Farbe der Store: 30 verschiedene Farben, von Weiss über Sonnengelb und Rot bis Braun
-Montageart: Glasfalz oder Wandmontage
-Abmessungen: Höhe und Breite und Tiefe in Zentimeter
-Bedienseite: Links oder rechts
-Menge

Nachdem die Konfiguration bzw. die Bestellung abgeschlossen ist, werden die Storen innerhalb von 10- 14 Werkstagen zu Ihnen nach Hause geliefert.

Startup Gründungen in der Schweiz nehmen zu

Im ersten Quartal 2014 wurden in der Schweiz insgesamt 10‘568 Unternehmen neu ins Handelsregister eingetragen. Dies sind 469 Firmen mehr als im Vorjahresquartal. Damit steigt der Bisnode/IFJ-Gründerindex auf 106 Zählerpunkte. „Der Anstieg des Bisnode/IFJ-Gründerindex auf 106 Punkte ist bemerkenswert, denn es ist der zweithöchste Wert der vergangenen Jahre“, sagt Christian Wanner, Kommunikationsbeauftragter von Bisnode D&B. „Zwar gab es gegenüber dem vierten Quartal 2013 eine leichte Abnahme der Gründungen. Das ist allerdings nicht verwunderlich, denn gegen Jahresende erreicht das Gründungsfieber erfahrungsgemäss jeweils die höchsten Werte. Mit den aktuellen Zahlen erwarten wir bis Ende des Jahres 2014 einen neuen Rekord von rund 42‘000 neu gegründeten Unternehmen.“

Bisnode/IFJ-Gründerindex: Firmengründungen
schweizer startup statistik 2014

Der Bisnode/IFJ-Gründerindex bildet die Neueintragungen von Unternehmen ins Handelsregister pro Quartal ab. Der Referenzwert 100 entspricht dabei dem Durchschnitt der Gründungen in den Jahren 2011 bis 2013. Mehr Infos zur den erfassten Gründungen unter www.bisnode.ch/methode.

Weshalb nehmen die Gründungen zu? Was braucht es für eine erfolgreiche Gründung? Diese Fragen haben wir Simon May, Mitglied der Geschäftsleitung beim IFJ und seit über zehn Jahren in der Startup-Förderung aktiv, gestellt.

Ist jetzt eine gute Zeit um eine eigene Firma zu gründen?
Simon May: „Grundsätzlich gibt es keine schlechten Zeiten für eine Firmengründung. Dies zeigen die rekordhohen Zahlen an Handelsregistereintragungen. Die Schweiz ist ein Gründungsland und Innovationsweltmeister. Zudem zeigt sich: Fast alle, die diesen Schritt gewagt haben, würden ihn wieder machen und sind demnach auch glücklicher. Trotz der Hürden vor allem in der Gründungsphase, sind die neu gewonnenen Freiheiten und der Anreiz die eigenen Visionen zu verwirklichen, für viele ausschlaggebend den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen.“

Welche Kenntnisse und Fähigkeiten braucht es für eine eigene Firma?
„Ein strategischer Erfolgsgrundsatz lautet «Schuster bleib bei deinen Leisten». Das fachliche Wissen ist definitiv eine zwingende Voraussetzung. Unternehmerische Kenntnisse kann sich eine interessierte und engagierte Persönlichkeit aneignen. Hierbei kann der Businessplan eine gute Hilfe sein. Viele Jungunternehmer/innen wachsen in ihre Aufgaben hinein. Jungunternehmer/innen brauchen Leidenschaft für Ihre Idee. Nur das macht sie stark genug, die Startphase durchzustehen und auch nach Rückschlägen wieder aufzustehen und weiter zu machen. Zum Durchhaltewillen und zur Passion braucht es Offenheit und ein gutes Flair in der Kommunikation, sprich Begeisterungsfähigkeit. Wenn dann noch eine ausgeprägte Kundenorientierung und Ausrichtung auf spezifische Kundenbedürfnisse dazu kommt, kann fast nichts mehr schiefgehen. Entwickelt man das Geschäft nachhaltig in Richtung einer klar fokussierten Strategie und hat die Finanzen im Griff, so ist einem der Erfolg sicher.“

Reicht eine gute Geschäftsidee, um erfolgreich zu sein?
„Es ist weniger der Wunsch nach schnellem Geld oder Ruhm, warum Menschen sich den Traum der eigenen Firma erfüllen. Vielmehr ist es die innere Befriedigung, selbst etwas auf die Beine zu stellen. Eine gute Geschäftsidee entsteht meist aus vielen guten Ideen. Kein Unternehmen wird von sich behaupten, je absolut sicheren Boden zu haben. Jede/r Unternehmer/in ist verpflichtet, mit Weitsicht, unternehmerischem Geschick, verkäuferischem Flair und überdurchschnittlichem Einsatz die Zukunft seiner Firma zu gestalten.“

Über IFJ Institut für Jungunternehmen
Seit 1989 begleitet das IFJ Firmengründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit. Die um das Institut entstandene Startup-Szene umfasst inzwischen mehr als 60’000 Jungunternehmen. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ nationale Förderprogramme (www.venturelab.ch), einen Seed-Fonds (www.venturekick.ch), Online-Firmengründung, Abacus Business- und Buchhaltungs-Lösung, Intensivkurse, Businessplan-Tools, Networking-Events sowie diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen. Namhafte Partner (u.a. Abacus, Mobiliar, PostFinance, Swisscom, Bisnode, Google, HP, Microsoft, Mobility, SECO) setzen auf Zusammenarbeiten mit dem IFJ: www.ifj.ch und www.startup.ch.

Über Bisnode D&B (ehemals Dun & Bradstreet)
Bisnode D&B unterstützt Unternehmen darin, bessere geschäftliche Entscheidungen zu treffen, die Risiken zu minimieren und die Vertriebserfolge zu maximieren. Die aus der Vernetzung von Daten gewonnenen Einblicke erleichtern das Entscheiden – sowohl in strategischen Fragen wie auch im operativen Alltagsgeschäft. Die Bisnode D&B Schweiz AG gehört zur schwedischen Bisnode Gruppe, dem europäischen Marktführer für digitale Wirtschaftsinformationen. Mit mehr als 3‘000 Mitarbeitenden bedient Bisnode über 170‘000 Kunden in 19 europäischen Ländern: www.bisnode.ch.

Erfindung der Woche- Universal Tablet-PC Halter

Die Tablet PCs haben in den vergangenen Jahren eine steile Karriere hingelegt. Immer mehr Konkurrenten wetteifern darum, wer das Tablet mit der besten Ausstattung, dem elegantesten Design und den meisten Zusatzfunktionen bietet.

Universal Tablet-PC Halter

Ob im Cafe, auf Reisen oder zu Hause auf dem Sofa; das Tablet ist für viele zum ständigen Begleiter geworden. Leichter als ein Laptop und funktionaler als ein eReader lässt sich das tastaturlose Gerät perfekt in den Alltag integrieren.

Bedauerlicherweise bringen die flachen Bildschirme auch einen Nachteil mit sich. Ob man die Geschichten seines Lieblingsautors liest, sich Bilder des vergangenen Urlaubs anschaut oder auch einen Film auf dem Sofa guckt, immer hat man dasselbe Problem: Egal wie man das Tablet legt, nie will es in der richtigen Position liegen bleiben. Hält man es in der Hand, so ermüden auch diese nach einiger Zeit.

Glücklicherweise hat sich ein pfiffiger Erfinder, Herr Lingner, ein einfaches Gerät einfallen lassen, mit dem man auch diese Nachteile ausmerzt.

Herr Lingner hat uns berichtet, wie er auf die Idee des praktischen Alltagshelfer gekommen ist:

Lingner Erfinder
Da ich eine allgenmeine Abneigung gegen Hüllen und andere Befestigungen an stylischen High-Tech Produkten habe, musste dieses verunglimpfen in meinen Augen verbessert werden. Zusätzlich wurde das umständliche Drehen von Hoch- in Querformat und die unbeabsichtigte Bedienung über den schmalen Rand des Touchscreen nervig. Nach langen Recherchen und etlichen Fehlversuchen wurde ich auf Kunststoffteile aufmerksam die meinen Vorstellungen entsprechen konnten. Ein paar Prototypen gebaut und endlich das richtig stabile Produkt erstellt. Jetzt kann man leicht den Halter befestigen, schnell und rückstandsfrei wieder entfernen und ist vollkommen flexibel.

tablet halter erfindung

Wenn auch Du Dein Tablet mit dem praktischen Saughalter im Griff haben möchtest und es in allen erdenklichen Winkeln aufstellen willst, dann findest Du den Tabelt-PC-Halter für 12,95 Euro bei uns im Erfinderladen in Berlin. All jene, die nicht in Berlin wohnen, können den praktischen Helfer selbstverständlich auch über unseren Onlineshop beziehen.

25 Jahre Institut für Wirtschaftsinformatik IWI: Kreativ in die Zukunft

1989 hat das Institut für Wirtschaftsinformatik IWI der Hochschule Luzern seinen Betrieb aufgenommen. Zu Beginn stand die Weiterbildung von Fachkräften im Zentrum, heute ist das Institut auch für deren Ausbildung zuständig: Derzeit besuchen 203 Studierende den Bachelor- oder Master-Studiengang. Das 25-Jahr-Jubiläum wird mit diversen Gastreferaten
gefeiert.

Den Auftakt macht am 19. März 2014 der deutsche Blogger Sascha Lobo mit seinem Vortrag «Kreativität und Informatik – Welten auseinander?». Im selben Jahr, in dem in Japan der erste Game Boy vorgestellt wurde, hat in Luzern das Institut für Wirtschaftsinformatik IWI seinen Betrieb aufgenommen. Es übernahm 1989 an der damaligen Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule (HWV) Luzern die Aufgabe, im Bereich der angewandten Informatik Schulung, Informationsvermittlung und Beratung zu betreiben. Dafür startete es mit dem «Nachdiplomstudiengang (NDS) in Informatik für Ingenieure und Architekten in Führungspositionen» sowie den Kursen «für Vereinigung der Lehre für Maschinenschreiben und Bürotechnik». Gleichzeitig unterstützte das Institut die Lehrtätigkeit an der HWV, insbesondere die zweijährige Ausbildung der Studierenden an der Wirtschaftsinformatik-Schule WIS, die 1984 ins Leben gerufen wurde und zur HWV, der heutigen Hochschule Luzern – Wirtschaft, gehörte.

Wirtschaftsinformatik und Kreativität gehören zusammen
1997 – mit der Gründung der Hochschule Luzern wurde die WIS aufgelöst und zu einem dreijährigen Fachhochschul-Studiengang weiterentwickelt. Die inhaltliche Zuständigkeit für die Ausbildung übernahm ab diesem Zeitpunkt das IWI. 1998 wurde schliesslich der erste Studiengang Wirtschaftsinformatik auf Fachhochschulstufe durchgeführt. Damals waren 92 Studierende eingeschrieben, Ende 2013 absolvierten 186 Studierende den Bachelor- Studiengang in Wirtschaftsinformatik, 17 besuchten den Unterricht für den Master, weitere knapp 300 machten eine Weiterbildung in diesem Bereich. «Wirtschaftsinformatikerinnen und Wirtschaftsinformatiker sind sehr kreative Leute. Der Beruf hat keineswegs nur mit Zahlen und Daten zu tun, wie viele heute immer noch glauben», sagt Marco Menna, der das Institut seit 2012 leitet. «Die Disziplin verbindet Technik, Innovation, Fantasie und betriebswirtschaftliche Kompetenzen.» Als Beispiel nennt er die Entwicklung einer App: «Den technischen Hintergrund braucht es für das Programmieren und die Kreativität nützt bei der Erarbeitung einer attraktiven Lösung. Dank den Kenntnissen in Betriebswirtschaft wiederum kann entschieden werden, wie eine App ausgestaltet werden muss, damit sie rentiert.»

Die Aus- und Weiterbildung am IWI beschäftigt sich daher stark mit Innovation und Strategie. Im Weiterbildungsangebot stehen beispielsweise der «Master of Advanced Studies (MAS) in Strategic IT Management» und das «Certificate of Advanced Studies (CAS) in IT-Driven Business Innovation». Das Institut mit seinen rund 30 Mitarbeitenden hat sich in den vergangenen 25 Jahren zum Bildungs- und Forschungszentrum für den Informatikeinsatz in der Zentralschweiz entwickelt.

IWI wird ins neue Departement Informatik integriert
Das IWI wird zusammen mit der Informatik-Abteilung des Departements Technik & Architektur ins geplante Departement Informatik der Hochschule Luzern überführt. Dieses soll auf das Herbstsemester 2016/2017 seinen Betrieb im Kanton Zug aufnehmen und im Endausbau 800 bis 1‘000 Studierende ausbilden. Die Hochschule Luzern wird die einzige Fachhochschule sein, die Kompetenzen in technischer Informatik und in Wirtschaftsinformatik in einem Departement vereinigt.

sascha lobo luzern 2014

Auftakt mit Sascha Lobo: Kreativität und Informatik
Während des Jubiläumsjahrs lädt das Institut für Wirtschaftsinformatik IWI der Hochschule Luzern zu verschiedenen Gastreferaten. Den Auftakt macht der deutsche Blogger, Buchautor und Journalist Sascha Lobo. Er beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Internets auf Gesellschaft,

Wirtschaft, Politik und Kultur und wird in Luzern seine Gedanken zum Thema «Kreativität und Informatik – Welten auseinander?» präsentieren. Anschliessend folgt eine Podiumsdiskussion. Die kostenlose Veranstaltung findet am Mittwoch, 19. März 2014, von 18.00 bis 20.00 Uhr im Hans-Lütolf-Auditorium an der Hochschule Luzern – Wirtschaft,
Zentralstrasse 9, in Luzern statt. Eine Anmeldung ist wegen beschränkter Platzzahl erforderlich: iwi@hslu.ch.

Weitere Jubiläumsanlässe finden an folgenden Daten statt:
- Dienstag, 3. Juni 2014: «Innovation dank Informatik – Suche nach dem heiligen Gral?»
- Dienstag, 9. September 2014: «Wertschöpfung durch Informatik – Dichtung oder Wahrheit?»
- Mittwoch, 19. November 2014: «Informatik der Zukunft – Orwell oder Nirwana?»

Details zu diesen Veranstaltungen werden laufend kommuniziert. Die jeweils aktuellen Informationen sind auf www.hslu.ch/iwi25 zu finden.